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Bossie´s Pflege Blog

Aufbereitungsberichte, Produktvorstellungen rund um die Fahrzeugpflege

31.08.2014 19:02    |    fschroedie    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: 5er, BMW, E61

So, in der letzten Woche stand zum zweiten Mal die Nachlackierung meiner Frontschürze rechts außen an. Beim ersten Mal hab ich es nicht dokumentiert. Vermutlich deswegen dachte meine bessere Hälfte, ich ratsch an der gleichen Stelle noch mal lang:(. Allerdings mit etwas mehr Schmackes, damit es auch lohnt. Nachdem ich den Schaden inspiziert habe und es beim ersten Mal eigentlich recht gut funktioniert hat, habe ich mich entschlossen, den Schaden etwas großflächiger bei zu lackieren. Am vorderen rechten Kotflügel hatte es unzählige Steinschläge. Anhand der Anzahl hatte ich bisher keine Lust, jeden einzelnen winzigen Punkt instand zu setzen.

 

Eines vorab. Ich bin kein Lackierprofi. Habe kleinere Arbeiten wie Felgen ausbessern schon mal gemacht und Steinschläge entfernt. An eine so große Baustelle habe ich mich nun zum zweiten Mal ran getraut.

 

Hier erst mal ein paar Bilder vom Schaden.

 

Schaden 1Schaden 1 Ich glaube, man kann hier erkennen, dass die Kante deutlich flacher geworden ist. Ich wollte es aber dennoch ohne Spachteln probieren.

 

 

 

Schaden 2Schaden 2 Hier kann man gut erkennen, dass zwei fette Kratzer bis auf den Kunststoff durchgehen. Ich denke, anhand der ersten beiden Bilder wird schon deutlich, dass es mit ein wenig Lacktupfen nicht getan ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaden 3Schaden 3Schaden 4Schaden 4

 

Auf Bild 4 erkennt man, dass ein klein wenig auch der Kotflügel betroffen ist. Da ich den eh beilackieren wollte, war das erst mal nicht weiter tragisch (also nicht schlimmer, als es eh schon war.)

 

 

 

Dadurch, dass ich erst vor wenigen Wochen den gleichen Bereich schon mal nachlackiert habe und dadurch sicher unterschiedliche Lackdicken in dem Bereich hatte, entschied ich mich dazu den Bereich deutlich größer bis zum Kunststoff abzuschleifen. Das ist mal auf den Bildern 5 und 6 dokumentiert. Da ich mit 400-er Papier von Hand gerubbelt hab ohne Ende, entschied ich mich für eine etwas rabiatere Vorgehensweise und die alte Lackschicht zu entfernen. Ich schnitt mir eine 240-er Schleifscheibe meines Bosch-Exzenter-Schleifers passend für meine Rupes mini. Schuppdiwupp, war der Kunststoff freigelegt.

 

Lack bis auf Grund geschliffenLack bis auf Grund geschliffenNach 1200-er SchliffNach 1200-er Schliff Auf beiden Bildern sind auch relativ deutlich die alten Übergänge von der vorangegangenen Nachlackierung zu sehen.

 

Der Plan war, den Basislack zunächst etwas über den beschädigten Bereich zu sprühen und nach außen auslaufen zu lassen. Der Klarlack sollte dann noch großflächiger übersprüht werden. Um nicht zu viel nachschleifen zu müssen, habe ich daher auch den Klarlack im unbeschädigten Bereich runter geschliffen.

 

Nach 2000-er SchliffNach 2000-er SchliffNach 5000-er SchliffNach 5000-er Schliff Begonnen habe ich mit 1200-er Körnung. Bild 7 zeigt das Bild nach dem 2000-er Schliff. Von dem 3000-er und 4000-er habe ich keine Fotos. Auf Bild 8 ist das Ergebnis nach 50000-er Schliff zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging es erst mal ans Abkleben.AbklebenAbkleben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da der Haftvermittler möglichst nur auf den frei geschliffenen Kunststoff aufgebracht werden sollte, habe ich den Sprühbereich erst relativ klein abgeklebt.Sprühbereich für Haftvermittler verkleinerSprühbereich für Haftvermittler verkleiner Auf Bild 10 ist der Haftvermittler bereits aufgebracht.

