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Brainwriting..

..by dodo32

29.03.2019 16:56    |    dodo32    |    Kommentare (376)    |   Stichworte: 7 (AU/5G), Golf, VW

Tempo 130 auf Bundesautobahnen - ja oder nein?

130? Nein Danke!130? Nein Danke!

Liebe Blogleser,

 

es ist wieder einmal an der Zeit, einen neuen Artikel zu verfassen. Hintergrund ist eine von der evangelischen Kirche eingereichte Petition, welche ein allgemeines Tempolimit von 130 km/h auf Bundesautobahnen fordert. Diese Forderung ist nicht neu und wurde auch hier auf MT schon häufiger diskutiert. Interessant ist die Anzahl an Mitzeichnungen und ich habe den Verdacht, dass dieses mal das Quorum von 50.000 Stimmen erreicht wird. Das heißt zwar im ersten Schritt noch nichts, aber man kann und sollte sich auch dagegen positionieren, wenn man dagegen ist. Und zwar auf folgender Seite: https://www.130-danke-nein.de

 

Der Betreiber ist auch auf Facebook recht aktiv und es gibt ein youtube Video, in welchem er auch persönlich zu Wort kommt. Das Thema wird und wurde schon immer kontrovers diskutiert. Ich selbst bin nach wie vor dagegen. Flexible Verkehrsleitsysteme machen in einer modernen Welt wie der unseren wesentlich mehr Sinn, als altmodische Blechtafeln. Die Fahrzeuge sind sicherer als je zuvor und wir haben das weltweit am besten ausgebaute Fernstraßennetz. Letzteres ist vor allem auch so konzipiert, dass hohe Geschwindigkeiten sicher gefahren werden können.

 

Mir persönlich geht es nicht darum, 300 zu fahren. Wer das will soll das tun, ich nicht. Es ist mir eher wichtig, mein Tempo selbst wählen zu dürfen. Wenn ich weite Strecken fahren muss, ist es für mich schlicht wesentlich angenehmer mit 180 bis 200 km/h zu reisen, als mit konstant 130 dahin zu schleichen. Insbesondere wenn die Bahn frei ist. Wer das nicht möchte, kann auch ohne allgemeine Beschränkung langsam(er) fahren.

 

Ich finde, dass man die gegebene Freiheit nicht kampflos aufgeben darf und daher seine Stimme auf der oben verlinkten Seite vergeben sollte.

 

Grüße

-dodo-

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15.10.2019 12:37    |    Reifenfüller155

Zitat:

@Till Wollheim schrieb am 14. Oktober 2019 um 16:33:08 Uhr:

Zitat:

@Girgl-Schorre schrieb am 8. Oktober 2019 um 12:30:45 Uhr:

Ich bin dafür, dass vorhandene Tempolimits abgebaut werden und zwar dort, wo offensichtlich keine Gefahrenstelle vorhanden ist, bzw. übervorsichtig reagiert wurde.

Die meisten ABs sind zugepflastert mit Tempolimits. Daher sind viele der Ansicht, dass es auf die paar Kilometer ohne Beschränkung nun auch nicht mehr ankommen würde und daher Tempo 130 durchaus Sinn machen würde.

Ich fahre zwar wenige AB-Kilometer pro Jahr, habe aber den Eindruck, dass hier mit der Regulierungsflut überreagiert wird in D.

Ähnlich verhält es sich auf Landstraßen. Alle paar Meter gibt es eine Begrenzung auf 70 oder 80 km/h, weil an irgendeiner Stelle schon mal jemand die Straße verlassen hat, bzw. eine Einmündung dazu führen könnte.

Grundsätzlich gilt: das Tempo ist der Strecke und dem Verkehr anzupassen.

Da das viele offenbar nicht schaffen, wird alles mit Verbotsschildern zugepflastert.

Nach deiner Aufführung musst du aber, bei log. Denken, für Speedlimits sein - merkst Du das nicht ???

Bin ich auch:

130 auf Landstraßen und 160 auf ABs.


17.10.2019 17:21    |    dodo32

Der Antrag der Grünen für ein Tempolimit wurde heute im Bundestag abgelehnt: https://www.spiegel.de/.../...hwindigkeitsbegrenzung-ab-a-1292065.html


17.10.2019 17:53    |    Till Wollheim

Soviel zum Thema korrupte Politiker! Die deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist dafür, die Intelligenz ist dafür … aber man fürchtet den Zorn der Proleten!


17.10.2019 19:19    |    notting

Zitat:

@dodo32 schrieb am 17. Oktober 2019 um 17:21:56 Uhr:

Der Antrag der Grünen für ein Tempolimit wurde heute im Bundestag abgelehnt: https://www.spiegel.de/.../...hwindigkeitsbegrenzung-ab-a-1292065.html

Absolut sinnvoll!

