Let's Drive: Audi A6 45 TFSI Avant (2022) : Seite 2 : Auch Trottel können richtig liegen...
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02.09.2022 18:41    |    Trottel2011    |    Kommentare (65)    |   Stichworte: A6, Audi, avant, C8/4K, drive, let's, let's drive

Hallo Motor-Talker!

 

Audi A6 Avant FrontAudi A6 Avant FrontMal wieder ein Let's Drive? Ja! Aber heute haben wir mal was anderes als die Norm. Es ist der erste Audi hier im Blog und m.E. auch der erste Premium obere Mittelklasse sein. Das sind ein paar Sachen, da muss der A6 einiges erfüllen!

 

Audi A6 Avant Vorne LinksAudi A6 Avant Vorne LinksFangen wir an. Was haben wir hier? Es ist ein 2022er Audi A6 der C8 Generation (nein, nicht die C8 Corvette :D) mit der 45 TFSI Motorisierung. Was nach viel Leistung klingt, ist schon fast die Basismaschine. Unter der Haube werkelt der altbekannte 2.0l TFSI/TSI (EA888) Motor, mit 265 PS (5250 bis 6500 U/min) und 370 nm (von 1600 bis 4300 U/min). Das Ganze gekoppelt an einer Automatik (7 Gang S-Tronic). Als Farbe haben Wir das übliche Schwarzmetallik, den man in dieser Klasse findet.

 

Audi A6 Avant HintenAudi A6 Avant HintenDesign… Ja, es ist ein Audi. Man erkennt, dass es ein Audi ist. Ob A4 Avant, A6 Avant oder irgendwas Neues dazwischen? Es ist ein Audi und das sieht man. Das Design wirkt einfach mittlerweile altbacken. Wo ist die Designrevolution, welches vor ca. 5 Jahren von Audi angekündigt wurde? Wo sind die neuartigen Formen? Ich spreche es aus: der A6 ist bieder! Sehr sogar! Da können Versuche die nun mittlerweile seit mehreren Generationen gebaute Optik (die sich nicht großartig unterscheidet) zu verstecken nicht helfen. Es verkauft sich aber dennoch. Ich verstehe das nicht :confused: Das Heck sieht einfach aus wie eine moderne Interpretation des Ur-100-Avants. Das Design ist sehr zurückhaltend. Wie man einst Jaguar bei der XJ Reihe für zu viel Zurückhaltung und Traditionsbewusstsein kritisierte. Aber der A6 hat sich kaum verändert. In der aktuellen Welt, wo das Design sich immer mehr als Hauptkaufpunkt herauskristallisiert und die Modellzyklen immer kürzer werden, ist Audi hier sehr sehr sehr mutig! Ja, ich weiß, dass wir hier ein Auto haben, welches mitten im Modellzyklus steckt, aber es ist immer noch ein A6 und immer noch sieht es seinem Vorgänger und seinem Vorvorgänger sehr sehr ähnlich… Tut mir Leid, das Design ist für mich bieder und recht langweilig. Und an dem Punkt halte ich hartnäckig fest. Soweit, so Audi. Es geht aber ja auch um's Fahren hier. Also, steigen wir mal flott ein.

 

Audi A6 Avant Seite LinksAudi A6 Avant Seite LinksÖffnet man die Fahrertür merkt man, dass hier Wertigkeit groß geschrieben wurde. Mehr dazu aber später. Im Innenraum wartet der A6 mit schwarzem Leder, Aluminiumeinsätze und einer sehr minimalistischen, aber dennoch übersichtlichen Innenraum auf einem. Die Sitze sind weich und fühlen sich toll an. Man findet sich mit der Sitzverstellung aus dem Hause VW ja sehr gut sofort zurecht. Allgemein gibt einem der Inne Raum ein Gefühl von 'hier war ich doch schon mal!?'. Auch wenn nur wenige Teile überhaupt von einem VW stammen könnte, ist die logische Platzierung, die Lage im Innenraum und allgemein alles sehr logisch und sinnvoll platziert.

 

Audi A6 Avant LenkradAudi A6 Avant LenkradSitzt man und lässt sein Blick über das Armaturenbrett wandern, sieht man eine moderne Landschaft. Gradlinig aber zurückhaltend. Etwas Understatement in einem ansonsten barocken deutschen Design. Es gefällt.

