• Online: 2.758

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

05.08.2010 14:30    |    breakerxvii    |    Kommentare (39)    |   Stichworte: Alltag, Haustiere, Katzen, Shortcuts

KatzeKatze

... will ich eine Katze sein.

 

Sie sind die wahren Punks unserer Gesellschaft. Ein freier uneingeschränkter Wille, hochnäsig haben Katzen kein Herrchen, sie haben Personal. Ihnen wird nichts Böses angerechnet, wenn ihnen das Futter nicht ansteht, wenn der Blumentopf heruntergefallen ist oder sie einem den ganzen Arm zerkratzen.

 

Alles mir nicht unsympathisch. Du willst faulenzen Chillen auf hohem Niveau? Sei eine Katze, niemand nimmt es dir übel! Du willst eine Frau, die sich dann um dich kümmert, wenn du und nicht sie es will? Kein Problem, sei eine Katze. Du willst Mausekino nicht im Auto erleben? Kein Ding, werd einfach ne Katze. Du lebst lieber allein, bist ein Misanthrop und suchst das andere Geschlecht nur auf, wenn du mal wieder Bock hast zu f*****? Mach dir keine Platte, werde eine Katze.

 

Im nächsten Leben will ich auch eine Katze sein :D


05.08.2010 14:43    |    Rostlöser36275

ja, in ziemlich genau 2h kann ich das meiste davon wieder bestätigen... Dann bin ich zu Hause, mein Stubentiger kreiselt um mich rum, wie der Hai um den Schiffbrüchigen. Dann gibts Futter, Streicheleinheiten, Balkontür auf, Klappstuhl zum Relaxen rausstellen, ...

 

Aber ich machs gerne. :D


05.08.2010 14:51    |    princo_2

Für mich bringt das nachstehende Zitat den Unterschied zwischen Katze und Hund am besten auf den Punkt:

 

Der Hund denkt: "Sie lieben mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich.

Sie müssen Götter sein!"

Die Katze denkt: "Sie lieben mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich.

Ich muss ein Gott sein!"

 

Ich oute mich hiermit auch als Katzenskla... äh Katzenliebhaber.

 

LG

princo_2


05.08.2010 14:51    |    tschähnz

Zitat:

Zitat:

Im nächsten Leben will ich auch eine Katze sein :D

 

Tagtäglich durchfährt mich derselbe Gedanke im Umgang mit unseren 3 Rabauken.... K. A. wie sie´s machen, sie beherschen es (uns) jedenfalls:D


05.08.2010 14:52    |    monza3cdti

...unsere heißt Lilly und ist genau so, allerdings gibt sie auch was zurück.

Wenn mal einer in der Familie Bauchweh hat, Katze drauf legen, sie schnurrt es weg :)


05.08.2010 15:03    |    sakrebeL

Du sprichst mir aus der Seele breaker :D


05.08.2010 15:37    |    PW2704

ich möchte lieber mein Hund sein. Der hat es mind. genauso gut.


05.08.2010 15:41    |    breakerxvii

Ja Katzen spüren es wenn es einem schlecht geht Monza :) Is bei meiner genauso, wenn es mir schlecht geht, kommt sie an, egal ob sie grade schläft oder frisst, sie merkt das irgendwie sofort, kuschelt sich an mich, lässt sich streicheln, schnurrt ohne Ende - was eine ungemein beruhigende Wirkung hat - und hört einem zu, ohne wegzurennen. Sie gibt zugegebenermaßen keine Antworten aber man kann ja auch nicht alles haben :D

 

Ich für meinen Teil hab eine persönliche Abneigung gegen Hunde, nachdem sie mir einmal ins Bein gebissen haben, hab ich Respekt vor ihnen, will sie aber nicht haben. Irgendwie können mich Hunde auch nicht ausstehen, die knurren mich immer an <.<


05.08.2010 15:54    |    PW2704

Hunde spüren wenn jemand eine Abneigung gegen sie hat.


05.08.2010 16:01    |    breakerxvii

Das erinnert mich an eine Situation in meiner Lieblingsbar. 2 Hunde lagen mitten im weg rum, wir mussten über sie drüber steigen und ich sag zu meiner Begleitung, das ich keine Hunde mag, daraufhin der Besitzer: "und meine Hunde mögen keine Menschen, die keine Hunde mögen" :D


05.08.2010 16:11    |    Emmet Br0wn

Die Hauskatze hat neurobiologisch nachweisbar nicht mal ein Drittel der Hirnleistung des Hundes und liegt intelligenzmäßig weit unter einer Elster.

