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02.12.2021 21:30    |    andyrx    |    Kommentare (112)    |   Stichworte: Dacia, Duster, SD

Diverse Warnlampen an beim Dacia
Diverse Warnlampen an beim Dacia

Der Dacia Duster DCI 4x4 ist mein jüngstes Auto ( aus 2015 ) und hat erst 105.000km gelaufen …bisher völlig problemlos und ohne Auffälligkeiten.

 

Hatte vor 10.000km große Inspektion mit Zahnriemen und allem drum und dran bekommen….also kein Grund an der Zuverlässigkeit zu zweifeln.

 

Angesichts der Wettervorhersagen mit Schnee und Frost und allen was zum Winter dazu gehört hab ich diesen ausgewählt um eine kurze Reise nach Norddeutschland zu machen….ursprünglich wollte ich eigentlich das Peugeot 407 Coupé ( hat auch Winterreifen drauf ) nehmen und dann doch für den Duster entschieden.

 

Heute dann 50km vor dem Ziel begann er zu ruckeln und es gingen diverse Warnlampen an ( Leuchte für Glühkerzen ; MKL und ESP sowie unruhiger Motorlauf mit verringerter Leistung…..also kurz runter von der Autobahn und einen Rastplatz angefahren …..Motor aus gemacht und Moment gewartet und neu gestartet ….gleiches wie vorher warnleuchten nach wie vor und ruckeln wie gehabt ,draußen dunkel und -1 Grad ….so richtig die Zutaten auf die man Lust hat:(

 

Bin dann mit tempo 90 weitergefahren bis ins Quartier was auch geklappt hat und nun hab ich schlechte Laune ….morgen ADAC anrufen und mal sehen was sich ergibt.

 

Hatte schon lange keine Panne mehr gehabt…..sehr lange nicht:o

 

Wenn das was größeres an dem Fahrzeug ist mach ich kurzen Prozess damit und verkloppe die Kiste ist ja zum Glück nicht mein einziges Fahrzeug ….:o

 

Ich berichte dann mal was sich ergibt bzw. wie das weiter geht.

 

Grüße Andy

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06.12.2021 12:06    |    ToledoDriver82

Mercedes hatte ich schon...da gab es auch nicht mehr alles :p so gut sind die da auch nicht


06.12.2021 12:41    |    pico24229

Zitat:

@Dynamix schrieb am 6. Dezember 2021 um 11:14:03 Uhr:

 

Der Witz ist das selbst das Selberschrauben gut ins Geld gehen kann wenn die Basis entsprechend nicht stimmt oder die Teile irgendwann einfach Ihren Zenit erreicht haben. Altes Auto fahren ohne eine gewisse Summe X pro Jahr in Reparaturen oder Service zu versenken ist illusorisch und Selbstbetrug.

 

Aber es gibt genug Typen deren Autos auf 500.000km NIE auch nur einen Service oder eine Reparatur benötigt haben. Bei solchen Sprüchen weiß ich schon was ich vom Wahrheitsgehalt nachfolgender Aussagen aus der selben Richtung halten muss.

Meinen 97er 520i-lpg habe ich sei 4,5 Jahren (ich hatte in der Zeit immer Zugriff auf einen Zweitwagen)

120.000km gefahren (aktuell sind 446.000km drauf)

Kaufpreis 1.500 €

Reparaturkosten gesamt ca. 3.000 -3.200 € (berücksichtigt sind auch "Schönheitsreparaturen", nicht mit berücksichtigt sind Reifen/Felgen, Ölwechsel, Wäschen)

2x liegengeblieben (1x Keilrippenriemen gerissen, 1x Katalysator kaputt/dicht)

Ich mache kleinigkeiten selber aber lasse das meiste in der Werkstatt machen.


06.12.2021 13:07    |    Dynamix

Und das ist das was ich vorhin schon sagte ;) Wer sowas VORHER machen lässt hat vielleicht die höheren Kosten, wird aber dann auch mit der höheren Zuverlässigkeit belohnt.

