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Blog vonBenniBS

30.12.2018 20:52    |    BenniBS    |    Kommentare (82)    |   Stichworte: Hyundai, I, Ioniq

Ioniq auf CMS C21 8x18 Sommerrädern
Ioniq auf CMS C21 8x18 Sommerrädern

Tja... eigentlich wollte ich euch schon länger was zum Thema Effizienz berichten - ich kam nicht dazu, denn der Ioniq hat jetzt in 6 Monaten schon 9000 km abgespult. Irre, wenn man bedenkt, dass ich zuletzt mit dem Benziner nur 11000-12000 km pro Jahr gefahren bin. Wo die Kilometer herkommen, vermag ich auch gar nicht so recht zu sagen... auf jeden Fall war eine Langstrecke dabei, die ich mit dem Verbrenner nicht gemacht hätte, aber dazu später mehr.

 

Der Ioniq ist so optimiert, dass sich Gegenwind und Wasser auf der Straße quasi sofort im Verbrauch niederschlagen. Das habe ich noch bei keinem Auto so erlebt. Waren die Sommerwerte mit der Originalbereifung noch bei rund 10-11 kWh/100 km, so liegen die Winterwerte mit gleicher Größe (205/55/16) auf Nokian WR D4 nun bei rund 14 kWh/100 km. Einen gewissen Anteil liefert auch die Heizung, die in der Spitze mit 7 kW heizt. Hier gilt natürlich, je länger die Fahrt, desto geringer der Verbrauchseinfluss der Heizung. 10 km Stop/Go in 30 Minuten erzeugt natürlich einen höheren Verbrauch als 50 km Landstraße in der gleichen Zeit. Bei trockenen, windstillen Bedingungen ohne Heizungsbedarf können aber auch mit den Winterreifen Werte wie mit den Sommerreifen ohne größere Anstrengung erreicht werden.

 

Dies gilt natürlich nur, wenn man nicht wie ich sich die Effizienz des Autos durch größere Räder zerstört ;) Ich habe im August die Sommerbereifung gewechselt zu 215/40/18 Vredestein Ultrac Satin auf CMS C21 Alufelge. Diese Radkombination ist pro Rad ca 5 kg schwerer als die Werksausrüstung und schlägt mit gut 20% Verbrauchszuwachs ins Kontor. Das ist mehr als ich erwartet habe, ist aber unter sommerlichen Alltagsbedingungen noch ok. Etwas mehr merkt man das auf der Autobahn.

 

Ende September war ich mit meinem größeren Sohn (7 Jahre) im Legoland Günzburg. Im Rahmen der Hyundai Familientage spendiert Hyundai den Parkeintritt, wenn man sich vorab registriert, mit seinem Hyundai anreist und am Tag des Parkbesuchs Schlüssel und Papiere vorzeigt. Den gesparten Parkeintritt habe ich stattdessen in eine Übernachtung im Legoland Feriendorf investiert, so dass wir also freitags um 13:30 Uhr losgefahren sind und sonntags um 1:30 Uhr wieder zu Hause ankamen. Dazwischen lagen 1.100 elektrisch absolvierte Kilometer, eine Übernachtung im Campingfass und die volle Ausnutzung der Legoland-Öffnungszeiten am Samstag.

 

Die Hinfahrt (rund 550 km) absolvierten wir in neun Stunden. Das hat deshalb so lange gedauert, weil wir in den Kasseler Bergen fast eineinhalb Stunden im Stau gestanden haben. Sohnemann hat es dank Hörspielen per Spotify über Apple CarPlay sportlich genommen. Mit enthalten sind auch fünf Ladestopps. Fünf deshalb, weil wir kurz vorm Legoland noch "vollgetankt" haben für die Rückfahrt. Am Feriendorf selbst gibt es nämlich leider keine Lademöglichkeit, und auf dem Parkplatz des Parkes gibt es für einige tausend Stellplätze nur zwei Ladepunkte. Davon wollte ich mich nicht abhängig machen. Der Verbrauch betrug auf dieser Strecke 15,0 kWh/100 km.

 

Auf dem Rückweg (siebeneinhalb Stunden) haben wir 17,3 kWh/100 km verbraucht. Das lag aber daran, dass es zwischendurch schon recht kalt wurde (4 Grad Außentemperatur) und ich dank freier Bahn fast durchgehend Tempomat 130-135 gefahren bin. Auch hier waren es fünf Ladestopps, allerdings war dies einer zwischenzeitlichen Umplanung geschuldet. Ich hatte keine Lust, mit Kind einen längeren Ladestopp nach Mitternacht auf einem einsamen Göttinger Supermarktparkplatz einzulegen, also haben wir stattdessen lieber zweimal kurz direkt an der belebteren Autobahnraststätte bzw. Autohof gestoppt. Auch sind die Ladestopps einen Tick länger ausgefallen, da wir durch die schnellere Fahrt etwas mehr verbraucht haben und der Akku aus dem idealen Ladefenster fiel. Zudem hat der erste Stopp fast 50 Minuten gedauert, da wir Essen waren und einen Ladeabbruch bei 66% nicht mitbekamen. Wir mussten dann die letzten 15% nochmal neu starten und abwarten. In der Zwischenzeit trafen wir einen weiteren Ioniq-Fahrer, den es in die gleiche Richtung zog (aus dem Legoland nach Hause). Fachsimpeln übers Auto, Austausch von Telefonnummern und Einladung zum deutschlandweiten Ioniq-Treffen inklusive ;)

