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andyrx

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14.02.2019 11:08    |    andyrx    |    Kommentare (56)    |   Stichworte: Frontera, GH1, Honda, HR-V, Opel, Rost, Umfrage

Rost ein Thema bei deinem KFZ

Der Honda HRV hat seine Probleme mit RostDer Honda HRV hat seine Probleme mit Rost

Moin Motortalker ,

 

 

War gerade mit meinen beiden Frabzosen ( Renault Laguna 3 und Citroen C4 Coupe ) zur Hauptuntersuchung /TÜV den beide ohne Mängel bestanden haben .....beim Blick unter die Fahrzeuge erfreulicherweise keine Korrosion erkennbar :)

 

OK die beiden sind auch je erst um die 50.000km gelaufen und stehen zumeist in der Garage .

 

Aber auch beim Renault RX4 Allrad aus BJ 2000 ist außer an Teilen des Fahrwerks ( Flugrost )keine Korrosion erkennbar .

 

 

Beim Subaru Outback 2,5 aus 2002 mit immerhin 330.000km auf der Uhr ist Rost auch noch kein großes Thena ,ähnlich dem Renault RX4 sind nur Fahrwerksteile betroffen....sonst sieht der für einen Japaner erstaunlich gut aus....zumindest was den Rost angeht kein großer Thema.

 

In der Vergangenheit hatte ich eigentlich nur zwei Fahrzeuge wo Rost noch ein Thema war .....der 1998 er Opel Frontera (110.000km) hatte die §chweller durch ( hinten ) da er aber einen massiven Leiterrahmen hatte war das mit der darauf aufgeschraubten Karosserie eher ein optischer Mangel und für das Fahrzeug auch typisch .

 

Der andere Kandidat war der Honda HR-V aus BJ 2000 mit 210.000km der hatte heftigen Rost an den Radlaufen / Ecken hinten .....auch durchaus typisch für das Modell.

 

Der verflossene Nissan Pathfinder aus 1998 wurde vom Vorbesitzer schon saniert sonst wäre das bei dem ein großes Thema gewesen.

 

Sonst ist das Problem Rost bei meinen Fahrzeugen eher kein Thema gewesen .

 

 

 

 

Ich hatte das Thema Rost vor ziemlich genau 10 Jahren schon mal—} https://www.motor-talk.de/.../...-gibt-es-nicht-mehr-t2240683.html?...

 

Mal sehen wie das heute 10 Jahre später in 2019 sich gestaltet

 

 

Wie krass das aussehen kann auch bei einem Modell aus 2005-2008 beim Nissan Navara ( Pickup ) wo mangels Korrosionsschutz der an für massive Leiterrahmen durchfault —} https://m.youtube.com/watch?v=Y1hijOHhB3Q

 

Sicherlich extrem aber kein Einzelfall :o

 

Wie sieht das Thema Rost heute bei euch aus??

 

Gespannte Grüße

 

Andy

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14.02.2019 11:24    |    Goify

Rost ist nach wie vor ein großes Thema, man sieht ihn nur oft nicht, weil er hinter Verkleidungen versteckt wütet.

 

Unser aktueller Mondeo von 2015 sieht nach 3 Jahren und 150.000 km unten rum ziemlich übel aus und ich würde ihn nur mit umfangreicher Nachkonservierung länger fahren wollen.

Der 2005er Forester hat an sehr unzugänglichen Stellen etwas Rost, was ich aber so weit im Griff habe. Da muss man eben regelmäßig ran. Bei deinem Subaru würde ich mir mal die hinteren Federbeinaufnahmen und den Bereich drum herum anschauen. Da sind nahezu alle Subarus nach zehn bis 15 Jahren mindestens knusprig - oft sogar durch.

 

Man muss dazu sagen, dass der hintere Bayerische Wald Autos extrem schnell auffrisst und dort zusätzliche Vorsorge zwingend nötig ist, sonst sehen hier selbst Golf 5 und 6 extrem übel aus, wie man es eher vom 3er Golf oder dem W202 kennt. Einige Autohändler verkaufen ihre Fahrzeuge nur nach vorheriger Konservierung, da sie wissen, dass sonst die Kunden spätestens nach 5 Jahren entrüstet wieder auftauchen.


