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Mon Jan 24 12:56:34 CET 2022    |    andyrx    |    Kommentare (29963)    |   Stichworte: 1 (JC), Kia, Konflikt, Krieg, NATO, Putin, Russland, Sorento, Ukraine

Konventionelle Kriegführung in heutiger Zeit noch realistisch??Konventionelle Kriegführung in heutiger Zeit noch realistisch??

Moin Motortalker,

 

 

Heute mal anderes Thema als Autos was wahrscheinlich nicht nur mich beschäftigt:o

 

 

Die Meldungen zum Konflikt der Ukraine mit Russland haben mittlerweile das Thema Corona Krise überrundet…..was einem durchaus grosse Sorgen macht.

 

In der heutigen Zeit ist ein Krieg der großen Blöcke eigentlich nicht mehr zu gewinnen ohne die Existenz der gesamten Menschheit zu gefährden.

 

Trotz Abrüstung der letzten Jahre ist genug Vernichtungspotential vorhanden um einander Auszulöschen …..manchmal fragt man sich wessen Geistes Kind da mit einer solchen Verantwortung unterwegs ist.

 

Manchmal sehe ich Parallelen zum Handeln von Hitler der sich auf ähnlichen Weg Österreich und einen Teil Tschechiens einverleibt hat ohne nennenswerten Wiederstand…..nur das waren andere Zeiten mit anderen Waffen ….da gab es noch keine Interkontinentalraketen.

 

Ich halte die NATO bei den konventionellen Waffen derzeit für nicht besonders schlagkräftig ….und nicht unbedingt vorbereitet auf eine militärische Auseinandersetzung….Setzt da Putin drauf ??

 

 

Unsere Außenministerin war ja kürzlich in Moskau ….hat sie mich positiv überrascht mit ihrem Auftritt den ich ihr nicht zugetraut hätte….aber ich denke das es egal war was sie dort gesagt hat denn Russland nimmt Deutschland bzw. Europa gar nicht ernst Sonden will nur mit dem Chef sprechen also mit den USA.

 

Ein wenig erinnert dies mich ein wenig an die Kuba Krise damals….damals wollten die USA keine Atomwaffen vor der Tür und die Russen möchte keine Nato direkt vor der TÜR ….dabei ist das in Zeiten von Raketen die egal wo abgeschossen jedes beliebige Ziel in der Welt erreichen können Unsinn ….:confused:

 

sprich eigentlich scheiss egal….und Streit um des Kaisers Bart.

 

Ist konventionelle Kriegsführung in heutigen Zeiten überhaupt noch denkbar ….erinnert mich irgendwie an Bankräuber in heutiger Zeit mit Hände hoch und Geld her….Gauner mit etwas Grips wissen das diese Art von Überfall eher albern ist und so gut wie nie erfolgreich ist.

 

Alles ein großer Blöff ??

 

Eure Meinung zu diesem Thema interessiert mich….

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Sun Mar 05 13:41:15 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@TT-Eifel schrieb am 5. März 2023 um 12:54:53 Uhr:

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 11:39:36 Uhr:

 

 

Es ist keine Täter-Opfer-Umkehr wenn man kritisiert, dass die Führungspolitiker die Konfliktpunkte beider Länder (und der "Nato)" nicht rechtzeitig gelöst und einen tragfähigen Kompromiss ausgehandelt haben. Die Angeschissenen dabei sind immer die Menschen. Und denen geht es nicht dadurch besser, dass so ein Krieg durch unrealistische Zielsetzungen immer weiter fortdauert und nichts für Verhandlungen unternommen wird, diese gar verteufelt werden.

Nur weil man das immer wieder leugnet ist es noch lange nicht wahr.

Das ist wie bei Wagenknecht die auch die ständige Opfer Täter Umkehr betreibt das ist eine Verhöhnung der Opfer.

 

Das hat sogar die linke Parteispitze kapiert.

Im Bundesvorstand der Linken gibt es massive Kritik an der "Täter-Opfer-Umkehr" bei der Friedensdemonstration von Sahra Wagenknecht.

 

Und nicht nur die Linke sieht das so, da gibt es noch viele andere Stimmen.

Hier wird es mal auf den Punkt gebracht.

https://m.focus.de/.../...ier-lesen-sie-die-wahrheit_id_187064232.html

 

 

Die Verkehrung von Opfer und Täter ist in vollem Gang.

