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andyrx

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16.01.2019 22:04    |    andyrx    |    Kommentare (49)    |   Stichworte: 1 (JA), Renault, Scenic

älterer SUV Renault RX4 mit permanent Allrad und AT Reifen im Wald durchaus tauglich ....
Älterer SUV Renault RX4 mit permanent Allrad und AT Reifen im Wald durchaus tauglich....

Hallo Motortalker ,

 

Viele neuere SUV sind oft nur noch Front bzw. 2WD angetrieben bzw. haben außer der Optik und der erhöhten Sitzposition nicht viel mit dem ursprünglichen Gedanken zu tun ....eine Mischung aus echten Offroader und einen gut für die Straße nutzbaren KFZ Kombi zu sein.

 

Grundsätzlich sind dabei viele der Allrad SUV beim Offroad fahren gar nicht so schlecht....wenn man sich traut und im Hinterkopf hat dass diese Fahrzeuge nicht ganz soviel verzeihen/robust sind bzw. schneller was kaputt geht wenn man es zu wild treibt im Gelände.

 

Bleibt auch immer die Frage was man als Offroad betrachtet ....für Freaks ist nur der Offroad Park der Maßstab oder die Superkarpata eine echte Prüfung ,für andere ist auch eine feuchte Wiese ( die kann durchaus eine Herausforderung sein ) oder ein matschiger Waldweg schon Offroad ;)

 

Ich sehe dass ganz pragmatisch,da wo man mit einem normalen ( 2WD) Fahrzeug besser nicht mehr fährt oder durchkommt beginnt Offroad ....eben abseits der Straße wie der Name Offroad besagt.

 

Zumeist werden SUV unter den klassischen Offroad Fahrern eher als Spielzeug betrachtet....oft auch zu Recht.

 

Schaut man sich aber auch mal auf YouTube diverse Videos an ( oder aus eigener Erfshrung ) so ist doch erstaunlich was manchesmal mit einige SUV so angestellt wird und auch möglich ist....gerade zu Dacia Duster und Subaru Forester gibt es da einige Videos wo man große Augen macht.

 

Nun verwunderlich ist das mitunter nicht...

 

Die Bodenfreiheit von vielen SUV ist mit meist um 20cm ( plus /minus 2cm) ähnlich dem was serienmäßige Offroader so anbieten....statt eines klassischen Leiterrahmens der echten Geländewagen haben einige SUV stattdessen einen in der selbsttragende Karosse intergrierten Hilfsrahmen und sind dadurch erheblichen leichter als echte Offroader.

 

Ok eine im schweren Gelände hilfreiche Untersetzung findet sich bei den SUV eher selten und einen wirksamen Unterfahrschutz haben auch die meisten SUV nicht ( auch bei vielen Offroadern Fehlanzeige) und oft werden bei SUV die fehlenden Sperren für Differentiale durch Differentialbremsen (LSD) oder gezielten Brenseingriff ersetzt.

 

Viel wichtiger sind aus meiner Sicht aber vernünftige Reifen (All Terrain oder MuD Terrain ) die für Traktion sorgen ....mit hochgeschwindigkeitsreifen ist es fast egal welcher Allrad im Gelände für Vortrieb sorgt,da ist dann schnell Ende im Gelände weil die Pellen einfach zu schnell zugesetzt sind und dann eben alle 4 Räder keinen Halt finden.

 

Ist das Gelände zu uneben kommt die zumeist verbaute Einzelradaufhängung der SUV an seine Grenzen weil Federwege bzw. Verschränkung nicht ausreichen,echte Offroader mit starren Achsen und großen Federwegen können mitunter da deutlich mehr bieten.

 

Im Schnee hingegen sind SUV oft gleichwertig oder sogar besser als klassische Geländewagen weil leichter und der meist permanente Allrad der SUV sich oft besser anpasst an wechselnde Strassenverhältnisse als der häufig nur zuschaltbare Allrad klassischer Offroader oder PickUps ohne drehzahlausgleich der Achsen.

 

Es gibt einige SUV älterer Bauart die ich in Wald und Forst öfter mal sehe und die aus meiner Sicht durchaus für leichtes und mittleres Offroad fahren brauchbar sind.

 

Z.B.

 

Subaru Forester und Outback ( ältere mit Handschaltung ) haben zumeist eine Untersetzung) und um die 20cm Bodenfreiheit .

 

Mazda Tribute und Ford Maverick haben sperrbares Mitteldifferential

 

Dacia Duster

 

Nissan X- Trail

 

Gibt sicherlich noch einige mehr ....die man im Wald noch gut nutzen kann

 

Gibt aber auch einige die mir einfallen so gut wie nie abseits der Straße zu sehen

 

BMW X Serie ( fast immer reine Strassenreifen drauf )

 

Mercedes ML oder GL

 

Lexus

 

Viele dieser SUV sind halt auch zu schade bzw. zu teuer um sich Kratzer oder Beulen abseits der Straße einzuhandeln.

 

Meine beiden Softroader /SUV/Allradler der Renault RX4 von BJ 2000 und der Subaru Outback 2,5 Automatik von 2002 werden nicht geschont und haben gute Reifen drauf .....allerdings fahre ich nicht in Offroad Parks sondern das was hier in DE oder Ungarn ( da geht mehr) so zu fahren ist und das geht mit beiden sehr ordentlich.