 

 

 

Das, was das menschliche Gehirn so überproportional groß im Verhältnis zur Körpergröße macht, ist unter anderem (neben assoziativen Leistungen und Werkzeuggebrauch) vor allem die Fähigkeit zur sozialen Interaktion und Empathie.

 

Und genau diese Intelligenz-Merkmale haben Hunde als an den Menschen angepasste Rudeltiere mit größerem Gehirn, Katzen aber nachgewiesenermaßen nicht bzw. viel weniger (auch wenn die Konditionierung auf bestimmte Verhaltensabläufe bei Katzen von Katzenliebhabern oft als Empathie oder Einfühlungsvermögen fehlinterpretiert werden.

 

 

Oder anders formuliert: Katzen sind dumm, Hunde nicht.

 

 

Es ist wie bei Menschen:

 

Primitivität und Dreistigkeit* werden oft als "Cleverness" und Souveränität eingeschätzt, während soziales Verhalten und Einfühlungsvermögen oft als Dummheit oder Schwäche bewertet werden.

 

*Katzen sind natürlich nicht dreist, sondern folgen nur ihren angeborenen Verhaltensmustern

 

Dafür eignen sich Katzen hervorragend für bestimmte Tierversuche.

 

Ich habe schon mal eine sog. "enthirnte Katze" live miterleben dürfen:

 

Das Gehirn der lebenden Katze wird oberhalb des Hirnstamms entfernt, und durch die Enthemmung von Rückenmarksreflexen streckt die Katze die Extremitäten gerade nach unten und sieht dann aus wie ein "lebendiger Tisch" mit absolut stabilem Stand. :)


05.08.2010 16:12    |    PW2704

dass Hunde mitten im Weg rumliegen muß zugegebenermaßen wirklich nicht sein :) wenn ich meinen mal mitnehme versuche ich immer mich möglichst an den Rand zu setzen so dass er niemanden stört.


05.08.2010 16:35    |    Antriebswelle33265

Yepp - im nächsten Leben werde ich auch Katze bei mir...

 

Wie heißt es so schön nach Ralf Schmitz: Schmitz' Katze Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

 

Paßt doch :D


05.08.2010 16:46    |    breakerxvii

Emmet, ich kenn einige Menschen, wo eine Katze zu mehr Empathie fähig ist :D Hunde können Empathie einfach besser ausdrücken, ihrer Mimik ist viel ausgeprägter als die der Katze.


05.08.2010 16:46    |    der_Derk

Zitat:

Katzen sind dumm, Hunde nicht.

Dem gegenüber stehen die Einzelleistungen der Katze, zuverlässig sowohl eine Toilette zu benutzen als auch Türen öffnen zu können... ;)

 

Mag sein dass sie dafür asozialer ist, aber gerade der erste Punkt hat schon so seine Vorteile...


05.08.2010 16:49    |    Federspanner4077

@ Doc Brown:

das ist ein überaus interessanter Kommentar mit vielen Argumenten die man sich unbedingt merken sollte. :)


05.08.2010 17:21    |    H1B

Zitat:

Oder anders formuliert: Katzen sind dumm, Hunde nicht.

...daran seh ich das du noch nie eine Katze hattest...nur mal paar Beispiele: ein Hund wälzt sich in SCHEI**E und frisst sie sogar, eine Katze würde das nie tun, wer ist hier dümmer? Einen Hund kann man absolut hörig und abhängig machen, eine Katze nicht, wer ist hier dümmer? Wenn man einem Hund 20Kg Futter hinstellt frisst er bis er platzt oder dran erstickt, Katze nur soviel bis sie satt ist, wer ist dümmer? Ein Haushund ist doch ohne Mensch gar nicht mehr lebensfähig, Katze kommt immer alleine klar, wer ist dümmer? Ein Hund holt auch nach dem 38ten mal noch das weggeworfene Stöckchen wenn man das möchte, Katze kuckt dich spätestens nach dem 5ten mal wenn du die Fellmaus wirfst an und sagt "hol deinen scheiss doch selbst zurück", wer ist dümmer? Könnte ich jetzt beliebig fortführen. Nur weil ein Hund so doof ist und auf den Menschen hört heißt das noch lange nicht das sie schlauer sind, Katzen sind so schlau das sie nicht auf uns hören, zumindest machen sie das nur wenn sie grad lust dazu haben :)

 

Das soll nicht heissen das Hunde doof sind, gibt sehr clevere Hunde, aber an Katzen kommen sie lange nicht ran, und ich kenn Hunde und Katzen, denke schon das ich das beurteilen kann, auch wenn die "Wissenschaft" anderes sagt...


