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24.05.2015 13:43    |    Trottel2011    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: Jaguar, X300, X308), XJ308, XJ Mark II (XJ40

Hallo Motor-Talker!

 

Heute mal ein Quickie zum Thema Rusty :D

 

Moderne Autos haben ja normal eine Menge Elektrik an Bord. Sei es ESP, ASR, ABS, Navi oder sonst was. Standard ist ja fast immer ein Bordcomputer, wo man sein Verbrauch und co "erahnen" kann. Man nimmt diese Anzeigen in der Regel als "Schätzeisen". In etwa das, was da steht könnte stimmen.

 

Punktlandung! Mal wieder!Punktlandung! Mal wieder!Nun, mein Rusty stammt aus 1997. Einer Zeit wo man im Auto mehr und mehr Elektronik verbaute. Er hat nicht viel, aber wie alle meine bisherigen Raubkatzen, hat auch Rusty eine Verbrauchsanzeige...:

 

Restreichweite in km/Meilen

Gefahrene Strecke in km/Meilen

Durchschnittsverbrauch in l/100 km/imp MPG

Aktueller Verbrauch in l/100 km/imp MPG

Verbrauchte Menge in Liter/im Gal.

 

Eigentlich mehr als genug Funktionen. Bisher habe ich davon Abstand gehalten und mein Verbrauch anhand der normalen Formel: (getankte Menge/gefahrene Strecke)*100. Scheinbar brauche ich das nicht mehr machen, da ich zum 3. Mal in Folge festgestellt habe, dass meine Anzeige wirklich PERFEKT rechnet!

 

Das Bild zeigt einfach was sein kann. Laut Anzeige habe ich 33.6l verbraucht (also etwas mehr als 3/8tel Tankfüllung). Laut Kassenbon stimmt das GENAU überein. Nochmal, siehe Bild!

 

Ich denke, und das ist jetzt keine "Vermutung", dass Rusty offenbar zu dieser Sorte Autos gehört, die gerne ihre Technik "herunterspielen" damit das Fahren selbst als Erlebnis gilt.

 

Wieso bekommt es ein "Kleiner Hersteller", wie Jaguar, es hin, genaue Zahlen zu liefern, während Marken wie VW, Mercedes und Toyota Anzeigen haben, die wirklich nicht einmal halbwegs in die Nähe kommen!? Was ist in den letzten knapp 20 Jahren an technischem Fortschritt möglich gewesen!? Aber immer noch hat man sein Schätzeisen aka Bordcomputer und zahlt da gerne ein Aufpreis für, damit es freigeschaltet/eingerichtet wird!?

 

Ich lege keinen Wert auf solche Anzeigen, aber im XJ-S V12 von 1989 ist es auch bis auf 0,3l/100 km recht genau. Der XJ6 hatte keine Chance sein Computer vorzuführen. Das war leider zu kurz.

 

Also ein Aufruf an alle Hersteller: kauft euch einen schrottreifen aber funktionierenden XJ8, untersucht die Technik, und baut mal brauchbare Bordcomputer ein! Dass es funktioniert, beweisen tagtäglich Fahrzeuge der X308 Reihe! :D Danke!


24.05.2015 13:46    |    ToledoDriver82

Bei meinem 626GW hat er ebenfalls recht genau funktioniert....inklusive der Restreichweite


24.05.2015 13:49    |    Dynamix

Auch bei meinem Peugeot funktionierte die Anzeige relativ genau. Die 2. Nachkommastelle hat er sogar immer aufgerundet weil er diese nicht anzeigen konnte ;)


24.05.2015 13:53    |    Trottel2011

Bei mir ist ja die Nachkommastelle identisch :D

 

Bei meinem alten C30 war die Anzeige sehr "pessimistisch". Sprich er zeigte mehr an als er tatsächlich schluckte... :rolleyes:


24.05.2015 14:27    |    Fensterheber169

Bei meinem C4 war die Anzeige eigentlich bis auf die zweite nachkommastelle richtig. Und das finde ich läuft wirklich unter Toleranz und Messfehler.

