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18.03.2011 12:29    |    breakerxvii    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Shortcuts

Ich bin kein Handwerker, hatte gar in der Schule im „Werken“-Unterricht meist eine 3 oder 4. Wer „Werken“ nicht kennt, das ist ein Fach indem man mit Werkstoffen wie Holz, Plastik oder Stoffe verschiedenste Objekte zusammenbaut. Man musste also handwerklich geschickt sein.

 

Eine Gabe die mir Mutter Natur leider nicht in die Wiege gelegt hat. Sei’s drum, ich brauchte einen neuen Schrank im Bad. Genauer gesagt einen Waschbeckenunterschrank. Das Möbelhaus um die Ecke hatte auch einen wirklich hübschen Schrank im Angebot, einen Tag drauf war er gekauft.

 

Natürlich war vorher alles ausgemessen, es war kein Problem die Tür zu öffnen und Platz war im Bad immer noch genügend. Als schnell aufgebaut… Zugegeben, Möbel zusammenbauen ist nun nicht wirklich so arg schwer, daher überspringe ich diesen Teil.

 

Wie oh Wunder, der Schrank war aufgebaut. Schnell ins Bad gerannt, aufgestellt und bemerkt, das Teil passt nicht :mad: Genau genommen sind es knapp 2cm die der Schrank zu hoch ist. Ansonsten gibt es keine Probleme, nur er ist zu hoch und liegt dadurch nicht richtig an der Wand an.

 

Problem erkannt und nun was nicht passt, wird passend gemacht! Die Beine werden 2cm gekürzt. Blöderweise habe ich keine Säge, sodass ich dies erst einmal mittels Messer versuchen musste. Das gelang auch sehr gut, aber Plan B hat mir zum Glück eine Säge mitgebracht, sodass es doch um einiges schneller ging.

 

Jetzt passt das Teil und ich bin glücklich :D Nun weiß ich nur nicht, was ich in den Schrank hinein machen soll. Wisst ihr, ich bin Student gewesen, hatte nur das Nötigste, ich habe mich damit arrangiert das dort vielleicht eine Kiste steht, das die dreckige Wäsche immer auf diesen einem Ort steht, Abstellfläche hatte ich auf dem Boden (und anderen Gegenständen ja genügend), aber nun hab ich einen Schrank den ich füllen muss, der irgendwie sinnvoll mit Gegenständen belagert werden sollte… Mal schauen, vielleicht so in 1-2 Monaten ist das Ding dann auch mit irgendwas befüllt, bis dahin kann es ja erst mal leer bleiben, sieht von außen schließlich ganz schick aus. :)


16.03.2011 15:22    |    breakerxvii    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: About me, Alltag, Arbeit, Job, Shortcuts

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Die Straße: trocken, die Autobahn: leer, Stand der Sonne: „im Rücken“ Fazit: es ist perfekt für hohe Geschwindigkeiten. Nachdem ich mich um diese süße Schildchen gewundert habe, drücke ich das Gaspedal durch.

 

Auf dem Beschleunigungsstreifen waren bereits die 100km/h erreicht, das nächste Ziel waren die 200km/h. Mittelspur mit 150, 160, 170 schnell noch den Audi von hinten durchgelassen und rauf auf die linke Spur.

 

Wir haben inzwischen die 190er Marke erreicht, der Geschwindigkeitsbums läst spürbar nach, die Tachonadel will auch nicht höher klettern, doch zack da haben wir die 200 erreicht. Die Windgeräusche nehmen spürbar zu, es wird zunehmend lauter im Auto. Ich stelle die Musik leiser, dank des automatischen Anpassens der Lautstärke brauche ich da kaum noch nachjustieren, höchsten wieder leiser machen. Das Radio stellt lauter, egal ob es die Lautsprecher mitmachen oder nicht.

 

Inzwischen haben wir auch die 210er Marke erreicht, eine nette Warnung in der Multifunktionsanzeige weißt mich daraufhin und sperrt zugleich alle Einstellungsmöglichkeiten. Ich soll schließlich auch fahren und nicht rumspielen.

