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andyrx

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19.06.2009 09:34    |    andyrx    |    Kommentare (91)    |   Stichworte: Auto, Bike, Garage, Motortalk, Umfrage

Hallo

 

heute mal ein etwas anderer Blogartikel:cool:

 

was steht bei euch für ein Fahrzeug in der Garage oder vor der Tür??

 

was bringt ihr noch alles in der Garage unter:D

 

mehr schreib ich mal jetzt nicht sondern warte einfach mal was zusammenkommt...;)

 

mfg Andy


18.06.2009 02:04    |    andyrx    |    Kommentare (52)    |   Stichworte: Bike, Lamborghini, Motorrad, MV Agusta, Sportwagen

Hallo Motortalker

 

 

es ist eine alte Stammtisch Diskussion,wer ist schneller auf der Rennstrecke oder auf der Landstrasse.....das Bike oder der Sportwagen??

 

habe hierzu einen interessanten Bericht gefunden der diese Frage zumindest im Ansatz klären kann...;)

 

Natürlich kommt es auch darauf an wer hier gegen wen antritt....und so ist das nicht immer duplizierbar,jedoch wird erkennbar wer wo welche Vorteile hat und was am Ende den Ausschlag gibt;)

 

hier mal ein Video getunter Mazda RX-7 versus Ducati 748-->http://www.youtube.com/watch?v=dV3ebuHRyUM

 

nun in dem Video könnte man meinen,das Bike macht keinen Stich,dem ist aber nicht so:cool:

 

und hier mal in komprimierter Form ein Artikel aus einem Bericht von www.motorradonline.de der solch einen Vergleich anschaulich beschrieben hat und das etwas besser beschreibt.......;)

 

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es treten an der Lamborghine Gallardo und die MV Agusta F4 1000S.

 

Der Lamborghin tritt mit einem 500-PS-Zehnzylinder und Halbautomatik an. E-Gear heißt dieses Getriebe, kostet mit 9280 Euro Aufpreis fast eine halbe MV, lässt einen aber die Leistungsfähigkeit des Motors erstklassig auskosten. Ab 3.000/min geht’s voran, bei 5.500/min kommt der zweite Wind, und ab 7.000/min steht Sturm auf dem Programm. Bei 8.000/min wird geschaltet, nach 13 Sekunden und gerade mal im Vierten sind 200 km/h erreicht. Beeindruckend schiebt das Fünfliter-Aggregat weiter und treibt den Lambo auf deutlich über 300 km/h, die das allradgetriebene Flachstück bemerkenswert stabil meistert.

 

Der MV-Agusta-Fahrer hat es da deutlich schwerer, muss viel mehr beachten. Echte 165 PS müssen im Zaum gehalten werden, ganz ohne Fahrhilfen. Nur der Gasgriff, die Kupplung und du. Alles kann gut werden – oder auch nicht. Denn im Ersten steigt die Tausender schon ab 9.000/min, im Zweiten, wenn es dumm läuft, noch bei 11.000 Umdrehungen. Erst bei 12.300/min ist Schluss mit der rohen Gewalt. Rodeo mit einem wild gewordenen Stier, da wirkt der Lamborghini im Vergleich wie ein zahmes Kälbchen, obwohl Gallardo der Name eines Kampfstiers ist.

 

Nur die Guten schaffen auf der MV die 200er-Marke in acht Sekunden, und wer die 300 km/h Spitzengeschwindigkeit einmal erlebt hat, weiß, dass Fahrtwind zum Inferno werden kann. Im Lambo erlebt man diesen Speed fast wie ein Videospiel mit Dolby-Surround-Sound, auf der MV krallt man sich tief geduckt am Lenker fest und kämpft gefühlsmäßig ums Überleben, so verletzlich kommt man sich auf dem Bike im Verhältnis zum Auto vor.

 

Jetzt aber Nürburgring-GP-Strecke. Ex-DTM-Pilot Manfred Wollgarten im Lamborghini gegen BMW-Boxer-Cup-Fahrer Markus Barth auf der MV Agusta. Jeder Meter wird festgehalten im Speicher des GPS-Messsystems. Eine klasse Sache, weil es zu jedem gefahrenen Zeitpunkt die Geschwindigkeit misst; folglich kann man genau ermitteln, wo welches Fahrzeug wie schnell fährt. Die Strecke ist nach einem Regenguss noch nicht mal ganz trocken, keine Chance also für das Motorrad?

