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andyrx

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12.05.2016 14:27    |    andyrx    |    Kommentare (122)

fast kein Rost und wenig Kilometer...aber 4x4
Fast kein Rost und wenig Kilometer...aber 4x4

Moin Motortalker,

 

 

Bin ja für manche verrückte Idee zu haben wie hier--> http://search.motortalk.net/click.html?...

 

vor einiger Zeit;)

 

Nun vor ein paar Tagen sprach mein Schwager (ein echter Offroad Fan) von einer geplanten Tour mit Off Road Freunden nach Rumänien bzw. die Karparten....er mit seinem Touareg und einige andere echte Offroader (7 Fahrzeuge) Anfang Juni soll es losgehen.

 

Nun ich habe keinen Allradler oder 4x4 Offroader und so hab ich mich damit nicht weiter beschäftgt bis letzte Woche meine Frau sagte sie hat noch einige Tage wegen Überstunden und Resturlaub den sie nun nehmen will und es wäre Zeit...ob wir nicht mitfahren wollten.

 

Nun habe ich gedacht...ich brauche aber ein passendes Auto:confused:

 

aber die Idee hat mich fasziniert und wollen wir doch mal sehen was es so zum fahren im Gelände gibt.

 

es soll eine Tour werden die in unwegsames Gebirge führt aber auch kein Gelände Trial.

 

Im Netz gesucht und recherchiert bis ich bald viereckige Augen hatte und wo ich dann schnell bei Jeep Nissan oder Land Rover gelandet bin...und festgestellt habe...entweder völlig runtergeritten wenn unter 6000.- Euro oder teuer kaufen und dann nicht wissen ob ich das Auto brauche...weil er nur rumsteht.

 

Ich hab mich für eine kleine Lösung entschieden und kam auf einen Kia Sportage aus BJ 1997 erste Hand mit 163.000km auf der Uhr und TüV bis 11/2017....2 Liter Motor mit sagenhaften 95PS und das im Umland wo ich schnell mal mit dem Cabrio zur Besichtigung fahren kann....und meine Erwartung war nicht hoch.

 

Aber man darf sich nicht täuschen...der kleine Kia Sportage ist durchaus ein robuster echter Geländewagen mit zuschaltbaren Allrad und Getriebeuntersetzung..sowie einem richtigen Leiterrahmen...eben so wie man klassisch echte Geländewagen gebaut hat und eben nicht die modernen SUVs baut...die dafür über jede Menge Elektronik und Fahrhilfen verfügen.

 

mit 4,24 Meter ist der Kia recht kompakt und mit ca. 1400kg auch recht leicht geraten und dazu haben mich diverse Videos im Netz zu den Offroad Fähigkeiten beeindruckt.

 

Für schmale 1300.- Euro (der Zahnriemen wird noch gemacht) war ich mit dem Händler in Schuby schnell einig,der hat ihn die letzten 8 Monate auf sich zugelassen,der Kia wurde meist von seiner Frau gefahren...dann sollte der der doch soweit OK sein...sagt mir mein Gefühl.

 

Nachdem wir per Handschlag und Anzahlung den Deal besiegelt hatten....fiel mir auf dass der Kia keine Klima hat....das wird ja lustig:p

 

die Probefahrt selbst war so unauffällig so wie der ganze Wagen....man merkte nur beim zugeschalteten Allrad ( mit einem Hebel neben der Gangschaltung) das beim Wenden auf Asphalt eben die Verspannungen auftreten....wie das halt bei den alten Offroadern so war.

 

Neue grobstollige INSA Offroad Reifen M/T werde ich bestellen und dann hoffe ich gut gerüstet zu sein.....habe gestern einige Videos gesehen von solchen geführten Karparten Touren und zuerst gedacht Oh Gott und ich mit einem kleinen Kia Sportage:D:D...habe dann aber weiter bis tief in die Nacht geschaut was der Kia kann und war beruhigt...was gerade die Russen und Polen mit dem Wägelchen im Gelände so alles anstellen ist echt beeindruckend und so verflogen meine Befürchtungen.