 

Hier bringt das der Spiegel auf den Punkt.

https://www.spiegel.de/.../...g-a-7fa85e01-b619-40c2-b6f5-fa502c2fb2dd

Ob du "hysterisch" das eigene Narrativ pflegst oder nicht, das ist doch egal. Natürlich gibts bei der Linken auch Führungskräfte, die den Ansatz nicht so ganz verstanden haben. Das ist auch egal. Niemand hat das Recht, friedliche Ansätze wahrheitswidrig als Täter-Opfer-Umkehr zu betiteln. Auf Verhandlungen zu drängen ist ein richtiger Ansatz. Wie sagte Altkanzler Schmidt immer so schön: "Lieber endlos verhandeln als einmal schießen." Auch Kritik ist zu jedem Standpunkt völlig in Ordnung. Sie muss sich aber auf Tatsachen stützen. Und wer behauptet, dass das Drängen auf eine Verhandlungslösung eine Täter-Opfer-Umkehr sei, der ist ein Sturkopf der die weiteren Opfer des Krieges ausblendet die zwangsläufig entstehen, wenn das Gemetzel immer weiter geht. Gäbe auch andere Worte dafür. Aber wir wollen ja druckreif bleiben. Und verhandeln könnten die auch während sie sich erstmal noch mit unserer Unterstützung gegenseitig weiter umbringen. Und wir dürfen auch unsere Erwartung formulieren, dass wir ein rasches Ende der Kampfhandlungen sehen möchten.

Sun Mar 05 15:14:43 CET 2023    |    jw61

Der Kardinalfehler dieser naiven Friedensschwurbler ist der, das sie vor Friedensverhandlungen...vom Verteidiger und dessen Unterstützern das einstellen der Verteidigung erwarten...anstatt...den Angreifer im Sinne der UN-Charta unmißverständlich aufzufordern seinen völkerrechtwidrigen Angriff sofort einzustellen und die territoriale Souveränität der gesamten Ukraine zu beachten!

 

Diese Typen kann man nicht wirklich ernst nehmen...und das macht die überwältigende Mehrheit der Weltgemeinschaft auch nicht!

Sun Mar 05 15:16:28 CET 2023    |    jw61

Man muss im Leben Geduld haben...manche Probleme erledigen sich letztlich von ganz alleine

 

https://www.spiegel.de/.../...n-a-e768c4b4-31d1-4f2f-ac31-61f4745496f1

Sun Mar 05 15:26:33 CET 2023    |    albert1955

Bei Wagenknecht und einigen anderen hier wühlt eine einzige große Frage im Kopf: Wie konnte das bessere System gegen das schlechtere verlieren....?!?!? Das ist der eigentlich wahre Grund, warum sich Wagenknecht und Genossen so gut mit Putin verstehen. Beide trauern der selben untergegangen Welt nach, ihrer Meinung nach der besten aller Welten und das erklärt auch, warum die gute Sarah lieber in der ostdeutschen kommunistischen DDR leben würde als in der demokratisch vereinigten Bundesrepublik.

Sun Mar 05 15:28:42 CET 2023    |    andyrx

Eigentlich sollte Russland bzw. Putin begreifen dass es in der Ukraine nix mehr zu gewinnen gibt selbst wenn man militärisch die Oberhand gewinnen sollte …..das Land ist in weiten Teilen zerstört und der Hass deshalb grenzenlos ….niemals würden die Russen dort als Befreier sondern als Besatzer empfunden mit allen daraus resultierenden Folgen.

 

Es würde für Russland dauerhaft immense Kosten verursachen dort wieder normale Verhältnisse zu gestalten…..

 

Letztendlich geht es nur noch um das Ego des Herrn Putin um nicht mit einer Niederlage dazustehen …..Sinn macht das alles schon lange keinen mehr …..im Gegenteil der Preis wird für Russland immer höher ohne Aussicht auf Return of Invest.

 

Das Land hat sich mit seiner Propaganda und dem imperialistischen Gehabe aber so verrannt das man sich fragt wie will man da wieder rauskommen aus dieser vermeintlichen Kriegseuphorie im Lande ….??

 

Gewinnen wird man diesen Krieg in keinem Fall …..aber das will ja keiner hören dort :confused:

Sun Mar 05 15:35:27 CET 2023    |    berlin-paul

jw61 ... Die UN-Charta sieht es leider vor, dass der Sicherheitsrat nicht gegen ein Veto in der Lage ist zu intervenieren. Das ist so gewollt, damit das "Fußvolk" den großen nicht auf die Füße pinkeln kann. Ein Geburtsfehler von dem alle Vetomächte schon profitiert haben.

 

Wenn es dem inneren Hass gefällt, können die Kriegsparteien auch unter laufenden Kriegshandlungen weiter morden und sich dann trotzdem am Verhandlungstisch annähern. Eine Waffenruhe ist keine zwingende Voraussetzung für Verhandlungen. Sie ist aber wünschenswert und würde wohl mit der Zeit dann auch der Wunsch beider Seiten sein. Hängt ein bisschen von der Wahrnehmungsbreite der politischen Führung ab.

 

Friedensschwurbler meinst du zwar abwertend. Aber wer das Morden beendet sehen will, der handelt im Einklang mit richtigen Werten weltlicher und moralischer Art. Das ist achtenswerter als die Durchhalteparolen die zu vielen weiteren Opfern und gesellschaftlicher Spaltung führen.

