• Online: 4.212

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

11.10.2011 19:12    |    breakerxvii    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: Alltag, Automatik, Automatische Funktionen, Light Assist, Regensensor, Sicherheit

Lichtschalter Scirocco IIILichtschalter Scirocco III

Knöpfe, Schalter, Button, versteckte Funktionen, Schalthebel… es gibt unzählig Dinge, die ich in meinem Auto nicht mehr – oder nur selten – anfasse. Ich mein, dass es eine Automatik gibt die mir das Schalten abnimmt, das ist ja nichts wirklich Neues mehr. Daran gewöhnen sich die Menschen mehr und mehr.

 

Doch wie sieht es mit anderen Knöpfen aus? Ein Beispiel gefällig? Das Automatische Abblenden der Innen- und Seitenspiegel. Das kann man über einen Knopf (am Innenspiegel) deaktivieren. Macht das Sinn? Nö! Warum sollte ich es auch abschalten? Die Funktion ist Klasse, gibt mir ein Fünkchen mehr Sicherheit und aktiviert stört es mich am Tage nicht, ich habe als nur Vorteile.

 

Nächstes Beispiel? Der Lichtschalter. Er hat so eine tolle Automatik-Funktion. Ich drehe den Schalter auf „Auto“ und das Auto schaltet automatisch zwischen Tagfahrlicht und Abblendlicht hin und her und hin und her. Was mache ich? Nichts. Ich rühre den Lichtschalter nicht einmal an, ignoriere ihn vollkommen und es funktioniert.

 

Aller guten Dinge sind 3: Das Fernlicht. Eine Automatik sorgt dafür, dass einmal aktiviert, es automatisch ohne mein Zutun zwischen Fern- und Abblendlicht für (m)eine optimale Sicht führt. Vielleicht nicht immer genauso schnell und vorrausschauend wie dies ein Mensch kann, aber hey, ich rühr keinen Finger mehr und kann mich auf das wesentliche des Autofahrens konzentrieren: Das Fahren.

 

Im Übrigen gehe ich jede Wette ein, dass die Leute das natürlich auch alles selbst können, ohne irgendwelche Helferlein. Doch ich frage euch, habt ihr es einmal getestet? Könnt ihr wirklich „mit“-reden oder sagt ihr aus Prinzip: ich kann alles auch allein machen? Den, seien wir mal ehrlich, das Fahren wird nicht sicherer wenn die Aufmerksamkeit (freilich im Millisekunden Bereich) für andere Dinge wie z.B. das Licht anschalten gewidmet wird.


11.10.2011 19:22    |    Antriebswelle19813

Ich persönlich hatte noch nie ein Auto mit solchen Helferlein, aber ich bin auch einer der von dir angesprochenen, die aus Prinzip sagen, ich möchte das auch nicht- ich möchte selbst entscheiden, wann ich das Licht an- und ausschalte, wann und wie schnell die Scheibenwischer laufen, wann ich ab- und aufblende usw.- das mag altmodisch sein, aber ich fühle mich wohler dabei, und es gehört für mich zum Autofahren dazu...


11.10.2011 19:29    |    John-John

Wir haben daheim so ein Auto mit all diesen kleinen Helferlein (Fernlichtassistent, Spurhalte- und Totwinkelassistent, Lichtassistent, Abstandsregeltempomat usw) und ich muss sagen, dass das schon angenehm ist. Einmal die Settings auf Automatik, alles funktioniert, alles passt.

 

Wobei diese ganzen Assistenten und Helfer nicht den mitdenkenden, aufmerksamen Fahrer ersetzten (*hebtmahnenddenZeigefinger*).

Manchmal blendet der Fernlichtassistent zu spät ab, dann sollte man aus Höflichkeit eingreifen. Bei Nebel am Tag tut man außerdem gut dran, das Licht manuell einzuschalten, da nur mit TFL die Rückleuchten dunkel bleiben und der Hintermann ahnungslos ist.

 

Interessant auch, dass mir persönlich in den anderen Wagen ohne die Assistenten nichts fehlt, denn die Spur halten schaffe ich auch so, das Licht zur rechten Zeit anschalten und das Fernlicht steuern auch und den Schulterblick mache ich auch, wenn der Assistent an ist.


11.10.2011 19:31    |    Goify

Da gibt es einen völlig sinnlosen Knopf, den manche Autos sinnigerweise nicht mehr haben und zwar das in Bereitschaftbringen des Tempomaten.

Beispiel VW: Wenn der Schiebeschalter auf "on" steht, kann man ihn nach belieben aktivieren und deaktiveren. Steht er auf "off" haben die anderen Tasten in der Zeit keine Funktion. Beispiel Ford/Subaru: Bei jedem Fahrtantritt und erstmaligem Benutzungswunsch muss der Tempomat von Hand eingeschaltet werden, damit man ihn später irgendwann auf der Fahrt auch aktivieren kann.

Ich frage mich, warum? Beim Blinker gibt es auch nicht vorher nen Knopf "Blinker an" um dann beim nächsten Mal den Blinkhebel benutzen zu können.

Lässt man den Knopf weg hat man folgendes:

Beispiel Mercedes: Man kann den Tempomat einfach benutzen oder nicht. Man kann ihn nicht ein- oder ausschalten, da er immer einfach nur da ist und auf Benutzung wartet.


