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andyrx

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09.02.2019 14:53    |    andyrx    |    Kommentare (80)    |   Stichworte: 89, Audi, Cabriolet, Chevrolet, Fehlkauf, Harley, Jaguar, Kaufreue

wenn man einen Kauf bereut ....wenn man einen Kauf bereut ....

Moin Motortalker,

 

Hab schon viele Autos gekauft und lag meist richtig mit meinen Entscheidungen,wenn ich ein Fahrzeug wieder abgegeben habe dann meist weil ich Lust auf was neues hatte oder das Nutzungsprofil sich verändert hat.

 

Kaufreue kann verschiedene Gründe haben

 

- viele Defekte

 

-Zustand schlechter als erwartet

 

-letztendlich zu teuer

 

-Produkteigenschaften nicht passend

 

-schlechter Service

 

-persönlich Gründe

 

....und vieles anderes mehr.

 

So richtig bereut hab ich eigentlich nur 3 Autos und ein Motorrad

 

 

Audi Cabrio—} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/190996/audi-cabriolet-89

 

Zustand letztendlich schlechter als erwartet und Fass ohne Boden,immer was neues kaputt und dazu erschreckend lahm .....mit Verlust verkauft weil keine Freude mehr dran.

 

Der Jaguar S-Type V8 —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/647109/jaguar-s-type-ccx

 

Hatte ihn günstig gekauft und irgendwie eingeredet ich müsste ihn haben ( obwohl ich zu der Zeit den Jaguar XKR hatte)

 

Der Zustand war eigentlich gut erhalten .....jedoch entnervte ein sporadisch auftretender Fehler in der Motorsteuerung ( Notlauf / Limp Modus ) und ein Riss im Auspuffkrümmer.

Kaum eine Werkstatt die ernsthaft sich damit auseinandersetzen wollte und letztendlich kein Vertrauen mehr in den Wagen und die Einsicht dass ich ihn nicht wirklich gebraucht habe...an unerschrockenen Jaguar Fan verkauft den die beiden Probleme nicht abschreckten,kein Verlust gemacht aber viel Lauferei und hin und her haben genervt.

 

 

Mazda RX-7 FC Coupé —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/410127/mazda-rx-7-2-fc

 

War eine Gelegenheit zügig wieder verkauft weil mir die Farbkombinationen letztendlich doch nicht gefallen hat....:p

 

Harley V-Rod —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/741983/harley-davidson-vrs-v-rod

 

 

Schönes Motorrad aber letztendlich zu groß und zu schwer beim fahren einfach unhandlich ...hab schon kurz nachdem Kauf bemerkt hier bin ich falsch ....wollte sie aufgrund der schicken Optik und des tollen Zustandes unbedingt haben ,typischer Fall von umgehender Kaufreue...:cool:

 

Im übrigen hatte ich so eine Kaufreue auch mal bei meinem Fehlkonfigurierten Firmrnwagen.....mein Audi 2,5 TDI mit der ersten Multitronic war so ein Kandidat ,den ich dann 3 Jahre ertragen musste :(

 

Der Audi war extrem lahm und hatte ständige Probleme mit der CVT Automatik so war das KFZ eine große Enttäuschung.

 

Der Chevrolet Cruze 1,8 LTZ —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/986416/chevrolet-cruze-kl1j

 

Hat mir zwar aufgrund des trotz 141PS stärken Motors lahmen Antritts nicht behagt und keinen Spaß bereitet ( sonst fand ich den wirklich gut) war aber kein Fehlkauf weil der Kaufpreis einfach gestimmt hat und ich den letztendlich mit Gewinn weiterverkaufen konnte.....da gab es nichts zu bereuen ;)

 

Das waren eigentlich die Kandidaten denen ich bei Verkauf leicht Adieu sagen konnte....;)

 

Am schwersten war der Abschied bei dem hier— } https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/714/mazda-rx-7-1-sa-fb

 

Den hatte ich 18 Jahre und war mein liebster RX-7 aber hatte nicht mehr zu den Plänen gepasst ( Hauskauf im Ausland)

 

Aber dss ist dann eine andere Story :cool:

 

Grüße Andy

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09.02.2019 15:02    |    Dr. Shiwago

Ich kenne eigentlich nur Verkaufreue. Ich bereue meinen Golf V R32 verkauft zu haben. Der hätte in den vergangenen fünf Jahren kaum Wertverlust gehabt.


