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Auto Freunde Almtal - Austria's Chop Shop

Manta B Dreamcar

14.07.2011 15:46    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (2)

Zapfenstreich sinnvoll?

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LIEBE LESERIN! LIEBER LESER!

 

Nachdem ich gespannt die Formel 1 mitverfolge und jedes mal von den Leistungen der Akteure begeistert bin, möchte hier einmal besonders die "schlaflosen Helden" hervorheben, welche unermüdlich daran arbeiten, dass ihre Teamkollegen (Fahrer) am nächsten morgen wieder Monsterzeiten in den Asphalt nageln können.

 

 

Sie sind meist die Ersten, die kommen und die Letzten, die gehen. Wenn es sich die Formel-1-Superstars längst im Hotelzimmer gemütlich gemacht haben, liegen sie noch immer mit schmierigen Fingern unterm Auto. Sie verdienen keine Millionen und doch würde nichts ohne sie laufen - das ist die harte Welt der Formel-1-Mechaniker. Geht mal was schief, wird sofort mit dem Finger auf sie gezeigt. Läuft alles nach Plan, heimst der Pilot die Lorbeeren ein. Oder der Stratege. Oder der Teamchef. Mechaniker werden hingegen nie als Helden hochstilisiert.

 

Insgesamt sind es rund 400 Mechaniker, die sich an 19 Wochenenden im Jahr voll dem Team unterordnen. Sie sind 200 Tage lang weg von zuhause, sind oft ledig oder geschieden. Und auch der Ruhm hält sich in Grenzen, wie Teamchef Peter Sauber gegenüber der 'FAZ' bestätigt: "Sie werden nicht viel besser bezahlt als ein Industriemechaniker in der Schweiz." Pro Jahr verdient ein Mechaniker rund 40.000 Euro - wie bei den Piloten sind auch ihre Verträge erfolgsabhängig, sie bekommen Bonusgelder für WM-Punkte, Podestplätze und Siege. So will man die Motivation im Team hochhalten.

 

Ohne kindliche Begeisterung für die Formel 1 geht aber gar nichts - sonst würde man sich diesen Job nicht antun. Das bestätigt Peter Vale - ein Mechaniker, der bei McLaren einst den Tankschlauch bediente: "Der Rennstart ist für mich der Höhepunkt. Dann nehme ich die Kopfhörer kurz zur Seite und höre zu, wie sie alle beschleunigen. Das ist der Hammer! Deshalb sind wir da. Natürlich ist es auch ein tolles Gefühl, wenn wir ein Rennen gewonnen haben, wenn man sieht dass sich all unsere Mühe gelohnt hat."

 

Und auch der südafrikanische Entwicklungsingenieur Anton Stipinovich, der bereits für Red Bull, Ferrari und McLaren gearbeitet hat, weiß, warum die Mechaniker solch enorme Strapazen auf sich nehmen: "Wenn sie es auch nicht gerne zugeben: Sie lieben diesen Job. Es ist kein normales Leben, denn man ist vier bis zehn Tage am Stück von zuhause fort. Und wenn du nach Hause kommst, hast du es schwer, dich wieder umzustellen. Viele Menschen in dieser Branche haben kein Familienleben, oder zumindest kein problemloses. Aber niemand wird gezwungen. Am Ende der Saison gibt es unterschiedliche Meinungen - manche sagen, das war ihre letzte Saison und sie würden nie wieder kommen. Und dann nach den Ferien können sie es gar nicht mehr erwarten, weiterzumachen."

 

 

Auch im gesichtslosen Kollektiv der Mechaniker gibt es klare Hierarchien: Manche dürfen ihr Leben lang nie am Auto arbeiten, sind Lastwagenfahrer, malen den Boden in der Box aus oder müssen Reifen oder Motorhomes putzen. Schließlich müssen auch die Lastwägen Millimeter-genau im Fahrerlager angeordnet sein. Die Elite legt am Formel-1-Boliden Hand an - doch gerade in dieser Saison ist dies oft mehr Fluch als Segen.