 

sollte der Kia nicht durchhalten und die Grätsche machen....ist ja eigentlich ganz simple Technik,dann kann ich in Rumänien die Nummernschilder abschrauben und den Wagen für kleines Geld jemanden überlassen und fahre komfortabel im Touareg zurück....:D:D

 

..und wenn der Kia eine paar Beulen oder Kampfspuren vom Gelände mit nach Hause bringt...ist das auch egal,dann wird er solange gefahren wie er eben hält....BTW: die Anhängerkupplung ist ganz praktisch,denn der kleine Kia darf 1800kg bzw. bei max 10% Steigung auch 2000kg...das ist doch schon mal was;)

 

nächste Woche hole ich den kleinen ab und dann gibt es neue grobstollige Reifen....und dann mal sehen ob ich den eingetragenen Frontbügel finde (der ist dem Kia abhanden gekommen).

 

Was das wohl wird...??

 

ein Abenteuer mit einem betagten Allradler oder einfach eine lange Reise...mit einem Auto welches das ohne Probleme meistern wird??

 

Ich halte euch dann auf dem laufenden:cool:

 

mfg Andy

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16.05.2016 17:27    |    DeutzDavid

Die original Reifen, die ab Werk drauf sind, sind im Winter eine Katastrophe, sind russische Allwetterreifen von Kama

 

Durch die Dotz Felgen und größere reifen wird das Auto ganz anders vom Fahrverhalten her

 

Verstärkte Karkasse bräuchte ich eigentlich auch, da wo ich überall rumfahre :D

 

Muss man halt mehr aufpassen wegen Steinen



16.05.2016 18:25    |    andyrx

naja ,der Kia hat eigentlich alles was ein Geländewagen braucht....und ich habe ihn vorerst mal nur für diese Reise gekauft.....;)

 

was bekommt man denn für 1300.- Euro..??

 

da ist nicht viel...gut ich hätte auch mehr ausgeben können und eventuell sticht mich ja noch der Hafer und ich kaufe doch was anderes....aber erst mal hab ich das Gefühl dass der Kia sich im Gelände nicht verstecken muss,die Offraod Fähigkeiten scheinen durchaus den Dickschiffen ebenbürtig zu sein....zumal es schon einiges ausmacht ob man 1,4 Tonnen einen unwegsamen Berg hochwuchten muss oder eine Tonne mehr;)

 

letztendlich hängt viel von den Reifen ab und da hab ich glaube ich mit dem Insa Turbo Dakar in 205/70r15 keine schlechte Wahl getroffen:cool:

 

mfg Andy


16.05.2016 18:48    |    SQ5-313

Die Reifen sind das eine, Motor, Getriebe, Reduktion und Sperren sind das nächste. Mit dem Super Select vom Mitsubishi oder dem Allrad des Patrol oder G-Klasse kann er nicht mithalten. Dazu wurde er auch nicht gebaut. Er war eher die Vorstufe zum SUV! Dazu müsste er höher gelegt werden. Wenn es wirklich eine Geländetour werden soll, dann hätte ich zwei Empfehlungen:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=225313056

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=215654330

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=225746868


16.05.2016 19:27    |    andyrx

der erste Sportage hat eine Untersetzung;)

 

die Bodenfreiheit beträgt 21cm....ich konnte bei den Youtube Videos nicht erkennen das der Kia signifikant schlechter war als andere Offroader:)


16.05.2016 19:30    |    Schlawiner98

21 Zentimeter sind ordentlich für einen SUV. Der CR-V meiner Mutter hat nur ca. 17 an der Hinterradaufhängung...


16.05.2016 19:58    |    SQ5-313

Untersetzung ist schon mal gut. Sperren hat er hoffentlich auch?

21 cm Bodenfreiheit sind ok - mehr als die meisten heutigen SUV, aber doch weniger als die echten Offroader.

 

Hier sieht man das Problem am Sportage Allrad-Konzept.

