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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

31.05.2011 00:15    |    breakerxvii    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Alltag, München, Städtetest, Verschwörungstheorie

…die kennt kein Schwein, da wohnt keine Sau und Unterhaltung gibt es auch nicht wirklich. Es sind die Art Städte, wo man sagen kann: da haste nichts verpasst, überall tobt das Leben, da garantiert nicht, da ist man gekommen um ganz schnell zu flüchten, es werden extra Umgehungsstraßen gebaut... Ich wette es fallen jedem sofort unzählige dieser Städte ein, doch die nachfolgenden Städte gehören so gar nicht in diese Kategorie.

 

Es sind Städte wo ich einfach nicht leben wöllte, mal besuchen OK, mal die Innenstadt anschauen, kein Problem, aber dort wohnen, ne no way! Es sind so Städte wie Chemnitz, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Rostock oder auch München. Ich muss jetzt mal ehrlich sagen: ich hasse München.weiterlesen


20.05.2011 13:33    |    breakerxvii    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Kino, Popcorn, Umfrage

PopcornPopcorn

Muss es immer sein? Man geht in Kino, doch um so richtiges Kinoflair zu bekommen fehlt natürlich noch das Popcorn und das süße Erfrischungsgetränk. Doch muss es sein? Gerade wenn die guten Kinofilme am Stück rausgehauen werden, hat man sich schnell an solchem Zeug überfressen, das geht zumindest mir so.

 

Doch was steht als Alternative? Gehen wir sie mal durch:

 

Eis: kalt, viel zu wenig in Relation zum Preis, mir fehlt das „knapper“-Feeling

 

Nachos: die Nacho Soßen schmecken beim ersten Nacho noch gut, danach wird es immer schwerer gegen den eigenen Würgereflex anzukommen. Im Vergleich zu Popcorn ist die Masse in etwa die gleiche, jedoch sind Nachos schneller alle, was zwangsläufig an dem höheren Volumen je Nacho liegt.

 

Gummibärchen und den ganzen restlichen Kram lasse ich gleich außen vor, sowas gehört nicht in ein Kino.

 

Wie seht ihr das? Was esst ihr im Kino?


18.05.2011 22:12    |    breakerxvii    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Allgemeines, Alltag, Shortcuts, Sinnlos, Sinnlosfahrten, Spaß

Navi im NichtsNavi im Nichts

Das viele Autofahrer extrem gern sinnlos durch die Gegend fahren, wissen wir nicht erst seit meinem oder Andys Blog, nein, es wird auch mit jedem Satz im Blog des Uhus gezeigt, wie viel Freude das Fahren (und Reisen) macht.

 

Doch, irgendwann hat man auch die letzten Winkel der heimische Gefilde besucht, jede Straßen sind einem bekannt, jede kleine Seitengasse kennt man schon mit dem Namen und ist per Du. Was bleibt also? Feld- und Waldwege? Ja die sind verboten für alle motorisierten Geräte, mit Ausnahme die, die in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten. Flurschaden würde das der Jurist nennen.

 

Doch was bleibt uns armen Seelen die nur Autofahren und uns unbekannte Gebiete erkunden wollen? Ich bin für eine neue Funktion im Navi. „Navi führe mich in die Pampa“ – oder so. Wie ich mir das ganze System vorstelle? Das Navi ortet mich per GPS, macht es ja ständig, muss es ja auch, ist nichts verwerflich dran. Ich bin dafür, dass mein Navi anhand der Routen die ich fahre, mir Vorschläge macht, wo ich noch nicht war, Routen anzeigt, die nicht besonders schnell, dafür aber mir Unbekannt sind.

 

Ich glaube, das Revolutioniert die ganze Navi-Industrie. Wer will denn schon immer zu jeder Tag und Nachtzeit wissen wo er ist? Wieweit die nächste Tankstelle, Parkplatz oder Blitzer ist? Einfach sich mal überraschen lassen heißt die Devise, sich mal wieder so richtig schön verfahren nur um dann zu merken: Aaaaaah hier bin ich jetzt.

 

Ich glaube allerdings auch, dass sich diese Idee nicht durchsetzen wird. Eher wird noch ein Live-Twitter im Navi integriert, der im Stundentakt den Aufenhaltsort des Fahrzeuges twittert, was bei genaueren Überlegungen eigentlich auch nicht so schlecht wäre…


16.05.2011 12:56    |    breakerxvii    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: About me, Essen, Nudeln, Pizza, Salamipizza

…dann freut sich ganz MT. In Wirklichkeit sind nämlich alle immer total heiß auf meine leckeren, obskuren Ideen und Gerichte. Der offiziell vorherrschende Meinung wird sich angeschlossen, nur um nicht aus der Reihe zu fallen, um nicht aufzufallen. Dann seit ihr alle so sarrazinmäßig drauf, so böse, ablehnend, doch hey, tief in euch, da steckt auch so ein kleiner Breaker der raus will, der seine Kreativität in der Kochkunst rauslassen will und um euch dafür einen neuen Kick zu geben, stelle ich euch heute ein Pizzarezept vor.