 

Zwischen 20 und 80% Ladestand lädt der Ioniq mit bis zu 70 kW sauber durch, darüber und darunter wird es deutlich langsamer. Schafft man es, den Akku in diesem Ladestandsfenster zu halten, kann man an einem 100 kW-Lader schon nach rund 15 Minuten weiterfahren.

 

Auch wenn immer noch viele sagen "Langstrecke mit E-Auto geht nicht" - doch, es geht. Man muss zwar etwas mehr Zeit investieren als mit einem Verbrenner, aber ich fahre nur privat Langstrecke, nicht dienstlich, also ist das für mich nicht so schlimm. In meinem üblichen Fahrprofil schaffe ich mit der neuen Sommerbereifung rund 230 km pro Akkuladung, jetzt im Winter sind es noch rund 190 km. Das ist völlig ok für meinen Alltag und lässt mich derzeit nicht auf die neu in den Markt kommende 64 kWh-Klasse schielen.

 

Für den "Kraftstoff" der 9000 km habe ich übrigens nur knapp 86 EUR bezahlt. Mal schauen, wie lange das noch so bleibt. Notgedrungen habe ich die Versicherungskilometer sicherheitshalber auf 20.000 km pro Jahr hochgesetzt ;)

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30.12.2018 22:15    |    jennss

Danke für deine geschriebenen Erfahrungen. Es bestätigt meine Umbestellung beim Smart EQ von 16" auf 15" :). Naja, da sind es nicht 20% Differenz, aber auch etwas.

 

Was ich bisher gelesen habe, soll der Ioniq keinen 64 kWh-Akku bekommen, nur den 40er. Das Gute auf der Langstrecke mit E-Auto ist sicher, dass man günstig fährt. Hast du auch mal defekte Ladesäulen angetroffen?

j.


30.12.2018 22:48    |    BenniBS

Defekte Ladesäulen gibt es leider jede Menge. Ich plane daher nach Möglichkeit die Ladehalte so, dass am Standort zwei oder mehr Säulen zur Verfügung stehen. Besonders negativ tut sich leider E.ON hervor. Da einen funktionierenden Schnelllader an der Autobahn zu erwischen, ist Glücksspiel.


30.12.2018 22:52    |    jennss

Oh, so übel hätte ich mir das nicht vorgestellt. Sind es nicht fast immer zwei Lademöglichkeiten zusammen? Ich bin gespannt auf meine ersten Erfahrungen. Bisher habe ich mit dem Hybrid nur ganz selten mal nicht-zuhause geladen, mehr so zum Probieren. Habe bisher nur eine PlugSurfing-Karte.

j.


30.12.2018 23:57    |    BenniBS

Leider nicht. Zumindest, was Schnellladung (also CCS, CHAdeMO oder Typ2 AC 43kW) angeht. Dort findet man sehr oft nur eine Säule pro Standort. Wenn die nicht geht, ist Ende. Die „Redundanz“ wird jetzt langsam erst durch Anbieter wie Fastned oder Ionity installiert, die meist mindestens drei Säulen pro Standort errichten.


31.12.2018 13:36    |    BravoI

550km mit 5 Ladestopp bei Ioniq Electric... 5 x 15min = 1St 15min...

 

So ist das Leben, mal muß längere Strecken machen, ich auch - habe in einen Tag 1.200km geschafft mit nur einem Ladestopp, war es 15min?

Wenn ich 1 Stunde speter zu Thermin komme - lange Weg war umsonnst.

Auf diese Strecke, meine i30 T-GDI hat 5,8L Benzin Verbrauch gehabt, mit Lenkrad & Sitzheizung, zu zweit.

 

Gruß. I.


01.01.2019 09:14    |    Goify

Danke für die ehrlichen Zahlen. Man sieht, dass der Verbrauch gar nicht so niedrig ist und der Winter einfach reinhaut. Auch sieht man, dass man mit einem E-Auto mehr als mit einem Verbrenner fährt.