 

Durch das Testverbot kommen neue Teile ungetestet auf das Auto. Da erlebt man oft unliebsame Überraschungen: Das F-Schacht-System brachte bei Red Bull nach dem ersten Trainingstag in Istanbul nicht den gewünschten Erfolg - also blieb den Mechanikern nichts anderes übrig, als es über Nacht wieder auszubauen. Diese langwierige, komplexe Operation begann aber erst in den späten Abendstunden, denn zuerst mussten die Fahrer und Ingenieure die Daten des ersten Trainingstags analysieren und bezüglich des F-Schachts eine Entscheidung treffen: Mehr als eine Stunde Schlaf war da nicht drinnen, denn auch am nächsten Tag sind die Mechaniker gefragt.

 

Freilich ärgert sich der Pilot, wenn er auf der Strecke einen Fehler macht, seinen Boliden an der Mauer zerstört und dadurch wertvolle Trainingszeit verliert. Doch für den Mechaniker beginnt dann meist ein Wettlauf gegen die Uhr. Oft muss kurzfristig auf das Mittagessen verzichtet werden, damit der Bolide wenige Minuten vor dem entscheidenden Qualifying wieder einsatzbereit ist.

 

Die Arbeit der Mechaniker selbst erinnert eher an eine Notoperation im Kreißsaal als an das Basteln in einer Werkstätte: Dass der Boden vor jedem Rennwochenende frisch hellgrau gestrichen wird, ist keineswegs ein Ausdruck von Dekadenz. So erkennen die Mechaniker an der Farbe sofort, welche Flüssigkeiten aus dem Auto ausrinnen - die Fehlersuche wird dadurch deutlich verkürzt. Auch die Wäsche der Mechaniker ist blitzsauber, mit schnellen Handgriffen wird am offenen Boliden gearbeitet - gesprochen wird dabei kaum.

 

Zapfenstreich für Formel-1-Mechaniker?

 

An einem Rennwochenende sind sechzig Stunden Dienst eher das Minimum - das kann freilich böse Folgen haben. Das Formel-1-Debüt von Nick Wirths Virgin-Rennstall brachte die Mannschaft dermaßen an die Grenzen, dass ein ausgelaugter Mechaniker den Zentralverschluss des linken Vorderreifens nicht ordentlich festschraubte. Plötzlich verlor Timo Glock im Freien Training das Rad - ein Unfall, der in einer Katastrophe hätte enden können.

 

Wirth fordert nun gegenüber 'Motorsport-Total.com' einen Zapfenstreich für Formel-1-Mechaniker: "Es wäre ganz leicht, in der Formel 1 eine Sperrstunde ab Mitternacht einzuführen, denn so würde jeder zumindest sechs Stunden Schlaf bekommen - und ich kenne einige Menschen, die mit sechs Stunden Schlaf nicht richtig funktionieren. Einige von uns haben in keiner Nacht sechs Stunden Schlaf". Als Vorbild dient die US-amerikanische IndyCar-Serie: "Als ich 2004 bei den IndyCars war, kamen pünktlich um 17:30 Uhr ein paar bewaffnete Männer mit einem Vorhängeschloss. Da war Ruhe in der Kiste! Es geht also, wenn man nur will."

Wer darf beim Boxenstopp Hand anlegen?

 

Wenn man es als Mechaniker in die Boxencrew geschafft hat, dann zählt man zur absoluten Spitze, doch auch der Druck ist am Größten: Das Team vertraut nur den Besten der Besten, zumal viele Rennen in den Sekunden beim Reifenwechsel entschieden werden. Auch hier sind dieses Jahr die Sitten rauer geworden. Durch das Verbot der Tankstopps haben die Mechaniker nur noch rund drei Sekunden Zeit, um alle vier Gummis zu tauschen.