11.10.2011 19:34    |    GyversDicker

Was sonst noch so...

 

Lüftungsgebläse einstellen

(ich drücke allerhöchstens nur noch den Scheibenfrei-Knopf, selbst die Umluft geht ja inzwischen automatisch)

 

Radio lauter und leiser drehen

 

Beides hat man früher während jeder Fahrt mehrfach bedient.

 

An sonsten bin ich da vollkommen emotionslos. Kann´s die Kiste, gut. Wenn nicht, dann mache ich das hat.

 

Eine Erleichterung, die ich nicht mehr missen möchte, ist das Navi, alleine zu einem Termin mit einer Wegbeschreibung und/oder einem Kartenausschnitt auf dem Beifahrersitz kann nicht die Lösung sein.

Auch wenn ein echter Mann von sich behaupten sollte, nie eine Karte zu brauchen und nie nach dem Weg fragen zu müssen...


11.10.2011 20:23    |    Romiman

Zitat:

...Vielleicht nicht immer genauso schnell und vorrausschauend wie dies ein Mensch kann...

Spätestens an dieser Stelle sollte man vielleicht doch wieder manuell zum Hebel greifen, denn Fernlicht blendet den Gegenverkehr nicht nur sehr unangenehm, sondern auch gefährlich. (Bei Xenonlicht verschärft sich die Situation noch massiv!) Meine letzten 3 Autos hatten/haben auch eine hohe und steigende Anzahl an Automatismen. Beim Citroen betrifft das sogar die Handbremse. Wunderbar! Beim Scheibenwischer bin ich auch nicht mit dem Auslösemoment einverstanden (Automatik wischt zu zögerlich). Und beim Licht (Abblendlicht ein/aus) ist es zwar sehr sinnvoll. Nicht aber bei Xenon, da die Xenonleuchtmittel häufiges Ein- und Ausschalten überhaupt nicht mögen (und überflüssigerweise auch noch erheblich teurer zu wechseln sind als Glühlampen). Und auf der Autobahn und in der Stadt werden sie ja unter jeder Brücke ein- und wieder ausgeschaltet. (Mein Vorschlag wäre hier: Under der Brücke nur das Standlicht (also mit Rückleuchten) zum Tagfahrlicht hinzuzuschalten, oder die Nebelscheinwerfer + Rückleuchten.)

Zitat:

...Bereitschaftbringen des Tempomaten...

Das war (oder ist noch, und Mercedes hat sich irgendwie rausgeschummelt) mal Vorschrift, daß zum Aktiveren des Tempomaten 2 Aktionen ausgeführt werden müssen. Einfach als Sicherheit, um versehentliches Aktivieren zu vermeiden. Alle meine bisherigen Autos mit Tempomat (bisher 4 Stck. von Bj. 1983 bis 2009) hatten/haben das so umgesetzt. Klar, wenn ich die ganzen Tasten mit SET, RESUME, + und - sehe, denke ich mir auch: Reichen würde eigentlich ein einziger Knopf. (Etwas schwergängiger oder an einer Stelle, wo man nicht versehentlich gegenkommen kann). Mit einfachen Drücken darauf ließe man das Auto in der momentanen Geschwindigkeit weiterfahren. Und ein weiterer Druck darauf oder eben der Tritt aufs Bremspedal deaktivieren ihn dann wieder. Und fertig.


11.10.2011 20:35    |    Rockport1911

In einem handelsüblichen 6er Golf könnte man schon heute viele Knöpfe einfach weglassen oder in zweiter, dritter Ebene verstecken z.B. im Bordcomputer. Viele Schalter und Bedieneinrichtungen werden nur bei der Neuauslieferung des Wagens angerührt, danach nie wieder.

 

- ein Lichtschalter mit AUTOmatik ist sinnlos wie Breaker oben schon geschrieben hat. Nur Nebelscheinwerfer müssen extra angerührt werden. (Schonmal die Nebelschlussleuchte benutzt? Vordere Nebelscheinwerfer könnten durch Aktivierung des "Prollmodus" auch ohne Schalter auskommen)

 

- Scheibenwischerautomatik ist eine tolle Sache, wenn sie funktioniert. Beim Golf VI kann Ich aus eigener Erfahrung berichten dass das verbaute System noch verbesserungswürdig ist. Man muss noch oft zum Hebel greifen um nachzukorrigieren. Es gibt jedoch auch positive Beispiele dieser Umsetzung die völlig ohne Eingriffe auskommen.

 

- elektrische verstellbare Spiegel werden nur einmal im Autoleben verstellt. Heizung kann automatisch einschalten

 

- Klimaautomatik macht heute sowieso schon alles alleine. Die verschiedenen Zonen und Temperaturen kann man auch reinprogrammieren. z.B automatisch einschaltende Defrost- Funktion bei Kälte

 

- Radios mit Touchscreen gibts schon ewig. Die außenliegenden Knöpfe bei einigen VW- Anlagen kann man da auch noch aufs Display legen. Ein Mufu- Lenkrad kann Lautstärke und Sender regeln.