 

- Die Begründungen fußen i.d.R. auf total veralteten Daten, z. B. Abgaswerte der Motoren, Spritpreise, Verkehrsdichte (was zieml. starken Einfluss auf die realen Geschwindigkeiten hat) oder es wurden Äpfel und Birnen verglichen, also z. B. nicht nach PKW- und LKW-Unfällen getrennt bzw. ob >130km/h oder nicht, rücksichtsloser Spurwechsel durch Schleicher (haben das immer wieder, dass Idioten bei super fließendem Verkehr mit ca. 60km/h sofort auf die linke Spur ziehen und es somit selbst für LKW schnell kritisch wird) oder nicht (mal abgesehen davon, dass die Autos generell immer sicherer werden, auch weil das nahe osteuropäische Ausland in den letzten Jahren verstärkt der EU beigetreten ist, was höhere techn. Standards mit sich bringt usw.).

Die nächsten Steuererhöhungen auf Sprit sind schon beschlossen, E-Autos sind im kommen, die formal kein CO2 ausstoßen, viel geringere Höchstgeschwindigkeiten haben, weil man auch schon darunter die Reichweitenunterschiede in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit noch stärker merkt als beim Verbrenner.

- Das mit dem "weniger CO2" gilt auch, wenn man ein TL von 0km/h einführt. Ergo kann dieses Argument alleine keine seriöse Begründung sein.

- In anderen Ländern sind zumindest streckenweise >130km/h erlaubt bzw. selbst in NL ist streckenweise mehr als das aTL erlaubt. Aber nein, in den Medien werden die Leute leider immer wieder für dumm verkauft, in dem von einer Auflistung der aTLs behauptet wird, dass das die höchsten erlaubten Geschwindigkeiten wären.

 

BTW: Ein aTL von z. B. 160km/h (also nur 10km/h mehr als die höchste erlaubte Geschwindigkeit z. B. in Italien) hätte IMHO viel größeren Zuspruch. Aber schon daran wie z. B. die Grünen bei sowas mitdiskutieren merkt man, dass es ihnen garnicht wirkl. um die Umwelt geht, sondern nur um Einschränkungen für alle um jeden Preis, man selbst hat ja offensichtl. genug Geld und Leute die nicht genug Geld haben sind offensichtl. scheißegal -> https://www.tagesspiegel.de/.../24679158.html

 

notting


16.12.2019 15:44    |    DPLounge

Also ich habe für ein 130 km/h Limit gestimmt. Grund: Erfahrung im Ausland... Egal wo, ob in der Schweiz, in den Niederlanden, Dänemark oder Schweden, ein Tempolimit gilt (und die Geldbußen gleichzeitig deutlich höher als in D kalkuliert sind), fand ich es immer ganz entspannt auf den Autobahnen, ganz im Gegensatz zu den Verhältnissen in Deutschland... - die Geschwindigkeitsunterschiede (wenn die Bahn mal frei ist) sind hier für das Wahnsinnsverkehrsaufkommen einfach viel zu groß und sorgen nur für Stress, Hektik und unkooperatives Fahrverhalten; eine Angleichung des Tempos wäre insofern wünschenswert. Dazu kommt, dass die Autobahnen sowieso schon notorisch überfüllt sind, d. h. ein striktes komplettes Limit von 130 km/h (und nicht nur Teilbereiche) würde auch den Druck nehmen, schneller vorankommen zu wollen mit allen Begleiterscheinungen wie Drängeln, dichtes Auffahren/Ignorieren des Sicherheitsabstands bis zu Nötigung etc. pp.

 

Auf einer freien Autobahn bei optimalen Bedingungen (Wetterverhältnisse) kann ich Schnellfahrer mit dem richtigen Auto zwar verstehen aber Tatsache ist doch, dass allgemein viel zu schnell gefahren wird, da können sie mit Statistiken kommen wie sie wollen: Versucht mal in einer beispielsweise 15 Kilometer langen Autobahnbaustelle die mit 80 km/h limitiert ist, ganz entspannt mit 90 km/h dahinzurollen und zählt dann mal wie vielen das dann noch zu langsam ist... :confused:. - Desweiteren achtet mal darauf wie ignorant die Regeln hinsichtlich des korrekten Sicherheitsabstands (halber Tachowert in Metern) vorsätzlich missachtet werden... und das teils weit jenseits von 150 km/h...

 

Ich finde 130 km/h ist ein guter Kompromiss... gute 140 km/h Reisetempo kann man damit auch fahren. Die Fahrzeuge laufen damit noch leidlich sparsam, ständiges Gasgeben entfällt, alles rollt gleichmäßig dahin, also auch schadstoffärmer. Das Staurisiko wird minimiert da die Kapazität der Straße durch gleichmäßiges Fahren erhöht wird. Jeder weiß wie schnell der andere fahren darf, wodurch dichtes Auffahren, d. h. aggressives Fahrverhalten unnötig wird. Ist in DK, S, N, CH, NL etc. immer ganz positiv diese Erfahrung... intensivere Kontrollen und wenn es nicht anders geht höhere Geldbußen wären natürlich wünschenswert, damit ein Limit auch beachtet wird... geht im Ausland ja auch...