 

Zeitenjagd auf der Rennstrecke

 

Wollgarten beginnt. Fauchend schießt der Gallardo aus der Boxengasse, kommt nach kurzer Zeit zur ersten fliegenden Runde vorbei und brennt drei schnelle Runden in den Asphalt. "Viel schneller geht das nicht mehr“, meint der Routinier. "Die Bremsen stinken eh schon gewaltig.“ 2.23,45 Minuten zeigt die Stoppuhr für die schnellste Runde, nicht schlecht für den 5,04 Kilometer langen Kurs.

 

"Jetzt brenn’ ich eine hin“, nimmt sich Markus Barth vor und lässt die MV auf dem Hinterrad aus der Boxengasse kreischen. Wie eine Kanonenkugel kommt er zu seiner fliegenden Runde vorbei, am Boxengebäude bricht sich scheppernd der Klang des in den höchsten Tönen jubelnden Vierzylinders. Die zweite Runde ist die schnellste, in der dritten reitet Barth in die Botanik und kommt mit dreckigen Reifen in die Box. Ungläubig starren alle auf die Stoppuhr. 2.13,55 Minuten! Ziemlich genau zehn Sekunden schneller schafft die MV Agusta die Runde. Niemand kann das glauben, doch das Data-Recording bestätigt die Sensation: Selbst ein 500-PS Supersportwagen mit Vierradantrieb hat gegen die Tausender keine Chance.

 

oran liegt das? Ein Blick auf die gefahrenen Geschwindigkeiten klärt auf. Auf der Zielgeraden schafft der Lambo 216, die MV 250 km/h; im Hatzenbach-Bogen muss Barth bei 241 km/h das Gas schon wieder zu machen, während Wollgarten mit 221 km/h noch voll draufhält. Die 220 Kilogramm leichte MV beschleunigt einfach viel besser als der immerhin 1613 Kilo schwere Lamborghini. Da hilft auch nicht viel, dass das Auto in allen Kurven schneller und außerdem auf der Bremse nicht zu besiegen ist. Besonders deutlich wird der Vorteil des Motorrads beim Bergauf-Beschleunigen nach der Dunlop-Kehre. Auf den wenigen 100 Metern schafft es das Bike, das Tempo von 54 auf 190 km/h zu steigern, der Supersportwagen müht sich von 75 auf 153 km/h.

 

Klarheit verschafft die Physik. Während bei der MV jedes PS inklusive Fahrer 1,82 Kilogramm beschleunigen muss, muss jedes Lambopferd 3,39 Kilogramm vorwärts treiben. Um mit der MV gleichzuziehen, bräuchte der Sportwagen 970 PS oder dürfte nur 875 Kilogramm wiegen. Das Leistungsgewicht einer heutigen Supersport-Tausender erreicht übrigens kein anderes straßenzugelassenes Landfahrzeug....selbst der Bugatti Veyron kommt nur in etwa in diesen Bereich ohne ihn zu übertreffen.

 

Quelle:http://www.motorradonline.de/d/145692

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in der Realität auf normalen Strassen sieht das zumeist aber etwas anders aus,denn hier wiegen die Vorteile in den Kurven und beim Bremsen deutlich schwerer als der Beschleunigungsvorteil des Bikes....und die fahrerischen Ansprüche an den Biker sind immens um die Vorteile auch umsetzen zu können;)

 

mein Fazit,auf der Rennstrecke nachvollziehbar auf der Landstrasse wird es im real life aber eher selten so anzutreffen sein.....Otto Normalverbraucher als Standard Fahrer mal angenommen;)

 

was meint ihr,überrascht oder nicht vom Ausgang dieses Meetings??

 

das dies natürlich nur für trockene Strassen gilt dürfte sicherlich klar sein;)

 

mfg Andy


16.06.2009 20:14    |    andyrx    |    Kommentare (71)    |   Stichworte: Abwrackprämie, Golf, Oldtimer, Umfrage, VW, Youngtimer

Abwrackprämie sinnvoll oder nicht...??