14.02.2019 11:31    |    HerrLehmann

Mit Rost hatte ich das Letzte mal im Jahr 2000 zu tun, bei meinem damaligen Ford Sierra...

Gott hab ihn selig....

Ansonsten gab es keine Korrosion an den unsrigen Fahrzeugen...

Selbst der viel gescholtene Mazda 6 (ez 2005) meines Schwiegervaters hat keine Schäden. Gut der ist irgendwann mal separat konserviert wurden.


14.02.2019 11:59    |    Schlawiner98

Bei Auto Mobil lief neulich ein Beitrag über eine 3 Jahre alte G-Klasse, die in den Hohlräumen, besonders im Frontscheibenrahmen, beachtliche Rostbildung hatte. Der Fahrer nutzte das Auto nach eigener Aussage nur im Sommer...

 

Der Astra J (BJ 12/10) meiner Mutter hatte beim Kauf Mitte letzten Jahres auch schon eine ordentlich aufgeblühte Heckklappenunterkante. Die haben wir abgeschliffen, mit Rostumwandler behandelt, die betreffende Stelle neu lackiert und die Heckklappe von innen konserviert.

Die A-Klasse W169 meines Opas ist eine der besseren dieses Modells. Türen, Heckklappe etc. sind noch rostfrei. Andere Exemplare sehen schon echt übel aus. Meinen SLK hatte der Vorbesitzer schon entrosten lassen (Radläufe hinten, Kotflügel vorn und die "C-Säulen"). Ansonsten neigt auch diese Baureihe (kurioserweise vermehrt das Facelift) zum rosten...


14.02.2019 12:33    |    ToledoDriver82

Ich fahr alte Mazda und nen Astra F...ja,Rost kenn ich :D


14.02.2019 12:36    |    andyrx

@Schlawiner98

 

 

Leider ist Rost bei fast allen Geländewagen ein großes Thema ,selbst die durchaus robusten Leiterrahmen rosten mitunter durch ....bekanntestes Beispiel ist der Nissan Navsra der Baujahre 2005-2008 die in der Mitte oft durchbrechen .

 

 

 

 

Siehe Video —}https://m.youtube.com/watch?v=Y1hijOHhB3Q

 

 

https://m.youtube.com/watch?v=1AFevDTM8hs

 

Klar die Dinger werden oft hart rangenommen ,aber dafür sind sie ja eigentlich gemacht :o


14.02.2019 12:41    |    christian71168

Mein Fuhrpark:

 

Passat C3 (2007) nach 120000 km waren unter den Zierleisten die Haltelöcher teilweise auf 2 Euro Stück Größe gewachsen. Sämtliche Kotflügelfalze unterwandert. Die Kennzeichenmulde rostig das ganzflächig der Lack ab musste. Alle Zierleisten aus Alu Chrom stumpf. Der Auspuff an drei Stellen durch. Die Hinterachsteile sahen aus wie wenn die Karre schon 300 000 Km und 20 Jahre alt sei. Der Wagen ist jetzt weg, er hat genervt.

 

Lupo (2001) 110 000 km absolut kein Rost an der Karosserie, dafür an den tragenden Teilen aber jetzt nicht so das es auffällig viel wäre. Der Auspuff ist noch immer der Erste!

 

Mercedes ML-280 (2008) 120 000 km nirgends Rost, die Gussteile des Fahrwerks sind oberflächlich nur leicht angerostet. Dafür sehen die Bremsleitungen aus wie sau. Die brauchen jährlich ne Wachsschicht.

 

Alhambra (2013) 170 000 km nirgends Rost, auch nicht am Fahrwerk. Auch sonst total unauffälliges Auto, fast schon langweilig für einen Schrauber ;-)


14.02.2019 12:52    |    Fensterheber169

Beim Volvo habe ich bisher keine Rost gefunden. Lediglich ein Halter vom Auspuff war wohl mal abgerostet. Denke aber das das bei Volvo sowieso kein Thema sein sollte (ausgenommen V40)

 

Was mich vielmehr überrascht, ist das der Ford auch nach 23 Jahren bisher 0 Rost hat. Und das obwohl ich in den USA bisher kaum einen ohne starken Rost gesehen hab und auch oft in Foren gewarnt wird.

 

Die Focus davor waren dagegen zu ? Richtige Rost Probleme. Der Focus 1 (99) hatte komplett verrostete Schweller und sogar der Prallkörper hinter der Stoßstange war von unten bereits offen. Dazu sehr starker Rost am Abschlussblech. Dazu beginnender Rost im Radlauf.