 

 

 

Entfernen der Schleifspuren mit V32 und MF-Pad auf Rupes miniEntfernen der Schleifspuren mit V32 und MF-Pad auf Rupes miniBevor ich nun mit dem Basislackauftrag begonnen habe, habe ich zunächst den benachbarten Bereich, wo ich zuvor den Klarlack runtergeschliffen habe mit V32 und MF-Pad auf meiner Rupes mini bearbeitet. Schließlich sollte der LAck unter dem Klarlack glänzen und schwarz sein. In die dunklen und matten Bereiche würde dann der Basislack eingenebelt.

 

Nach V32Nach V32

Hier kann man gut sehen, dass der vordere Bereich wieder blank poliert ist.

 

 

Dann erfolgte der Auftrag des Basislacks.

Auftrag BasislackAuftrag Basislack

 

Nach dem Trocknen und vor dem Autrag des Klarlacks, wurde zunächst der Sprühnebel entfernt. Das ging relativ mühelos mit 2000-er Papier und anschließend erneut das ganze noch mal überpoliert.Sprühnebel entferntSprühnebel entfernt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Auftrag Klarlack 1Nach Auftrag Klarlack 1Nach Auftrag Klarlack 2Nach Auftrag Klarlack 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Auftrag des Klarlacks ergab sich folgendes Bild. Das ganze hat dann erst mal 4 Tage getrocknet. Um am Anfang die Farbe schneller zu troknen, habe ich einfach meinen Baustrahler mit 400 Watt Halogen für drei Stunden davor gestellt.

 

 

 

 

 

 

4 Tage später ging es dann darum, alles möglichst schick zu machen. Also Sprühnebel entfernen, noch mal feine Unebenheiten beseitigen (ich hatte mir zwei Läufer beim Klarlack reinlackiert). Bild 17 zeigt zunächst den ersten Feinschliff mit 2000-er Abralon Schleifpad. Die Nasen wurden mit Kovax 2000 plan geschliffen.

Nach 2000-er SchliffNach 2000-er SchliffEntfernen Unebenheiten mit KovaxEntfernen Unebenheiten mit KovaxMirka Abralon 3000-er SchleifvliesMirka Abralon 3000-er SchleifvliesNach 5000-er SchliffNach 5000-er Schliff

 

Nach Entfernen Schleifspuren mit V32Nach Entfernen Schleifspuren mit V32 Hier sieht man dann so in etwa, wo es hingehen soll. Nachdem ich bis 5000-er Körnung hochgeschliffen habe, habe ich das gesamte Areal mit V32 und MF-Pad poliert. Kleine Randbemerkung: Auch mit dem Rupes MF-Pad und V32 habe ich kein vernünftiges Finish erreicht. Allerdings auch nicht zwingend erwartet...

 

 

Finish mit V36Finish mit V36 Dann sollte gefinisht werden. Hatte erst vor das grüne feste Pad zu nehmen, entschied mich dann aber doch für die gelben feinen Rupes-Pads und die V36.

 

 

 

 

 

 

 

 

Primen des SchaumstoffpadsPrimen des Schaumstoffpads3 erbsengroße Klekse3 erbsengroße Klekse

 

 

 

 

Nun folgen ein paar Finish-Bilder. Vorab die Anmerkung dazu, ich bin mit dem Finish noch nicht zufrieden. Im hellen Halogenlicht sieht man noch einige Swirls und leichte Grauschleier im Klarlack. Bei normalem Tageslicht hingegen sieht man auch bei genauem Hinsehen nichts. Es ist tiefschwarz und glänzt wie hulle.:) Einzig die Farbübergänge erzeugen bei genauem Hinsehen eine leichte Wellenbildung. Habe es aber nicht geschafft, dies per Foto zu dokumentieren, da man es auf den Bildern nicht erkennt. Vermutlich war der Klacklack noch nicht 100 % durchgehärtet, was sich durch die hohen Luftfeuchtigkeit der letzten Tage erklären ließe. Oder ich habe bei irgendeinem Schleifdurchgang nicht ordentlich genug gearbeitet. Keine Ahnung! Im Rahmen meiner Herbstaufbereitung bin ich mir jedoch sicher, dass ich die letzten Swirls noch rausholen werden.

Nach einem Durchgang mit V36Nach einem Durchgang mit V36Finish noch nicht optimalFinish noch nicht optimalV36, ein DurchgangV36, ein DurchgangFinishFinishFinish 2Finish 2Finish 3Finish 3Finish 4Finish 4

 

 

Fazit: Ich bin mit dem Ergebnis angesichts der Tatsache, dass ich eine solche Lackbaustelle bislang noch nicht selbst behoben habe zufrieden. Insgesamt zeugen ca. 12 Stunden Arbeitszeit sicherlich davon, dass ich mir den ein oder anderen Schritt hätte sparen können oder zu penibel oder sensibel vorgegangen bin. Mein Nachbar kam heute gucken und wunderte sich, dass ich das so selbst hinbekommen habe. Er hat die Schadensstelle nicht finden können. Erst als ich es ihm genau gezeigt habe konnte er die Farbwellen gerade eben erkennen. Wenn man es nicht weiß, dass es da ist, zumal bei normalem Tageslicht, ist es nahezu unsichtbar.