 

Was in der Hektik passieren kann, bewies die Force-India-Mannschaft in Hockenheim: Weil Adrian Sutil und Tonio Liuzzi nach der ersten Runde unplanmäßig die Box ansteuerten, verwechselte man die Reifen. Der Deutsche wurde mit drei harten und einem weichen Reifen auf die Strecke geschickt, beim Italiener passierte das Gegenteil. Spätestens dann war das Rennen für die Truppe gelaufen - die Mechaniker wurden mit Spott überschüttet. Noch am Vortag musste man Überstunden einlegen: Liuzzi hatte seinen Boliden im Qualifying an der Boxenmauer zerstört.

 

Um wirklich die besten Kräfte für die Boxencrew zu finden, ließ sich Red Bull von der NASCAR-Serie inspirieren. "Da profitieren wir sehr von den Erfahrungen mit unserem NASCAR-Team", bestätigt Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko gegenüber 'ServusTV'. "Wir haben einen eigenen Physiotherapeuten engagiert, der aus einem Pool von 45 Mechanikern für jede Position beim Boxenstopp nach körperlichen Merkmalen den Richtigen aussucht." Das hat sich ausgezahlt: Die Boxencrew von Sebastian Vettel und Mark Webber zählt zu den besten der gesamten Formel 1.

 

Karrieresprungbrett Mechaniker?

 

Früher war es noch möglich, als Mechaniker in der Formel 1 Karriere zu machen. Und zwar bis ins Management. Ob das in Zeiten wie diesen noch möglich ist, ist fraglich. Zu klar sind die Strukturen, zu professionell ist die Formel 1 geworden. Einer, der es jedenfalls geschafft hat, ist Ex-McLaren-Teamchef Ron Dennis. Größenwahn und ein fast krankhafter Hang zum Perfektionismus lassen den ehemaligen Mechaniker von Jochen Rindt auch nicht davor zurückschrecken, mit seinem Supersportwagen McLaren MP4-12C eine Art neuer Enzo Ferrari werden zu wollen.

Dass er aber auch alles mitbrachte, um ein perfekter Formel-1-Mechaniker zu sein, beweist seine Geschichte: Er verbrachte oft Stunden damit, den gesamten Wagen zu zerlegen, jedes Teil sorgsam zu reinigen und das Ganze dann wieder zusammenzubauen. Sein ehemaliger Partner Neil Trundle erinnert sich an gemeinsame Brabham-Zeiten, wo Dennis Chefmechaniker war: "Brabhams Fahrzeuge waren immer die, die am besten aussahen, am schönsten glänzten und am saubersten und am perfektesten vorbereitet waren - das galt auch für die Fabrik: Als der Konstrukteur einmal auf Urlaub war, stiftete uns Ron an, die ganze Werkstatt zu streichen. Er selbst packte am meisten zu."

 

 

Dieser Bericht ist vom 16. August 2010


08.07.2011 09:05    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (1)

Mitte Juni trafen sich Fans italienischer Autos wieder in Eggenburg – zur 18. Auflage der „Viva Italia“

Das malerische Städtchen Eggenburg im Waldviertel (Ö) wird Mitte Juni stets zum Mekka für italophile Autofans.

Knapp 100 Teams gingen bei der heurigen „Viva Italia“ an den Start, Beginn war traditionell schon Freitagabend beim Prolog in der Kellergasse Stoitzendorf. Wie jedes Jahr besonders bunt: das Starterfeld des liebevoll organisierten Events – von Lamborghini Diablo und Maserati Biturbo Spyder über Alfa Giulia und Lancia Fulvia bis zum Alfa Fiat Dino und Ferrari 308 reichte die Palette. Auch ein Dutzend nicht-italienischer Fahrzeuge trat an, logischerweise in der Gästeklasse.

Am Samstag ging es auf rund 300 Kilometern durch die Gegend, neun Sonderprüfungen vertrieben den Teilnehmern die Zeit, meistens war Schnittfahren als Challenge angesagt. Zu bewältigen gab es aber auch einen Viertelmeilen-Sprint am Flugplatz Dobersberg, einen Parcours im Fahrtechnik-Zentrum Gmünd und zwei Runden am Nordring in Fuglau.

Wetter-Checker Pietro hatte an allen drei Tagen vorwiegend heitere Laune, richtig Regen gab’s erst, als die ersten Teilnehmer Samstagabend auf der Rosenburg zum Dinner eintrafen. Den ganzen Tag über war es trocken geblieben, mit idealen Temperaturen für Mensch & Maschine.

