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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

30.10.2014 10:57    |    breakerxvii    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Shortcuts

Man man man, hier hat sich ja einiges getan. Bewerten kann man jetzt Artikel und zu Autoprofile zuordnen, ick werd bekloppt. Das Leben is ja ne ständige Veränderung. Aber wenigstens sind die Smilies alle noch immer die gleichen. :)

 

Erstaunlich auch, meine Spuren im Internet haben nach über 2 Jahren Ruhe immer noch Besucherzahlen, Wie ein Eremit der Vergangenheit, wo man gern hinkommt, sich zurück erinnert und sagt: Ja den kenn ick.

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11.01.2012 09:46    |    breakerxvii    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Irre Geschichte, Lustiges, Shortcuts, Sinnlos

Warnschild vor TreibsandWarnschild vor Treibsand

Was bisher geschah.

 

Ich wache wieder auf. Yippie yippie yeah, yippie yeah Krawall und Remmidemmi, liege mit den Augen gen Decke gerichtet auf dem Rücken. Das Schild mit der Aufschrift: „To be continued“ ist an der Betondecke getackert. Ich stehe auf. Das Zelt um mich herum, es erinnert an ein Tipi, im Zentrum brennt ein blaues Feuer, dicke Holzstangen halten den leuchtend grünen Stoff, neben mir steht ein weiteres Bett, die Laken zerrissen. Ich gehe hinaus.

 

Schnee um mich herum, überall, mein Dealer wäre erfreut. Ich genehmige mir eine Line. Eine große, kreisrunde, rund herum um das quadratische lila Iglu aus dem ich kam. Unter dem Schnee befindet sich noch mehr Schnee. Erstaunlich.

 

Es ist eisig kalt hier. Hätte mich das Dimensionsportal nicht an einen anderen, etwas wärmeren Ort bringen können? So mit netten jungen hübschen und willigen Damen? Selbst die komische Hexe ist auch nicht mehr aufzufinden. Verdammt. Nun steh ich hier, inmitten von Sand und noch mehr Sand und kenne meine Aufgabe nicht. Leichter macht das die ganze Angelegenheit natürlich nicht.

Die Welt wird größer, immer größer, das Blockhaus scheint Kilometer von mir entfernt zu sein, ich bewege mich darauf hinzu, doch bin gefangen im Sand, Treibsand. Verdammt. Inzwischen stecken meine Oberschenkel fest, ich werde weiter unablässig nach unten gezogen. Rings um mich herum gerät die Oberfläche in einen Sog, alles aber wirklich alles ziehe ich mit runter, umso mehr ich klammer, umso schlimmer scheint es zu werden.

 

Meine Füße spüren es etwas unter mir, versuche einen festen Tritt zu verschaffen, rutsche wieder weg und bin weiter gefangen. Ein Strudel entsteht, ich werde in die Mitte gezogen, mit einem „Plop“-Geräusch stecke ich fest. Gefangen zwischen zwei Glaskolben meine Füße baumeln im unteren, mein Oberkörper im oberen Bereich, mit Sand in der Hose, es gibt bessere Ausgangssituationen.

 

Ich sollte es objektiv betrachten: ich habe Sand in der Unterhose, ich stecke zwischen zwei Glaskolben fest, um mich herum befindet sich nur feiner Kies, es ist brütend heiß, es geht mir nicht schlecht außer das ich friere, ich kann mich mit viel Kraft in dieser schmalen Öffnung drehen. MacGyver hätte da was draus zaubern können ich hingegen nicht und zu allem Überfluss fängt es an zu regnen.

 

Regen? Toll, jetzt werde ich auch noch nass. Der Sand nimmt das Wasser auf, ich spüre wie es an meinem Bein herunterfließt, ich beginne zu rutschen bis ich fliege. Ich kann fliegen, ich wusste es immer, ich bin der König der Welt, die Luft sie strömt über mein Gesicht, meine Haare flattern im Wind, ich verfalle in ein Geschwindigkeitsrausch, schneller immer schneller, ich bin im völligen Delirium, der Boden kommt immer näher, denn Aufprall merke ich nicht.


07.12.2011 14:25    |    breakerxvii    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Irre Geschichte, Lustiges, Shortcuts, Sinnlos

MorgensonneMorgensonne

Ich ging entlang der Straße an einen hellen Sommertag. Die helle Sonne am Rand des Horizonts wärmte mich, ich war glücklich bis ich auf einmal auf dem großen Schneehaufen vor mir ausrutschte. Er war riesig, so groß, das die Mittagssonne es nicht schaffte an diesem herrlichen Frühlingstag den Schnee zu schmelzen.

