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20.09.2011 21:43    |    breakerxvii    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Alltag, Arbeit, Autobahn, Autobahnfahrt

BABBAB

Wir haben die erste Woche in einem Monat, ein Montag. Ich komme gegen Mittag an, am Donnerstag geht unser Kunde mit der neuen Software in den Echtstart, den Go Live wie wir im Fachjargon zu sagen pflegen. Doch bis dahin muss noch einiges passieren. Zwar passen die meisten Systemparameter bereits, doch die Mitarbeiter müssen noch einmal ein wenig geschult werden und das riecht nach Arbeit.

 

Montagabend irgendwann gegen 18.00 lande ich im Hotel, es wird noch zu Abend mit den Kollegen gegessen. Die folgenden Tage werden anstrengend, lang, Freizeit habe ich eigentlich keine. Es ist inzwischen Donnerstag. Der Go Live startet, die Mitarbeiter des Kunden haben einige Probleme, keine groben Patzer, insgesamt war es erfolgreich. Wir verabschieden uns am Freitag gegen um 1, Heimreise, 18:00 Ankunft zu Hause.

 

Das Wochenende? Ein Trott, Wäsche waschen, Freunde nebenbei treffen, Abends eine Grillrunde, Sonntagmorgen schnell Mails gecheckt, der nächst Go Live steht an. Gesammeltes Meeting Sonntagabend, irgendwo in Bayern 18:00, Anreise beginnt Sonntag 14:00.

 

Montagmorgen, nach dem Meeting und dem Abendmahl am Sonntag, müssen wir um 7 beim Kunden sein und Anlaufunterstützung geben, die ersten beiden Tage verlaufen ohne Probleme, sogar die Arbeitszeiten können eingehalten werden. Dienstagabend dann der Anruf aus der Zentrale, in einer Filiale 150km weiter „brennt“ es. Wir checken aus dem Hotel aus und auf geht’s zur nächsten Filiale. Neues Hotel, neue Mitarbeiter, Stress ohne Ende, die Arbeitszeiten werden einmal mehr mit Füßen getreten, das es Abends noch ein Essen mit den Kollegen gibt, gehört natürlich zum guten Ton. Es ist Freitagmittag Abreise, 16:00 Ankunft zu Hause, der Trott des Wochenendes beginnt erneut.

 

Montag, ein ruhiger Tag. Ich besuche einen Kunden keine Stunde von mir entfernt. Eigentlich sollte es ein Homeoffice-Tag werden, doch ich übernahm einen kleinen Job für einen Kollegen. Mittag war ich wieder zu Hause. Der Rest Tages erlebe ich mit Büroalltag, für die kommenden Tage im Hotel, nehme ich mir die Belegarbeit der Freundin mit. Zur Vorkontrolle. Dienstagmorgen, Meeting in Würzburg, ich fahre früh los und erlebe was? Einen brennenden LKW, fast direkt vor mir, ich stehe 1,5h und schau zu, wie die Feuerwehr es kontrolliert abbrennen lässt. Komme im Endeffekt 30min zu spät. Das Ende vom Meeting, Mittwoch 14:00, eine Abreise zu humanen Zeiten war also drin. Donnerstag 8:30: Fahrzeugtausch im 250km entfernten Ort, ich fahre zu „meiner“ Werkstatt, tausche den Wagen und fahre weiter nach Berlin, das nächste Meeting wartet. Pünktlich begonnen und fast pünktlich zu Ende, sehe ich an diesem Tag sogar ein Freund am Abend, geh mit ihm was Essen und ins Kino, es ist 23:00 bis ich im eigenen Bett lande, Freitag darauf, erneut Treffen in Berlin mit anschließender Weihnachtsfeier im Filmpark Babelsberg, Samstag Heimreise.

 

Das übliche WE, ich erspare es euch. Die 4. Woche des Monats bricht an, Schulung in Salzburg, der Montag ist der freien Anreise gedacht, der Rest der Woche ist entspannend, wenngleich enorm viel Wissen wie in ein Schlachtvieh die Nahrung hineingestopft wird.