 

Das Lenkrad wirkt, da man die Tasten auf ein Mindestmaß reduziert hat, sehr filigran. Ja zierlich. Das ist toll! Aber im selben Zug fehlen mir Tasten für den Tempomaten, die meiner Meinung nach auf dem Lenkrad was zu suchen. Da kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein, wie viel gehört auf ein Lenkrad und wie wenig. Für mich gehört die Steuerung der Freisprecheinrichtung (wenn vorhanden, aber heute die Norm), der Tempomat und zumindest die Grundfunktionen des Radios (Lauter, Leiser, Senderwechsel, Stumm) auf das Lenkrad. Audi hat das hier geschickt gelöst, in dem man alle Funktionen des Tempomaten auf einen zusätzlichen Lenkstock gesetzt hat. Die Bedienung dessen ist aber auch sehr gut. Platzierung und Nutzung sind mal brauchbar. Toyota/Subaru Lösung war bescheiden (unten rechts an der Lenksäule) genauso wie die von Renault häufiger Fragen und Rätsel aufgibt anstelle von Sinn und Praktikabilität. Zum Lenkrad: es fasst sich gut an. Zum ersten Mal fühlt sich das Aluminium am Lenkrad gut an. Die Kanten sind gebrochen (nicht wie Opel es gerne mal machte!). Das Leder fühlt und fasst sich sehr gut an. Die sonstigen Hebel machen einen sehr guten soliden und wertigen Eindruck. Das Einrasten ist präzise und überzeugt mit einer guten Qualitätsanmutung. Erstaunlich was ein Klick für ein Eindruck suggerieren kann.

 

Audi A6 Avant Kombiinstrument 1Audi A6 Avant Kombiinstrument 1Audi A6 Avant Kombiinstrument 5Audi A6 Avant Kombiinstrument 5Hinter dem Lenkrad kommt das "Kombiinstrument" (in Anführungszeichen, weil ja wieder nur ein Display) zum Vorschein. Ein super hochauflösendes Display mit sehr gutem Schutz gegen Blendung/Spiegelung mit einem SEHR klaren und ansprechenden Design. Ich habe nicht alle Menüpunkte durchgespielt, da ich mit dem Auto nur kurz unterwegs war, aber super. Gefällt mir wirklich gut. Alles ist direkt klar ablesbar. Keine unnötigen Spielereien, die dem Premiumanspruch nicht gerecht werden könnten/würden. Nüchtern, aber elegant. Maschinell, aber sehr hochwertig im Design. Da können sich viele eine Scheibe von abschneiden. Was aber nicht bei einem Fahrzeug wie hier zu sehen geht, ist die schlechte Ablesbarkeit von Kühlmitteltemperatur (wobei ich froh bin, dass sowas überhaupt verbaut wird!) und Tankanzeige. Abhängig von Sitzposition und Lenkradposition verschwinden beide Anzeigen entweder ganz oder zum Teil hinter dem schönen Lenkrad. Z.B. konnte ich die Tankanzeige nur mit dem linken Auge sehen. Mit geschlossenem linkem Auge war es nicht mehr sichtbar für das rechte Auge. Das geht auch irgendwann doch ein wenig auf die Sehkraft (wenn man zwangsweise über Kreuz blicken muss).

 

Audi A6 Avant InfotainmentAudi A6 Avant InfotainmentWas folgt nach dem Kombiinstrument? Richtig! Infotainment. Vorweg: ich habe mich hier schnell daran gewöhnen können, fand es aber am Anfang sehr irritierend, weil unerwartet: haptisches Feedback! Da wie in fast allen Autos nur noch Touchscreens zum Vorschein kommen, ist das mittlerweile gewohnte "antippen" ja normal. Einmal das was man haben will antippen, es öffnet sich. Beim A6 ging das nicht. Es war sogar irritierend. Aber dann machte es klick. Drückt man etwas fester (wobei das ja widersprüchlich zum Touchscreen ist) auf das Icon, klickt der Bildschirm einmal kurz. Wie ein Mikroschalter, der gerade betätigt wird. Aber wenn man das verstanden hat, ist das System echt gut. Man erwartet es nicht, kennt es nicht anders, doch dann, wenn es da ist, ergibt es plötzlich schlagartig Sinn. Man braucht nur einmal drücken!!! :D Endlich! Man weiß sofort, dass die GUI die Wahl verstanden hat.

 

cAudi A6 Avant TastaturcAudi A6 Avant TastaturZum Infotainment gibt es nicht viel zu sagen. Es ist logisch, übersichtlich, nutzbar. Ungewohnt wieder: die Möglichkeit das untere Display (für Klima und Sitzheizung) für die Zielorteingabe (entweder per Tastatur oder Buchstabenerkennung) einzugeben. Schönes Gimmick.

 

Audi A6 Avant KlimabedienteilAudi A6 Avant KlimabedienteilWenn wir schon bei der Klimabedienung sind: meine Meinung zur Klimabedienung bleibt immer noch gleich: feste Tasten und Drehregler sind durch nichts zu ersetzen. Das sind Tasten, die sollten immer vorhanden sein. Audi hat hier - wie fast überall mittlerweile die Norm - auf ein Touchscreen gewechselt. Dafür aber auch die Start-Stopp Automatik und die Warnblinker mit eingebunden. Aber Lautstärke sowie Radio Ein/Aus ist ein normaler Drehregler...!? :confused: Warum so? Was ist die Logik dahinter? Egal...