 

Doch eigentlich beschäftigt mich, die kleine quirrliche Hexe. Sie tobte bei diesem anmutigen Herbstwetter über die Autobahnen, rannte zu einem kleinen Hexenberg, der von ihr selbst weg hüpfte. Es war schon ein skurriler Anblick, welche die endlose Krawatte der Hexe nicht besser machte. Doch da war es, ich sah einen Blitz, nur ein Wimpernschlag und mitten in der Morgenröte schnitten sich die Schemen der Hexe und deren Krawatte, eine kosmische Träne im Raum-Zeitgefüge öffnete ein Dimensionsportal und ich schritt mutig hinein.

 

Es war ein innerlich glühendes wunderbares Gefühl, fast als wenn man verliebt ist, es war als wenn mich jemand zerreist, wie tausend Nadelstiche die über meinen Leib einstechen, über jeden kleinen Quadratzentimeter, mehr und mehr überkam ich einem Rausch, es erfüllt mich, bis ich völlig entspannt war. Hinter mir, ich höre die Hexe, sie flucht beim durch die Gegend Kriechen sind ihre Fußknöchel gebrochen. Beide, offenbar ist sie mir gefolgt, vielleicht war es auch einfach nur die Krawatte, welche sich um meinen Fuß gebunden hatte und sie unfreiwillig mitzog.

 

Und während ich mich so umschau, die Gegend bewundere, vor mir sich ein riesiger Abgrund auftut, werde ich müde, kann gar nicht mehr weiter stehen, will weiter gehen, will weiter, will weit…

 

Ich wache auf und was erblicken meine müden Augen? Ein großes Schild mit der Aufschrift: To be continued


02.11.2011 18:58    |    breakerxvii    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Shortcuts

RückspiegelRückspiegel

Meine Plaste-Karte wird durch den Scanner gezogen, ein Preis erscheint, ich tippe die PIN ein, nehme die Quittung entgegen und setze mich voller Freude wieder zurück in mein Auto. 600Km liegen hinter mir, 600km freie Fahrt, mal gemächlich, mal etwas sportlicher, mal über die Autobahn und mal über Feld und Wiese.

 

Der Weg hinter mir, nichts als eine große Staubwolke die ich hinterließ, ich wirbelte den ganzen Dreck auf und bis er sich wieder legt und sich neu ordnet, ich habe alles durcheiandern gebracht. Schön mit anzusehen, eine Anarchie unter Sandkörnern. Ob es mir die Sandkörner übel nehmen, das ich sie so durch den Wind gebracht habe oder vielleicht war es ihnen ja klar: So wie heute kann es nicht weiter gehen, da kommt das komische Auto das alles durcheinander bringt gerade Recht. Nun, ehrlich gesagt ich habe keine Ahnung was Sandkörner denken.

 

Das Gefühl von Freiheit durchströmte den Körper, ich habe mich zu aller erst von allen Dingen befreit, die scheinbar im Wege standen und nun sitz ich hier, und schaue auf den lächerlichen Betrag von knapp 80€ für eine Tankfüllung Benzin, die Verbrauchsanzeige meldet irgendwas um die 11l/100km. Ist das der Gegenwert von einer Zeit gefühlter Freiheit? Vielleicht bin ich der einzige der diesen Wert zu schätzen weiß, der daran Freude empfindet Sprit, Geld, einfach so hinten aus dem Auspuff zu verblasen, ein Leben im Takt, ein auf und ab wie ein Pleuel, ständig neue Explosionen ausgesetzt die mich voran bringen… Ok, das wird mir grade zu philosophisch, das überlasse ich besser anderen.


18.05.2011 22:12    |    breakerxvii    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Allgemeines, Alltag, Shortcuts, Sinnlos, Sinnlosfahrten, Spaß

Navi im NichtsNavi im Nichts

Das viele Autofahrer extrem gern sinnlos durch die Gegend fahren, wissen wir nicht erst seit meinem oder Andys Blog, nein, es wird auch mit jedem Satz im Blog des Uhus gezeigt, wie viel Freude das Fahren (und Reisen) macht.

 

Doch, irgendwann hat man auch die letzten Winkel der heimische Gefilde besucht, jede Straßen sind einem bekannt, jede kleine Seitengasse kennt man schon mit dem Namen und ist per Du. Was bleibt also? Feld- und Waldwege? Ja die sind verboten für alle motorisierten Geräte, mit Ausnahme die, die in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten. Flurschaden würde das der Jurist nennen.

