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C30 - Wieso kauft man sowas?

Mein C30, 740 und die britische Motorkultur...

27.01.2009 11:54    |    der_deppen_daemel    |    Kommentare (9)

Hallo Ihr Leser!

 

Aufgrund der vielen Nachfragen und Aufkommen in den vergangenen Blogs, geht es nun um ein Fahrzeug der späten 70er frühen 80er Jahre:

 

Der Rover SD1

 

Rover WikingerschiffRover WikingerschiffZur Geschichte: Nachdem in den 60ern Rover und Triumph, ehemaligen Konkurrenten, unter einem Dach zu finden waren, wusste man sofort, dass beide Marken Fahrzeuge anbieten, die sich gegenseitig Konkurrenz machen würden. Sehr schnell stand fest, dass beide Fahrzeuge, sowohl Rover P6 wie auch Triumph 2000, durch nur 1 Fahrzeug ersetzt werden müssten.

 

Umgehend begonnen beide Marken damit, ihre eigenen Pläne vorzubereiten und ihre Designlinien nachzukommen. Triumph begann zusammen mit dem kürzlich vorgestellten Michelotti-Gesicht (eine neue Designrichtung) ein Konzept zu entwickeln. Rover dagegen hatte bereits still und heimlich ihre "P8" und "P10" Fahrzeuge soweit vorangetrieben, dass man schon das Design hatte. Man wolle etwas "exklusiveres" bauen, als es bei den vorherigen Modellen der Fall war. Eine klassische Limousine wie der P5 und P6 (die direkten Vorgänger) es waren, sollte dieser Wagen nicht werden...

 

David Bache, Chefdesigner, legte fest, dass der Wagen ein Fließheck haben sollte. Ein Konzept, welches zur damaligen Zeit nicht häufig anzutreffen war, besonders nicht mit Heckklappe.

 

SD1 ErlkönigSD1 ErlkönigBeide, Triumph und Rover, hatten bereits ihre Entwürfe, schon stand - durch die BLMC Zentrale bestimmt - fest, der Neue wird ein Rover. 1971 wurden Triumph, Rover und Jaguar (Jaguar gehörte damals zu BLMC) neu positioniert. Jaguar, wie eh und je, sollte im Full-Size-Car Bereich die Spitze der Modellpalette sein. Rover wurde etwas angehoben während Triumph unter Rover positioniert wurde. Alle drei Marken wurden zu einer besonderen Abteilung gruppiert, bekannt als "Specialist Division". Dies zur Folge, erhielt das Projekt einen neuen Namen: SD1

 

Präsentation mit italienische SportwagenPräsentation mit italienische SportwagenNachdem ausführliche Arbeiten am Rover V8 durchgeführt wurden, musste dieser auch wieder eingebaut werden. Somit entstand ein Wagen, welches genug Platz für den ansich kompakten V8 bot. Designtechnisch war dieses Fahrzeug so überragend, dass der Designer sich so sicher war, dass der Wagen schön war/ist, dass er die Präsentation zusammen mit einigen Ferraris und Maseratis durchführte.

 

Das Design der Frontscheinwerfer sowie Blinker erinnert stark an einem berühmten Ferrari - nicht umsonst, denn der Designer des Ferrari Daytonas hat mitgewirkt... Im Innenraum ging es nun sehr Kostengünstig her. Obwohl gute Materialien Verwendung fanden, war es in der Produktion sehr kostengünstig. Man benötigte keine 2 Spritzformen für Armaturenbrett, Tacho und co, sondern hat "Modular" arbeiten können.

 