 

Wenn mich der Ehrgeiz packt, werde ich vielleicht noch mal penibelst alles nachschleifen. Für den Moment reicht es mir aber erst mal.

 

 

 

Update 22.9.2014:

 

So, bin heute mit meiner Herbstaufbereitung angefangen. Habe die Gelegenheit genutzt und die Frontschürze noch mal neu bearbeitet, da ich mit dem Finish noch nicht zufrieden war. Habe zunächst mit 2000-er Abralon-Scheibe angefangen, dann 3000, danch 4000 und zum Schluss 5000 im Nassschliff. Anschließend mit Menzerna FG 400 und grünem Rupes-Pad auf meiner Rupes mini einmal rüber. Wow, die FG 400 ist schon ein geiles Zeug. Hat Biss und zaubert ein Finish, man glaubt es nicht. Da nur noch wenige Swirls zu sehen waren, bin ich danach noch mal eine Runde V36 auf gelben Rupes Pads gefahren. Jetzt ist es so, wie es sein soll. Für mich perfekt...

Nach erneuter Nachbearbeitung. Finish erster Durchgang.Nach erneuter Nachbearbeitung. Finish erster Durchgang.Finish zweiter DurchgangFinish zweiter DurchgangFnish zweiter Durchgang 2Fnish zweiter Durchgang 2Gesamte Stelle nach zweitem FinishGesamte Stelle nach zweitem FinishFertig!!!Fertig!!!

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31.08.2014 19:05    |    Trackback

Kommentiert auf: Fahrzeugpflege:

 

Bericht: Vandalismusschaden selbst beheben - Die Möglichkeiten und Grenzen

 

[...] Threads mal eine mögliche Vorgehensweise vorgeschlagen. Hab das ganze jetzt in meinem Blog dokumentiert.Hier geht´s dahin...

 

Ist natürlich ne andere Baustelle als ein schmaler Kratzer entlang des Autos, aber vielleicht auch [...]

 

Artikel lesen ...


31.08.2014 20:11    |    Friedel_R

Hut ab! Das kann sich aber mal richtig gut sehen lassen Respekt!

 

mfg


31.08.2014 20:12    |    Gerbil

Wow..echt aufwendig gemacht Respekt..

Aber mal erlich..wer hat Zeit sein Auto 4-8 tage rumstehen zu lassen bis der Lack durchtrocknet?

Eh ich mir den Aufwand mache schraub ich in zehn Minuten lieber den Stoßfänger runter und geb ihn für 120 euro zum Lacken..

Am nächsten Tag wieder dranpinnen und fertig ist die Laube.

 

Aber abgesehen vom Aufand echt saubere Sache..Daumen hoch!


31.08.2014 20:57    |    MonaLisa_22

Saubere Arbeit! Hut ab!


31.08.2014 22:45    |    fschroedie

Hi, und danke für die Blumen:p Schwarz ist da echt ne dankbare Farbe. So empfindlich es in der Pflege ist, so entgegenkommend ist es beim Lackschäden ausbessern. Vermutlich wäre es mit helleren Farben nicht so gut geworden.

 

@Gerbil:

 

Einerseits hast du sicher Recht. Es war ne Menge Aufwand. Aber einerseits war mein Ehrgeiz gepackt und wenn es schief gegangen wäre, hätte ich vermutlich genau das gemacht, was du gemacht hättest. Andererseits gehe ich davon aus, dass es mit 120 EUR nicht zu machen gewesen wäre. Einen Seitenschweller komplett lackieren kostet beim Lacker meines Vertrauens 180 EUR. Eine komplette Frontschürze ist da noch was ganz anderes. So hat mich der Spaß keine 50 EUR gekostet.

 

Außerdem ging es mir auch darum mal auszutesten, was möglich ist und ich hatte Spaß dran, vor allem am Ergebnis. Zudem habe ich neue Erkenntnisse für mich gewinnen können. An der Heckschürze beim Auto meiner Frau gibt es zwei hässliche Macken, die ich nun auch selbst beheben werde.

