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Blog des Uhus

Was für mich den Reiz des Autofahrens ausmacht ...

30.07.2009 00:07    |    UHU1979    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Edinburgh, Reisen, Schottland

Teil I

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

 

 

Hallo,

 

nach etwas Überlegung habe ich aufgrund der großen Beliebtheit des „Uhu bittet um Tipps“-Artikels beschlossen, meine Schottlandreise im Blog in fünf Teilen zu dokumentieren und dabei in erster Linie die Bilder sprechen zu lassen. Etwas Text gibt es aber auch.

 

Los ging es in Edinburgh. Dies ist eine beschauliche und von Touristen gut besuchte Großstadt. Nach einem continental breakfast im Hotel (außerhalb der City) ging es raus auf die Straßen – nachdem der Wagen auf der richtigen Straßenseite geparkt wurde und die Parkuhr gefüttert wurde. Parken ist großstadttypisch nicht unkompliziert und die bunten Bemalungen des Straßenrandes machen es dem Touristen auch nicht ganz leicht. Legal Parken in Großstädten – das schwierigste Kapitel im britischen Straßenverkehr.

Zu Fuß also auf die Straße. Sofort wird man von der Stadt aufgesaugt und man befindet sich zwischen Menschenmassen auf den Weg zur Arbeit und anderen Touristen.

Vorbei an Kunst, alten Gebäuden in Richtung der Neustadt. Von dort bietet sich ein imposanter Ausblick auf die Altstadt mit der Royal Mile, die zum dominierenden Wahrzeichen von Edinburgh, dem Edinburgh Castle führt. Diese ist für Besucher der Stadt natürlich ein Pflichtprogramm. Auf dem Weg zur Burg passiert man St. Giles Cathedral, die ehemalige Highland Tolbooth Church und ein Denkmal für Adam Smith. Dudelsackspieler intonieren für die Gäste den Klang, welchen man erwartet.

 

Zwischendurch hat es geregnet, aber dank der mir gegebenen Empfehlungen hatte ich ja einen Schirm dabei.

 

Auf der Burg, nach 15 min Wartezeit vor der Kasse, gibt es Führungen, die schottischen Kronjuwelen, alte Gemäuer und Geschichten sowie pünktlich um 13:00 Uhr einen Kanonenschuss. (1 Schuss um Eins ist billiger als 12 Schuss um 12! Schottland eben.)

 

Nach Besichtigung der Burg? Hunger! Also in die Whisky-Experience eingekehrt und die schottische kulinarischen Kultur studiert. Dies schloss den Genuss eines Haggis mit ein. Die Beschreibung klingt … ungewöhnlich. Schmeckt aber (scharf), dazu ein schönes Ale und alles ist gut.

 

Weiter in die Neustadt. Immer noch viele Touristen, viel Pubs und sonst nichts Spektakuläres.

 

Abends dann der Entschluss, sich dem Studium lokaler alkoholischer Getränke zu widmen – man will ja auch etwas Lernen – und daher zurück in die Neustadt. Der gewählte Pub hatte aber gar keine Atmosphäre. Also nach einem Pint of Ale zurück Richtung Hotel. Zwei Ecken vom Hotel entfernt ein Pub in einer Gegend, die Google als billig beschreibt. Der Pub war bereits gut besucht. Und im Bewusstsein des Liedes von Pulp bin ich auch hinein. (Lektion 1: Da Rauchverbot innerhalb der Pubs/Bars herrscht, erkennt man gut besuchte Locations an rauchenden Leuten vor der Tür.) Auf meine Frage nach den lokalen Bierspezialitäten konnte die nette Barkeeperin das Entscheidungsproblem auf zwei Getränke eingrenzen, aber das half mir auch nicht weiter. Also spontan das anwesende Stammpublikum konsultiert, quasi als Lokaljoker. Und schon war man im lockeren Gespräch mit common people aus Edinburgh.

War ein unterhaltsamer Abend. Die Schotten sind echt nette Leute.

 

Fazit

Die Stadt ist für 1 bis 2 Tage einen Besuch wert, aber eben auch stark touristisch orientiert.

 

Danke fürs Lesen.

Schöne Grüße,

der Uhu

 

_________________________________

Bilder entfernt auf Wunsch von UHU1979


30.07.2009 13:47    |    Halbgott

Ob ich Haggis gegessen hätte, weiß ich nicht. Klingt echt nicht lecker.

Aber beim Verkosten von Bier hätte ich mich nicht lumpen lassen ;)

 

Ach ja... schöne Bilder :)


30.07.2009 22:22    |    Stan73

Klasse Bilder, vielen Dank! Überlege aktuell selbst, noch dieses Jahr für ein verlängertes Wochenende mal nach Edinburgh zu fliegen, d.h. ich suche bereits nach einem passenden / bezahlbaren Flug. Dein Blog bestätigt mich darin.


