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C30 - Wieso kauft man sowas?

Mein C30, 740 und die britische Motorkultur...

28.08.2009 00:31    |    der_deppen_daemel    |    Kommentare (1)

Hallo Ihr Leser!

 

MOT LogoMOT LogoAuf englischen Straßen wird gut kontrolliert. Seitens der Polizei wie auch eine jährliche Fahrzeuguntersuchung... Richtig gelesen - JÄHRLICH. Und genau hier trennen sich sehr oft Auto und Besitzer. Dieser Beitrag wird leider doch recht trocken von der Materie her, jedoch ist es, so finde ich, ein interessantes Thema.

 

Nun, die erste Frage ist: Was ist "MOT"? MOT ist natürlich eine Abkürzung, die TÜV, jedoch gibt es dafür 2 "Erklärungen" für den Namen. Das Erste ist "Ministry of Transport test" - was auch das Korrekte ist - im Folksmund hat sich jedoch einfach "Ministry of Transport" ohne Test durchgesetzt. Ministry of Transport ist ein ehemaliger Amt, welches nun heute nicht mehr ausgeführt wird (die Verkehrsämter wurden zu "Department for Transport" zusammengefasst).

 

1960 wurden die ersten Tests für damals >10 Jahre alte Fahrzeuge eingeführt. Wie bereits angesprochen, wird der MOT jährlich durchgeführt bei Fahrzeugen über 3 Jahren Alter. Je nach Fahrzeugtyp, Größe, Alter und Antriebsart werden verschiedenste Prüfungsarten angewandt. Dabei werden die verschiedenen Arten in Klassen zusammengefasst:

 

Klasse I: Mopeds & Motorräder bis 199 cc

Klasse II: Motorräder mit 200 cc und mehr

Klasse III: trikes und 3-rädrige Autos

Klasse IV: Autos, Wohnmobile, Transporter bis zu 3000 kg, Minibusse (bis zu 12 Sitzplätze + Fahrer)

Klasse V: Privatebusse (mehr als 12 Sitzplätzen + Fahrer)

Klasse VI: Transportservice Fahrzeuge, die gegen Bezahlung/Entlohnung mit mehr als 8 Sitzplätzen gefahren werdeneir own stations)

Klasse VII: Transporter (Gesamtgewicht zwischen 3000 und 3500 kg)

HGV Test: (Heavy Goods Vehicle - Lastwagen) Transporter mit mehr als 3500 kg Gesamtgewicht und Anhänger mit einem Leergewicht von 1020 kg oder 3500 kg Gesamtgewicht

 

PPrüfanlagePPrüfanlageDa es sehr lange dauern würde alle Aspekte durchzugehen, und wir eigentlich hier in einem Autoforum zuhause sind, behandele ich mal die Klasse IV. Die Vorurteile besagen, dass die MOT nicht sehr schwer sein kann, da man eigentlich alles was 2 Räder (mindestens) und einen Motor hat, durch den MOT bringen kann. Dieser Vorurteil ist in der Hinsicht falsch, als dass man zwar vieles zulassen und abgesegnet bekommen kann, jedoch die MOT sehr streng ist. Bereits für unsere Verhältnisse "leichte" Mängel können in Großbritannien dazu führen, dass das Fahrzeug welches geprüft wurde/wird durchfällt.

 

Bremsanlage

 

Im Auto:

- ABS (falls verbaut) Warnlampe wird geprüft ob es funktioniert.

- Ob die Fußbremse funktioniert.

- Der Pedalweg zu lang sein sollte. Dabei darf es nicht zum Boden durchzutreten sein.

- Pedalgummi Zustand.

- Funktion des Bremsservos (falls verbaut)

- Parkbremse einen zu langen Hebelweg/Pedalweg hat und ob die Haltepunkte ohne Korrosion sind.

 

Unter der Motorhaube:

- Hauptbremszylinder wird/werden auf Bremsflüssigkeitsverlüste bei laufendem Motor und durchgetretenem Bremspedal geprüft.