Hallo

 

die Abwrackprämie hat ihre Wirkung nicht verfehlt und es liegen erste Auswertungen vor....;)

 

 

Das am häufigsten im Zuge der Abwrackprämie verschrottete Fahrzeug ist der VW Golf. Insgesamt 19.434 Fahrzeuge wanderten laut Bundesregierung bis Anfang Mai deutschlandweit in die Presse. Das entspricht einen Anteil von 10,65 Prozent aller abgewrackten Pkw.

 

Auf Rang zwei folgt der Ford Escort mit 5077 Fahrzeugen, auf Rang drei der Opel Vectra mit 4 535 Fahrzeugen. Zu den insgesamt 182.469 Wagen, für die die Abwrackprämie bereits gewährt wurde, gehören allerdings nicht nur Altautos mit geringem Restwert. Unter anderem finden sich auch acht Porsche 924 und fünf nicht näher bezeichnete Jaguar-Modelle unter den Opfern.

 

Abwrack-Gewinner ist ebenfalls der VW Golf. Der Kompakte wurde 12.885 Mal mit dem Geld aus der Abwrackprämie gekauft. Er folgen der Skoda Fabia mit 8855 Neuzulassungen und der VW Polo mit 6570 Neuzulassungen. Porsche kann sich über acht verkaufte Autos freuen, Jaguar legt unterm Strich sogar zu und kommt auf sechs Neuzulassungen.

Die Statistik zeigt allerdings nur ein vorläufiges Ergebnis; zusätzlich zu den bereits gewährten Anträgen warten noch rund 1,4 Millionen weitere Anträge auf Bearbeitung.

 

im Link das gesamte Ranking zum durchklicken-->

Quelle:http://auto.t-online.de/c/19/06/92/88/19069288.html

 

 

mfg Andy


15.06.2009 22:28    |    andyrx    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: A 190, A-Klasse, Mercedes, W168

Hallo Motortalker,

 

unseren Mazda 323Bg Automatik aus 12/89

hab ich vor 4 Wochen durch eine Mercedes A Klasse 190 Elegance ersetzt....den Mazda fährt künftig meine Tochter;)

 

die A-Klasse ist aus dem Baujahr Ende 2000 und ist 113.000km gelaufen und aus zweiter Hand,die ersten 3 Jahre verbrachte das Auto bei älteren Herrschaften in Spanien und wurde in dieser Zeit nur 3000km gefahren;)

 

nachdem der ältere Vorbesitzer verstarb,übernahm der letzte Besitzer /Rentner das Fahrzeug seines verstorbenen Freundes für seine Frau....wo er behütet und stets Scheckheft gepflegt seine Dienste tat;)

 

alle im Forum genannten Probleme (wie Stabis vorne und Federn hinten) wurden gemacht....TÜV war auch neu und ohne Mängel;)

 

das Fahrzeug sieht wie neu aus und riecht dank Leder Ausstattung auch wie neu;)

 

die Ausstattung ist sehr umfangreich;)

 

A 190 mit 92KW/125PS

 

5-Gang Automatik

Klima

großes Schiebedach

Navigation

großes Soundsystem

4xE Fenster

Leder

Parktronic hinten und vorne

ABS/ESP

Alu Sommer und Winter mit neuwertigen Markenreifen

Freisprecheinrichtung samt Handy

Metallic Lack

Funk ZV

Alarmanlage/Wegfahrsperre

 

der Neupreis betrug sage und schreibe ca. 29.000.- Euro.....sprich 58.000.- DM der Senior hatte sich das richtig was kosten lassen...;)

 

der Wagen fährt sich wie neu,die Automatik schaltet sanft und geschmeidig....alles fasst sich straff an und nichts wirkt ausgeleiert;)

 

einziges Problem,meine Frau sagt er fährts ich klasse wirkt aber halt auch ein wenig wie ein Seniorenauto:o:mad:

 

und fährt derweil ihr Rover Cabrio 216i aus BJ 1995

(Saisonkennzeichen) und ist noch nicht ganz warm geworden mit dem Cityhopper denn sie hakt ihn erst mal als Krankenfahrstuhl tituliert:D:D....jetzt kommen erstmal etwas größere Räder drauf und dann wirkt dies nicht mehr ganz so brav;)

 

aber das Auto selbst ist speziell für die Stadt große Klasse und auch gut und pfiffig gemacht...;)

 

mfg Andy


14.06.2009 19:01    |    andyrx    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: Autobahn, Rastplatz, Reisen, Trucker

Findlinge der Autobahnen??