09.02.2019 15:08    |    leuchtturm86

fehl kaufe habe ich schon etliche gehabt, ob käfer Benz oder Porsche. der schlimmste war ein C MAx, den Konnte Ford noch nicht einmal instand setzen . und ich Bereue es das ch nicht versucht habe zu den Auto Doctoren gefahren bin, vielleicht hätten die es doch geschaft. mfg


09.02.2019 15:10    |    andyrx

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 9. Februar 2019 um 15:02:41 Uhr:

Ich kenne eigentlich nur Verkaufreue. Ich bereue meinen Golf V R32 verkauft zu haben. Der hätte in den vergangenen fünf Jahren kaum Wertverlust gehabt.

Ja bei zwei Autos bereue ich den Verkauf auch —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/741828/chrysler-stratus-ja

 

Bei dem Chrysler Stratus hab ich zwar nach 6 Jahren einen ordentlichen Zugewinn gehabt ....aber es war ein gutes Auto und einen ähnlich guten hab ich nicht mehr finden können:o

 

Sowie der Subaru Forester 2,5 Turbo—} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/1070782/subaru-forester-ii-sg

 

Nach Unfall in der ungarischen Puszta für kleines Geld verkauft,hätte ich gewusst wie schwer es ist genau diesen wieder zu finden hätte ich ihn besser in Ungarn reparieren lassen ;)


09.02.2019 15:17    |    meehster

Mein schlimmster Fehlkauf war ein Ford Escort, der mir als zuverlässig und sparsam angepriesen wurde. Das Ding hat dann ca. 17 Liter pro 100 km und trotzdem öfter eine Werkstatt als eine Tankstelle gebraucht. Links dazu: https://www.motor-talk.de/.../...-du-kommst-nicht-wieder-t1912800.html und https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/234947.html

 

Unseren Porsche würde ich auch irgendwie als Fehlkauf bezeichnen. Aber hier nicht, weil das Auto schlecht wäre (ist es nicht), sondern weil wir nicht einmal ein Jahr nach der Anschaffung noch ein Kind bekommen haben. Eigentlich war der Porsche als Urlaubsauto geplant, mit dem wir jedes Jahr in den Urlaub fahren wollten. Als Familie ist ein Porsche 928 sagen wir eher suboptimal für lange Reisen. Deswegen ist jetzt die Überlegung, den wieder abzustoßen.


09.02.2019 15:25    |    andyrx

@meehster

 

Dss ist so ein typischer Fall von Kaufreue ....wenn es nicht am Auto liegt sondern man es für sich einfach falsch entschieden hat;)

 

Oft hatte ich solche Kaufreue auch bei anderen Artikeln sie Computer oder Handy wo ich einfach an meinem Bedarf vorbei gekauft habe ....und dann z.b. eine komplizierte Bedienung den Spaß verleidete .

 

Oder bei HiFi Sachen gerne Testsieger gekauft wurden die nicht zum Rest der Anlage passten ....gerade bei Boxen und Verstärkern war das so ein spezielles Thema;)


09.02.2019 15:32    |    Trottel2011

Ich bereue den Kauf des Fiat 500... Zum Glück dauerte die Misere nur knapp 5 Monate...!


09.02.2019 15:37    |    meehster

Andy, zu dem Kaufzeitpunkt war es ja nicht einmal falsch, da war ich ja noch nicht schwanger. Das kam erst danach.

Den Porsche hatten wir Mitte November 2016 gekauft und Anfang November 2017 kam die Kleine. Und es ist nur eine Überlegung, den Porsche wieder wegzugeben. Wir haben es schon ausprobiert mit dem Kindersitz da drin: Es geht, ist dann nur etwas sehr eng auf dem Beifahrersitz ;)


09.02.2019 16:06    |    ToledoDriver82

Ein Kauf den ich wirklich bereue...definitiv der Peugeot 106 und der 124er...beides Autos bei denen ich dann die Reißleine ziehen musste,wobei ich beim 106er nur einen kleinen Verlust gemacht habe,beim 124er hab ich ordentlich drauf gezahlt....beide hab ich nach einem halben Jahr wieder verkauft. Ansonsten mussten Autos immer nur gehen weil ich die Lust verloren hatte oder der Rost die Oberhand bekommen hatte.