Sun Mar 05 15:46:53 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@albert1955 schrieb am 5. März 2023 um 15:26:33 Uhr:

Bei Wagenknecht und einigen anderen hier wühlt eine einzige große Frage im Kopf: Wie konnte das bessere System gegen das schlechtere verlieren....?!?!? Das ist der eigentlich wahre Grund, warum sich Wagenknecht und Genossen so gut mit Putin verstehen. Beide trauern der selben untergegangen Welt nach, ihrer Meinung nach der besten aller Welten und das erklärt auch, warum die gute Sarah lieber in der ostdeutschen kommunistischen DDR leben würde als in der demokratisch vereinigten Bundesrepublik.

Daran ist wohl nur wahr, dass dein Horizont über diese inhaltlich unzutreffende Deutung nicht hinausgeht. In der DDR herrschte nicht der Kommunismus. Das war auch kein Sozialismus und auch keine Diktatur des Proletariats. Die hatten nämlich nichts zu melden. Dem trauert keiner nach. Die Allgemeinbildung war aber besser.

Sun Mar 05 15:52:13 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 13:41:15 Uhr:

Auf Verhandlungen zu drängen ist ein richtiger Ansatz. Wie sagte Altkanzler Schmidt immer so schön: "Lieber endlos verhandeln als einmal schießen."

Die westlichen Politiker täten nichts lieber als zu Verhandeln. Nur gibt es zur Zeit nichts zu verhandeln. Wie stellt du dir das vor? Sollen Scholtz, Macron und Co. sich vor dem Kreml festkleben bis Putin sie an den langen Tisch bittet und dann über die Köpfe der Ukrainer hinweg, irgendwas aushandeln? Ich glaube Putin

würde sie vor den Toren des Kremls erfrieren lassen. Vielleicht hätte Wagenknecht als ehemalige Genossin ja eine Chance... Sie könnte die DDR als Verhandlungsmasse einbringen und sich als neue Staatsratsvorsitzende ins Spiel bringen.

Sun Mar 05 15:54:17 CET 2023    |    jw61

Die vermeintlich bessere Allgemeinbildung hat wenig genützt...die Erfahrungen, ein Land in den Ruin zu treiben...kann euch niemand nehmen....dieselbe Erfahrung wird nun Russland ...nicht machen müssen...sondern machen wollen....wenn da nicht noch rechtzeitig interveniert wird.

 

Uns bleiben solche Erfahrungen hoffentlich erspart!

Sun Mar 05 15:59:43 CET 2023    |    albert1955

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 15:46:53 Uhr:

Zitat:

@albert1955 schrieb am 5. März 2023 um 15:26:33 Uhr:

Bei Wagenknecht und einigen anderen hier wühlt eine einzige große Frage im Kopf: Wie konnte das bessere System gegen das schlechtere verlieren....?!?!? Das ist der eigentlich wahre Grund, warum sich Wagenknecht und Genossen so gut mit Putin verstehen. Beide trauern der selben untergegangen Welt nach, ihrer Meinung nach der besten aller Welten und das erklärt auch, warum die gute Sarah lieber in der ostdeutschen kommunistischen DDR leben würde als in der demokratisch vereinigten Bundesrepublik.

Daran ist wohl nur wahr, dass dein Horizont über diese inhaltlich unzutreffende Deutung nicht hinausgeht. In der DDR herrschte nicht der Kommunismus. Das war auch kein Sozialismus und auch keine Diktatur des Proletariats. Die hatten nämlich nichts zu melden. Dem trauert keiner nach. Die Allgemeinbildung war aber besser.

Ich finde die Selbstgewissheit bei diesen steilen Behauptungen immer besonders süss...!!

Sun Mar 05 16:05:50 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@albert1955 schrieb am 5. März 2023 um 15:59:43 Uhr:

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 15:46:53 Uhr:

 

 

Daran ist wohl nur wahr, dass dein Horizont über diese inhaltlich unzutreffende Deutung nicht hinausgeht. In der DDR herrschte nicht der Kommunismus. Das war auch kein Sozialismus und auch keine Diktatur des Proletariats. Die hatten nämlich nichts zu melden. Dem trauert keiner nach. Die Allgemeinbildung war aber besser.

Ich finde die Selbstgewissheit bei diesen steilen Behauptungen immer besonders süss...!!

Es freut mich für dich, dass du mit so einfachen Dingen zu begeistern bist. :D

Sun Mar 05 16:12:26 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 5. März 2023 um 15:52:13 Uhr:

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 13:41:15 Uhr:

Auf Verhandlungen zu drängen ist ein richtiger Ansatz. Wie sagte Altkanzler Schmidt immer so schön: "Lieber endlos verhandeln als einmal schießen."