  

Ja natürlich, ihr glaubt nicht wirklich das ich Pizza selbst mach oder? Naja nehmen wir das einfach so hin und begutachten uns die etwas dürftig belegte Salamipizza. Zugegeben nicht grade eine Wucht, seht selbst:

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12.05.2011 20:05    |    breakerxvii    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Alltag, Shortcuts, Toilette

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…tte, Toilette, Toilette… Kennt ihr das? Eure Gedanken ein Teufelskreis: Ich muss auf Toilette, wenn ich jetzt nicht sofort irgendwo eine Örtlichkeit aufsuchen kann, passiert ein Unglück ungeahnten Ausmaßes, was auf die Toilette gleich mit mir erleben wird, auf die ich jetzt muss und wenn ich jetzt nicht sofort irgendwo eine…

 

So erging es mir die Tage. Beim Kunden raus, Werktags 15.00 München Innenstadt. Kein entkommen. Das Frühlingsfest genutzt, 2 Maß Bier getrunken, ein bissl Sightsing Hopping betrieben, alt bekannte Orte besucht, sich an vergangene Zeiten erinnert, ach genau und ich muss pissen! Wäre diese kleine aber nötige Notdurft nicht gewesen, ich hätten den Besuch genießen können. Ubahn rein, Bahnhof raus, doch verdammt, der Magen knurrt. Es ist um 9, kenne mich nicht aus, frage Passanten nach einer Einkaufsgelegenheit, die ich dann auch finde. Natürlich noch immer mit voller Blase.

 

Ins Auto rein das Radio spielt den Zauberlehrling (Soundtrack von Keinohrhasen). Walle, walle manche Strecke das zum Flecke Wasser fließe…. In die Tiefgarage vom Hotel angekommen, doch halt, war da nicht noch was? Wo ist meine Zimmerkarte mit der ich in den Tiefgaragenlift gelange?!? SHIT. Nicht aufzufinden. Klingel bei der Rezeption, keiner meldet sich, ist ja nur 24h besetzt :rolleyes:

 

Gehe aus dem 2 Untergeschoss der Tiefgarage zur Rezeption (ich musste ja nur noch mal durch die ganze Tiefgarage „rennen“), eine Touristengruppe hat grade Probleme, ich muss mich anstellen. SHIT. Eine öffentliche Toilette im Hotel natürlich Fehlanzeige, warte und warte und warte… meine Blase fühlt sich an, wie eine Colaflasche in der unzählige Mentos gestopft wurden sind. Ich komme an die Reihe, es dauert keine 5min bis ich die neue Zimmerkarte habe, bis in den 4. Stock nutz ich kurzerhand die Treppen, auf das Anstehen am Lift hatte ich keine Lust. Gefühlte Ewigkeiten später, da seh ich sie, die Toilette, nun kannst du aber was erleben!!! :D

 

PS: Die Zimmerkarte war in der Mittelarmlehne


11.05.2011 14:23    |    breakerxvii    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: 3C (B7), Ersteindruck, Fahrbericht, Fahrtest, Passat, Passat B7, Volkswagen, VW

Der Ersteindruck in 3 Wörtern? Kurz und knapp? Ohne drüber nachzudenken, ohne drum herum, ohne Firlefanz, ohne Blumen und Gedenkbänder? Ganz einfach: Kopfschmerzen, Kopfschmerzen und Heiß.

 

Kopfschmerzen, weil die Soundanlage einfach mal richtig gut ist. Kopfschmerzen weil der Geruch von „Neu“, neuem Leder, neuem Plaste oder die gesamte Mischung daraus, meinen Kopf zum dauerpulsieren bringt und Heiß, weil ich mir am Leder beim ersten reinsetzen erst einmal den Arsch verbrannt hab.

 

Was gibt’s zum Auto sonst zu sagen? Es fährt sich deutlich agiler als der Passat 3C. Ob es daran liegt, das er leichter ist oder dem Sportfahrwerk oder den 18Zoll Felgen, kann ich leider nicht sagen. Der Motor ist mit 170 Diesel PS … ausreichend ;) Im direkten Vergleich ist das Sportfahrwerk deutlich straffer als das Fahrwerk des 3Cs jedoch nicht auf einem GTI Niveau (sollte es aber auch nicht).