09.02.2019 16:35    |    AgilaNJOY

Ich hatte 2004 einen RX-8 gekauft, der mir dann aber doch zu gross und zu unübersichtlich war.

War als Zweitwagen neben dem MX-5 gedacht, der Saison-Kennzeichen hatte.

Im Winter trotz 900 € teuren Conti-Reifen unfahrbar...

Jedesmal, wenn ich damit fuhr, hatte ich Angst vor dem Einparken :rolleyes:

Der Verbrauch war mit 12.5 l/100 km im Rahmen des erwarteten, aber ich hatte viele Garantiesachen (feuchte Rückleuchten, Anlasser, Handbremshebel, Rost, ...) und letztendlich keinen Spass an dem schönen Auto - mein Händler hat ihn dann nach 2 Jahren für mich verkauft, als er das hörte. Dank Leasing musste ich ihn nur abgeben und hoffe, dass der neue Besitzer besser damit klar kommt.


09.02.2019 17:19    |    JumpN

Ich kenn das nur allzugut.

2011 habe ich einen günstigen, damals 4 Jährigen Renault Clio C gekauft. Den Kauf bereute ich schnell. Hauptsächlich wegen einem Fehler mit dem Turbo. Immer mal wieder versagte urplötzlich der Turbo und schaltete sich ab. 4 Jahre habe ich mich damit gequält, bis er mich auf dem Weg zu einer Hochzeit im Stich ließ.

 

Aktuell hab ich da auch n tollen Fehlkauf:

Mercedes 190er. Ich hatte Bock auf so einen alten "robusten" Benz, wo nicht viel kaputt gehen kann. In meiner Vorstellung dachte ich, ich bräuchte unbedingt einen stilvollen "Scheiß-egal"-Daily, den ich auch irgendwie lieb habe. Bewusst einen gekauft, der optisch keine Schönheit ist, in dem Glauben einen technisch einwandfreien Wagen zu kaufen. Realität war aber leider anders. Zum einen, bin ich die Kiste in dem Super Sommer quasi null gefahren, und wenn ging eigentlich immer wieder was kaputt. Der soll demnächst auf jeden fall auch wieder weg.


09.02.2019 19:31    |    Lumpi3000

Schlimmster Fehlkauf war ein Ford Focus Kombi ... Mittlerweile sind wir uns sicher, dass damals mit dem Wagen ein Tüv Betrug gemacht wurde.

Der Wagen hat (heute immer noch, zwei Jahre später also zum nächsten Tüv) so gravierende Rostprobleme, das man ihn nicht mal ordentlich auf eine Bühne bekommen hat. Diese Schäden können unmöglich in den letzten zwei Jahren entstanden sein.

Mich ärgert es extrem, weil wir uns eigentlich die betroffenen Stellen angeschaut haben. Die waren zu dem Zeitpunkt des Kaufs wohl frisch lackiert.

Von den technischen Problemen die mit der Zeit aufgetaucht sind, könnt ich wahrscheinlich ein Buch schreiben. Allerdings ist der Punkt an dem man die Karre hätte besser pressen lassen überschritten ... Jetzt wirds zu Ende gebracht, auch wenns eine kleine finanzielle Katastrophe ist :D Muss dann halt gefahren werden bis es keinen Sprit mehr gibt ... ;)


09.02.2019 19:44    |    Dynamix

Da ich mich für gewöhnlich vor einem Kauf gut informiere kenne ich sowas eigentlich nicht. Ich kenne eher sowas wie Kauffreude wenn sich bestimmte Gegenstände als besser herausgestellt haben als gedacht ;)

 

Man könnte beim 207 und dem Alero sagen das es Fehlkäufe war in die ich viel Geld versenkt habe. Auf der anderen Seite hatte ich mit beiden Autos auf Ihre Weise Spaß und ich habe an beide auch gute Erinnerungen. So richtig bereue ich den Kauf von beiden nicht. Wie gesagt, mit beiden hatte ich gute und schlechte Zeiten und ich erinnere mich da eher an die Guten :) Die Runden mit dem 207 auf der Nordschleife oder die schönen gemütlichen Ausfahrten mit dem Alero. Mit einem V6 gediegen über die Straßen zu gleiten hat schon was. Ist ein anderes Fahrgefühl wie bei meinen Caprice.