 

Aber da hat jeder seinen eigenen Anspruch und auch seine eigene Schmerzgrenze. Für viele ist der jährliche Service schon zu viel der Pflege, andere kümmern sich penibel um Ihre Autos und reparieren im Vorfeld schon Dinge durch die absehbar fällig werden.

 

Wie gesagt, ich weiß ja das du bei deinen Autos eher so einen Low-Budget Ansatz fährst und das mag für dich auch so okay sein und funktionieren. Tut es aber eben leider nicht für alle. Und nicht jeder verkloppt seine Karre mit mega viel Verlust sobald mal was größeres ansteht.


06.12.2021 13:13    |    pico24229

Das stimmt, für jeden sind andere Sachen wichtig.


06.12.2021 13:17    |    Dynamix

Eben ;)

 

Ich will beispielsweise kein Auto an dem alles mögliche kaputt ist und das gerade noch so läuft oder knapp über den TÜV kommt. Ist halt nicht mein Anspruch. Wenn ich möglichst billig Auto fahren will, dann kauf ich mir nen nackten Kleinst- oder Kleinwagen und sehe zu das die Substanz passt. Günstiger kann man dann wirklich nicht Auto fahren, da brauche ich keinen 1500€ BMW den man dann nur mit dem nötigsten irgendwie am laufen hält, sich dafür aber der Rost schon durch die halbe Karosserie frisst, die Fensterheber tot sind, die Klima platt ist, das Fahrwerk klappert wie blöde, der Turbo schon einen weg hat, die Kolbenringe durch sind oder 60% der Komfortfeatures, wegen denen man so ein Auto überhaupt erst kauft, schon im Eimer sind.

 

Danke, aber nein Danke ;) Für das was man da am Ende in Reparaturkosten versenkt kann ich mir sowas auch als Jahreswagen holen und habe zumindest die ersten 2-3 Jahren keinen Ärger.


06.12.2021 13:25    |    pico24229

Der Wagen hat letzten Monat frischen Tüv bekommen, klima geht nicht alles andere schon. Die Klima ging noch nie, teuer ist eine Rep meist selten, nutze aber selten Klima, die ich in meinen anderen Auto habe. Der fährt einwandfrei, was mir auch wichtig ist, da ich das Auto nicht nur aus praktischen Gründen fahre. Wegen Rost musste eine Wagenheberaufnahme geschweißt werden. Und unterm Kofferraumdeckel ist eine Stelle -wird bei Gelegenheit mal gemacht, aber das ist echt wenig für einen alten E39 :)

Ich bezweifle das ich mit einem neuen Kleinwagen sparsamer fahre.


06.12.2021 13:52    |    Dynamix

Und weil die Klimareparaturen immer so günstig sind macht Sie auch nie jemand :D Ich sehe das so oft das dann in der Anzeige steht "müsste nur mal neu befüllt werden". Alter, wenn es so easy und günstig ist, warum machst du es nicht einfach? Die 200€ die eine Befüllung maximal kostet holst du locker wieder dadurch raus in dem dich der Verkäufer eben genau deswegen nicht versucht um hunderte Euros herunterzuhandeln.

 

Die Wahrheit ist doch meistens folgende:

 

Der Kompressor hat einen weg und ein Neuteil ohne Einbau kostet schon mehrere 100€, dann kommt je nach Alter des Autos noch eine Umrüstung von R12 auf R134 oder sonst was dazu die dann wiederum mindestens mal neue Ventile und Dichtungen beinhalten, dann ist vielleicht der Klimakühler der Übeltäter oder das Expansionsventil oder gleich alles zusammen und dann wird es ganz schnell, ganz schön teuer. Also wenn es doch so billig ist, warum nicht fixen? Kann ja finanziell gesehen nicht weh tun :)

 