 

Mein Fahrprofil verändert sich gerade kontinuierlich, sodass mein Diesel die ungünstigste Motorisierung ist und ein E-Auto die einzig sinnvolle, da ich zwangsläufig sehr viele sehr kurze Strecken damit fahren muss und das vorzugsweise bei sehr schlechtem Wetter, wo der Diesel niemals warm wird und man mit dem E-Auto schön vorheizen kann. Ist es trocken oder über -5 °C, nehme ich das Pedelec. Langstrecken habe ich aufgrund meines beendeten Lehrauftrags auch keine mehr und für den Urlaub kann ich auf das Auto meines Bruders zurück greifen. Ansonsten gibt es ja noch den Zug.


01.01.2019 10:24    |    MisterError

Verfolge nun schon lange Bennys Blog... vielen Dank hierfür und weiter so. Mein nächster Wagen gibt definitv ein E-Wagen, welcher wird in den nächsten Monaten in Ruhe entschieden.

Wollte nur ein DANKE loswerden für diese geteilten Erfahrungen...

 

Grüsse, Manu


01.01.2019 11:49    |    ShoutaB

Da ist der Kona jetzt die top Variante, fahre das Auto ständig, Traum ..... 400 km sind locker drinnen , ohne zu sparen.


01.01.2019 14:10    |    Sp3kul4tiuS

hatte ja auch den Zoe zur Probe. Der hätte garantiert 20kwh + bei durchgängig 130 nachher geschafft im Schnitt.

 

Eine Säule an der Hauptstraße im Ort ausprobiert mit zwei Anschlüssen.... Ging nicht... na toll :D ne andere nur mit Chipkarte. Laden war aber nicht nötig trotzdem ärgerlich. Die 0800 Nummer da dran habe ich dann nicht gewählt, weil der Wagen schon zurück musste und genug Saft gespeichert war.


01.01.2019 15:10    |    Lumpi3000

Sehr guter Bericht! Es geht also doch im Alltag mit einem E-Auto ;)

 

Die Entwicklung der Akkus und deren Reichweite schreitet ja schnell voran. Ich denke für mich wird ein E-Auto in so etwa ~5 Jahren bei der Entwicklung durchaus in Frage kommen :)


01.01.2019 16:22    |    jennss

Ich denke, dass es im Alltag sehr gut mit E-Auto läuft, ist ziemlich unbezweifelt. Die Herausforderung ist die Langstrecke. Wenn die nicht so oft vorkommt, kann man das wohl akzeptieren, wenn man länger braucht. Ein größerer Akku ist ansonsten für Langstrecken natürlich besser. Ggü. einem Diesel und erst recht Benziner spart dafür ein paar Euro. Die o.g. 5,8 l. Verbrauch mit Benziner entsprechen rund 8 €, was für einen Benziner ein sehr guter Wert ist. Die rund 16 kWh mit dem Ioniq entsprechen rund 5 €. Der Benziner fährt also rund 60% teurer auf der Langstrecke. In der Stadt dürfte der Aufschlag bei ca. 100% liegen.

 

Im Moment geht die Entwicklung so schnell. Da kann man kaum sagen, wie es in 5 Jahren aussieht. Aber die kommenden Autos für die nächsten ca. 3 Jahre sind z.T. schon durchgesickert, beispielsweise Mercedes EQ oder VW ID Neo. Fraglich sind die Lieferzeiten der nächsten Jahre.

j.


01.01.2019 16:26    |    Lumpi3000

Die Schnelligkeit der Entwicklung ist momentan für mich auf jeden Fall ein Grund noch mit dem E-Auto zu warten. Für mein Fahrprofil würds jetzt schon reichen.

Die Reichweite wird quasi von Jahr zu Jahr verbessert, bei gleich bleibenden oder sogar sinkenden Preisen ...


01.01.2019 20:46    |    Erwachsener

Zitat:

Für den "Kraftstoff" der 9000 km habe ich übrigens nur knapp 86 EUR bezahlt.

Nach deinen Angaben hast du einen Energiebedarf von 10 bis 14 kWh pro 100 km. Sagen wir im Durchschnitt 12. Macht bei 9000 km dann 1.080 kWh. Mit 86 Euro hättest du also im Durchschnitt für 7,9 ct/kWh ge"tankt".

 

Das kann ich nicht ganz glauben.


01.01.2019 21:54    |    BenniBS

Zitat:

@Erwachsener schrieb am 1. Januar 2019 um 20:46:31 Uhr:

Nach deinen Angaben hast du einen Energiebedarf von 10 bis 14 kWh pro 100 km. Sagen wir im Durchschnitt 12. Macht bei 9000 km dann 1.080 kWh. Mit 86 Euro hättest du also im Durchschnitt für 7,9 ct/kWh ge"tankt".

 

Das kann ich nicht ganz glauben.

Hallo @Erwachsener,

 

den exakten Energiebedarf des Autos kenne ich nicht, da einige Ladesäulen noch keine verbrauchten kWh anzeigen. Aufgrund der Hochrechnung des Bordcomputers (Verbrauch pro 100 km * gefahrene km) liege ich bisher bei ca. 1200 kWh Gesamtverbrauch auf die Distanz.