09.02.2019 19:56    |    notting

Mein Opa hat mal einen Ascona C gekauft. Erst hat er gemerkt, dass es ohne Servo-Lenkung nicht mehr so gut für ihn ging -> zurückgegeben und selbes Modell nur mit gekauft (1988). Dann hat er obwohl er guter Kunde im Autohaus war nicht von einer Reparatur-Aktion erfahren durch die das Auto nicht mal recht viel Öl schluckt. Er ist wenig gefahren, ihm war das egal. Irgendwann war ich aber der Hauptfahrer :-(

Dazu noch abgebrannte Ventile, also teurer Motorschaden, wurde aber repariert.

 

Gott war ich über die AWP froh. Und Gott war ich froh, dass ich nicht die Kohle für einen Megane III TCe 130 1,4l hatte. Der macht wohl auch häufiger Probleme. Bei meinem 1.6 16V hatte ich nur 1x ein selten auftretendes Problem nach der Garantie. Zum Glück war Renault zieml. kulant.

 

Apropos Fehlkauf, interessante News bzgl. aktuellen E-Autos:

- https://insideevs.com/chevrolet-bolt-battery-died-twice-why/

- https://insideevs.com/opening-tesla-model-3-trunk-rain-no-video/

 

notting


09.02.2019 20:19    |    tommy1181

Ich habe mir mal mit jugendlichem Leichtsinn einen bmw E36 320i gekauft wo die Schweller mit bauschaum aufgefüllt waren. Aber er hatte eine E46 Haube. Ja damals hat man nur auf die Optik geachtet....


09.02.2019 20:30    |    andyrx

Auf lange Reparaturarien lasse ich mich gar nicht ein .....wenn mich eine Karre permanent nervt mache ich einen Haken dran und weg damit.

 

Der Wagen der da immer gerade an meiner Nervgrenze balancierte war mein BMW 325i Cabrio ob das Benzinpumpe ,Radlager ,Langslenkerlager oder andere Sachen waren blieb immer etwas Funtime dazwischen wo ich den Wagen das wieder verziehen hab ;)


09.02.2019 21:38    |    Treplex

Einen Kauf bereut habe ich nur2x und das war im Abstand von ein paar Jahren das selbe Modell. Audi Cabriolet t89. Beide mit optisch gutem Verdeck erworben und nach spätestens einem Jahr habs bei Regen einen schönen Wasserfall innendrin, Schimmel inklusive.

 

Die anderen Fahrzeuge haben mich zwar immer Zeit, Geld und Nerven gekostet aber ich vermisse fast jeden einzelnen von ihnen.

 

Einen schwarzen Jetta mk2 mit 16Ventiler, ein bischen zurecht gemacht und 3 Jahre später verkauft weil der Rost zuviel und das Geld zu wenig wurde. Könnte ich mich immer noch in den Allerwertesten beissen, die 16V kosten inzwischen ein Vermögen. Und kein Wagen hat mir in den Serpentienen mehr Laune bereitet in den Bergen.

 

Ein T3, mit 0 Ausstattung und 1.6TD Motor. Optisch war der nix aber dieses Bulligefühl war einfach toll. Hinten bischen ausgebaut zum Chillen am See oder Campen, das hat Laune gebracht. Hätt ich nie verkaufen sollen den Wagen


10.02.2019 08:24    |    kappa9

Mein schlimmster Fehlkauf war 1995 ein Neuwagen Ford Mondeo 2,5 24V Ghia Kombi Automatik.

Wir brauchten damals einen Pampersbomer...

Nach sehr guten Erfahrungen mit Granada 3,0 Ghia, Scorpio 2,8i Ghia war der Modeo das mit Abstand schlechteste Auto - und das als Neukauf.

Total unkulanter Hersteller...

extreme Lackierfehler, die von Ford als "Stand der Technik und "zu akzeptieren" dargestellt wurden, fast ein dutzend nachweisliche Konstruktionsfehler und diverse Rückrufe... Dazu noch ein Säufer (13-14L/100km) und sehr lahm - mit seinen schlappen 220Nm und 170PS und VMax mit Sonne im Auspuff 200 fuhr er vielen kleinen Dieseln hinterher.