05.08.2010 17:32    |    PW2704

also mein Hund frisst nur soviel bis er keinen Hunger mehr hat :)

aber ich kenne diese Diskussionen zwischen Hunde- und Katzenliebhabern und sie führen nie zu einem Ergebnis.

 

Ungefähr wie eine Diskussion VW gegen Opel :D


05.08.2010 18:07    |    Federspanner4077

@ H1B:

dass Hunde auf Menschen "hören", sie sich im Zweifel unterordnen, oder auch nicht, oder dass sich diese Unterordnung im Laufe der Zeit auch ändern kann heisst dass sie eine gewisse (komplexe) Fähigkeit zu sozialem Verhalten haben. Das wird gemeinhin als Vorstufe zu "echter" Intelligenz angesehen. Z.B. bei Affen. Und was haben Ernährungsgewohnheiten mit Intelligenz zu tun ?

-okay halber punkt für dich, man schaue auf USA & Mcdoof.

 

Dass Hunden (dank ihrer Intelligenz) durch Zucht gewisse Verhaltensmuster wie zb der Jagdtrieb ("kommt immer alleine klar") oder der Fresstrieb an- oder ab- oder umgezüchtet werden können (und wurden) ist ja nun auch kein Argument. Wer mal ne Dogge ein Rehkitz hat jagen (und fangen) sehn wird darüberhinaus auch nicht mehr behaupten sie sind alleine nicht lebensfähig. Zahlreiche Strassenhbunde vor allem in südlichen Ländern beweisen das Gegenteil. Demgegenüber fehlt natürlich auch Beute, da vieles vom Menschen verdrängt wurde. Von so ner kleinen Maus oder Ratte die der Mensch duldet (oder sogar unterbewusst fördert) hat ein Hund nun nicht viel. Kommt natürlich auch auf die Rasse drauf an. Und katzen werden auch meist nicht so gezielt gezüchtet wie Hunde. bzw sie werden gezüchtet aber der Anteil von "Rassekatzen" an der Gesamtzahl dürfte deutlich niedriger ausfallen als bei Hunden.

 

Letzlich stimme ich aber PW2704 zu - führt zu nix.


05.08.2010 18:43    |    Nebiru666

Hey Leute!!

 

Man kann Katzen doch nicht mit Hunden vergleichen!!

Was soll das???:confused:

 

Ist das selbe wie mit dem Apfel und der Birne!!

 

Jedes Tier hat seine Vor und Nachteile!

 

Ein Beispiel:

Der Hund wälzt sich in Schei**e (ist noch vom Wolf übergeblieben und hat was mit den Jagdgewohnheiten zutun,damit die Beute den Wolf nicht wittern kann!!

Eine Katze kotzt dir ewig die Haarknäule vor die Füße,und legt einem tote Tiere vor die Haustür(Anerkennung)!!

 

Beides nicht schön,aber liegt in der Natur des jeweiligen Tieres!!

 

Auf jedenfall sind Katze ,wie Hund (Über)lebenskünstler,im Gegensatz zu manchem Menschen!!

 

Wer solche "Nachteile" nicht akzeptieren kann,sowohl bei einer Katze oder auch bei einem Hund------>Stofftier kaufen!!

 

mfg

Miro(Kater):p Arwen (Bernersennen-Schäferhund):pund Luke(Magyar Viszla):p


05.08.2010 19:39    |    Kurvenräuber10586

Dem kann man nichts hinzufügen: Götz Frittrang über Hunde und Katzen

 

Hippie-Killer

(Katzenmensch):D


05.08.2010 19:56    |    Federspanner4077

......Luke(Magyar Viszla)....

 

schön....:)


05.08.2010 20:00    |    Karl-der-Käfer

Emmet, so sehr ich Deine Beiträge im Porsche Forum schätze, so sehr liegst Du hier daneben.