Armaturenbrett Entwurf und DesignArmaturenbrett Entwurf und DesignArmaturenbrett in der Vitesse AusführungArmaturenbrett in der Vitesse AusführungDie Einheit von Tachometer und Anzeigen sitzt auf dem Armaturenbrett in einem "Kasten". Dieser Kasten kann sowohl links als auch rechts auf dem Armaturenbrett montiert werden. Das Lenkrad wurde sehr innovativ geführt. Auf beiden Seiten (siehe Grafik) waren Aussparungen, wo man die Lenksäule durchführen konnte. Wenn man z.B. einen Rechtlenker baute, verschloss man die linke Seite mit einer Lüftungsdüse. Würde ein Linkslenker gebaut, so verschloss man die rechte Seite mit einer Düse. An sich einfach und so ziemlich genail. Lenksäulenseite war egal. Ebenso Anzeigen. Die aushakbare Kofferraumabdeckung, umklappbare Rücksitze, ein höhenberstellbares Lenkrad, Ablageflächen überall (Türen, unter dem Armaturenbrett, Mittelkonsole, ...), von Innen verstellbare Außenspiegel (entweder elektrisch oder manuell), und viele weitere Annehmlichkeiten sind zwar im Jahr 2009 selbstverständlich, aber im Jahr 1976, als der SD1 die ersten Male vom Band lief, da waren solche Features nicht einmal mit viel Geld zu bekommen! Dieses brachte die Ergonomie, welches damals noch in den Kinderschuhen steckte, ein gutes Stückchen weiter.

 

Gegen den damaligen Trend neuste Entwicklungen und Fahrwerke zu verbauen (im P6 war eine DeDion Hinterachse verbaut - komfortabel aber nicht ganz ausgereift), entschied sich die Leitung von BL dazu, nachdem man Umfragen bei der Kundschaft machte, auf die bewährten Starrachsen zurück zu greifen. Zwar waren diese veraltet, jedoch einfach zu warten und in der Haltbarkeit sehr langlebig. Allerdings versäumte man die Umrüstung auf Scheibenbremsen und baute - 1976 - schon veraltete Bremstrommeln ein. Dieses ging auf Kosten der Fahrleistungen. Zwar war der Wagen komfortabel (wie bei Rover üblich) jedoch war das Fahrwerk - wie schon geschrieben - damals schon veraltet.

 

SD1 der 1. GenerationSD1 der 1. GenerationNun begann der Verkauf und der Wagen war 1976 erst mal zu mit dem 3.5l V8 zu bekommen. Im nächsten Modelljahr folgten 2.3 und 2.6l große Reihensechszylinder. Im selben Jahr (1977) wurde der SD1 wurde zum "European Car of the Year" ernannt. Zwischen 1976 und 1981 folgten kleinere Modifikationen, wie neue Außenspiegel usw. 1979 wurde ein Sondermodell eingeführt: der V8-S. Nur in Grünmetallik zu bekommen mit goldenen Alufelgen (viele Jahre bevor Subaru mit dem Impreza diesen "Trend" wieder aufleben ließ). Es hatte es Standard alles, was der normale 3500 bot plus weitere Eigenschaften wie eine Klimaanlage, Schiebedach, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung uvm. Das war der erste Versuch diesen Wagen etwas "höher" zu positionieren.

 

Als Kind der 70er Jahre, fanden sich "absurde" Farben im Programm. Man stelle sich heute vor, man würde einen Audi A6 in Giftgrün mit Purpur Innenraum bestellen! Geld, Grün, Hellblau, Orange, Gold usw. Im Innenraum gab es wenige Farben. Wie genannt Purpur sowie Braun und ganz selten: Schwarz. Beige und Grau wurden oft gewählt.

 

Tatsächlich wurde der SD1 nie als solches verkauft. Stattdessen wurde es nach der Motorgröße benannt oder zusammen mit der Ausstattungslinie. So gab es im Laufe der Bauzeit:

 

SD1 US-AusführungSD1 US-AusführungRover 2000

Rover 2300

Rover 2300 S

Rover 2400 SD Turbo (Turbodiesel)

Rover 2600

Rover 2600 S

Rover 2600 SE

Rover 2600 Vanden Plas

Rover 3500

Rover 3500 SE

Rover 3500 Vanden Plas

Rover 3500 Vanden Plas EFi

Rover V8-S

Rover Vitesse (Sportversion, gegen Ende als "Twin Plenum" bekannt)

 

1980 sollten die Verkäufe von diesem Fahrzeug endlich die hochgesteckten Erwartungen erfüllen. Nachdem man - für sehr viel Geld! - die US-Zulassung erhielt, verkaufte Rover nach einer Marktabstinez von 10 Jahren wieder Fahrzeuge in den USA. Dazu waren an den Scheinwerfern besondere Umbauten erforderlich, da zur damaligen Zeit ein US-Gesetz es verbot, 2 Scheinwerfer unter einem Glas zu bedecken, weshalb 4 Rundscheinwerfer verbaut wurden. Nach nur 800 verkaufte Fahrzeuge, spielte man die Kosten kaum wieder ein.