Ich hätte seinerzeit das Fahrzeug bei Lieferung erst gar nicht abnehmen dürfen...

Damit war das Kapitel "Ford" für mich abgeschlossen.


10.02.2019 10:28    |    Atomickeins

Fehlkäufe in Sachen Autos hatte ich auch so einige, teils aus Unerfahrenheit und teils aus dem "will haben"-Syndron :)

 

Anfang der 80er kaufte ich einen Mercedes 200D beim Fähnchenhändler, der für die Probefahrt schon warm gelaufen war, die Karre sprang dann am nächsten Tag nicht mehr an da der Motor keine Kompression hatte. Den 200D habe ich dann gegen einen Ford Escort Sport beim selben Händler (mit Anwalt gedroht) eingetauscht und das war auch die letzte Gurke aber immerhin konnte ich ein Jahr damit fahren.

 

Danach kam meine Opel Zeit mit Manta, Kadett, Rekord, Ascona, Omega, Astra,Vectra und Corsa. Das war ganz OK, bis auf das die Kisten ab Ende der 90er extrem schnell rosteten. Z.B. waren nach nur 4,5 Jahren die Radläufe an meinem Astra Caravan schon durch, beim Omega war nach 6 Jahren der Tank durchgerostet und nach 8 Jahren gab es keinen TÜV mehr da der Längsträger ein faustgroßes Loch hatte.

 

Zwischendurch hatte ich mal einen Nissan Stanza, das war ein Notkauf. Eine häßliche Kiste, die gut fuhr mich aber durch zahlreiche teure Defekte genervt hat. Wenn der Vertragshändler 4 Bestellungen und 8 Wochen benötigt um den passenden Scheinwerfer zu besorgen macht das keinen Spaß, auch der extrem teure Zündverteiler der Doppelzündung (4Zylinder, 8 Zündkerzen) war nicht lustig. Als dann noch das Getriebe den Geist aufgab musste die Karre wieder weg und die Opelzeit wurde fortgesetzt.

 

Nachdem ich dann von Opel wegen extremen Rost (Omega, Vectra, Astra) genug hatte fing 2004 meine Audi-Zeit an. Mein aktuellen Hauptwagen (2010er A6 Avant 3.0 TDI) war weder ein Fehlkauf noch ein Glückskauf, es war halt auch schon einiges defekt (Schwungscheibe, beide Kühlerlüfter, Saugrohrklappen, AGR-Kühler, Soundverstärker und andere Kleinigkeiten) aber die letzten 6 Jahre bin ich nie damit liegengeblieben.

 

Ein Fehlkauf war wohl im Sommer 2017 mein 2008er TT Roadster, das war so eine "Muss haben" Geschichte. Schon auf der Heimfahrt merkte ich ein extrem schlackerndes Lenkrad ab 130km/h und habe einen neuen Satz Räder kaufen müssen, bei der Probefahrt im Regen (max 100 km/h) habe ich das nicht bemerkt. Dann habe ich ein Jahr später in der Garage (Leuchtstofflampen) gesehen das unter dem Lack ein Werbeaufkleber durchschimmert auf dem "kostenloses Ersatzfahrzeug" (oder so) steht. Ich frage mich nun was die Karre schon alles miterlebt hat. Der Verkäufer (privat) hat davon natürlich nichts erzählt, nur das der Erstbesitzer dem Wagen komplett in blau Lackieren lies (Originalfarbe war Weiß). Die blaue Farbe war eigentlich kaufentscheidend aber das bereue ich heute da der Aufkleber unter dem Lack nichts Gutes vermuten lässt. In den letzten zwei Sommern (20.000km) war bisher nur ein Stellmotor einer Verdeckklappe defekt (selbst repariert) und die Defrostklappe der Lüftung spinnt rum (klappert). Die Reparatur soll bei Audi ca. 1600€ kosten denn das komplette Cockpit muss dafür raus. Alles in allem also nicht gerade ein Glückskauf.....