 

Audi A6 Avant WählhebelAudi A6 Avant WählhebelWichtiger Aspekt gerade ist der Wählhebel :D Genau SO mag ich meine Wählhebel. In der Mittelkonsole, am liebsten in T-Form und dann hochwertig im Gefühl und Bedienung. Das Material ist sauber verarbeitet. Das Leder hat ein schönes warmes Feeling (kein Wunder, war ja auch in der Sonne :D) und das Aluminium passt zum Innenraum. Die Bedienung ist selbsterklärend, wie bei jeder modernen Automatik. Es gefällt mir mehr, als der langsam langweilig werdende Drehregler bei Jaguar oder auch bei vielen anderen Marken normal... Es ist erfrischend, wenn es in "T-Form" da ist. Das ist ergonomischer und zeitgleich kampfjetartig :D

 

Alles in allem fühlt sich fast alles hochwertig an... Aber ist es das auch? Naja, ich bin mir da recht unsicher. Wobei nein, ich bin mir sicher, dass wir hier Mogelpackungen haben. Die Plastiken Links und Rechts der Mittelkonsole sind noch billiger als das Hartplastik manch günstigen Kleinwagen. Wieso? Da etwas Kunstleder aufzutragen wäre kein Problem gewesen. Zusätzlich gehöre ich leider zur der Gruppe Menschen, die auch mal auf eine Oberfläche klopfen. Einfach um etwaige Hohlräume zu erkennen (Hohlraum = Klangkörper) und die sind zahlreich vorhanden... Das hört man hier bestens:

 

 

Ja, die Oberfläche fühlt sich toll an, aber auch das verdeckt nur einen günstigen Kunststoff. Es täuscht optisch. Aber wie auch im Video zu hören, gibt es schon Knistergeräusche auf der kleinen 'Ablage' vor dem Beifahrer. Bei gerade einmal knapp 8500 km. Das ist nicht Premium und wird dem Premiumanspruch nicht gerecht. Die Optik ist heute offenbar wichtiger als wirkliche Qualität. Tut mir leid Audi, hier muss nachgebessert werden. Der billigere VW Passat klingt auf dem Armaturenbrett deutlich hochwertiger. Ignorieren wir den Rest vom Innenraum und wechseln zum Fahren.

 

Audi A6 Avant VordersitzeAudi A6 Avant VordersitzeWir haben hier, Audi typisch Quattro, also ein Allradsystem. Mag ich es? Nein. Warum? Weil der Motor starke Einflüsse auf die Lenkung hat. Also wie ein typischer Fronttriebler. Damit ist für mich klar, dass das Allradsystem eher vorderachslastig ausgelegt ist. Das BMW Allrad ist DEUTLICH besser, wenn ich es mit dem getesteten 3er vergleiche, bei dem ich das X Drive nicht vermutet habe! Härteres Beschleunigen wird mit Lenkeinwirkungen gekontert. Es fühlt sich NICHT gut an. Hier fehlt einfach eine gute RWD Plattform, welches aber nicht zu Audi passt, also, rein geschichtlich jetzt. In die obere Mittelklasse gehört RWD oder RWD mit zuschaltbarem Frontantrieb für Allrad. FWD ist da einfach falsch. Das hat sogar Cadillac irgendwann verstanden...

 

Audi A6 Avant RückbankAudi A6 Avant RückbankDer 4 Zylinder Motor ist aber richtig gut. Sehr laufruhig. Man merkt keine Vibrationen im Innenraum. Die Start Stopp Automatik ist kaum spürbar agierende, wahrscheinlich wegen dem guten Start Stopp Verhalten. Es hängt gut am Gas und harmoniert sehr gut mit der 7 Gang S Tronic. Schaltzeiten sind schnell und der Motor brummt fröhlich und leise vor sich hin. Man hört ihn aber deutlich. Im 3er war es deutlich leiser (und das ist eine Klasse drunter). Im Jaguar XF ist es ebenfalls deutlich leiser und das war noch ein Diesel!

 

Das Fahrwerk aber ist ein Sahnestück. Sehr komfortabel, aber dennoch sportlich ohne zu sportlich zu sein. Ich habe die verschiedenen Dämpferstufen nicht probieren können, aber ich hatte auch nie das Gefühl da was anfassen zu müssen. In Kombination mit den 19" Felgen und dem sehr komfortablen Sitzen war ein sehr entspanntes Reisen möglich. Komfortabel kann der A6, das bescheinige ich ihm sofort.

 

Audi A6 Avant MotorraumAudi A6 Avant MotorraumBeim Fahren konnte ich dann den Tempomaten samt Stauassistenten nutzen. Hiermit erkläre ich feierlich, dass Ausi nun meinen Lieblingstempomaten verbaut! Der Stauassistent gehört zu den besten Features, die ich jemals probieren konnte. Stressfrei durch die immer häufiger vorkommenden Staus. Alter Verwalter ist das gut! Abstand eingestellt, Vmax und Rest macht die Kiste. Ich bilde mir sogar ein, dass es sogar eine Rettungsgasse versucht hat zu bilden. Immer wieder lenkte der Wagen zum Fahrbahnrand, egal welche Spur ich nutzte. Wenn das wirklich so ist, hat Audi da ein Innovationspreis verdient und das sollte der Standard werden! Der Tempomat war beim Fahren so feinfühlig agierende. Dagegen wirkt das im Tipo primitiv! Statt im letzten Augenblick erst zu bremsen sieht der A6 den Vordermann auch trotz klein eingestelltem Abstand früh genug, dass er das Gas wegnimmt und ausrollen lässt... Ich kann da nur von schwärmen!