Eine mechanische Sperre fehlt, deswegen drehen die frei laufenden Räder durch, wohingegen die Räder mit Bodenkontakt nicht drehen.

https://www.youtube.com/watch?v=t0qVZ6yOLY0


16.05.2016 20:55    |    andyrx

nun ist es wie es ist....sollte mir nicht spontan etwas deutlich Besseres über den weg laufen werde ich mit dem 1300.- Euro Wägelchen fahren und das Abenteuer beginnen:p

 

mehr Gedanken mache ich mir wegen dem Platz im Fahrzeug,denn immerhin wird der Trip 14 Tage dauern....und sicherlich wird auch mal im Auto geschlafen....:p

 

mal sehen was wird und ob ich mit oder ohne Auto zurück komme:D:D

 

mfg Andy


16.05.2016 20:58    |    SQ5-313

Ich wünsche dir auf jeden Fall eine gute Reise und viel Spaß. Ist lange her, dass ich meine letzte OFFROAD-Tour gemacht habe. Damals fuhr ich noch einen Patrol Y60.


16.05.2016 21:36    |    DeutzDavid

Viel Spaß, das wird schon werden ;)


17.05.2016 08:22    |    der_Derk

Zitat:

Die Reifen sind das eine, Motor, Getriebe, Reduktion und Sperren sind das nächste. Mit dem Super Select vom Mitsubishi oder dem Allrad des Patrol oder G-Klasse kann er nicht mithalten

Öhm... Doch... Genau das kann er. Der Patrol hat nämlich auch "nur" den Zuschaltallrad, und die Hinterachssperre kostete Aufpreis. Zwischen einem permanenten Allrad mit gesperrtem Mitteldiff (wie man ihn halt im Gelände fährt) und dem Zuschaltallrad besteht auch kein funktionaler Unterschied, der permanente Allrad hilft erst auf der Straße.

 

Die Hinterachssperre haben auch Wrangler, Jimny, Niva, Defender, Discovery, Samurai, Vitara, Land Cruiser alle nicht serienmäßig, teilweise in der Aufpreisliste, teilweise im Zubehörhandel. Das macht sie aber alle nicht zu schlechten Geländewagen ;).

 

Der Sportage im Video hat zwei andere Probleme: Einmal fährt er auch wirklich so ungünstig, dass er immer in maximaler Verschränkung unterwegs ist, wo die fehlende Achssperre am deutlichsten auffällt (was nicht nötig gewesen wäre, einen Meter links oder rechts versetzt wäre auch ein Weg gewesen) - und andererseits hat er beim Wechsel auf geschätzte 255/65R16er offensichtlich darauf verzichtet, die Untersetzung anzupassen - das sieht selbst für den 2.0er Benziner recht kraftlos aus, und die Untersetzung ist eben auch so schon recht lang.

 

Zitat:

21 cm Bodenfreiheit sind ok - mehr als die meisten heutigen SUV, aber doch weniger als die echten Offroader.

Im Serienzustand - vollkommen üblich, auch der G hat ab Werk "nur" 21 cm. Ist bei Fahrzeugen mit mindestens einer Starrachse ja auch schnell erklärt, halber Raddurchmesser minus halber Differentialkorbdurchmesser.


17.05.2016 08:27    |    SQ5-313

Alles schön erklärt bezüglich Serienausstattung.

Wenn ich aber eine Offroad-Tour mache, dann müssen diese Sperren im favorisierten Fahrzeug auch vorhanden sein. Nichts für ungut - aber auf den Kia Sportage habe ich einen anderen Blick. Unter anderem aus dem Grund, dass einer meiner Bekannten von unserer OFFROAD Fahrgemeinschaft einen Kia Sportage hatte. Der kam oftmals nicht so weit wie ein Pajero / G-Klasse / ... und musste dann von anderen Fahrzeugen geborgen werden. Für die Straße ist der Allrad vollkommen ok, fürs Gelände würde ich etwas anderes favorisieren.


17.05.2016 09:11    |    der_Derk

:confused: ...

Zitat:

Für die Straße ist der Allrad vollkommen ok, fürs Gelände würde ich etwas anderes favorisieren.

Für die Straße ist der Allrad des Sportage vollkommen untauglich, da Du ihn dort nicht benutzen sollst/kannst/darfst ;).

