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Bedaleins kleiner Blog

Wenn Gott gewollt hätte, dass Autos sauber sind, wär Spüli im Regen...

05.02.2009 13:48    |    Bedalein    |    Kommentare (31)

Hallo MT-Freunde,

 

hiermit starte ich nun den ersten Teil meiner Blogreihe Klimawandel. Zunächst möchte ich auf Klimaarchive Der Klimawandel gewinnt AufmerksamkeitDer Klimawandel gewinnt Aufmerksamkeit und auf Einflüsse auf das Klimasystem eingehen. Denn um das Klima und seine Enflüsse zu verstehen benötigt man viele Daten. Da reichen Wetterdaten von 100 Jahren nicht im geringsten. Selbst zweitausend Jahre sind im Leben der Erde nur eine kurze Etappe.

Die Frage ist nur, wo findet man ein natürliches Klimaarchiv in dem möglichst viele verschiedene Daten über eine möglichst lange Zeit vorhanden sind?

Man kann zunächst die Wachstumsringe an Bäumen anschauen, die verraten, wie die einzelnen Jahrgänge waren. Allerdings reichen diese nicht all zu weit in die Vergangenheit. Besser sind schon die Werte, die die Schneeschichten auf Gletschern hergeben. Je höher der Niederschlag im Winter, desto dicker die Schneeschicht in diesem Jahr. Im Sommer findet sich Staub und Sand auf dem Schnee, der die Abgrenzung der Jahre verdeutlicht.

Ein weiteres Klimaarchiv sind Sedimentablagerungen am Meeresgrund, ebenso Stalaktiten in Höhlen.

 

Das wohl wichtigste Klimaarchiv ist das ewige Eis, wie es in Grönland zu finden ist. Ewig deshalb, da die Daten nahezu ewig in die Vergangenheit zurückgehen. 120.000 Jahre Geschichte sind in diesen gespeichert.

Eiskernbohrungen in GrönlandEiskernbohrungen in GrönlandIm Sommer, also der Saison mit wenig Schneefall, lagert sich wie auch auf den Gletschern Staub auf dem Eisschild ab, die Schicht erhält eine dunklere Farbe als in der Saison mit stärkerem Schneefall, die hell erscheint. Diese Schichten lassen sich abzählen, was die Datierungsmethode für das Eis darstellt. In der Antarktis konnten so im Jahr 2003 sogar Kerne geborgen werden, die 800.000 Jahre altes Eis enthalten. Aus dem Eis können nun eine Vielzahl von Parametern abgelesen werden. Der wichtigste ist der Gehalt am Sauerstoff-Isotop 18. Gegenüber dem "normalen" Sauerstoff 16 Isotop, verdunstet Wasser mit dem etwas schwereren Isotop 18 langsamer, was vor allem von der Temperatur abhängig ist. Die Konzentration der Isotope kann also als ein Bild für die Temperatur zur Zeit der Entstehung des Eises aufgefaßt werden. Weitere wichtige Größen sind der Staubgehalt, sowie die Zusammensetzung der in kleinen Bläschen im Eis eingeschlossenen Luft, die Proben der damaligen Atmosphäre darstellen. Man kann also den früheren Gehalt an Kohlendioxid, Methan und anderen Gasen bestimmen.

 

Wie Ihr seht, sind die Eiskerne also ziemlich zuverlässige Datenträger für unser Klima.

 

Gepatschgletscher um 1900Gepatschgletscher um 1900

Gepatschgletscher heuteGepatschgletscher heute

 

Kommen wir zu den Einflüssen auf unser Klimasystem.

Das Klimasystem ist das Ergebnis einer einfachen Energiebilanz: Die von der Erde abgestrahlte Wärmestrahlung muss die absorbierte Sonnenstrahlung im Mittel ausgleichen. Das heißt, dass die thermische Energie, die von der Erde aufgenommen wird, genauso groß sein muss, wie jene, die von der Erde abgestrahlt wird, damit sich ihre Temperatur im globalen Mittel nicht ändert. Das ist das A und O unseres Klimas, wenn es konstant sein soll.