 

Was aber bescheiden ist, ist die Übersichtlichkeit. Ohne Piepser und Kameras ist quasi kein Vorankommen möglich. Einparken nur auf großem offenem Platz. Die Rückfahrkamera sowie die Parksensoren sind zwingend erforderlich. Vorne sieht man, aufgrund der recht tiefen Grundsitzposition ziemlich wenig. Das Ende des Autos kann nur erahnt werden. Das ist aber ein Leid, den wirklich fast jedes Auto mittlerweile mit sich schleppen muss. Hinten dagegen ist die Sicht nicht schlecht, aber es geht deutlich besser. Gefühlt ist der Rückspiegel auch nicht 100% akkurat wiederspiegelnd. Es gibt ja Spiegel, die die Größe anders darstellen können. Irgendwie ist die wiedergegebene Größe im Innenspiegel nicht wirklich das, was man sieht. Verzerrt würde ich sagen. Die Außenspiegel dagegen sind genau und präzise einstellbar und geben einem zumindest nach außen hin einen guten Eindruck von was hinter einem passiert.

 

So, mein Bericht muss ja noch mit ein paar Bewertungspunkten enden. Achtung! Die Punkte sind alle subjektiv (das heißt mein Eindruck!).

 

Fazit: ein gutes Langstreckenfahrzeug mit tollen Features, sehr gutem Komfort und eine adäquate Leistung. Leider Schwächen im selbst aufgelegten Premiumsegment, welches durch das Kaschieren von billigen Plastiken mit etwas höherwertigen Oberflächen nicht besser wird.

 

Pro:

- Ausstattungsumfang

- Komfort

- Assistenzsysteme (sehr gut!)

- Platz

 

Kontra:

- Qualitätsanmutung

- Stärkere Lenkeinflüsse

- Design (wird langsam sehr langweilig)

- Schlechte Übersicht ohne Sensorik

 

Audi A6 Avant Front Audi A6 Avant Front


15.09.2022 17:41    |    ElHeineken

Auch ein riesiger Spaß: In Schweizer Grenznähe mit dem Handy unterwegs und Roaming an :D

15.09.2022 21:25    |    _RGTech

Leider kann "Grenznähe" bei denen über 30km weit sein... weiß ich vom Furkajoch :eek:

18.09.2022 08:34    |    RGBLicht

Fahrt selbst aktuell einen Audi und ich empfinde es schon seit vielen Jahren, geht schon fast in die Jahrzehnte :) so, dass Audi langweilig, bieder ist und die Modelle aus bestimmten Perspektiven überhaupt nicht mehr zu differenzieren sind. Glücklicherweise ist mein Allrad hecklastig ausgelegt und das Fahrwerk ist sehr komfortabel und das Auto extrem ruhig. Da, wie scheinbar hier beim A6 auch, kommt diese wertige Gefühl voll durch. Von der Verarbeitung und den Materialien, es ist wie Du es beschreibst, aber ich bin zufrieden, die Alternativen zeigen hier keine Verbesserung.

Diese Clickbedienung :) der Displays habe ich deaktiviert, ging mir zu sehr auf die Latenz, mir reicht das akustische „Klick“ die Idee finde ich aber gut. Warum Audi? Hatte zum Zeitpunkt der Bestellung für mich das beste Preisleistungsverhältnis, kein „schönes“ Auto, aber ich fahre gerne damit und komme gechillt am Ziel an, was im heuten Verkehr schon viel Wert ist.

27.09.2022 10:31    |    mtflori

Die Lenkeinflüsse in der Lenkung kommen daher, dass es die Frontantriebsversion ist. Weder in der Front ist das Quattro-Badge, noch (und das ist das Entscheidende) im Innenraum. Die Verteilung beim Quattro dürfte 40:60 sein ( VA/HA). Beim A5 B8 in Kombi mit 2.0 TFSI war nicht mal beim Losfahren mit der Launch-Control etwas in der Lenkung zu spüren.

27.09.2022 12:16    |    Trottel2011

Im Fahrzeugschein steht unter Ziffer 9 'Anzahl der Antriebsachsen: 2' da es nur 2 Achsen hat, ergibt das bei Audi ja dann wohl Quattro ;)

27.09.2022 15:12    |    mtflori

ja, natürlich.