 

Beim Focus ist es unterschiedlich. Zwischen 0.0-0.3 Differenz. Komischerweise ist die Differenz sehr hoch wenn man viel mit Klima fährt und niedrig wenn man sie nicht benutzt.


24.05.2015 15:13    |    notting

@Trottel2011: Man sollte dazuschreiben, dass Zapfsäulen nur dann vernünftige Werte liefern können, wenn der Start- und Endtankvorgang der Messung (also immer bis er das erste Mal abstellt) an der selben Zapfpistole stattfinden muss und das Auto immer auf die selbe Art dort stehen muss (also immer Tankstutzen zur Zapfsäule _oder_ davon abgewandt).

 

notting


24.05.2015 15:31    |    DieselracerGTD

Jetzt fehlen nur noch die gefahrenen Kilometer :D

 

Die aufpreispflichtige MFA+ des Golf 6 zeigt den Verbrauch sehr genau an, jedoch mit Sicherheitsaufschlag und bei sich lehrendem Tank immer pessimistischer in Sachen Restreichweite, sodass selbst die schusseligste Oma bei Restreichweite 0 immer noch 2-3 Liter Diesel im Tank hat, um sicher an die nächste Tanke zu gelangen.

Mittels Zusatzmodul (Polar Fis) gibt es von der eh schon angezeigten Öltemperatur auch noch 200 weitere Werte die man nicht unbedingt benötigt (Batteriespannung, echte Kühlwassertemperatur, Druck des Turboladers und was auch immer).

Nachträglich kann man die Werte ebenfalls anpassen per VCDS, wenn man mittels exakter Verbrauchsrechnung den Fehler ermittelt hat (selbe Tankstelle, Säule und ausreichend Kilometer zurückgelegt).

 

Braucht man aber alles nicht, habe meine Exceltabelle und rechne es mir so aus. Der Wagen verbraucht was er benötigt und der Gasfuß befiehlt :D


24.05.2015 15:33    |    ladafahrer

Ich habe mich bei meinem Auto bewußt gegen einen Bord-Computer entschieden, denn die Kalibrierung ist nur für Benzinbetrieb. Bei Gas geht es / ging es nicht, vermutlich wegen der unterschiedlichen Mischungen und auch wegen der beiden Kraftstofftanks. Ich habe anstelle des Computers unter anderem eine Überwachung der Leuchtmittel drin.

 

Warum die Toleranz und der Anzeigewert bei Jaguar so viel realistischer ist, als bei deutschen Volumenherstellern, weiß ich nicht. Größere Toleranzen bringen günstigere Anschaffungskosten - meint man.

 

Bei den Tachos aus dem Zweiradbereich hatte schon in den 70er Jahren Yamaha eine sehr genaue Geschwindigkeitsangabe mit Analoginstrumenten erreicht wohingegen alle Mitbewerber von Suzuki bis Honda stark voreilende Tachos hatten, mit deren Fahrzeugen die Kunden dann vermeintlich sehr schnell unterwegs waren und glücklich, sich nicht für einen lahmen Bock aus dem Hause Yamaha entschieden zu haben.

Das waren aber alles wellengesteuerte Analoganzeigen. Bei elektronischen Anzeigen und Informationsverarbeitungen laß ich den Einwand von "Geringe Toleranzen erhöhen den Fahrzeugpreis" aber nicht gelten.

Aus elektronischen Daten genaue Werte zu ermitteln hat NUR etwas mit "Wollen" zu tun:

 

Will der Entwickler alle Toleranzquellen unter allen Betriebszuständen ausgleichen?

Und:

Will der Kunde tatsächlich alles ganz genau und im Zweifel entgegen der Marketingversprechungen bzgl Verbrauch oder Geschwindigkeit wissen?

 

Große Toleranzen zu verbauen heißt ja auch, daß man dem Kunden der Volumenmarken vermitteln kann, daß er ein ganz tolles, schnelles und sparsames Auto gekauft hat


24.05.2015 21:36    |    Trottel2011

@notting

 

Das versteht sich von selbst. Gleiche Tanke, gleiche Säule, gleiche Pumpe. Da ich da 3x die Woche vorbeifahre ist es eben kein Problem.