 

Gerade heute waren im Tal die Waldwege schlammig und tief ( durch Schmelzwasser ) und oben in den Bergen Schnee und Eis auf den Wegen....ging mit dem RX4 ohne jedes Problem.

 

Schreibt mal auf was so eure Erfahrungen mit SUV abseits der Straßen sind und welche da was drauf haben und welche eher nicht.

 

Grüße Andy

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16.01.2019 22:30    |    BravoI

Hallo, Andy.

 

Vieles hast du richtig geschrieben - richtige Reifen machen viel und zb Dachia und Subaru kann viel.

 

Ich schaue gerne eine Bloger, welche macht immer wieder Vergleich zwieschen Verschiedenen Marken und gibst schon einige Favoriten https://www.youtube.com/user/lancia999/videos

 

Und eine SUV KIA Sorento kann schon auch was https://www.youtube.com/watch?v=4WjpzubCoBo

 

Gruß. I.


16.01.2019 22:40    |    andyrx

@BravoI

 

Einen Kia Sorento würde ich eher noch als klassischen Geländewagen betrachten da der Kia noch über einen echten Leiterrahmen und hintere Starrachse verfügt ,sowie eine hohe Anhängelast aufweist ;)

 

Grüße Andy


17.01.2019 06:50    |    dugi117

Hallo Andyrx,

 

Ich bin einer dieser Leute, die sich eventuell ein SUV nur wegen der Sitzposition kaufen würden. Habe trotz jüngerem Baujahr massive Rückenprobleme und werde irgendwann mal die von mir bevorzugte Kompaktklasse wohl gegen so ein Unnütz tauschen müssen.

 

Wenn ich schon hinter das Steuer muss, dann geht es in 90% der Fälle um Kilometerschrubben auf den europäischen Autobahnen - Allrad ist mir da völlig Schnuppe. Das Fahren im Schnee und bei winterlichen Verhältnissen habe ich noch als Führerschein-Frischling in der alten Heimat ordentlich gelernt und sehe deshalb in einer schneebedeckten Fahrbahn in Kombination mit Vorderradantrieb nichts existenzbedrohliches.

 

Interessanterweise komme ich oft in Situationen, z.B. auf den Autobahnen im alpinen Ausland (Österreich, Slowenien, Italien), wo ich mit meinem Frontkratzler alles mögliche an Quattros, 4Motions, 4Matics, AllGrips und wasweißich so, überhole, weil bei denen (zumindest im Kopf) ab 0,75 cm Schnee nix mehr weiter geht.

 

Ins Gelände zu fahren muss nicht, das höchste der Gefühle sind ab und zu mal 100 Meter befestigte Schotterstraße.

 

Von den YouTube Videos zum Thema Offroad-Fahren mit weniger offroadtauglichen Fahrzeugen ist mir ein tolles Video aus Portugal in Erinnerung geblieben: ein Dangel-Berlingo der einen 4Motion Caddy auf einem Offroad Parcours regelrecht in den Boden stampft. ;) Ein totaler Underdog also, der aber was kann.

 

In dem Sinne......


17.01.2019 08:17    |    BravoI

Bin ich schon seit 20 Jahren in Deutschland Unterwegs. Fahre immer Frontkratzer, in Winter - Goodyear.

Habe eine Hoby und muss von getehrten Strassen runter - nicht mehr als 1km.

Habe noch nie stecken geblieben - brauche keine Allrad.

Für Schnee und Eis - Nokian ist sehr gut.

 

Gruß. I.


17.01.2019 09:58    |    andyrx

Brauchen tut man hierzulande den Allrad nicht wirklich ....außer man lebt in bergigen schneereichen Regionen ;)

 

Ist sicherlich auch ein wenig Hobby und das Gefühl für alle Art von Wegen und Wetter gerüstet zu sein ...;)

 

Grüße Andy


17.01.2019 10:31    |    BravoI

Zitat:

@andyrx schrieb am 17. Januar 2019 um 09:58:42 Uhr:

Brauchen tut man hierzulande den Allrad nicht wirklich ....außer man lebt in bergigen schneereichen Regionen ;)

 

Ist sicherlich auch ein wenig Hobby und das Gefühl für alle Art von Wegen und Wetter gerüstet zu sein ...;)

 

Grüße Andy

Ja, Andy - brauchen nicht, speziell wenn ich in deinem Blog sehe Foto, wo neben dir, am Berg, steht eine Opel Zafira... :p

Für "gut gerustet sein"- musst du deine Ganzjahres Reifen weg schmeisen und Nokian WR schaffen, dann kommst du weiter asl Zafira :p

 

Eine Vid für dich https://www.youtube.com/watch?v=QDEKrkgfs8Y

 

Schöne Gruß.


17.01.2019 11:08    |    andyrx

Hmm ich sehe keinen Zafira :o

 

Die Reifen auf den grünen Renault RX4 mit Allrad sind AllTerrain Offroadreifen und auf Subaru Outback 4x4 neue Allwetterreifen mit vollem Profil ;)


17.01.2019 11:14    |    dugi117

Zitat:

@andyrx schrieb am 17. Januar 2019 um 11:08:54 Uhr:

Hmm ich sehe keinen Zafira :o

Jo, danke!