Die westlichen Politiker täten nichts lieber als zu Verhandeln. Nur gibt es zur Zeit nichts zu verhandeln. Wie stellt du dir das vor? Sollen Scholtz, Macron und Co. sich vor dem Kreml festkleben bis Putin sie an den langen Tisch bittet und dann über die Köpfe der Ukrainer hinweg, irgendwas aushandeln? Ich glaube Putin

würde sie vor den Toren des Kremls erfrieren lassen. Vielleicht hätte Wagenknecht als ehemalige Genossin ja eine Chance... Sie könnte die DDR als Verhandlungsmasse einbringen und sich als neue Staatsratsvorsitzende ins Spiel bringen.

Du verstehst da was falsch. Wir müssten beide Seiten einladen an den Verhandlungstisch zu kommen. Erdogan hatte das bereits geschafft. Den Chinesen können wir natürlich auch hier die Initiative überlassen. Eine vierte Sicht auf das Geschehen eröffnet vielleicht Möglichkeiten die wir nicht gesehen haben.

Sun Mar 05 16:18:53 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@jw61 schrieb am 5. März 2023 um 15:54:17 Uhr:

Die vermeintlich bessere Allgemeinbildung hat wenig genützt...die Erfahrungen, ein Land in den Ruin zu treiben...kann euch niemand nehmen....dieselbe Erfahrung wird nun Russland ...nicht machen müssen...sondern machen wollen....wenn da nicht noch rechtzeitig interveniert wird.

 

Uns bleiben solche Erfahrungen hoffentlich erspart!

Du verstehst weder das Eine noch das Andere. Macht nichts. Wenn du die Nachrichten verfolgst wird dir aufgefallen sein, dass die wirtschaftlichen Folgen unseres Wirtschaftskrieges nun mit dem erwarteten zeitlichen Versatz eintreten. Das bringt sozialen Sprengstoff mit sich. Dies im gesamten Land.

Sun Mar 05 16:24:58 CET 2023    |    TT-Eifel

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 15:46:53 Uhr:

Zitat:

@albert1955 schrieb am 5. März 2023 um 15:26:33 Uhr:

Bei Wagenknecht und einigen anderen hier wühlt eine einzige große Frage im Kopf: Wie konnte das bessere System gegen das schlechtere verlieren....?!?!? Das ist der eigentlich wahre Grund, warum sich Wagenknecht und Genossen so gut mit Putin verstehen. Beide trauern der selben untergegangen Welt nach, ihrer Meinung nach der besten aller Welten und das erklärt auch, warum die gute Sarah lieber in der ostdeutschen kommunistischen DDR leben würde als in der demokratisch vereinigten Bundesrepublik.

Daran ist wohl nur wahr, dass dein Horizont über diese inhaltlich unzutreffende Deutung nicht hinausgeht. In der DDR herrschte nicht der Kommunismus. Das war auch kein Sozialismus und auch keine Diktatur des Proletariats. Die hatten nämlich nichts zu melden. Dem trauert keiner nach. Die Allgemeinbildung war aber besser.

Dazu passt dann, die Aussage des Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR sehr gut.

Zitat:

 

 

Der Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR, Siegfried Schwanke, stellte seinem Schulsystem eine Zensur aus: ungenügend.

 

Die Reifeprüfung, vertraute er dem bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) an, sei mit dem westdeutschen Abitur überhaupt nicht vergleichbar.

 

Die Leistungen seien meist schlecht, die Noten »übertrieben hoch« und eigentlich »nicht viel wert«. In der DDR werden, bestätigt Dieter Hass, Rektor der Ost-Berliner Humboldt-Universität, Abiturienten zumeist eine Note besser zensiert als im Westen.

 

Das war durchaus ein Problem wie man z.B. hier lesen kann.

https://www.spiegel.de/.../...r-a-548dc5bf-0002-0001-0000-000013499353

 

 

Und weil die ja alle so toll und innovativ waren hat man dann 17 Jahre auf die Ikone des Automobilbaus mit Namen Trabi gewartet.

 

Zu der Zeit haben dann andere schon Porsche 911 , BMW 3,0 CSL oder das Volk Golf GTI 16 V gefahren.

Sun Mar 05 16:38:38 CET 2023    |    albert1955

Du weißt doch wie das ist, wenn die Realität nicht ins Weltbild passt, dann wird sie eben passend gemacht....!!

Sun Mar 05 17:24:58 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@TT-Eifel schrieb am 5. März 2023 um 16:24:58 Uhr:

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 15:46:53 Uhr:

 

 

Daran ist wohl nur wahr, dass dein Horizont über diese inhaltlich unzutreffende Deutung nicht hinausgeht. In der DDR herrschte nicht der Kommunismus. Das war auch kein Sozialismus und auch keine Diktatur des Proletariats. Die hatten nämlich nichts zu melden. Dem trauert keiner nach. Die Allgemeinbildung war aber besser.

Dazu passt dann, die Aussage des Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR sehr gut.

Zitat:

 

 

Der Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR, Siegfried Schwanke, stellte seinem Schulsystem eine Zensur aus: ungenügend.

 

Die Reifeprüfung, vertraute er dem bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) an, sei mit dem westdeutschen Abitur überhaupt nicht vergleichbar.