Den Gesamtsieg holte sich am Ende die Familie Klima auf Alfa Giulia Super (Bj. 1977), Pokale gab’s auch für die Gewinner in insgesamt fünf Wertungsklassen. Den Sonderpreis „Concorso d’Eleganza“ für das schönste Fahrzeug übergab Enrico Falchetto (als Beifahrer im weißen Kantenhauber-Coupé von Alfa, Bj. 1965, mittendrin statt nur dabei) an das Schladminger Team Walcher/Grasser – der wunderschöne originalgetreue Zustand ihres babyblauen Alfa Giulietta Sprint von 1960 hatte es nicht nur dem den Zuschauern angetan.

 

Auto Freunde Almtal


06.07.2011 10:48    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (18)

Welche Marke hat eurer Meinung nach den höchsten Stellenwert in der Gesellschaft?

Das Auto als Statussymbol hat ausgedient: iPhone und Luxusurlaub haben laut einer Umfrage den gleichen Stellenwert.

 

Mein Auto, mein Haus, mein Boot: So warb vor einigen Jahren ein deutsches Kreditinstitut für seine Dienstleistungen. Doch das Auto als Statussymbol ist den Deutschen offenbar längst nicht so wichtig wie früher. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung Progenium unter 1000 Autofahrern zum Thema "Der Status des Automobils". Das Auto sei als Statussymbol generell nicht mehr höher angesiedelt als beispielsweise ein iPhone oder ein prestigeträchtiger Urlaub, lautet das Ergebnis. Lediglich einige Marken wie Porsche, BMW, Audi und Mercedes vermitteln in den Augen der Autofahrer noch einen gewissen Glanz. Bei der Umfrage konnten Noten von "1 = bewerte ich sehr hoch" bis "6 = bewerte ich sehr niedrig" für verschiedene "Statusfragen" vergeben werden. So kam der Ausdruck "Mein Auto ist Ausdruck meiner Persönlichkeit" nur auf eine Bewertung von 3,5. Ein mittlerer Status wird allenfalls "gutem Design" (2,97) und "leistungsstarken Autos" (3,02) zugebilligt. Auch die Frage "könnte ich es mir leisten, würde ich ein Luxusauto fahren" erhielt lediglich eine mittlere Bewertung von 3,14. Alles in allem, so die Studie, "scheint das Auto nicht mehr das Ziel- und Wunschobjekt der Deutschen zu sein".

 

Lieblingsautos der Deutschen

 

Insbesondere Frauen fehle der statusorientierte Bezug zum Auto. Die einzige Gruppe, die das Auto als Statussymbol noch im Fokus hat, seien die Mittelverdiendenden. Sie würden für ein schickes Auto eher auf andere Güter verzichten als Angehörige anderer Schichten, so die Studie. Obwohl insgesamt bei der Mehrzahl der Deutschen das Auto offensichtlich als Statussymbol ausgedient hat, unterscheiden die Befragten bei einzelnen Automarken immer noch deutlich. So wurden insgesamt 17 Automarken "Statuswerte" von 1,63 bis 4,4 zugeordnet. Progenium-Geschäftsführer Michael Mandat: "Während dem Auto allgemein Status inzwischen abgesprochen wird, können einzelne Hersteller ihre Marken nach wie vor mit Status aufladen." Beim Status gibt es so etwas wie eine Zweiklassengesellschaft. Während Porsche, Mercedes-Benz, BMW und Audi gute Werte von 1,63 bis 1,9 erzielen, reißt die Bewertung anschließend ab. Die große Mehrheit von zwölf Herstellern (Alfa Romeo, Opel, Toyota, Mazda, Ford, Peugeot, Renault, Nissan, Citroën, Skoda, Seat, Fiat) erhält Status-Bewertungen von 3,26 bis 4,4. Einzig VW (2,49) bewegt sich in der Mitte zwischen den beiden Blöcken. Fazit der Studie: "Es sind also nur noch ganz wenige Marken, die in Deutschland Status und Glanz verbreiten. Alle anderen Fabrikate werden von Autofahrern in erster Linie funktional betrachtet."