 

Übrigens, ich habe den Wagen nicht 4 Tage stehen lassen. War an einem Samstag mit dem Klarlack durch und bin bis zu den Finisharbeiten damit täglich ab Montag zur Arbeit gefahren. Hab es allerdings nicht weit.


31.08.2014 23:24    |    Standspurpirat38000

Im Gegenteil, Schwarz macht jede Delle oder Macke sofort sichtbar.

Früher wurden nur perfekte Karossen schwarz lackiert, weil man die nicht glätten musste.

Die nicht so perfekten Karossern bekamen helle und leuchtende Faben, im Extremfall wurden sie weiss lackiert.

Heute, heute kann es einem passieren, das er unterschiedliche Lackdicken am Neuwagen hat, die schon von Spachtelarbeiten ab Werk stammen.

 

Hier wurde perfekte Arbeit abgeliefert, die mancher Lackierer nicht hin bekommt.


31.08.2014 23:29    |    fschroedie

Hi Hartgummifelge, danke für das fette Lob:) Wenngleich ich mich nicht mit einem Lackierer messen möchte und auch nicht kann.

 

Mit dem Ausbessern bzgl. der Farbe schwarz meinte ich das so, dass Ausbesserungen bei dunklen Lacken tendenziell weniger sichtbar sind, als bei hellen. Das liegt allein schon daran, dass man bei dunklen Lacken, insbesondere schwarz, eventuelle Farbunterschiede nicht so stark sieht, wie bei hellen Lacken. Bei silber, weiß oder einem Cremefarbton würdest du leichte Abweichungen im Lack sofort erkennen.

 

Wass Dellen oder Macken angeht bin ich bei dir. Deswegen schrieb ich ja, "empfindlich in der Pflege"-


01.09.2014 07:09    |    Friedel_R

Zitat:

Heute, heute kann es einem passieren, das er unterschiedliche Lackdicken am Neuwagen hat, die schon von Spachtelarbeiten ab Werk stammen.

Welcher Hersteller kann sich so etwas erlauben? Wie sollen Schäden entstehen, die solche Arbeiten (wenn es diese überhaupt gibt) veranlassen?

 

mfg


01.09.2014 10:24    |    cleanfreak1

meine Gratulation zu der gelungenen Arbeit. Sieht super aus


01.09.2014 12:17    |    golffreiburg

Wirklich Klasse. Eine Frage hab ich da aber , kommt es mir nur so vor oder sind die Spaltmaße zwischen Kotflügel und Frontschürze zu groß ?


01.09.2014 13:38    |    fschroedie

@golffreiburg.

 

Schwer zu sagen. Die ganze Frontschürze war nicht komplett stimmig. Der Wagen hat das M-Aerodynamik-Paket nachträglich dran bekommen. Vermutlich hat sich die Schürze beim Lackieren etwas verzogen. Als ich den Wagen gekauft habe, habe ich das einmal komplett neu richten lassen. Definitiv kein Unfallschaden. Wobei die Spaltmaße zwischen Kotflügel und Schürze eigentlich noch okay sind. Problematischer war es unterhalb der Scheinwerfer. Aber jetzt passt es weitestgehend.


01.09.2014 13:59    |    Trackback

Kommentiert auf: Fahrzeugpflege:

 

[HILFE] Schramme beim Einparken was nun?

 

[...] @ TE:

 

Für den Fall, dass du an dem Thema noch dran bist, habe ich hier mal in meinem Blog einen nahezu identischen Schaden beschrieben. Vielleicht wäre das ja was für dich... [...]

 

Artikel lesen ...


01.09.2014 20:27    |    Standspurpirat38000

Zitat:

Friedel_R

Zitat:

Heute, heute kann es einem passieren, das er unterschiedliche Lackdicken am Neuwagen hat, die schon von Spachtelarbeiten ab Werk stammen.

 

Welcher Hersteller kann sich so etwas erlauben? Wie sollen Schäden entstehen, die solche Arbeiten (wenn es diese überhaupt gibt) veranlassen?

Heute erlaubt sich das jeder Hersteller. Dellen von der Montage her, werden gespachtelt.

Früher nicht, früher waren die glatten Karossen oder die mit entsprechenden Dellen, die Basis für den entsprechenden Farbton.

Nimm ein Lackschichtdickenmessgerät fahr zu diversen Händlern und miss an an den ausgestellten Neuwagen nach.

Wirst Dich wundern, wie dick manche Stelle gegenüber der gleichen auf der anderen Seite sein kann, wenn Du nicht weisst, das bereits ab Werk für die "perfekte" Karosse gesorgt wird.