- Servoeinheit wird auf korrekte Funktion geprüft.

- Bremsleitungen werden auf blanke oder verrostete Stellen geprüft sowie auf eventuellen Verlust.

 

Unter dem Fahrzeug (während ein Assistent die Bremse betätigt):

- Flexible Bremsleitungen und andere feste Leitungen werden auf Undichtigkeiten hin untersucht.

- Zustand der Bremsscheiben und Trommeln.

- Korrekten Sitz der Bremsscheiben und Beläge (inkl. alle Sicherungsstifte).

- Zustand der Bremsbeläge wird geprüft falls sichtbar.

- Während der Assistent die Parkbremse betätigt, wird auf korrekte Funktion der Feststelleinrichtung geachtet.

 

Bremswertprüfung:

Um richtige Funktion zu gewährleisten wird auf speziellem Equipment die Bremswerte geprüft.

 

MOT PrüfübersichtMOT PrüfübersichtTüren

 

Die Türen müssen von Innen wie auch Außen zu öffnen sein und sicher einrasten.

Kofferraumdeckel und Heckklappen müssen richtig schließen.

Bei Pickups und Seitenlader müssen die Seitenwände im geschlossenen Zustand sicher schließen.

 

Abgaswerte

 

Diese werden mit speziellem Equipment geprüft. Hierbei hängt es von der Erstzulassung ab. Rauchen (Öl, unverbranntes Benzin, Wasserdämpfe, Ruß) können zu einem Durchfallen der Prüfung führen. Dieselwerte werden mit einem Trübungssensor ermittelt.

 

Treibstoffsystem

 

Eine Undichtigkeit in der Treibstoffversorgungsanlage führt automatisch zum Durchfallen der Prüfung. Die gesamte Anlage wird vom Motorraum bis zum Tank untersucht.

- Der Tankdeckel muss korrekt und sicher zu befestigen sein.

- Die Tankdeckeldichtung darf nicht gerissen sein oder fehlen.

- Kein anderer Defekt darf nicht vorhanden sein, welches zum Austreten von Treibstoff führen kann.

 

Prüfung der HinterräderPrüfung der HinterräderHupe

 

- Funktion

- Die Bedienung muss vom Fahrerplatz aus einfach erfolgen können.

- Die Lautstärke muss ausreichend sein um Fußgänger und andere Fahrzeuge zu warnen.

- Die Hupe darf nicht aus mehreren Tönen bestehen.

 

Lampen

 

Alle Lampen werden geprüft auf:

- Funktion

- Zustand

- Sicherheit

 

Seitenstrahler und Hauptscheinwerfer:

- Prüfung ob Lampen eine Zulassung haben.

- Abblendlichtausrichtung, Bremsleuchten, Nebelschlussleuchte(n), Blinker und Warnblinkanlage werden untersucht.

- Blinker und Warnblinker dürfen sich nicht in Betrieb überlagern oder behindern.

- Auf korrekte Position der Blinkanlage und Rückleuchten wird geachtet (dürfen nicht mittig sitzen).

- Rückstrahler müssen Funktionieren und dürfen nur Rot sein.

 

Kennzeichenbeleuchtung:

Alle Lampen müssen funktionieren.

 

Reflektoren:

Es müssen zweit symetrisch angeordnete Reflektoren am Heck des Fahrzeuges montiert sein. Diese müssen sicher und nicht versteckt befestigt werden.

 

Spiegel

 

Nicht alle Spiegel an einem Fahrzeug werden geprüft. Abhängig vom Alter des Fahrzeuges.

- Spiegel müssen sicher befestigt sein.

- Vom Fahrersitz aus zu sehen.

- Nicht beschädigt oder zu leicht verstellbar sein.

 

Prüfung der VorderräderPrüfung der VorderräderKennzeichen und VIN

 

Bei allen zugelassenen Fahrzeugen wird darauf geachtet, dass:

- Kennzeichen vorhanden,

- sicher befestigt,

- nicht ausgeblicken, dreckig oder verdunkelt,

- und richtig formatiert sind.