Der Fehlannahme das die alte Karre durch den günstigen Kaufpreis auch im Unterhalt spottbillig ist und Reparaturen ja nie was kosten, fallen immer wieder Generationen von Autofahrern anheim. Ich hab das zur Genüge in meiner Generation gesehen, ich sehe das zum Teil heute noch bei denen die es besser wissen müssten und ich sehe das bei den Jüngeren. Man muss nur mal einen Blick in das Kaufberatungsforum werfen. Da wird dann "der geile V8" gesucht, Budget wären 5000€, sollte ja für Anschaffung und Reparaturen aller Art völlig ausreichen. Das man damit nicht mal die Anschaffung für ein vernünftiges Exemplar gestemmt bekommt wird dann entweder geflissentlich ignoriert oder man war wirklich so naiv zu glauben das man für das Budget den perfekten Wagen bekommt. Und um den Unterhalt machen sich solche Menschen dann auch keinen Kopf. Der erste Herzinfarkt kommt dann meistens nachdem die Versicherung dir die erste Rechnung schickt in der dann steht das du bei SF 1/2, Fahranfänger unter 25 und am besten noch in einer Gegend mit hoher Regionalklasse plötzlich eine Versicherungsprämie abdrücken sollst, die den Kaufpreis des Autos nicht selten übersteigt. Spätestens wenn die erste Reparatur kommt die mehr als ne Tankfüllung kostet steht der Hobel dann wieder bei Mobile und Co und mit jedem Besitzer wird die Mängelliste größer.

 

Und das sind dann so Autos die später bestenfalls bei irgendwelchen Enthusiasten landen welche diese Autos mit verdammt viel Geld- und Zeiteinsatz wieder aufbauen. Unsere Autos waren in der Hinsicht ja noch echt harmlos und trotzdem stecken da jeweils 5-stellige Geldbeträge nur für irgendwelche Techniksachen drin. Einfach weil der Zahn der Zeit ja nicht aufhört an den Autos zu nagen und Wartungsstau sowie verpfuschte Reparaturen oder der Einsatz billigster Ersatzteile will alles korrigiert werden.

 

Das sind dann auch oftmals die Autos die nach diesem Minimalprinzip repariert werden. Warum vernünftige Stoßdämpfer kaufen wenn es die ganz billigen schon für 5€ gibt? Warum die Klima reparieren, ist ja bestimmt nur ein Leck? ;) Warum vernünftige Reifen kaufen, der 30€ Chinaschlappen kann es doch sicherlich mit dem sackteuren Pendant von Michelin und Co aufnehmen :rolleyes: Oder warum sollte man überhaupt etwas reparieren wenn man es einfach "ausbauen" kann? Hab ich auch schon oft gesehen das man dann anfängt wild an den Karren herumzupfuschen. Beispiele gefällig?

 

Da werden dann komplette Klimaanlagen ausgebaut weil man sich mit dem Problem nicht auseinandersetzen will, Rostlöcher werden mit Müslischachteln und Spachtelmasse gestopft und übertüncht, da wird statt den Vergaser zu überholen oder mal wieder richtig einzustellen wild an den ganzen Schläuchen herumgepfuscht um das Problem nur auf Zeit zu verschieben. Oder warum die kaputten Hupknöpfe im Lenkrad vernünftig reparieren? Man kann ja einfach irgendwelche Schalter nehmen und die in den Airbag (sic!) spaxen oder gleich ein Loch ins Armaturenbrett bohren wo man dann einen 5 Cent Conrad Schalter einsetzt, sich den Strom irgendwo im Motorraum klaut und dann damit weitere Elektrogremlins provoziert weil man sich den Strom ja an irgendeinem Kabelbaum klauen muss und dann dafür irgendwas anderes nicht mehr geht.

 

Das mit den Stoßdämpfern, den miesen Reifen und der Hupe habe ich selbst erlebt.

 

Der Doofe ist in fast allen Fällen der nächste Käufer.