 

Die Leistungen seien meist schlecht, die Noten »übertrieben hoch« und eigentlich »nicht viel wert«. In der DDR werden, bestätigt Dieter Hass, Rektor der Ost-Berliner Humboldt-Universität, Abiturienten zumeist eine Note besser zensiert als im Westen.

 

Das war durchaus ein Problem wie man z.B. hier lesen kann.

https://www.spiegel.de/.../...r-a-548dc5bf-0002-0001-0000-000013499353

 

 

Und weil die ja alle so toll und innovativ waren hat man dann 17 Jahre auf die Ikone des Automobilbaus mit Namen Trabi gewartet.

 

Zu der Zeit haben dann andere schon Porsche 911 , BMW 3,0 CSL oder das Volk Golf GTI 16 V gefahren.

Du bist dir wohl für nix zu blöd? :D

 

Im Osten gab es Schulnoten von 1 bis 5. Im Westen gibt es Schulnoten von 1 bis 6. Ist doch zwingend logisch, dass da eine Stufe besser benotet wurde. Zum Bildungsstand sagt das aber nichts aus. Wobei es einen signifikanten Unterschied gibt: im Osten war eine Note im Schulabschluss in Klasse 10 und auch im Abi in Klasse 12 (13 bei Berufsausbildung mit Abi) im gesamten Land auf gleichem Niveau, da es nach landesweit einheitlichen Lehrplänen ging. An sowas wird D nun erst durch die Entscheidungen des BVerfG zum nc langsam herangeführt. Aber da verrate ich Insiderwissen, also bitte keine Bildungsträgeraktien/anteile panisch verkaufen. Das dauert noch was länger. :D

 

Was ein abgehalfterter "Schuljunge" von Margots Gnaden in der Hoffnung auf eine neue anstrengungsfreie Jobperspektive 1990 auf Bestellung erzählt hat, das interessierte damals niemanden und heute schon garnicht. Finnland hat das Schulsystem der DDR in den 70ern weitgehend übernommen und natürlich den politischen Murks weggelassen. Finnland liegt in den Bildungsvergleichen immer sehr weit vorne. Das liegt am Schulsystem.

 

Übrigens wurde dieser Blödsinn mit den angeblich schlechteren "Ostleistungen" ab 1990 gebraucht, damit man die Ost-Abinoten pauschal in eine Notenstufe West schlechterrechnen und so eine Benachteiligung der 1er Abis aus dem Osten festschreiben konnte. Es wurde eingeführt, dass ein Ost-Abi erstmal von der Bildungsverwaltung durch Bescheid anerkannt werden musste. Dabei wurden alle Ost-Abinoten abgewertet, weil sonst durch die sehr guten Ost-Abinoten einige Jahrgänge "dummer" Wessis :D (nur ein Späßchen damit das erwartete Klischee erfüllt wird) keinen Studienplatz hätten bekommen dürfen, vor allem in den nc-Fächern. Diesen dämlichen Quatsch hat man ein paar Jahre durchgehalten und dann wurde das gekippt.

 

Was ich so an Dritt- und Viertsemesterklausuren in Bio gesehen habe, das war Lehrstoff in den Klassenstufen 6 bis 8 amals im Schulunterricht im Osten.

 

Also danke dafür, dass du mich grad richtig amüsiert hast.

Sun Mar 05 17:49:30 CET 2023    |    TT-Eifel

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 17:24:58 Uhr:

Zitat:

@TT-Eifel schrieb am 5. März 2023 um 16:24:58 Uhr:

 

 

Dazu passt dann, die Aussage des Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR sehr gut.

Zitat:

 

 

Der Staatssekretär im Bildungsministerium der DDR, Siegfried Schwanke, stellte seinem Schulsystem eine Zensur aus: ungenügend.

 

Die Reifeprüfung, vertraute er dem bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) an, sei mit dem westdeutschen Abitur überhaupt nicht vergleichbar.

 

Die Leistungen seien meist schlecht, die Noten »übertrieben hoch« und eigentlich »nicht viel wert«. In der DDR werden, bestätigt Dieter Hass, Rektor der Ost-Berliner Humboldt-Universität, Abiturienten zumeist eine Note besser zensiert als im Westen.

 

Das war durchaus ein Problem wie man z.B. hier lesen kann.

https://www.spiegel.de/.../...r-a-548dc5bf-0002-0001-0000-000013499353

 

 

Und weil die ja alle so toll und innovativ waren hat man dann 17 Jahre auf die Ikone des Automobilbaus mit Namen Trabi gewartet.

 

Zu der Zeit haben dann andere schon Porsche 911 , BMW 3,0 CSL oder das Volk Golf GTI 16 V gefahren.