 

Die VIN muss bei Fahrzeugen ab EZ 01.08.1980

- dauerhaft ersichtlich sein

- und durchgehend mit Unterlagen übereinstimmen.

 

Gurte

 

Die meisten Fahrzeuge nach 1965 müssen über Gurte verfügen. Unabhängig davon ist auf den Sitzen mit Gurten zu prüfen ob:

- die Befestigung korrekt sind.

- Sicherheit durch Funktion gewährt werden kann.

- Zustand noch im zuläßigen Rahmen liegt.

- die Aufwickelfunktion (falls Vorhanden) funktioniert (eine Manuelle aufwickelung ist erlaubt).

- bei Fahrzeugen mit im Sitz montierte Gurte der Sitz korrekt und genau sitzt.

 

Sitze

 

- Fahrer- und Beifahrersitz müssen korrekt befestigt sein.

- Alle hinteren Sitze müssen in einer aufrechten Position einzurasten sein.

 

Prüfung der LenungPrüfung der LenungLenkung

 

Im Auto:

- Zustand Lenkrad und Lenksäule.

- Befestigung Lenkrad an Lenksäule.

- Zustand der oberen Lager der Lenksäule.

- Spiel in Lenkung.

- Spiel in Gelenke der Lenksäule.

 

Unter der Motorhaube:

Abhängig vom Fahrzeug. Je nach Hersteller und Modell können verschiedene Elemente der Lenkung nicht geprüft werden. Immer zu prüfen sind:

- die Sicherheit von Lenkgetriebe sowie Lager.

- Spiel in Gelenke oder Führungen.

 

Unter dem Auto:

- Alle Gelenke der Lenkung.

- Befestigung der Lenkung (Anziehungswerte von Muttern und Schrauben sowie Zustand der Lagerpunkte an Fahrzeugrahmen).

- Übermäßigen Verschleiß der Radlager.

- Zustand der Antriebswellen (nur bei Frontangetriebene Fahrzeuge).

 

Fahrwerk

 

Unter der Motorhaube:

- Zustand Domlager

- Alle andere Fahrwerkselemente die vom Motorraum begutachtet werden können.

 

Unter dem Fahrzeug:

- Keine fehlenden Bauteile (Muttern, Sicherungsringe, usw.)

- Federn müssen effektiv arbeiten und keinen übermäßigen Verschleiß zeigen.

- Alle Verbindungselemente dürfen keonen übermäßigen Spiel haben.

- Die Dämpfer dürfen kein Öl verlieren und sicher befestigt sein (das Fahrzeug wird vom Prüfer niedergedrückt und wieder losgelassen um auf eine korrekte Funktion zu prüfen).

- Mit verschiedenen Gewichten wird eine Funktion unter Belastung simuliert und mit aufgebockten Rädern (z.B. VL und HR) geprüft, wie sich das Fahrwerk verhält.

 

Reifen und Felgen

Ein Fahrzeug kann wegen Reifen/Felgen durchfallen. Es wird geprüft, ob:

- ob über mindestens 3/4 der Breite der Reifen ein Profil von mindestens 1,6mm Tiefe vorhanden ist.

- die Reifenflanke ohne Beschädigungen ist.

- Reifen müssen für Fahrzeug und Felge sowie Position freigegeben sein.

- Zustand der Ventile sowie generell Zustand der Reifen.

- pro Achse die selben Felgen/Reifen verwendet werden.

- keine Radmuttern/Radschrauben fehlen.

- die Befestigung am Fahrzeug ausreichend ist.

 

Sofort durchfallen werden Fahrzeuge mit gröberen Schnitten, Beulen oder sonstige Schäden. Der Zustand des Reservereifens ist NICHT Bestandteil der Prüfung.

 

UnterbodenprüfungUnterbodenprüfungFahrzeug Struktur

 

Zustand und Sicherheit der Karosserie und Chassis

- Die Karosserie sowie das Chassis werden auf Unsicherheiten geprüft, die zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen können.

- Es dürfen keine scharfkantigen Bauteile oder überstehende Elemente vorhanden sein.