 

@DieselracerGTD

 

Ich rechne nach wie vor noch per Hand nach. Die gefahrene Strecke in dem Falle lag bei 361 km. Also noch totaaaaal in Ordnung ;) Der V8 hat nicht so viele Sensoren zum Auslesen... Der XJ6 hatte aber eine schöne Menge. Öldruck und co... Herrlich zu sehen wie der Öldruck zu Beginn hoch war und dann mit dem Warmwerden weniger wurde :D

 

@ladafahrer

 

Ich finde solche Spielereien eigentlich ganz gut. Die Momentananzeige nehme ich am liebsten, weil man da in etwa rausfinden kann wo man am sparsamsten ist. Oftmals wird man selbst ausgebremst, wenn man die Anzeige verwendet.

 

Ja, ich stimme dir aber auch zu: wenn die meisten Hersteller die richtigen Zahlen darstellen würden, würden ihre Kunden davon laufen. Siehe Porsche mit dem Cayenne. Maximal bis 29.9l/100km... Wenn man die Zahlen freilaufen lassen würde, gäbe es bestimmt vorne eine 1 und es wäre 3-stellig.


24.05.2015 22:11    |    V8-Junkie

Die ø Verbrauchsanzeige in meinem Jeep Grand Cherokee hat immer ca. 0,2l zuviel angezeigt. Die Restreichweitenanzeige war immer auf der pessimistischen Seite, bei 0km waren immer noch ein paar Liter im Tank. Der Momentanverbrauch war lustig zum Ansehen, im Leerlauf bei 99l/100km und bei Vollgas Beschleunigung aus dem Stand so zwischen 65-80l/100km:D:D


24.05.2015 23:39    |    etox

Von einem Toleranzproblem würde ich dann sprechen, wenn es Abweichungen in beide Richtungen gäbe. Die Tatache, dass die Abweichungen konstant in einer Richtung liegt und nach einem Abgleich defakto bei null liegt, beweist irgendwie das Gegenteil. Bei jedem (zumindest deutschen) Autohersteller gibt es die Möglichkeit den Bordcomputer bis auf den letzten Kilometer genau abzugleichen. Bei BMW ist es Geheimmenü Punkt 21 und bei jedem VW geht das über VCDS.

 

"Eigentlich" sollte der BC dann nicht mehr abweichen, ändert man sein Fahrprofil tut er es trotzem, warum? Dem aufmerksamen Autofahrer mag aufgefallen sein, dass man vor 15 Jahren einen Diesel ab Kaltstart mit zurückgesetztem BC mit 50l/100km oder mehr bewegen konnte, zumindest die ersten 100m. Nach ca. 1-2km hatte sich der BC eingeregelt. Bei keinem Fahrzeug anno ~2010 oder neuer geht das mehr. Warum? Um den Fahrer nicht mit der Realität zu beunruhigen wird der Momentanverbrauch die ersten Minuten nur geschätzt, i.d.R. mit nem NEFZ Wert. Danach beginnt die Rechnung. Wer nach jedem Kaltstart 100km fährt, wird von dem Beschiss nichts merken, wer nur 3km fährt, der schon.

 

Meine Referenz:

2002er Polo 9N, 1.4TDI,

verbraucht in der Stadt 7L, an der Tankstelle auch.

verbraucht auf der BAB 4,2L, an der Tankstelle auch.

 

2009er 325d

verbraucht in der Stadt 7,4L/100km, an der Tankstelle 9L/100km

verbrauch auf der BAB 6L, an der Tankstelle auch 6L


25.05.2015 00:13    |    _RGTech

Zitat:

im Leerlauf bei 99l/100km

ist zumindest korrekter als mein Audi, der im leerlauf immer irgendwas um 2 Liter und im Stand nur den letzten im Rollen angezeigten Wert darstellte. Was schon deswegen unrealistisch ist, weil der Verbrauch im Stand auf km natürlich unendlich erreicht... :D

Der Skoda kann das besser und zeigt hier l/h an. Ob dessen Durchschnittsanzeige aber ebenso präzise wird wie die hier im Jaguar oder wenigstens im Audi (das kam tatsächlich ganz gut hin!) und nicht total danebenliegt, wird sich erst mit der Zeit zeigen.