 

wer hat sie nicht schon oft gesehen auf der Autobahn oder an einer einsamen Landstrasse...ein Paar Schuhe die einfach dort rumstehen oder liegen:confused:

 

Das Rätsel herrenloser Schuhe

Ob Aschenputtels gläserner Pantoffel oder die knallroten Pumps im Musical "Der Zauberer von Oz": Im Film und im Märchen bergen Schuhe oft ein Geheimnis. Und auch in der realen Welt stellen sie die Menschen manchmal vor ein Rätsel.

 

 

Wer hat ihn nur verloren?

Auf deutschen Autobahnen finden sich immer wieder herrenlose Schuhe. Zahlreiche Blogger stellen im Internet die Frage: Wie sind die dahin gekommen? Deren Theorien sind fantasievoll: Eine weit verbreitete Annahme ist, dass das Schuhwerk aus grausigen Unfällen oder von verirrten Fußgängern stammt. Andere vermuten leichtsinnige Beisitzer, die ihre Füße während der Fahrt aus dem Fenster hängen und die Schuhe im Fahrtwind verlieren. Ein einzelner Blogger erklärt das Phänomen damit, dass sich Pärchen hin und wieder zanken und dabei nicht die Fetzen, sondern Schuhe fliegen.

 

Einzelne Treter, abgetragene Sportschuhe, zerfetzte Sandalen oder Stöckelschuhe: In Rheinland-Pfalz beispielsweise werden nach Angaben des Landesbetriebs Mobilität (LBM) jährlich 20 bis 30 Schuhe aus dem Verkehr gezogen, genaue Statistiken gibt es allerdings nicht. "Insgesamt gesehen ein alltägliches Geschäft für unsere Straßenwärter", erklärt Henning Kraus vom LBM.

 

Stöckelschuhe auf dem Asphalt

 

Kraus glaubt, des Rätsels Lösung zu kennen. "Als Hauptursache ist zu vermuten, dass viele LKW-Fahrer beim Halt auf einem Parkplatz an ihrem LKW verweilen, dort beispielsweise Reparaturen erledigen, Essen zubereiten. Da sie im LKW meistens andere Schuhe tragen als für diese Tätigkeiten, stellen sie ihre Schuhe beim Wechseln aufs Trittbrett und vergessen sie beim Losfahren." Der erste Schuh falle schon nach kurzer Strecke auf die Fahrbahn, der zweite folge meist ein paar Kilometer weiter.

 

Und was haben Stöckelschuhe auf der Autobahn verloren? "Bei Damenschuhen verhält es sich wahrscheinlich ähnlich", mutmaßt Kraus. "Bei längeren Fahrten tragen Damen gerne bequeme Schuhe, beim Gang in die Rastanlage wird das Schuhwerk gewechselt und vor Wiederantritt der Fahrt auf dem PKW-Dach zwischengelagert" - und dort vermutlich vergessen. Auf ähnliche Art und Weise gingen Handys, Geldbörsen und Handtaschen verloren, außerdem Autoteile, Kleidungsstücke und Fahrräder. "Und auch immer wieder uringefüllte Getränkeflaschen - wahrscheinlich von LKW-Fahrern in Zeitnot", berichtet Kraus.

 

Eine Woche für ein ganze Wohnzimmer

 

Oft fallen auch schlecht gesicherte Lasten wie Baumstämme, fabrikneue Fahrzeuge oder Sofamöbel von Last- und Lieferwagen, wie Bernd Löchter vom Landesbetrieb Straßenbau in Nordrhein-Westfalen erklärt. "Ein Kollege aus der Autobahnmeisterei erzählt mir: Geben Sie mir eine Woche und ich stelle Ihnen ein ganzes Wohnzimmer zusammen!" Die Autobahnmeistereien der Bundesländer sorgen dafür, dass solche Fundstücke von den Schnellstraßen verschwinden und Autofahrer nicht gefährdet werden.