 

Bilanz nach 4 Wochen Arbeit als Außendienst? Kilometerleistung von grob 5500km (ohne Private Kilomenter), Hotelkosten von gerundet 1000€, Spritkosten, Verschleiß, Wertverlust vom Auto etc. will ich gar nicht mit einberechnen, alles zzgl. Meines Gehalts. Und so ganz nebenbei schreibe ich in meiner faktisch nicht vorhandenen Freizeit in einem Hotel dieser Welt diesen Blogartikel. Es ist kurz vor 1, ich habe noch 6h Schlaf, Gute Nacht.


18.09.2011 20:44    |    breakerxvii    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: Ersteindruck, III (13), Scirocco, Scirocco III, Volkswagen, VW

Wie angekündigt hier der erste Eindruck zu dem neuen Wagen, den ich gegen den Passat B7 eingetauscht habe, ein Scrirocco III 2.0TFSI (210PS/Benzin – der Motor aus dem aktuellen GTI). Da dies nur ein erster Eindruck ist, werde ich euch daher mit Gefühlen und Gedanken überschütten die mir gekommen sind, als ich mich hineinsetzte. Was ihr immer im Hintergrund haben müsst: ich kam aus einem Passat, quasi eine Klasse über dem Rocco. Details zu der Ausstattung findet ihr im Fahrzeugprofil.

 

Ich sah ihn in der Halle stehen, stellte den Passat daneben und verlud meine Utensilien. Von außen sieht der Rocco wirklich schick aus, da hab ich gut konfiguriert. Die schwarzen 19‘‘ Felgen in Verbindung mit Deep Black als Außenfarbe, gekrönt mit abgedunkelten Heckscheiben, sieht wirklich großartig aus. Es wirkt wie eine Katze, die mit dem Arsch wackelt, bevor sie losspringt.

 

Beim Umladen bemerkte ich aber: Dies ist keine Reiselimousine, dies ist ein Sport Coupé. Ablageflächen sind faktisch nicht vorhanden, nicht mal für eine kleine Flasche ist in der Türverkleidung Platz! Der Kofferraum ist faktisch mit einem Reisetrolley gefüllt (siehe Bild). Naja aber sowas haben wir ja auch nicht bei einem Rocco erwartet. Inwiefern sich der Platzmangel bei mehreren Insassen bemerkbar macht, werden die nachfolgenden Wochen zeigen.

 

Eingestiegen, angeschnallt (das heißt, erst mal nach dem Gurt gesucht…) und bis zur ersten Ampel fehlte hier bereits ein eigenständiger GRA-Hebel. Nur 3-4 Knöpfe sollen einen eigenständigen Hebel wettmachen? Nicht wirklich. An der Ampel gewohnt bis zum Stillstand abgebremst, von der Bremse gegangen, doch der Wagen wollte wieder los?! Kein Auto Hold: Fuck!

 

Allgemein fehlt mir mehr Qualität. Das Amaturenbrett kommt mit einer sehr groben Struktur daher, viel Plaste u.a. an den A und B Säulenverkleidungen, klappernde Gurte auf der Rückbank und in dem Getränkehalter in der Mitte gibt es ebenfalls keine „Greiffunktion“.

 

Weiterhin fehlt mir „mein“ dynamisches Kurvenlicht, jetzt habe ich nur noch ein lächerliches Abbiegelicht durch die Nebelscheinwerfer. Das es hinten keine wirkliche Sicht gibt, war zu erwarten, schlimmer hingegen: es wurde vergessen die Schutzkappe bei der Rückfahrkamera ab zu machen, sodass ich ganze 2 Tage dachte, ich hätte keine.

 

 

Nach dieser Flut an negativen Punkten kommen wir zum Positiven. Der Wagen ist Motortechnisch eine Granate. Er zieht sauber durch, Soundtechnisch wird man einfach nur verwöhnt (beachtet ich komme von einen Diesel), der Wagen ist ein reines Spaßmobil, ein Kurvenräuber und liegt auf der Straße wie ein Brett. Das Fahrwerk ist klar sportlich, aber nicht Bretthart die Lenkung ist herrlich direkt.

 

Abschließend ein Wort zum Verbrauch: unter 10l/100km war bei mir noch nicht drin. Realistisch eher bei 11-12l.