Focus 2 (01)hatte dann nur stark angerostete Schweller und so gut wie überall Oberflächenrost.

Focus 3 (03)hatte lediglich minimalen Rost am Schweller. Allerdings nicht der Rede wert.

 

Mein Bruder hatte auch einen Focus (00) der beim Kauf bereits neue Schweller hatte. 4 Monate später ist er gegen nen Baum gefahren und man konnte sehen, das die Schweller bereits wieder am blühen waren. Trotz Wachs.


14.02.2019 13:13    |    Han_Omag F45

SX4 EZ 08.06. 200.000 km keine Auffälligkeiten. Auspuff, DPF, Kupplung etc. noch Erstausrüstung


14.02.2019 14:08    |    andyrx

@Goify

 

 

Den Todesgriff ( federbeinaufnahmen hinten ) habe ich beim Kauf natürlich gemacht ....negativ ,sonst hätte ich den Wagen auch nicht gekauft;)


14.02.2019 15:40    |    PIPD black

Zitat:

@Han_Omag F45 schrieb am 14. Februar 2019 um 13:13:55 Uhr:

SX4 EZ 08.06. 200.000 km keine Auffälligkeiten. Auspuff, DPF, Kupplung etc. noch Erstausrüstung

Der bleibt nicht mehr lange ohne Auffälligkeit.;)


14.02.2019 16:04    |    Han_Omag F45

Schaun mer mal :)


14.02.2019 16:16    |    camper0711

Nissan Serena:

 

hatte 1 1/2 Jahre (2015/´16) einen aus 1996

war vorher schon geschweißt worden ... Verkäufer musste für den neuen TÜV - mit dem er mir den Wagen verkauft hat - 2 Stellen Schweißen ... nach 1 1/2 Jahren Differentialschaden: Auto VOR der Reparatur genauer angeschaut, und nachdem beide Schweller zwischenzeitlich durchgegammelt waren in den Export gegeben ...

 

zuvor, also Ende 2014 und Anfang 2015 mehrere Serenas angeschaut, und wegen gravierender Durchrostungen, v.a. im Umfeld der Achsaufhängungen, beim jeweiligen Verkäufer stehen gelassen

 

 

Ford Mondeo (aus Mitte bis Ende ´90er Jahre):

 

einen probegefahren, wegen 50 cm langer offener Durchrostung im Schweller bei 2 Monaten Rest-TÜV aber trotz der schönen LPG-Anlage lieber nicht gekauft ;)

 

und einen 19-jährigen hatte ich mal (gekauft mit 14 Monaten HU), den ich zum TÜV-Termin wegen diverser Mängel, unter anderem einem durchgegammelten Schweller, entsorgen musste

 

 

Mazda 626:

 

hatte 2016 eine Besichtigung/Probefahrt eines 2000er Exemplars, auf dessen Schweller schon mindestens ein Dutzend Blechflicken draufgebrutzelt worden waren

Kauf kam nicht zustande, da der Händler an der Erneuerung der TÜV-Plakette - die für mich Kaufvoraussetzung war! - gescheitert ist


14.02.2019 16:22    |    ToledoDriver82

Ja,mein 2000er GW hat auch gut gerostet...Du konntest der Federung bei der Arbeit zuschauen...beim GD nicht anders.

Am schlimmsten war aber mein 99er Toledo,dem hab ich noch vor TÜV Ende zum Verwerter geschafft weil der ganze Unterboden durch war. Gleich auf Platz 2 folgt der 124er,auch der hatte überall Rost,wobei mich die Stellen an Kotflügel und Radlauf nicht mal gestört haben.


14.02.2019 16:23    |    Goify

Zitat:

@camper0711 schrieb am 14. Februar 2019 um 16:16:15 Uhr:

Nissan Serena:

 

hatte 1 1/2 Jahre (2015/´16) einen aus 1996

 

zuvor, also Ende 2014 und Anfang 2015 mehrere Serenas angeschaut,

Bist du Nissan Serena Fan? Das sind doch höchst ungewöhnliche Fahrzeuge mit dem Unterflurmotor.


