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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

12.03.2010 23:00    |    breakerxvii    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Allgemeines, Alltag, Passwort, PC, Sicherheit

Bild von NikoDa www.piqs.deBild von NikoDa www.piqs.de

Na, seid ihr immer auf der Hut mit euerem Passwort? Gebt es nicht aus der Hand, sagt niemanden ein Wort davon, einzig euer (verlustreiches) Gedächtnis weiß es? Oder ist euer Passwort vielleicht sogar bei den Listen der am meisten verwendeten Passwörter mit dabei?

 

Jährlich erscheinen die Listen und die Tipps zum erstellen eines Passworts, nur, sind diese Tipps sind immer gleich: Nicht zu kurz, nicht zu leicht, Sonderzeichen verwenden, kein Alround Passwort, nirgends abspeichern (auch der Zettel unter der Tastatur ist nicht wirklich sicher ;)) und das Passwort bleibt sollte möglichst oft geändert werden (oft bleibt es sogar über Jahre[!!] gleich).

 

So ist es nicht verwunderlich, dass die meist genutzten Passwörter so simple sind wie:

123456(bei Achtstelligen Passwörtern gern auch "12345678")

qwertz (Tastatur Q bis Z)

Iloveyou (ich dich auch ^^)

password

hallo - hello (komm bitte herein)

abc (das kleine ABC sollte jeder beherschen…)

admin (sehr beliebt auch bei Unternehmen, einfach mal mit Admin – admin anmelden und staunen ;))

 

Auch sehr beliebt: Geburtsdaten, Name der Frau, des Kindes, des Haustieres…

 

So kann man ewig weitermachen, vielleicht hat sich der eine oder andere hier schon ertappt ;) Wie steht ihr zu euren Passwörtern? Sicher oder doch eher Unsicher?


13.03.2010 00:11    |    Salamipizza

Allein einen Kommentar über sein Passwort hier abzugeben, macht es automatisch schon unsicherer! ;)

-> Ich sach nichts! ;)


13.03.2010 00:15    |    breakerxvii

Was aber nicht heißt, das ihr euch nicht selbst einschätzen könnt ^^

 

Ich für meinen Teil, ertappe mich selbst bei der konsequenten nicht Einhaltung mancher Aspekte, die ein Passwort sicher machen. Dennoch halte ich es im Großen und Ganzen für nicht für unsicher.


13.03.2010 00:25    |    Erwachsener

Da zum Beispiel mehr Schaden durch vergessene als durch mißbrauchte Paßwörter entsteht, ist (außerhalb von ausgesprochenen Sicherheitsbereichen natürlich) die Frage, wie man den Umgang mit Authentisierung gestaltet, immer ein Kompromiß. Absolute Sicherheit ist eh nicht erreichbar, wenn die Paßwörter sicher sind und auch alle Zugriffbeschränkungen wasserdicht, gibt es immer noch genug Möglichkeiten für neugierige oder böswillige Zeitgenossen. Da reicht ein-zweimal über die Schulter gucken oder ähnliches. Viele Kleinfirmen verwenden überhaupt keine Paßwörter im LAN (oder alle dasselbe) und haben kein Problem damit. Der Chef schützt dann sein Banking und seine Buchhaltung separat, und das reicht.


13.03.2010 00:27    |    Spiralschlauch17361

der frau rechts im blog sollte mal in die kälte gehen, würde ihr viel besser stehen :)

 

 

zum pswrd. meine pswed. sind so simpel wie genial


13.03.2010 00:45    |    breakerxvii

Zitat:

der frau rechts im blog sollte mal in die kälte gehen, würde ihr viel besser stehen :)

sehr genial :D . Die Gute hält ein waches Auge auf meinen Blog ;)

 

@erwachsener

bei solchen kleinen Firmen ist auch mein Tipp mit admin - admin gemeint ;) 100% erreicht man mE fast nur mit Retinascannern, Stimmenerkennung oder dem Fingerabdruck.

 

Eine der schönsten Methoden wie ich finde ist das Formen von Sätzen, wobei diese in der Groß / Kleinschrift variieren müssen und Buchstaben auch gegen Zahlen ausgetauscht werden (E=3). Zugegeben, immer noch relativ simple, aber leicht zu merken.