 

Also dann, allen gute Fahrt noch und schon mal schöne Weihnachten. Kommt gut an... ;).


16.12.2019 18:51    |    ankman

Es rollt eben nicht dahin solange Busse 100 und LKW 80 fahren. Entspannt wirds erst, wenn alle gleich viel fahren dürfen wie in USA zum Beispiel...


16.12.2019 20:08    |    KTBAUER

Erst dann, wenn ein grundsätzliches Überholverbot für LKW UND Busse besteht, was zudem rigoros überwacht wird, können wir über ein generelles Tempolimit nachdenken.


26.12.2019 01:20    |    Koudoa

Interssant.

 

Bin dagegen. Bin nicht regelmäßig auf Autobahnen unterwegs, aber es gab eine Phase, wo ich mal mehrere Ausflüge unternahm und fast deutschlandweit auf Autobahnen unterwegs war. Meine Erfahrungen dabei zeigten, dass es kaum möglich ist länger richtig schnell zu fahren aufgrund von Verkehr oder Beschränkungen, Baustellen und auch wegen sehr vielen, die ständig in der Mitte oder gar ganz links fahren, auch wenn rechts alles frei ist.

Davon abgesehen würde ich persönlich sowieso nicht dauerhaft 200 oder schneller fahren, bei meinem kleinen Auto wäre das Höchstgeschwindigkeit und die würde ich ihm niemals dauerhaft zumuten, mein anderer Bolide würde das locker mitmachen, aber mir wäre das auf Dauer von der Konzentration her zu anstrengend, es sei denn die Bahn wäre ganz leer, aber das wird man wohl nie erleben...

 

Was ich aber absolut verbieten würde, ist dass diese Fernsehtester von z. B. Grip ihre Highspeed-Tests auf Autobahnen machen und Wettrennen gegen eine Zugfahrt von hier nach da und solche Dinge. Sogar bei diesen Idioten von Top Gear hab ich mal gesehen, dass die auch schon extra deswegen in Deutschland waren, um von 3 alten Karren die Höchstgeschwindigkeiten auszuloten. Sowas geht m. M. nach gar nicht!

 

Aus ökologischer Sicht macht es auch nicht viel Sinn. Heute hat doch jedes Auto einen sehr lang übersetzten letzten Gang und bei meinen Ausflügen habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich unbegrenzte Abschnitte (wenns der Verkehr zuließ) durchgängig mit 170 fuhr, nicht mehr Sprit verbrauchte, als wenn ich durchgängig nur um die 130 fuhr, das machte keinen Unterschied. Obwohl das natürlich auch am Fahrzeug liegt, mit meinem kleinen würde ich ohnehin auch nie durchgängig 170 fahren, denn der hat keinen "Overdrive-Gang" und auch wenn er da trotzdem noch relativ locker dahinläuft, täte mir der Motor leid, wenn er durchgängig mit 5000 Touren drehen müsste.

Aber jeder Motor sollte auch immer wieder mal ordentlich durchschnaufen und freibrennen, besonders die mit AGR wo ja dreckige Luft mit angesaugt wird, um keine übermäßigen Ablagerungen und Verkokungen entstehen zu lassen. Diese würden sonst auch irgendwann den Motorlauf, Leistung und Verbrauch negativ beeinflussen. Meinen dicken Boliden könnte/dürfte ich bei einem Limit von 130 praktisch nie mehr voll beschleunigen und durchschnaufen lassen. Auf der Landstrasse geht das damit sowieso nur in den ersten 2 Gängen, oder wenn mans genau nimmt nur im 1., weil der 2. ja schon über die erlaubten 100 geht.

 

Anstatt so einem Limit sollte lieber das Verhalten der Fahrer mehr verfolgt und geahndet werden. Finde es z. B. schwachsinnig, dass man durchgängig in der Mitte fahren darf. Da bilden sich z. B. Kolonnen auf der linken Spur, weil die langsamen in der Mitte schleichen und die rechte Spur ist gleichzeitig völlig leer, was soll das?? Gehört verboten!

 

Oder die Drängler, die einem bei 150 so nah ans Heck fahren, dass man durch den Innenspiegel deren Scheinwerfer nicht mal mehr sehen kann. Selbst wenn man gar keine Möglichkeit hat, nach rechts auszuweichen oder schneller zu fahren, weil vorne auch nicht frei ist, tun sie das, hab ich mehrfach schon erlebt und da kriege ich echt einen Hass und würde so jemand am liebsten anhalten, zur Schnecke machen und wenn nötig noch verprügeln ;)

 

Also ich hoffe nicht, dass so ein Limit mal kommt. Ansonsten allzeit gute fahrt.


26.12.2019 08:20    |    PIPD black

Ich bin gerade in Schweden unterwegs. Eins dieser viel gelobten TL-Länder.

Es gelten 110 oder 120. Wie in anderen Ländern auch halte ich mich ans Limit.

Ein flüssiges Fahren ist dennoch NICHT möglich.