 

Für die einen gehören Gegenstände auf der Fahrbahn zu ihrem Beruf, für andere sind sie zum Hobby geworden, zum Beispiel für den Informatiker Robert Heret und seinen Kollegen Samater Liban. Beide führen auf ihrer Internetseite "ladungsverlust.de" seit 2003 Buch darüber, was alles auf hessischen Autobahnen verloren geht. Inzwischen haben die Programmierer mehr als 49.000 Meldungen aus dem Verkehrsfunk und kuriose Funde aufgelistet - darunter auch ein Lama und ein Känguru. Laut "Ladungsverlust" gehen übrigens donnerstags die meisten Gegenstände verloren, sonntags die wenigsten.

 

Quelle:http://www.n-tv.de/.../...aetsel-herrenloser-Schuhe-article325792.html

 

 

http://auto.t-online.de/c/19/01/65/42/19016542.html


14.06.2009 00:01    |    andyrx    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Disco, Hitparade, Mal Sondock, Musik, Pop, Rock

Hallo

 

kennt ihn noch jemand??

 

aus der Zeit als man noch mit dem Microphon vor dem Radio gesessen hat und seine Aufnahmen der Hitparade oder Disco aufgezeichnet hat....ein Überspielkabel hatte man sich vom Taschengeld erspart um störungsfrei von den unsensiblen Eltern aufnehmen zu können:o

 

man ist das lange her und doch irgendwie schön....Mal Sondock gehört dazu,denn speziell den Nordrhein Westfalen und WDR Hörern die heute auch nicht mehr so ganz jung sind muss der Name noch ein Begriff sein,den sie mit ihrer Jugend vebinden....

 

soben gelesen das Mal Sondock im Alter von 74 Jahren gestorben ist...:(

 

Mal Sondock

 

 

Der Radio-Moderator Mal Sondock, der in den 60er Jahren Discos und Hitparaden in Deutschland populär machte, ist tot. Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte, starb Sondock bereits am Dienstag im Alter von 74 Jahren in Köln. Von 1960 bis Ende 1984 präsentierte Sondock die WDR-Sendungen "Diskothek im WDR" und "Mal Sondocks Hitparade". WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz sagte: "Für viele, die damals jung waren, war Mal Sondock mit seiner "Diskothek im WDR" bis in die 80er Jahre die Stimme des WDR. Wenn heute sein Name in Gesprächen auftaucht, wird immer deutlich, wie sehr er den Musikgeschmack einer ganzen Generation geprägt hat. In den USA spielte die Musik - und Mal Sondock brachte sie nach NRW."

 

Der in Houston, Texas geborene Sondock war 1957 als Wehrpflichtiger zum US-Soldatensender AFN nach München gekommen. Dort war er nach WDR-Angaben der erste, der bei Tanzveranstaltungen auf eine Live-Kapelle verzichtete und nur Schallplatten auflegte. In der Musikszene galt er deshalb als einer der Erfinder der Diskothek in Deutschland. In den 60er Jahren nahm Sondock selbst Schlager auf und wirkte auch in einigen Filmen mit.

 

Quelle:http://unterhaltung.t-online.de/c/19/06/24/26/19062426.htm

 

was habt ihr damals so gehört als die jungen Jahre durch Musik und Aufbegehren geprägt waren,habt ihr noch im Kopf was da so eure Moderatoren waren??

 

bei mir in Hessen war das die ''Internationale Hitparade'' mit z.B. Achim Graul--->KLick

 

habt ihr ähnliche Nostalgische Beispiele??

 

mfg Andy


13.06.2009 00:57    |    andyrx    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Golf, Oldtimer, Tata, VW, Youngtimer

Hallo

 

das ist immer noch berührend wenn man liest was so manchen in der Welt der Golf I noch bdeutet...;)

 

diese Artikel hab ich dazu gefunden;)

 

 

 

Obwohl auch am Kap nun die sechste Golf-Generation auf den Straßen fährt, gehört der Golf I immer noch zu den zehn meistverkauften Autotypen Südafrikas. Mehr als eine halbe Million Mal verkaufte sich der Ur-Golf am Kap. Heute kostet er 82.900 Rands - umgerechnet 7400 Euro. Der Billigste ist er damit nicht mehr, aber sein Platz unter den fünf günstigsten Kleinwagen ist ihm sicher. Bei Wartung und Reparatur gilt er zudem als preisgünstig, der Verbrauch ist moderat, das Image jugendlich. "Als ich meinem Sohn zum Ende seines Studiums eine Freude machen und ihm einen Wagen schenken wollte, war ich überrascht über die Wahl: weder Polo noch Golf V, sondern Citi Golf", sagt Zak Davids.