Immerhin reagiert die Momentananzeige nicht mehr so träge wie im A4 und zeigt einem auch eher mal an, wo der Grenzbereich zwischen Schubabschaltung und Einspritzung beim Ausrollen ist. Da kann man durch richtigeres Runterschalten durchaus noch geizen (beim Passat liegt der Bereich bei ca. 1500u/min, darunter kann ich auch in Leerlauf schalten und wenigstens noch ohne Widerstand rollen, ohne mehr Verbrauch zu haben... im Audi war diese Anzeige nicht verlässlich und ich weiß es bis heute nicht).

 

Bezüglich 29,9 maximaler Anzeige... im Audi bin ich glaub mal bis an die 40 gekommen, jedoch regelmäßig über 30.


25.05.2015 01:34    |    Christoph2605

Mein 1929er Ford hat ein Glas-Sicht-Fenster in den Tank und wenn da nix mehr schwappt (UND DAS IST ganz ohne Computer SUPER-ZUVERLÄSSIG), dann wirds bitter....

:D:cool::rolleyes::p

LG Christoph

 

PS1

Wenn ich 33 Liter Tanke, liegen etwa 10 Liter auf der Strasse (Das mag der Tankwart GARNICHT)

 

PS2

Wer hat meinen Jaguar S-Type gebaut? Haben die in den paar Jahren (die zwischen unseren Autos liegen) wirklich ALLES vergessen??


25.05.2015 09:52    |    ToledoDriver82

Ein bißchen fehlt mir der BC schon


25.05.2015 13:40    |    sukkubus

neuere bordcomputer können extrem genau arbeiten, weil u.a. die daten der motorsteuerung herangezogen werden.

und die 'weiß' recht genau, was sie durch die einspritzventile gepustet hat:D

 

bei den alten (die grenze dürfte so ~1995 liegen) wurde oft der saugrohrdruck als anhaltspunkt genommen. und das waren schätzeisen.

 

das eher etwas pessimistisch gerechnet wird, ist doch logisch.

was ist besser, mit leerem tank irgendwo in den karpaten stehen, obwohl er noch 5l rest anzeigt, oder mit 'fast-0' noch an der zapfsäule:D


25.05.2015 13:47    |    Trottel2011

Klar ist Pessimismus bei den Anzeigen von Vorteil...

 

ABER auch früher wusste man genau, was durch die Einspritzventile ging. Das Steuergerät gibt ja ein Signal zum Öffnen. Wenn es weiß z.B. 0,03s ist Öffnungstakt und dabei fließen bei Daueroffen mit 3 Bar Kraftstoffdruck in 60 Sekunden 3l durch, dann kann man schon ziemlich gut rechnen... Die Düsen sind ja auch immer nach bestimmten Volumen gestaffelt...

 

Das wird ja sogar beim ollen 89er V12 so herangezogen :D Da war die Technik aber bei Weitem nicht so genau wie es heute eigentlich ginge :D


25.05.2015 15:31    |    100avantquattro

Ist doch alles nur Rechenkram, den die Elektronik meist ganz gut erledigt. Einspritzmengen und -zeiten sind ebenso bekannt wie die bisherige Gesamteinspritzzeit seit dem Reset.

Ist aber schön, wenn's dann wirklich so exakt ist und man sich auf die Anzeige im BC verlassen kann.

Das alleine würde mich jetzt aber noch keinen alten Jaguar kaufen lassen. :D

 

Selbst an meiner Viessmann-Heizung kann ich mir die Betriebsstunden anzeigen lassen und mir unter Verwendung der Durchflußmengen der Düse den gesamten Verbrauch ausrechnen.


