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C30 - Wieso kauft man sowas?

Mein C30, 740 und die britische Motorkultur...

21.01.2009 15:13    |    der_deppen_daemel    |    Kommentare (23)

Hallo Ihr Leser!

 

Wie in meinem letzten Blogeintrag gesagt, möchte ich Euch die Motorkultur Großbritanniens näher bringen. Sei es mit "unbekannten" Firmen wie "Rootes oder mit Marken, wie in diesem Eintrag.

 

Logo von Bristol CarsLogo von Bristol CarsEs geht um den letzten, nach eigenen Angaben noch eigenständigen Hersteller der Insel. Eine Marke, wo Traditionen so lange wie möglich beibehalten werden. Laut Hersteller sind die Fahrzeuge "Nicely Understated" - auf deutsch: schön unauffällig. Die Rede ist von Bristol Cars.

 

Ein wenig Geschichtliches zu Beginn: Kurz nach dem 2. Weltkrieg hatte die "Bristol Aeroplane Company" (BAC) überschüssige Kapazitäten in den Werken und wollte ein Joint Venture (eine gemeinsame Unternehmung) mit dem Hersteller der Marke "Frazer Nash", dem AFN Ltd., eingehen und Fahrzeuge herstellen. Reginald Verdon-Smith wurde zum Geschäftsführer und HJ Aldington zum Geschäftsleiter ernannt und gründeten somit, im Juli 1945 die neue Unternehmung.

 

Aldington war noch als Soldat der Royal Army/British Army in München und ließ sich im Jahr 1945, durch seine guten Beziehungen, mehrfach die zerbombten Werke und Produktionsstätten von BMW zeigen. Im Oktober 1945 sammelte man Baupläne und Konstruktionszeichnungen für Motoren und Fahrzeuge von BMW und flog wieder nach Großbritannien zurück. Dieses Unterfangen stellte sich als recht schwierig heraus, da München in der amerikanischen Besatzungszone lag und die Befehlshaber bereits die Demontage der BMW Werke angeordnet hatten. Die Pläne wurden somit zu Reparationsleistungen erklärt und sollten in die USA ausgeflogen werden.

 

Bristol 400 von 1948Bristol 400 von 1948Die Firmenleitung von AFN warb den ehemaligen Entwickler Fritz Fiedler von BMW ab und setzte ihn an die Entwicklung des 328 Motors (bei BMW damals in der Entwicklung befindlich). 1947 wurden die Abischten der Aldington Familie und Bristol (BAC) deutlicher klarer, und so übertrug BAC der Aldington Familie die Kontrolle von AFN Ltd. Im selben Jahr lief der erste Bristol vom Band: der Bristol 400

 

Der 400 basierte auf Vorkriegs-BMW Fahrzeugen. Äußerlich sah es dem BMW 327 sehr ähnlich, die Radaufhängung waren exakte Nachbauten der BMW Bauteile. Diese "Kopierwut" ging sogar soweit, dass die BMW Niere vorne am Fahrzeug 1:1 übernommen wurden! Nur das Logo änderte man ab.

 

Den im Bristol 400 erstmalig eingesetzten 2.0l Reihen 6-Zylinder hat man stetig weiterentwickelt. So wurde es bei einigen Rennwagen sowie Sportwagen eingesetzt. Bei Lotus, Cooper und AC (Urpsrungsmarke der Cobra) schwor man zum Teil auf diese Motoren.

 

Bristol 405Bristol 405Bis weit in den 50er Jahren sahen die Bristol Fahrzeuge aus wie BMWs. Nur kam mit dem Coupé 404 und der Limousine 405 eine neue Designsprache auf. Teile dieses Designs gelten bis heute noch. Und das unverändert. Ein Element davon könnt Ihr weiter unten lesen. Die 404/405 wurden in geringer Stückzahl hergestellt und somit sehr selten.

 

1961 erfolgte eine große Umstellung, man sagte sich von den nun auf 2.2l Hubram vergrößertem 6-Zylinder ab und stieg auf V8 Maschinen von Chrysler um, die sich für die stetig steigenden Fahrzeuggewichte eigneten. Der erste V8 in einem Bristol, fand sich im 407. Zur selben Zeit wurde die BAC zu Bristol Cars umbenannt und ein Besitzerwechsel folgte: von 1960 bis 1973 gehörte die Marke dem ehemaligen Rennfahrer Tony Crook und Sir George White. 1973 verkaufte Sir George White seine Anteile der Firma an Tony Crook. Bis 1997 war Tony Crook der einzige Besitzer, bis Toby Silverton sich in die Firma einkaufte.