Zum Glück regelt das ACC unmerklich. Irgendwann fällt man darüber, dass man nur noch 90 fährt.

Dann setzt man zum Überholen an, beschleunigt auf 120 und steht anderen im Weg.

Es kommt zur Kolonnenbildung. Aber auch ohne Kolonne ist man Hindernis, es wird gedrängelt, gehupt, aufgeleuchtet, dicht und dichter aufgefahren.

 

Hat man sich wieder rechts eingeordnet, wird man wieder in einer Tour überholt.

 

Natürlich hält man mit einem TL die Geschwindigkeit niedriger, aber sicherer oder entspannter, wird es dadurch auf keinen Fall.

 

Ähnliche Erfahrungen habe ich auch in NL und DK sammeln dürfen. Ist also kein Einzelfall.


26.12.2019 09:33    |    notting

Zitat:

@PIPD black schrieb am 26. Dezember 2019 um 08:20:33 Uhr:

Ich bin gerade in Schweden unterwegs. Eins dieser viel gelobten TL-Länder.

Es gelten 110 oder 120. Wie in anderen Ländern auch halte ich mich ans Limit.

Ein flüssiges Fahren ist dennoch NICHT möglich.

So kenne ich es auch in TL-Abschnitten in D wenn nicht gerade kaum Verkehr ist. In CH habe ich solche Sachen aber auch schon erlebt, dass man bei 120km/h auf der AB Lichthupe von einem Fahrzeug mit CH-Kennzeichen bekommen hat...

 

notting


27.12.2019 11:09    |    dodo32

Zitat:

@ankman schrieb am 16. Dezember 2019 um 18:51:44 Uhr:

Es rollt eben nicht dahin solange Busse 100 und LKW 80 fahren. Entspannt wirds erst, wenn alle gleich viel fahren dürfen wie in USA zum Beispiel...

Das ist genau der Punkt. Man kann das hierzulande in limitierten Bereichen hervorragend beobachten: rechts LKW und links geht's mit 100 km/h Auto an Auto vorbei. :rolleyes:

 

Interessant ist auch, wenn man auf der A 8 die Grenze nach Österreich passiert hat, dass nach ca. 30 Kilometern im Prinzip nichts mehr los ist. 90% weniger LKW als hier. Dass das "entspannter" zu fahren ist, liegt auf der Hand aber nicht am Limit.

 

Die Debatte wurde im übrigen von der SPD wieder einmal angestoßen: https://www.faz.net/.../...ft-in-den-strassenverkehr-16553350.html?...

 

Die Partei hat wirklich ein außergewöhnliches Talent sich unbeliebt zu machen :D:D


27.12.2019 11:23    |    KTBAUER

Unabhängig von der Geschwindigkeit: Entspanntes Fahren setzt voraus, dass unsere Verkehrsdichte mindestens halbiert wird.

Aber selbst dann: Autofahren ist so ziemlich das Gefährlichste, was wir im Alltag machen. Kleine Fehler können lebensgefährlich sein. Deshalb ist meine Bitte an alle, die mit mir im Strom schwimmen: Konzentriert Euch aufs heile Ankommen. Telefonieren kann man auch bei der Pinkelpause.


27.12.2019 12:08    |    notting

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 27. Dezember 2019 um 11:23:00 Uhr:

Unabhängig von der Geschwindigkeit: Entspanntes Fahren setzt voraus, dass unsere Verkehrsdichte mindestens halbiert wird.

Aber selbst dann: Autofahren ist so ziemlich das Gefährlichste, was wir im Alltag machen. Kleine Fehler können lebensgefährlich sein.

Im Haushalt passieren in D jedes Jahr mehr Unfälle.

 

Zitat:

Deshalb ist meine Bitte an alle, die mit mir im Strom schwimmen: Konzentriert Euch aufs heile Ankommen. Telefonieren kann man auch bei der Pinkelpause.

Selbst mit FSE lenkt das zieml. ab.

Oder wenn man nicht in der Badewanne liegt (potenziell tödl. Stromschlag wenn das Ding am (zu billigen) Ladegerät hängt oder der 230V-Teil warum auch immer ins Wasser gerissen wird). Oder wenn man schon während dem Laufen telefonieren muss dann zumindest so, dass man wenigstens da hinschaut wo man hinläuft bzw. mal nach links und rechts schaut bevor man auf die Str. geht bzw. mal hinschaut, dass man keine Treppe runterstürzt. Oder nicht Netzteile am Strom lassen wenn sie nicht benötigt werden, da im Alter mal irgendwas anfangen kann zu brennen (spart auch Strom). Oder keine gefährliche akrobatische Aktionen auf evtl. sogar noch instabil aufgestellten Leitern. Oder nicht den benutzten Holz-/Kohlegrill mit dem Rest-Brennmaterial in der Wohnung parken, vor allem nicht bei geschlossenen Fenstern/Türen. Oder oder oder...