 

Und ich für meinen Teil bin noch nie so günstig Auto gefahren wie mit meinem Mii den ich als Jahreswagen gekauft habe. Selbst wenn man Wertverlust und den ganzen Käse mit einrechnet, waren die Gebrauchtkisten immer deutlich teurer im Unterhalt und zwar jedes Einzelne und da bin ich beileibe keinen BMW, Audi oder Mercedes gefahren die da je nach Teil ordentlich teuer werden können.

 

Und so ein 1500€ Premium Eimer ist halt nun mal in einem Preisbereich angekommen in der diverse Mängel an der Tagesordnung sind. Entweder man lebt damit oder man tut was dagegen. Ich meine es ist doch kein Wunder das solche Autos nichts taugen wenn gute Exemplare die noch nicht total runter sind mittlerweile wieder für 5-stellige Beträge gehandelt werden und da rede ich nicht von irgendwelchen M-Modellen oder Sammlerstücken!

 

Als ich den Mii gekauft habe, sollte einer der besseren E46 noch locker 8000€ kosten und selbst da wären Probleme vorprogrammiert gewesen. Was soll denn da ein Auto taugen das gerade mal noch ein Zehntel davon kosten soll? Ich sag's dir: Wenig bis überhaupt nichts.

 

Den Schluss durften schon ganz andere hier auf MT und in meinem Bekanntenkreis ziehen ;) Da wurde aus dem 2000€ Traum E46 schnell ein Alptraum der fast ein halbes Jahr nur herumgestanden hat und alleine da schon wieder Reparaturen um die 1000€ gefressen hat. Das obligatorische Ölvernichten der alten BMW 6-Ender gab es gratis obendrauf. Sprit, Versicherung und Steuer noch gar nicht mit eingerechnet.

 

Ich bleibe dabei, sowas im Alltag fahren zu wollen ist nie günstig und dabei bleibt es für gewöhnlich auch. Ich kenne niemanden der sich ernsthaft hinstellt und behauptet das sein 20 Jahre alter Premiumeimer mit mehr Wartungsstau als ein typischer Stau in Los Angeles voll günstig wäre. Im Gegenteil, ich kriege immer die ganzen Stories zu hören was jetzt schon wieder teures kaputt gegangen ist und das wo man doch erst dies und jedes durchrepariert hat.


06.12.2021 14:03    |    Goify

Ich habe da ja auch mal ganz realistisch durchgerechnet, was mich mein damaliger W204 im Unterhalt wegen der Reparaturen kostet und festgestellt, dass die Reparaturen allein dafür ausreichen, ein günstiges Auto zu leasen. Klar, da kommt dann eine richtige Inspektion dazu und man muss eine Vollkasko haben. Aber ansonsten kommen wegen der Garantie keinerlei Reparaturkosten, da alle Defekte der Hersteller beheben muss. Und an Reifen braucht man einen Satz Winterräder. Bis zur Rückgabe des Wagens braucht man keine neuen Reifen und die Winterräder kann man noch weiterverkaufen.

Das ist eine sehr stressarme Autofahrzeit und zudem noch nicht mal teurer als ein älterer Gebrauchter.

Und nimmt man stattdessen einen Jahreswagen, deckt der monatliche Wertverlust ganz locker die Leasingraten. Wieder nichts gespart.

 

Es gibt eigentlich nur zwei echte Gründe für einen Gebrauchtwagen: Man will auch mal Kratzer rein machen und dafür nicht bezahlen müssen, zumindest nicht sofort, sondern bekommt die Quittung beim Verkauf der "abgerockten Bude" oder aber man tut es wegen der Umwelt: Jedes nicht neu produziertes Auto ist ein gutes Auto und jeder Gebrauchtwagen aus dem Grunde deutlich besser, selbst wenn er einen Liter mehr Sprit braucht.

 

Das Kostenthema entscheidet ein vom Hersteller subventionierter Leasingwagen immer für sich.