 

 

Porsche 1,63

Mercedes 1,67

BMW 1,77

Audi 1,90

VW 2,49

Alfa 3,26

Opel 3,50

Toyota 3,67

Mazda 3,68

Ford 3,70

Peugeot 3,71

Renault 3,76

Nissan 3,88

Citroen 3,91

Skoda 3,94

Seat 3,96

Fiat 4,40

 

Auto Freunde Almtal

Quellen: AutoBild


06.07.2011 10:48    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (0)

 


09.06.2011 16:27    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (0)

Testfahrzeug Opel Vectra C 2.8 V6 Turbo Caravan OPC
Leistung 256 PS / 188 Kw
Hubraum 2792
Aufbauart Kombi
Kilometerstand 167000 km
Getriebeart Handschaltung
Erstzulassung 3/2006
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als ein Jahr
Gesamtnote von Auto Freunde Almtal 4.5 von 5
weitere Tests zu Opel Vectra C anzeigen Gesamtwertung Opel Vectra C 4.0 von 5
Fahrzeugtest ansehen

21.03.2011 15:41    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (5)

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Liebe Kollegen, werte Motor-Talk'ler,

 

wie sicherlich schon einige von euch mitbekommen haben, haben wir versucht mal etwas anderes zu machen; klar, manche von euch halten mich (uns) für etwas bekloppt, da wir deutsches Kulturgut zerstückelt und anderweitig weiterverarbeitet haben!

Auf jedem Fall geht es in diesem Blog um das letzte "aufjaulen" unseres schönen Opel Mantas bei dem Grünauer Faschingsumzug und ich muss sagen, nach all den Strapazen, er hat sich super geschlagen, leider mit manchen Flecken auf dem weißen Hemd!

 

Nachdem der Motor 2 Stunden ohne Probleme (vor dem Umzug) durchgelaufen war, fiel mir unangenehm die rot werdende Temperaturanzeige auf. Leider ist uns beim Einfahren, in Mitten aller Zuseher, der Keilriemen für Kühlung und Stromversorgung abgerissen. Es blieb nur eine Möglichkeit, schieben!! Aber nicht mit uns! Nachdem einer meiner Besten seine lange Unterhose (wohlgemerkt, es war Ar***kalt) geopfert hatte und wir sie mit einem Taschenmesser zurechtgeschnitten hatten, konnte die Challenge, bei heißem Motor, den Riemen zu ersetzten, beginnen! Gesagt, Getan und es funktionierte!

 

Die letzten Meter hat der Manta gut überstanden und konnte noch einmal für Aufsehen erregen- und wie!!!!

 

Nun ist es so weit, wir verabschieden uns von ihm und bieten ihn nun auf Ebay als Faschingswagen für Werbezwecke oder dergleichen an!

 

http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?...

 

Danke für die vielen Besuche und Kommentare in meinen letzten Blogs – und vor allem, danke MANTI, für deine treuen Dienste!!

 

euer Wolfi

 

Auto Freunde Almtal


28.02.2011 10:14    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (18)

Werte Kollegn und Schrauber,

 

nach der endgültigen Vernichtung deutschen Kulturerbes, wohl gemerkt, ich bin Österreicher und ich darf das, haben wir uns für diese Farbe (Flammenmuster) am ganzen Auto entschieden! Das Heck erstrahlt in in den nächsten Tagen in Schwarz, sowie A-Säule und co!

Anschließend werden noch etliche Features für den Faschingsumzug in den Wagen integriert (Anregungen?) !

Ich hoffe wir schaffen es, dieses Monster, binnen 7 Tagen fertigzustellen!

Danke nochmal für die vielen Besuche und Kommentare der letzten beiden Blogs.

 

euer AFA-Team

 

Wolfi


21.02.2011 10:20    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (35)

Werte Kollegen und Leser,

 

danke für eure zahlreichen Kommentare im letzten Blog!