27.09.2022 15:37    |    Trottel2011

Ich würde das Foto hochladen, wären da nicht Daten drauf, die andere Leute nichts angehen würden... Aber ja, kannst da mal ruhig glauben. Nur weil da kein Quattro drauf klebt, muss ja absolut definitiv kein Quattro drin sein. Ist ja klar, dass überall das drauf bappen muss... Anders würde man das wohl nicht erkennen... Geben ja die Fanboys eben vor... ;)

 

Dass irgendwann ein Fanboy hier sein Weg herfindet und meine subjektiven Eindrücke nicht mag, ist absolut klar. Aber das ist mir egal. Linhuddelei kann man als Fanboy machen. Ich bin kein Fanboy... Sogar sehr kritisch gegenüber der Marke.

 

Was ich aber sagen kann, ist dass die Lenkeinflüsse geringer waren als bei meinem Tipo. Ya merkt man den FWD sofort...

29.09.2022 14:10    |    andyrx

Der erste Audi A6 war optisch ein großer Wurf und deshalb versucht Audi das Design beizubehalten weil,es scheinbar immer noch gefällt ……kann man irgendwie schon nachvollziehen.

 

Ein schöner und ausführlicher Bericht …..ist schon irre was man mittlerweile aus 2 Liter Motoren so herausholt.

29.09.2022 14:53    |    PIPD black

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. September 2022 um 14:10:35 Uhr:

…..ist schon irre was man mittlerweile aus 2 Liter Motoren so herausholt.

Große schwere Wohnmobile von VW/MAN mit der 2,0er Luftpumpe.....das ist einfach nur bekloppt.

 

Natürlich immer noch zügiger als ein 70PS LT, aber die Haltbarkeit.....eieiei.....

29.09.2022 18:22    |    Trottel2011

Zitat:

@PIPD black schrieb am 29. September 2022 um 14:53:32 Uhr:

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. September 2022 um 14:10:35 Uhr:

…..ist schon irre was man mittlerweile aus 2 Liter Motoren so herausholt.

Große schwere Wohnmobile von VW/MAN mit der 2,0er Luftpumpe.....das ist einfach nur bekloppt.

 

Natürlich immer noch zügiger als ein 70PS LT, aber die Haltbarkeit.....eieiei.....

Wobei noch schlimmer sind die 1.6l TDI im T5/T6 die quasi die Norm wurden oder auch im Renault Master.

 

Ich habe aber mittlerweile deutlich mehr Vertrauen in "Downsizing Motoren" als ich es vor ca. 10 Jahren hatte. Besonders weil die von Fiat offenbar gut sind (man hat da eben deutlich länger Erfahrung mit sowas im Vergleich zu VW und co).

 

Wenn man aber heute schaut, sind 200 ps aus 1.0l Hubraum auch nichts... Mehr geht auch standhaft. Ist nur die Frage, wie weit ist der Hersteller bereit in die Standfestigkeit zu investieren und dann die zweite Frage: wie lange ist für den Hersteller "standhaft"? Früher war ja ein Kleinwagen (Fiesta) ja auch nur auf ca. 160tkm ausgelegt. Heute sind 200tkm spielend drin - auch mit einem kleinen 1.0l Ökopust.

29.09.2022 20:54    |    PIPD black

Die sind aber nur mit penibler Wartung und dem richtigen Öl drin. Sonst ist der Motor schon nach ein paar km über Intervallfrist Fritte. Da gibt es ja nun inzwischen schon vermehrt Negativbeispiele von Pfennigfuchsern und „Auffahrern“, die meinen, so eine 5 Jahre alte Fistel bräuchte keine Wartung mehr oder man könnte x-beliebiges billiges Öl reinkippen.

 

Sind eben keine Sauriermotoren mehr, die alles wegstecken.

29.09.2022 21:26    |    Dynamix

Ist bei den Ansprüchen der Kundschaft und den Vorgaben der Länder auch gar nicht mehr anders machbar.

 

So einen Euro 2 Bauernmotor wie in meinem Caprice kannste heute auch nicht mehr verbauen. Da müsste innermotorisch schon einiges passieren, die Einspritzung müsste man einmal komplett auf links drehen, die komplette Abgasreinigung umfangreich verbessern/anpassen. KAT mittig unterm Auto geht da nicht mehr, unbeheizte Lambdasonde auch nicht mehr. Permanent mitlaufender Lüfter? Vergiss es, verlängert alles die Warmlaufzeit.

 

Man sieht es ja an genannten Ecoboostmotoren wie weit die Hersteller da mittlerweile gehen müssen. Die Ecoboost haben eine Wasserpumpe mit Magnetkupplung. Heißt die ersten Kilometer läuft der Kühlkreislauf gar nicht erst mit, damit sich Block und Kat möglichst schnell aufheizen. Und um das noch schneller zu machen, wird der KAT gleich mit in den Abgaskrümmer integriert und dieser wiederum gerne mit dem Zylinderkopf als ein Teil vergossen. Jetzt stelle man sich mal vor der Krümmer hat nen Riss oder irgendwas ist am Kopf...........