 

notting


27.12.2019 13:14    |    Diabolomk

Kann ich nur bestätigen, bereits limitierte Abschnitte zeigen doch welche Träumerei dahinter steckt.

Zudem keiner gezwungen wird schneller zu fahren, man muss sich nur an die Regeln halten.

Und nicht wie gestern Abend 11km Baustelle und ein Auto erstmal links vermutlich Tempomat Tacho 80.

Nach solchen Idioten ist es gut, wenn es Luft nach vorne gibt.

 

Also, wenn man gemacht werden soll, dann bitte dichten Verkehr auflockern und nicht lockeren Verkehr um wenige einbremsen.


05.01.2020 00:04    |    moonshine-driver

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 1. April 2019 um 10:17:40 Uhr:

Tempo 130? Lächerlich.

Es darf doch jeder so langsam fahren, wie er möchte. Bei unserer Verkehrsdichte haben wir doch nahezu überall in D auf den BAB eine Geschwindigkeit, die meist deutlich unter 130 liegt- besonders an zweispurigen Strecken ohne Überholverbot für LKW.

Was lustig ist: In nahezu allen Statistiken heisst es als Unfallursache: "Nicht angepasste Geschwindigkeit"- was immer das sein mag. Die Medien machen daraus ein "zu schnelles Fahren", und daraus wird sofort der "Raser"- erstaunlicherweise immer nur in der maskulin-Form.

Der immer wieder auftauchende Vergleich mit frz Autobahnen lässt den Schluss zu, dass solche Vergleiche nur von Leuten gezogen werden, die vielleicht einmal im Leben dort gefahren sind, und noch nie Lyon (oder beliebige andere Stadtumfahrungen) im Stossverkehr erlebt haben.

Es wäre schön, wenn bei solchen Abstimmungen zu erfahren wäre, welche Höchstgeschwindigkeit schon mal gefahren wurde, und ausserdem zu erfahren wäre, wieviel km/a und auf welchen Strassen man unterwegs ist.

Es dürfte sich herausstellen, dass die Befürworter des Limits nur sehr selten auf der BAB zu finden sind, und zudem meist mit mit kleineren Autos unterwegs sind. Ausserdem sollte man wissen, wie alt die Leute sind- ich erlebe gerade bei Auffahrten immer wieder eine völlige Hilflosigkeit. Das Ding heisst Beschleunigungsspur, nicht Bremsstrecke!

Ohne Witz: Wenn wir alle die geforderten Mindestabstände auf den BAB (bei allseits 130) einhalten wollten, müssten morgens um acht schon alle Zufahrten gesperrt werden. (es wurden alle Fahrspuren berücksichtigt)

 

Fazit: Tempo 130 wird weder die Unfallzahlen senken, noch das Klima "retten", und schon gar nicht die Schweizer auf der A81 (von Zürich nach Stuttgart) in irgendeiner Weise beeindrucken. Das wird nur gelingen, wenn man deren Autos gleich vor Ort verschrottet, und die Fahrer den Heimweg zu Fuss antreten lässt.


05.01.2020 10:43    |    KTBAUER

Was ich mir als Zukunftsmusik vorstellen könnte:

Geschwindigkeitsbegrenzende Schilder sollten mit Sendern ausgestattet werden, deren Signale im vorbeifahrenden Auto die Geschwindigkeit auf diesen Wert einstellen. Voraussetzung ist Tempomat, das auch bremsen darf. Natürlich muss die Geschwindigkeit trotzdem erhöht werden können; es gibt immer wieder Situationen, wo eine schnelle Flucht besser ist, als eine zögerliche Bremsung. Aber mit diesem Vorschlag dürfte sich manche Drängelei in Baustellen erledigt haben, zumal ja die Differenzgeschwindigkeit zwischen PKW und LKW bei Tempo 80 gleich Null sein müsste.

Für mein Auto würde ich das einbauen lassen, erspart es doch die Sucherei nach solchen Schildern, die nur der Abzocke wegen aufgestellt werden.

Welche Kosten für das einzelne Verkehrsschild damit kommen, weiss ich nicht, aber das kann nicht sehr viel sein. Man denke an die Kassen im Supermarkt, RFID-Chips stecken mittlerweile in fast jedem Artikel.

Bitte mich nicht gleich der fachlichen Inkompetenz bezichtigen, sondern erst einmal überlegen, ob so etwas machbar wäre.


05.01.2020 11:14    |    notting

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 5. Januar 2020 um 10:43:38 Uhr:

Geschwindigkeitsbegrenzende Schilder sollten mit Sendern ausgestattet werden, deren Signale im vorbeifahrenden Auto die Geschwindigkeit auf diesen Wert einstellen. Voraussetzung ist Tempomat, das auch bremsen darf. Natürlich muss die Geschwindigkeit trotzdem erhöht werden können; es gibt immer wieder Situationen, wo eine schnelle Flucht besser ist, als eine zögerliche Bremsung. Aber mit diesem Vorschlag dürfte sich manche Drängelei in Baustellen erledigt haben, zumal ja die Differenzgeschwindigkeit zwischen PKW und LKW bei Tempo 80 gleich Null sein müsste.