Schon weil der Hund sich dem Menschen unterordnet und mit Freuden an die Kandarre nehmen lässt, lässt auf seine Dummheit schließen.. Was hat er davon? Wenn sein Herrchen ihn rausschmeißt,geht er zugrunde. Welchen Hund sieht man alleine draußen rumrennen, ohne verstört zu sein?

Katzen als Individualisten kommen immer gut klar.

 

Ne, schreib lieber über Porsche, nicht über Katzen.

 

Und ich möchte im leben kein Hund sein nach meinem Weggang. Eine Katze schon :p

 

Und ganz wichtig für die schlaue Katze: Sie würden Käfer fahren, guckst Du hier :D


Bild

05.08.2010 20:30    |    Turboschlumpf47734

Also ich möchte gern der Hund meiner Mam sein.Den ganzen Tag verwöhnt und vertätschelt werden.Und gehts mal nicht so gut dreht sich alles um mich als Hund zu schön um wahr zu sein.Aber ich habe den kleinen Racker auch ins Herz geschlossen.

War wie Liebe auf den ersten Blick,ich sage immer das Hunde sofort merken wer es gut mit Ihnen meint und wer falsch ist.

Anbei ein paar Bilder meines 4 Beinigen Freundes:)


05.08.2010 20:54    |    Turboschlumpf5791

@Karl-der-Käfer: Du hast Emmets Beitrag einfach nicht richtig durchdacht, das ist wohl eher das Problem.

Das Argument der Unbeholfenheit zieht ja wohl außerdem mal garnicht. Wenn ich Karl-den-Käfer in der Arktis aussetze und er stirbt, und ein Eisbär überlebt, dann folgere ich, dass der Eisbär klüger ist als du??? Ich glaube ein Wilder Hund aka Wolf ist auch ganz gut in der Wildniss überlebensfähig...

 

Aber ich glaube ich würde auch die Katze bevorzugen, so ne Muschi hats schon gut, wird ständig gestreichelt und hat immer volle Aufmerksamkeit sobald sie sich mal blicken lässt.


05.08.2010 21:27    |    Antriebswelle36835

Also, ICH würde lieber ein Hund werden, als eine Katze.

Klar, sone Katze hats auch gut, kann machen was sie will und so weiter.

Aber all dies geht nur, wenn sie bei Menschen lebt, die ihr sie möglichkeit geben, sich so zu verhalten.

Wenn man in der gleichen Umgebung einen Hund statt einer Katze einsetzen würde, dann ginge ed dem Hund auch mindestens genau so gut. (Siehe die ganzen Knöchelknabberer, Schoßratten und Wadenbeißer von meist älteren Damen).

 

Ich wäre aber gern ein Hund mit Schulterhöhe von mindestens 50cm.

 

Kommt mir bitte nicht mit: Ich hätte keine Ahnung, meine Familie hatte sowohl einen Hund (Cuwacz, reinrassig, aus Polen ~1992)

und eine Katze (Stubenkater, kastriert und total desozial)

 

Gruß

 

ASH


05.08.2010 21:32    |    Karl-der-Käfer

@AR147 Dein vergleich hinkt, denn unsere Katzen und Hunde befinden sich im selben Lebensraum Mitteleuropa. Da geht es nicht darum, einen in eine vollkommen fremde umgebung zu bringen. Emmets Beitrag beginnt mit Behauptungen, die nicht nachvollziehbar sind; Hirnleistung der Katze nur ein Drttel der des Hundes und weit unterhalb einer Elster. Wie kommt er darauf??? Dann die hervorragende Eignung der Katze als Versuchstier (enthirnt). Hallo gehts noch??? In allen objektiven Tests habe Katzen und Hunde seit jeher auf gleicher Ebene abgeschlossen, was deren Intelligenz betrifft. Der Rest ist Interpretation, was einem sympathischer ist. Diktatoren und Pantoffelhelden mögen lieber den unterwürfigen Hund Dichter, Denker und Freigeister lieber die unabhängige Katze


05.08.2010 21:35    |    SoMTecH

Also der Kater von Blockeintragsersteller sieht 99,9% so aus wie unser! das is nen Main Coon im schlichten Black Tabby Gewand.