13.03.2010 01:59    |    Kadett.HL

Zitat:

der frau rechts im blog sollte mal in die kälte gehen, würde ihr viel besser stehen :)

Da stimm ich zu!:D:D:D

 

 

Mein PW is einfach (für mich) aber bis her is noch niemand darauf gekommen!;)


13.03.2010 08:50    |    Elderian

Heya,

 

manche Firmen habe eine interessante Auffasung der Sicherheit von Passwörtern, American Express beispielsweise.

 

Elderian


13.03.2010 09:54    |    330d 6GangRacer

Es gab mal einen Bericht im Fernsehen von google wo ein Server abgestürzt war und die ihn neu reseten mußten, und dann festgestellt haben das 83 % der Leute dort das Passwort 123456 hatten. Find ich schon Krass.


13.03.2010 10:36    |    Faltenbalg9980

Die Sicherheit meiner Passwörter hängt direkt mit der anwendung zusammen, bei so Dingen wie MT oder andern Dingen hab ein simples, für mich einfach zu merkendes PW, weils einfach keine Sicherheit braucht und ich mir nicht für jedes Forum und jedes Registrierung ein eigenes PW merken will. Bei wichtigeren geschichten schaut das schon gaaaanz anders aus


13.03.2010 10:45    |    Eyes-Killer

Aua!!! :eek: Ist der Mail von American Express echt?!?!?!? :eek: Vor allem die begründung, frei übersetzt: "je weniger Tastenschläge innerhalb von kurzer Zeit (d.h. je kürzer die Passwort) desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Passwort geknackt wird" :confused:

 

Och... ich habe öfters bei Bekannten von meiner Familie PC-Hilfe geleistet (z.B. Computer geht nimmer, Drucker macht Probleme, Internetanschluss geht nicht, Virus eingefangen... etc.). Und wenn ich in einer Windows-Logon war, brauchte ich meist nur die Keyboard anzuheben und ich wusste schon die Passwort. :eek:

Bei meiner damaligen Geschäftsführerin(!) war ihre Username/Passwort-Zettel auf dem recht unteren Rand von der Flachbildschirm(!) geklebt?!? :confused: :eek:

 

Tja... so viel zu Sicherheit. :rolleyes:

cu Floh

PS: Ich frage mich, warum man nicht gleich die PIN-Nummern an die Geldautomaten kritzelt, damit man für das nächsten mal nicht merken muß. :rolleyes:

PS²: Jupp... ich vote auch, daß die Frau ins Kälte muß! :D Würde das Bildchen auf die rechte Seite etwas "interessanter" machen. :D


13.03.2010 10:56    |    breakerxvii

wie jetzt? :eek:

 

Meine EC-Kartenpin, auf dem Automaten, ist nicht sicher? :( Dabei fand ich die Idee gut :o

 

Zur Mail:

 

Ich frage mich eher, woher AE soviel üer das Passwort weiß... Passwörter sollten geheim sein, die sollten auch nicht von Admins der Website eingesehen werden können.


13.03.2010 11:43    |    Reifenfüller31120

Bei MT ist mein Passwort so ein Mittelding.

 

Einerseits ist's eine vollkommen zufällige zahlenkombination.

 

Andererseits steht ein Teil vom Passwort in meinem Nickname. :rolleyes::D


13.03.2010 11:43    |    princo_2

Ich hole meine Passwörter immer von da:

http://www.gaijin.at/olspwgen.php

 

Ziemlich sichere Sache - jedoch mitunter schwer zu merken...


13.03.2010 11:51    |    breakerxvii

Zitat:

Ziemlich sichere Sache - jedoch mitunter schwer zu merken...

solche Passwörter führen meiner Erachtens dazu, dass diese irgendwo abgespeichert werden und dann per Copy & Paste wieder an entsprechender Stelle eingefügt werden ;)

 

Bei einer Firma wo ich war, gab es eine Passwortliste, mit Nutzername + dazu gehöriges Passwort :D Der Schutz wurde mir lt. Mitarbeiter so erläutert, das der Zettel immer umgedreht wird und auch gern mal verschwindet :D


13.03.2010 11:55    |    princo_2

Wenn man den Fehler macht, das PW aufzuschreiben, gebe ich dir recht, breakerxvii; ich schrieb aber bewusst "merken", denn eine gewisse phonetische Logik (und damit Merkbarkeit) ergibt sich - insbesondere bei den vorgegebenen Passwörten - schon.