*LOL*

- Die meisten LKW fahren real >80km/h, eher Richtung 90km/h. Die könnten heute schon 80km/h einstellen, tun sie aber nicht. D.h. sie werden dann das manuell überrufen = dein Lösungsvorschlag funktioniert nicht. Dazu kommt:

- Die meisten PKW fahren deutl. langsamer als 80km/h wenn 80km/h auf dem Tacho steht.

 

Zitat:

Für mein Auto würde ich das einbauen lassen, erspart es doch die Sucherei nach solchen Schildern, die nur der Abzocke wegen aufgestellt werden.

*LOL* Dann versuch man die Verantwortung für (Bedienungs-)Fehler der Technik abzuwälzen, viel Spaß...

 

Zitat:

Welche Kosten für das einzelne Verkehrsschild damit kommen, weiss ich nicht, aber das kann nicht sehr viel sein. Man denke an die Kassen im Supermarkt, RFID-Chips stecken mittlerweile in fast jedem Artikel.

Bitte mich nicht gleich der fachlichen Inkompetenz bezichtigen, sondern erst einmal überlegen, ob so etwas machbar wäre.

*LOL* RFID ist eine Kurzstrecken-Funktechnik (wenige cm)...

Aber grundsätzl. wird IIRC schon in der Richtung geforscht, dass Ampeln und Verkehrsschilder mit Autos kommunizieren können.

 

notting


13.01.2020 16:35    |    Trackback

Kommentiert auf: Verkehr & Sicherheit:

 

Erfahrungsbericht - Tempolimit A13 auf 130 km/h auf 63km

 

[...] Zitat:

Wo gehts denn zur generellen Tempolimitdiskussion?

Zum Beispiel *hier*.

 

Zum Eingangsbeitrag kann ich leider nichts sagen, da ich den Abschnitt nicht kenne.

[...]

 

Artikel lesen ...


13.01.2020 19:23    |    Drahkke

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 27. Dezember 2019 um 11:23:00 Uhr:

Unabhängig von der Geschwindigkeit: Entspanntes Fahren setzt voraus, dass unsere Verkehrsdichte mindestens halbiert wird.

Nicht unbedingt. Ich sehe die Voraussetzung hier eher in der Einhaltung der Sicherheitsabstände.


14.01.2020 16:38    |    dodo32

Zitat:

@Drahkke schrieb am 13. Januar 2020 um 19:23:52 Uhr:

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 27. Dezember 2019 um 11:23:00 Uhr:

Unabhängig von der Geschwindigkeit: Entspanntes Fahren setzt voraus, dass unsere Verkehrsdichte mindestens halbiert wird.

Nicht unbedingt. Ich sehe die Voraussetzung hier eher in der Einhaltung der Sicherheitsabstände.

Ja, wenngleich weniger Verkehr dem Umstand sicher äußerst zuträglich wäre. ;) Es ist schon bemerkenswert wie sich das entwickelt hat in den letzten 20 Jahren. Insbesondere LKW. Hätten wir davon die Hälfte, dann wäre es wesentlich entspannter.


14.01.2020 23:14    |    STFighter

War über die Weihnachtstage sehr viel unterwegs. War überrascht, wie oft und wie viel ich schnell fahren konnte. "Rekord" sind 89 km bei Tempo 200 durchgängig. Und der Witz ist, es war wunderbar entspannt. 80% der Fahrer haben sich ans Rechtsfahrgebot gehalten, ich war von den 89 km geschätzt 40 km auf der mittleren Spur (mit 200) unterwegs. Ich war auch noch nicht mal der schnellste.

 

Der größte Witz aber war: Vor Ulm sind (leider) viele recht unsinnige Tempolimits (Ba-Wü ist sowieso übersät von völlig Idiotischen Tempolimits...500 Meter 80, dann wieder 1 km 120, dann wieder 100...und so weiter. So spart man auch keinen Sprit). Ich halte mich recht genau an die Tempolimits (max. + 11 km/h Tacho, machen mit 3 km/h Abweichung des Tachos +8 km/h "real" über dem Tempolimit) - ich war ziemlich der einzige. Viele haben mich in 120er Zonen geschätzt mit 150 überholt. So viel also zu der ach so tollen Entspannung...

 

Dazu möchte ich übrigens noch was anderes sagen: Wir haben hier in Deutschland Rechtsfahrgebot. Ich rege mich auch in Tempolimitzonen über Mittelspurschleicher unglaublich auf und wenn ich könnte, würde ich die alle von der Straße schubsen. DAS macht das Fahren für mich extrem Stressig, weil ich dann für meine "echten" 120 km/h tatsächlich drei Spuren wechseln muss, nur weil der oder die FahrerIn zu FAUL ist, das zu tun was erwartet wird: Den Blinker und die linke Spur zu benutzen.