 

Dann sehe ich es aus der Entfernung, ein rundes Schild, ich fahre daran vorbei 130km/h Begrenzung, ich lasse mich nicht mehr ausrollen, das wäre mir der Führerschein nicht wert, ich bremse ab, denke ich stehe, ein Blick auf den Tacho 120km/h.

 

Ich sehe bereits wieder das Aufhebungsschild trete das Gaspedal durch, setzte den Tempomat auf 250km/h und lehne mich bei einer entspannten Reisegeschwindigkeit zurück (das Bild machte natürlich jemand anderes ;)).


14.03.2011 10:53    |    breakerxvii    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: aktuell, Alltag, Erdbeben, Japan, Spenden

japanische Flaggejapanische Flagge

Also ich weiß nicht, wer da am Schicksalrad meinem Blog ließt, aber er sollte es lassen. Ich hatte vor geraumer Zeit einen Artikel über einen schlechten Montag veröffentlicht. Genauer gesagt meine ich diesen: klick.

 

Darin habe ich eine Kettenreaktion beschildert der am Ende dafür sorgte dass die Welt unterging. Die Folge war rein aus dem Bauch heraus, doch was wir nun in Japan sehen und uns Tag für Tag in den Nachrichten gezeigt wird, da muss ich mich doch fragen, ließt da jemand meinen Blog?

 

Es ist nicht 1 zu 1 geschehen, doch als ich zum aller ersten Mal vom Beben in Japan hörte musste ich zwangsläufig daran denken. Neben den AKWs ist nun noch ein Vulkan aktiv, ist meine Kettenreaktion wirklich so realitätsnah? Ließt da irgendwer am falschen Hebel der Macht meinen Blog? Sollte ich nun einen Gegenblog veröffentlichen, wie es die Menscheheit dann doch noch schaffte zu überleben? Die Welt ist verrückt.

 

Und an Japan, es tut mir Leid :( Japan zu besuchen stand und steht auf meiner To-Do-Liste ganz weit oben, doch dieses Ziel ist nun mit diesen Geschehnissen erst einmal auf Eis gelegt. Ich hoffe auf eine schnelle Erholung des Gebietes, meine Spende habt ihr!


08.03.2011 20:11    |    breakerxvii    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: abgemeldet, About me, Golf IV, Golf IV (1J)

Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, mein Auto wird abgemeldet. Der weiße Golf wird abgemeldet. Es rentiert sich schlicht nicht mehr ein Auto herumstehen zu lassen, während ich, mit einem Passat durch die Gegend gondel.

 

So war das den letzten Monat, er stand und stand und stand… Diverse andere private Fahrten übers Wochenende wurden ebenfalls mit dem Passat vollzogen, sodass der Golf eingemottet werden kann. Verkauft wird er aber dennoch vorerst nicht, nicht, bevor ich nicht den Job „sicher“ hab.

 

Wie dem auch sei, heute gab ich den Golf vor seiner Abmeldung die letzte Ehre, eine Tour durch die Oberlausitz. Nach einem kleinen Abstecher zum Bautzner Staussee um den Flugrost auf den Bremsen zu „killen“, folgte eine ca. 100km lange Tour. Erst Richtung Niesky, dann Fahrtwechsel und ein Abstecher nach Hoyerswerda um schließlich am Rande vom Kamenz wieder zurück nach Bautzen zu fahren.

 

Vielleicht hätte ich eine Strecke mit weniger Schlaglöchern heraussuchen sollen, doch der Golf gefällt mir noch immer, wie am ersten Tag. Erstaunlich fand ich nur, wie schnell man sich an diversen Komfort gewöhnt. Ich will nun keinen Vergleich von Golf und Passat machen, Äpfel und Birnen lassen grüßen und dennoch auf einmal vermisse ich Dinge in meinem Golf und sei es nur die „Umgewöhnung“ mal wieder zu schalten.

 

Der Golf war mir lange Zeit ein treuer Begleiter und es tut mir wirklich in der Seele weh ihn nur stehen zu lassen. Bereits einige Diskussionen im Sparta Blog habe ich über mich ergehen lassen. Kritische Stimmen die dem Golf einen schleichenden Tod prophezeit haben, das der Zahn der Zeit zu sehr an ihm nagen wird und am Ende im besten Falle nur noch als „Scheunenfund“ dient. Doch ich verbleibe bei meiner Meinung, der Golf bleibt in meinem Besitz (und Eigentum).