 

Ich könnte ewig so weitermachen und Anregungen für das weglassen und Abschaffen von Schaltern und Bedienelementen aufzeigen. Ich denke aber das:

 

- 1. Sich niemand von seinem Auto bevormunden lassen will

- 2. Jeder immer volle Kontrolle über alle Funktionen des Autos möchte ob er sie braucht oder nicht

- 3. Das Auto innen etwas leer oder billig aussieht wenn man viele Schalter und Bedieneinrichtungen zentralisiert unterbringt

- 4. Nicht jeder will sowas überhaupt: Mir geht es jetzt schon zu weit wenn Ich von meinem komplett manuellen Polo 6n in den neuen Golf umsteige und nach dem Starten Lichter, Klima und viele andere Features ohne mein Zutun einfach so loslaufen. Hier fehlt zwar ganz klar der Gewöhnungsprozess aber Ich will mein Auto eben einfach selbst bedienen.


11.10.2011 20:39    |    Trackback

Kommentiert auf: Audi TT 8J:

 

Wenn´s niemanden stört ...

 

[...] mach ich ein "über alles Thread" auf. :)

schon gelesen? : http://www.motor-talk.de/.../es-gibt-da-so-knoepfe-t3532213.html

[...]

 

Artikel lesen ...


11.10.2011 20:41    |    Batterietester171

Einige meiner Freunde lehnen ein Navi ab. 

 

Und ich gehörte auch mal zu dieser Fraktion.

 

Unglaublich und ich sage das nur noch hinter vorgehaltener Hand...


11.10.2011 20:42    |    Schattenparker31458

Ich bin auch begeistert von diesen Helferlei von denen ich in meinem neuen Wagen auch nun ein paar mehr habe als zuvor.

Dazu kommen zahlreiche andere Komfortfunktionen wie das Absenken des Beifahrerspiegels, das automatische Verschliessen des Schiebedachs bei einsetzendem Regen oder die automatische Aktivierung des Heckwischers bei der Rückwärtsfahrt.

 

Ich liebe es, wenn mein Auto "mitdenkt" und ich mich ganz auf das Fahren konzentrieren kann. Das ist ein so ungemeiner Vorteil..Gerade beim Umstieg auf Automatik habe ich das gemerkt. Meine Freundin sagte direkt, man würde mir anmerken, dass ich sehr viel entspannter wäre beim Fahren als beim Schaltfahrzeug. Und ja, das geht mir auch wirklich so. Kein Rumgefuchtel, Kuppeln usw..

 

Wer mehr Konzentration will kann von diesen Systemen profitieren.

 

Aber trotzdem habe ich auch Respekt vor den Systemen. Mein Chef ist mal mit einem nagelneuen Volvo V60 verunglückt, weil seine Assistenzsysteme KEINE Bremsung mehr zugelassen haben. In seiner Not wich er zunächst in eine Baustelle am Stauende aus, wurde durch herumstehende Baufahrzeuge gebremst und krachte dann mit 80kmh auf einen LKW Auflieger (mit Aufprallschutz, Gott sei Dank)...das hat mir auch gezeigt, was passieren kann, wenn diese Technik spinnt.

 

Und dennoch freue ich mich auch diese Systeme irgendwann zu nutzen, denn irgendwann ist immer der Anfang. Letztlich können diese Systeme auch vor Unfällen schützen, da Sie die maximale Konzentration des Fahrers erhöhen können.

 

Das alles setzt natürlich voraus, dass man die neugewonnene "Zeit" am Steuer auch nicht mit irgendeinem unnützen Kram vergeudet :)))


11.10.2011 20:57    |    comsat

"Doch wie sieht es mit anderen Knöpfen aus? Ein Beispiel gefällig? Das Automatische Abblenden der Innen- und Seitenspiegel. Das kann man über einen Knopf (am Innenspiegel) deaktivieren. Macht das Sinn? Nö! Warum sollte ich es auch abschalten? Die Funktion ist Klasse, gibt mir ein Fünkchen mehr Sicherheit und aktiviert stört es mich am Tage nicht, ich habe als nur Vorteile."

 

Das Erste was meine Frau macht, ist den Knopf am Spiegel drücken.

 

Sie sagt, sonst sieht Sie nix !?? ;) ( Sie steht wohl aufs Blenden in der Nacht )

 

Man sollte immer in Betracht ziehen, dass nicht nur einer das Auto fährt und jeder seinen eigenen Stil hat

 

es zu fahren.


11.10.2011 21:08    |    Reifenfüller11226

Blos auch nachteile haben die Automaten, wenn ich sehe wieviele Leute sich die Xenonbrenner durch die Automatik welche ständig an und aus regelt kaputt machen. Aber was will man erwarten 95% setzen ihre Nebler auch falsch ein helligster Tag standlicht und nebler und wenn es Neblig ist fahren sie ohne licht.


11.10.2011 21:11    |    Antriebswelle19813

Zitat:

Letztlich können diese Systeme auch vor Unfällen schützen, da Sie die maximale Konzentration des Fahrers erhöhen können.

Ich sehe aber auch die Gefahr des Schneller-ermüdens, da das Fahren ohne viel tun zu müssen sehr langweilig, fast einschläfernd, werden kann; das ist unter anderem ein Grund, warum ich auf der Arbeit in unseren Kurierfahrzeugen so gut wie nie den Tempomat nutze...