 

Doch was bleibt uns armen Seelen die nur Autofahren und uns unbekannte Gebiete erkunden wollen? Ich bin für eine neue Funktion im Navi. „Navi führe mich in die Pampa“ – oder so. Wie ich mir das ganze System vorstelle? Das Navi ortet mich per GPS, macht es ja ständig, muss es ja auch, ist nichts verwerflich dran. Ich bin dafür, dass mein Navi anhand der Routen die ich fahre, mir Vorschläge macht, wo ich noch nicht war, Routen anzeigt, die nicht besonders schnell, dafür aber mir Unbekannt sind.

 

Ich glaube, das Revolutioniert die ganze Navi-Industrie. Wer will denn schon immer zu jeder Tag und Nachtzeit wissen wo er ist? Wieweit die nächste Tankstelle, Parkplatz oder Blitzer ist? Einfach sich mal überraschen lassen heißt die Devise, sich mal wieder so richtig schön verfahren nur um dann zu merken: Aaaaaah hier bin ich jetzt.

 

Ich glaube allerdings auch, dass sich diese Idee nicht durchsetzen wird. Eher wird noch ein Live-Twitter im Navi integriert, der im Stundentakt den Aufenhaltsort des Fahrzeuges twittert, was bei genaueren Überlegungen eigentlich auch nicht so schlecht wäre…


12.05.2011 20:05    |    breakerxvii    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Alltag, Shortcuts, Toilette

abort-01abort-01

…tte, Toilette, Toilette… Kennt ihr das? Eure Gedanken ein Teufelskreis: Ich muss auf Toilette, wenn ich jetzt nicht sofort irgendwo eine Örtlichkeit aufsuchen kann, passiert ein Unglück ungeahnten Ausmaßes, was auf die Toilette gleich mit mir erleben wird, auf die ich jetzt muss und wenn ich jetzt nicht sofort irgendwo eine…

 

So erging es mir die Tage. Beim Kunden raus, Werktags 15.00 München Innenstadt. Kein entkommen. Das Frühlingsfest genutzt, 2 Maß Bier getrunken, ein bissl Sightsing Hopping betrieben, alt bekannte Orte besucht, sich an vergangene Zeiten erinnert, ach genau und ich muss pissen! Wäre diese kleine aber nötige Notdurft nicht gewesen, ich hätten den Besuch genießen können. Ubahn rein, Bahnhof raus, doch verdammt, der Magen knurrt. Es ist um 9, kenne mich nicht aus, frage Passanten nach einer Einkaufsgelegenheit, die ich dann auch finde. Natürlich noch immer mit voller Blase.

 

Ins Auto rein das Radio spielt den Zauberlehrling (Soundtrack von Keinohrhasen). Walle, walle manche Strecke das zum Flecke Wasser fließe…. In die Tiefgarage vom Hotel angekommen, doch halt, war da nicht noch was? Wo ist meine Zimmerkarte mit der ich in den Tiefgaragenlift gelange?!? SHIT. Nicht aufzufinden. Klingel bei der Rezeption, keiner meldet sich, ist ja nur 24h besetzt :rolleyes:

 

Gehe aus dem 2 Untergeschoss der Tiefgarage zur Rezeption (ich musste ja nur noch mal durch die ganze Tiefgarage „rennen“), eine Touristengruppe hat grade Probleme, ich muss mich anstellen. SHIT. Eine öffentliche Toilette im Hotel natürlich Fehlanzeige, warte und warte und warte… meine Blase fühlt sich an, wie eine Colaflasche in der unzählige Mentos gestopft wurden sind. Ich komme an die Reihe, es dauert keine 5min bis ich die neue Zimmerkarte habe, bis in den 4. Stock nutz ich kurzerhand die Treppen, auf das Anstehen am Lift hatte ich keine Lust. Gefühlte Ewigkeiten später, da seh ich sie, die Toilette, nun kannst du aber was erleben!!! :D

 

PS: Die Zimmerkarte war in der Mittelarmlehne


09.05.2011 20:53    |    breakerxvii    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: About me, Alltag, Flecken, Monitor, PC, Shortcuts

Wer kennt das nicht? Man sitzt gemütlich vor dem PC-Bildschirm und unter bestimmten Lichteinflüssen, sieht man: überall sind Flecken auf dem Bildschirm. Mal hat man die Fliege oder die Mücke darauf erschlagen, mal dagegen genießt, ab und zu auch mal die Pflanze darauf gegossen und was passiert immer und immer wieder? Flecken, Flecken, Flecken.