 

So wie ihm geht es vielen Mitarbeitern des VW-Werkes in Uitenhage. Der Oldie ist bei ihren Kindern populärer denn je. "Der Ur-Golf war ein wichtiges Kapitel unserer Geschichte. Das Auslaufen seiner Produktion wird ein bedeutendes Ereignis sein", sagt VW-Südafrika- Chef David Powels (47). Der hoch aufgeschossene Südafrikaner ist sich im Klaren, dass es Proteste geben wird. Er kündigt an: "Wir werden noch mehrere Sondermodelle auflegen."

 

Schnell noch einen Klassiker sichern

 

Aus Deutschland habe er bereits die ersten Anfragen erhalten. Neben der VW-Autostadt sind es vor allem frühere Mitarbeiter und Fan-Clubs, die sich den Klassiker vor dem Produktionsstopp sichern wollen. Powels: "Der Wagen hat sich ins Rekordbuch eingeschrieben und ist mittlerweile an vielen Universitäten zur Fallstudie für erfolgreiches Marketing geworden, nachdem er sich über drei Jahrzehnte lang sein jugendliches Appeal erhalten hat."

 

Das Modell ist in der Tat ein Erfolg ohnegleichen, Marktführer und konstanter Bestseller in einem extrem umkämpften Segment. Doch auch die besten Design-Retuschen können nicht verbergen, dass der Oldtimer in die Jahre gekommen ist - so wie der VW Käfer, den er einst auch am Kap ablöste. "Er ist jetzt eindeutig ans Ende seiner Modell- Lebensspanne gekommen und wir arbeiten hart daran, einen geeigneten Nachfolger für den weiter sehr beliebten Wagen zu finden", sagt Powels.

 

Große Fan-Gemeinde

 

Auch wenn der kantige Golf im Vergleich zur 70 Jahre lang gebauten Käfer-Legende geradezu ein Jüngling ist, hat er sich doch eine große Fan-Gemeinde erobert. Als "innovativ" präsentierte VW die Idee, nach Absatzproblemen des 1984 eingeführten Golf II den Vorgänger-Typ zu überarbeiten und mit großem Marketing-Aufwand als quasi neues "Billig-Auto für Einsteiger" unter dem jugendlich klingenden Namen Citi auf den Markt zu bringen.

 

Ergänzt wurde die Citi-Palette 1995 noch um den Chico, der mit seinem 1,4 Liter-Motor das günstigste Modell des Ur-Golf darstellte. "Während so mancher argumentieren mag, dass der Citi Golf in den letzten Jahren mehr Facelifts erhalten hat als Michael Jackson, bleibt er noch immer so populär wie eh und je", meinte anerkennend die Zeitung "The Citizen".

 

Neuer Oldtimer verblüfft

 

Der Golf-Urahn zieht in Südafrika Frauen und Männer gleichermaßen an, überwiegend sind die Kunden zwischen 25 und 34 Jahren alt, fand VW heraus. Das Durchschnittseinkommen dieser Gruppe liegt demnach zwischen 5000 und 10.000 Rand (625 bis 1250 Euro). Auch Leihwagenfirmen setzen den Wagentyp gerne ein und verblüffen mit den "neuen Oldtimern" regelmäßig Touristen aus Übersee.

 

Obwohl Südafrika global gesehen ein Nischenmarkt ist, gilt er als Spielwiese für die Anbieter. Selbst Hersteller aus Indien und China tummeln sich in einem der umkämpftesten Märkte überhaupt. Vor allem asiatische Firmen bringen Kleinwagen auf den Markt, die günstiger und moderner als der Citi Golf mit seiner Technologie der 1970er Jahre sind.

 

 

den ganzen Artikel gibt es hier-->http://www.n-tv.de/.../Ur-Golf-schreibt-Rekorde-article327468.html

 

angesichts der Preisstellung des Ur Golfs bliebt die Frage ob man damit nicht dem Newcomer Tata Nano in den Schwellenländern eine reizvolle Alternative bietet;)

 

was meint ihr dazu??