Klimaänderungen sind folglich nichts anderes als Änderungen dieser Energiebilanz. Der momentan zurückgespiegelte Anteil der Sonnenstrahlung beträgt aktuell 30%. Diese sogenannte Albedo hängt von der Bewölkung und der Helligkeit der Erdoberfläche ab, also von Eisbedeckung, Landnutzung, sowie der Verteilung der Kontinente. Ein weiterer Faktor ist der Gehalt der Atmosphäre an Gasen, die die von der Erde abgehende Wärmestrahlung absorbieren. Dies sind die sogenannten Treibhausgase. Weiter wird die Energiebilanz durch Aerosole gestört, also Partikeln, die sich in der Luft befinden.CO2 Verwitterung an GesteinCO2 Verwitterung an Gestein

Treibhausgase verhindern, dass die von der Erde reflektierte Wärmestrahlung die Atmosphäre verlässt, in dem die Strahlung zur Erdoberfläche reflektiert wird. Somit ändert sich schon die Energiebilanz, es wird mehr Wärmeenergie auf die Erdoberfläche gebracht, als reflektiert wird. Die Folge ist eine langfristige Klimaerwärmung.

Das stärkste Treibhausgas ist Wasserdampf, der jedoch auch bei hohem Gehalt in der Atmosphäre aufgrund seiner Kurzlebigkeit das Klima nicht langfristig beeinflussen kann. Der wichtigere Effekt für unser Klima ist der Kohlenstoffkreislauf, der seit Jahrmillionen die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre regelt. Kurz gesagt wird Kohlenstoff von Gestein an Land aus der Atmosphäre gebunden und gelangt durch Sedimentation in die Erdkruste. Dieser Prozess läuft sehr langsam ab, würde aber im Laufe der Jahrmillionen das gesamte CO2 aus der Atmosphäre verschwinden lassen. Es würde ein lebensfeindliches, eisiges Klima entstehen, da von der Atmosphäre her weniger Wärmestrahlung auf die Erde reflektiert wird und sich die Energiebilanz so ändert, dass sich die Atmosphäre abkühlt. Daher muss ein gegenläufiger Effekt vorhanden sein, der den Kohlenstoff zurück in die Atmosphäre gelangen lässt: Da die Kontinente driften, wird das CO2 in den Sedimenten am Meeresgrund ins Erdinnere gedrückt. Aufgrund der dort herrschenden hohen Drücken und Temperaturen wird der Kohlenstoff freigesetzt und gelangt durch Vulkane zurück in die Atmosphäre.

 

Die Verwitterungsrate des Kohlenstoffs hängt nun stark vom Klima ab, weshalb ein wichtiger Regelkreis entsteht: Erwärmt sich das Klima, so läuft die chemische Verwitterung schneller ab, da aufgrund der geringen Eismassen in Gebirgen bei wärmerem Klima mehr Gestein zur Verwitterung zur Verfügung steht. Daher wird einer Klimaerwärmung entgegen gewirkt. Insgesamt stehen in der Erdkruste rund 66 Millionen Gigatonnen Kohlendioxid zur Verfügung, was ein nahezu unerschöpfliches Reservoir für den Regelkreis bedeutet. Zum Vergleich: Die Atmosphäre enthält gegenwärtig 800 Gigatonnen CO2.

Eiskern NahansichtEiskern Nahansicht

Da dieser Effekt sehr träge ist, findet der Austausch von CO2 von der Erdkruste zur Atmosphäre nur sehr langsam statt. Die Eis-Albedo-Rückkopplung wirkt dagegen relativ schnell, was in der Erdgeschichte mehrmals fast dazu geführt hätte, dass unser Planet komplett vereist. Die Geschwindigkeit dieser Rückkopplung liegt trotzdem bei einigen tausend Jahren, daher kann der durch den Menschen produzierte Kohlenstoff in Bezug auf die Produktionszeit nur langsam abgebaut werden.