Du bist dir wohl für nix zu blöd? :D

 

Im Osten gab es Schulnoten von 1 bis 5. Im Westen gibt es Schulnoten von 1 bis 6. Ist doch zwingend logisch, dass da eine Stufe besser benotet wurde. Zum Bildungsstand sagt das aber nichts aus. Wobei es einen signifikanten Unterschied gibt: im Osten war eine Note im Schulabschluss in Klasse 10 und auch im Abi in Klasse 12 (13 bei Berufsausbildung mit Abi) im gesamten Land auf gleichem Niveau, da es nach landesweit einheitlichen Lehrplänen ging. An sowas wird D nun erst durch die Entscheidungen des BVerfG zum nc langsam herangeführt. Aber da verrate ich Insiderwissen, also bitte keine Bildungsträgeraktien/anteile panisch verkaufen. Das dauert noch was länger. :D

 

Was ein abgehalfterter "Schuljunge" von Margots Gnaden in der Hoffnung auf eine neue antrengungsfreie Jobperspektive 1990 auf Bestellung erzählt hat, das interessierte damals niemanden und heute schon garnicht. Finnland hat das Schulsystem der DDR in den 70ern weitgehend übernommen und natürlich den politischen Murks weggelassen. Finnalnd liegt in den Bildungsvergleichen immer sehr weit vorne. Das liegt am Schulsystem.

 

Übrigens wurde dieser Blödsinn mit den angeblich schlechteren "Ostleistungen" ab 1990 gebraucht, damit man die Ost-Abinoten pauschal in eine Notenstufe West schlechterrechnen und so eine Benachteiligung der 1er Abis aus dem Osten festschreiben konnte. Es wurde eingeführt, dass ein Ost-Abi erstmal von der Bildungsverwaltung durch Bescheid anerkannt werden musste. Dabei wurden alle Ost-Abinoten abgewertet, weil sonst durch die sehr guten Ost-Abinoten einige Jahrgänge "dummer" Wessis :D (nur ein Späßchen damit das erwartete Klischee erfüllt wird) keinen Studienplatz hätten bekommen dürfen, vor allem in den nc-Fächern. Diesen dämlichen Quatsch hat man ein paar Jahre durchgehalten und dann wurde das gekippt.

 

Was ich so an Dritt- und Viertsemesterklausuren in Bio gesehen habe, das war Lehrstoff in den Klassenstufen 6 bis 8 amals im Schulunterricht im Osten.

 

Also danke dafür, dass du mich grad richtig amüsiert hast.

Ich glaube das geht zu weit vom Thema weg.

Aber noch eins weil die alle so toll waren ist man heute noch am Jammern , dass es in Führungspositionen so aussieht.

Im Mai 2021 stammten nur vier der knapp 200 Vorstände von Dax-Konzernen aus Ostdeutschland.

Laut einer Studie aus dem vergangenen Jahr besetzen Menschen aus den neuen Bundesländern gerade einmal 4,7 Prozent der Führungsposten in der deutschen Wirtschaft.

Dabei liegt ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung bei 19,4 Prozent. Und selbst von den größten Unternehmen in Ostdeutschland wird nur jedes dritte von einer/m Ostdeutsche(n) geleitet.

Sun Mar 05 18:01:29 CET 2023    |    berlin-paul

Das zeigt nur auf, dass kein Dax-Unternehmen seinen Sitz im Osten Deutschlands hat und Top-Vorstandsposten international besetzt werden. Da kannst du dir auch die Frauenquote auf Dax-Vorstandspositionen zum Vergleich heranziehen. Die ist gruselig. Trotzdem besagt das nichts zum Bildungsstand von Frauen. Es belegt nur, dass unsere Gesellschaft ein ziemlicher Mix aus allen möglichen Faktoren darstellt und von Perfektion weit entfernt ist. Und daran ist auch wieder dieser Putin schuld (irgendwie muss ja die Kurve zum topic noch rein). ;)

Sun Mar 05 18:06:55 CET 2023    |    tomcat092004

Besetzung von Führungspositionen hat wenig mit Leistung und Können zu tun.

Aber das ist nicht das Thema hier.

Sun Mar 05 18:44:00 CET 2023    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 16:12:26 Uhr:

…Wir müssten beide Seiten einladen an den Verhandlungstisch zu kommen. Erdogan hatte das bereits geschafft...

Ich dachte, das war schon geklärt.

 

Erdowahn hat sich vorführen lassen, die Russen konnten Zeit schinden, waren aber nicht bereit, vernünftige Sicherheitsgarantien zu liefern. Währenddessen wurde auch nichts über den Donbass verhandelt, Prädikat wertlos, verdient sowas.

Sun Mar 05 18:58:28 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Erdowahn und Xi sind doch nicht wirklich an Friedensverhandlungen interessiert. Alles was sie wollen ist eine Friedens-Show um den Westen einzulullen und sie wollen ihr Image aufpolieren. Wir sollen denken, alles wird gut und dann unsere Waffen einmotten. Außerdem verdienen die beiden Länder am Krieg sehr gut.

Sun Mar 05 19:01:17 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 15:46:53 Uhr:

Zitat:

Die Allgemeinbildung war aber besser.