 

SD1 Estate PrototypSD1 Estate PrototypAufgrund von Mängel in der Produktion verkaufte sich der Wagen sehr schlecht. Viele Fahrzeuge wurden mit Karosserieschäden ausgeliefert. Abfallende Türverkleidungen, Fahrzeughälften die unterschiedlich lang waren, Lackschäden (abblätternder Lack) und viele weitere Mängel ruinierten den Ruf des Wagens. Nun galt es, 1981 diese Probleme abzustellen. Nach 5 Jahren Bauzeit änderte man die Front vom Wagen. Die neuen Modelle sind an Chrom-eingefassten Scheinwerfern zu erkennen. Die C-Säule würde von den Rillen entfernt. Die Heckklappe wurde leicht überarbeitet und es folgten neue Modelle. Man erprobte sogar eine Kombi-Version, welches aber mit nur 3 hergestellte Fahrzeuge nie über den Status des Prototyps hinaus kam. Dafür hatte eines der Leiter des Konzernes den Wagen ins Herz geschlossen und sich eins "unter die Nägel" gerissen. Es war sein Alltagsauto für sehr lange Zeit.

 

Eigentlich hätte der Wagen ein Erfolg werden müssen. Wieso? Schaut euch die Tabelle an:

 

Fahrzeug | Preis | VMax | 0-100 in s | l/100km
Rover 3500 | £ 4750 | 200 km/h | 8.4 | 13.8l
BMW 2500 | £ 6639 | 194 km/h | 9.3 | 13l
MB 280SE | £ 8935 | 193 km/h | 9.7 | 17l
Peugeot 604 | £ 5306 | 181 km/h | 9.4 | 14.4l

 

Designklau? Blinker vom Ferrari Daytona?Designklau? Blinker vom Ferrari Daytona?Man sieht deutlich, dass, bis auf den Verbrauch, der SD1 in allen Punkten überzeugender ist. Preis, Leistung, Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung und - so mein Eindruck auch, vom Innenraumplatzangebot. Jedoch blieb es selbst als die Modellübearbeitung erfolgte kein besonders guter Erfolg.

 

In den 80ern kamen dann besondere Modelle auf dem Markt eines davon war ein Turbodiesel. Es war der Versuch in Europa den Dieselmarkt zu erobern. Das vom italienischen Dieselexperten VM entwickelte, 2,4l große Turbodiesel, verfügte über moderate 90 ps. Es war natürlich keine Rakete, hatte aber für einen Diesel von 1982 ausreichend Leistung und bot ausgewogene Fahrleistungen mit einem überzeugenden Verbrauch. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 mph (ca. 160 km/h). Dieses Modell war dann so - für die ersten Versuche im Dieselsegment - ziemlich erfolgreich. Besonders in Frankreich und Italien, Märkte, für denen diese Maschine entwickelt wurde. Im Stammmarkt, Großbritannien, verirrte sich selten eines der Diesel in den Besitz der Kunden.

 

SD1 Vitesse - die BL RaketeSD1 Vitesse - die BL RaketeDie Kunden auf der "Insel" wollten aber einen Sportwagen haben. Etwas, womit sich der Familienvater, der seinen kleinen Triumph gegen eine Familiekiste eintauschen musste, noch sehen lassen konnte und überzeugende Fahrleistung bot. Es folgte die Vitesse. Von Liebhabern auch einfach nur 'Tess genannt.

Über eine Einspritzung konnten statt 155 ps (wie in den normalen 3500 Vergaser Maschinen) konnten 190 ps mobilisiert werden - was jedoch keine besonders schwere Herausforderung darstellte, da die ex-Buick Motoren unendlich "tune-bar" waren. Es konnte sich gut mit dem BMW 528i und dem Saab 900 Turbo messen, wurde aber zu unrecht als "Poor Man's Aston" abgestemeplt.

 

Die Vitesse Versionen wurden zum Ende der Serie noch einmal verbessert und erhielten 2 Drosselklappen und somit mehr Leistung. 200 und mehr ps hatten diese Fahrzeuge in der Serienversion. In Rennwagenserien waren diese Fahrzeuge sehr erfolgreich und gewannen einige Tourenwagenpreise.