 

Und eben weil der ganze Kram dann so speziell und auf Kante genäht ist, muss man bei der Wartung umso mehr hinterher sein. Das sind halt keine simplen Motoren mit grobschlächtiger Mechanik mehr, sondern wirklich komplexe Maschinen die dafür aber auch richtig was leisten.

 

Mein Fiesta holt aus dem Liter standfeste 140 PS raus. Man muss sich nur drum kümmern. Wäre man mit sowas früher um die Ecke gekommen hätten alle geschrien "das hält nie!". Gut, die gibt es heute noch aber es gibt ja mittlerweile genug böse Downsizinggurken welche die 200.000 km locker geknackt haben. Man muss auch sagen das selbst so ein ach so hochgezüchteter TSI-Motor heute problemlos drei mal so lange hält wie die als so unzerstörbar verschrienen luftgekühlten Boxer von VW. Die haben dir früher ne Plakette gegeben wenn der Motor ne 6-stellige Laufleistung gepackt hat:

 

Stell dir heute mal Kunden vor die für sowas ausgezeichnet werden, die zeigen Ihrem Händler den Vogel! Wenn der Motor schon vor 100.000 km Zicken macht wird doch gleich überall im Netz "Schrott ab Werk" geschrien.

29.09.2022 23:22    |    Swissbob

Das Öl wird auch immer dünnflüssiger, 0W20 sind mittlerweile üblich, Toyota verwendet sogar 0W12.

 

Was mir ausserdem auffällt, dass die Hersteller teilweise auf jährlichen Service samt Öl Wechsel umgestellt haben.

30.09.2022 09:27    |    der_Derk

Wobei "Kat im Krümmer" z.B. bei Toyota mindestens seit dem 1AZ-FE üblich ist, und der Motor ist ca. 20 Jahre alt. Die angeblich schlimmste Luftpumpe aller Zeiten - Smarts 0.6er, bevor er zum 0.7er "vergrößert" wurde - ist aktuell 24 Jahre alt. Da wird das Jammern über Downsizing langsam zu einer Lebenseinstellung... ;)

 

Gleichzeitig enthält die höhere Komplexität neuerer Motoren auch diverse Selbstschutzmaßnahmen, die es früher nicht gab - von nachlaufenden Wasserpumpen bis hin zum elektronischen Gaspedal, das Vorgaben des Fahrers eben nicht stumpf ausführt, sondern gnädig ignoriert oder abfängt, wenn es das der Situation unangemessen bewertet. Einen kleinen Teil der Kundschaft stört das, für die Menge ist's vermutlich gar nicht so verkehrt.

 

Und natürlich hat am Ende jeder Hersteller an bestimmten Stellen die Kosten optimiert, die Auswirkung davon hängt irgendwo im Bermuda-Dreieck aus Zulieferer (Ersatzteilkombinationen und Preise), Werkstatt (Diagnosefähigkeiten und Treffergenauigkeit) und Hersteller (Genauigkeit der Lebensdauerkalkulation und Fehlerfolgebetrachtung). Der Selbstschrauber wird dabei nur größtenteils abgehängt, da es sich für ihn kaum lohnt, die erforderlichen Diagnosegeräte anzuschaffen, bzw. Fähigkeiten zu erlernen.

 

Achso, zum Audi... Hmja... Die Version kenne ich jetzt noch nicht, die Vorgänger vom Mitfahren. Habe ehrlich gesagt das Herumgeklopfe auf diversen Innenraumverkleidungen nie verstanden, denn das Begrabbeln der Oberflächen ist während der Fahrt nicht wirklich meine Hauptaufgabe, und "das fasst sich so schön an" wirklich eines der letzten meiner Kriterien bei der Bedienung einer Maschine. Ergonomie ist wichtig, Optik auch noch (aber höchst subjektiv), Haptik Nebensache, wenn's nicht gerade um Lenkrad und Schalthebel geht. Solange es vernünftig aussieht und nicht klappert reicht mir das, für "mehr" würde ich wenig bis kein Geld ausgeben - vermutlich bin ich daher einfach nicht die Audi-Zielgruppe.

30.09.2022 09:44    |    Trottel2011

Ich war selbst so ein verschriener Downsizing Gegner aber konnte mit mittlerweile vom Gegenteil überzeugen - und zwar selbst. Meine Fahrzeuge haben mittlerweile Literleistungen von 100 PS/Liter Hubraum gehabt. Bisher konnte ich keine Probleme feststellen.

 

Wenn man da komplett richtig ran geht, sind auch alte 2.0l und 2.3l Motoren aus den 80ern ja auch nur Downsizing Motoren. Wenn man schaut, dass Volvo z.B. zum Anfang der 90er aus einem 2.0l 16V Turbobenziner schon 204 ps rausgeholt hat oder aus dem 2.0l T5-R 211 ps generierte, waren das Zahlen von deutlich größeren Motoren. Selbst Mitte der 90ern waren 211 ps eher aus 3.0 oder 3.2l rauszuholen. Und heute soll das Ganze dann wieder schlecht sein?