 

Bezahlt habe ich dafür bisher:

 

4,90 EUR pauschal mit EC-Karte

7,95 EUR pauschal mit innogy-App

13,95 EUR (279 Minuten) mit Maingau EinfachStromLaden-Karte

2,10 EUR (7 kWh) mit InCharge-Karte

6,08 EUR (16 kWh) mit Plugsurfing-App

17,39 EUR (46 kWh und Startgebühren) mit TheNewMotion-App

31,50 EUR (110,3 kWh inkl. anteiliger Monatsgebühr) zu Hause am Hausstrom

 

Den restlichen Strom gab es kostenlos (an diversen Ladesäulen auf Tour, beim Einkaufen oder beim Arbeitgeber).


02.01.2019 11:04    |    PIPD black

Zitat:

@BenniBS schrieb am 1. Januar 2019 um 21:54:11 Uhr:

Den restlichen Strom gab es kostenlos (an diversen Ladesäulen auf Tour, beim Einkaufen oder beim Arbeitgeber).

Das ist derzeit eigentlich DER (für mich einzige) Vorteil der E-Mobilität, wenn man ihn ausgiebig nutzen kann. Aber das wird mit zunehmender Verbreitung der E-Mobile anders werden. Die steuerfreie Aufladung beim Arbeitgeber ist auch zeitlich befristet. Ebenso wie die jetzt eingeführte halbierte 1%-Regelung für Dienstwagen. Bei abnehmenden Steuereinnahmen aus Kraftstoffen (wenn die Verbreitung von E-Fahrzeugen weiter voranschreiten sollte) wird man sicherlich auch Regelungen (er)finden, wie man den (Haushalts)Strom für die Fahrzeugnutzung nachträglich besteuern kann; ähnlich wie bei Heizöl vs. Diesel. Dass das noch nicht passiert ist, kann nur daran liegen, dass man es noch fördern und die Leute nicht vergraulen will. Bin mir aber sicher, dass da etwas kommen wird/muss. Das bisschen, was über die Kfz-Steuer kommt, wird nicht reichen und die Straßen und Brücken werden auch von ihnen benutzt.

 

Die Vergleichsberechnungen Diesel/Benzin vs. E werden in einigen Jahren sicherlich anders aussehen und die Strompreise werden ähnlich wie die Spritpreise grds. auch nur eine Richtung kennen. Wohl dem der sich selbst mit Strom versorgt. Aber auch der wird die Steuer zu zahlen haben, wie heute auch die EEG-Umlage.;)


02.01.2019 12:36    |    BenniBS

Die steuerfreie Aufladung ist zumindest bis 31.12.2020 kalkulierbar (sofern der Streit um die Ladesäulen auf dem Firmenparkplatz ausbleibt ;)). Für die Zeit danach musste ich mit dem Säulenbetreiber schon einen Vertrag abschließen, der den Tarif regelt. Selbst damit würde ich beim Arbeitgeber noch rund 4 ct / kWh günstiger laden als zu Hause (solange noch keine PV auf dem Dach ist).

 

Bin gespannt, wie sich das ganze Steuerthema künftig auswirken wird. Auch z.B. mit der Autobahnmaut jetzt - Kfz-Steuerbefreiung in Höhe der Maut. Aber die E-Autos kosten erst nach 10 Jahren Steuern... schaun wir mal, wie das aussehen soll.


02.01.2019 13:32    |    Erwachsener

Zitat:

@BenniBS schrieb am 1. Januar 2019 um 21:54:11 Uhr:

Bezahlt habe ich dafür bisher:

 

4,90 EUR pauschal mit EC-Karte

7,95 EUR pauschal mit innogy-App

13,95 EUR (279 Minuten) mit Maingau EinfachStromLaden-Karte

2,10 EUR (7 kWh) mit InCharge-Karte

6,08 EUR (16 kWh) mit Plugsurfing-App

17,39 EUR (46 kWh und Startgebühren) mit TheNewMotion-App

31,50 EUR (110,3 kWh inkl. anteiliger Monatsgebühr) zu Hause am Hausstrom

 

Den restlichen Strom gab es kostenlos (an diversen Ladesäulen auf Tour, beim Einkaufen oder beim Arbeitgeber).

Danke. Dolles Ding!

 

Das sind dann offenbar Erfahrungen, die man wirklich erst als EV-Besitzer macht.

 

Da wird der Ladestrom also praktisch verschenkt - das nimmt man natürlich gern mit. Normalerweise kostet eine kWh ca. 28 ct, und auf der Basis wärst du bei 1200 kWh mit 336 Euro drangewesen.


02.01.2019 13:37    |    BenniBS

Zitat:

@Erwachsener schrieb am 2. Januar 2019 um 13:32:57 Uhr:

Da wird der Ladestrom also praktisch verschenkt - das nimmt man natürlich gern mit. Normalerweise kostet eine kWh ca. 28 ct, und auf der Basis wärst du bei 1200 kWh mit 336 Euro drangewesen.