 

Der natürliche Rhythmus der Eiszeitzyklen wird voraussichtlich bereits um mehrere hunderttausend Jahre gestört. Der CO2 Gehalt der Atmosphäre lässt sich aus dem Wostok-Eiskern entnehmen. So pendelte der Kohlendioxid-Gehalt in den letzten 420.000 Jahren zwischen ca. 190 und 280 ppm. Ppm ist die Bezeichnung für "parts per million", also Anzahl der Teilchen auf 1.000.000 Teilchen bezogen, man kann auch sagen, dass ein ppm 0,0001% entspricht. Aufgrund der langen Verweilzeit des Kohlenstoffs in der Atmosphäre wird dieser in der Atmosphäre gut durchmischt, weshalb die Auswirkungen global auftreten. Wird der Kohlenstoffgehalt verdoppelt, folgt eine Zunahme der Temperatur um 1,5 bis 4°C. Dies wurde insbesondere durch die IPCC Sachstandsberichte (Intergovernmental Panel on Climate Change) erläutert, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, weshalb mittlerweile fast alle Klimatologen eine spürbare anthropogene Klimaerwärmung für erwiesen ansehen.

So würde die Verdopplung der Kohlendioxidkonzentration von 280 auf 560 ppm die wahrscheinliche Erhöhung von den eben erwähnten 1,5 bis 4,5°C erzeugen, was einen Strahlungsantrieb von knapp 4W/qm entspricht.

 

Damit kommen wir zum Treibhauseffekt, den ich im nächsten Teil behandeln werde.

Ich hoffe der Text ist nicht zu wissenschaftlich, ich hoffe, dass ihn jeder gut versteht.

 

 

Als Quelle für Informationen und Bilder möchte ich folgende nennen:

IPCC

Deutsches Klimarechenzentrum

Max Planck Institut

wbgu -wissenschaftlicher BEIRAT DER bundesregierung

NGRIP (North Greenland Icecore Project)

Bundesministerium für Landesverteidigung Österreich

Texas Tech Atmospheric Science Group

IPCC (intergovernmental Panel on Climate Change)

Uni MArburg


05.02.2009 13:55    |    Spannungsprüfer3156

:eek: Uiiii Beda.. soviel Mühe.. DANKE für die Infos :)

 

 

:D :D :D Mal was neues-- Beitrag 1 von Seite 1 :D ;) ;)


05.02.2009 13:58    |    Bedalein

Na dann mal Glückwunsch!

Ich muss gestehen, vieles hiervon habe ich von einem Vortrag, den ich vor 1,5 Jahren selber an der Uni gehalten habe. Somit hält sich die Mühe in Grenzen, die Informationen habe ich, es muss nur noch geschrieben werden.

 

Mich beschäftigt das Thema sehr und will es hier wieder aufrollen.

 

So, die Diskussion darf starten!!


05.02.2009 14:00    |    Spannungsprüfer3156

Oben steht Komentare 6.. aber es sind doch erst 2 ? ? :rolleyes:


05.02.2009 14:03    |    Bedalein

Ich hab die Trackbacks gelöscht..


05.02.2009 14:04    |    Spannungsprüfer3156

:( Wat is dat denn....:rolleyes:


05.02.2009 14:10    |    Bedalein

Der Trackback ist ne automatische Meldung die hier erscheint, wenn der Link zu dem Blog woanders gepostet wird.

 

 

Aber jetzt zum Thema:

Ist der Heiko auch immer schön klimafreundlich?


05.02.2009 14:22    |    KKW 20

Trackbacks werden dann vollautomatisch gesetzt, wenn jemand in seinem Blog auf diesen Artikel hier verlinkt oder andersrum.;)

 

Sehr interessante Informationen, danke dafür.