Aber nur wenn sie Westfernsehen empfangen konnten. :p

Sun Mar 05 19:09:12 CET 2023    |    Poloman59

Xi spielt in einer Liga mit Hitler, Stalin und ähnlichen Herrschaften.

 

Der ist möchte doch nur erreichen, dass sich niemand zu sehr für seine Machenschaften (Uiguren etc) interessiert

Sun Mar 05 19:15:01 CET 2023    |    Schwarzwald4motion

Xi ist viel zu undurchsichtig für eine Schublade, abgesehen davon ist er noch nicht wie Putin, ein Alleinherrscher ohne Kontrollinstanz.

 

Das System funktioniert halt noch recht erfolgreich auch für die Bevölkerung, das wollen sie sich nicht einfach Madig machen lassen.

 

Mit solchen Äußerungen sollte man vorsichtig sein; aber bei Putin natürlich feuer frei :p

Sun Mar 05 19:59:08 CET 2023    |    tomcat092004

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 5. März 2023 um 19:01:17 Uhr:

...

Aber nur wenn sie Westfernsehen empfangen konnten. :p

Weil sie beide Seiten gehört haben und deshalb besser das Nichtgesagte wußten?

Danke für die Aufklärung.

Sun Mar 05 20:27:33 CET 2023    |    Kasperl 145

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 5. März 2023 um 18:58:28 Uhr:

Erdowahn und Xi sind doch nicht wirklich an Friedensverhandlungen interessiert. Alles was sie wollen ist eine Friedens-Show um den Westen einzulullen und sie wollen ihr Image aufpolieren. Wir sollen denken, alles wird gut und dann unsere Waffen einmotten. Außerdem verdienen die beiden Länder am Krieg sehr gut.

würde sich was ändern wenn der Erdowahn die Wahlen in Mai verliert?

Sun Mar 05 20:28:35 CET 2023    |    windelexpress

Da glaub ich noch nicht dran.

Sun Mar 05 20:33:20 CET 2023    |    5sitzer

Die exklusive Sympathie mit der Russki Mir Denke einiger weniger ist doch nicht neu und bedarf keiner Rechtfertigung ;)

 

https://taz.de/Ostdeutsche-Russlandphantasien/!5599217/

Sun Mar 05 20:40:52 CET 2023    |    snaipukr

Zeitzeugin und KZ-Überlebende Anastasia Gulej erinnert sich an Stalin und Hitler. Sie ist davon überzeugt, dass sie Putin ebenso überleben wird.

 

https://amp.zdf.de/.../stalin-todestag-gedenken-100.html?fr=operanews

Sun Mar 05 20:56:58 CET 2023    |    andyrx

Die Russen hatten damals das Glück das Hitler sich in einen Mehrfrontenkrieg verzettelt hat …..wäre er mit voller Konzentration seiner Truppen und Waffen gen Moskau marschiert wäre die rote Armee untergegangen ….will nur keiner hören dort in Russland.

 

Diese Blitzkrieg Idee hatte Putin mit Kiew sicher auch gehabt …..aber sich deutlich verrechnet und er wird diesen Krieg nicht gewinnen.

 

Stalin und Hitler waren grausame Menschen …..Putin hat die falschen Vorbilder und Ziele und er wird scheitern.

Sun Mar 05 23:23:37 CET 2023    |    berlin-paul

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 5. März 2023 um 18:44:00 Uhr:

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 5. März 2023 um 16:12:26 Uhr:

…Wir müssten beide Seiten einladen an den Verhandlungstisch zu kommen. Erdogan hatte das bereits geschafft...

Ich dachte, das war schon geklärt.

 

Erdowahn hat sich vorführen lassen, die Russen konnten Zeit schinden, waren aber nicht bereit, vernünftige Sicherheitsgarantien zu liefern. Währenddessen wurde auch nichts über den Donbass verhandelt, Prädikat wertlos, verdient sowas.

Es macht Sinn das zeitlich zu sortieren. Johnson ist in diese Verhandlungen hineingegrätscht. Währenddessen gab es keine Waffenruhe, damit die Russen keine Zeit schinden können.

Mon Mar 06 05:48:00 CET 2023    |    der_Nordmann

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 5. März 2023 um 19:15:01 Uhr:

Xi ist viel zu undurchsichtig für eine Schublade, abgesehen davon ist er noch nicht wie Putin, ein Alleinherrscher ohne Kontrollinstanz.

 

Das System funktioniert halt noch recht erfolgreich auch für die Bevölkerung, das wollen sie sich nicht einfach Madig machen lassen.

 

Mit solchen Äußerungen sollte man vorsichtig sein; aber bei Putin natürlich feuer frei :p

Du hast aber schon mitbekommen, dass Xi den ehemaligen Staatspräsident Hu-Jintao während des Parteitages 2022 azs dem Saal führen ließ?

Der Parteitag, an dem die Verfassung der Partei geändert wurde, und dem Parteivorsitzenden und Staatspräsidenten mehr Befugnisse gebilligt wurden.