 

mfg Andy


12.06.2009 01:27    |    andyrx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Gericht, Hasen, Lindt, Markenrechte, Schokolade

Hallo Motortalker,

 

heut mal nix mit Autos sondern zum auflockern was zu schmunzeln...aber auch nachdenklich machend;)

 

Markenrechte sind sicherlich ein kostbares Gut,aber manchmal wird es schon grottesk wenn man untenstehenden Artikel liest....:confused:

auch wenn Ostern vorbei ist scheint das Thema Osterhasen derzeit einen Musterprozess zu generieren der zu Posse gerät...:p

 

Der Streit um den Markenschutz für den Goldhasen des Schokoladen-Herstellers Lindt geht in eine neue Runde. Nach einem am Donnerstag verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg soll nun der Oberste Gerichtshof in Wien entscheiden, ob Form und Farbe weiter als Marke geschützt bleiben. In dem Hasenstreit befasst sich der EuGH erstmals mit dem Vorwurf der "Bösgläubigkeit" einer Marke. (Az: C-529/07)

Lindt hatte seinen Goldhasen 2000 EU-weit als Marke schützen lassen und geht seitdem gegen verschiedene Wettbewerber rechtlich vor. Mit seiner Klage will Lindt erreichen, dass der österreichische Hersteller Hauswirth ähnliche Hasen nicht mehr verkaufen darf. Der Oberste Gerichtshof in Wien hatte den Streit dem EuGH vorgelegt. Dort argumentierte Hauswirth, seine ebenfalls goldenen Hasen seien viel älter als der Markenschutz des Schweizer Konkurrenten. Lindt habe den Markenschutz "bösgläubig" beantragt. Mit einer Gegenklage verlangt Hauswirth daher, den Markenschutz für den Goldhasen zu löschen.

 

Goldene Osterhasen werden in Europa seit Jahrzehnten verkauft. Seit den 1990er Jahren werden sie maschinell in ihre Goldfolie gewickelt. Um maschinentauglich zu sein, wurden die Hasen sich nach und nach ähnlicher als zuvor. Hauswirth verkauft Schokoladenhasen seit 1962, Lindt schon seit 1950, in Österreich aber erst seit 1994. Auch die Hauswirth-Hasen haben teilweise ein rotes Halsband, allerdings kein Glöckchen und keinen sichtbaren Namenszug der Firma.

 

Nach dem Luxemburger Grundsatzurteil ist allein die Tatsache, dass es mehrere Hersteller mit ähnlichen aussehenden Produkten gibt, zwar ein Anzeichen, aber noch kein ausreichender Beleg für die Bösgläubigkeit. Entscheidend sei die Absicht des Anmelders, also hier von Lindt, Wettbewerber vom Markt zu verdrängen. Zudem komme es auf den Bekanntheitsgrad der Produkte an. Dies sollen im Hasenstreit nun die österreichischen Gerichte prüfen.

 

Quelle:http://www.n-tv.de/.../Lindt-Hasen-boesglaeubig-article350320.html

 

----------------------------------------------------------

 

man darf gespannt sein wie das ausgeht;)

 

was meint ihr,sind die Goldhasen ein Patent wert und welcher Hase wird Recht bekommen:D

 

mfg Andy


11.06.2009 09:23    |    andyrx    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: KFZ-Steuer, Mazda, Ro80, RX-7, RX-8, Wankelmotor

Hallo Motortalker,

 

 

warum errechnet sich die Kfz-Steuer beim Wankelmotor wie bei Lkws??

 

 

Bei Otto- und Dieselmotoren wird die Kfz-Steuer anhand des Hubraums berechnet. Für den Rotationskolbenmotor gilt eine Ausnahmeregelung.

 

Bei Otto- und Dieselmotoren wird die Kfz-Steuer anhand des Hubraums berechnet. Für den Rotationskolbenmotor gilt eine Ausnahmeregelung.

Ein Motor mit mehr Hubraum bedeutet nicht nur mehr Leistung, sondern auch erhöhte Abgaben bei der Kfz-Steuer. Zurzeit werden für jede angefangenen 100 Kubikzentimeter 6,75 Euro bei einem Ottomotor und 15,44 Euro bei einem Diesel fällig. Demnach müsste der Halter eines Pkw mit einem 2,0-Liter-Benzinmotor jährlich rund 135 Euro an den Fiskus zahlen. Bei einem leistungsstarken 3,0-Liter-Selbstzünder würde der Staat hingegen rund 463 Euro als Abgabe verlangen.