 

Aaaaaaaaber dafür hat unser Kater einige Pflichten zu erfüllen ^^

 

1. Die Nachbarskatzen daran hintern in Mamas Kräuter zu k*****

2. Lästige Elster vom Baum zu scheuchen

3. Wenn ich mal verpenne durch zartes Knabbern an Zehen, ellenbogen, Knie oder sonstige frei unter der Bettdecke herauslugende körperteile mich zum aufstehen zu bewegen

4. das Kopfkissen vor zu wärmen

 

Unser Leonardo-chan ist mit 3,5 Jahren immer noch nicht ausgewachsen, obwohl das nen absolutes Spielkalb ist ^^

 

Aaach ... son Katzenleben is schon was feines ;)



05.08.2010 22:08    |    Nebiru666

@Verbal Kint

 

Danke!!;)

Anbei mal ein Bild dieses Spezies!!


Bild

05.08.2010 22:17    |    Federspanner4077

Zitat:

Karl-der-Käfer

Emmets Beitrag beginnt mit Behauptungen, die nicht nachvollziehbar sind; Hirnleistung der Katze nur ein Drttel der des Hundes und weit unterhalb einer Elster. Wie kommt er darauf???

ich mach mir jetzt mal nicht die mühe echt repräsentatives zu suchen deswegen sei mir evtl der Hinweis auf wiki verziehen:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Elster#Intelligenz

 

Ich behaupte weiterhin dass sein Beitrag einen gewissen Anteil an (nett gemeinter) Provokation beinhaltete und damit beziehe ich mich nicht auf die enthirnte (was für ein Wort :D) Katze was sicherlich pure Provokation und evtl ein Teil Faszination war.

 

Was wiederrum nichts daran ändert dass diese Dinge passieren - aus welchen Gründen auch immer, und ich geh auch mal davon aus dass er es nicht zuhause an der eigenen Katze miterleben "durfte". Insofern würde ich solch doch recht schlüssig dargebrachten Thesen erstmal nicht allzu abwertend gegenüber stehen - es kommt dabei ja auch darauf an was für Bereiche der geistigen Leistungsfähigkeit man jetzt zb betrachtet.

Wer zb mal genau drüberliest wird feststellen dass doc brown in recht provokanter Weise von der Größe des gehirns über die soziale Intelligenz einer Spezies zu dem Schluss kommt katzen sind dumm.. etc. Unbetrachtet bleibt dabei aber der selbst zugebilligte Einwand des Werkzeuggebrauchs. Da werfe ich mal ne Krake in den Raum...

Intelligenter oder Dümmer als ne Katze ? :p

Das war zumindest mal ne Wissenschaftliche Sensation als das bemerkt wurde.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10993-2009-12-17.html

 

allgemein :

Tiere und Intelligenz...faszinierend:

http://www.scinexx.de/index.php?cmd=suchen&suchtext=INtelligenz

 

und @ Nebiru666

 

nochmal: schön !:)


05.08.2010 23:37    |    Karl-der-Käfer

@Verbal Kint

Die rabenvögel mag ich schon per se ob Ihrer intelligenz. In ostfriesland gibt es viele dohlen, die mich frech und spöttisch anschauen, insofern katzen ähneln. hatte mal versucht, eine Dohle handzahm zu machen, aber gelingt nicht wirklich.

In Emmets beitrag vermisse ich jede Art von Kabarettismus, also scheint er alles ernst zu meinen, was er schreibt.

Aber das ist wohl die Folge seines Umgangs mit enthirnten Katzen :( 


05.08.2010 23:52    |    Karl-der-Käfer

Katzen Intelligenz Katzen wird im Allgemeinen eine hohe Intelligenz zugeschrieben. Diese wird zum Beispiel an ihren Gedächtnisleistungen und ihrem Nachahmungsverhalten erkennbar. Katzen können sich sehr gut und schnell merken wie etwas funktioniert und versuchen dann, unter Umständen auch selbst dieses Gesehene nachzuahmen. Ein Beispiel ist hier das Türen öffnen: Die Wohnungskatze, die in der Regel keine geschlossenen Türen mag, da diese sie behindern, beobachtet, wie der Mensch Türen öffnet und schließt. Sie merkt sich dieses Verfahren und probiert es früher oder später selbst aus. Ein hoher Sprung um die Türklinke zu erreichen, sich kurz an diese mit dem ganzen Gewicht hängen und schon springt die Tür auf. Generell beobachten Katzen ihre Besitzer sehr genau und ziehen daraus ihre Schlüsse – zumeist allerdings diejenigen, die ihnen zum Vorteil gereichen. Im Bereich der emotionalen Intelligenz schneiden Katzen schlechter ab als Hunde. Sie können zumeist mit den Gefühlsregungen ihrer Menschen nicht viel anfangen. Zwar gibt es auch hier Ausnahmen, dennoch wurde in wissenschaftlichen Tests nachgewiesen, dass Hunde mehr dazu neigen, ihren Besitzer in dieser Hinsicht genauer zu beobachten. Das lässt sich aber erklären, dass die Einzelgänger Katzen nicht wie das Rudeltier Hund angewiesen sind auf den Führer. Letztlich ist dies für mich eher sympatisch.