11.10.2011 21:16    |    Kleinheribert

Ich sehe diese Leute jeden Tag..

 

Kommen im Nebel ohne Licht daher..schauen noch blöd, wenn man sie drauf aufmerksam macht..Im Regen dasselbe. Da kommen dann silberne Autos daher, deren Lichtautomatik nicht reagiert, denn es ist ja hell. Bloß sehen tut die kein Schwein.

 

Blenden in der Nacht, weil die Automatik eben nicht alles erkennt, und sind selbst zu blöde, zu reagieren..

 

Also ich hab sie nicht, bei meinem neuen Auto werde ich diese Funktionen auch nicht nutzen. Ich bin und bleibe Autofahrer, nicht Mitfahrer.

 

Und man sieht gerade im Winter, wie hilflos die ganzen "Autofahrer" sind, wenn die Technik mal ihre Tücken hat und sie mal selber reagieren müssten, es aber nicht können.

 

Zum Thema "Automatisch abblendender Innenspiegel" Diese Funktion ist für mich persönlich gefährlich, da ich auf den "Lichteffekt" im Spiegel reagiere, und automatisch weiß, dass einer hinter mir ist. Bei meinem Vater ist dieser Spiegel dauernd aktiv, und mir ist aufgefallen, dass ich dadurch unaufmerksamer werde, weil es einfach dunkel ist hinter mir ;)


11.10.2011 21:28    |    harrry

Es ging zig Jahre ohne diesen ganzen Automatik-"Mist".

Und, der Kram geht nur kaputt. Nach 5-6 Jahren fängt es an (länger halten heutige Autos so oder so nicht mehr).

 

Automatisches Getriebe ist ja noch OK. aber mal ehrlich. alles andere automatische ist nur sielerei. Hat auch nichts mit Ablenken oder nicht-ablenken zu tun.


11.10.2011 21:40    |    _RGTech

Zitat:

- elektrische verstellbare Spiegel werden nur einmal im Autoleben verstellt. Heizung kann automatisch einschalten

Bei der Beheizung geb ich dir Recht, meine tut das auch. Gibt auch Lösungen zusammen mit der Heckscheibenheizung.

Die Verstellung rechts jedoch nutze ich gern mal beim seitwärts Einparken in Kurven...

Dafür könnt ich auf die elektrische Sitzverstellung (ohne Memory) gerne verzichten, kost nur Zeit... und man kann nach dem Werkstattbesuch keine Rasten abzählen :rolleyes:

 

Zitat:

- Klimaautomatik macht heute sowieso schon alles alleine. Die verschiedenen Zonen und Temperaturen kann man auch reinprogrammieren. z.B automatisch einschaltende Defrost- Funktion bei Kälte

Da muss ich widersprechen, weil die KLA nicht weiß, wann du wieder durch die Scheibe sehen kannst. Eine zusätzliche Sensorik könnte nicht alle Stellen bzw, nicht die wesentlichen erfassen.

 

Den automatisch abblendenden Spiegel hab ich abgebaut und gegen ein manuelles Exemplar ersetzt, weil mich die Funktion und besonders die stetige Grüntönung bei Alleedurchfahrten im hellen Sommer stark gestört hatte.

 

Die Wischerautomatik ist zudem ein wenig nervig bei mir (wischt oft auch bei schon fast trockener Scheibe, und wenn ich doch mal vergessen hab den Wischer auszuschalten, gibts beim nächsten Motorstart auch wieder einen sinnlosen Wischzug).

 

Zitat:

Da gibt es einen völlig sinnlosen Knopf, den manche Autos sinnigerweise nicht mehr haben und zwar das in Bereitschaftbringen des Tempomaten

Genau den hatte ich eben in meinem Audi-Profil (Antwort auf deine Frage) auch genannt ;)

 

 

Was ich aber definitiv vermisse:

Einen Regensensor für den Heckwischer. Damit man bei ganz leichtem Niesel nicht ständig ein- und ausschalten muss (Tippkontakt hab ich da nicht), um nicht nach zweimal Wischen dieses nervige Trockenwisch-KRRRRRR zu hören.


11.10.2011 21:47    |    harrry

Wenn wir schon dabei sind: Die Außenspiegelhzg. muß immer an sein, damit auch Regen abtrocknet.

War be iBMW schon vor mehr als 30 Jahren mit Zündung gekoppelt.


11.10.2011 21:59    |    Dynamix

Die ganzen Spielereien sind bestimmt nicht schlecht aber wirklich brauchen tue ich Sie nicht. Mein aktueller hat nicht mal eine Komfortblinkfunktion. (Gott sei Dank!!!) Mein Fahrlehrer wollte mir das Teil für Spurwechsel auf der Autobahn andrehen. Da ich aber der Meinung bin das bei über 100 km/h viele das kurze 3 mal blinken übersehen hab ichs gelassen. Wobei für manche eine Blinkautomatik nicht schlecht wäre ;)


11.10.2011 22:16    |    Bono67

Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Spiegel und solche Sachen sind wichtig, aber diese kleinen Helferchen wie Lichtautomatik, Regensensor usw. finde ich total überfluessig und das sind nur Sachen die einiges an Aufpreis kosten und dann auch leicht und kostspielig kaputt gehen können!