06.12.2021 14:11    |    pico24229

Dann muss ich ja entweder richtig Glück haben oder ein Genie sein :D


06.12.2021 14:24    |    Goify

Glück? Wieso?

Genial ist es schon, die Kosten im Griff zu haben.


06.12.2021 16:08    |    ToledoDriver82

Kann nicht auch Spaß am Altblech ein Grund für einen Gebrauchten sein, steht ja nirgends das ich Hobby und Alltag trennen muss ;) mir ist der Umweltaspekt völlig egal und wenn ich sparen wollte, würde ich andere Autos fahren im Alltag bzw weniger, selbst die H Zulassung kostet mich mehr als die normale :D und es gibt noch mehr Gründe,sie sind so vielfältig wie die für Neuwagen


06.12.2021 16:16    |    Goify

Ich unterscheide auch zwischen gewerblich und privat. Gewerblich habe ich das geleaste Auto, privat den 2005er Subaru Forester. Der läuft allerdings extrem günstig, weil er irgendwie fast nie kaputt geht und eine sehr günstige HP-Einstufung hat. Und mit der elektrischen Standheizung ist er im Winter immer schön warm. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Ein Kolben klappert extrem im Winter. Erst, wenn er warm ist, ist er leise. Und das, obwohl der Motor vor fünf Jahren überholt worden ist, weil er so klappert (Kolbenkipper). Wir fahren einfach weiter und geht die Maschine fest, nehmen wir einen Austauschmotor und bauen ihn selbst ein. Das ist bei den Autos alles überschaubar leicht machbar. Wir haben ja auch ne Bühne und einen Flaschenzug.


06.12.2021 16:17    |    Swissbob

Für mich ist altes Blech ein schönes Hobby. Wobei mich nur Fahrzeuge aus den 80ern,90ern und 00ern interessieren.

 

Oft ist der Weg das Ziel, man sucht sich zuerst einen Grund losfahren zu müssen, anschliessend sucht man sich einen möglichst schönen Umweg.


06.12.2021 16:45    |    ToledoDriver82

Gewerblich ist noch mal was anderes,da spielen auch ganz andere Faktoren eine Rolle.

Privat hab ich dagegen die Wahl...in einem gewissen Rahmen...je nach Strecke und Anforderungen.

Mit geht es aber auch so, alltägliche Dinge kann ich einfach nur abarbeiten oder eben mir auch angenehm machen...so kann eine Strecke die ich eh fahren muss,als gegeben genommen werden und dann mach ich das beste draus,oder ich reib mich ständig daran auf. Und wenn halt der Heimweg dann gemütlich Überland zu bewältigen ist und nicht auf Teufel komm raus die letzte Sekunde raus geholt werden muss,links rechts Gas Bremse,find ich das schon angenehmer...wie man es sich angenehm einrichtet,muss dann halt jeder für sich entscheiden.


06.12.2021 23:29    |    andyrx

Meine Oldies werden nicht im Alltag gefahren ….ist das Wetter günstig hole ich mal einen raus und fahre statt mit,dem Daily User halt mit dem Hobbyauto und gut isses ….mitunter darf das durchaus mal ne Langstrecke sein ;)

 

Essentielle Sachen müssen bei mir funktionieren…..aber die funktionslose Klima meines 607 hab ich so belassen weil nicht wichtig für mich …ist es zu warm fahre ich Cabrio oder Auto mit Klima und gut isses ;)


06.12.2021 23:47    |    andyrx

So bin nun zurück mit dem Opel Grandland 1,2 X auf den 500km zurück hat er 44 Liter Benzin gebraucht ….gemessen am technischen Aufwand bezüglich dowinsizing find ich das jetzt nicht sehr der Sparsamkeit verpflichtet mit 8,8 Liter auf 100km ….ist OK aber mehr auch nicht :o den Peugeot 607 V6 3.0 hab ich kürzlich auf der gleichen Strecke mit 9,5 gefahren und mein Renault Laguna 3 hat auch um die 8 Liter gebraucht …..ok als SUV ist der Grandland mit 1,60 Meter rund 15 cm höher als die Limousinen ….aber Allrad hat der Grandland auch nicht ;)