14.02.2019 16:34    |    camper0711

Zitat:

@Goify schrieb am 14. Februar 2019 um 16:23:34 Uhr:

Bist du Nissan Serena Fan? Das sind doch höchst ungewöhnliche Fahrzeuge mit dem Unterflurmotor.

ich bin generell ein Fan handlicher Autos

 

--> Nissan Serena: 4,30 m lang/kurz

 

... die so geräumig sind, dass ich mit eigenem Bett in Urlaub fahren kann ;)


14.02.2019 19:07    |    OO--II--OO

'89er BMW 318i touring 630.000 km:

inkl. Tank schon etliches geschweißt dran (aber erst ab 22. Lebensjahr des BMW, vorher nur paar optische Rostmängel), aber es rentiert sich jedesmal wieder, hier und da bissl was zu machen, so richtig schlimm isses eigentlich nie. Bissl Rostvorbeugung ist aber auch jedesmal wieder mit dabei, das verlangsamt das Ganze doch enorm.

Und "hätte hätte" . . . ich vorher (= vor 13 Jahren = Fahrzeugalter damals 16 Jahre) gleich mal richtig Vollgas gegeben mit Rostvorsorge . . . naja, hinterher ist man immer schlauer . . . ;-) )

 

Bericht zu den (wahrscheinlich) zukünftigen Rostlauben :

https://www.autobild.de/.../rost-test-aktuelle-modelle-14270841.html

. . . zumindest ist man schonmal vorgewarnt und kann dann ja (hoffentlich rechtzeitig) rostvorbeugende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Aber wahrscheinlich wird's so werden wie immer : "mir doch egal, verkauf' den ja eh vorher wieder" . . . und mit sichtbar glänzenden Alufelgen verkauft er sich auch meist besser als mit nicht sichtbarer Rostvorsorge ---> folglich wird nix wird vorbeugend gemacht bzw. nachbehandelt, sondern die Rostvorbeugung mal schön (fies + gemein) dem 2.-3.-4.-Besitzer überlassen . . . wenn's dann schon überall blüht und nagt . . . Wegwerfgesellschaft eben . . .


14.02.2019 19:41    |    andyrx

@OO--II--OO

 

Danke für den interessanten Link ....;)

 

Ich für meinen Teil sehe den Korrosionsschutz bei Franzosen und Italienern heute auf sehr hohen Niveau ( die haben dann eher andere Sorgen ) die japanischen Fahrzeuge sind hingegen bei Mechanik und Elektronic oft für meist viel mehr Kilometer gut als die Karosserie zulässt ....;)

 

Ob das aktuell noch so ist werden wir dann in 10 Jahren sehen :p


14.02.2019 20:07    |    PIPD black

Wer wie ich nen Pickup aus und für die der 3. Welt (zumindest im Grundgedanken) fährt, der weiß, dass er tätig werden muss. Sämtliche PU haben keinerlei bzw. kaum Rostvorsorge. Deshalb bekam meiner eine ausgiebige Mike-Sanders-Behandlung von einer Werkstatt, die mir Herr Sander himself empfohlen hat, weil in seiner Oldie-Werkstatt keine Bühne für den Ränger geeignet ist. 3 Tage dauert es für gewöhnlich und 1.200 € hat es gekostet. Aber ich denke, es lohnt sich, da zu investieren.

 

Als Kind aus dem Osten kenne ich noch die vollumfängliche Rostvorsorge an DDR-Fahrzeugen. Die waren nicht günstig und jeder tat sein bestes zum Erhalt. Dass man heute wieder zu diesen Wurzeln zurückkehrt, ist eigentlich absurd. Aber der Sparwahn und die Controller in den Konzernen zwingen dazu, will man Fahrzeuge länger als die Leasing-Dauer nutzen möchte.


14.02.2019 20:11    |    andyrx

@PIPD black

 

Lohnt sich in jedem Fall zumal diese Fahrzeuge ja oft auch mal anders ran genommen werden und nicht nur On Road gefahren werden.

 

Der Navara ist da sicherlich das krasseste Beispiel....wobei da wohl auch der Leiterrahmen so knapp bzw. Sparsam dimensioniert wurde dass auch schnell der Rost dramatische Folgen hatte ;)


14.02.2019 22:19    |    remarque4711

Mein 2002er Zafira mit fast 400k KM hat kein Problem mit Rost - ok an der Unterkante der Heckklappe wirds langsam braun. Die wurde im Alter von 3 Jahren auch schon mal auf Garantie gewechselt.