Lichtautomatik z. B. ist der größte Schwachsinn und macht nur die Xenons´s kaputt durch das dauerende Ein- und Ausschalten bei Waldstücken oder Brücken/Unterführungen! Dann schaltet man z. B. lieber statt TFL das Standlicht ein (weil normales Abblendlicht da ja noch nicht nötig ist) und dann sind die Rücklichter dabei...so mache ich das z. B.!

Ich lasse mich wie hier auch schon einige geschrieben haben auch nicht gerne bevormunden!


11.10.2011 22:33    |    Provaider

VW hat den Lichtschalter auch total blöd platziert, da macht sich die Auto funktion nicht schlecht. Andere machen sowas mit an den Blinkerhebel, ein dreh und es werde Licht.

Nein ich habe keine Helferlein im Auto, nur ein Summer wenn ich das Licht brennen lasse.


11.10.2011 22:37    |    Faltenbalg30803

Ich bin kein Fan von Automatiken, die einzige die ich ok finde ist die Ablendautomatik für Spiegel. Abblendlicht, Fernlicht, Wischerautomatik benutze ich sogut wie nie, weil sie eh nicht das tun, was ich gerade will.

 

Viel lieber wären mir im Auto sowas wie absolut stufenlose Wischer (bei Dreh des Lenkstockhebels werden erst die Intervalle stufenlos kürzer und ab Dauerwischen wird dies stufenlos schneller, zur erleichterung hat er aber zwischendurch wieder die typischen "Rasten" die man spürt) oder ein stufenloses Gebläse, damit nicht bei Stufe 1 die Scheiben beschlagen und ich bei Stufe 2 fast aus dem Auto gepustet werde. -_-'


11.10.2011 22:40    |    N3M3S1S

Ich finde den Drehschalter vom VW-Konzern die beste Lösung von allen. Man kommt super-einfach hin und wer nicht weiß, wie man an einem DREHschalter das Licht einschaltet, der kann auch keine Schrauben in ein Brett drehen ... :rolleyes:

Da ist das Drehen am Blinkerhebel in mehreren Stufen schon deutlich fummeliger und unergonomischer.

Keins meiner Fahrzeuge hat irgendwelchen zusätzlichen Komfortschrott. Braucht man(n?) nicht.

 

P.S.: Wenn dann noch die NSW und die NSL so gelöst sind wie beim Audi A4 8K (dem Neuen), dann gibts auch keine Leute mehr, die den Schalter "aus Versehen" zu weit rausziehen und die NSL anmachen - sind nämlich 2 extra Tasten neben dem Lichtschalter geworden und kein "Ausziehschalter" mehr ;)


11.10.2011 22:51    |    OpaHildegard

Also ich möchte schon die Möglichkeit haben manuell einzugreifen, alles andere wäre gefährlich oder nicht wirklich förderlich für die Technik. Z.B. die Lichtautomatik: Okay, man bewegt den Schalter selten. Was ist mit den Nebelscheinwerfern /Schlussleuchte? Oder wie hier auch schon gesagt: Für Xenon ist es einfach schlecht ständig Ein- und Ausgeschaltet zu werden.

Fernlichtautomat: Bin ich skeptisch. Woher soll das Auto wissen auf was fpr einer Straße ich mich bewege? Wenn ich z.B. auf einer Landstraße unterwegs bin, erkenne ich vor einer Kurve schon sehr früh wenn der Scheinwerferkegel eines entgegenkommenden Autos erscheint. Ich bezweifle, dass ein Assistent das ebenso beherrscht.

 

Die Knöpfe rund um den Touchscreen: Nötig, da sie die Bedienung stark erleichtern, man kommt viel einfacher und schneller von einer Ebene zur anderen (man muss hierbei auch immer an Leute denken, die eben keine Lust haben sich durch Menüs mit einigen Ebenen nur per Touchscreen zu drücken).

Die Klimaautomatik: Um Gottes Willen. Natürlich benötigt man die Knöpfe! Jedenfalls bei unserem Focus 2 nervt mich die Automatik sogar zwischendurch, da ist die halbautomatische aus dem Golf 6 deutlich angenehmer.

 

Insgesamt bin ich der Meinung, dass Assistenten zwar nützlich und angenehm sein können - die Kontrolle sollte aber doch der Fahrer haben und nicht die Technik.


11.10.2011 23:05    |    breakerxvii

Hildegard hast du bereits einmal den Light Assist in "Fahrt" sehen können?

 

Ich bin im übrigen der Ansicht das Licht nichts an den Hebeln rund ums Lenkrad zu suchen hat. Entweder ich schalte es ein oder ich lasse es aus, bei den Hebeln will ich nur die Dinge haben, die ich während der Fahrt ständig brauch.


11.10.2011 23:12    |    Faltenbalg30803

Zitat:

Ich bin im übrigen der Ansicht das Licht nichts an den Hebeln rund ums Lenkrad zu suchen hat. Entweder ich schalte es ein oder ich lasse es aus, bei den Hebeln will ich nur die Dinge haben, die ich während der Fahrt ständig brauch.