 

Eine Ausnahme von der Hubraum-basierten Berechnung bildet der Wankel- beziehungsweise Kreiskolbenmotor. Denn durch die hohe Leistungsausbeute bei geringem Brennraumvolumen läge der Antrieb bei herkömmlicher Abgabenberechnung deutlich im Vorteil. So leistet der Kreiskolbenmotor des Mazda RX-8, das einzige weltweit erhältliche Serienfahrzeug mit Kreiskolbenmotor, bis zu 170 kW/231 PS bei einem Hubvolumen von rund 1,3 Litern. Dafür müssten nach Ottomotor-Regel 87,75 Euro im Jahr bezahlt werden. Für einen vergleichsweise starken Benziner mit Hubkolbenmotor werden mehr als 200 Euro fällig.

 

Aus diesem Grund wird bei einem Kreiskolbenmotor, genau wie bei Lkw, die Steuer nach dem zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs berechnet. Je 200 Kilogramm müssen 11,25 Euro bezahlt werden. Beim RX-8 werden dadurch rund 113 Euro fällig. Im Vergleich zu einem 3,0-Liter-Benziner immer noch ein Schnäppchen....

 

diese Besteuerung gilt für alle Wankelmodelle egal ob mit oder ohne Kat,die Steuer bleibt immer gleich....es wird für den Gesetzgeber auch kaum lohnend sein hier etwas zu ändern,denn die Fahrzeuge sind so selten das der Verwaltungsaufwand viel zu hoch sein wird diese Regelung zu ändern,zumal der Verkauf des RX-8 in Deutschland eingestellt wurde...;)

 

Die Mazda RX-7 und 8 dürfen ab dem Bj 1988 mit G-Kat mit der grünen Plakette (4) versehen werden und somit auch in die Umweltzonen fahren;)

 

Nochmals diese obige Regelung gilt für Bestandsfahrzeuge die vor Juni 2009 zugelassen sind,Wankelmotor Modelle die jetzt neu zugelassen werden....fallen unter die Novelle des Gesetzes zur KFZ Steuer nach Co2 Ausstoss;)

 

 

 

mfg Andy


10.06.2009 01:27    |    andyrx    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: Crash, Dummy, Gepäck, Geschoss

Hallo Motortalker,

 

Urlaubszeit beginnt und die Autos werden wieder voll gepackt,oft ohne sich Gedanken zu machen wie man das am besten bewerkstelligt damit nichts passiert wenn es kracht.

 

Aber auch ein paar lose Sachen im Gepäckraum,transportiert in einem Kombi können sich schmerzhaft in Erinnerung bringen wie das Video zeigt---> http://videos.t-online.de/c/16/95/49/70/16954970.html

 

Ein Mittelklasse-Pkw stößt mit 50 km/h frontal mit einem Ge­ländewagen zusammen. Eine auf der Ladefläche des Pkw stehende 18 kg schwere Ge tränkekiste schießt beim Aufprall mit der Wucht von nahezu einer Tonne nach vorne und prallt gegen die Rückbank. Die Splitter zerborstener Flaschen verteilen sich im Innenraum.

 

 

AUFPRALLGEWICHT

BEI EINEM FRONTALZUSAMMENSTOSS

Gegenstand Normalgewicht und Aufprallgewicht

bei 50 km/h

 

 

Handy-->0,3 kg-->16,kg

Regenschirm-->0,7 kg-->38,5jg

Atlas-->1,5 kg-->82,5kg

 

 

Quelle: Polizei Bayern

 

auch der Link hier ist ganz interessant dazu-->Klick

 

 

nur mal zum nachdenken wenn die lose Kiste Bier im Laderaum abgestellt wird,vorher einfach mal das Video ansehen:o

 

hier noch mal der Link-->javascript:oW('http://auto.t-online.de/c/18/99/26/54/18992654,vv=P5.html','pu',845,770);

mfg Andy


Blogempfehlung

Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

Hobby's sind natürlich Autos insbesondere mit Wankelmotor und mit Allrad/Offroad Talenten.

 

Ungarn ist unsere zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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