 

Ansonsten nichts bekanntes, mal sehen was der TÜV nächsten Monat sagt.

 

Der Wagen steht seit seiner Geburt fast immer in einer belüfteten Garage.

 

Gerostet haben meine beiden Renault 16 aus 1972(TS) und 1976(TX), das waren richtige Rostlauben. Der 72er ist mit Riesenlöchern in den Kotflügel und an den Schwellern 1979 in die Presse gewandert (174k KM), der 76er hatte im Alter von 6 Jahren durchgerostete Radaufhängungen hinten und starb auch den Tod in der Presse in dem Alter (135k KM).

 

Mein 17 Jahre alter Renault19 ist 2009 auch rostfrei entsorgt worden, weil sein Besitzer den Motor gekillt hat :rolleyes:


14.02.2019 22:49    |    BravoI

Seit Jahr 2000 - habe ich kein Rost.

 

Gruß. I.


14.02.2019 23:14    |    camper0711

man könnte es ja so sehen:

 

GUTE Autos sterben - nach ÜBER 20 Jahren - den Rosttod!

 

schlechtes Blech gammelt vorher schon durch ...

 

... und schlecht gebaute/konstruierte Autos fallen Motor-/Getriebe-/...-schäden zum Opfer, BEVOR die tragenden Bleche durch sind!


14.02.2019 23:19    |    andyrx

Das Problem ist aber dass bei einem rostigen Fahrzeug die Bereitschaft in eine laufende Technik/ Mechanik oder Wartung zu investieren rapide sinkt;)

 

Man gibt die Karre einfach schneller auf wenn der Rost frühzeitig sich breit macht :p

 

Grüße Andy


15.02.2019 01:47    |    Tete86

Schlimm sind Unterbodenbeplankungen...

 

Hatten selbst am Octavia 3 nach 4 Jahren, als ich die Beplankung entfernt habe, um vorzubeugen, schon Rost zwischen vorderem Längsträger und Bodenblech entdeckt und entsprechend gehandelt.

 

Der Wagen ist inzwischen hohlraumkonserviert...


15.02.2019 15:04    |    jbrunken

Also mein 203 gammelt natürlich, die A-Klasse aus 2011, die wir hatten, war rostfrei. Die aus 2007 hingegen hatte Pickel an den Falzen. Ein C70 II Cabrio das wir hatten, sah hinten von unten recht übel aus, das Baujahr weiß ich leider nicht mehr genau. Mein ehemaliger Astra H (Baujahr 2005, Rost entdeckt im Jahre 2016 (der Gammel war aber vermutlich schon älter)) fing auch schon an zu blühen, aber eher langsam, dafür im Prinzip überall.

Neulich habe ich einen Sprinter aus 2013 gesehen, der komplett rundrum vergammelt war, der Eimer hatte schon löcher in den Türen :D

Wobei ich gefühlt sagen muss, dass die wirklich schlimmen Tage (alle Opel vor 2000, Daimler zwischen '93 und '04, BMW E30/34/36/39) der heftigen Rostlauben vorbei sind. Im heutigen Straßenbild sind subjektiv deutlich weniger Rostlauben als noch vor 15 Jahren. Dafür werden gefühlt die unschönen Nebengeräusche mancher Autos immer lustiger :D


15.02.2019 16:37    |    andyrx

@jbrunken

 

Ja richtige Rostlauben sind mittlerweile im täglichen Verkehr eher selten zu sehen ( je nach Region ):....dort wo heftig Salz gestreut wird ( bayrischer Wald oder Rhön ) sind man aber mitunter schon mal angeknabberte Radläufe oder Heckklappen ....aber so richtig heftig wie früher wird wohl auch vom TÜV aussortiert;)


15.02.2019 19:47    |    PIPD black

Ich denke eher, dass man die Dinger heute besser eintauschen kann......Umweltprämie sei dank.

Wo man sie früher verschrotten mußte, winken heute noch Tausende von Euros, selbst beim Kauf von Gebrauchtfahrzeugen.;)


15.02.2019 21:22    |    camper0711

Zitat:

@jbrunken schrieb am 15. Februar 2019 um 15:04:12 Uhr:

... Im heutigen Straßenbild sind subjektiv deutlich weniger Rostlauben als noch vor 15 Jahren. ...

hmmm ...

schaust Du Dir die vorbeifahrenden Autos VON UNTEN an?