 

Wie schon oben geschrieben - ich halte die Geländefähigkeiten des Sportage auch für seine Klasse her maximal für durchschnittlich, ein Vitara kann's besser. Der Vergleich mit Pajero und co. ist aber nicht wirklich fair, das ist eine andere Fahrzeug-, und vor allem Preisklasse - Nimm' das Budget eines Pajero* oder G in die Hand, und aus dem Sportage wird das bessere Geländefahrzeug, denn er ist zumindest kompakter und leichter.

 

*Ausnahme: Aus 'nem alten L040 mit kurzem Radstand lässt sich im Sportage-Preisrahmen etwas Besseres machen, der hat dann aber auch keinen anderen Allradantrieb.


17.05.2016 10:01    |    pico24229

Mich würden die Autobahnkilometer nerven, aber egal, vor ort werdet ihr bestimmt entschädigt. Coole idee auf jeden fall!

Ich finde übrigens einen Landcruiser cool :)


17.05.2016 10:38    |    SQ5-313

Mit Straße habe ich mich etwas schlecht ausgedrückt, ich meinte eher unbefestigte Straßen und Landwege, d.h. vielleicht auch vermatschte und verschneite Feldwege.

 

Ein V20 kostet 3.000 bis 4.000€. Um einen Sportage dem Pajero mit Super Select ebenbürtig machen zu wollen, müsste man einen anderen Allrad einbauen. Der Vergleich zum L040 passt, der hatte vom Prinzip her nur das Easy Select, was mit dem Sportage Allrad einigermaßen vergleichbar ist. Egal wie man den Sportage umbaut, ein Pajero V20 mit Super Select ist ihm immer überlegen. Leichter mag er sein, aber ein kurzer V20 ist auch schön wendig.


17.05.2016 10:49    |    andyrx

habe noch einen Suzuki Grand Vitara 2,5 Automatik aus 2005 im Auge der hier um die Ecke steht.....ist die Automatik im Gelände ein Problem oder eher ein Vorteil??

 

wie lang ist die Ladefläche bei umgeklappten Sitzen hinten bei dem Modell...??

 

wenn minimum 170cm wäre das eine Überlegung wert....denn dann kann man auch mal hinten drin schlafen;)

 

der mittlere Kia ist da etwas knapp geschnitten:o

 

mfg Andy


17.05.2016 11:06    |    der_Derk

Zitat:

Um einen Sportage dem Pajero mit Super Select ebenbürtig machen zu wollen, müsste man einen anderen Allrad einbauen.

Auf die Geländenutzung bezogen genügt die Nachrüstung der Hinterachssperre, was auch für die Kostendifferenz locker drin wäre - mit offenem Mitteldiff fährt man auch den V20 an sich nicht im Gelände, bzw. das hat dort maximal den Vorteil des etwas kleineren Wendekreises - auf Kosten des Traktionsnachteils. Das offene Mitteldiff kann auch bergab schnell lästig werden. Unbestrittener Vorteil des V20 ist die ab Werk größere Bereifung, bzw. die insgesamt stabilere Konstruktion.

 

Automatik ist grundsätzlich ein Vorteil, nachteilig beim Grand Vitara ist allerdings, dass dabei einiges an Motorleistung auf der Strecke bleibt (vorsintflutliche 4-Stufen-Wandlerautomatik). Die Motorbremswirkung bergab leidet auch, an steilen Hängen muss man häufiger mitbremsen, das macht's etwas unentspannt.

 

Der 2.5er V6 macht allerdings manchmal Probleme beim Kettenspanner - nicht mehr so häufig wie sein 2 Liter großer Vorgänger, aber bei genügend schlechter Ölwechselmoral im Alter durchaus mal, das zieht eine vierstellige Reparatur nach sich (Wechsel von drei Steuerketten und -spannern bei Zerlegung des gesamten Vorderwagens). Darf nach dem Anlassen maximal kurz zu hören sein, danach nicht mehr - wenn von vorne irgendwas über längere Zeit rasselt, Finger weg. Ansonsten ist's so ziemlich der beste Antrieb, den man in der Klasse finden kann; der (Grand) Vitara war lange Zeit der einzige mit mehr als vier Zylindern in dieser Größe. Zieht über den gesamten Drehzahlbereich gut durch und hat mit dem Suzuki leichtes Spiel.