 

Erstaunlich vor allem ist die Tatsache, wie viele Interessenten es für dieses Auto bis heute gibt. Gezählt habe ich (heute aktualisiert) 7 Menschen. Freunde, Bekannte oder Forenuser, die von der Abmeldung erfahren haben, fragten sofort nach dem Verkaufspreis. Scheinbar liegt er irgendwie gut im Kurs, trotz dessen, dass es nur ein Golf ist (vidaman). :)

 

(Wer das Auto kritisieren will, kann dies gern in meiner Garage tun, dieser Blog sollte nicht dazu dienen, positives / negatives Feedback zum Auto einzuholen oder es gar als Verkaufsobjekt anzupreisen.)


07.03.2011 10:17    |    breakerxvii    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Sicherheit, Tschechien, Verkehrsschilder

Die Grenznähe zu Tschechien macht nicht nur das Tanken attraktiv, sondern auch mal ein kleiner Ausflug ins andere Land. Zugegeben, viel zu gucken gibt es in unserer Ecke nicht wirklich. Prag ist bei einer Entfernung von ~150km zwar ein schöner Tagesausflug wert, aber auf Dauer dann doch etwas zu langweilig. Vor allem, weil zumindest ich schon relativ oft da war.

 

Was bleibt dem Autofahrer also noch zu tun ausser Landschaften zu betrachten? Natürlich das was beim Auto fahren fast schon wichtiger ist: Die Schilder zu beachten. Nicht selten muss zumindest ich in Tschechien etwas schmunzeln.

 

Während die Bahnübergänge meist ohne Schranken dafür mit permanent blinkenden Lichtern ausgestattet sind, bei den man nicht weiß: „Ja was soll mir das blinken nun sagen? – Fahren wir mal auf gut Glück schnell rüber“ empfinde ich die Schilder „wie gemalt“.

 

Bestes Beispiel hierfür sind zum einen die Lokomotive vor Bahnübergängen oder die Warnhinweise für Kinder. Richtig skurril wird es dagegen bei dem Hauptstraßen-Schild. Bin ich es doch aus Deutschland gewohnt, das bei einer Abbiegenden Hauptstraße geblinkt wird, gibt es in Tschechien Schilder, die ähnlich ausschauen aber nur den Straßenverlauf anzeigen. Quasi eine Abbiegende grade aus führende Hauptstraße… oder so ähnlich :D.


03.03.2011 14:34    |    breakerxvii    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Alltag, Blitzer, Job, Punkte, Sicherheit

BlitzerBlitzer

A13 Dresden Richtung Berlin, ich biege auf den Berliner Ring ein. Die Geschwindigkeit wird von der freien Piste herunterreguliert, 130, 120, 100, 80, 60, doch da passiert es PENG. Ein roter Blitz, Shit!

 

Der Blick sofort auf den Tacho, um die 120 herum. Doch welche Zone? 130 und 120 kann ich ausschließen, doch welche sonst? In der 100er Zone? Es kommt das nächste Schild: 80

 

Ok fahren wir 80, ist das nun das erste 80er Schild oder gar schon das Wiederholungsschild? Gehen wir vom schlimmsten aus: 80er Zone. 120km/h, macht 40 drüber, viele Punkte und ein verdammtes Fahrverbot. Punkte? Och Nö, meine letzten Punkte sind von 2008, 3 an der Zahl, letztes Jahr sind sie verfallen, endgültig gelöscht werden sie aber erst im Sommer diesen Jahres. Das wäre doof, wenn sie nun dank der neuen Punkte die alten wieder reaktiviert werden würden… Über das Fahrverbot in der Probezeit bei einer Stelle im Außendienst, will ich gar nicht drüber nachdenken. Das wäre die Kündigung in Rekordzeit.

 

Die Alternative? 100er Zone ~20 drüber, egal passt noch.