13.03.2010 12:40    |    G. Threepwood

Ich richte meine Passwörter nach den Anwendungen hier bei Motortalk ists was einfaches, das aber keine Rückschlüsse auf sonstige PWs von mir zuläßt. Man muss bedenken, das ich ja nicht wissen kann, wer von den Admins hier das alles sehen kann.

 

Für Homebanking habe ich sicherer PWs, die kryptisch sind, in keinem Wörterbuch auftauchen.

 

Meine Rechner sind mit AES verschlüsselt, hier lohnt es sich dann auch entsprechend starke PWs zu verwenden, in bin im Moment bei ca. 10^56, da wird ich wohl auch ein Großrechner die Zähne ausbeißen. Die restlichen Platten werden automatisch über Key-Files gemountet, daher muss ich immer nur ein PW eingeben.

 

Angreifbar ist das ganze wohl am ehesten über einen Keylogger.

 

E-Mails signiere / verschlüssele ich mit PGP, wobei dass so wenig verbreitet ist, dass es eigentlich immer nur auf die Signatur hinausläuft ...

 

Gruß


13.03.2010 13:46    |    tino27

Ich hab ein Passwort mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

 

Was mich aber oft ankotzt ist, dass manche Seiten keine Sonderzeichen wollen. Nur schreiben diese das nur bei der Registrierung und nicht bei der Anmeldung. So kann man nicht wissen, welche Version des Paswortes diese Seite nun verlangt. Oft tippe ich dann zig mal unterschiedliche Versionen ein. Dann muss man jedes Mal seine email eintippen und zusenden usw. :mad: Wobei dann noch nicht mal klar ist, welche email-Adresse ich damals bei der Anmeldung angegeben habe. :eek:


13.03.2010 18:08    |    Spurverbreiterung6359

In der Firma nötigt mich das System, regelmäßig das Passwort zu ändern.

 

Damit ich es mir nicht notieren muss, wird der Zahlenteil immer um eins erweitert, wenn es mal wieder soweit ist.

Durcheinander komme ich aber dennoch, wenn mal wieder ein Passwort geändert wurde, aber eines der Programme noch auf dem alten Stand ist.

 

Interessant finde ich immer die Passwörter, die die IT beim Zurücksetzen vergibt:

 

init1, Init1, init01 usw...

 

Zitat:

PS: Ich frage mich, warum man nicht gleich die PIN-Nummern an die Geldautomaten kritzelt, damit man für das nächsten mal nicht merken muß. :rolleyes:

Brauch man doch garnicht. Vorhin hatte ich einen Bericht gesehen, wie die die Tastaturen manipulieren oder Handies mit Kamera über der Tatstatur platzieren.

 

Frage einfach mal die Rumänen, die kennen dein Passwort vielleicht schon.:D

http://daserste.ndr.de/.../eckarte104.html


13.03.2010 18:33    |    tino27

Weiß nicht, wie das bei eurer Bank ist, aber bei der DB24 kann man selber seine PIN ändern.


13.03.2010 18:36    |    Spiralschlauch11740

Meine Passwörter sind einfach, denn da, wo Passwörter sind kann man die ja auch knacken lassen :D

 

Was für ein Schaden kann entstehen, wenn einer hier für mich schreibt? ;) :D

 

Bei den Stellen, wo Passwörter SEHR wichtig und sicher sein müssen, habe ich natürlich Verschlüsselte angegeben. Z.B. ist eines davon mein 2. Vorname, jedoch in Buchstaben und Zahlen. Am Beispiel meines 1. Vornames:

 

D01M09E14 ;)


13.03.2010 19:55    |    tec-doc

Je nachdem, was man so aus dem ff kann... bietet sich auch eine Angabe in Binärcode, Klingonisch plus Zahl, Elbisch plus Zahl oder einer anderen Kunstsprache an - rel. sicher (da über zwei Ecken) und so trotzdem leicht zu merken ;) 

Simple Wörter aber "übersetzt"...

 

011001110110010101101000011001010110100101101101

peghmey44

1hantalle2

 

However - das ist eh kaum mehr optimal zu handeln, oder?