 

Auf 1,70 m Laderaumlänge kommt auch der Grand Vitara nicht, er ist kaum länger als der Sportage - sind m.W. knappe 1,60m. Es sei denn, Du findest einen XL-7 - aber da lässt die Geländeeignung stark nach, aufgrund des superlangen Radstands.


17.05.2016 14:05    |    andyrx

habe gerade mit dem besagten Vitara Besitzer der seinen Wagen verkaufen möchte telefoniert....sind nur 1.40 und das ist dann sogar weniger als beim Kia Sportage.

 

somit scheidet der aus;)

 

Grüße Andy


17.05.2016 14:14    |    DeutzDavid

Fahr mit dem Sportage, alles wird gut


17.05.2016 14:47    |    der_Derk

Zitat:

sind nur 1.40 und das ist dann sogar weniger als beim Kia Sportage.

Umklappen beim Grand Vitara: Sitzfäche nach vorne klappen, danach Rückenlehne umklappen. Die ~1,40 sind bis zur Unterseite der 90 Grad hochgeklappten Sitzfläche, knapp 1,60 bis zur Rückenlehne der Vordersitze, je nachdem wie die gerade stehen (damals bei unserem mal nachgemessen, um festzustellen dass die 1,80-Spanplatte halt nicht mehr passte). Ist beim Sportage aber nicht anders ;).


17.05.2016 16:01    |    andyrx

habe noch einen Sportage Wagon ins Auge gefasst.....ist aus 2001 und hat die Klima und Dachreeling an Bord;)

 

auch für kleines Geld aber scheckheft gepflegt bis 120.000 und jetzt erst 130.000km gelaufen....wäre noch eine Option die ich mir überlege,OK dann hätte ich halt 2 Kia Sportage:D:D

 

denn den 97er hab ich ja schon mit 500.- Euro angezahlt....mal sehen was ich mache:p

 

mfg Andy


17.05.2016 16:45    |    der_Derk

Einen in Reserve auf dem Anhänger mitnehmen... ;)

In welchem Umkreis suchtest Du denn nochmal?


17.05.2016 17:55    |    andyrx

um HH /Schleswig Holstein.....

 

der Sportage Wagon ist schon weg weil verkauft...war nur 2 Tage drin:o

 

war eine gute Offerte....für 1800.- Euro,konnte aber nicht so schnell reagieren da das Auto im Schwarzwald stand...;)

 

Ich glaube ich es soll so sein und der kleine 97er wird die Reise antreten;)

 

die Klima und die Dachreeling und die zusätzlichen 20cm hinten wären zwar eine Überlegung wert gewesen....aber nun isses wie es ist:p

 

mfg Andy


17.05.2016 18:02    |    Luke-R56

Geiles Projekt!

Bitte um einen ausführlichen Reisebericht mit Route, sowas würde mich ja auch mal reizen... :D


17.05.2016 19:12    |    SQ5-313

Dieser Pajero steht dir wohl zuweit weg, oder?

Wenn ich den Order an Rechnungen sehe und den tollen Pflegezustand, wäre das fast ein Geheimtipp.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=226206589


17.05.2016 19:43    |    DeutzDavid

Lada Niva scheidet bei dem Budget aus


17.05.2016 20:14    |    andyrx

Moin,

 

der Mitsubishi ist äusserlich gepflegt hat aber auch schon 350.000km auf der Uhr,ist auch schon 20 Jahre alt und hat nur bis 12/16 TÜV und 3 Liter Hubraum bei Euro 1....für ein reines Hobbyauto welches nur wenig gefahren wird ein durchaus kostspieliges Auto.....Reparaturrisiko für Kupplung und Radaufhängungen ist auch nicht ohne und der Verbrauch wird auch schon eine Hausnummer sein.