... was verglichen mit rund 900 EUR für Superbenzin, die ich vorher für eine solche Strecke benötigt hätte, immer noch ein Schnäppchen ist.


02.01.2019 13:46    |    PIPD black

Zitat:

@BenniBS schrieb am 2. Januar 2019 um 13:37:13 Uhr:

Zitat:

@Erwachsener schrieb am 2. Januar 2019 um 13:32:57 Uhr:

Da wird der Ladestrom also praktisch verschenkt - das nimmt man natürlich gern mit. Normalerweise kostet eine kWh ca. 28 ct, und auf der Basis wärst du bei 1200 kWh mit 336 Euro drangewesen.

... was verglichen mit rund 900 EUR für Superbenzin, die ich vorher für eine solche Strecke benötigt hätte, immer noch ein Schnäppchen ist.

Und um wieviel höher ist der Kaufpreis des Fahrzeugs zu einem vergleichbaren Verbrenner? Und was würde der verbrauchen, wenn man ihn entsprechend bewegt? Ich könnte das bspw. gar nicht unbedingt vergleichen, weil ich es nur selten schaffe, die 130 km/h auf der AB zu halten. Beim E bleibt einem ja nix anderes übrig, sonst kommt man vor lauter Ladestopps (übertrieben gesprochen) ja gar nicht voran.


02.01.2019 14:05    |    BenniBS

Zitat:

@PIPD black schrieb am 2. Januar 2019 um 13:46:04 Uhr:

Und um wieviel höher ist der Kaufpreis des Fahrzeugs zu einem vergleichbaren Verbrenner?

Rein vom Listenpreis her trennen den Hybrid und den Elektro in der gleichen Ausstattungslinie 7.130 EUR voneinander. Beim Elektro kann man 4.000 EUR staatl. Förderung wieder abziehen, also sind es noch 3.130 EUR Differenz. Der Hybrid liegt laut Spritmonitor bei 4,8 Liter / 100 km. Bei einem Spritpreis von 1,40 EUR sind das rund 6,70 EUR pro 100 km.

 

Ich betrachte zugegeben die Vergleichswerte gegenüber meinem vorherigen Fahrzeug.

Der tatsächlich gezahlte Kaufpreis liegt in etwa gleich, aber dafür habe jetzt nur noch ca. 1/10 der Betriebsstoffkosten (und voraussichtlich nur noch 1/3-1/5 der Wartungskosten für Inspektionen).


02.01.2019 14:33    |    PIPD black

Wurden bzw. werden die Hybriden nicht auch gefördert?:confused:

 

6,70 €/100 km macht bei ca. 9.000 km dann ca. 600 €.

 

Auf die Wartungskosten bin ich gespannt, ob sich da wirklich etwas sparen läßt oder ob die Hersteller/Werkstätten sich da etwas einfallen lassen, um das entstehende Loch in der Kasse zu stopfen.

 

Unser Fiesta hat aktuell 100 tkm gelaufen und verbraucht ca. 4,5 l/100 km Diesel. Zudem ist der aktuell auch mal wieder günstiger geworden. Kostete zuletzt 1,109 €/l. Bei einer km-Leistung von ca. 30 tkm im Jahr wird er so in 3-4 Jahren sein Lebensende bei uns erreicht haben. Ein E-Mobil wäre durchaus eine Alternativ-Überlegung. Dazu kämen aber zuhause auch noch die Investitionen für die Ladeeinrichtung. Mit Haushaltsstrom und 230V-Schuko will ich das nicht haben. Also noch Wallbox, Erdarbeiten und E-Installation zusätzlich.....


02.01.2019 14:39    |    Alubremslicht

Also die geringeren Betriebskosten sind bei weitem nicht "der Vorteil"... sondern eine Vorteil von Vielen.

 

Wir fahren seit März 2017 ein Elektroauto - einen gebrauchten BMWi3. Okay, der hat jetzt noch die kleine Batterie und ist nicht grade langstreckengeeignet. Aber als Stadtwagen um Längen besser als alle anderen Autos die wir je hatten. Fahreindruck: Elektro = entspannt, ruhig, flott, einfach, direkt * Verbrenner = nervig!

 

Einen Verbrenner kaufe ich nicht mehr - zumindest keinen Neuen. Vielleicht einen ganz alten zum Überbrücken der Ansparphase auf die elektrische Familienkutsche. Weil bis es da was Bezahlbares mit genügend Langstreckeneignung, viel Platz und Anhängerkupplung gibt dauert es vielleicht länger als unser Roomster (der aber fast nur noch steht, weil jeder immer lieber elektrisch fährt wenn's irgendwie geht) noch hält.


02.01.2019 15:16    |    Alubremslicht

Zitat:

@PIPD black schrieb am 2. Januar 2019 um 14:33:15 Uhr:

Wurden bzw. werden die Hybriden nicht auch gefördert?:confused:

 

6,70 €/100 km macht bei ca. 9.000 km dann ca. 600 €.