30.07.2009 22:50    |    UHU1979

@ Halbgott: Warum nicht probieren? Das, was schlimmstenfalls passieren kann, ist bei beiden gleich. :)

 

@Stan: Der günstige Flug war bei mir fast der Auslöser, nach Schottland zu fliegen. Eigentlich wollte ich dieses Jahr in die Sonne.


30.07.2009 22:59    |    Olli the Driver

Sonne gibt es in Schottland doch auch :). In zwei Wochen hatten wir nur zwei Regentage :cool: Ist auf jeden Fall eine Reise wert.


30.07.2009 23:02    |    UHU1979

Ich hatte in 2 Wochen keinen Tag ohne Regen, dafür Tage ohne Sonne ...


30.07.2009 23:09    |    volvocrasher

Vor Jahren in Edinburgh probiert: vegetarischer Haggis. brrrr, bäh. Dann doch lieber Whisky. Schön an der Stadt ist aber auch, daß um die Innenstadt herum auch kleine Parks angelegt sind, in denen man sich wunderbar vom Lärm der Stadt erholen kann. Und natürlich die Whiskyläden, u.a. Cadenhead's, doppelmjamm. In Edinburgh Auto zu fahren, fand ich angenehmer als in Dublin.

 

Schöne Fotos, Uhu, Dein Hobby oder mehr?


30.07.2009 23:16    |    UHU1979

Mein Hobby ist Fotografieren eigentlich nicht, denn ich verwende nur - Ersatz wäre langsam mal fällig - eine Canon Ixus 400 von 2003. Aber natürlich macht es Spaß, seine Reisen auch bildlich festzuhalten. Daraus entstand auch die Idee/Motivation zum Blog, einen Teil der Bilder von den Reisen zu präsentieren.

 

Mit den Parks hast du recht. Erstaunlich, wie viele Leute in der Mittagszeit diese zum Ausspannen nutzen. :)


30.07.2009 23:41    |    volvocrasher

Die anderen Reisefotos gefallen mir nämlich auch sehr gut.

Müßte auch mal wieder nach Schottland, war schön dort. Und der Kontrast ist so berauschend, einerseits Edinburgh und dann Käffer wie Lossiemouth im Norden oder wahnsinnig schöne Passtraßen.


31.07.2009 09:35    |    Halbgott

Zitat:

Warum nicht probieren? Das, was schlimmstenfalls passieren kann, ist bei beiden gleich.

Ja stimmt. Aber es klingt halt echt nicht lecker.

Ich bin da so ein wenig "was der Bauer nicht kennt, dass isst er nicht"

 

Zitat:

Canon Ixus 400

Hatte/habe ich auch :)


31.07.2009 13:08    |    XC70D5

Wer Haggis isst, isst auch...

 

Ich habe bei einer Folge von Anthony Bourdain gesehen, wie Haggis hergestellt wird, bzw. was rein kommt, NEIN DANKE :(

 

Aber sonst netter Beitrag mit schönen Boldern, danke!

 

 

Gruß

 

Martin


31.07.2009 19:13    |    Halbgott

Diese Folge mit Anthony Bourdain habe ich auch gesehen. Also schön ist anders.


31.07.2009 23:05    |    Stan73

@Uhu: Vor allem scheint es von München keine Direktflüge zu geben. Mit meinen Wunschflugzeiten (Freitags abends hin, Sonntag abends zurück) gibts da offenbar nichts vernünftiges unter EUR 400. Und für den Betrag fliege ich normalerweise deutlich weiter entfernte Desitinationen an, sogar deutlich günstiger (z.B. Stockholm und Helsinki)


31.07.2009 23:10    |    UHU1979

Ich bin Wochentags geflogen und hatte früh gebucht: mit Ryanair ab absoluter Provinz - Hin- und zurück für 50 € inkl. Gebühren.


01.08.2009 09:47    |    Stan73

Also ich wäre schon mit 200-250 EUR happy, denn ich bin bei den Zeiten nicht so flexibel und ich buche selten lange im Voraus. Hier im Süden gibt es meines Wissens kein Ryanair und Flüge ab München sind allein schon durch die hohen Flughafengebühren IMMER teuer. Ich fliege z.B. öfter mal beruflich nach Hamburg, meist sehr kurzfristig gebucht (teileweise 1-2 Tage vor Abflug) und natürlich flex (da nicht absehbar, wann ich dort oben mit meiner Arbeit fertig bin). Der Flug kostet immer 550-650 EUR, wie gesagt für einen Inlandsflug und Holzklasse, was sich zur Business Class um 50 EUR und ein Brötchen unterscheidet. ;) Privat würde ich so etwas natürlich nicht machen. Aber um zum Thema zurückzukommen: Meine bessere Hälfte macht jetzt Druck, daß wir im September nach Edinburgh fliegen. Deine Bilder habe ich aber noch nicht gezeigt.