 

Ich dachte schon ich spinne! :eek:


17.01.2019 11:40    |    BravoI

Zitat:

@andyrx schrieb am 17. Januar 2019 um 11:08:54 Uhr:

Hmm ich sehe keinen Zafira :o

"Liebe macht blind".

 

Bild #4 https://www.motor-talk.de/.../...chnee-freude-oder-frust-t6493605.html

 

Gruß. I.


17.01.2019 12:56    |    Designs

Die wenigsten kaufen SUVs ja wegen ihrer Geländeeigenschaften. Ich muss ja auch gestehen, dass ich meinen vergangenen Q5 hauptsächlich wegen der Sitzposition gewählt hatte. Klar, leichtes Offroad war möglich. Eben das was du beschrieben hast, Waldwege, matschige Wiesen etc.. das geht schon. Und auch in manch anderen Situationen im Winter ist der Allrad und die erhöhte Bodenfreiheit gut.

 

Rein vom Allradsystem her können viele SUVs einiges, aber meist zeigen die das ja auch nur auf einem typisch installierten Testgelände. Da sieht man dann Steigungen (Rampen) und Verschränkungen die genau ans Auto angepasst sind. Wenn du dann im echten Gelände bist steht eben mal irgendwo ein Stein oder Ast vor und schon ist´s vorbei. Ich hab mir auch einmal am Q5 den Plastik-Unterfahrschutz weggerissen. Und schon ärgerst du dich, eben weil man eine Beule, einen Kratzer oder sonstiges an einem 50T€ Auto nicht mal eben belächelt.

 

Übrigens zum Thema "Allrad braucht man eigentlich nicht". Du kannst dir vorstellen, dass ich gerade hier die letzten Wochen (ca. 70cm Neuschnee) plötzlich viele revidierte Meinungen gehört habe :D :D

 

Gruß Jürgen


17.01.2019 13:33    |    andyrx

@Designs

 

In den Gebirgsregionen ist das schon ein Komfort auf den man ungern verzichtet wenn man es mal mit 4x4 gewohnt war ;)

 

Grundsätzlich sind viele SUV ähnlich gut Offroad wie so mancher Offroader wenn msn auf extreme Manöver

( Offroadpark )verzichtet bzw. Keine Trips in ferne Länder mit extrem unwegsamen Terrain plant oder eben vorsichtig fährt.....allerdings kaufe ich da auch nur Kisten wo Kratzer oder Dellen nicht mehr stören die aber technisch in Ordnung sind.

 

Habe bei unserer kleinen Farm in Ungarn mitten im Wald auch schon mal mit schweren Geläiuf zu tun ( z.B. Schneeschmelze ) und auch viele schwere Sandwege in der Puszta und bin dort mit Nissan Psthfinder ,Opel Frontera sowie Kia Sportage ( erste Serie ) als echten Offroader unterwegs gewesen als auch mit diversen SUV ( Subaru Forester und Outback ,Renault RX4 und Honda HRV ) ging mit allen gleichermaßen gut.....jedoch federn die Offroader besser und komfortabler .

 

Entscheidend sind aber in erster Limie die Reifen wo ich immer sehr drauf achte ......meist reichen gute All Terrain als ordentlicher Kompromiss ;)



17.01.2019 14:07    |    Designs

Klar, die Reifen sind entscheidend.. darauf werde ich auch mal noch ein Augenmerk beim Jeep werfen :D


17.01.2019 14:31    |    andyrx

@Designs

 

 

Bei dem Jeep da Offroad Park ganz klar MT Reifen möglichst grob profiliert ;)

 

Der Jeep ist im übrigen wenn man es genau nimmt auch ein SUV ( eines von den wirklich Offroad fähigen )

 

 

Der kleine Kia war Offroad gut zu fahren .....weil kurz und nicht ganz so schwer :o


17.01.2019 23:15    |    der_Derk

Die Bodenfreiheit von Einzelradaufhängung und Starrachsen direkt zu vergleichen... Andy, das macht man doch nicht ;).

 

Wie immer greift auch der SUV-Begriff mittlerweile so weit, dass man da nicht mehr ohne zusätzliche Differenzierung auskommt. Zwischen bspw. Captur und Terios ist doch noch ein ziemlich deutlicher, funktionaler Unterschied. Ich finde die neueren Variante ehrlich gesagt - extrem langweilig. Es ist immer das gleiche: Die PKW-Plattform wird wenn überhaupt leicht höhergelegt (manchmal auch gar nicht, das Mehr ergibt sich einfach aus größeren Reifen und der Karosseriegestaltung), die wie auch immer angesteuerte Lamellenkupplung zur Hinterachse versucht das Nötigste Offroad zu retten, und die Übersetzung wird nicht mal an die Anforderung abseits der Straße angepasst - was den Ansatz gleich mal torpediert, denn ohne ausreichend Kraft am Rad bei niedrigen Geschwindigkeiten bringt das alles nur wenig.