 

Wenn man eine deformierte Karosse oder Teile davon zB. nach Hagelschlag ausgebeult hat und zum Lackieren vorbereitet, wird sie erst geschwärzt, da man jede evtl. noch vorhandene Delle leicht erkennen und noch rechtzeitig beseitigen kann.


02.09.2014 07:27    |    Friedel_R

Also ich spreche nicht vom Händler, sondern vom OEM, da es um Neuwagen geht. Ich habe die Montagebänder folgender OEM´s gesehen: Audi, Opel, BMW, PSA Peugeot Citroen (Bratislava) und Mercedes-Benz. Letztes kenne ich durch meinen Job sehr genau. Und ich spreche nicht von den Bereichen, der bei Werksführungen gezeigt werden. Es ist aufgrund der Montagereihenfolge nahezu unmöglich, Karosserieteile zu verformen, die solche Nacharbeiten verlangen. Das würde Unsummen bedeuten. Die Argumentation vor einem entsprechenden Gremium möchte ich sehen. ;)

 

Was der Händler macht, steht auf einem anderen Blatt Papier. Hier kann es sein, dass beschriebenes Vorgehen zutrifft, was ich aber nicht beurteilen kann. Da hier der Transport und die ganzen Chaoten im Showroom dazukommt.

 

mfg


02.09.2014 09:57    |    Standspurpirat38000

Das macht nicht der Händler, das passiert noch im Werk, bevor das Fahrzeug das Band verlässt.

Dellen in den Blechen durch die Fertigung und Montage sind nicht selten. Das vor der Lackierung ausgebault und gespachtelt wird ist ganz normal.

Manche Dellen fallen erst den Kontrolleuren in der Endnabnahme auf, sodass das Fahrzeug aussortiert und nachbehandelt wird.


02.09.2014 10:27    |    Friedel_R

Dann würde mich mal interessieren, an welchen Teilen (typische Stellen) diese Beschädigungen auftreten, die einen Aufwand mit dem hier dargestellten Grundprinzip bedeuten?

 

mfg


20.09.2014 21:11    |    Trackback

Kommentiert auf: Audi A4 B5:

 

A4 B5 Lackieren

 

[...] Hallo,

 

schau dir das Thema mal an KLICK, so ähnlich müsstest du es machen.

[...]

 

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22.09.2014 20:29    |    fschroedie

Habe heute mal ein Update hinzugefügt. Im Rahmen meiner Herbstaufbereitung habe ich die Stelle noch mal nachbearbeitet. Bilder und Text am Ende eingefügt.


24.10.2014 01:49    |    Trackback

Kommentiert auf: Außen- & Lackpflege:

 

Fahrzeugaufbereitung Audi A4

 

[...] Unischwarz gut machbar sein sollte.

 

Ich habe letztens meinen Lackschaden an der Frontschürze komplett selbst gemacht. Kannst ja mal meinen Blog dazu anschauen.

 

Zitat:

@kharanakh schrieb am 24. Oktober 2014 um 00:50:48 [...]

 

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20.11.2014 23:09    |    Trackback

Kommentiert auf: Außen- & Lackpflege:

 

Kratzer / Schürfungen roter Lack Reparatur selber möglich oder Smart Repair ?

 

[...] habe. Ich kann sagen, dass niemand, der nicht weiß, dass dort mal was ausgebessert wurde, das sieht.

 

Hier klicken...

 

Ich muss allerdings erwähnen, dass das kein leichtes Unterfangen war. Du benötigst auf alle Fälle Nassschleifpapier [...]

 

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22.02.2015 00:07    |    Trackback

Kommentiert auf: Problemfälle - Flecken, Abrieb, Kratzer, Verfärbungen, Rost:

 

Tiefer kurzer Kratzer, Kosten?

 

[...] Solltest du dennoch in Betracht ziehen es selbst zu machen, so schau die mal meinen Blog dazu an. Ich hatte nahezu den identischen Schaden und habe es selbst gemacht. War zwar viel Arbeit, [...]

 

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12.06.2015 12:24    |    Trackback

Kommentiert auf: Problemfälle - Flecken, Abrieb, Kratzer, Verfärbungen, Rost:

 

Lack abschleifen und polieren - Fragen

 

[...] schau dir dazu doch mal den Blogartikel hier an, da der Kollege genau das gemacht hat, was du hier alles anfrägst ;)

 

Ich denke mal, das einige [...]

 

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