17.09.2011 12:25    |    breakerxvii    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: 3C (B7), Fahrbericht, Fahrtest, Passat, VW

Es ist wiedereinmal soweit, der Breaker hat mit seinem Passat B7 über 26.000km von Mai bis September gefahren und was kommt typischerweise bei einem Autowechsel? Genau, ein Fahrbericht, der Ersteindruck muss schließlich bestätigt werden – oder auch nicht je nach dem.

 

Womit fange ich den an? Am Besten, das macht man bei Kritik immer so, wir fangen mit dem positiven an. Der Motor, welcher nun nicht der neueste im VW Regal darstellt, ist wirklich für lange Strecken gemacht. Es ist keine Rennmaschine, ab 180km/h ist Schluss mit dem Beschleunigungswahnsinn und ich hab ihn auch meist nicht unter 8l bewegen können, doch dennoch gab es Fahrten, da stand sogar eine 3 vor dem Komma. Im Direkten Vergleich zum Passat B6 ist er sparsamer, was aber auch am fehlenden Allrad (Gewicht) liegen kann. Beim Stichwort Allrad: der Frontriebler fährt sich erstaunlich gut, fast wie auf Schienen bewegt er sich über die BABs, bei hohen Kurvengeschwindigkeiten (jenseits der 200km/h) merkt man aber, wie das Fahrwerk an seine Grenzen stößt. Zum Fahrwerk sei gesagt, es ist ein „Sportfahrwerk“, in Wirklichkeit ist es aber eher ein sportlich orientiertes Comfortfahrwerk – aber man erwartet in einem Passat auch kein Fahrwerk wie es z.B. im GTI verbaut wird. Schnelle Kurven und Lastwechsel meistert der Passat sehr souverän, das große Lenkrad (sowie der vergleichsweise große Lenkeinschlag) macht aber keinen Spaß dabei.

 

Zum Komfort im Innenraum bleibt die unangenehme Lautstärke ab 200km/h, die Sitze waren hervorragend, selbst auf langen Touren tat mir nicht der Arsch oder der Rücken weh. Kritikpunkt hier war wieder die Mittelarmlehne, die höhen verstellbaren Stufen fand ich entweder zu hoch oder zu niedrig. Richtig gut hingegen, die straffe Polsterung des Leders. Der Ledergeruch der ersten Wochen verflog, konnte aber noch ganz leicht noch bei den 26tkm noch wahrgenommen werden. Beim Platz konnte der Passat wirklich glänzen, hinten sowie wie vorn, konnte stets alle bequem sitzen, mehr Platz in dieser Preiskategorie bietet wohl nur noch ein Skoda Superbe (dank des längeren Radstandes). Im Kofferraum passten drei Trolleys inkl. je 3 Aktentaschen und Notebooktaschen. Für den Familienausflug also Ideal („Koffertest“ siehe Bild).

 

Pluspunkt im Detail: Die Gegenstücke der Gurte wurden gepolstert, sodass kein klappern entstehen kann. Um das Klappern noch einmal aufzugreifen, während ich bei Bassintensiven Liedern in den ersten 15tkm nichts laut vibrierte, gab es mit Abgabe des Fahrzeuges bereits diverse Stellen, die sich bemerkbar machten. Weiterer Kritikpunkt, ich musste regelmäßig den Innenspiegel neu für mich einstellen. Die Vibration bei Liedern sorgte scheinbar dafür, das sich der Spiegel stets minimal verstellte. Die restliche Optik und Haptik sowie der Qualitätseindruck war wirklich gut, beim Klopfen auf diese Teile klang es aber dann doch billig.

 

Eine Situation die ich beim Passat zuvor so nicht miterlebte, bei starken Bremsungen wird das Heck des Passates erstaunlich „leicht“ und fing an zu schlingern. Dies stellt aber eher ein Limousine-Problem dar und kein spezifisches Problem des Passates (Annahme). Auch ist mir unbekannt, wie sich die Reifen so stark abnutzen konnten, mit quietschenden Reifen bin ich nun weiß Gott nicht losgefahren.

Ein Fazit fällt schwer, es ist ein gutes Allrounder-Auto, mit hervorragenden „Familien-Eigenschaften“. Man fühlt sich auf der BAB wohler als in der Stadt, trotz Heckkamera. Jedoch fehlt mir für die BAB noch der Tick mehr Leistung bzw. ein kürzer Übersetzer 6. Gang (in Verbindung mit einem weiteren 7.). Ausfälle gab es lediglich (mal wieder) beim RNS510, ganze 2x komplett abgestürzt, sowie mitten bei er Fahrt hat die Routenberechnung nicht mehr gewollt (fehlende Navigation, gefrorene Restkilometeranzeige etc.).