 

Ich habe es schon mal an anderer Stelle in deinem Blog geschrieben, aber doppelt hält besser: finde ich sehr schön, daß und wie du über das Reisen als Glücksparameter im Leben berichtest, weiter so! :) Die meisten Menschen wissen nämlich gar nicht, wie wichtig es für die eigene Entwicklung und das Glücksempfinden im Leben ist, daß man die Welt oder zumindest Europa kennenlernt, Landschaft UND Menschen. Mir ist schon klar, daß sich das nicht jeder leisten kann, aber wenn ich sehe, daß am Samstag der Saturn rammelvoll ist und die Leute massenweise Elektronikartikel nach Hause schleppen, dann finde ich das immer schade, denn Erlebnisse kann man durch keinen noch so tollen Elektronikartikel aufwiegen. Das wissen aber nicht viele. Ich kann mich z.B. immer noch lebhaft an meine erste Fernreise erinnen. Das war 1992 in die USA (Florida und New York; da durch die Schule organisiert auch noch für kleines Geld: 6 Wochen für DM 1.600, als nach heutigem Kurs knapp EUR 800). Da habe ich sehr viele prägende Erlebnisse gehabt, von denen ich heute noch zehre. Und prinzipiell kann man durch viel Recherche und etwas Glück auch sehr viel Geld sparen. Extrembeispiel bei mir von einer Reise im letzen Jahr: Pauschalangebot: >3.000 EUR. Ich habe so lange recherchiert und alles einzeln gebucht, daß es am Ende nur EUR 1.200 pro Person gekostet hat. Das hat mich allerdings auch einige Stunden Recherche gekostet.


01.08.2009 10:28    |    volvocrasher

Zitat:

Extrembeispiel bei mir von einer Reise im letzen Jahr: Pauschalangebot: >3.000 EUR. Ich habe so lange recherchiert und alles einzeln gebucht, daß es am Ende nur EUR 1.200 pro Person gekostet hat. Das hat mich allerdings auch einige Stunden Recherche gekostet.

Ähnliches habe ich vor fast 2 Jahren gemacht: 10 Tage Irland für ca. 450 per Person, da waren aber Flug mit Ryanair, Flughafenparken, Bustransfer vor Ort, 1 Woche Mietwagen, Sprit, Übernachtungen dabei. Essen ging extra, aber meistens selbstversorgend in B&B bzw. Hostels.

Bewußt kein Hotel sondern das (rotteste?) Hostel in Dublin genommen, auf der Fahrt an die Süd-Ost-Küste dann malerische B&B für wenig Geld, klare Mischkalkulation ;)

 

Die Bilder hat die OHL gemacht.



01.08.2009 13:24    |    UHU1979

Zitat:

Die meisten Menschen wissen nämlich gar nicht, wie wichtig es für die eigene Entwicklung und das Glücksempfinden im Leben ist, daß man die Welt oder zumindest Europa kennenlernt, Landschaft UND Menschen.

Soweit hatte ich darüber noch nie philosophiert, aber die Aussage deckt sich mit meiner Erfahrung.

In den letzen Jahren habe ich auf privaten und dienstlichen Reisen erkannt, dass es interessant ist, andere Kulturen kennenzulernen, d.h. eben auch die Menschen, auch deren Speisen zu probieren, aber auch die Vielfalt der Natur, die unser Planet bietet.

Dadurch lernt man, die eigene Situation auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Statt Pauschalreisen stelle ich mir Reiseroute deshalb auch lieber selbst zusammen.

Reisen sind mein Hobby geworden und ich definiere Freiheit auch z.T. über die Möglichkeit zu reisen und sein alltägliches Umfeld temporär zu verlassen.

 

Wie immer: Freiheit hat ihren Preis. Aber wenn man sucht, finden sich oftmals preiswerte Möglichkeiten z.B. bei der Unterkunft.


01.08.2009 15:55    |    Stan73

@volvocrasher: Exakt das meine ich! Nur hätte mich meine bessere Hälfte verlassen, wenn ich das Hostel gebucht hätte ;) Bei meinem Beispiel ging es um die selben Airlines und das selbe Hotel (inkl. Zimmerkategorie), also exakt das gleiche Angebot nur einmal halt pauschal (ich glaube der exakte Preis war EUR 3399 pro Person) und einmal alles einzeln (ca. EUR 1200 pro Person). Bei der Einzelbuchung hatte ich z.B. die Herausforderung, die Website einer winzigen Fluggesellschaft zu finden (für einen Flug mit einer kleinen Propellermaschine). Die Seite war sehr merkwürdig und natürlich nur auf Englisch, aber es hat alles geklappt. Und bei dem Hotel habe ich bestimmt 50 verschiedene Angebote verglichen und habe letzlich das gleiche Angebot für die Übernachtung zu weniger als dem halben Preis gefunden. Das dauert halt, aber es lohnt sich, zumal ich - abgesehen von diesem Jahr bisher - immer recht häufig verreise und mein Geld auch hart erarbeite.