 

kann es sein, dass oftmals die sichtbaren = für das Image der Marke relevanten Bleche besser geschützt sind - und wenn die braune Pest zuschlägt, dann zuerst da, wo man´s nicht sieht ;)


15.02.2019 23:14    |    jbrunken

Kann ich weder aus eigener Erfahrung bejahen noch verneinen, aber in meiner subjektiven Erfahrung sehe ich eher selten, dass strukturell wichtige Bereiche im nicht sichtbaren Bereich geplant rosten. Der jüngste mir bekannte Kandidat wäre ein Polo aus '04, der an den Schwellern (seitlich gut sichtbar) durchgerostet war. Die Karre war aber auch schon zweimal in einen Unfall verwickelt und ist irgendwo bei 300tkm...


15.02.2019 23:36    |    andyrx

Bezüglich Rostlauben damals und heute .....unter die Fshrzeuge konnte man damals wie heute im Straßenbild nicht schauen ....;)

 

Wenn Radläufe oder Schweller ....Türen und Hauben sichtbar rostig zu sehen sind möchte man meist nicht mehr wissen wie es unten drunter ausdient :p

 

Insofern ist das optisch in den letzten 10 Jahren schon etwas besser geworden auch weil typische Vertreter der damaligen Rostfraktion wie erste Opel Astra oder die ersten MB C-Klassen langsam aus dem Straßenbild verschwinden ;)


16.02.2019 11:50    |    Fabian999

Rost? was ist das?

Tja liebe Leute, ich weiss dass es so ist, der Rost dezimiert die KFZ-Flotte in vielen Ländern, aber aber, es gibt Abhilfe, das Konservieren, viele Leute denken es ist seht teuer sowas machen zu lassen, in Gegenteil, die Konservierung eines KFZ ist nicht kompliziert und nicht Teuer wenn man den Anschaffungspreis der Wagens in Betracht zieht, es geht um einem Betrag zwischen 300,-€ und 400,-€ wenn das Fahrzeug neu ist, ich kenne so ein Laden wo ich meinem Elch habe spritzen lassen, es war für mich eine Überraschung als dem Elch die Unterwäsche ausgezogen wurde, hinterm der Plastikverkleidung der Rost hatte ganze Arbeit geleistet, also es wurden Bleche und Teile ausgetauscht und alles wieder zugedeckt mit den besten Bitumen und Wachs ... und so lebt mein Elch seid 20 Jahre und alle meinen der wäre NUE! hahaha... alle 2 Jahre nachgucken und nachbessern für 120,-€ na bitte, kann jeder.

Wahrscheinlich habe ich die Gemüter der Autohersteller aufgewühlt, denn wer so fährt kauft alle 4 oder 5 Jahre kein neues Auto, es seinem das Auto ist eine Verlängerung des ICH.

Grüße Fabian999.


16.02.2019 11:58    |    camper0711

Zitat:

@Fabian999 schrieb am 16. Februar 2019 um 11:50:18 Uhr:

Rost? was ist das?

..., es gibt Abhilfe, das Konservieren, ..., es geht um einem Betrag zwischen 300,-€ und 400,-€ wenn das Fahrzeug neu ist, ...

das ist theoretisch richtig ...

 

nur was hilft das in der Praxis, wenn man den Wagen als 15+ Jahreswagen erwirbt, und die Erst-/Zweit- und Drittbesitzer lieber 500 Euro in schicke Alus verballert haben statt 300 bis 400 Euro in den Rostschutz zu investieren???


16.02.2019 17:23    |    Fabian999

Zitat:

@camper0711 schrieb am 16. Februar 2019 um 11:58:01 Uhr:

Zitat:

@Fabian999 schrieb am 16. Februar 2019 um 11:50:18 Uhr:

Rost? was ist das?

..., es gibt Abhilfe, das Konservieren, ..., es geht um einem Betrag zwischen 300,-€ und 400,-€ wenn das Fahrzeug neu ist, ...

das ist theoretisch richtig ...

 

nur was hilft das in der Praxis, wenn man den Wagen als 15+ Jahreswagen erwirbt, und die Erst-/Zweit- und Drittbesitzer lieber 500 Euro in schicke Alus verballert haben statt 300 bis 400 Euro in den Rostschutz zu investieren???