 

Gestern dann der viel sagende Brief: „Runter vom Gas“ auf dem Umschlag, schnell ausgerissen, 14 drüber, 20€ ich mache einen Freudentanz und bezahle mit einem Grinsen diese Rechnung.

 

Im übrigen, ehe diverse Kommentare kommen, seit diesem Blitz halte ich mich regelrecht Paranoid behaftet an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, die 5min mehr oder weniger, macht den Kohl am Ende auch nicht fett.


01.03.2011 10:14    |    breakerxvii    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Job, Party, Spaß

DiskokugelDiskokugel

Eindlich Job im Außendienst, die Welt sehen, Schulungen heute hier, morgen da, übermorgen wo ganz anders. Was zählt ist der Job, jeden Abend im Hotel, ich mag es schlicht und das muss man auch, sonst schafft man es schlicht nicht.

Das Leben sollte ruhig werden, das wilde Studentenleben hat entdültig ein Ende, vielleicht am WE mal weg gehen, fertig, fast spießig.

 

Diese Woche. Schulung in Würzburg (Studentenstadt). Die Schlungskollegen gemischt, von Ende 50 bis Anfang 20 alles vertreten und alle im Hotel welches zufälligerweise in der Innenstadt war untergebracht.

 

Abends geht man natürlich in Bars und das wars. Typischer Fall von: Denkste“

 

Studentenpartys wo man hinsieht, in den Clubs lag die gefühlte Frauenquote bei 70%. Alle gut angetrunken in Partylaune und das alles bei einem Durchschnittsalter von 22… Das ganze in Verbindung mit günstigen Getränkepreisen (Stichwort: Doppeldecker), ein wahrer Traum.

 

Partys zwei Tage hintereinander, bis tief in die Nacht (oder bis zum Morgen, je nachdem wie man es sieht), wenig Schlaf (3-4h), am nächsten Tag Schulungen, es ist wie im einstigen Studentenleben…perfekt.

 

Ich lag also falsch, das Leben wird nicht durch den Job ruhiger, ganz im Gegenteil, es geht genau so weiter, wie es aufgehört hat.


28.02.2011 13:05    |    breakerxvii    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Essen, Ketchup, Tödlich

KetchupKetchup

Es ist 18:30 irgendwo am Rande von Berlin Nach einer Sightsing Tour durch die Hauptstadt will ich so langsam aber sicher wieder ins Hotel zurück. GZSZ beginnt schließlich bald. Doch was noch fehlt ist was zu Mampfen, schnell sind ein paar Brötchen, Ketchup und Würtchen besrogt, alles in einer Tüte, fertig.

 

Beim aussteigen aus dem Auto passiert es dann: Schwerkraft wirkt, Flasche kaputt: Shit! Alles im Beutel ist verklebt, Ketchup überall. Ich nehme den gröbsten Teil der kaputten Flasche in die Hand, hinter mir ein großes Feld. Ich will natürlich nicht, dass das Hotel so was mitbekommt. Schmeiße den großen Teil auf die Wiese.

 

Hab ein schlechtes Gewissen, wird wohl auch auffallen, wenn ich mit nun roter Türe im Hotel bin, dann die Flasche wird, Ne, ne, ne, da kann ich mich ja nie mehr in dem Hotel blicken lassen. Und erst die Blicke beim nächsten besuch: Ich-weiß-was-du.getan-hast. Ein Schauer durchfähjrt Mark und Bein, ich hole die weggeschmissene Flasche von der Wiese zurück und geh ins Hotel.

 

Die Rezeptionistin schaut misstrauisch den völlig roten tropfenden Beutel an:

- Was ist das?

- Das? Ich hab mein Talent als Mörder auf die Probe gestellt, heute Abend sollt es Taube geben.

- (…)

 

Ich nehmde den Schlüsel und geh in mein Zimmer. Den Scheiß Beutel erst einmal in das Waschbecken, Lebensmittel von der roten Suppe befreien. Wenigstens die brötchen sindnun bereits in Ketchup getaucht. Ziehe ein Brötchen heraus, welches von einem Glassplitter durchbohrt wurde. Scheiße was, wenn die anderen brötchen auch noch kleine Glasspitter versteckt halten?