 

Ende der 90er / Anfang der 2000er waren da eher noch die goldenen Zeiten, was die Vielfalt anging. Die SUVs waren noch nicht so im Massenmarkt angekommen, setzten sich aber schon von den klassischen Geländewagen ab, und jeder Hersteller hat irgend eine bestimmte Nische besetzt. Forester, Tribute, X-Trail, Freelander, RAV, CR-V, RX4, Outlander - hatten alle unterschiedliche Allradsysteme, verschiedene Schwerpunkte, jeder konnte irgendwas besonders gut. Bei aktuellen Vertretern reduziert sich das auf eine Geschmacksfrage - technisch sind die Unterschiede marginal, und damit auch die Möglichkeiten im Gelände.

 

Die Reifenfrage kann man auch langsam knicken: In den Seriengrößen gibt es kaum noch geeignetes Profil, und die Ausweichgrößen sind stark zusammengeschrumpft. Mit Serie-55-Reifen oder noch weniger Querschnitt hat sich die Diskussion um Gelände meistens erledigt.

 

Der RX4 war zu seiner Zeit mit der schlechteste Offroader. Aus heutiger Sicht macht er dort hingegen 'ne gute Figur. Die Ansprüche sind halt einfach mal weg... ;)

 

Gruß

Derk


18.01.2019 09:19    |    Astra-f-anatic

Ich hab meinen Outlander II eben wegen dem Allrad und der höheren Bodenfreiheit (nur 17,5 cm da der DPF der tiefste Punkt ist, sonst 20cm) gekauft. Das ein SUV kein echter Offroader ist war mir klar aber bei ca. 30.000km im Jahr hätte mich ein echter Offroader wahrscheinlich arm gesoffen. :D

 

Er macht sich auf Waldwegen und Wiesen ganz gut, nur die Federung ist einfach zu straf für richtiges Stock und Stein. Man merkt es ist halt mehr oder weniger ein Hochgelegter Allrad Kombi. Nicht desto trotz war der Kauf eine Entscheidung die ich nicht bereue.

 

Der Outlander besitzt eine Haldex Kupplung also kein sperrbares Differenzial oder der gleichen was aber nur im richtigen Gelände ein Nachteil ist. Im normalen 4WD Automatik Fahrmodus verteilt das Getriebe die Kraft in der Regel 80% vorne und 20% nach hinten. Im Lock Modus ist das ganze so ziemlich 50 : 50 ausgeglichen, was gerade bei Schnee mehr als Hilfreich ist. Ich fahr generell Auto Modus. 2WD wäre auch möglich aber den Outlander als reinen Frontantriebler fahren macht 0 Spaß. Gerade beim Kurvenfahren und Bremsen merkt man einen Unterschied und von daher fällt der 2WD für mich persönlich flach.

 

Thema Reifen. Ich fahr normalerweise Yokohama Geolander All Season, die sind bei Regen und auch auf dem trockenen Asphalt nicht schlecht aber bei Matsch und Schnee stoßen sie doch merklich an ihre Grenzen. Ich fahr im Winter Continental TS 850 und bin sehr zu frieden damit. Bei dem Schnee in den letzten Tagen wars einfach nur top damit zu fahren.

 

Alles in allem ist der Outlander für mich ein Fahrzeug was auf und neben der Strasse viel Spaß macht.


18.01.2019 10:12    |    andyrx

@Astra-f-anatic

 

 

Wenn der Outlander einen Lock Schalter hat dann hat er damit eine Mittelspere der ähnlich dem Zuschaltallrad die Verteilung auf 50:50 festlegt ;)

 

 

Dss ist schonmal mehr als die meisten anderen SUV haben .....Yokohama Geolandar GO 12´ kann ich empffelen ist durchaus ein AT Reifen den ich auf dem Subaru Forester 2,5XT hatte und der war durchaus auch Offroad brauchbar ....der einzige Geolandar bei dem man sagen konnte;)


18.01.2019 10:24    |    der_Derk

Zitat:

@Astra-f-anatic schrieb am 18. Januar 2019 um 09:19:59 Uhr:

Gerade beim Kurvenfahren und Bremsen merkt man einen Unterschied und von daher fällt der 2WD für mich persönlich flach.

Das wäre ungewöhnlich... ;)

Der Allrad des Outlander wirkt beim Bremsen nicht. Jegliche Sperrwirkung des Mitteldifferentialersatzes wird bei Bremsbetätigung aufgehoben, weil mit aktiver Zentralsperre die für das ABS und ESP erforderliche Unabhängigkeit der Achsen, bzw. der einzelnen Räder nicht mehr gegeben wäre. Mal ganz davon abgesehen, dass mit direkt gekoppelten Achsen die Bremsverteilung auch nicht mehr frontlastig ist wie gewollt, sondern zwangsweise auch 50:50, die Hinterachse neigt dann zum überbremsen. kann auf gerade Straße gutgehen, in Kurven hingegen nimmt die Spurstabilität deutlich ab. Das erfährt man aber erst in Fahrzeugen, die tatsächlich mit aktiver Mitteldifferentialsperre bremsen können.

 

In Kürze: Beim Bremsen haben Allradantriebe wie jener im Outlander II keinerlei Relevanz oder Effekt...