 

Im Innenraum geht es wirklich schick zu. Die Sitze haben einen sehr guten Seitenhalt, das Leder ist straff bezogen, alles wirkt gut verarbeitet, einzig die analoge Uhr im Armaturenbrett ist ein Feature, das man hätte weglassen können. Stattdessen will ich wieder die kleinen Schubfächer… Positive hingegen: die Armablagen bei der Tür sind breiter geworden.

 

Zum Design außen streiten sich die Geister, mir gefällt der Passat besser als die Vorgänger, das LED-Gefunzel im Scheinwerfer sorgt erstaunlicherweise auf der BAB für ein bisschen Prestige a la Audi, der Kombi gefällt mir allerdings nicht.

 

Detailkritikpunkt: die Verkleidung an der Heckklappe sieht „billig“ aus.

Der ausführliche Fahrtest folgt, die Wiese ist eine Omage an die Blümchen des vorherigen Artikels ;)


10.05.2011 21:58    |    breakerxvii    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: 3C (B6), Passat, VW

Seit Anfang Februar fuhr ich nun diesen Passat. ~20.000km liegen hinter mir mit diesem Wagen und dank meines Berufes, darf ich heute endlich meinen neuen Passat entgegennehmen. Doch ehe ich euch nun mit diesem neuen langweiligen Passat nerve, steht heute der Fahrbericht zum vergangenen Passat an.

 

Der Motor

170 Diesel PS in Verbindung mit Allrad und DSG. Nach einer kleinen Gedenksekunde beim Gas geben, startet der Motor durch und zieht den 1,6t schweren Passat flott auf eine angenehme Reisegeschwindigkeit von 150km/h. Aber, dank des lang übersetzten Getriebes ist ab 170 dann auch schon Schluss. Klar, er „rennt“ seine 220 aber es wird schleppend, der kurze Sprint von 170-200km/h ist teilweise sehr mühsam, Bergauf hat der Motor dann auch wirklich mehr zu kämpfen. Die Allrad-Technik trägt natürlich dick auf, ~100kg gegenüber dem normalen Fronttriebler. Ich weiß nicht ob das jammern auf hohem Niveau ist, aber ein bissl mehr Power wäre dann doch wünschenswert. Der Verbrauch lag bei mir übrigens selten unter 9l auf 100km.

 

Comfort & Platz

Die Sitze sind weich gepolstert, auf lange Strecken hätten sie etwas straffer gepolstert sein dürfen. Vorteil gegenüber z.B. der Golf-Klasse: bereits in der Comfortline findet man eine elektrische Lendenwirbelstütze, eine echte Bereicherung (wenn richtig eingestellt). Negativ aufgefallen ist, mir die etwas zu kurze Mittelarmlehne. Gerade im Verbindung mit der Automatik, hat man immer eine Hand (Arm) frei, ein bequemes lümmeln war so nicht immer möglich.

Das Platzangebot empfand ich als vollkommen ausreichend. Reisekoffer, Aktentasche, Notebooktasche, Anzug, Jacken, hat alles seinen Platz gefunden und auch ohne Spanngurte lag es sicher im Kofferraum. Wo wir aber auch schon bei einem der größten Kritikpunkte sind: die umklappbare Rücklehne. Entweder, ich bin völlig zu bleyde das einrasten zu lassen oder es ist ungünstig designed. Es beim dritten Anlauf (und 2 Notbremsungen bei dem sie immer wieder umgefallen ist) gelang es mir die Rücklehne sicher einrasten zu lassen.

 

Technik

Es gab nicht wirklich viel technischen Schnick-Schnack in diesem Auto: Regensensor, GRA und RNS510. Alles funktionierte aber der einzige Knackpunkt stellte immer das Navigationssystem dar. Die Anlaufschwierigkeiten des Navis beim Starten des Motors, die Einlesegeschwindikeit von SD(HC)-Karten und die Empfindlichkeit beim drücken des Touchscreens ist bei diesem Navi einfach unterirdisch schlecht. Das ganze artete dahingehend aus, das ich es schaffte, das Navi 2x komplett zum Absturz zu bringen, nach einer halben Stunde Standzeit, kalibrierte es sich dann immer selbst neu. Ich weiß ja, das VW keine Navis herstellt, aber bitte VW: Bei den Sportsitzen greift ihr doch auch auf Recaro oder König Sitze zurück, überlasst die Navis anderen, die es besser können.

Die 5x 20W Serienlautsprecher reichten zur einfachen Beschallung im Auto aus, die „Messe“ war es allerdings nicht.