06.08.2010 00:01    |    Karl-der-Käfer

Zu guter Letzt. sind katzen eindeutig schöner. Auch wenn Verbal Kint das von Nebiru 666 eingestellte Bild eines Hundes schön findet... ich find es grottenhässlich.


06.08.2010 00:39    |    breakerxvii

Zitat:

Dichter, Denker und Freigeister lieber die unabhängige Katze

Dafür ein Amen :)

 

Zitat:

is nen Main Coon

Richtig, bei der Aufnahme des Pics war sie kein halbes Jahr alt ^^ Alternativ kann man auch einfach sagen: die schönste Katzenrasse die es gibt. Deine sieht auch sehr schick aus :)

 

Zitat:

ich find es grottenhässlich

Das Fell vom Tier ist schön gepflegt, dagegen kann man nichts sagen. Vom Prinzip her sag ich die gleiche Aussage nur etwas gemäßigter: Der Hund gefällt mir persönlich gar nicht ;) Solang es dem Besitzer gefällt, freut es mich, das das Tier einen so guten Besitzer hat.

 

Nicht selten sieht man Tiere an der Straßenecke, angeleint der Hund oder in Kisten die Katzenbabys. :(


06.08.2010 07:28    |    UHU1979

Montag 6:00 Uhr, der Wecker klingelt, es regnet:

Katze und Mensch stehen auf und gähnen sich gegenseitig an

Mensch macht Frühstück und füttert Katze

 

 

Montag 6:15 Uhr, es regnet immer noch:

Katze legt sich wieder schlafen,

Mensch ist neidisch, weil er sich zur Arbeit quälen muss.

 

Was ist in der Evolution schief gelaufen?

Vielleicht ist ein unsoziales, primitiveres Leben tatsächlich ein Weg zum Glücklichsein.

 

Um auf Emmets These einzugehen (Wer Emmet kennt, kann den Beitrag eigentlich gut einordnen): Die Korrelation von sozialer Kompetenz im weitesten Sinne und Intelligenz negiere ich in dieser aufgestellten Absolutheit, wie tausende Nerds beweisen. In erster Linie verbinde ich mit Intelligenz analytische Fähigkeiten. Die Merkmale, die den Menschen auszeichnen sind dabei neben dem Werkzeuggebrauch auch der Umgang mit Zeit, was zur sozialen Stärke beiträgt (ermöglicht dieser eine Koordinierung resp. Terminplanung bei der kollektiven Zusammenarbeit bei komplexen Aufgabenstellungen, die im Tierreich nicht vorkommen), die auch weit über der von Hunden und anderen Rudeltieren hinausgeht. Ob man diese Überlegenheit dann auch immer zu schätzn weiß - s.o.

 

In diesem Sinne: Ich mag Katzen.

 

Und primitiv oder nicht, ist egal, denn primitiv sind auch viele Menschen.


06.08.2010 11:18    |    princo_2

Hallo UHU1979,

ich kenne Emmet zwar nicht und kann daher seine Wortspende nicht einordnen. Aber nach dem, was (und wie) er geschrieben hat, weiß ich: Ich habe nichts versäumt und werde glücklich weiterleben, wenn ich ihn nicht kennen lerne.

 

Um es mit seinen eigenen - abgewandelten - Worten auszudrücken: Ich hatte noch nie das zweifelfafte Vergnügen, eine "...enthirnte Katze live miterleben zu dürfen...", habe aber dafür einen "entseelten" Menschen mehr auf meiner virtuellen Liste jener, die mich...

 

LG

princo_2


06.08.2010 15:35    |    Federspanner4077

das ist das lustige und schöne und manchmal traurige am Internet, man sieht nur Worte und die sind bekanntlich geduldig.