 

Ich denke, die Menschen müssen sich einfach im klaren sein, dass nur weil mehr Leistung irgendwo generiert wird, es nicht automatisch auf die Gesundheit des Motors geht. Z.B. Krümmer im Kopf... Es fallen dann Dichtungen zwischen Auspuffkrümmer und Zylinderkopf weg. Der Turbolader oder Kat wird dann direkt an den Motor angebracht. Krümmer kann nicht mehr reissen (ein gegossener Krümmer der an den Kopf geschraubt wird reisst selbst bei einem ollen Sauger schnell). Das ist ja auch heute die Norm. Wenn man sich einfach umschaut... Die kleinen Motoren halten länger als ihnen von den Experten hier prophezeit wurden. Dass man die Motoren auch pflegen muss, steht außer Frage. Das musste man aber auch schon vorher bei den alten Saugern machen. Ein Jaguar V12 mit überschrittenem Ölwechselintervall? Viel Spaß! :D

30.09.2022 09:47    |    Trottel2011

Zitat:

@der_Derk schrieb am 30. September 2022 um 09:27:12 Uhr:

Achso, zum Audi... Hmja... Die Version kenne ich jetzt noch nicht, die Vorgänger vom Mitfahren. Habe ehrlich gesagt das Herumgeklopfe auf diversen Innenraumverkleidungen nie verstanden, denn das Begrabbeln der Oberflächen ist während der Fahrt nicht wirklich meine Hauptaufgabe, und "das fasst sich so schön an" wirklich eines der letzten meiner Kriterien bei der Bedienung einer Maschine. Ergonomie ist wichtig, Optik auch noch (aber höchst subjektiv), Haptik Nebensache, wenn's nicht gerade um Lenkrad und Schalthebel geht. Solange es vernünftig aussieht und nicht klappert reicht mir das, für "mehr" würde ich wenig bis kein Geld ausgeben - vermutlich bin ich daher einfach nicht die Audi-Zielgruppe.

Geht nicht um das Anfassen sondern um das was da hinter fehlt: Dämmung bzw. Material. Es wird den billigen/günstigen Herstellern immer unterstellt, sie würden nur billig verbauen und das dann auch nicht kaschieren. Audi kaschiert das mit einer schön anfühlenden Oberfläche, aber dahinter ist es genauso hohl und leer und klapperig wie sonst wo auch.

 

Wenn ich an meinen XJ6 denke, damals, da waren die Türverkleidungen massiv. Komplett ab Werk ausgeschäumt. Die Menge an Material hat man schon beim Anfassen gemerkt. Da war dann kein Geklopfe erforderlich um das festzustellen.

 

Mein Geklopfe zeigt nur auf, dass es eine teure Mogelpackung ist. Sieht teuer aus, ist aber absolut billig hergestellt. Und das für Premiumkosten.

30.09.2022 12:00    |    der_Derk

Okay, dass man für das ganze Geld an der Stelle gerne mehr hätte - kann ich noch halbwegs nachvollziehen ;).

 

Wobei - so ein A6 mit Allrad und Automatik bringt ja schon leer grob geschätzt 1800 kg auf die Waage? Mehr Dämmung, bzw. Material fällt da zwar für den Käufer hinterher sprichwörtlich kaum in's Gewicht, aber für die Normverbrauchsmessung werden ja schon Klimmzüge mit kleineren Tanks gemacht (die hinterher beinahe niemand bestellt). So gesehen ist die Idee, alles wegzulassen was der Kunde eh nicht direkt sieht um die dritte Nachkommastelle des Verbrauchs zu optimieren zumindest auch in dem Segment technisch begründbar. Man darf jetzt drüber streiten, ob das die richtige Stelle zum Sparen war, oder ob man nicht woanders hätte ansetzen sollen, aber solche Entscheidungen fallen halt nicht auf Kundenebene...

30.09.2022 12:55    |    Trottel2011

Sagen wir mal so, 2 bis 3 kg Bauschaum (übertrieben gesagt) würden den Bereich gut dämmen und damit auch die Wertigkeit steigern, auch wenn es nur Schaum ist. Muss ja auch kein Bauschaum sein, aber eine Unterschäumung würde schon reichen um das Ganze soweit besser zu machen.

 

Dass die Entscheidungen auf Entwicklungs- oder sogar Controllingebene fallen, ist klar. Der Kunde kann sich das ja qünschen, ob die Firma das umsetzt ist dann eine eigene Entscheidung.

 

Hier wurde ja auch ein paar mal angemerkt, dass man mit einem "Lederpaket" dann mehr bekommt. Mag sein, aber wenn man sich bei einem selbsternannten Premiumanbieter einkauft sollte auch jedes Auto ohne Aufpreis ein Premiumgefühl mit sich bringen und ausstrahlen. Was aber kaum der Fall ist bisher. Bei Mercedes wirkt es alles brauchbar und solide. Selbst bei BMW passt es soweit alles aber irgendwie ist hier zu wenig drin um den Preis für "Vorsprung durch Technik" zu rechtfertigen.