 

Rost

 

Ein Fahrzeug kann aufgrund Rost in verschiedenen Bereichen durchfallen:

- Exzessive Korrosion in einer "beschriebenen Region" - 30 cm von bestimmte Bauteile (Bsp.: Bremsen, Lenkung, Aufhängung, Gurtaufnahmen)

- Exzessive Korrosion in einer "beschriebenen Region", welches das Bremsverhalten und Lenkverhalten des Fahrzeuges negativ beeinflüssen können.

 

(Exzessive Korrosion wird mit einer Durchrostung bzw. einer signifikant geschwächten Struktur gleichgesetzt)

 

Windschutzscheibe

 

Der Prüfer muss sichergehen, dass der Fahrer eine unbehinderte Sicht auf die Straße erhält. wischfunktion und Waschfunktion werden mitgeprüft.

 

Nun, es gibt noch eine Feinheit hierbei, welches in Deutschland beim TÜV/GTÜ/Dekra/etc. m.E. nicht möglich ist: Widerspruch

 

Sollte man mit dem Ergebnis der Prüfung nicht einverstanden sein, kann man gegen verschiedene Ergebnisse, z.B. Flugrost auf Bremsscheiben, Widerspruch einlegen. Ein Durchfallen ist mit dem genannten Flugrost auf Bremsscheiben möglich, ist jedoch aufgrund einer Standzeit des Fahrzeuges Flugrost aufgetreten, das Fahrzeug auch durchgefallen, so kann der Besitzer anhand eines Widerspruches gegen den Urteil des Prüfers vorgehen. An Bremsscheiben bildet sich sehr schnell Flugrost und dieses wird dem Fahr- und Bremsverhalten des Fahrzeuges wenig stören. Jedoch ist derzeit eine Änderung in Planung, dass man diesen Widerspruch nicht mehr stellen kann.

 

Bei der MOT wird kritisiert, dass die Element, die nicht den Abgasen oder der Sicherheit im Verkehr, keiner Beachtung entgegen kommt. So wird der Motor nicht auf ein Ölverlust hin untersucht. Die Kupplung bzw. das Getriebe werden nicht untersucht. Zubehör mit oder ohne Zulassung wird nicht geprüft. Ein Paradies für "Selbstbaufanatiker". Dafür wird jedoch Wert auf Bauteile gelegt, die unnötig doll beachtet werden. So wird untersucht ob die Wischer über die gesamte Fläche der Frontscheibe (und Heckscheibe) richtig wischen. Schlieren sind nicht erlaubt. Ebenso wird kritisiert, dass man keine Meilenangaben mit in die Berücksichtigung der Prüfung nimmt. Somit wird Betrügern ein leichtes Spiel gemacht. Tachometer zurückdrehen wird schnell und einfach durchgeführt und kann nicht nachgewiesen werden (technische Ausnahmen seitens der Autohersteller natürlich ausgenommen).


28.08.2009 01:51    |    Polo6NFDTCiV

Vielen Dank, der_deppen_daemel,

auch für diesen Block, denn, das Paradies für Selbstbaufanatiker in Europa besteht noch immer auf der Insel, denn, der Um- Selbstbau, muss erst nach Vollendung vorgestellt, und nicht wie hier, mit allen ABE und ggf. Einzelabnahmen durchgezogen werden, was erhebliche Kosten einspart und eh keinen wirklichen Einfluss auf die eigentliche

"Sicherheit" hat, die Sicherheit hier zu Lande hat der TÜV/ Dekra, das StVA, und am Ende das FA durch Steuereinnahmen, auf wahnsinns Gebühren.

zB. einen VW T3 auf 3.1 Tonnen zzG, mit allen erforderlichen Umbauten, der Träger, Achsen, Bremsen und und, aufzulasten ist in D selbst für Normalverdiener nicht möglich, in GB geht das ganz legal ohne tricksen oder gar jemanden bestechen zu müssen :D :D :D

Die jährliche Abnahme ist kein Problem, wenn einem an seinem Auto etwas liegt, und die Regeln des TÜV hier kennt, weiss man schon was einen erwartet :D :D

Für die Briten ist das schon ein hartes Brot, das kann ich aus deren Sicht schon verstehen und auch nachvollziehen.