Na es gib Leute die nicht Denken oder einfach keine Gedanken hegen was der Wagen betrifft oder ist, sie würden auch in der Toilette eine Rolle Papier hinhängen und denken es reich für die nächsten Monaten... wie ein Nachbar von mir, der nach dem kauf des Wagens kein Ölwechsel gemacht hat und dachte es ist so... ein DKW braucht kein Ölwechsel, er führ grade sowas als er dann zu MD wechselte. Bleiben wir beim Thema, von solchen Leute lebt die Autoindustrie und die Werkstätten... irgend jemand soll es finanzieren.


16.02.2019 18:53    |    christian71168

Dumm ist es, wenn man von vorn herein sich nicht um Rost kümmert sondern erst tätig wird, wenns unerträglich wird. Dann den ganzen Rotz wieder wegbürsteln.... das macht eine Mutti mit 3 Kindern bestimmt gerne zwischen Kindergarten Schule Ballet und Klavierunterricht.... eventuell noch Friseur und täglich was einkaufen. Auch der Vati, der jeden Tag in die Arbeit fahren muß, kümmert es bestimmt, was unter seinem Auto passiert, er hat ja soviel Zeit ;-) Oder der Installateur... muss doch Rohre verlegen, was interessiert mich das Auto....

 

Es kümmert 95% der Leute einen Scheiß ob ein Auto nach 10 Jahren mal rostet. Nach 10 Jahren ist das Fahrzeug nur noch Nutzgegenstand und ab Jahre sind die Pflegemaßnahmen maximal in die Waschstraße und Service, aber bitte das tolle Loglife Öl, da bleibt der Rotz noch viel länger drin. Hab nicht jedes Jahr Zeit für Service. Kopfschüttel:-(

 

Heut ein tolles gebrauchstes zu finden ist Glücksache, man hat Glück, wenn der Hersteller mal versehentlich zwei mal Lackiert oder die Versiegelung versehentlich doppelt aufgetragen wurde. Oder Glück wenn man einen Liebhaber erwischt, der sein Auto hegt und pflegt. Ein Rentner mit etwas Ahnung und viel Zeit ist der ideale Vorbesitzer.

 

Ich hatte mal 1997 eine V-Klasse neu gekauft. Auf die Rückfrage warum der Unterboden so weiß ist wie der Rest vom Auto entgegnete man mir, ich hätte den Unterbodenschutz nicht mit dazu bestellt. Blankes weiß lackiertes Blech... unten!!! Mir hat es da den "Vogel rausgehauen". Die, die Unterbodenversiegelung gemacht haben, die gibt es heute noch, die anderen sind nach 10 Jahren komplett hinüber gewesen.


16.02.2019 19:09    |    Fabian999

Zitat:

@christian71168 ...

Ich hatte mal 1997 eine V-Klasse neu gekauft. Auf die Rückfrage warum der Unterboden so weiß ist wie der Rest vom Auto entgegnete man mir, ich hätte den Unterbodenschutz nicht mit dazu bestellt. Blankes weiß lackiertes Blech... unten!!! Mir hat es da den "Vogel rausgehauen". Die, die Unterbodenversiegelung gemacht haben, die gibt es heute noch, die anderen sind nach 10 Jahren komplett hinüber gewesen.

 

 

Es ist halt so, der Mann der die Versiegelung in Mich. macht, ist bekannt. Dort landen die nagelneuen Fahrzeuge der Polizei und werden mit 3 bis 4Kg Bitumen und Wachs behandelt, diese Fahrzeuge sind normalerweise VW und haben schon ein Schutz, aber hier ist die Polizei vorsichtig, und die 300 bis 400 Eus' sind eine gute Investition ... nicht zu vergessen, diese Fahrzeuge sind Tag und Nacht im Einsatz, müssen Wind und Wetter so wie Salz und Kälte vertragen, den sie wissen was sich gehört!


16.02.2019 19:27    |    camper0711

Zitat:

@christian71168 schrieb am 16. Februar 2019 um 18:53:53 Uhr:

Es kümmert 95% der Leute einen Scheiß ob ein Auto nach 10 Jahren mal rostet. Nach 10 Jahren ist das Fahrzeug nur noch Nutzgegenstand ...