25 Inetpasswörter und keine Ahnung wo noch... alle abstrakte Kunstgebilde und dann noch laufend ändern - wer zum Teufel kann sich das denn bitte merken? :confused:

I nedda... und sooooo wahnsinnig wichtig ist es ja auch nicht überall, die "totale Sicherheit".


16.03.2010 00:14    |    _RGTech

Ich hab sozusagen fünf häufig verwendete Passwörter...

 

- Ein komplexes (alle Zeichengruppen, z.B. $t1nGrâY), das alle 3 Monate geändert werden muss, das ist für die sensibleren und oft gebrauchten Dinge. Die 4 Mailzugänge (OK 3 - bei einem heißts weiterhin "start", weil firmenintern seltenst genutzt und kein Bock zum Ändern), eBay und so, da wo schon richtig Schindluder mit getrieben werden kann.

- Ein einfacheres, für Dinge die weniger oft gebraucht werden. Da reichts mir schon, immer die Logins kennen zu müssen.*

- Ein sehr einfaches für Foren (nicht alle), irgendwelche Webshops, Dinge bei denen es mich anbläht dass man überhaupt einen Login erstellen muss.*

- Eine ultimative Passwortfrage/Antwort. In allen Systemen, die das anbieten, das gleiche Backup.

- Ein mittelkomplexes (nuja, je nach Alter des Systems sollte ich vielleicht sagen zwei, bis 2003 oder so wars noch 6stellig) als lokaler Admin an jedem von mir installierten PC.

 

Und bevor jetzt wieder einer kommt und sagt, boh, voll unsicher und so... sag ich nur LMAA, ich hab ja auch noch jeweils unterschiedliche PINs im Kopf für:

- EC

- TIKS

- 4 SIM-Karten (!)

- Safe

- Kyocera Fachpartner

- Onlinebanking

- sowie einige Konto-, Kundennummern und Bankleitzahlen... dazu kommen jeweils nochmal eigene Kennwörter für UPS (brauchen ja auch die Kollegen), Dell (muss alle 2 statt 3 Monate geändert werden, was ein Bullshit, drum werden fortlaufende verwendet), den gültigen Domain-Admin, alle bisher gültigen (und teils noch hinterlegten) lokalen Admins, einige Systeme die ich nur all Jubeljahr mal brauche (Kantinen-PC), ... das macht manchmal echt keine Spaß mehr und mit regelmäßigem Ändern ist da einfach auch nix mehr drin :)

Dazu min. 30 vollständige Telefonnummern ausm FF, Türcodes, Kennzeichen (weil man die meist leichter erkennt als die Leute drin).

Manchmal hat mal das Gefühl der Kopf platzt; und ich seh schon wie ich mit 60 nach dem Wochenende ins Büro kommt und kein System lässt mich mehr rein weil ich die EC-Pin auf dem Telefon tippe und sage die Tastatur sei kaputt...

 

 

* das allein sind schon insgesamt 27 verschiedene Logins - die ich noch kenne, teils nur ein mal verwendet, und ja - ich hab mir die auch alle brav aufgeschrieben.

Sogar digital abgelegt.

Auf einer 5,25" Diskette.

 

Die klaut mir keiner sag ich euch :D


16.03.2010 00:32    |    _RGTech

Andererseits muss ich auch sagen, erleichtert es mir meine Arbeit ungemein, wenn ich nicht immer nach Passwörtern fragen muss, sondern nach Trial & Error (ihr ahnt nicht, wie viele hier noch das Erstkennwort nutzen für Mail) und per Abgucken - oder manchmal auch schon durch unaufgefordertes Mitteilen - einfach loslegen kann. Klar hab ich eh PC-Adminrechte, aber die Post z.B. (oder Gruppenlaufwerke bzw. die persönlichen) ist normalerweise auch für mich tabu - nur richtet es sich ultimativ leichter ein wenn man es doch "darf" :)

 

Alle 3 Jahre merkt das dann mal einer der was zu sagen hat, dann gibt's Mecker, weil wir zwar gute Gründe haben (Kunde wird nicht gestört, geht schneller, einfacher, und wir machen ja nix kaputt oder klauen Daten - so toll ist der Job insgesamt zwar auch nicht, aber ne Kündigung ists nicht wert) aber aus Prinzip braucht es halt wieder ne Standpauke.