 

Werkstattaufenhalte

Der kürzeste Punkt. Ausser einen außerplanmäßig Aufenthalt durch Marderschaden und einen regulären Service, brauchte ich keine weiteren Reperaturdiensleistungen eines Autohauses.

 

In diesem Sinne, zu den nächsten Fahrbericht.


09.05.2011 20:53    |    breakerxvii    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: About me, Alltag, Flecken, Monitor, PC, Shortcuts

Wer kennt das nicht? Man sitzt gemütlich vor dem PC-Bildschirm und unter bestimmten Lichteinflüssen, sieht man: überall sind Flecken auf dem Bildschirm. Mal hat man die Fliege oder die Mücke darauf erschlagen, mal dagegen genießt, ab und zu auch mal die Pflanze darauf gegossen und was passiert immer und immer wieder? Flecken, Flecken, Flecken.

 

Nun kann man diese putzen. Zugegeben, das ist wohl die sinnvollste Lösung, aber der geneigte Leser kennt was bei mir Sinnvoll und Machbar ist. Nämlich, das dezente Ignorieren, dieser Flecken. Nicht die schönste Lösung, in jedem Fall aber bequem.

 

Doch ehrlich gesagt, irgendwann, eher früher als später, gehen mir diese Flecken so tierisch auf den Sack, dass ich heute einfach in den Elektronik-Fachmarkt um die Ecke ging, einen 22‘‘ LED Bildschirm kaufte und nun, dank schwarzen Klavierlack überall im Grunde nur noch mehr Arbeit hab.

 

Das letzte Problem was ich nun habe, durch die zahlreichen Neuerwerbungen im letzten Monat, geht mir langsam der Platz in meiner Wohnung aus, ich brauch also auch bald eine neue Wohnung. Shit, ein Teufelskreis.


05.05.2011 18:21    |    breakerxvii    |    Kommentare (51)    |   Stichworte: Golf VI, Golf VI GTI, GTI, Testfahrt, Volkswagen, VW

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Heute hatte ich die kleine Gelegenheit, einen Golf VI GTI zu fahren. Keine 500km hatte der Wagen runter, 210PS, 2.0l Turbo Motor, RCD310, Handschalter, soviel zu den Eckdaten.

 

Ich bin den Wagen ganze 100km gefahren, ein bissl durch die Stadt, Überland und auf der Rücktour über die BAB, ein kurzes Fazit zu diesem wirklich kurzem Erlebnis. Ich erspare euch das Innenleben eines Golfes zu erzählen, einzig das kleine Navi hat mich wirklich gestört, Sitze, Lenkrad und Platz war OK.

 

Zum Fahrerlebnis:

Ich empfand den Wagen mit den 210PS auf der Frontachse etwas zu überdimensioniert. Ständig durchdrehende Räder, teils bis in den 3. Gang und bei zügigen Kurvenfahrten hatte er Untersteuert. Natürlich typisch von einem Front getriebenen Wagen.

 

Über die Landstraße war der Wagen jedoch perfekt, kurze Zwischensprints machten selbst im 6. Gang noch Spaß, das ganze wurde nur noch auf der BAB getoppt. Der „Sprint“ bis 200 geht deutlich zügiger als z.B. mit dem Passat in meiner Garage (ich weiß, Äpfel und Birnen), im Gegenzug war der Wagen etwas „hibbelig“ bei hohen Geschwindigkeiten was am relativ kurzen Radstand liegt.

 

Das Fahrwerk selbst ist nicht auf Comfort ausgelegt, aber ich denke, das erwartet auch niemand bei einem GTI. Was mir allerdings sofort eingefallen ist, der Scirocco .:R, 265PS, wird ebenfalls Front betrieben, der Golf .:R hat Allrad. Wenn ich bedenke, wie sehr der GTI „zu kämpfen“ hatte, vermute ich einmal, das der Rocco mit diesen PS wohl deutlich überfordert sein. Aber das ist nur ein Gedanke am Rande, den ich im Moment durch einen fehlenden Live-Test gar nicht einschätzen kann.

 

Achso, mehr will ich euch zum GTI gar nicht sagen, es gibt ja hier eh nur 2 Lager: die VW-Fan-Boys und VW-Hasser, ich brauch daher eh nichts mehr schreiben, weil die meisten bereits irgendeine Meinung haben.


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Enthemmung wird doch erst dann zum Problem, wenn man der einzige Enthemmte ist

 

Entweder man stirbt als Held oder man lebt solange, bis man selbst der Böse wird

 

Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch,

eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen,

im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen

und dieselben Dinge zu tun.

 

Der Verstand ist das einzig gerecht verteilte Gut auf Erden: Einjeder ist der Ansicht, dass er genug davon besitze.

 

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,

etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.