 

Ein Ersteindruck vom neuen, gibt’s die Tage.


06.09.2011 21:49    |    breakerxvii    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: BMW, Ersteindruck, Mini, Mini Cabrio, Probefahrt, Testfahrt

Es soll noch Fahrzeuge geben, von anderen Herstellern. Ja, liebe Leser, es gibt nicht nur VW oder Audi. Selbst Skoda sollte euch noch ein Begriff sein, aber ich rede von anderen Marken. Um ein Rätsel in der Geschichte der Automobile zu lüften, beschreibe ich euch heute, einen Eindruck einer Probefahrt eines sogenannten Mini Cabrios.

 

Wie komme ich eigentlich zu dem Auto? Es war Samstag Vormittag, der arme Breaker geht in seiner Stadt seines Weges, da erblickten seine müden Augen um halb 11 in der früh, einen BMW-Mini Stand, mitten im Stadtzentrum mit den dicken Werbebannern: noch heute Mini Probe fahren (Benzin und Kilometer frei).

 

Gesagt getan, eine Mini-Fan-Freundin rangeholt und ins Auto eingecheckt. Leider durfte ich noch nicht den starken 180PS Motor fahren (ich war zu jung), man überließ mir erst einen 90PS Mini, bis… ja bis der Cabrio den ihr oben seht kurz vor meiner Abfahrt auf den Platz rollte. Kurze Belehrung für die 122PS Benziner Maschine, kurze Einweisung in die Verdeck-Automatik, sowie Start-Stop Funktion und schon zischte ich vom Platz.

 

Der erste Eindruck war ein gewisses Go-Kart Feeling. Niedrige Sitzposition und Frontscheibe und eben, wenig Platz, halt wie in einen Go Kart. Vielleicht bin ich vom aktuellen B7 auch nur verwöhnt was Platz angeht.

 

Kommen wir zu anderen subjektiven Empfindungen. Der Motor schien für das Gewicht des Fahrzeuges die untere Grenze zu sein, darunter würde ich kein Mini Cabrio fahren wollen, er ging flott, aber einen Geschwindigkeitsrausch bekam ich deswegen nicht. Zugegebenermaßen wollte ich nach 1-2 Runden über 130km/h eh nicht mehr so schnell fahren. Mit offenen Verdeck verstand man sein eigens Wort nicht mehr, bei geschlossenen Verdeck hat es unangenehm im Innenraum gehallt. Das Auto ist offenbar nicht für eine nette Konversation gedacht, sondern nur zum stillen Cruisen, allein, max. zu zweit. Die Pseudorückbank vergessen wir ganz schnell wieder.

 

Kommen wir zur Innenausstattung. Man kann es konsequent nennen, was Mini da betreibt. Die Schalter und Knöpfe sind oftmals klein und haben auch nur einen Mini-Qualitätseindruck bei mir hinterlassen. Schlimm vor allem das Multifunktionslenkrad, das mir kein Feedback beim drücken des Knopfes gab. Kultig wie eh und je: die Hebelschalter sowie die Tachoanzeige in der Mitte, welche aber auch nur für den Beifahrer interessant ist, dem Fahrer wird ein digitale Geschwindigkeitsanzeige angezeigt, welche auch die einzig interessante für den Fahrer darstellt.

 

Ich habe leider nicht die Zeit gemessen, wie schnell das Verdeck geschlossen hat, es war jedenfalls keine Ewigkeit, für den Alltag wird es wohl ausreichen.

 

Gefahrene Kilometer: ~400, Durchschnittsverbrauch lag bei gerundet 7l/100km was ich bei meiner Fahrweise als Akzeptabel empfand, kaufen würd ich ihn trotzdem nicht, dafür hat BMW jetzt weitere Kundendaten von mir.

 

Da dieser Blog keinen wissenschaftlichen Charakter haben will, kann ich so frei sein und bereits an dieser Stelle mit zahlreichen fehlenden Informationen den Artikel beenden, es ist nur ein Eindruck.


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im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

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und dieselben Dinge zu tun.

 

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