 

Wo gegen sich Hu-Jintao im Vorfeld ausgesprochen hat.

 

Das war das Zeichen, dass niemand, nicht einmal ein ehemaliger Präsident vor Xi sicher ist.

 

Macht pur!

 

Kontrolle selbiger? Null!

Mon Mar 06 06:11:22 CET 2023    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@der_Nordmann schrieb am 6. März 2023 um 05:48:00 Uhr:

Du hast aber schon mitbekommen, dass Xi den ehemaligen Staatspräsident Hu-Jintao während des Parteitages…

Ich schrieb ja >noch nicht<, die Anekdote habe ich natürlich auch wahrgenommen, also hat er noch Angst vor dem Volkskongress; war halt taktisch schlau eingefädelt.

 

Putin hat auch gar nicht mehr nötig. Bei dem fallen die Typen aus dem Fenster, wie aus einem schlechten Handbuch der CIA aus den Fünfzigern.

Mon Mar 06 08:30:35 CET 2023    |    Harlebobby

Wenn man sieht wie XI regiert- man denke nur mal an das Corona Chaos- da ist Putin fast harmlos dagegen.

Ich wüßte nicht, dass in Russland Taschendiebe hingerichtet wurden um den Körper als Ersatzteillager auszuschlachten wie ein kaputtes Auto.

Also täuscht euch bitte bei XI nicht, der ist viel gefährlicher.

Mon Mar 06 09:05:26 CET 2023    |    TT-Eifel

Offensichtlich hat die Ukraine wieder zwei Wirkungstreffer erzielt.

 

6:50

„Hunderte russische Opfer“ bei schweren Explosionen in Melitopol.

Fedorov wörtlich: „Die russischen Verluste durch die Angriffe gehen in die Hunderte.

 

Warten wir mal ob sich die ersten Meldungen bestätigt.

Mon Mar 06 09:45:19 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Auf dem Demokratieindex liegt China (Platz 156) sogar noch hinter Russland (Platz 146) von 167 Ländern.

Platz 1 Norwegen, Platz 14 Deutschland, Platz 30 USA, Platz 167 Afghanistan.

Mon Mar 06 09:53:06 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Zitat:

@Kasperl 145 schrieb am 5. März 2023 um 20:27:33 Uhr:

 

würde sich was ändern wenn der Erdowahn die Wahlen in Mai verliert?

Wenn er verlieren sollte, wird er sich etwas einfallen lassen, um dennoch weiter zu regieren. Die Wahlgewinner werden wegen Terrorismus verhaftet, oder so... Oder die Wahlen fallen gleich aus, wegen dem Erdbeben. Irgendwas wird er erfinden...

Mon Mar 06 10:21:14 CET 2023    |    der_Nordmann

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 6. März 2023 um 06:11:22 Uhr:

Zitat:

@der_Nordmann schrieb am 6. März 2023 um 05:48:00 Uhr:

Du hast aber schon mitbekommen, dass Xi den ehemaligen Staatspräsident Hu-Jintao während des Parteitages…

Ich schrieb ja >noch nicht<, die Anekdote habe ich natürlich auch wahrgenommen, also hat er noch Angst vor dem Volkskongress; war halt taktisch schlau eingefädelt.

 

Putin hat auch gar nicht mehr nötig. Bei dem fallen die Typen aus dem Fenster, wie aus einem schlechten Handbuch der CIA aus den Fünfzigern.

Wovor soll er Angst haben?

 

Opposition gibt es in China genau sowenig wie in Russland.

Und wenn, werden sie inhaftiert oder kriegen "nur" Hausarrest.

 

Xi Macht ist so gefestigt, dass er sich solche Szenen wie mit Hu-Jintao leisten kann. Klassische Machtdemonstration.

 

Wahrscheinlich wird er im Gegensatz zu seinen Vorgängern sich weitere Amtszeiten gönnen.

 

Die Parallelen zu Russland sind sehr offensichtlich.

Statt Abhängigkeit von Energie, istxes diesesmal aber der Markt mit seinen globalen Verkettungen.

Mon Mar 06 10:40:54 CET 2023    |    Dr. Shiwago

Hat den Hu-Jintao eigentlich noch mal jemand gesehen, nachdem er hinausgeführt wurde?

Mon Mar 06 11:04:04 CET 2023    |    Kasperl 145

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 6. März 2023 um 09:53:06 Uhr:

Zitat:

@Kasperl 145 schrieb am 5. März 2023 um 20:27:33 Uhr:

 

würde sich was ändern wenn der Erdowahn die Wahlen in Mai verliert?

Wenn er verlieren sollte, wird er sich etwas einfallen lassen, um dennoch weiter zu regieren. Die Wahlgewinner werden wegen Terrorismus verhaftet, oder so... Oder die Wahlen fallen gleich aus, wegen dem Erdbeben. Irgendwas wird er erfinden...

das ist leider zu befürchten:mad:

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