Es ist dabei immer einfach jemand auf seine äusserungen zu reduzieren, viel schwieriger sich damit tatsächlich auseinanderzusetzen. ist aber auch nicht thema hier.

 

Luke, (der Vizsla) ist auf dem Foto für einen Nichtkenner der Rasse evtl nicht ganz vorteilhaft getroffen. Mehr und andere Bilder und Infos gibts zb hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Vizsla

 

Ich mag beides. Sowohl Katzen als auch Hunde. Beide haben Ihren ganz eigenen Charakter, und in beiden Charaktereigenschaften kann ich, (wies so oft ist) mich ganz gut wiederspiegeln.

 

Bei Hunden mag ich den Ridgeback, http://en.wikipedia.org/wiki/Rhodesian_Ridgeback bei Katzen die Korat http://de.wikipedia.org/wiki/Korat-Katze . Dennoch gehe ich davon aus im nächsten Leben isn Nirvana einzugehen und nicht als Katze wiedergeboren zu werden ;) :D


06.08.2010 19:39    |    Nebiru666

@ Verbal Kint

 

Du stehst also auf Ridgebacks!!

 

Dann guck dir doch mal die Homepage von unseren Freunden an!!

 

Haben bis vor 3 Jahren direkt in der Nachbarschaft gewohnt!

Sind Züchter und ganz liebe Leute(Simone und Frank Neufeld),und betreiben noch eine Hundepension dazu!!

 

Sehr schön das ganze Umfeld:)

 

Hier der Link: http://www.simbatangs.de/cms/index.php?...

 

Sind alles Freunde von Luke(der Vizsla) und Arwen(der Bernersennen-Schäferhund Mix!!;)


09.08.2010 13:32    |    Emmet Br0wn

Zitat:

05.08.2010 20:00 | Karl-der-Käfer

 

Emmet, so sehr ich Deine Beiträge im Porsche Forum schätze, so sehr liegst Du hier daneben.

 

Schon weil der Hund sich dem Menschen unterordnet und mit Freuden an die Kandarre nehmen lässt, lässt auf seine Dummheit schließen.. Was hat er davon? Wenn sein Herrchen ihn rausschmeißt,geht er zugrunde. Welchen Hund sieht man alleine draußen rumrennen, ohne verstört zu sein?

 

Katzen als Individualisten kommen immer gut klar.

Stuben-Fliegen auch.

 

Und die lassen sich noch weniger an die Kandarre nehmen als eine Katze.

 

 

Zitat:

06.08.2010 07:28 | UHU1979

 

Um auf Emmets These einzugehen (Wer Emmet kennt, kann den Beitrag eigentlich gut einordnen):

 

Die Korrelation von sozialer Kompetenz im weitesten Sinne und Intelligenz negiere ich in dieser aufgestellten Absolutheit, wie tausende Nerds beweisen.

 

In erster Linie verbinde ich mit Intelligenz analytische Fähigkeiten.

Die hat der Hund.

 

Das besondere am Hund ist, z.B. im Gegensatz zum Wolf, dass er die Fähigkeit besitzt, das Verhalten des Menschen zu analysieren.

 

Und das ist ein sehr viel komplexerer Vorgang als beispielsweise die Nachahmung "ich gehe auf's Katzenklo" oder "wenn ich auf den Ast springe, fliegt der Vogel weg, also nehme ich den Baumstamm".

 

Lange Zeit wurde der Hund von der Verhaltensbiologie bzw. Neurobiologie für dümmer gehalten als der Wolf.

Erst in den letzten Jahren haben Untersuchung ergeben, wie leistungsfähig das Hundehirn im Vergleich zum Wolf in Bezug auf die "Mensch-Analyse" eigentlich ist. Seitdem gilt der Hund nicht mehr dümmer als sein jagender Verwandter, sondern eben als "anders" intelligent in einem anderen Teilbereich.

 

 

 

Genau das selbe Phänomen gibt es bei Delphinen/Orcas, die allgemein als zweitintelligenteste Tiergruppe nach dem Homo Sapiens gehandelt werden (obwohl die Wissenschaft hier auch noch in den Kinderschuhen steckt und darüber eifrig gestritten wird, ob Primaten/Schimpansen oder Delphine intelligenter sind und wie/ob sich die Intelligenzmerkmale überhaupt vergleichen lassen):

 

Der Delphin hat ein ungewöhnlich großes Gehirn mit einer für Tiere enormen Oberflächenvergößerung, was für eine enorme neuronale Konnektivität spricht. Aber was macht Flipper mit seiner Brain-Power??