07.12.2021 04:33    |    ToledoDriver82

Zitat:

@andyrx schrieb am 6. Dezember 2021 um 23:29:50 Uhr:

Meine Oldies werden nicht im Alltag gefahren ….ist das Wetter günstig hole ich mal einen raus und fahre statt mit,dem Daily User halt mit dem Hobbyauto und gut isses ….mitunter darf das durchaus mal ne Langstrecke sein ;)

 

Essentielle Sachen müssen bei mir funktionieren…..aber die funktionslose Klima meines 607 hab ich so belassen weil nicht wichtig für mich …ist es zu warm fahre ich Cabrio oder Auto mit Klima und gut isses ;)

Ähm,wenn man nur Altblech hat, gibt's nichts zum ausweichen :p:D


07.12.2021 07:45    |    _RGTech

8,8 ist aber wirklich böse.

Wenn ich jetzt sage, dass mein Würfel mit ähnlicher Höhe (aber zugegeben weniger Breite) trotz mittlerweile eher sportlicher Fahrweise (man muss mit 90 PS bergauf halt u.U. schon mal 2 der 5 Gänge zurück) bisher einen 5,4er Schnitt aufweist, wird's nicht besser :D


07.12.2021 08:06    |    Goify

8,8 bei 160 oder 140?


07.12.2021 09:03    |    andyrx

Mal so mal so ....und oft langsamer wegen Baustellen ,fahre eigentlich immer mit Tempomat um die 140 egal welches Auto ..mit dem 607 wohl auch mal schneller ;)


07.12.2021 10:19    |    Dynamix

Der Verbrauch wundert mich jetzt nicht wirklich, gerade die Stirnfläche macht bei SUV einiges aus, dazu kommt das man auch gerne mal breitere Reifen aufzieht um den Eindruck zu vermitteln das die Dinger gut um die Kurve gehen. Bloß das man den hohen Schwerpunkt halt nicht wegdiskutieren kann.


07.12.2021 10:26    |    Goify

Dann halte ich mal weiterhin Abstand zu SUVs in solch durstiger Bauart.

Unser Forester braucht zwar auch nicht weniger, aber er ist von 2005 und hat satte 2 Liter Hubraum. Erstaunlicherweise ist er um 4 cm niedriger und 12 cm schmaler!


07.12.2021 12:00    |    andyrx

Euro 6 wird sicher auch nicht ganz unschuldig sein ;)


07.12.2021 19:13    |    miko-edv

Moin,

 

als ich das heute morgen gelesen hatte, war der spontane Gedanke "da ist der Golf4 1.6 meiner Tochter mit 105 PS wohl etwas sparsamer ..."

und wenn ich jetzt dazu ergänzt sehe, daß die bessere Schadstoff-Einstufung für mehr Verbrauch (und damit wohl gleiches absolutes Schadstoff-Niveau) sorgen kann, dann frage ich mich auch nach dem Fortschritt der letzten 20 Jahre ...


07.12.2021 19:38    |    andyrx

Meinen Honda HR-V aus 2001 mit 124PS und Allrad und exakt gleicher Höhe von 160 cm wie der Opel hab ich bei der letzen Rückreise von Ungarn mit 9,5 Liter gefahren ….Geschwindigkeit ähnlich wie gestern beim ( breiteren und schweren Opel Grandland ) Trip über 500km.