 

Bristol 603 oder auchBristol 603 oder auchIn den Jahren seit 1960 wurden nur wenige neue Modelle vorgestellt. Unter den hergestellten Fahrzeugen befindet sich ein Wagen, welches seit 1973 von Bristol fast unverändert bis heute gebaut wird. Die Formensprache wirkt elegant und sehr unscheinbar. Der Bristol 603, auch als "Blenheim" bekannt, stellt die Krone des Luxus-Coupe-Produktion bei Bristol dar.

 

Mit einem 5,2 bzw. 5,9l V8 von Chrysler ist man ausreichend motorisiert. Im Innenraum überzeugen feinste Materialien, die in Handarbeit (wie die gesamte Karosserie) verarbeitet werden. Dazu eine sehr schön schaltende Automatik und nicht zu vergessen ein Design, welches kaum auffällt. Bedenkt man, dass diese Fahrzeuge mit ca. £ 150.000 zu Buche schlagen, würde man ein Design erwarten, welches ausgefallener wäre...

 

Bristol FighterBristol FighterFür eben jene Kunden, wird derzeit an einem neuen Auto gearbeitet bzw. es wird bereits ausgeliefert: der Bristol Fighter. Mit einem aggressiven Design und moderne Formensprache stellt dieses Fahrzeug eine Neuerung der Bristol Flotte dar.

 

Nun, so sehr ich gerne weiterschreiben würde, es gibt einfach keine weiteren Informationen, was die Marke Bristol "besonders" machen könnte, außer dass man Fahrzeuge nachbaute bzw. nun unverändert weiterbaut. Dazu letzter selbstständige und eigenständige Automarke Großbritanniens.

 

Ein paar Infos habe ich aber noch: wer Bristol fährt, der wird merken, dass er/sie ein Fahrzeug hat, welches seltener als ein Rolls Royce ist. Seltener als manch Ferrari.

Zusätzlich gibt es KEINE Vertriebspartner. Die Firma umgeht diesen Schritt und verkauft direkt an Kunden die sich mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt haben. Eine fast einzigartige Vertriebsweise, die man auf der Welt nur noch selten, ganz selten antrifft.


21.01.2009 16:46    |    Polo6NFDTCiV

Meines Erachtens nach, ein schöner Traum, der kaum zu sehen sein wird...


21.01.2009 16:55    |    der_deppen_daemel

Jo, der Speedster mit den Designgenen der 404/405 Serie... Natürlcih auf dem Blenheim basierend :)


21.01.2009 17:28    |    Polo6NFDTCiV

Wie schon einmal von mir erwähnt, die britsche Automobilindustrie produziert für Kunden in der Niesche, nicht für die Masse, somit erscheinen diese Fahrzeuge bei uns nicht im Alltäglichen, sie behalten ihren Charme, ihren Flair und grenzen sich von von allem europäischem Einheitsbrei ab.

Nicht nur auf Kleinwagen, die Mittel- und Oberklasse bezogen, auch in der LKW Sparte sind sie very british, siehe LDV, Commer, Bedford...


21.01.2009 19:40    |    der_deppen_daemel

Au ja, ich weiß noch aus "früheren" Zeiten, wo mein Vater fast monatlich neue "Schrotthaufen" als Firmenwagen (mein Vater ist Maurer/Fliesenleger etc.) nachhause kam...

 

Da waren Bedford Pickups, Leyland Sherpa (Vorgänger der LDV Convois), Commer Van (was eigentlich ein Dodge ist), natürlich "Transen" (made in UK) uvm.

Dazu noch eine Auswahl an Fahrzeugen, alleine durch deren Präsenz man sich schon deutlich wohler fühlt. So der 827 Sterling (war unser letzter Engländer), oder richtige englische Fords wie die "echten" Cortinas (keine umgelabelte Taunus'e), P6, SD1 3500 und SD1 2600 sind natürlich mit im Programm...

 

Schade dass nur noch die Nieschenhersteller mit höheren Preisen noch vorhanden sind. Wobei, wie du es richtig sagtest, Massenhersteller ist man in GB nicht - höchstens Vauxhall (Opel) und Aston Martin (die machen mehr und mehr Werke auf).

 

Aber ich will nicht hier schon alles verraten. Auf diese Fahrzeughersteller bzw. Sektoren will ich weiter eingehen :)


21.01.2009 20:09    |    murxer666

Hi!

 

Schöner Beitrag.

Allerdings wundert mich die Namensgebeung der Modelle ein wenig.

Der erste Porsche Typ 901 musste doch in 911 umbenannt werden, weil

Peugeot die Namensgebung mit der 0 in der Mitte für sich reserviert hatte.

404, 405, 407 usw schreit da ja grade nach Protest, vor allem wo

Peugeot doch auch zu diesen Zeiten shcon eine 400er Reihe im

programm hatte.

 

Murxer


21.01.2009 21:31    |    Olli the Driver

Zitat:

Es geht um den letzten, nach eigenen Angaben noch eigenständigen Hersteller der Insel.