 

Auf die Wartungskosten bin ich gespannt, ob sich da wirklich etwas sparen läßt oder ob die Hersteller/Werkstätten sich da etwas einfallen lassen, um das entstehende Loch in der Kasse zu stopfen.

 

Unser Fiesta hat aktuell 100 tkm gelaufen und verbraucht ca. 4,5 l/100 km Diesel. Zudem ist der aktuell auch mal wieder günstiger geworden. Kostete zuletzt 1,109 €/l. Bei einer km-Leistung von ca. 30 tkm im Jahr wird er so in 3-4 Jahren sein Lebensende bei uns erreicht haben. Ein E-Mobil wäre durchaus eine Alternativ-Überlegung. Dazu kämen aber zuhause auch noch die Investitionen für die Ladeeinrichtung. Mit Haushaltsstrom und 230V-Schuko will ich das nicht haben. Also noch Wallbox, Erdarbeiten und E-Installation zusätzlich.....

Warum willst du das an 230V-Schuko nicht haben? Bei uns klappt es ohne Probleme. Habe allerdings auch eine neue Schuko-Steckdose setzen lassen, CEE Blau und Rot und einen kleinen Zähler (ungeeicht, nur so für mich) gleich dazu. Falls dann ein BEV mit größerem Akku kommt und dann vielleicht auch mal mehr als 30 kWh in einer Nacht nachgeladen werden sollen, könnte ich einen mobilen Lader, der an die CEE Drehstromdose kommt, anschaffen. Eine fest installierte Wallbox ist mir zu teuer. Die mobile kostet glaub um die 800 Euro und die kann ich mitnehmen... Freunde in der Schweiz haben z. B. eine Drehstromdose in der Garage - dann könnte ich auch da zügig nachladen.


02.01.2019 15:18    |    Sp3kul4tiuS

In den richtig günstigen Regionen sind die ja noch nicht angekommen.

Wenn nachher der letzte Dacia 500km E-Reichweite hat für ein bisschen mehr wie die Standartvariante Benzin oder Diesel ~ also 8000 + 2000€ E Zuschlag dann ist man Ziel ;) Falls der Unterhalt extrem viel billiger sein sollte kann man auch mehr veranschlagen aber ein höherer Kaufpreis heißt dann für manche auch höhere Finazierung oder dann gleich gebraucht kaufen. Ich sehe zuerst nur das Geld was ich in die Hand nehmen muss, dann kommt der Rest.

 

In dem Tempo wie die Entwicklung voranschreitet sind nicht nur die Restwerte von Verbrennen eventuell belastet sondern auch die der aktuellen E-Fahrzeuge. Ein Modell wird sehr schnell nicht mehr aktuell sein und seien es nur die eingestellten Sicherheitsupdates. Finde ich ein großes Thema was da kommt. Ich hoffe ich werde lange KFZ fahren die sowas nicht benötigen.


02.01.2019 17:38    |    Goify

Gibt es den Elektro-Kona eigentlich irgendwann mit Allrad?


02.01.2019 22:03    |    PIPD black

Zitat:

@Alubremslicht schrieb am 2. Januar 2019 um 15:16:23 Uhr:

 

Warum willst du das an 230V-Schuko nicht haben?

Na weil das Laden an ner normalen Steckdose ewig dauert. Wenn ich hier lese, dass im Winter die Reichweite keine 200 km beträgt, meine Frau aber 70 km hin und 70 km zurück fährt, dabei auch noch ordentlich eingeheizt wird, dann sollte das Auto bei Rückkehr auf den Hof auch möglichst schnell wieder geladen werden, wenn man nochmal wohin will. Am Arbeitsplatz gibt’s keine Lademöglichkeit.


02.01.2019 22:27    |    BenniBS

@PIPD Black

 

Normale Hybride werden nicht gefördert, nur Plugin-Hybride unter gewissen Bedingungen. Den Ioniq Plugin habe ich mal nicht betrachtet, da der kaum günstiger ist als der Electric und aus meiner Sicht absolut null Sinn ergibt.

 

„Schnell“ zu Hause laden ist mit den E-Autos so eine Sache... der Ioniq lädt an AC nur einphasig, nutzt also an 11 kW nur 3,7 kW und an 22 kW nur 7,4 kW. In Deutschland sind einphasig nur 20A erlaubt, so dass die Ladestation eigentlich nur max. 4,6 kW abgeben darf. Selbst damit dauert zu Hause vollladen rechnerisch bis zu sechs Stunden. Ein CCS-Lader in der Nähe kann für schnelle Trips mit leerem Akku nicht schaden.

 

Dreiphasig ladende BEV sind leider die Ausnahme und gaben dann ggf. andere Nachteile (ZOE zB kein DC-Schnelllader).