05.02.2009 14:33    |    Spannungsprüfer3156

:D :) Das probier ma doch gleich ma....

 

isch habe doch gar keine auto senorita


05.02.2009 14:36    |    Spannungsprüfer3156

"Ist der Heiko auch immer schön klimafreundlich?"

 

:D :eek: Fast Iiiiimmer ;)

 

Ich fahre immerhin im Alltag eins der CO2 ärmsten Serienfahrzeuge-- wenige 119 Co2chen :D


05.02.2009 14:38    |    Spannungsprüfer3156

:( Also bei mir geht das irgendwie nicht :(


05.02.2009 14:42    |    Bedalein

Mmh. Ich hab mal den Link geändert, aber bei Dir gehts echt ned :D

 

Ich fahr übrigens auch einen sehr sauberen Wagen: Audi A2

Ich sag nur: Fährst Du noch oder tankst Du schon? :D


05.02.2009 14:51    |    XC70D5

Prägnante, gut lesbare Zusammenfassung. RESPEKT, ganz großes Kino, more science than fiction ;)

 

 

Gruß

 

Martin


06.02.2009 08:49    |    Spannungsprüfer3156

Moin Beda :)

 

;) Wann kommt Teil2?!? ;)


06.02.2009 09:01    |    Bedalein

Moin moin.

Schon so gespannt? Dauert nicht mehr lange!!


06.02.2009 09:05    |    Spannungsprüfer3156

:) Brauch was zu lesen vom Beeeda ;)

 

Wenn schon nicht mehr Hamstaaaaa :D dann wenigstens Klimaaaaa ;) ;)

 

;)


06.02.2009 09:06    |    Bedalein

Ja ja! Bin ja schon dabei!! :D


06.02.2009 09:42    |    Spannungsprüfer3156

:D Mach hinne....


06.02.2009 09:45    |    Bedalein

Ist doch schon fertig und veröffentlicht!!! :rolleyes:


06.02.2009 09:47    |    Spannungsprüfer3156

Ja ich habs gesehn...


06.02.2009 17:25    |    Trackback

Kommentiert auf: Motorkultur:

 

Trendbarometer: Ökotuning wird langsam angesagt

 

[...] Ich fahr im Winter mit 155er Reifen rum, aber bald werdens wohl wieder 175er..

 

 

Apropos Klimawandel: Da möchte ich gleicht mal auf meinen Blog verweisen!!

[...]

 

Artikel lesen ...


06.02.2009 18:18    |    Olli the Driver

Interessanter Beitrag, vielen Dank dafür. Mach weiter ;)


11.02.2009 18:11    |    Tagessuppe

Gratuliere!

 

Toller Blog!

 

endlih ein Beitrag zum Thema Klimawandel, der nicht "wir müssen alle Bahnfahren um die welt zu retten"

als grundaussage hat, sondern mit richtigen Daten und Fakten aufwartet.

Einzig die Co2 Massen haben mich etwas verwirrt:

In der Erdkruste sind 66 Millionen Gigatonnen gespeicher, also 66.000.000 Milliarden Tonnen

Und in der Luft sind nur 800 Gigantonnen, also 800 Milliarden Tonnen?

Kommt mir gross vor die differenz.


11.02.2009 19:46    |    Bedalein

Hey. Danke Dir.

 

Die Unterschiede sind in der Tat sehr groß. Das CO2 in der Luft Gasförmig und ist im ppm Bereich. Das CO2 in der Erde ist fest (frag mich nicht wie, bin kein Chemiker :rolleyes: ), und daher in wesentlich höheren Konzentrationen.

 

Abgesehen davon ist im Vergleich zum Erdradius (6300km) die Athmosphäre sehr klein. Wenn Du Dir überlegst, die ISS fliegt nur in 400km Höhe und da ist kaum noch Athmosphäre. Wenn Du Athmosphäre und Erdvolumen im Bezug aufs CO2 relativierst, wird der Unterschied geringer.