18.01.2019 10:34    |    Astra-f-anatic

@andyrx

 

Das ist so nicht ganz richtig. ;) Er hat keine klassische Mechanische Differenzialsperre. Im Lock Modus wird die Kupplung zu 90% elektronisch geschlossen und nicht komplett. Daher sind es nicht ganz 50:50. Die elektronik regelt auch hier immer etwas nach und macht bei zu starker Belastung die Kupplung je nach Bedarf etwas mehr auf. Es wird im Lock Modus wird das 1,5 fache des Drehmoment nacht hinten geleitet.

 

Man merkt im Lock Modus das er von hinten anschiebt was bei 4WD Auto nicht der Fall ist. Da merkt man nur am Berg die Unterstützung der Hinterachse.

 

Gibt ein klasse PDF dazu: http://www.outlander-forum.de/phorum/outlander-II-handbuch/allrad.pdf


18.01.2019 10:40    |    Astra-f-anatic

Zitat:

@der_Derk schrieb am 18. Januar 2019 um 10:24:36 Uhr:

Zitat:

@Astra-f-anatic schrieb am 18. Januar 2019 um 09:19:59 Uhr:

Gerade beim Kurvenfahren und Bremsen merkt man einen Unterschied und von daher fällt der 2WD für mich persönlich flach.

Das wäre ungewöhnlich... ;)

Der Allrad des Outlander wirkt beim Bremsen nicht. Jegliche Sperrwirkung des Mitteldifferentialersatzes wird bei Bremsbetätigung aufgehoben, weil mit aktiver Zentralsperre die für das ABS und ESP erforderliche Unabhängigkeit der Achsen, bzw. der einzelnen Räder nicht mehr gegeben wäre. Mal ganz davon abgesehen, dass mit direkt gekoppelten Achsen die Bremsverteilung auch nicht mehr frontlastig ist wie gewollt, sondern zwangsweise auch 50:50, die Hinterachse neigt dann zum überbremsen. kann auf gerade Straße gutgehen, in Kurven hingegen nimmt die Spurstabilität deutlich ab. Das erfährt man aber erst in Fahrzeugen, die tatsächlich mit aktiver Mitteldifferentialsperre bremsen können.

 

In Kürze: Beim Bremsen haben Allradantriebe wie jener im Outlander II keinerlei Relevanz oder Effekt...

Gut dann ist es ein subjektiver Eindruck, ich sag mal placebo effekt, meiner Seits. Trotzdem fühlt sich für mich 4WD angenehmer an als 2WD so das ich nicht darauf verzichten möchte. :)


18.01.2019 11:23    |    der_Derk

Ist ja auch völlig in Ordnung... ;)

 

Die elektronisch gesteuerten Kupplungen sperren nur am Ende wirklich selten, weil es fahrdynamisch gesehen auch eher unvorteilhaft ist - deshalb fährt ja auch kein Zuschalt-Allrad-Geländewagen dauerhaft mit zugeschalteter Vorderachse auf der Straße. Jede Sperre verringert die Lenkbarkeit, erhöht den Wendekreis und verstärkt das Untersteuern. Deshalb wird die Sperrwirkung dieser Antriebsart (Haldex-/Lamellenkupplung) auch in Abhängigkeit des Lenkwinkels reduziert und beim Bremseinsatz komplett auf Minimum heruntergefahren.

 

Das bessere Gefühl kommt häufig daher, dass z.B. bei schneller Gaspedalbetätigung die Kupplung präventiv die Sperrwirkung erhöht und vom geschlossenen Zustand dann wieder zurückregelt - das verringert den Schlupf, und es fühlt sich mehr "durch die Kurve gezogen" an, als bei einem reinen Fronttriebler der dann nur das kurveninnere Vorderrad durchdrehen lässt, bzw. per Traktionskontrolle einfangen muss.

 

Gedacht sind diese Systeme aber weniger um das Kurvenfahrverhalten zu verbessern, sondern hauptsächlich die Traktion geradeaus. Deshalb ist der gerne übersehene "Trick" bei Geländefahrten ja auch, die schwierigen Stellen immer mit Lenkrad geradaus anzugehen; mit Lenkeinschlag ist es eben unwahrscheinlicher, dass die Kupplung die maximale Sperrwirkung aufbaut (Ausnahme: Honda CR-V bis einschließlich dritter Generation, dessen Lamellenkupplung funktioniert ohne elektronische Ansteuerung).


18.01.2019 13:13    |    andyrx

bei Schnee mit wechselnden Strassenverhältnissen ist mir die Auslegung des Allrads bei den SuV deutlich lieber als der zuschaltbare Allrad vieler Offroader mit ihrem bei Grip unbrauchbaren Fahrverhalten im 4x4 Modus.

 

Beim Offroad fahren hingegen bin ich durchaus ein Fan der simplen und robusten Zuschaltlösung.....muss man halt auch mit Köpfchen fahren und rechtzeitig den 4x4 einschalten wenn nötig und daran zu denken ihn abzuschalten wenn kein Schlupf zu erwarten ist.


18.01.2019 17:39    |    fehlzündung

Interessanter Artikel.