25.05.2015 16:25    |    Trottel2011

Neh, sollst dir keinen alten Jaguar kaufen :D Es galt nur als Hinweis, dass es auch verläßliche Technik geben kann :D


26.05.2015 17:39    |    _RGTech

War der Bordcomputer nun eigentlich eine britische oder eine Ford-Entwicklung? :D


26.05.2015 23:03    |    100avantquattro

Zitat:

Neh, sollst dir keinen alten Jaguar kaufen...

Naja, ich war ja mal fast soweit. Ende 90er oder Anfang 2000er. XJS Coupé für 3500,- DM von einem befreundeten Studenten, der sich die Kiste ohne Kenntnis der fälligen KFZ-Steuer gekauft hatte. :D

Der Wagen hatte aber zuviel Rost an den hinteren Achsaufnahmen und ich zuwenig Lust auf diese Bastelei. Im Nachgang betrachtet habe ich durch den Nichtkauf das Ergrauen meiner Haare wohl um einige Jahre nach hinten verschoben. Das haben Freundin und Kinder mittlerweile sauber hingekriegt. :(


27.05.2015 10:54    |    royalk

Bezüglich der verbrauchten Menge in Volumen gibt es da noch einen anderen möglichen Grund, warum die neueren Autos das nicht so genau können: Die Tankform. Die ist mitunter bei neuen Autos so zerklüftet, dass es für einen Schwimmer schwierig werden kann, das Volumen perfekt zu erfassen. Aber der Bauraum ist halt limitiert und da muss man gucken, dass man dieses doch gar nicht mal kleine Volumen irgendwo crashsicher unterbringt...


27.05.2015 11:20    |    Suomi-Simba

Ich hatte nur einmal einen Bordcomputer, im E36. Der hat immer 0,3-0,5l zu wenig angezeigt. Und irgendwann war er im Eimer. Uhrzeit umstellen ging nicht mehr und der Verbrauch hat auch fest geklebt.

Ich hab den Rechner auch nie vermisst. Solange ich eine Außentemperaturanzeige und eine Uhr habe, ist alles dufte! :)


27.05.2015 13:57    |    oli

Unglaublich, und das wobei Jaguar, Lucas & Co noch heute für ihre Elektrik ordentlich auf den Puckel bekommen... (Siehe auch "Replacement Wiring Harness Smoke by Lucas Corp")

 

Unser Camry verbraucht im Schnitt 8.57 l/100km, während der Bordcomputer recht konsequent 7,4 l/100km als Verbrauch errechnet. Das macht über einen Liter Unterschied aus, ca 15% - sehr schlecht.

 

Zitat:

Bezüglich der verbrauchten Menge in Volumen gibt es da noch einen anderen möglichen Grund, warum die neueren Autos das nicht so genau können: Die Tankform. Die ist mitunter bei neuen Autos so zerklüftet, dass es für einen Schwimmer schwierig werden kann, das Volumen perfekt zu erfassen. Aber der Bauraum ist halt limitiert und da muss man gucken, dass man dieses doch gar nicht mal kleine Volumen irgendwo crashsicher unterbringt...

Die Einspritzsysteme sind doch alle volldigital: Wieso erfasst man die Zahlen nicht dort? Oder an der Benzinpumpe? Füllstand, Verbrauch und andere Daten am oder im Tank zu errechnen, hört sich für mich wie die umständlichste und ungenaueste Methode an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine eventuelle Entlüftung von Gasen die Zahlen wesentlich beeinflussen kann.

 

@Christoph2605, wie weit kommst Du mit 20 litern im Ford A? Habe mich ja an anderer Stelle schon mal für Dein Auto begeistern lassen...herrlich! Ebenso wie der XJS, wenn auch vom Charakter her was ganz anderes.

 

Lieb Gruss

Oli


27.05.2015 15:40    |    HL66

An meinen Autos hat der Verbrauch bisher immer auf kleine Werte nach dem KOmma gestimmt... +/- 0.2 auf 100km oder so ... so genau kann man nicht mal tanken da der Wagen jedes Mal anders steht, der SPrit im Auto und Bodentank jedesmal andere Temperaturen haben und die Zapfpistole anders drinsteckt, auch Toleranzen hat usw...