 

10 Jahre nach dem Bau der ersten Fahrzeuge, hatten sich die Verkäufe erholt und begannen gut verkauft zu werden, jedoch sah BL ein, dass der SD1 bereits in die Jahre gekommen war und baute bereits am Nachfolger (Rover 800). 1986 stellte man die Produktion ein. Der 800er Rover führte - nicht mehr so beliebt - die Gene der großen Limousine mit Heckklappe fort. Somit endete nach mehr als 300.000 Fahrzeugen die Produktion eines beliebten Familiensportwagens mit der Vorstellung eines "würdigen" Nachfolgers.

 

SD1 Polizei AusführungSD1 Polizei AusführungAls Beweis der Zuverläßigkeit und Brauchbarkeit, wurden die SD1 bei der britischen Polizei eingesetzt - und zwar sehr erfolgreich. Sei es für hochgeschwindigkeits Verfolgungstouren auf den Motorways, als Truppentransporter bei größeren Veranstaltungen oder für den Transport von Organen von Krankenhaus zu Krankenhaus - der SD1 leistete seine Dienste zuverläßig und über einer längeren Zeit.

Sobald bekannt gegeben wurde, dass man den SD1 einstellen würde, bestellte die Polizei viele Fahrzeuge um sie als zukünftige Fahrzeuge einsetzen zu können. So kaufte die Polizei noch Restbestände auf und wartete die Fahrzeuge sehr sorgsam. Nie gab es bessere Polizeiwagen. Selbst heute im Jahr 2009 findet man gelegentlich auf einzelne Revieren noch SD1 3500 Vitesse (gerade zu gut genug) im Fuhrpark.

 

Nach Einstellen der Produktion verschiffte man die Produktionsanlagen nach Indien, wo der Wagen kurze Zeit als Standard 2000 angeboten wurde. Dort sollte es den indischen Markt langsam beschleunigen, wurde aber nach kurzer Zeit wieder eingestellt.

 

Heute erfreuen sich die SD1 wachsender Beliebtheit und sind immer seltener anzutreffen. Der Rost ist eines der größten Probleme mit den Wagen. Die Rostvorsorge war sehr schlecht und somit ist Rost förmlich vorprogrammiert.

Nach der Restaurierung sind die Fahrzeuge oft im besseren Zustand, als bei der Auslieferung! Allerdings: Karosserieteile sind teuer und selten. Fahrwerksteile und andere Elemente (Innenraum, Klimaanlage, Scheiben) sind nur noch mit sehr viel Einsatz und Sucherfahrung zu finden. Zwar erhältlich, aber eben wie gesagt selten.

 

Empfehlenswert sind die Fahrzeuge eigentlich nicht, trotzdem empfehle ich sie weiter! Wieso? Das ist schwer zu sagen. Eigentlich sind die SD1 eher unschöne Mobile. Die Form stimmt irgendwie nicht ganz... Etwas zu viel Bodenfreiheit, zu kleine Reifen/Felgen, usw. Aber eben genau diese "Häßlichkeit" machen diese Fahrzeuge kultig und schön - nicht zu vergessen: ein V8 mit ansehnliche Fahrleistungen, keinen allzu hohen Durst und der US-Sound lassen das Gefühl aufkommen, ein Musclecar zu haben - nur eine Nummer kleiner :D


27.01.2009 17:08    |    i need nos

danke für diesen Bericht, dankedankedanke:) Ein rational betrachtet einfach nur beschissenes Auto, das emotional ganz vorne mitschwimmt;)


27.01.2009 17:27    |    der_deppen_daemel

Du hast den Nagel stumpf und perfekt auf dem Kopf getroffen:

 

Beschissenes Fahrzeug mit hohem Charakterstellenwert

 

Trotzdem, es gibt gute Versionen, aber die entstehen meisten nach einer Restaurierung. Der Motor war nie ein Sorgenkind... Nur alles Andere :D


21.02.2009 22:30    |    Trackback

Kommentiert auf: C30 - Wieso kauft man sowas?:

 

Triumph 2000/2500 - eine Revolution in der Executive-Class

 

[...] Konkurrenten waren, um das zu beseitigen sollte nur ein Fahrzeug folgen. Direkter Nachfolger ist in diesem Falle der Rover SD1 - die Motoren stammen (bis auf V8) von Triumph.

 

Gesucht sind die 2000 und 2500 heute in Grßbritannien [...]