 

Und nach 2 Wochen wird weitergemacht wie gehabt.

Ich weiß, ich hab alle Verpflichtungen unterschrieben, sogar die zum Arbeitsschutz dass ich nicht rückwärts aus dem Aufzug laufen darf, aber wie üblich - wen interessiert so was schon in der Praxis ;)

 

 

So, das war nach meiner oben genannten privaten Meinung nun auch mal die aus Sicht eines ITlers :D

 

 

Und @alle Paranoiker, immer dran denken - manchen Schutz kriegen auch wir nicht klein. Wenn ihr z.B. einen Outlook PST-Ordner - oder, noch besser, eine Festplatte im Dell-Laptopbios - kennwortschützt und das Passwort vergesst, habt ihr den effektivsten Schutz ever und euch selber ausgesperrt... ätsch :p


16.03.2010 11:50    |    kamikaze schumi

Mein sicherstes Passwort ist mein alter CD Key vom ersten Half-Life den ich seit dutzenden Jahren auswendig kenne. Aber für Foren wie hier benutze ich keine so sicheren Passwörter.


16.03.2010 11:55    |    breakerxvii

wie kommt man dazu sich einen CD-Key einzuprägen? :D


16.03.2010 12:06    |    breakerxvii

@_RGTech

 

Ich bin ebenfalls ein ITler, nur nicht so extrem die Hardware-Fraktion, eher SE orientiert ;)

 

Ich bin froh, dass ich nicht so viel scheiß wissen muss, ich bin ja sogar bei dem Passwort von meinem VZ-Netzwerk überfordert, nur weil ich es ein paar mal geändert hab :rolleyes:

 

Zu den Sachen mit den PINs... meine Handy-Pin ist abgestimmt auf andere PINs... ;)

 

Bin auch der Meinung, das man bei Foren oder Communities nicht unbedingt das sicherste Passwort brauch, sicherlich hab ich ein-zwei Passwörter - gerade bei den Email-Accounts - die vergleichsweise schwer sind, aber der Rest... Naja ^^


16.03.2010 12:13    |    Trennschleifer2381

Ich hab mir sämtliche Passwörter und Benutzernamen aufgeschrieben, die Liste ist mittlerweile bestimmt 50 Punkte lang für alle möglichen verschiedenen Websites etc . .

 

Merken könnt ich mir das niemals.

 

Den Zettel hab ich bei mir zuhaus, also müsste jemand, um da ran zu kommen erstmal bei mir daheim einbrechen, und wenn das jemand tut, dann sind meine Passwörter meine geringste Sorge :)

 

Den Rat gabs sogar irgendwann mal von Microsoft, das so zu machen. Ist jedenfalls sehr viel sicherer, als überall nur das selbe Passwort zu benutzen oder eines, das man sich leicht merken kann . .


16.03.2010 12:14    |    kamikaze schumi

Zitat:

wie kommt man dazu sich einen CD-Key einzuprägen? :D

Talent, keine Ahnung :D Beruflich immer mit Zahlen zu tun gehabt, konnte mir sowas schon immer sehr schnell merken. Hab da irgendwie meine eigene Art entwickelt mir die zu merken, ich sehe sie mir an, und versuch danach nicht krampfhaft daran zu denken wie sie war, sondern schieb sie quasi zurück und rufe sie erst wieder ab wenn ich sie brauche :D Wenn du mich jetzt hier nach der PIN für meine Karte fragen würdest, müsste ich überlegen, am Automaten brauch ich nicht überlegen und kann sie so runterrasseln :D Und der Key war gar nicht so lang, xxxx-xxxxx-xxxx ;)


16.03.2010 13:53    |    breakerxvii

Zur Sache mit den Pins... ich präge mir nicht die Zahlen ein ^^ Ich präge mir das Tippmuster ein, wie ich meine Hand bewege um die Zahlen einzutippen. Vor allem morgens, wenn ich verpennt das Handy anmache eine gute Methode um nich zu denken.