 

Ich fahre einen Subaru Forester der aktuellen Generation. Meine Entscheidung für dieses Auto fiel, weil ich gerne ein Auto wollte, welches

 

- einen großen Kofferraum hat für den Schäferhund (hat der Forester)

- eine vernünftige Anhängelast hat (2 tonnen gebremst)

- keinen Downsizingmotor hat (Forester 2 Liter Saugbenziner)

- Allrad hat (klar, ist ja ein Subaru)

 

Da der Wagen Automatik hat, ist die Hinterachse auch "nur" über Lamellenkupplung zugeschaltet, kein Mittendifferential. Für meinen Einsatzzweck ist das aber völlig ausreichend. Auch kann man den X-Mode, ein Geländeprogramm manuell aktivieren, dann ändert sich die Gasannahme, die Schaltpunkte der Automatik und die Verteilung der Antriebskraft geht Richtung 50:50

 

Ich fahre öfter mal mit dem Hund ins Feld oder hole Holz aus dem Wald und dafür reicht er mehr als aus. Festgefahren habe ich mich noch nie ansatzweise.

 

Auch wenn der Forester vom KBA als Geländewagen eingestuft wird, natürlich kommt er nicht an die Leistung eines Pajero, Frontera, Jimny oder dergleichen ran. Aber das muß er für mich eben auch nicht. Meistens fahr ich auf der Straße und da soll er auch vernünftig laufen.

 

Heut orgen war leichter Schnee und teiwleise überfrierende Nässe. Da hilft so ein Allradantrieb deutlich mehr, wie ein zuschalterbarer, denn den kann man nicht ständig anlassen, wenn es zwischendurch auch wieder trocken ist. Aber hier greift die Elektronik schnell und gut ein, wenn es dann doch mal glatt ist.

 

Es gibt zwar zwahlreiche Videos im netz, was vor allem die Russen ihren Forestern zumuten, aber so hart muß er bei mir nie ran. Aber gut zu wissen, dass es theoretisch möglich wäre.


18.01.2019 20:57    |    andyrx

@fehlzündung

 

Der Subaru Forester ist ein echtes Multitalent.....der Allrad ist zwar etwas abgespeckt worden gegenüber früher ( Untersetzung eingespart ) aber immer noch für deine Zwecke völlig ausreichend ;)

 

@der_Derk

 

Der Allrad des RX4 ist durchaus für Offroad zu gebrauchen und die Bodenfreiheit sehr großzügig bemessen ....und auch die Böschungswinkel sind gar nicht so schlecht für einen SUV ,dss größte Handicap ist aus meiner Sicht die unvorteilhafte Getriebeabstufung....unten die Gänge zu lang und oben zu kurz ;)

 

Dennoch lässt es sich mit dem RX4 ganz ordentlich fahren wenn es nicht zu steil wird

 

Grüße Andy


19.01.2019 00:33    |    fehlzündung

Ja, der Forester ist für mich die ideale Mischung aus Geländegängigkeit und Straßentauglichkeit. Zumindest wenn man nicht wirklich Gelände fährt, sondern die Geländefahrten eher aus schlammigen wald- und Feldwegen bestehen.

 

22cm Bodenfreiheit lassen einen schon weit kommen und das ist mehr Bodenfreiheit als die meisten SUV haben. Angenehm ist auch, dass man nicht so ultrabreite Reifen mit niedrigem Querschnitt verbaut, die bei so vielen SUV Sportlicheit vorgaukeln sollen.

 

Als Alternative, die auch preislich ind er Region des Forester spielt, fällt mir das nur der Mitsubishi Outlander ein, aber den hatte ich damals nicht aufm Schirm, muss ich zugeben.

 

Eine Untersetzung hat der Forester nicht mehr, aber zumindest bei Automatik braucht man sie nicht zwingend, das geht auch so ganz gut.

 

Der Handschalter hat auch noch ein Mittendifferential, der Automatik halt nur Lamellenkupplung.

 

Ich denke, der wirkliche Bedarf für richtige Geländewagen ist in Deutschland sehr überschaubar. Die, die einen brauchen, tun das meist, weil sie schwere Lasten ziehen wollen, weniger für harten Geländeeinsatz. Denn wo in D kann man denn legal im schweren Gelände fahren, entsprechende Parcours mal ausgenommen, aber dann ist es eh ein Hobby, keine Notwendigkeit.

 

Der neue Jimny ist auch ein tolles Auto, aber wäre mir als Hauptwagen zu klein. Zu wenig Kofferraum, bzw. mehr Kofferraum, dafür ein Zweisitzer. Der zuschaltbare Allradantrieb ist dann auch starr und eben wirklich nur bei Geländefahrten oder auf glatter Straße zu gebrauchen. Aber Spaß macht de rbestimmt, da bin cih mir sicher.


19.01.2019 02:41    |    andyrx

@fehlzündung

 

Den Platz der traditionellen Offroader haben in Deutschland auch primär die Pickups eingenommen ,wer wirklich was fürs Grobe braucht wird heute eher dort fündig ;)

 

..und ja für echte Offroad Herrausforderungen bleibt in Deutschlabd eigentlich nur der Offroad Park oder eigene Ländereien wo man übrrhaupt noch frei fahren darf ;)

 

Grüße Andy


19.01.2019 13:19    |    WARELB

Wer auf der Autobahn entspannt über 200 fahren möchte, aber auch mal in den Wald oder über Felder fahren will, der kommt um einen SUV eigentlich nicht herum. Solange man sich im klaren ist, dass man damit nicht in der nächsten Kieskuhle verrückt spielen sollte, bleibt man auch nicht stecken. Zumal man mit jeder Art Fahrzeug von irgendwelchen Leuten angefeindet wird.