 

Nun kann man diese putzen. Zugegeben, das ist wohl die sinnvollste Lösung, aber der geneigte Leser kennt was bei mir Sinnvoll und Machbar ist. Nämlich, das dezente Ignorieren, dieser Flecken. Nicht die schönste Lösung, in jedem Fall aber bequem.

 

Doch ehrlich gesagt, irgendwann, eher früher als später, gehen mir diese Flecken so tierisch auf den Sack, dass ich heute einfach in den Elektronik-Fachmarkt um die Ecke ging, einen 22‘‘ LED Bildschirm kaufte und nun, dank schwarzen Klavierlack überall im Grunde nur noch mehr Arbeit hab.

 

Das letzte Problem was ich nun habe, durch die zahlreichen Neuerwerbungen im letzten Monat, geht mir langsam der Platz in meiner Wohnung aus, ich brauch also auch bald eine neue Wohnung. Shit, ein Teufelskreis.


18.03.2011 12:29    |    breakerxvii    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Shortcuts

Ich bin kein Handwerker, hatte gar in der Schule im „Werken“-Unterricht meist eine 3 oder 4. Wer „Werken“ nicht kennt, das ist ein Fach indem man mit Werkstoffen wie Holz, Plastik oder Stoffe verschiedenste Objekte zusammenbaut. Man musste also handwerklich geschickt sein.

 

Eine Gabe die mir Mutter Natur leider nicht in die Wiege gelegt hat. Sei’s drum, ich brauchte einen neuen Schrank im Bad. Genauer gesagt einen Waschbeckenunterschrank. Das Möbelhaus um die Ecke hatte auch einen wirklich hübschen Schrank im Angebot, einen Tag drauf war er gekauft.

 

Natürlich war vorher alles ausgemessen, es war kein Problem die Tür zu öffnen und Platz war im Bad immer noch genügend. Als schnell aufgebaut… Zugegeben, Möbel zusammenbauen ist nun nicht wirklich so arg schwer, daher überspringe ich diesen Teil.

 

Wie oh Wunder, der Schrank war aufgebaut. Schnell ins Bad gerannt, aufgestellt und bemerkt, das Teil passt nicht :mad: Genau genommen sind es knapp 2cm die der Schrank zu hoch ist. Ansonsten gibt es keine Probleme, nur er ist zu hoch und liegt dadurch nicht richtig an der Wand an.

 

Problem erkannt und nun was nicht passt, wird passend gemacht! Die Beine werden 2cm gekürzt. Blöderweise habe ich keine Säge, sodass ich dies erst einmal mittels Messer versuchen musste. Das gelang auch sehr gut, aber Plan B hat mir zum Glück eine Säge mitgebracht, sodass es doch um einiges schneller ging.

 

Jetzt passt das Teil und ich bin glücklich :D Nun weiß ich nur nicht, was ich in den Schrank hinein machen soll. Wisst ihr, ich bin Student gewesen, hatte nur das Nötigste, ich habe mich damit arrangiert das dort vielleicht eine Kiste steht, das die dreckige Wäsche immer auf diesen einem Ort steht, Abstellfläche hatte ich auf dem Boden (und anderen Gegenständen ja genügend), aber nun hab ich einen Schrank den ich füllen muss, der irgendwie sinnvoll mit Gegenständen belagert werden sollte… Mal schauen, vielleicht so in 1-2 Monaten ist das Ding dann auch mit irgendwas befüllt, bis dahin kann es ja erst mal leer bleiben, sieht von außen schließlich ganz schick aus. :)


16.03.2011 15:22    |    breakerxvii    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: About me, Alltag, Arbeit, Job, Shortcuts

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Die Straße: trocken, die Autobahn: leer, Stand der Sonne: „im Rücken“ Fazit: es ist perfekt für hohe Geschwindigkeiten. Nachdem ich mich um diese süße Schildchen gewundert habe, drücke ich das Gaspedal durch.

 

Auf dem Beschleunigungsstreifen waren bereits die 100km/h erreicht, das nächste Ziel waren die 200km/h. Mittelspur mit 150, 160, 170 schnell noch den Audi von hinten durchgelassen und rauf auf die linke Spur.

 

Wir haben inzwischen die 190er Marke erreicht, der Geschwindigkeitsbums läst spürbar nach, die Tachonadel will auch nicht höher klettern, doch zack da haben wir die 200 erreicht. Die Windgeräusche nehmen spürbar zu, es wird zunehmend lauter im Auto. Ich stelle die Musik leiser, dank des automatischen Anpassens der Lautstärke brauche ich da kaum noch nachjustieren, höchsten wieder leiser machen. Das Radio stellt lauter, egal ob es die Lautsprecher mitmachen oder nicht.