Für mich heisst es nur, 2 Tage GB, Rechtslenker mal links zu fahren macht auch Spass :) :) :)

Irgendwie bin ich froh, zumindest durch die "2 Arbeitsfahrzeuge" mit Zulassung in GB aus der hiesigen Gebühren- und Steuerfalle raus zu sein :)

Angst und Bange, heisst die Überschrift, keine Sorge, schlimmer als hier für den Halter, den Selbstum- oder -bauer geht es nicht.

Zu fehlenden Meilen- oder km Angaben, im Prüfbericht wurde mir gesagt, als Privatmann kann man ganz legal einen defekten Tacho gegen einen gebrauchten tauschen. Am Ende zählt er nicht die Laufleistung des Motors, sondern die der Karosse, bei 300000 den Motor gegen einen getauscht, der 120000 gelaufen ist, das Getriebe bei 320000 gegen eines mit 80000 hinter sich, wer soll das bei der Abnahme prüfen und beweisen... So wie es hier auf AU und HU Bescheinigungen üblich ist, ist es dort nicht von Relevanz, der Prüfbericht muss wie hier, bis zur nächsten Prüfung bei den Fahrzeugpapieren bleiben und auf Verlangen der Polizei und dem Prüfer vorgelegt werden.

PS:

Ölverluste sind bei Briten unvermeidlich, selbst komplett neu gedichtete 1800er Austin/MG/Triumph Motore ölen nach dem ersten Warmlauf :D

Der Stolz der Briten auf deren Autos lässt da keinen eintragungsfähigen Mangel zu, hier gibt es zumindest den Eintrag für den Briten im Prüfbericht, geringe Mängel leichter Ölverlust, ggf auch mal Handbremse einseitig dazu.

Reservereifen prüft hier auch keiner mehr, weil die Meisten eh nur Flickzeug für abgelöste Laufflächen dabei haben :D :D :D der Smart müsste auch in GB 2 Reserveräder in 2 Grössen dabei haben, hat er aber nicht, das Pannekit muss auch dort reichen :D :D

Verbandskästen werden in GB auf Vollständigkeit und Haltbarkeit hin untersucht, wenn das Fahrzeug gewerblich genutzt wird. Es ist schon einiges anders auf der Insel, dennoch ist manches auf beiden Seiten zu betrachten, der deutsche Sicherherheits- und Gebührenwahn, die britische Pinglichkeit gegenüber dem Zustand der Karosse ist schon eine Sache, über die man sich gut und gern auslassen kann...

Bsp. Lichtaustrittskante 50cm in manchen Briten, Selbst- und Umbauten gar nicht machbar, wichtig ist dort, das der Lichtkegel stimmt :D :D :D

Klasse, auch dieser Block lässt mich schon wieder gutes zu den Briten sagen, seht mal, es geht und vor allem auch ganz anders :) :) :)

Am Ende ist der Fahrer doch so oder so selbst für sein Fahrzeug verantwortlich, es wird halt hier wie dort nur überprüft, wie es um die wesentlichen sicherheitsrelevanten Teile bestellt ist, einiges hier verschärft, anderes dort ...


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1986 den Fertigungstunnel in Großbritannien verlassen und bereits nach wenigen Wochen mit den ersten Kinderkrankheiten in die Werkstatt berufen, wurde ich 1997 in die Bundesrepublik überführt und bin seitdem im Landkreis Verden angemeldet :D Mit hellem Leder, schon gräulichen Scheinwerfern und ein höher gelegtes Fahrwerk siehe ich nicht gerade aus wie "made in England". Mein Hobby hat 5 Räder (alle 5 sind während des Fahrens in Gebrauch), 4 Töpfe, 3 Pedale, etwas Alu, viel Glas und trägt den skandinavisch angehauchten Namen: Sörtie.

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