19.01.2019 15:24    |    andyrx

@WARELB

 

Das sind ja mal mächtIge Hunde da in deinem Kofferraum :p

 

Der Subsru Outback 2,5 Automatik schafft gerade so 200km/h trotz 156PS ein eher gemütliches Fahrzeug und meist belasse ich es bei 130-160Km/h auf reisen ( fährt mit Gas /LPG ) weil es eher ein Gleiter ist ;)

 

Obwohl man es dem Outback nicht ansieht ist er abrseits der Straße durchaus brauchbar ,der Subaru Allrad ist richtig gut und die Bodenfreiheit mit ca. 20cm ordentlich bemessen ....Kratzer stören mich nicht mehr und damit das ideal Auto für Wald und Flur ;)

 

Die Mercedes R Klasse finde ich ein interessantes Fahrzeug /Konzept was aber in DE irgendwie nicht richtig ankam oder wahrgenommen wurde....;)

 

Grüße Andy



19.01.2019 17:56    |    enrgy

wenn ich überlege, über welche felswege ich stinknormale leihwagen wie punto, corsa, panda und cuore im urlaub schon gerpügelt habe, frage ich mich, ob deine fahrzeuge nicht etwas overdosed sind für ach so gefährliches wie laubwege...

 

limitierender faktor ist immer erstmal die bodenfreiheit, der rest geht bergauf meist mit entsprechendem schwung oder anders rum äußerst vorsichtigem herabrutschen.

 

lediglich zu matsch und tiefen pfützen kann ich nix sagen, da sowas im sommerurlaub nicht vorkommt bzw. ich dann sowas auch nicht fahre, wenn ich den grund nicht sehen kann.

 

die meisten leute wissen garnicht, welche steigungen man mit normalen pkw im gelände schaffen kann und durch welche schlaglochpisten man so ein gefährt auch ohne aufsetzten bekommt. klar, wenn das größte hindernis das tägliche erklimmen des bordsteins zum parken ist...


19.01.2019 20:35    |    andyrx

@enrgy

 

Man kann mit einem PKW so manches fahren wenn man ohne Rücksicht auf das Msterial fährt und ein stecken bleiben einkalkuliert wird .

 

Ich mache keine Bilder wo ich in knietiefen Matsch aussteigen muss um ein Photo zu machen sondern meist erst dann wenn ich ohnehin einen Stopp mache.....oder ich die Stelle passiert hab wo es mal knifflig werden könnte:p

 

Gerade die Sandwege in der ungarischen Puszta bzw. dort im Wald sind nicht zu unterschätzen wenn nach einem Gewitter oder Schneeschmelze das eine ziemlich zähe Pampe wird und im nu das Profil der Reifen zu gesetzt ist.....Geröllwege oder Schotterpisten sind damit nicht zu vergleichen und wenn ich einen Hänger mit Holz hinten dran hab geht da ohne 4x4 nix mehr .

 

Die Wege zu unserem Haus im Wald sind so ausgefahren dass bei gutem Wetter mit dem PKW dorthin schon sehr vorsichtig zu fahren ist weil der Mittelstreifen des Öfteren sich sich hörbar am Fahrzeugboden in Erinnerung ruft....wenn einem das Auto egal ist ,kein Problem viele Ungarn haben nur ein Auto und dann muss es eben auch mal so gehen bzw. repariert werden....sehr oft werden dort im übrigen Suzuki Ignis 4x4 und Lada Niva gefahren und auch der Renault kangoo 4x4 ....nix Schickimicki SUV

 

Vorallem wenn man in Gegenden unterwegs ist wo man ziemlich alleine unterwegs ist und auch handy nicht zuverlässig funktioniert ( im Wald ist oft kein Empfang ) kann das im Dunkeln mit einem PKW schon ziemlich abenteuerlich werden:o

 

Grüße Andy



20.01.2019 09:21    |    BravoI

Noch mal, in meine 20 Jahren Deutsche Praksis bin ich noch nicht stecken geblieben mi meinem Frontkrazer.

Für mich ist auch klar - für manch Ausland - in Pusta, Afrika oder Sibirien brauche ich andere KFZ.

 

Zum Glück, hier in Deutschland, muss ich nicht (mehr) über Sumpf fahren, wie in Video https://www.youtube.com/watch?v=dls80EJI5XM

 

Gruß. I.


20.01.2019 13:20    |    VolkerIZ

Wir haben mal beobachtet, wie sich ein Förster mit einem Subaru Kombi aus einem tiefen Matschloch befreit hat und das war noch ein echter PKW mit nur wenig erhöhter Bodenfreiheit, eben der normale Subaru, wie ihn viele Forstbehörden als Dienstwagen haben, Allrad und Differentialsperren dürften zu 99% reichen. Mehr braucht man nur für härtestes Gelände. Aber die meisten Geländewagen werden sowieso nur wegen der Anhängerlast gekauft und fahren nur auf der Straße, weil bei PKWs bei maximal 2,5 Tonnen Schluss ist und das ist für einen großen Pferde- oder Bootsanhänger oder um größere Autos zu transportieren, zu wenig.