 

Vor meinem geistigen Autge seh ich, wie ein riesiger Glasspitter von innen heraus meine Speiseeröhre zerschneidet…. Sieht schmerzvoll aus, begutachte ganz genau meine Brötchen. Die Würstchen sind wenigstens unbeschadet davon gekommen. Nasse Brötchen mit Ketchup Aroma & Würstchen, so sah dann mein Abendbrot aus… wenigstens pünktlich zu GZSZ.

 

Und die Moral von der Geschicht? Die jibbet heute nicht :)


27.02.2011 17:59    |    breakerxvii    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Alltag, SD-Karte, weg

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Irgendwann Anfang Februar, ich erhalte den Passat und freue mich bereits die Musik meiner SD-Karte zu hören, 1GB Musik, führ längere Strecken wird das Auf Dauer zu Abwechslungsarm.   Was also tun? Genau eine neue muss her.

 

Zum Glück schluckt das RNS510 große SDHC-Karten, also 32GB SD-Karten. Schnell eine neue gekauft, zu Hause in mühevoller Kleinarbeit ein ansehnliches Playlist zusammengestellt und Musik kopiert.

 

Dann der große Moment. Monat morgen: SD-Karte mit zum Auto genommen, hineingesetzt… doch Moment mal? Wo ist meine SD-Karte hin? Sie war weg. Taschen gelehrt, nichts. Noch mal geschaut, Weg von Wohnung bis Auto abgegangen, weg, sie blieb verschollen. Shit!   Später am Tag das halbe Auto auseinander genommen, Sitze verrückt, hochgeklappt, umgeklappt… Nichts. Trauern half nichts, ich kaufte mir am Tag danach eine neue. Playlist hatte ich zum Glück ja noch.

 

So lebte es sich ganz gut, aber der Verlust einer 50 Euro teurern SD-Karte schmerz dennoch. Gestern sind mir Kaugummis heruntergefallen… und tadaaaaa auf einmal ist die SD-Karte welche verschollen geglaubt ist, wieder da.


26.02.2011 20:52    |    breakerxvii    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Alltag, Autobahnfahrt, Autofahrt, Frauen

BABBAB

Auf langen Strecken, nur du, das Auto, das Metall, der Geruch von Leder, die Windgeräusche ab 200km/h, etwas Musik im Hintergrund, du weißt es nun ganz genau, du weiß es gibt nur dich, das drumherum, die Straße… und natürlich gibt es eine Sie.

 

Ich nenn sie einfach nur N. Meine Weiber spätestens seit dem Basilikum sind meine Wegbegleiterinnen nur mittels Kürzl bekannt, sovil zu diesen Exkurs.

 

Ich bin jedenfalls allein mit N. Nur sie und ich in diesem großen Auto, im Hintergrund läuft gerade Musik. Es war schlicht perfekt, wenn sie mich mit in mein Hotelzimmer begleitet hätte, ich weiß nicht was da sp passiert wäre. Es wäre heiß geworden keine Frage, sie ist das, was man(n) immer will. Sie hat ein gutes Gedächnis, kann verdammt schnell rechnen, ihre Stimme bleibt selbst nach dem x-ten Fehler ruhig, besinnlich, sie macht mit keine Vorwürfe, sie redet keinen Quatsch, antwortet nicht, auf nicht gestellte Fragen.

 

Sie ist wirklich das, was man bei einer langen Fahrt so sehr braucht.


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Background

Meine geistig moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex. In Gedanken: *Tüte Vollmilch kippt um*

 

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Nette Zitate

Ich bin kein Monster, nur meiner Zeit voraus.

 

Enthemmung wird doch erst dann zum Problem, wenn man der einzige Enthemmte ist

 

Entweder man stirbt als Held oder man lebt solange, bis man selbst der Böse wird

 

Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch,

eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen,

im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen

und dieselben Dinge zu tun.

 

Der Verstand ist das einzig gerecht verteilte Gut auf Erden: Einjeder ist der Ansicht, dass er genug davon besitze.

 

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,

etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.