 

-> Nach der Logik vieler Threadteilnehmer wie Karl oder Uhu ist der Delphin dumm, evtl. sogar dümmer als ein Hund oder eine Katze.

 

Rein operational (aus Nerd-Perspektive :p) gesehen schwimmt er wie ein Fisch im Wasser, frisst ab und an ein paar Fische (ok, gibt komplexere Jagdtechniken im Rudel, aber das verlangt immer noch nicht nach einem riesen Hirn), lässt sich schön dämlich in Gefangenschaft "dressieren" und baut keine Häuser, Autos und analysiert keine Börsenkurse.

 

Warum also so ein riesen Gehirn, das auch noch einen hohen Energiebedarf hat??

 

Was wir wissen ist, dass Delphine über eine relativ komplexe Kommunikation verfügen.

Möglicherweise ist die soziale Interaktion hochkomplex und hoch"zivilisiert", eventuell besteht ein hohes Maß an Informationsakquirierung und Weitergabe (also "Kultur"), wenn man den Gedanken weiter spinnt, leben möglichweise große Philosophen bzw. Weltanalytiker in unseren Weltmeeren.

Nur besteht das Problem, wie man menschliche Intelligenzbegriffe auf Lebewesen, die an eine völlig andere Lebensweise angepasst sind, übertragen kann.

 

Das selbe Problem hätten vielleicht intelligente Ausserirdische, die eine milliardenlange Evolution in Wasser oder in einem Gasriesen hinter sich haben:

 

Möglicherweise würden die einen Bauarbeiter für intelligenter halten als eine Universitätsprofessor, weil ersterer weiss, wie man ein Haus aufbaut und letzterer nur über Papierstreifen hängt und ab und zu komsiche Schallwellen in Richtung seiner Artgenossen emittiert, also im Prinzip völlig nutzlos ist.

 

Wahrscheinlich würden sie aber den Menschen als merkwürdige Spezies betrachten, die ihre kurze Zeit innerhalb einer evolutionären Sackgasse mit nutzlosen Vorgängen wie Produktion von Dingen oder ewige Rangkämpfe verschwendet statt sich auf wichtigere Dinge zu konzentrieren. Z.B. im Meer schwimmen und über den Sinn des Universums nachzudenken. :)

 

Oder kurz formuliert:

Es gibt viele verschiedene Intelligenzbereiche und man darf nicht den Fehler begehen, immer menschliche Maßstäbe auf andere Lebenswesen anzuwenden. :)


01.10.2011 16:33    |    Pingback

Deine Antwort auf "Im nächsten Leben..."

Blogjünger (133)

Background

Meine geistig moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex. In Gedanken: *Tüte Vollmilch kippt um*

 

(_/)

(O.o)

( }{ )

 

Das ist Hase. Kopiere Hase in dein Profil / Signatur und hilf ihm die Weltherrschaft zu übernehmen!

The Creator

breakerxvii breakerxvii

6-Sterne Schokocrossi

VW

Nicht alles was man macht, macht Sinn. Nicht alles was Sinn macht, macht man.

 

(_/)

(O.o)

( }{ )

 

Das ist Hase. Kopiere Hase in dein Profil / Signatur und hilf ihm die Weltherrschaft zu übernehmen!

Auf dem Weg der Erleuchtung

  • anonym
  • Britcat
  • TheGhost1987
  • christi123
  • sakimo
  • GolfIV
  • audijuhu
  • Horrormensch
  • rpalmer
  • Blumenduffy

Comments and other Stuff

  • 17.Jun: Neuer Leser: TheGhost1987
  • 06.07.20: Neuer Leser: C-Max-1988

Nette Zitate

Ich bin kein Monster, nur meiner Zeit voraus.

 

Enthemmung wird doch erst dann zum Problem, wenn man der einzige Enthemmte ist

 

Entweder man stirbt als Held oder man lebt solange, bis man selbst der Böse wird

 

Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch,

eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen,

im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen

und dieselben Dinge zu tun.

 

Der Verstand ist das einzig gerecht verteilte Gut auf Erden: Einjeder ist der Ansicht, dass er genug davon besitze.

 

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,

etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.