12.02.2009 18:19    |    Trackback

Kommentiert auf: Motorkultur:

 

Trendbarometer: Ökotuning wird langsam angesagt

 

[...] Ich fahr im Winter mit 155er Reifen rum, aber bald werdens wohl wieder 175er..

 

 

Apropos Klimawandel: Da möchte ich gleicht mal auf meinen Blog verweisen!!

Bei mir ist 195 die kleinste standartgröße

werde aber mal im sommer auf 225 oder 235 umsteigen was halt [...]

 

Artikel lesen ...


09.12.2009 13:44    |    Multimeter31942

Und was ist mit den Strömungen der Meere. Denke der Golfstrom trägt erheblich zum Klima bei. Wenn der versiegt wird es in Europa kalt.

 

Also immer schön E85 fahren, da wird die Co2 Bilanz schon wesentlich besser!


09.12.2009 18:49    |    Bedalein

Das ist alles zeitabhängig. Wenn sich die durchschnittliche Temperatur erhöht, heißt das, dass es bis zu den Polen sehr warm wird (eben weil der Golfstrom die Wärme hochträgt). Das ist der Beginn des Klimawandels, der Trockenheit und Wassernot zur Folge hat.

 

Fehlt dann irgendwann das kühlende ewige Eis im Norden, bekommt das Wasser keinen Abtrieb, das es normalerweise durch die Abkühlung erhält (Dichte erhöht sich). Der Golfstrom versiegt.

Dies hat für die nördlichen Breitengrade zur Folge dass es dort sehr stark abkühlt, da die Wärme vom Süden nicht mehr herbefördert wird. Dies hat in den Breitengraden um den Äquator die Folge, dass der Wärmeabtransport fehlt, was eine noch höhere Temperatur zur Folge hat. Wüsten breiten sich weiter aus und insbesondere die fruchtbaren Regenwälder werden dem erliegen. Das dies katastrophale Folgen hätten, brauche ich nicht erwähnen.

Somit ist es um den Äquator sehr warm, in den höheren Breitengraden sehr kalt (wie auch bei uns).

Der sehr breite Streifen mit angenehmen Klima wird sehr stark reduziert, weshalb der Lebensraum für Mensch und Natur unheimlich klein wird.

 

 

Der Straßen-/Luft-/Schienenverkehr (Personentransport) ist entgegen der allgemeinen Meinung gar nicht das Hauptproblem des enormen CO2 Ausstoßes. Die Konsumgesellschaft der kapitalistischen westlichen Länder beispielsweise erzeugen durch alltägliche Gewohnheiten den größten Teil ihrer CO2-Ausstoße. Das kommt daher, dass insbesondere Lebensmittel unnötig durch die Gegend gezerrt werden. Die Milch kommt von der Nordsee, der Käse aus den Alpen, die Butter aus Irland und bei Früchten werden mit Vorliebe die Südfrüchte genommen, anstatt in erster Linie heimische Früchte zu essen.

Hinzu kommt, dass die meisten Mensch impulsive Fleischfresser sind, die jeden Tag mehrmals unbedingt Fleisch essen. Denen reicht es nicht, zwei mal oder drei pro Woche mal ein gutes Stück zu genießen. Würde jeder nur an einem Tag in der Woche auf sein Fleisch verzichten, wäre einiges getan:

 

http://www.supportmfm.org/


09.12.2009 18:57    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

Klimawandel--->eine Erfindung oder reale Bedrohung...??

 

[...] sachlichen Hintergrund zum Klimagespräch zu geben, verweise ich mal auf meine Blogartikel vom letzten Jahr:

 

Klimawandel Teil 1: Klimaarchive

 

Klimawandel Teil 2: Treibhausgase

 

Klimawandel Teil 3: Folgen des Klimawandels

 

Klimawandel Teil [...]

 

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Deine Antwort auf "Klimawandel Teil 1: Klimaarchive und Einflüsse auf das Klimasystem"