 

Inzwischen haben wir auch die 210er Marke erreicht, eine nette Warnung in der Multifunktionsanzeige weißt mich daraufhin und sperrt zugleich alle Einstellungsmöglichkeiten. Ich soll schließlich auch fahren und nicht rumspielen.

 

Dann sehe ich es aus der Entfernung, ein rundes Schild, ich fahre daran vorbei 130km/h Begrenzung, ich lasse mich nicht mehr ausrollen, das wäre mir der Führerschein nicht wert, ich bremse ab, denke ich stehe, ein Blick auf den Tacho 120km/h.

 

Ich sehe bereits wieder das Aufhebungsschild trete das Gaspedal durch, setzte den Tempomat auf 250km/h und lehne mich bei einer entspannten Reisegeschwindigkeit zurück (das Bild machte natürlich jemand anderes ;)).


29.01.2011 22:33    |    breakerxvii    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: About me, Alkohol, Rum, Shortcuts

…sie hat ein Loch verdammt noch mal. Ich weiß nicht, irgendwas muss da schief gelaufen sein. Eine absolute Fehlkonstruktion möchte man meinen.

 

Ich mein, was ist denn deren Aufgabe? Die Aufgabe ist, den Inhalt zu schützen. Vor anderen Einflüssen. Die Aufgabe ist zu konservieren, zu erhalten, länger haltbar zu machen. Verdammt aber das Ding hat ein Loch!!

 

Wie soll es da noch den Aufgaben gerecht werden? Der Geschmack er verfliegt binnen Stunden, wenn nicht sogar Minuten. Jede Minute die verrinnt, verliert es an Aroma… Ich muss es vernichten. Ich kann es nicht weiter stehen lassen. Offen, nein das kann nicht gut gehen.

 

Ich mein, versteht ihr was das für eine Tragweite hat? Die Entscheidung meiner Taten, scheint nicht rühmlich, doch ich weiß, das eines Tages die Menscheheit verstehen wird was für ein gewaltiges Opfer ich damit trage, welche Bürde mir auferlegt wurden ist. Heute werdet ihr euch noch sagen: Der Breaker hat mal wieder zu viel am Nagellack gerochen, vielleicht unterstellt ihr mir auch, das mein Essen nicht gesund wäre oder ich auf jeden Fall weniger von dem nehmen sollte, was ich nehm.

 

Doch bin ich mir sicher alle werden dieses Problem verstehen können und im Fall der Fälle wenn sie vor dieser Entscheidung ständen, dann würden sie es mir gleich tun. In nicht mal 10 Jahren wird es in den Geschichtsbüchern stehen und ihr könnt von euch behaupten: Ihr wart dabei!

 

Danke.


13.12.2010 22:38    |    breakerxvii    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Shortcuts

SchriftSchrift

Nebielb hcue rüf Lestär segiwe nie driw Golb red, reba redo thets reih saw thetsrev rhi redewten, Eflih, Sppit eniek ebeg rehad. Tsi nesel zu Golb red eiw, tmmok retnihad retsre sla rew, fuarad tnnapseg hcilmeiz tgaseg hcilrhe nib hci, novad enie redeiw nun tsi sad. Nemmokeb rim nov Needi emastles raap nie nohcs Tiez retztel ni tbah rhi.

 

Negnertsna Fpok reue lssib nie, neknedmu nehcssibnie run tssüm rhi. Redo thcin rag hcod sad thcam Deihcsretnu leiv eniem hci? Neppit zu Sträwkcür hcon run sella egnafna hci nnew, hciltnegie treissap saw.

 

Das Bild steht in keinem Zusammenhang mit dem Text ;)


22.11.2010 20:41    |    breakerxvii    |    Kommentare (64)    |   Stichworte: About me, Shortcuts

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Meine geistig moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex. In Gedanken: *Tüte Vollmilch kippt um*


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Ich bin kein Monster, nur meiner Zeit voraus.

 

Enthemmung wird doch erst dann zum Problem, wenn man der einzige Enthemmte ist

 

Entweder man stirbt als Held oder man lebt solange, bis man selbst der Böse wird

 

Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch,

eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen,

im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen

und dieselben Dinge zu tun.

 

Der Verstand ist das einzig gerecht verteilte Gut auf Erden: Einjeder ist der Ansicht, dass er genug davon besitze.

 

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,

etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.