 

die rund 4000.- Euro sind da schon eine Selbstbewusste Ansage...:p

 

der Vitara war dieser hier-->https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../467615408-216-649

 

der ist aber letztendlich nur genauso groß wie der normale Kia Sportage....der Kia Sportage Wagon wäre genau richtig gewesen....und für meinen Plan eigentlich ideal;)

 

jetzt hole ich morgen erstmal den ursprünglich geplanten Kia Sportage ab....Sitze ausbauen und dann mal sehen was die Ladefläche dann hergibt:o

 

mfg Andy


17.05.2016 20:20    |    SQ5-313

350.000 km sind für den Mitsubishi V6 überhaupt kein Problem. Ob der Vitara V6 Automatik weniger verbraucht bezweifle ich stark. Die Abgasnorm lässt sich leicht durch einen Minikat für wenig Geld optimieren. Kupplung hält recht lange und wurde sicher schon mal getauscht. Auch das Fahrwerk ist problemlos. Ich spreche aus Erfahrung, da ich selbst einen V20 habe :). Die 4.000 Euro sind für einen gepflegten Mitsubishi Pajero V20 keine Hausnummer sondern günstig.


17.05.2016 20:25    |    andyrx

na dann hab ich ja mit meinem Chrysler Stratus Cabrio -->http://www.motor-talk.de/.../...er-stratus-cabrio-2-5-lx-t4739062.html

 

noch viele sorglose Kilometer vor mir,denn da ist ein 2,5 Liter V6 von Mitsubishi verbaut und der hat jetzt erst 39.000km auf der Uhr....Chrysler hat diesen Motor damals zugekauft und der soll das beste an dem Wagen sein;)

 

mfg Andy


17.05.2016 21:20    |    SQ5-313

Dürfte aus dem damaligen Galant gewesen sein. Der hält nahezu ewig :).

Mein 99er Pajero Sondermodell Dakar hat auch erst 25.000 Kilometer hinter sich gebracht. Der wird auch geschont, da er so selten ist.


17.05.2016 22:13    |    HalbesHaehnchen

Fahr doch den Sportage...als ob der Touaregfahrer Strecken planen würde, die du mit dem Wagen nicht bezwingen kannst.

Ich würde mich da nicht so verrückt machen lassen :D


17.05.2016 22:46    |    andyrx

...um die Offroad Fähigkeiten des kleinen Kia mache ich mir nicht wirklich Sorgen;)

 

Das haben schon die anderen Mitfahrer in unserer Whatsapp Gruppe angemerkt...das ich aufgrund des geringen Gewichts sogar in manchen Situationen weniger Probleme haben werde als die schweren Brummer:p

 

Ich hatte eher nochmal überlegt ob etwas mehr Platz und eine Klimananlage meinem Wohlbefinden dienen könnten...es sind ja immerhin 14 Tage die ich da verbringen werde:D:D

 

mfg Andy


18.05.2016 08:50    |    der_Derk

Zitat:

Ob der Vitara V6 Automatik weniger verbraucht bezweifle ich stark.

Es ist das deutlich kleinere, leichtere Fahrzeug mit dem ~15 Jahre jüngeren Motor und Euro-4-Norm - woher der Zweifel? ;)

Die 156-PS-Version des Grand Vitara gab es nur mit Automatik, wurde extra wieder aufgelegt nachdem der 144er aus dem Programm genommen wurde, und die Nachfrage danach geblieben ist - hat sich dann aber dennoch kaum verkauft. Verbrauch liegt grob zwischen 10 und 14 Litern, je nach Bleifuß (den Handschalter bekommt man sachte gefahren auch unter 10, den höchsten ermittelten Verbrauch den wir hatten lag bei 12 Litern - Autobahn). Mitsubishis 3.0er bewegt sich unter 12 Litern eigentlich nicht, bzw. nur in Fahrzuständen bei denen der Grand Vitara eine 9 vor dem Komma hat. Und da steht auch noch alle 6 Jahre oder 90000 km ein Zahnriemenwechsel auf dem Plan.

 

Hm, im Hamburger Umkreis hält sich das Angebot echt in Grenzen. Frontera wäre noch ein Kandidat für viel Auto für wenig Geld gewesen, da gäbe es noch die leichte Bastelvariante (Gasanlage) oder etwas halbwegs Vernünftiges.

 

Aber sieh' erstmal zu, wie der Sportage noch zusammenhält ;).