 

Heut ein tolles gebrauchstes zu finden ist Glücksache, ...

Der Punkt ist eher:

 

95 % derer, die ein neues Auto - einschließlich Vorführ-/ex-Miet-/Jahreswagen und Leasingrückläufer usw. - fahren, ist es egal, ob dem Drittbesitzer in 10 Jahren die Karre unterm Ar*** weggammelt

 

(und der Händler, bei dem diese 95 % das 5-, 6- oder 8-jährige Fahrzeug in 5 Jahren in Zahlung geben, macht wegen einer eventuellen Konservierung kein besseres Angebot)


17.02.2019 10:17    |    Italo001

Das Problem wird in Zukunft nicht der Rost sein, sondern mehr die Elektronik und die gesetzliche Vorgaben. Geht bei einem alten Wagen der Bordcomputer über den Jordan ist das quasi schon ein wirtschaftlicher Totalschaden. Für den Fall.das wieder reale Abgastest gemacht werden und nicht nur nach nach angezeigten Parameter, möchte ich nicht wissen was so ein kompletter Stang kostet. Insbesondere, wenn da sowas wie SCR Kat mit im Spiel ist. Die Problematik wird nicht sein den Rost zu bekämpfen sondern, den Wagen technisch am Leben zu erhalten.


17.02.2019 12:32    |    jbrunken

Vor letzteren graut es mir in Juli schon wieder. Zwei 17 Jahre alte Kats und Lambdasonden und dann den Schnorchel hinten rein, ich hoffe mal er überlebt das... Ein Kat ist schon nahe an der Grenze, was ich noch ausgeben würde für das Auto, wenn ich jetzt überlege, dass ein moderner Benziner auch noch so einen sinnlosen Scheiß wie OPF da drinsitzen hat, wird das die Lebenszeit schon verkürzen..


17.02.2019 13:08    |    Fabian999

Zitat:

@Italo001

Das Problem wird in Zukunft nicht der Rost sein, sondern mehr die Elektronik und die gesetzliche Vorgaben. Geht bei einem alten Wagen der Bordcomputer über den Jordan ist das quasi schon ein wirtschaftlicher Totalschaden. Für den Fall.das wieder reale Abgastest gemacht werden und nicht nur nach nach angezeigten Parameter, möchte ich nicht wissen was so ein kompletter Stang kostet. Insbesondere, wenn da sowas wie SCR Kat mit im Spiel ist. Die Problematik wird nicht sein den Rost zu bekämpfen sondern, den Wagen technisch am Leben zu erhalten.

 

ja, dass ist es, denn die Elektronik im KFZ nimmt zu und die Frage ist, wird das alles gebraucht? Bestimmt NEIN. Mein Nachbar hat sich ein Skoda Superb gekauft, und die Sache mit dem Anlassen ist schon beinahe eine Prozedur die mir an meinem Computer erinnert, das aller erste leuchtet ein Riesen Display mit den ganzen Ikonen die schon der Hersteller dahin geklatscht hat, zusätzlich kommen die alle die meinem Nachbar schon installiert hat, und es wird dieses und jenes "aufgerufen" und schon beim los fahren wird weiter getippt und ...tja ... weiter und weiter. Ok dass nur was der Bordcomputer "braucht", ausserdem sind da die Dinger die man nicht sieht, möchte nicht erinnern das ABS, ESP, Spurenhalter (so n' Ding die den Wagen auf der Spur hält wenn gradeaus gefahren wird und die Markierungen der Fahrbahnen vorhanden sind) dann Kontrolle und und, eine Kamera schaut nach rechts, oder links, und meldet wenn etwas zu nahe gekommen ist, MANN O MANN was soll dass alles! Wenn irgend wo ein Transistor stirbt der grade 30Cent kostet, mache ich die Wette dass es in die Werkstatt nicht finden werden, weil die Mechatroniker keine Ahnung haben von all dem und dann wird es Teuer und langwierig.

Die Elektrifizierung des Fuhrparks wird schon ein Strich durch diese ominöse Rechnung machen, denn da muss man mit spitzen Bleistift rechnen wo hin geht der nächste Watt, und die Frage ist; werd es auch gebaucht?

Grüße Fabian999.


Deine Antwort auf "Rost / Korrosion —>> wie sieht das Thema heute aus ??"

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