02.01.2019 22:30    |    BravoI

Zitat:

@BenniBS schrieb am 2. Januar 2019 um 14:05:45 Uhr:

Zitat:

@PIPD black schrieb am 2. Januar 2019 um 13:46:04 Uhr:

Und um wieviel höher ist der Kaufpreis des Fahrzeugs zu einem vergleichbaren Verbrenner?

Rein vom Listenpreis her trennen den Hybrid und den Elektro in der gleichen Ausstattungslinie 7.130 EUR voneinander. Beim Elektro kann man 4.000 EUR staatl. Förderung wieder abziehen, also sind es noch 3.130 EUR Differenz. Der Hybrid liegt laut Spritmonitor bei 4,8 Liter / 100 km. Bei einem Spritpreis von 1,40 EUR sind das rund 6,70 EUR pro 100 km.

 

Ich betrachte zugegeben die Vergleichswerte gegenüber meinem vorherigen Fahrzeug.

Der tatsächlich gezahlte Kaufpreis liegt in etwa gleich, aber dafür habe jetzt nur noch ca. 1/10 der Betriebsstoffkosten (und voraussichtlich nur noch 1/3-1/5 der Wartungskosten für Inspektionen).

Für mich vergleichbare Verbrener - i30 Fastback https://konfigurator.hyundai.de/.../trims?...

 

Wenn ich Asstatung Style nehme und 15% Rababat rechne (bekommt man ohne viel Verhandlung) ,

dann zu Ioniq Elektric (mit 4.000€ Staatl. Forderung) - gibst 7.000€ Preisunterschied.

Für die Geld bekomme ich 5.307L Benzin (habe Heute für 1€319 getankt)

Bei Verbrauch 6.87L https://www.spritmonitor.de/.../1046-i30.html?... wird man 77.000km weit fahren.

 

Ich bleibe bei Verbrenner. Nach lezten 7.000km habe ich 5,6L Dauerdurchschittverbrauch.

 

Gruß. I.


02.01.2019 23:20    |    BenniBS

Hallo Bravol,

 

Ein Ioniq Electric Style kostet 35.500€ Liste, abzgl. Prämie 31.500€, „Straßenpreis“ beim Händler etwa 29.000€.

 

Ein i30 Fastback Style muss für vergleichbare Ausstattung zum Ioniq mit DCT, Navi-Paket, Sicherheits-Paket, Komfort-Paket und LED-Scheinwerfern konfiguriert werden. Der liegt dann bei Liste 31.100€, abzgl. des in Aussicht gestellten Rabattes dann etwa 26.500€.

 

Ganz auf 7.000€ komme ich da nicht. Ist aber auch egal, jeder soll das fahren, was er mag. Ich will niemanden bekehren, nur meine Erfahrungen teilen.


02.01.2019 23:31    |    BravoI

Zitat:

@BenniBS schrieb am 2. Januar 2019 um 23:20:25 Uhr:

Ist aber auch egal, jeder soll das fahren, was er mag. Ich will niemanden bekehren, nur meine Erfahrungen teilen.

Hier habe ich gleiche Meinung - "jeder soll das fahren, was er mag".

Kenne welche für 10k € kaufen, kenne welche für 20k € kaufen, kenne auch AMG Fahrer - jede hat seine "Pro" Argumente. - Ich habe nix dagegen.

 

Gruß. I.


03.01.2019 10:50    |    Alubremslicht

Zitat:

@PIPD black schrieb am 2. Januar 2019 um 22:03:20 Uhr:

Zitat:

@Alubremslicht schrieb am 2. Januar 2019 um 15:16:23 Uhr:

 

Warum willst du das an 230V-Schuko nicht haben?

Na weil das Laden an ner normalen Steckdose ewig dauert. Wenn ich hier lese, dass im Winter die Reichweite keine 200 km beträgt, meine Frau aber 70 km hin und 70 km zurück fährt, dabei auch noch ordentlich eingeheizt wird, dann sollte das Auto bei Rückkehr auf den Hof auch möglichst schnell wieder geladen werden, wenn man nochmal wohin will. Am Arbeitsplatz gibt’s keine Lademöglichkeit.

Okay, das ist ein Argument. Wobei du ja trotzdem noch 60 Km zur Verfügung hättest - das ist für Einkaufsfahrten oder zum Theater, zu Freunden recht viel. Oft kann man auch dann dort noch laden. Wie gesagt, wir vermissen es bis jetzt - nach einem 3/4 Jahr und 17.000 Km kaum. So vielleicht 3 x hätten wir schnellere Ladung zu Hause gebrauchen können. Und dafür ist mir die Wallbox eben zu teuer. Zur Not gibt es im übernächsten Ort auch noch ne CCS Schnelladestation.


03.01.2019 11:10    |    MisterError

Zitat:

Ist aber auch egal, jeder soll das fahren, was er mag. Ich will niemanden bekehren, nur meine Erfahrungen teilen.