 

Als erstes möchte ich wieder anmerken, dass es sich hier um ein Faschingsauto handelt und das originale Modell auf keinem Weg "rettbar" gewesen wäre, und unser Aufwand und die Zeit die wir investiert haben, die anderen Wägen bei weitem übertrifft! - danke für die vielen Ideen! SUPER! - wir werden uns gedanken über Features machen!

 

Nach etlichen Stunden "designarbeit" (insofern man das so nennen darf), haben wir das Heck sowie einen neuen Heckflügel kreiert - welcher, so wie ich finde, sich hervorragend in das proletige auftreten des Wagens integriert. Die Vorbereitungen für die Lackierung hat etliche Stunden sowie Schleifpapier, Kit, Polyestermatten und Nerven verschlungen.

Da wir diesen Lack (grauen Füller) gesponsert bekommen haben, werden wir den Wagen in dieser Farbe optisch "genießen" dürfen. Ebenso dachten wir an überdimensionierte Flammen die das Auto zieren sollten.

 

Designarbeit ist also vollendet! weitere Vorschläge oder Kritiken stoßen auf Befürwortung :p

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

 

euer Auto Freunde Almtal - Team

Wolfi


17.02.2011 14:04    |    Auto Freunde Almtal    |    Kommentare (73)

Werte Kollegen, Liebe Motor-Talk'ler

 

ich habe vor 2 Monaten einen nahezu vollkommen verrosteten Manta B aus einem Schuppen in der tiefsten Steiermark (Ö) gerettet, zuerst wollte ich diesen mit meinen Besten wieder ins Leben zurückholen, nach Reinigung der Karosse (Befreiung von Mist / Staub und Stroh) haben wir jedoch eingesehen das dies eine aussichtslose Arbeit sein wird!

Nachdem ich lange überlegt habe ob ich ihn in Teilen verkaufen soll, oder gar den kompletten Wagen, (sowas könnte man keinem anderen Besitzer antun) sind wir zu dem Entschluss gekommen den Wagen noch einmal ins Leben zurückzuholen, zwar nicht auf offizielle Art und Weise, sondern in Form eines "proletigen" Faschings-wagens, bei dem man mal all das probieren konnte (Erfahrung sammeln), was man auf öffentlichen Straßen in Ö nie bewegen darf und nicht zu Gesicht bekommt.

 

Nunmal, begonnen hat die ganze Arbeit und vorallem die Idee eigentlich, so wie allzu oft, während eines etwas feuchteren Abends.

Zuerst, voller Tatendrang, haben wir etliche Stunden in die Planung gesteckt, was leider keinerlei Ergebnisse brachte, daraufhin haben wir einfach losgelegt und den Rahmen rund um den Wagen etwas verstärkt und ohne nachzudenken das Dach abgetrennt - dieses fungierte später als SpoilerSCHWERT und konnte so seine Tätigkeit am Auto fortsetzen.

Da wir allesamt gute Bekannte in Eisenwarengeschäften haben und dort etliche Blechreste "abstauben" konnten war es für uns ein leichtes dem Wagen unsere persönliche Note aufzuzwingen (Seitenschweller, Heck noch "under construction"). Die Sidepipes, welche links und rechts unter der ehemaligen, nun verschweißten Tür herausragen, bedürfen wohl keiner weiteren Erklärung.

Der überdimensionierte Heckflügel musste jedoch heute morgen weichen und wird durch einen etwas Dezenteren ersetzt.

Gestern haben wir an der Front mit den Spachtelarbeiten begonnen, welche sich wahrscheinlich noch etwas hinausziehen werden - man behalte im Hinterkopf, es ist ein Faschingswagen, daher wird hier nicht auf perfekte Flächen geachtet!

 

Der Grund meines Blogs ist es nun:

 

Ich brauche Vorschläge für Design, Extras, und ein Motto wie zB.: Stopp den CO2 Emissionen - Ironie

Tobt euch aus, bin für alle Ideen offen!

 

euer

Auto Freunde Almtal - Team

 

mfg

Wolfi


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