 

Die BCs rechnen den Verbrauch anhand der Einspritzzeiten und dem bekannten Durchfluß pro Düse und Zeit ... wenn es noch genauer sein soll dann müsste man eine Durchflußmessung machen... teuer...

und bei Systemen mit Vor / Rücklauf nicht mal eben so abbildbar

aber auf 0.2 l / 100km genau finde ich echt ok und völlig ausreichend


27.05.2015 21:56    |    AgilaNJOY

Bei der Berechnung von l/km kommen dann auch noch die Toleranzen der verschiedenen Räder zum Tragen. Der BC weiss ja nicht, welche Felgengrösse montiert ist und da sind die Abrollumfänge schon verschieden im Bereich ±3 %. Ein abgefahrener Reifen mit 1.6 mm Profil ist auch kleiner im Durchmesser als ein neuer mit 10 mm (heute eher 8 mm)...

 

Gruss,

Bernd


27.05.2015 22:57    |    _RGTech

Der Bordcomputer registriert aber sehr wohl die gefahrenen km - und die ändern sich ja mit dem Radumfang mit. Also das Argument lass ich so nicht stehen.


28.05.2015 08:00    |    oli

Die Reifentoleranz sollte maximal auf 5% hinauslaufen. Warum bei unserem recht modernen Auto der BC konsequent 15% daneben liegt, ist also höchstens zu 33% geklärt. :D

 

Prozentual freundlicher Gruss

Oli


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Mein Blog hat am 08.10.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Fiat

 

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The Crown Juwel:

Die Iron Lady

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ-S (XJ27)

Modelljahr: 1989.5

Motor: V12 (5.3l, 295 BHP)

Getriebe: Automatik (3-Gang TH400)

Farbe: Arctic Blue (JFE)

Ausstattung: Volle Hütte + Sportsitze + Sportlenkrad + Glasschiebedach

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: seit 10/2013

 

The New Daily Driver:

Lusysan

Hersteller: FCA (by Mazda)

Auto: 124 Spider (Typ 348 bzw. NF)

Motor: R4 Multiair (1.4l, 140 BHP)

Getriebe: 6 Gang Automatik (Aisin B400)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik

Ausstattung: Lusso mit alles

Modifikationen: -30 mm H&R Sportfedern, Stubby Kurzstabantenne, getönte Seitenblinker ohne Spiegeleieffekt

Im Besitz: seit 10/2018

 

A Former Daily Driver:

Toni

Hersteller: FCA (Fiat)

Auto: 500 (312) "Lounge"

Modelljahr: 2018

Motor: R4 (1.2l, 69 BHP)

Getriebe: Handschaltung (5-Gang)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik (kommt)

Ausstattung: zusätzlich zu Lounge noch 5" Touchscreen samt 6 Lautsprecher, getönte Scheiben hinten, Chrompaket, und ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 05/2018 - 10/2018

 

Another Former Daily Driver:

Rusty Jag

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ8 Executive (X308)

Modelljahr: 1997

Motor: V8 (3.2l, 237 BHP)

Getriebe: Automatik (5-Gang ZF5HP24)

Farbe: Meterorite Pearl (MDT)

Ausstattung: Vollausstattung bis auf Memorysitze, Soundanlage, Regensensor und Navigationssystem

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: 03/2015 bis 05/2018

 

Yet Another Former Daily Driver:

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Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ6 SPORT (X300)

Modelljahr: 1995

Motor: R6 (3.2l, 211 BHP)

Getriebe: Automatik (4-Gang ZF4HP22)

Farbe: Schwarz Metallik

Ausstattung: Sportpaket + ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 01/2015 - 02/2015

Unknown Sisters, the

Auflistung der Sonderartikel zum XJ-S/XJS

 

Teil 1: Lister LeMans

Teil 2: Lynx Eventer

Teil 3: Koenig Breitbau

Teil 4: TWR XJ-S

Teil 5: PBB Monaco

Teil 6: Aston Martin DB7

Teil 7: Jaguar XJ-C

Teil 8: Daimler-S

Teil 9: Railton Claremont und Fairmile

Teil 10: Hess and Eisenhardt Convertible

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