Da wir hier die typische VW-Fahrer Aussage haben, warte ich jetzt nur drauf, daß gleich der typische Fahrer japanischer Automobile kommt und genau das Gegenteil sagt. :D

 

 

Im Ende ist es Gewöhnungssache...mehr nicht. Ob der Schalter, den ich einmal bei Fahrtantritt betätige nun am Lenkstockhebel ist, oder ein links vom Lenkrad. Im Prinzip ist es ziemlich egal solange er da ist und funktioniert. ;)


11.10.2011 23:14    |    N3M3S1S

Ich hab beide Varianten im Fuhrpark und kann sagen, dass der Drehschalter schon ergonomisch besser zu bedienen ist, als der am Lenker ;)


11.10.2011 23:15    |    breakerxvii

Ja richtig, keine Frage es ist ein reine Gewöhnung. Ich bin nun nicht unbedingt Markengebunden, das ich eben VW fahre, will ich zwar auch nicht ändern aber aus meiner eigenen Logik heraus (die nicht immer für jeden nachvollziehbar ist ;)) habe ich diese Aussage getroffen. Beim Rückwärtsgang ist es mir ja schließlich auch Wumpe ob ich irgendwas hochziehen muss oder runterdrücken.


12.10.2011 00:16    |    dodo32

Zitat:

Im Übrigen gehe ich jede Wette ein, dass die Leute das natürlich auch alles selbst können, ohne irgendwelche Helferlein. Doch ich frage euch, habt ihr es einmal getestet? Könnt ihr wirklich „mit“-reden oder sagt ihr aus Prinzip: ich kann alles auch allein machen? Den, seien wir mal ehrlich, das Fahren wird nicht sicherer wenn die Aufmerksamkeit (freilich im Millisekunden Bereich) für andere Dinge wie z.B. das Licht anschalten gewidmet wird.

Jo, seh ich auch so. :) Ich hab's getestet. Arbeite aber nach wie vor lieber manuell. Das einzige was ich wirklich nutze ist der Regensensor. Der ist bei VW auch in 3 Stufen einstellbar. Feine Sache, für Vielfahrer. Funktioniert :cool:


12.10.2011 07:36    |    Dr Seltsam

Ich beweg mein Auto liebsten "Kampjetmässig", dass heißt keine überflüssigen Hebel und alles in Reichweite. Ich will Auto fahren und nicht am Computer rumspielen. Computer gehört aufen Schreibtisch ;)

 

Das einzige was ich bissel vermiss is ne Klimaanlage, dass hab ich diesen Sommer in den Dienstwagen wirklich schätzen gelernt. Ansonsten gehört das für mich einfach zum Genuss des Autofahrens dazu selber an Licht und Wischer spielen zu können wie ich will. Zumal die Automatikautos solche Hebel dann gerne auchmal etwas versteckt anbringen, weil man die ja angeblich eh nie braucht.

 

Beim Fiesta sitzen Wischer, Licht, Blinker und Waschanlage noch auf den zwei Stöcken Links und Rechts des Lenkrads und sind bedienbar ohne die Pfoten vom Lenkrad zu nehmen. Alles in Reichweite, so wies sein muss.


12.10.2011 08:42    |    Celsi

Ich finde diese ganzen Automatismen mindern das Fahrerlebnis und nerven.

 

Automatiklicht (geht immer viel zu früh an) und Komfortblinken (ich weiß, abstellbar) führen meine Hitliste der Nervensägen an, Tempomat finde ich auch als Vielfahrer so unnötig wie eine 2. Nase und als Frontscheiben-Versiegler würde ein Regensensor (den ich nicht habe) auch absolut überflüssig sein.

Möchte noch jemand wissen, was ich von Automatikgetrieben halte ... ? :D


12.10.2011 08:51    |    Goify

Die findest du voll toll. :D


12.10.2011 10:14    |    lenny77

Habe ich das richtig verstanden, dass es Leute gibt, die Xenon-Licht im Auto haben und vor einem Tunnel oder einer Allee nur das Standlicht einschalten um die Xenon-Brenner zu schonen?

 

Warum heißt das wohl Standlicht? Bestimmt nicht, weil man damit während der Fahrt so gut gesehen wird...

 

Wenn man sich die teuren Xenons leistet, muss man auch damit leben, dass die halt irgendwann verschleißen! Man kann doch das Einschalten des Lichts nicht davon abhängig machen, ob das Glühmittel verschleißt. Wenn ich das mal übertrage, dann sollte man in Gefahrensituationen auch nicht immer gleich bremsen, sondern erstmal nur hupen, damit die Bremsen nicht abnutzen!


12.10.2011 10:36    |    der_Derk

So ein paar Automatismen finde ich schon im Alltag toll - merke ich jetzt bei den "neueren " Fahrzeugen erst, meine alten Japaner hatten nichts in der Hinsicht. Dass z.B. der Scheibenwischer an der Ampel automatisch auf Intervall zurückspringt und beim Anfahren wieder auf Dauerwischen geht; Dass beim Einlegen des Rückwärtsgangs und aktiviertem Frontscheibenwischer auch der Heckwischer einmal wischt; Dass elektrische Fenster von alleine bis in die Endlage fahren, ohne dass ich den Schalter festhalten muss; Und nicht zuletzt ist eine Klimaautomatik auch eine feine Sache.