 

Wie dem auch sei, Verbrauch (gemessen mit Nachtanken): 7,2 Liter Diesel. Halte ich mich an max. 130 km/h auf der Strecke (Testweise mal gemacht), bin ich bei 6,6 Liter. Bin aber fast 1,25 Stunden mehr unterwegs.

 

Kann man nun halten was man möchte von.


19.01.2020 15:43    |    UAZ-469

Ich frage mich eigentlich, wer dann die ganzen stärker motorisierten Modelle kaufen soll, wenn man deren Leistung bei maximal 130 km/h sowieso nicht abrufen kann. Außer man fährt damit extra zu einer Rennstrecke oder benötigt sie als Lastesel, aber sonst braucht man keine, wat weiß ich, >150 PS um konstant 130 zu fahren.


19.01.2020 15:50    |    Drahkke

Zitat:

@UAZ-469 schrieb am 19. Januar 2020 um 15:43:38 Uhr:

Ich frage mich eigentlich, wer dann die ganzen stärker motorisierten Modelle kaufen soll, wenn man deren Leistung bei maximal 130 km/h sowieso nicht abrufen kann.

Die Cruiser.

 

Gerade der Leistungsüberschuß macht doch das Cruisen so angenehm - entscheidend ist hier nicht die Spitzenleistung, sondern die Leistung, welche zwischen 1000 - 2500 U/min anliegt.


19.01.2020 16:32    |    notting

Zitat:

@Drahkke schrieb am 19. Januar 2020 um 15:50:28 Uhr:

Zitat:

@UAZ-469 schrieb am 19. Januar 2020 um 15:43:38 Uhr:

Ich frage mich eigentlich, wer dann die ganzen stärker motorisierten Modelle kaufen soll, wenn man deren Leistung bei maximal 130 km/h sowieso nicht abrufen kann.

Die Cruiser.

 

Gerade der Leistungsüberschuß macht doch das Cruisen so angenehm - entscheidend ist hier nicht die Spitzenleistung, sondern die Leistung, welche zwischen 1000 - 2500 U/min anliegt.

Da selbst in Kleinwagen die auf 135km/h abgeregelt sind die Motoren offenbar mit >10k/min drehen können, frage ich mich welche Geschwindigkeiten du bei der Nennung solcher Drehzahlen "cruisen" nennst.

 

notting

 

PS: Ist doch bekannt, dass es immer mehr E-Autos geben soll. Die bringen eben auch 0g CO/km selbst bei 200km/h. Ergo hat sich das mit dem CO2-Vorteil bei einem aTL doch schon in ein paar Jahren erledigt, auch weil die Spritpreise durch staatl. Abgaben deutl. nach oben geschraubt werden und dafür der Strom billiger wird. Sprich die aTL-Diskussion dürfte schädl. sein als ein aTL jemals einsparen kann, da eben die E-Autos im Kommen sind, man zu den Zeiten wo am meisten Verkehr ist ohnehin oft nicht >130km/h fahren kann usw. ...


19.01.2020 16:38    |    Drahkke

Zitat:

@notting schrieb am 19. Januar 2020 um 16:32:29 Uhr:

Da selbst in Kleinwagen die auf 135km/h abgeregelt sind die Motoren offenbar mit >10k/min drehen können, frage ich mich welche Geschwindigkeiten du bei der Nennung solcher Drehzahlen "cruisen" nennst.

80 - 120 km/h


19.01.2020 17:46    |    KTBAUER

Wofür die 150PS?

Ganz klar: Ich brauche "Dampf", um ab Tempo 70 an einem LKW vorbei zu kommen. Die Beschleunigung muss hoch sein, weil die Überholmöglichkeiten immer kürzer werden. Notfalls baut man auf freier Strecke noch einen Linksabbieger zu den zwei Milchkannen.

 

Die Strompreise werden zur Kompensation des Ausfalls der Mineralölsteuer auf mindestens 60ct/kWh hochgehen müssen. Zudem kommen die Kosten durch Wallbox und smartmeter, dessen "Miete" mit etwa 180€/a angegeben wird. Die derzeitigen Zähler kosten max 50€/a.


19.01.2020 17:52    |    notting

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 19. Januar 2020 um 17:46:50 Uhr:

Die Strompreise werden zur Kompensation des Ausfalls der Mineralölsteuer auf mindestens 60ct/kWh hochgehen müssen.

Wie kommst du auf diesen Wert?

 

Zitat:

Zudem kommen die Kosten durch Wallbox und smartmeter, dessen "Miete" mit etwa 180€/a angegeben wird. Die derzeitigen Zähler kosten max 50€/a.

Angebl. soll es da etwas Wettbewerb gehen: https://www.finanztip.de/wechsel-messstellenbetreiber/

Ob man durch die "intelligenten" Stromtarife wirkl. spart sei auch noch dahingestellt. Man kennt das ja z. B. von den Tankstellen...