 

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01.02.2010 18:01    |    Trackback

Kommentiert auf: Nachts ist es kälter als draußen........................:

 

Eure Antriebsart hier im Blog!

 

[...] V8 findet zwar Platz unter der Motorhaube, aber was ich will kommt von woanders :D

 

Ist der hier -> KLICK MICH

 

Als 3500 Vandan Plas EFi... Mit allem drum und dran...

[...]

 

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03.03.2010 21:01    |    Trackback

Kommentiert auf: C30 - Wieso kauft man sowas?:

 

Nagelneuer Rover SD1 2600 gefälligst? Gibt es nicht? Gibt es doch!

 

[...] Sammlungsauflösungen. Und hier findet sich ein toller Schnäppchen, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte!

 

Nun, der Rover SD1 wurde bereits von mir behandelt. Diese Fahrzeuge sind bereits mindestens 24 Jahre alt und meistens gibt [...]

 

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21.05.2011 20:22    |    Trottel2011

Wieder klasse! Super Auto, super Motor und super Artikel! Danke! Mein SD1 hat nun gerade nach 26 Jahre die 130tkm passiert - da meine Eltern Wenigfahrer sind/waren und ich aktuell sowieso auf 2 Autos zurückgreifen kann. Das sind im Jahr nur 5tkm die gefahren wurden sind. Noch 4 Jahre und es wird zum Oldtimer - und das komplett rostfrei, Mängelfrei und ganz wichtig: Scheckheft gepflegt (Wartung wird bei meinem noch existierenden MGRover Händler gemacht - und zwar jährlich). Auf weitere 26 Jahre mit dem SD1! MfG Tom


10.09.2011 22:27    |    Trackback

Kommentiert auf: italeri1947 - Hans’ Hitparade von Autos, die keiner wollte:

 

Rover SD 1 (1976-1987).

 

[...] auch bleiben. Neugekauft durc meine Eltern und durchgegehend scheckheftgepflegt. In diesem Blog hier: http://www.motor-talk.de/.../...sd1-the-poor-man-s-aston-t2131339.html gibt es viele spannende Themen rund um die British Leyland bzw. generell der englischen Motorwelt. Schade [...]

 

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14.01.2014 13:57    |    leander19

Hallo,

 

habe ein Problem mit einem Umbau eines Rover V8 vitesse Motors in einem Triumph TR8. Falls jemand darin firm ist, oder Werkstätten oder Clubs kennt, der möchte sich bitte melden: taxi111@arcor.de

 

MfG


16.07.2016 16:06    |    lodge4

der SD1 ist ein verkanntes FAHJRZEUG. das ist auch gut so...sollen sich die oldtimer spekulanten auf mercedes usw. stürzen, die dann zu dutzenden bei oldtimertreffen die parkplätze füllen und sich aus der menge nicht mehr abheben.

 

der SD1 ist ein luxuriöses fahrzeug mit einem komfortablen fahrwerk und einem entspannten v8 motor (dieser ist übringes komplett aus aluminium!!)...serie 1 fahrzeuge haten wirklich eine schlechte qualität....serie2 sind von diesen makeln befreit....jedoch sind die serie 1 klarer in ihrer linie und ungeschweisste originalfahrzeuge selten zu finden.

 

rost war DAS thema, mitte / ende der 70iger...auch bei mercedes, vw, opel, alfa, renault, citroen..einfach bei allen.

 

teile gibts wie sand am meer, nur bei gewissen kunststoffteilen vom innenraum (gerade bei serie1) muss man suchen.


Deine Antwort auf "Rover SD1 - "The poor man's Aston""

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1986 den Fertigungstunnel in Großbritannien verlassen und bereits nach wenigen Wochen mit den ersten Kinderkrankheiten in die Werkstatt berufen, wurde ich 1997 in die Bundesrepublik überführt und bin seitdem im Landkreis Verden angemeldet :D Mit hellem Leder, schon gräulichen Scheinwerfern und ein höher gelegtes Fahrwerk siehe ich nicht gerade aus wie "made in England". Mein Hobby hat 5 Räder (alle 5 sind während des Fahrens in Gebrauch), 4 Töpfe, 3 Pedale, etwas Alu, viel Glas und trägt den skandinavisch angehauchten Namen: Sörtie.

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