 

Was mir noch fehlt, wäre der automatisch abblendende Innenspiegel und das automatische Senken des rechten Außenspiegels beim Einlegen des Rückwärtsgangs, damit man den Bordstein im Blick hat.

 

Mir fällt jetzt spontan kein Fahrzeug meiner Vergangenheit ein, bei dem sich eine der Komfort-Funktionen verabschiedet hätte - selbst das elektronische Fahrwerk an unserem alten Galant hatte bis ins hohe Alter keine Ausfälle. Kann man zwar auch alles manuell machen, aber irgendeinen Fortschritt möchte ich gegenüber meinem ersten Auto von Anno 1987 ja auch für mein Geld haben ;).

 

Gibt's eigentlich auch Leute, denen bereits die Wisch/Wasch-Automatik zuviel Bevormundung ist?


12.10.2011 10:43    |    sonntagskind_astra

Also Automatiken hin oder her, ob man sie mag oder nicht.

Aber ein Schalter zum Deaktivieren der Automatik MUSS einfach vorhanden sein.

(Egal ob ich die Funktion durch Einschalten oder Ausschalten "overriden" kann)

 

Denn jede Automatik ist nur so gut wie sein Programmierer und Sensor. Mag ja sein, dass die Automatiken in 90% der Fälle super regeln. Aber eben in 10% nicht.

 

Bsp: Mein Astra hat Lichtautomatik. Benutze ich auch. Ist auch wirklich super! Bis auf, wie schon genannt wurde, das Starkregen oder Nebelproblem am Tag. Für den Sensor ist es schön hell. Licht geht nicht an, gesehen werde ich aber dennoch nicht. (Und ich bin schon echt kein Weichei, dass bei jedem bisschen Regen meint, es wäre Licht nötig). Xenon-Brenner sind nicht gefährdet, weil nicht vorhanden :D

Es ist aber ein Drehschalter (Auto, "NULL", Standlicht, Fahrlicht") Also kann ich die Automatik in der gewünschten Form "overriden".

 

Der Regensensor ist da schon eine Nummer nerviger. Auch er macht seinen Job in der Regel gut. Manchmal wischt er mir aber einfach zu "gut" (als Motorradfahrer ist man da üble Sachen gewohnt :-D)

Ausschalten? Kann ich ihn nicht. Der Regensensor sitzt auf der Postion vom "Intervall", Ich kann händisch noch die beiden schnelleren Modi einschalten (die die Automatik aber auch beherrscht), oder eben aus. Schade...würde gerne die Intensität selber regeln können....(muss dann selber, per tipp nach unten wischen. Ohne Automatik ist das bei Opel besser gelöst, Besser geht es kaum: Intervall einschalten-> Intervall ausschalten -> Intervall einschalten. Die Zeit dazwischen "merkt" sich der Intervall und wischt exakt nach Vorgabe! :-) )

Doch gerade bei leichtem Regen aber nasser Fahrbahn ist die Automatik top. Entgegenkommender LKW haut einem unerwartet irre viel Gischt auf die Scheibe, da hat der Sensor die Scheibe schon frei bevor ich die Hand zum Hebel bekomme.

 

Ich "brauche" die ganzen Helferlein nicht unbedingt, aber es ist nice-to-have. Solange ich noch bestimmen kann, ob ich die Automatik anhaben will oder nicht!

 

In meinem Youngtimer gibt es all das nicht. Und was soll ich sagen, ich vermisse nichts. Einige Dinge sind sogar einfacher...Was auch sehr beruhigend ist: Der hat noch keine "Ich-schliesse-mich-selber-wieder-ab"-Funktion!!! Das Ding ist echt übel! In wievielen Fällen hat dieser Mechanismus wirklich ein Auto vor Diebstahl geschützt, und in wievielen Fällen, hat es eher dazu geführt, dass sich der Fahrer ausschliesst?


12.10.2011 16:27    |    meehster

Ein paar automatische Helferlein machen das Leben im Alltagsauto recht leicht. Ich verfüge über Klimaautomatik, Tempomat und den automatisch abblendenden Innenspiegel. Das ABS könnte man auch als Automatik bezeichenen, das ist selbstredend auch vorhanden.

 

Noch einmal zurück zum Lichtschalter: Wenn man etwas längere Strecken fährt, kann es durchaus sein, daß man bei Helligkeit losfährt und unterwegs wird es dunkel. Da muß man den Lichtschalter auch untewrwegs betätigen. Oder wenn man bei strahlendem Sonnenschein losfährt und unterwegs kommt ein starkes Gewitter, dann braucht man den Schalter auch unterwegs. Oder man fährt in der Dunkelheit los und unterwegs wird es hell. Oder...

 

Mich persönlich stört bei meinem Volvo manchmal schon die Positionierung des Lichtschalters (Drehschalter dort, wo normalerweise die Motorhaubenöffnung ist, übrigens ohne Automatik). Aber es stört nicht so sehr, daß ich den Wagen deswegen nicht gekauft hätte. Das Gleiche gilt für die Sitzverstellung (Drehrad rechts am Fahrersitz).