30.09.2022 13:24    |    AgilaNJOY

Bei manchen Herstellern scheint es ein Umdenken zu geben, ich habe da Mazda gerade unterstützt und einen CX-30 anstelle eines Skoda Karoq gekauft, hauptsächlich wegen folgender Punkte:

 

  • sehr umfangreiche Ausstattung mit sicherheitsrelevanten Features bereits in der Basis: LED, Head-Up Display, PDC,...
  • kein Touchscreen
  • Klima-Bedienung mit Tasten
  • hochwertige Innenausstattung
  • gefälliges Design
  • sparsamer Benziner (Skyactiv-X)
  • angemessener Preis

06.10.2022 13:21    |    Dynamix

Ich hatte jetzt mal über zwei Tage einen 2020er A4 gehabt. Basisdiesel mit DSG.

 

War jetzt keine Offenbarung und auch die tolle Verarbeitung die man Audi immer nachsagt kann ich zumindest bei dem Auto nicht nachvollziehen. Auch da gibt es viele hässliche Hartplastikteile die auch nicht mehr so dolle ausgesehen haben, bei nicht mal 50.000 km auf der Uhr.

 

Die Sitze waren, gemessen am Preis und am Einsatzzweck dieser Autos, eine Zumutung.

 

Dafür war er mit unter 5 Liter relativ sparsam unterwegs. Das Navi sieht nett aus, ist von der Bedienung aber nicht sehr intuitiv. Das Android Auto und Carplay nicht Serie ist empfinde ich als Frechheit. Das können andere Hersteller schon länger in Serie.

 

Einen adaptiven Tempomaten hätte ich auch irgendwie in Serie erwartet, hatte der aber auch nicht.

 

Weiterhin ließ sich die Kofferraumklappe ums verrecken nicht mit dem Griff öffnen. Entweder kaputt oder irgendeine depperte Einstellung im Auto selbst. Ohne Schlüssel oder den Taster im Innenraum geht da nix.

 

Die Kiste war generell witzig optioniert. Keine Rückfahrkamera, aber dafür dann ein elektrisches Heckklappenrollo. Braucht man dringend :D

06.10.2022 16:15    |    PIPD black

Bei VW mußt du dich zwischen Tempomaten und adaptiven Tempomaten entscheiden. Beides zusammen geht nicht. Oder es verlangt wieder irgendwelche Zwangsoptionen, die einem die Tränen in die Augen treiben.

06.10.2022 16:25    |    Dynamix

Wäh? Wat?! Entweder oder? Bei meinem Fiesta ist das alles in einem und der ist nicht mal Premium :D :D :D

 

Da kann ich dann einfach den Tempomatmodus im BC vorauswählen und beim drücken auf die Tempomattaste nutzt er dann diesen. Das ist dann entweder der klassische Tempomat, der Abstandstempomat oder der welcher die Verkehrzeichenerkennung mitnutzt und automatisch auf die entpsrechenden Geschwindigkeiten abbremst oder beschleunigt.

06.10.2022 17:19    |    PIPD black

Jo, bei Ford geht das (umständlich) über den BC, bei Trottels billigem Fiat sogar direkt übers Lenkrad.:D

06.10.2022 18:36    |    Trottel2011

Eben! VW und co schafft nicht mal das, was der günstige Kompaktwagenbauer kann! :D

06.10.2022 18:45    |    Dynamix

Zitat:

@PIPD black schrieb am 6. Oktober 2022 um 17:19:07 Uhr:

Jo, bei Ford geht das (umständlich) über den BC, bei Trottels billigem Fiat sogar direkt übers Lenkrad.:D

Ich finds okay so. Ich switche aber auch nicht ständig zwischen den Modi hin und her sondern stelle mir das nach Bedarf ein was eher selten vorkommt.

07.10.2022 06:02    |    Trottel2011

Zitat:

@Dynamix schrieb am 6. Oktober 2022 um 18:45:47 Uhr:

Zitat:

@PIPD black schrieb am 6. Oktober 2022 um 17:19:07 Uhr:

Jo, bei Ford geht das (umständlich) über den BC, bei Trottels billigem Fiat sogar direkt übers Lenkrad.:D

Ich finds okay so. Ich switche aber auch nicht ständig zwischen den Modi hin und her sondern stelle mir das nach Bedarf ein was eher selten vorkommt.

Du wirst erstaunt sein, wie oft man zwischen den Modi schaltet.

 

Auf Langstrecke schalte ich meistens in Bereichen mit viel Verkehr vom ACC in den normalen CC um spontane Zwangsbremsungen zu vermeiden. Danach geht es zurück in den ACC.

Deine Antwort auf "Let's Drive: Audi A6 45 TFSI Avant (2022)"

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