10.02.2019 10:34    |    andyrx

@Atomickeins

 

 

Da hast du aber einige Gurken mit bei gehabt ;)


10.02.2019 10:38    |    Fabian999

Moin, ja es schein so zu sein, dass es 2 Type von Autokäufer gibt, die 1. die ein Auto brauchen, und der 2. die ein Auto als Besitz empfinden, ich zum Glück oder Pech gehöre zu der 1. Gruppe, es genügt mir ein Fahrzeug zu "haben" und nutzen, was anderes rangt an Fetischismus.

 

Besitze z. Z. 1 Auto und einen Motorrad, die beide fahrbare Untersetze habe ich schon seid 19 und 18 Jahre, es geht um Nachhaltigkeit und das Vertraute zu nutzen und benutzen.

Es waren schon einige, von Fiat/Alfa (auf jeden Fall ein Fehlkauf) Ford, sehr treue Fahrzeuge, und Mercedes, die sich als Mimose entpuppte, aber alle Fahrzeuge haben alle ihren Job gut gemacht, mit Ausnahme von Fiat/Alfa, mit viel Einsatz des ADAC und Reparatur intensive A. so wie teure Werkstätte.

Nun gut, wenn alle sich so benehmen würden wie ich es mache, die Autoindustrie hätte sie sich nicht "entwickelt" so wie wir es kennen, allerdings die letzte Entwicklung macht mir Sorgen, die überdimensionalen "Autos" die kein Platz mehr finden weder auf die Strasse noch auf einem Parkplatz, ich betrachte diese Sache als letztes "Aufbäumen vor dem Tod" (die schnelle Mark mit Big Cars, Big Money).

Die Elektrifizierung schreitet voran und es werden auf jeden fall wieder "kleine Brötchen" gebacken, denn alles steht und fällt mit der Kapazität der Batterie und der Preis (siehe Twizy von Renault und Tesla).

Das letzte von mir trifft nicht die Seele des Artikels womit alles angefangen hat, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Umbruch auf uns zukommt. Verbrennungsmotoren werden immer wieder gebaut, denn es ist so dass der Einsatz solche Fahrzeuge in Regionen wo nicht ein Stecher zu Aufladung z. V. steht, zwingen wird.

 

Grüße Fabian999.


10.02.2019 11:04    |    Her1bert

Mein schönster Fehlkauf: SL 500 R230: ein wunderbares Auto, passte aber einfach nicht zu mir.

Zu groß, zu schwer, unnütze Leistung ..

Nach zwei wunderbaren Jahren habe ich ihn zu einem fairen Preis verkauft und freue mich heute

auf jede Fahrt mit meinem SLK R171


10.02.2019 11:10    |    Fabian999

Zitat:

@kappa9 schrieb am 10. Februar 2019 um 08:24:17 Uhr:

Mein schlimmster Fehlkauf war 1995 ein Neuwagen Ford Mondeo 2,5 24V Ghia Kombi Automatik.

Wir brauchten damals einen Pampersbomer...

Nach sehr guten Erfahrungen mit Granada 3,0 Ghia, Scorpio 2,8i Ghia war der Modeo das mit Abstand schlechteste Auto - und das als Neukauf.

 

Moin Kappa, kann ich nur bestätigen, die Konsul, Granada und Scorpio, waren gute Fahrzeuge, wobei der letzte Scorpio war ein Rohrkrepierer, schon das Model, der kam aus England, die fehlende Macpherson Aufhängung am der Vorderachse, und die Lagerung von alldem auf Gummis, machte aus mir ein Ford-Flüchtling, dann kam der größte Fehlkauf meines Lebens, Fiat Brava/Alfa145, ein Desaster, der Letzte starb Pö-a-Pö, da sind Sachen am Armaturenbrett ausgefallen die nicht mehr auszutauschen waren... der Motor, phantastisch! aber das war, die Aggregate s.w. Hydraulik, Kupplung, Servolenkung, Beleuchtung mit den Dimmer und und... und! Die Brava "konsumierte" Kupplungen, dann Benzinpumpe und Anzeige, Wischermotoren, Sicherheitsgurte steckte fest! Eingefrorene Handbremse, tja... dass alles aus meinem Gedächtnis denn ich habe nich alles aufgeschrieben, es ist nur so dass diese Fehlern trafen mir auf der Autobahn, in Italien u in Frankreich, eine brenzliche Situation fern der Heimat und manchmal auch die Sprache, ja das waren meine 2 schlimmsten Käufe!!