18.05.2016 10:22    |    Lewellyn

Wenn Ihr im Auto übernachten wollt, denkt an Mückennetze für die Fenster. Sonst wirds stickig oder pieksig. ;)


18.05.2016 13:28    |    Mobi Dick

Cooles Projekt!

Im Juni geht es mit den Teperaturen in Rumänien noch. Ich würde einen Tag früher los fahren und noch eine Übernachtung in der Slovakei oder Ungarn machen.

Das rumänische Straßennetz ist Vignettenpflichtig. Die Vignette gibt es an der Grenze und kostet ab 3,00 €. Bei 14 Tage eventuell etwas mehr.

Neben Funke und Reserverad würde ich noch eine Campingdusche mitnehmen. Ersetzt die Klimaanlage. In Rumänien nur Markensprit tanken. Ein voller Reservekanister kann nichts schaden. Neben Rumänischem Geld, Euro in kleinen Scheinen bereit halten.

Habt ihr jemand dabei, der rumänisch spricht?

Im Notfall, schicke mir eine PN, dann gebe ich dir die Telefonnummer meiner Frau. Sie stammt aus Rumänien.

 

Viel Spaß!

 

[Am liebsten würde ich mitkommen]

 

Gruß Matze!


18.05.2016 14:14    |    SQ5-313

Ich kann nur für den 3.500 V6 von Mitsubishi sprechen. Den fahre ich mit 12-14 Litern, bin dabei aber nie sparsam unterwegs. Ob ich nun mit dem Vitara einen Liter weniger verbrauche, wäre mir vollkommen egal.


18.05.2016 14:51    |    Taxidiesel

Im Auto schlafen ist so eine Sache, wo soll dann der ganze Kram hin?

 

Eine gute Variante für sowas ist ein Dachzelt. Neu recht teuer, ob gebraucht auch, weiß ich nicht. Vielleicht kann man das auch leihen. War auch schon zwei Mal damit in den rumänischen Wäldern. Nicht, dass für ein normales Zelt nicht genug Platz wäre, aber bequem ist es schon.

 

Aber wenn ihr ohnehin eher in Hotels schlaft und nur an und an draußen, würde ich ein ordinäres Zelt mitnehmen.

 

Sprit in RO...es gibt eigentlich fast nur Markentankstellen. OMV, Rompetrol, Petrom etc. Deutlich günstiger ist Lukoil, mit deren Sprit hatte ich nie Probleme, aber im Mietvertrag des letzten Mietwagens stand ausdrücklich "nicht bei Lukoil tanken".

 

In diesem Sinne, Drum bun! ;)


18.05.2016 17:23    |    andyrx

Der Kia steht jetzt bei mir im Hof ...bis auf die schwammige Lenkung ist das Auto für die 1300.- Euro inclusive neuen Zahnreihen und Ölwechsel völlig OK...morgen wird er umgemeldet.

 

Der Kia braucht dank niedriger Verdichtung (8,6:1) nur 91 Oktanzahl....Nunja sind ja auch nur 95 Ps aus 2000ccm....ein echter Baurrnmotor halt.

 

Meine Frau sagte auf der Fahrt zu uns....der braucht ja ganz schön lange auf 160km/h:o

 

Bis ich ihr sagte das der Kia nur mit 155km/h Vmax eingetragen ist :D:D

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andy


18.05.2016 17:25    |    andyrx

Wir nehmen ein separates Zelt mit....die Rücksitzbank baue ich aus und hab dann hinten mehr Platz für Gepäck und was sonst so mitgenommen wird....CB Funk kaufe ich noch


18.05.2016 17:30    |    Schlawiner98

Der CR-V ist auch gerade einmal mit 177 km/h angegeben. Und der hat schließlich 150 PS :D Aber so ist es eben mit den (alten) SUV, zu dem Zeitpunkt, als sie zumindest noch ein bisschen Geländewagen spielen durften :D:D:D


18.05.2016 17:36    |    andyrx

Wenn ich mir die windschnittigkeit der quadratischen Karosserie anschaue dann sind die 155km/h aller Ehren wert und hart erkämpft :p


Deine Antwort auf "mit einem 97er Kia Sportage in die Karpaten/Rumänien...."

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