 

notting


19.01.2020 18:25    |    KTBAUER

Die 60ct lassen sich einfach errechnen. Unter destatis findet man Zahlen zu durchschnittlichem Spritverbrauch und Anzahl der PKW. Daraus lässt sich die Mineralölsteuer berechnen. Wenn diese Autos die gleiche Fahrleistung als E-Mob erbringen, brauchen sie xxxkWh, die dann die nötige Steuer liefern müssen. Basis für heute ist 30ct/kWh.

Letztlich ein einfacher Dreisatz.

Die Zahlen zu smartmeter etc lassen sich im Netz finden.


19.01.2020 19:24    |    PIPD black

Natürlich müssen die Strompreise steigen, wenn im „Optimalfall“ keine Mineralölsteuer anfällt.

 

Man hat jetzt Förderung der E-Karren bis 2030 ins Steuergesetz gepinselt. Ab da werden dann auch dort die Zügel angezogen, wenn es nach den Vorstellungen läuft. Wenn nicht, auch nicht schlecht, bekommt man halt höhere „Straf“Erträge aus dem Mineralölgeschäft.


19.01.2020 19:28    |    notting

Zitat:

@KTBAUER schrieb am 19. Januar 2020 um 18:25:07 Uhr:

Die 60ct lassen sich einfach errechnen. Unter destatis findet man Zahlen zu durchschnittlichem Spritverbrauch und Anzahl der PKW. Daraus lässt sich die Mineralölsteuer berechnen. Wenn diese Autos die gleiche Fahrleistung als E-Mob erbringen, brauchen sie xxxkWh, die dann die nötige Steuer liefern müssen. Basis für heute ist 30ct/kWh.

Letztlich ein einfacher Dreisatz.

Die Zahlen zu smartmeter etc lassen sich im Netz finden.

https://www.afm-verband.de/.../MEW_Studie_01_17_Komplett.pdf

Papierseite 6 (PDF-Seite 9) -> ca. 38 Mrd. EUR im Jahr 2016, allerdings ohne LPG/CNG usw.

Lt. https://www.kba.de/.../verkehr_in_kilometern_node.html Summe Fahrleistung aller Kfz im Jahr 2016 = ca. 734Tm (Fehler: Fahrzeuge die nur/auch LPG/CNG können sind mit drin bzw. die entspr. km-Zahlen nicht bekannt).

Sagen wir 20kWh/100km -> ca. 147TWh.

Ergäbe ca. 0,26EUR/kWh zusätzl. Also ein bisschen weniger wie bei dir, wobei der Wert wg. LPG/CNG etwas höher ausfallen muss. Aber im Endeffekt selbe Größenordnung.

 

notting


24.01.2020 15:38    |    Drahkke

24.01.2020 15:50    |    dodo32

Danke für den Link Drahhke.

 

Ich sehe dennoch nach wie vor keinen triftigen Grund für eine allgemeine Beschränkung. Sinn hingegen machen Verkehrsleitsysteme, welche den Verkehr entweder bremsen oder beschleunigen. Überdies gibt es immer mehr Fahrzeuge mit Abstandsradar, Bremsassistenten etc. Alleine schon deshalb werden aus meiner Sicht die Unfallzahlen irgendwann rapide sinken. Vielleicht sollte man auch Sendungen wie den "siebten Sinn" wieder einführen


24.01.2020 16:52    |    ankman

@dodo32

So ist es! Und zum Thema 7.Sinn könnte man auch die alten Folgen ausstrahlen – wäre wenigstens lustig.


24.01.2020 16:58    |    dodo32

Zitat:

@ankman schrieb am 24. Januar 2020 um 16:52:09 Uhr:

@dodo32

So ist es! Und zum Thema 7.Sinn könnte man auch die alten Folgen ausstrahlen – wäre wenigstens lustig.

Auf youtube sind einige hochgeladen :D:D


25.01.2020 15:05    |    dodo32

Nachfolgend ein Kommentar aus der Faz, der es aus meiner Sicht ganz gut auf den Punkt bringt:

 

https://www.faz.net/.../...-die-freie-fahrt-erhalten-16598742.html?...


25.01.2020 15:20    |    PIPD black

Ähnlich in unserer Zeitung


Bild

25.01.2020 15:24    |    dodo32

Zitat:

@PIPD black schrieb am 25. Januar 2020 um 15:20:33 Uhr:

Ähnlich in unserer Zeitung

...und bringt es sogar noch besser auf den Punkt!


25.01.2020 15:28    |    PIPD black

Ja, wenn man mal diese Geschichte mit Neid und Missgunst ausklammert, ist es tatsächlich so.

Der Verkehr reguliert sich quasi selbst.


25.01.2020 16:47    |    notting

@dodo32: und PIPD black: Danke! Sehe das ähnl. In der Praxis wird wenn viel Verkehr ist so selten deutl. >130km/h gefahren und manche Leute werden sich eh nicht dran halten. Und war in letzter Zeit wieder häufiger in TL-Bereichen unterwegs -> viel größerer Stress wg. geringer v_diff bis man wieder die nächste Lücke findet.

In I sind streckenweise 150km/h erlaubt.

 

notting


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