10.02.2019 11:11    |    Atomickeins

@andyrx :

 

ja, in fast 40 Jahren waren schon ein paar Gurken dabei :)

 

Ein Gebrauchtwagenkauf ist eh reine Glückssache: man weiß nicht ob der Verkäufer die Wahrheit sagt oder was verschweigt und bei einer Probefahrt findet man auch nicht sämtliche Mängel auf Anhieb.

 

Immerhin hatte ich in all den Jahren nie einen echten Motorschaden und bin auch nur zweimal liegengeblieben, defekte Zündspule beim Opel Manta in den 80ern und eine abgerissene Schwungscheibe (Schwingungsdämpfer) vom Keilrippenriemen meines aktuellen A6 letztes Jahr (zum Glück vor der Haustür - also zählt das eigentlich nicht).


10.02.2019 11:16    |    VentusGL

Opel, Ford und Mercedes dominieren hier die Liste :)

 

Ich habe mir mal den E46 als 330d gekauft. Schon auf der Heimfahrt hatte ich gemerkt, dass der Wagen sporadisch keine Leistung hat und den Kauf bereut. Letztendlich war es aber nur ein el. Fehler des Drallklappenmotors, der einfach behoben werden konnte, aber lange gesucht wurde. Unterm Strich war es eines der besten Autos, das ich hatte . Zum Glück ist mir der Fehler nicht gleich aufgefallen, sonst hätte ich ihn nicht gekauft denke ich mir im Nachhinein.


10.02.2019 11:21    |    andyrx

@Atomickeins

 

 

Bin durch meine rund 10 Firmen/Geschäftswagen die auch hohe Laufleistungen erreichten absolute Zuverlässigkeit gewohnt gewesen ( wurden Scheckheft gewartet ) alles andere waren mehr oder weniger Hobbyfahrzeuge .....;)

 

Abgeschleppt werden musste ich in 30 Jahren Autofahrerleben nur ein 2x mal ..... 2013 nach Getriebeschaden am Jaguar XKR und 2017 nach Zahnriemenriss beim Renault RX4 war es dann soweit ;)

 

Grüße Andy


10.02.2019 11:51    |    meehster

Zitat:

@andyrx schrieb am 10. Februar 2019 um 11:21:36 Uhr:

Abgeschleppt werden musste ich in 30 Jahren Autofahrerleben nur ein 2x mal ..... 2013 nach Getriebeschaden am Jaguar XKR und 2017 nach Zahnriemenriss beim Renault RX4 war es dann soweit ;)

Selbst mein Ford, den ich nicht einmal 400 km lang hatte, mußte häufiger mit fremder Motorkraft bewegt werden: ein Mal au dem ADAC-Abschlepper, ein Mal auf nem Trailer, ein Mal per Abschleppstange hinter nem Fiat Panda 1000 und ein Mal per Abschleppstange hinter nem Mazda 323 GT.

 

 

Mir fällt gerade was Anderes ein: Gibt es Pläne für einen Artikel in die andere Richtung? Also Autos, deren Kauf man definitiv nicht bereut?

Ich habe selbst vor Kurzem einen rausgegeben, in dem ich fragte, welche Details an den Autos der Leser stören: https://www.motor-talk.de/.../was-stoert-da-t6273034.html Ich finde da ja bei jedem Auto etwas ;)

Geplant ist ein gegenteiliger Artikel, wo ich nach Detaillösungen fragen werde, die besonders gefallen.


10.02.2019 11:55    |    Polo I

Starten wir 1969 mit dem VW Käfer, den ich letztlich kaputt verbastelt habe...

 

Anschließend kam der Fiat 850 Sport Coupe, bin heute noch in den verliebt nur rostete der ebenso schnell, wie er mit seinem kleinen Motörchen fuhr.

 

Dann kam diese Jahreswagenenttäuschungskiste von Audi 80 GLS mit seinen 85 PS und 1500ccm Motor. Ruckelte ständig im Teillastbereich, war sehr lahm gemessen am 52 PS Fiat und wurde nach einigen Jahren wieder gefrustet verkauft.