Und was ist mit Morgan? TVR hätte ich jetzt auch noch im Verdacht gehabt, aber die wurden offenbar von einem Russen übernommen der die Produktion verlagern will.


21.01.2009 21:45    |    der_deppen_daemel

@ Olli

 

TVR gehört einem russischen Investor. Morgan ist tatsächlich noch in Familienbesitz. An Morgan habe ich tatsächlich (welch Schande) nicht bedacht.

 

@ Murxer

 

Mir sind diesbezüglich auch meine Gedanken gekommen. Wahrscheinlich wurde denen ein Recht zugesichert, diese Zahlen eine Weile weiter zu verwenden... Man ist ja jetzt beim Blenheim auf Namen umgestiegen.

 

Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass Peugeot damals zu dem Zeitpunkt sich die Rechte an den Namen nicht sichern ließ. Erst als Porsche mit dem 911er bzw. 901er kam, da hatte man sich die Rechte ggf. gesichert gehabt.


22.01.2009 11:03    |    bjoern1980

Moin,

 

hier bei mir auf der Ecke fährt ab und an ein älterer Herr einen Blenheim 3 spazieren - sehr exotisch. 200.000€ sind schon eine Hausnummer, dafür möchte ich keine Opel-Senator-Heckleuchten an meinem Auto.

 

Der Fighter sieht auf dem Foto ganz ordentlich aus, schaut man sich dann mal einen DB7 Zagato an, weiß man, warum einem die Heckpartie bekannt vorkommt - da fehlt mir dann doch das Eigenständige. :D

 

Ich mag Exoten und ich habe ein kleines Faible für britische Autos, aber mit Bristol kann ich persönlich nicht viel anfangen. :o


22.01.2009 16:55    |    andyrx

toller Artikel,Bristol wird von den Youngstern hier auf MT wahrscheinlich kaum noch einer kennen;)

 

Bristol ein alter klangvoller Name mit Tradition und einer winzigen aber sehr treuen Fangemeinde...;)

 

schön geschrieben und feine Themenauswahl,da liest man gerne mit;)

 

mfg Andy


22.01.2009 17:00    |    der_deppen_daemel

Jo, danke :)

 

@ Olli nochmal :)

 

Nu weiß ich wieso Morgan nicht dazugezählt wird. Verglichen mit Morgan ist Bristol noch exklusiver. Bei Morgen sind viele verschiedene Modelle im Portfolio. Bristol hat nur (noch) 2. Wenn ich so nachdenke, Morgan Aero, Aeromaxx, 4/4 und +4, 4 Seater und der Supersport Junior (Tretauto :D). Verglichen mit Bristol ist Morgan ein "Massenhersteller". Wahrscheinlich meinten die das damit...


22.01.2009 18:07    |    AR147

Für mich ist es schon eine einzige Blamage dass die Britten Rover haben verrecken lassen, ein modernes EU Land (möchte man jedenfalls meinen) wie England sollte sich an jede Autofirma klammern die sie überhaupt noch irgendwo im Land finden können. Sind doch eigentlich wunderbare Autos, da macht Bristol keine Ausnahme.


22.01.2009 18:12    |    der_deppen_daemel

@ AR

 

Großbrittanien betrieb lange Zeit Rover als staatliche Unternehmung (nach dem Ende der BLMC Ära... Siehe Blogeintrag "Britsh Leyland". Dieses wurde dann privatisiert und dann, bevor der Staat wieder Hilfen leisten konnte, hatten die Manager bereits an SAIC verkauft... Somit war es nicht die Schuld des britischen Staates, dass die Marke verschwand, sondern derer der "Manager" - die ich eher als "Betrüger" bezeichnen möchte.


22.01.2009 18:34    |    sampleman

Dem Themanstarter sind keine Sachen eingefallen, die charakteristisch für Bristol sind. Nun, da möchte ich ein paar Details anmerken, die einzigartig waren/sind. Erstens haben die Blenheims bis heute Reserveräder unter den Vorderkotflügeln (zumindest auf einer Seite). Man kann eine Klappe zwischen vorderem Radlauf und Türausschnitt öffnen und das Rad entnehmen. Zweitens wurden die Bristols zumindest in den 60er und 70er Jahren standardmäßig ohne Außenspiegel ausgeliefert. Begründung: Stört die Linie. Inzwischen sind Außenspiegel anscheinend zur Zulassung vorgeschrieben, deshalb haben sie jetzt alle welche. Und drittens sind die Bristol Blenheims wohl die am langweiligsten aussehehenden Porsche-Killer der Welt: Ein Blenheim 3S von 2001 braucht 5,4 Sekunden von 0 auf 100. Ooops.