 

Wenn einem zu Hause die Passwörter des anderen egal sind, ist die Methode gut Rippa... Ich hab nen Bruder, den meine Passwörter immer brennend interessiert hatten (hatte u.a. auch den Rechner gesperrt), dann funktioniert das ganze schon nicht mehr ;)


16.03.2010 14:31    |    Trennschleifer2381

Was hast du denn für einen bösartigen Bruder :D Meiner würd nie auf so ne Idee kommen . . hoff ich :D

 

Bzgl PIN: Mir isses einmal passiert, dass ich mein 4 stelligen EC Karten PIN vergessen hab . . stand da im Laden, wollte zahlen und es war wie weggeblasen . . . 3 falsche Versuche . . hatte zum Glück jemanden dabei, der mir das Geld dann geliehen hat :D 10 Minuten später auf der Straße isses mir dann wieder eingefallen Oo war aber bislang der einzige derartige Blackout, den ich hatte Oo


22.03.2010 22:37    |    dragon46

Es gibt einen Weg, sichere Passwörter zu generieren, die man sich gut merken kann:

 

Man nimmt einen belibigen Satz, z. B. "Das ist das Passwort für meinen Account auf Motor-Talk."

 

Von diesem Satz nimmt man nun von jedem Wort den ersten Buchstaben und die Satzzeichen. Das sieht bei meinem Bespiel dann so aus: "DidPfmAaM-T."

 

Schon hat man ein extrem sicheres Passwort, und man muss sich anstatt der Kombination nur den Satz merken. Und es klappt sehr gut, auch bei mehreren verschiedenen Passwörtern (hier kann man auch Wörter einbauen, die im Merksatz den Zweck des Passwortes angeben: "E-Mail", "PC", etc.).

 

:)

 

Sichere Grüße

 

dragon46


26.03.2010 00:44    |    X_FISH

Zitat:

Aua!!! :eek: Ist der Mail von American Express echt?!?!?!? :eek: Vor allem die begründung, frei übersetzt: "je weniger Tastenschläge innerhalb von kurzer Zeit (d.h. je kürzer die Passwort) desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Passwort geknackt wird" :confused:

Die Formulierung ist richtig - allerdings muss man es aus dem richtigen Blickwinkel sehen.

 

Die Idee hinter diesem Ansatz:

 

Durch Keylogger wird alles mitgeloggt. Eine Zeichenkombination wie "meinpwbeiMtalk" ist in keinem Duden zu finden und relativ lang. Daher ist sie beim Auswerten einfach zu finden.

 

Bei der Argumentation wäre das Passwort "Motortalk" sicherer als "MoToRt4lk;1#", noch sicherer wäre schlicht und ergreifend "Motor": In einem Wörterbuch, ein gängiges Wort und wer sich bei MT einloggt und hier mitschreibt, schreibt sicherlich öfters mal "Motor", "Getriebe" oder "Zündkerze".

 

Für ein Forum über Kochrezepte wäre das Passwort wiederum eher schlecht gewählt. Dort wäre dann wohl "Nudelholz" oder "Kochlöffel" angebracht. :)

 

Gegen brute-force-Angriffe haben solche Passwörter jedoch nur relativ wenig entgegenzusetzen. Dort verhält es sich genau umgekehrt. "M0t0rt4LK;1#" ist sicherer als "Motor".

_____

 

Es geht lediglich um die Wahrscheinlichkeit an welchem Punkt der Angreifer ansetzt: Per brute force oder per Keylogger.

 

Amex ging (geht?) davon aus, dass Keylogger eine größere Gefahr darstellen. Wer oft in Internetcafes sitzt ist dort sicherlich eben dieser Gefahr deutlich größer ausgesetzt als einer brute force Attacke.

 

Grüße, Martin

 

PS: Als "Keylogger" kann auch ein einfacher Proxyserver agieren. Bei unverschlüsselten Übertragunge, welche zudem noch im Klartext per URI übermittelt werden lassen sich dort jedoch auch "schwere" Passwörter auslesen. Kam bei einigen Foren bis etwa 2005 häufiger vor als man denken sollte.


29.03.2010 09:58    |    Federspanner32649

auch immer wieder toll sind die leute, die überall - vom mail über nutzeraccounts bis hin zum onlinebanking dasselbe passwort brauchen:rolleyes:

 

abgesehen von den allgemeinen passwortregeln (beliebig, gross/klein, zahlen, sonderzeichen etc) empfiehlt es sich, v.a. bei wichtigen sachen, regelmässig (sicher alle 2 monate) das passwort zu ändern.

 

aufgeschrieben sind meine auch nirgends - sind alle im kopf:D


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