12.10.2011 19:19    |    Antriebswelle238

Zitat:

Den, seien wir mal ehrlich, das Fahren wird nicht sicherer wenn die Aufmerksamkeit (freilich im Millisekunden Bereich) für andere Dinge wie z.B. das Licht anschalten gewidmet wird.

Danke, das du mich darauf aufmerksam machst, welches Risiko ich eingehe, wenn ich zum Lichtschalter greife, der sich in den 5 Jahren nicht von der Stelle bewegt hat, sondern immer noch dort ist, wo das Werk ihn hingebaut hat.

Allerdings hat mein "Dicker" gleich 3 Lichtschalter. Aber die haben sich in den 41 Jahren auch nicht von der Stelle gerührt.


12.10.2011 19:24    |    notting

@Han_Omag F45: Bist du in deinem Fahrzeug festgewachsen oder so? Ich bin schon andere Fahrzeuge gefahren als mein übliches Fahrzeug und da war der Lichtschalter fast immer etwas bis ganz anders ;-)

Und es wäre nicht das erste Mal, wenn ich beim Betätigen eines Drehschalters plötzlich den Knopf in der Hand haben (zum Glück bei mir noch nie im Auto passiert).

 

notting


12.10.2011 19:46    |    breakerxvii

Und der heruntergefallene Drehschalter man dann suchen muss, man abgelenkt ist und dann zack *krach*

 

Ich hab aber mit solchen Comments gerechnet, von daher, ich ignoriere es einfach, weil solche Menschen in meinen Augen egal mit welchen Argumenten sich eh nicht überzeugen lassen.


12.10.2011 20:46    |    Antriebswelle238

@ notting:

auf die Schnelle könnte ich gar nicht nachzählen wie viele Autos ich in den 39 Jahren schon gefahren hab. Ja da gab es Unterschiede, Kippschalter, Wippschalter, Drehschalter, Drucktasten und sogar Zugschalter (im alten 30 PS Käfer) und, wie du "zum Glück" schreibst, ist es noch nie passiert, das ich so einen Schalter in der Hand hatte. Bei nem Ford hatte ich mal die Haubenentriegelung in der Hand, aber niemals einen Schalter.

@ breaker:

warum willst du mit Argumenten überzeugen?

Ich finde es schon mal toll, das du dafür Argumente nutzt. Ist heute leider selten geworden.

Doch warum willst du bei etwas "so Nebensächlichem" überzeugen?

Es ist doch auch eine Frage der Gewohnheit. Wer das immer selbst gemacht hat, will sich vielleicht gar nicht umgewöhnen.

Eine geringe "Gefahr" sehe ich bei Leuten, die es gar nicht anders kennen, als automatisch.

Was machen die, wenn die Automatik mal versagt?

 

Aber wenn du öfter mal nur ne Adresse hast, ohne zu wissen, wo das ist, ist ein Navi eine grosse Hilfe ;)


12.10.2011 20:59    |    Andi2011

Ich für meinen Teil mag viele Knöppis im Auto und auch gern viel Ausstattung .Ich liebe Tempomat und Klimaautomatik,mag den Lichtsensor ebenso wie die Fernbedienung für Musik, die Sprachsteuerung oder manch andere Dinge...

Ich glaub auch nicht das ich deshalb ein viel besserer oder viel schlechterer (jeh nach Sichtweise) Autofahrer (geworden) bin.

 

Ja ich fahre gern mit all den Helferlein und ja ich mag trotzdem auch z.B. einen Morgan und fahr ihn gern

 

Grüße

Andi


Deine Antwort auf "Es gibt da so Knöpfe…"

Blogjünger (132)

Background

Meine geistig moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex. In Gedanken: *Tüte Vollmilch kippt um*

 

(_/)

(O.o)

( }{ )

 

Das ist Hase. Kopiere Hase in dein Profil / Signatur und hilf ihm die Weltherrschaft zu übernehmen!

The Creator

breakerxvii breakerxvii

6-Sterne Schokocrossi

VW

Nicht alles was man macht, macht Sinn. Nicht alles was Sinn macht, macht man.

 

(_/)

(O.o)

( }{ )

 

Das ist Hase. Kopiere Hase in dein Profil / Signatur und hilf ihm die Weltherrschaft zu übernehmen!

Auf dem Weg der Erleuchtung

  • anonym
  • christi123
  • sakimo
  • GolfIV
  • audijuhu
  • Horrormensch
  • rpalmer
  • Blumenduffy
  • Harald Weisshaar
  • Klaus-Dieter90

Comments and other Stuff

  • 06.07.20: Neuer Leser: C-Max-1988

Nette Zitate

Ich bin kein Monster, nur meiner Zeit voraus.

 

Enthemmung wird doch erst dann zum Problem, wenn man der einzige Enthemmte ist

 

Entweder man stirbt als Held oder man lebt solange, bis man selbst der Böse wird

 

Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch,

eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen,

im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen,

immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen

und dieselben Dinge zu tun.

 

Der Verstand ist das einzig gerecht verteilte Gut auf Erden: Einjeder ist der Ansicht, dass er genug davon besitze.

 

Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,

etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.