 

Erstaunlich der Honda dreht bei 120 über 4000 RPM der Opel halb so hoch ….Fazit ist SUV ist auf der Autobahn meist kein sparwunder ;)


07.12.2021 20:10    |    Goify

Daher sieht man auf der Autobahn fast nur flache Limousinen und kaum SUVs. ;)


07.12.2021 22:37    |    miko-edv

Zitat:

@miko-edv schrieb am 7. Dezember 2021 um 19:13:53 Uhr:

... dann frage ich mich auch nach dem Fortschritt der letzten 20 Jahre ...

na gut, nachdem ich deinen Fahrbericht gelesen habe (https://www.motor-talk.de/.../...-1-2-kurzer-bericht-t7202835.html?...), sehe ich den Fortschritt doch ...: 25% weniger Hubraum, 15% mehr Querschnittfläche - 25% mehr Leistung, 15% mehr Höchstgeschwindigkeit ...

 

Opel gibt den Verbrauch übrigens mit 6,1-6,6 an ...


18.12.2021 12:41    |    andyrx

Der Duster wurde nun repariert und der Injektor getauscht …..

 

Da ich für den Duster keine Verwendung mehr habe wurde er heute verkauft ….gestern inseriert und heute schon weg ;)

 

Die Modelle sind sehr gefragt.

 

Bisschen traurig schon weil gutes Auto ….aber derzeit fahr ich alles hier mit dem Honda HRV 4x4

 

Ersetzt hab ich den durch einen Peugeot 307 Cc mit erst echten 32.000km und quasi neuwertig



20.12.2021 12:23    |    PKGeorge

Ich zeig den Injektoren immer die Zähne:


Bild

20.12.2021 22:28    |    andyrx

So nun isser abgeholt und das Buch Dacia Duster erstmal geschlossen....wenn ich nochmal einen kaufen sollte dann einen billigen Benziner mit Allrad für Offroad bzw. Wald und Wiese ...denn das kann er gut ;)

 

Einen wo mich Kratzer bzw. Gebrauchsspuren nicht mehr stören ....der hier war mir dafür einfach zu schade ;)


20.12.2021 23:01    |    bronx.1965

Zitat:

So nun isser abgeholt und das Buch Dacia Duster erstmal geschlossen....wenn ich nochmal einen kaufen sollte dann einen billigen Benziner mit Allrad für Offroad bzw. Wald und Wiese ...denn das kann er gut ;)

Ich fürchte das wird vorerst nichts werden. Benziner- Duster mit 4x4 sind aktuell nochmals teurer als Diesel. ;)


20.12.2021 23:44    |    andyrx

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 20. Dezember 2021 um 23:01:38 Uhr:

Zitat:

So nun isser abgeholt und das Buch Dacia Duster erstmal geschlossen....wenn ich nochmal einen kaufen sollte dann einen billigen Benziner mit Allrad für Offroad bzw. Wald und Wiese ...denn das kann er gut ;)

Ich fürchte das wird vorerst nichts werden. Benziner- Duster mit 4x4 sind aktuell nochmals teurer als Diesel. ;)

Halt so einen wirklich billigen kann ruhig reichlich Kilometer haben und wenig bis keine Ausstattung haben ....auch Kratzer oder Dellen interessieren nicht;)

 

Nur zum Spaß haben wenn es mal in den Wald geht denn das kann er wirklich gut ,gibt nur wenige SUV die Offroad besser sind ....hat aber keine Eile und Augen auf halten schadet ja nicht ;)


10.01.2022 21:45    |    andyrx

Ich hab mal ein wring geschaut ….unglaublich wie ausgedünnt der Markt an Allrad Dustern ist …egal ob Benziner oder Diesel:o

 

So ein einfacher Duster 4x4 Benziner mit minimal Ausstattung und viel Kilometer fürs Spielen im Wald ( das kann er gut) ist so gut wie nicht zu finden und wenn da irre teuer im Vergleich zum Neupreis…..da ist der damals deutlich teurere Renault Koleos ( ok der ist keine Schönheit ) nicht teurer ;)


Deine Antwort auf "Stress auf Reisen mit dem Dacia Duster DCI 4x4 …."

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gebürtiger Hesse der nun in Bayern zuhause ist.

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Ungarn ist eine Art zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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