20.01.2019 15:35    |    andyrx

@VolkerIZ

 

 

Die wenigsten SUV dürfen mehr als 2,o Tonnen ziehen ausser den großen Modellen wie Touareg ,ML,Q7 oder Cayenne ( diese haben dann oft bis 3,5 Tonnen) da sind dann echte Offroader oder Pickup eher gefragt zum schleppen großer Anhänger .

 

Bei dem Subaru gibt es den Legacy als normalen Kombi mit Allrad aber Bodenfreihrit eines PKW oder als Legacy Outback mit erhöhter Bodenfreit und der rundum Schutzbeplankung und größeren Rädern ....die mit ca.20 cm dem entspricht was serienmäßigen Offroader auch anbieten .....dieses Modell oder der kürzere Subaru Forester dürfte das Försterauto gewesen sein,die Geländefähigkeiten dieser beiden Modelle werden oft unterschätzt .

 

Ein sereienmässiger Legacy ist für den Förster hingegen fast unbrauchbar weil einfach zu oft etwas kaputt geht in Feld und Forst ;)

 

Grüße Andy


21.01.2019 09:14    |    Goify

Unser Förster hier fährt Skoda Yeti und hat nur bei Eis Probleme. Bei normaler Witterung und Matsch klappt das mit dem kleinen Wagen sehr gut. Der aktuelle Schnee ist allerdings für PKW jeglicher Bauart zu hoch und so kommt man ausschließlich mit Unimog und Traktor (mit Allrad) durch die verschneiten Waldwege.


21.01.2019 09:48    |    andyrx

@Goify

 

Ja du wohnst im Erzgebirge da kann ich das nachvollziehen .....das sind andere Schneehöhen derzeit als hier ;)

 

So klein ist der yeti gar nicht ( ähnlich Forester) basiert ja auf dem Tiguan


21.01.2019 09:50    |    Goify

andyrx, im Erzgebirge wohnte ich das letzte mal vor 29 Jahren. Ich bin ein Tal weiter gezogen in den Bayerischen Wald.


21.01.2019 10:45    |    andyrx

Ok da ist ja ähnlich :p


21.01.2019 15:45    |    fehlzündung

Ist das auf den Bildern mit de tiefen Pfützen der Weg zu deinem Haus?

 

Also das ist so das Kaliber, was ich mit dem Forester auch noch fahre, darüber hinaus ergibt sich bei mir wenig Gelegenheit und teilweise würde mir auch der Mut fehlen. Oder anders gesagt, der Forester würde sich mehr trauen als ich mich traue.

 

Als ich den Forester neu hatte wollte ich auf einer großen Pfütze (10x10m geschätzt), die gefroren war, mal gucken, wie das Auto mit Allrad auf Eis so reagiert. Also draufgefahren, angehalten.....knack...knack...kraaach. War noch nicht tragfähig genug und das Auto sackte krachend ca. 15cm in die Tiefe. Ich sah mich schon aussteigen und auf die Suche nach dem nächsten Bauern machen, der mich rausziehen kann....

 

Aber, was soll ich sagen....Gas gegeben, alle Räder durchgedreht, Matsch flog meterhoch, aber der Forester hat sich letztendlich ziemlich unbeeindruckt wieder rausgewühlt.


21.01.2019 18:18    |    andyrx

@fehlzündung

 

Ja das sind die Pfützen bzw. Schlammigen Wege zu dem Haus in Ungarn ,.das war Anfang 2018 zur Schneeschmelze dort ;)

 

Es n paar Tage und der Spuk ist vorbei ,aber in dieser Zeit ist das schon etwas wo man mit einem normalen PKW nicht unbedingt freiwillig rein fährt ....dafür ist die es dort aber flach ohne dass dort Steigungen zu bewältigen wären ;)

 

Gefahren bin ich dass im Bild mit einem Kia Sportarge aus BJ 2000 und die Schneebilder im Wald mit einem Honda HRV 4x4 auch aus BJ 2000.

 

Ein SUV kann abseits der Straße mehr als mancher denkt ,nur macht es kaum einer mir Rücksicht auf das Fahrzeug.

 

Grüße Andy


21.01.2019 18:25    |    fehlzündung

SOwas sollte ein SUV schon bewältigen können, das sehe ich auch so.

 

Aber (so denke ich zumindest) ist das Fahrwerk auch bei einem SUV identisch zu einem PKW ausgelegt. Also Einzelradaufhängung, usw. Ein richtiger Geländewagen hat Starrachsen, die sind viel robuster.

 

Ich denke mir, die Gefahr sich beim groben Geländeeinsatz Teile des Fahrwerks zu zerstören oder zu verbiegen, ist beim SUV viel höher als beim Geländewagen. Von daher machen mir tiefe Schlammpfützen weniger aus, aber grobe Kraxeleien verbiete ich mir aus dem o.g. Grund selber. Mir wird ja schon ein bisschen mulmig, wenn beim Forester tatsächlich mal ein Rad in der Luft hängt....


Deine Antwort auf "SUV & Offroad geht das zusammen ...??"

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