Sehe ich genauso, es kommt eben auf das Fahrprofil und die vorhandene Infrastruktur an. Wenn einer meist kurze Strecken fährt, ab und an mal eine mittlere Strecke mit einem planbaren Ladestop (inkl. Redundanz einplanen) hat und vielleicht sogar noch eine Garage mit Steckdose hat, dann ist ein Elektrofahrzeug wirklich zu überlegen. Auch die Steuerbefreiung, die günstigeren Unterhaltskosten in der Wartung und der dauerhaft kostengünstigere Unterhalt muss man eben mal durchrechnen.

Bei längeren Strecken muss man eben die Stopps einplanen, finde ich aber machbar. Und- in Zukunft sprießen immer mehr Ladestationen aus dem Boden, Tendenz also klar steigend.

 

Und jaaaa- ich weiß, die Akkus werden noch ach so kostenintensiv hergestellt und über die faire Produktion kann man streiten, es ist aber nicht aufzuhalten.

 

Aber was ich viel wichtiger finde, und das möchte ich nochmals an dieser Stelle explizit erwähnen: Ein fettes dickes Danke an @BenniBS , der sich die Mühe macht und hier alles niederschreibt und teilt! ist nämlich keine Selbstverständlichkeit, Bilder zu posten, ausführliche Texte zu schreiben und seine realistischen Erfahrungen allen mitzuteilen... Daumen hoch und weiter so, lieber Benni.

 

Grüssle,

Manu


03.01.2019 11:14    |    PIPD black

Zitat:

@MisterError schrieb am 3. Januar 2019 um 11:10:44 Uhr:

Aber was ich viel wichtiger finde, und das möchte ich nochmals an dieser Stelle explizit erwähnen: Ein fettes dickes Danke an @BenniBS , der sich die Mühe macht und hier alles niederschreibt und teilt! ist nämlich keine Selbstverständlichkeit, Bilder zu posten, ausführliche Texte zu schreiben und seine realistischen Erfahrungen allen mitzuteilen... Daumen hoch und weiter so, lieber Benni.

Dem kann ich nur zustimmen. DANKE:)


03.01.2019 11:31    |    Alubremslicht

Da schließe ich mich an. Schanke döhn… ähm... Danke schön! :-)


03.01.2019 11:46    |    Goify

Zitat:

@MisterError schrieb am 3. Januar 2019 um 11:10:44 Uhr:

Wenn einer meist kurze Strecken fährt, ab und an mal eine mittlere Strecke mit einem planbaren Ladestop (inkl. Redundanz einplanen) hat und vielleicht sogar noch eine Garage mit Steckdose hat, dann ist ein Elektrofahrzeug wirklich zu überlegen. Auch die Steuerbefreiung, die günstigeren Unterhaltskosten in der Wartung und der dauerhaft kostengünstigere Unterhalt muss man eben mal durchrechnen.

Das trifft zu 100 % auf mich zu. Jetzt noch Allrad und ich lease noch dieses Jahr ein E-Auto. Die Rate sollte aber nicht über 400 € netto gehen.


03.01.2019 13:49    |    fraxx2001

Man kann nur jedem dankbar sein, der auf ein Elektroauto umsteigt und den Bereich damit antreibt.

Ich gehöre auch eher zu der "in 5 Jahren vielleicht" Fraktion, da ich keine Zeit- und Komfortnachteile in Kauf nehmen möchte. Ich würde wohl auch immer das Auto über Nacht zuhause laden und das scheint ja die teuerste Lademöglichkeit zu sein.

Lob an deinen Sohn @BenniBS , so lange (verlängerte) Autofahrten und dazu noch soviele Stops, da würden viele Kinder den Eltern die Hölle heiß machen :).


03.01.2019 13:57    |    Soulwax1201

siebeneinhalb Stunden für 550 Kilometer....na wenn das die Zukunft sein soll bleibe ich doch lieber Oldtimer fahrer.......und hey nur 1500 Euro Wertverlust in 4 Jahren : - ) und dass alles noch mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h und einem Anschafungspreis von gerade mal 4000 Euro.

Sollten Alufelgen den Wagen nicht leichter machen?

und wofür braucht man 215zener Reifen für einen Wagen der gerade mal 130 fährt und aufgrund des bessern Schwerpunkt eh schon eine gute Kurvenlage haben müste?


03.01.2019 18:09    |    Sp3kul4tiuS

wer kauft denn schon Breitreifen wegen der Straßenlage... sind wenige.

 

Mein WRX fährt Sommer 215 Reifen :D im Winter 205


03.01.2019 21:58    |    flyer32

Und die meisten Alufelgen sind eher ziemlich schwer ;)

Ich werde mir wahrscheinlich, wenn mir die Probefahrt zusagt, nen Microlino kaufen. Da würden sich dann extraleichte Felgen noch mehr lohnen.


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