 

@Uhu: Auch das ist genau der Punkt. Man lernt sich selbst und seine eigene Situation besser einzuschätzen, und vor allem - da wir aus dem wohlhabenden Deutschland kommen - ZU schätzen. Zum Thema Pauschalreisen: Ich bin auch kein Freund davon, aber es gibt schon gute Pauschalreisen, gerade im mittleren bis oberen Preissegment. Aber gerade da gibt es enorme Sparmöglichkeiten. Beispielsweise suche ich mir immer ein paar bevorzugte Hotels raus und rufe dann dort persönlich an. Die können dann oftmals ein besseres Angebot machen, da sie dann z.B. die Provisionen für den Reiseveranstalter/Internet-Seite etc. sparen. Außerdem kann man durch selbständiges Anrufen besser verhandeln, z.B. wenn man in der Nebensaison fährt und das Hotel nicht ausgelastet ist. Der Preis muß natürlich für beide Seiten fair sein. Letztlich findet man immer ein Level, bei dem beide keine Bauchschmerzen haben, und dieser Level liegt i.d.R. deutlich unter den Preisen der einschlägigen Internet-Seiten. Zudem hat man bei solchen Buchungen meist recht freie Zimmerwahl (nach meiner Erfahrung geben sich die Hotels dann wirklich Mühe; bei Pauschalbuchern kennen sie die Wünsche nicht im Voraus). Auch das bringt letztlich Lebensqualität.


05.08.2009 18:48    |    swallerius

Ich bin auch von der Veranlagung her auch ein Reisender. Ich gebe das Geld auch lieber für einen Urlaub als für irgendwelche Materielle Güter aus. Nur darf es sich bei meinem Urlaub ja nicht um eine Pauschalreise handeln (Skiurlaub mal ausgenommen). Ich finde nämlich, dass es nichts schlimmeres gibt, als 2 Wochen nur zwischen Hotel und Strand zu pendeln.

Auch habe ich schon mit meinen nichtmals 30 Jahren schon mehr von der Welt gesehen, als viele 50 Jährige. So habe ich außer Skandinavien und die Adria komplett Europa durch und war auch schon in den Staaten. Mittel- und Langfristig habe ich neben Europa noch Asien, persischer Golf, Down Under sowie Amerika (Nord, Mittel und Süd) auf meiner Liste stehen. Die Welt bietet einfach mehr als 2 Wochen Malle und HD-TV.

 

Dieses Jahr geht es wohl ganz gewöhnlich nach Spanien an die Costa Dorada. Trotzdem wird man mich wohl nur selten am Strand treffen. Viel eher werde ich mich im Hinterland, alten Städten und vielleicht noch dem einem oder anderem Museum aufhalten. Wenn's mit Spanien nichts werden sollte, behalte ich mir vor, mal wieder nach UK oder Irland zu fahren - notfalls alleine.

 

Ganz toll finde ich es im Übrigen, wenn man den Urlaub mit dem eigenen Auto "erfährt".

 

Gruß

 

Simon


05.08.2009 18:54    |    Halbgott

Ein Kollege will dieses Jahr noch in den Oman. Da bin ich mal gespannt, was er davon berichten kann. Ist ja ein ziemlich ungewöhnliches Reiseziel :)

 

Aber zum Thema Reisen allgemein.

Ich glaube wenn man einmal auf den Geschmack gekommen ist, will man immer mehr :) Ich schaue auch schon, wo es in 2010 hingehen könnte.


05.08.2009 18:58    |    swallerius

Hatte zuerst auch VAE in Verbindung mit einem Kurztrip in den Oman im Blick gehabt. Hatte schon ein wenig Persisch gelernt. Wurde mir nur alles trotz Wirtschaftskrise zu teuer. Hatte mein selbsgestecktes Limit um mehrere hunder Euro übersprungen.


05.08.2009 19:26    |    UHU1979

So interessant wie der Orient und seine Kultur auch sind, in der derzeitigen Situation vermeide ich diese Regionen.

 

Zitat:

Ganz toll finde ich es im Übrigen, wenn man den Urlaub mit dem eigenen Auto "erfährt".

Ganz meine Meinung.


30.11.2009 15:02    |    Trackback

Kommentiert auf: Mein Bloque:

 

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[...] Nachdem der Uhu durch Schottland gerast ist , um nur zum Knippsen und Tanken anzuhalten, haben wir uns erst einmal mit einem Fleckchen im Land der [...]

 

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