 

Understatement ist ebenso british wie Going Races. Deshalb sind ja auch Bentleys meistens sehr zurückhaltend geformt und über die Maßen potent motorisiert. Okay, ein Arnage Coupé in Schwefelgelb sieht halt aus wie ein Ludenbomber, aber das kann man ja auch anders bestellen.

 

Sampleman


22.01.2009 19:10    |    _RGTech

Hm...

Zitat:

Je ein Benzineinfüllstutzen auf jeder Wagenseite nehmen dem Fahrer die Entscheidung ab, von welcher Seite er die Tankstelle anfahren soll.

...das wär doch was für Meehster :cool:


22.01.2009 19:15    |    der_deppen_daemel

@ Sampleman

 

Sorry, die Reserveräder wollte ich noch anmerken. Hatte ich extra noch geschrieben, dass ich dazu was schreibe:

 

Zitat:

Ein Element davon könnt Ihr weiter unten lesen

Habe wirklich vergessen aufzuschreiben. Unter der anderen Seite (je nach dem wo das Reserverad ist) befindet sich die Batterie sowie Elektrozentrale.

 

Tut mir leid für dieses Versehen. Hatte mich darauf vorbereitet, aber einfach vergessen darauf noch einzugehen.

 

Die Fahrzeuge sind in alle Ecken vollgebaut. Man kann die Blenheims übrigens auch von der Manufaktur aus direkt mit LPG Umrüstung kaufen und trotzdem passen in den Kofferraum 2 Golftaschen :)


22.01.2009 19:35    |    KKW 20

Zitat:

Original geschrieben von der_deppen_daemel

@ AR

 

 

Großbrittanien betrieb lange Zeit Rover als staatliche Unternehmung (nach dem Ende der BLMC Ära... Siehe Blogeintrag "Britsh Leyland". Dieses wurde dann privatisiert und dann, bevor der Staat wieder Hilfen leisten konnte, hatten die Manager bereits an SAIC verkauft... Somit war es nicht die Schuld des britischen Staates, dass die Marke verschwand, sondern derer der "Manager" - die ich eher als "Betrüger" bezeichnen möchte.

Genau genommen war es die Firma Price Waterhouse Coopers (PWC) die, die Insolvenzverwaltung übernommen hat. Verkaufen erst die Rechte an 25, 75 und den K-Serie Motoren an SAIC und dann die eigentliche MG Rover Group samt Markenrechte und Werkzeuge an NAC.

Wie Blöd kann man eigentlich sein.:mad:

 

Wenigstens auf Bristol und Morgan ist verlass, die halten den Union Jack hoch und das auf wunderbar eigenwillige Weise.:p

 

Gruß Oli


22.01.2009 19:45    |    der_deppen_daemel

@ Oli (KKW20)

 

Zu dem Zeitpunkt, als Rover gerade die Probleme hatten, dass sie förmlich "übernacht" pleite waren, liefen in den englischen Medien (besonders auf Skynews) fast nur Beiträge zur Rettung. Die Mitarbeiter haben sogar Ford angeschrieben, ob Ford nicht doch aufkaufen möchte. Schließlich habe Rover in Großbritannien einen nicht zu vernachlässigende Marktanteil gehabt und das wäre ein Vorteil für Ford gewesen (sowieso fast Marktführer auf der Insel). Ich habe auch lange gehofft, dass Rover noch in Europa verweilen könne.

 

Es gibt aber noch einige andere Hersteller, die wirklich die Fahne hoch halten :) Bristol sagt zwar, sie seien die letzten, aber wahrscheinlich nur die letzten, die noch traditionell bauen... Caterham baut z.B. ja auch noch.

 

Wie gesagt, das Statement "Bristol der letzte eigenständige Hersteller" stammte von den Firmeninhabern...


22.01.2009 20:10    |    KKW 20

Stimmt Caterham ist ja auch noch, die mit den geilen Lotus 7 Replikas.:)

Ich muss mal wieder die Exoten Rubrik im AMS Auto Katalog lesen, die ist ja voll mit lauter kleinen britischen Autoschmieden.

 

Gruß Oli


22.01.2009 20:12    |    der_deppen_daemel

Caterham hat ja auch den Lotus 7 "Nachbau" mit Ford Cosworth Maschine samt 260ps ohne Turbo aus nur 2,3l Hubraum! Das ist ne Maschine, die ich gerne hätte :D Aber wir schweifen vom Bristol Thema ab :)


22.01.2009 20:25    |    KKW 20

So ein Bristol Blenheim wäre schon was feines, solche kantigen Formen gibt's ja leider kaum noch und Kofferaum scheint ein guter Schlafplatz zu sein (siehe Anhang).

 

Gruß Oli:D



22.01.2009 20:26    |    der_deppen_daemel

Idealer Mafia Wagen :D Da kann man noch Leichen stapeln :D


23.01.2009 14:54    |    Trackback

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