 

Dann kam der Audi 50, relativ günstig mit leichtem beseitigten Unfallschaden. Mein Supergau, div. Reparaturen an der Radaufhängung wegen Knackgeräuschen und nach 2 Jahren Verweigerung der TÜV Abnahme wegen einem Riss im Rahmen...

 

Dann kam der 1978 der Polo GLS... den ich noch heute fahre, natürlich im Blech quasi voll restauriert und da wo möglich durch Neuteile ersetzt..... welch ein Irrsinn....

 

2009 kam dann der S203 als 320cdi.... bleibt bis das uns der Körper oder die Umweltzulassung scheidet.

 

2015 dann der VW Eos....heute mit neuem Motor (Steuerkette) und anderen Nervigkeiten. Eigentlich überflüssig, aber im Frühjahr und Herbst irgendwie schön. Im Sommer ist offen.... nicht wirklich erfrischend...

 

Das nächste Auto wird nicht mehr gekauft, sondern geleast...finanziert und dann nach Zeit retour. Kein Nerv mehr für § und Reparaturen... dazu ist die Lust am Auto verflogen...der Hipe ist wech...:rolleyes:


10.02.2019 12:05    |    British_Engineering

In meinen 27 Jahren Führerscheinbesitz habe ich eigentlich nur ein Auto besessen, bei dem ich später bereut habe, dass ich es gekauft habe. Es war ein 1996er Vectra B TD. Das Auto hatte ich 2003 vollkommen überhastet gekauft, weil unser erstes Kind geboren worden war und der bislang gefahrene gute Kadett E uns zu klein wurde und außerdem nicht unbedingt ein Auto auf dem aktuellsten Stand der Insassensicherheit war.

 

Für mich war klar, es soll wieder ein Opel werden. Den Vectra B mit Fließheck fand ich optisch schick und auch der Kinderwagen passte prima rein. Mir hätte aber sofort auffallen müssen, dass der Wagen sehr ungepflegt war, u.a, war das Serviceheft weitestgehend leer, obwohl der Wagen schon 150.000km auf der Uhr hatte. Der reparierte Unfallschaden war mir vom Händler nicht verschwiegen worden, aber wie schlecht die Reparatur gemacht war, dämmerte mir erst später. Der Wagen rostete zwar generell nicht wenig, aber im Bereich des reparierten Schadens gab es richtige Rostnester. Außerdem spielten die Fensterheber und die Zentralverriegelulng immer wieder verrückt. Anspringen tat das Auto auch längst nicht jeden Tag. Neue Glühkerzen änderten überhaupt nicht daran.

 

Nach drei Jahren habe ich diesen Vectra bei einem Fähnchenhändler in Zahlung gegeben, weil meine Frau sich strikt weigerte, das Fahrzeug weiter zu benutzen. Eine Äußerung meines Vaters als er zum ersten Mal auf dem Beifahrersitz dieses Vectras Platz nahm, war symtomatisch für das ganze Auto: "Und ich dachte immer, du hättest Ahnung von Autos!"

 

 

Der 1,7TD-Motor und das fahrerzentrierte, nett anzusehende Armaturenbrett gefielen mir immer gut. Ansonsten habe ich mich immer gefragt, wie blöd man sein muss, um sehenden Auges eine solch heruntergerittene Mühle zu kaufen.


10.02.2019 12:16    |    Atomickeins

@ andyrx :

 

ich habe noch was vergessen: Zahnriemenriss bei 86.000 km am Opel Kadett 1.6D in 1986 - ca. 300 m vor dem Händler wo ich den Wagen in Zahlung geben wollte. Der Kadett Diesel war übrigens die schlimmste Rappelkiste die ich je hatte, der Motor lief im Stand so rauh das Alles am rappeln und am wackeln war.

 

Firmenwagen hatte ich noch nie und anfangs waren Inspektionen aus Geldmangel auch nicht drin und wurden selbst gemacht. In der ersten Zeit habe ich aus dem selben Grund (junge Familie mit Handwerker Lohn) auch ältere Wagen gekauft die natürlich nicht so gut waren wie Neuere.

 

Irgendwann habe ich dann alles beim Vertragshändler machen lassen in der Hoffnung auf Kulanz aber da wurde ich seitens Audi auch enttäuscht. Beim defekten Kühler Lüfter (900 € Kosten) beim A6 (100.000 km, 3 Jahre alt) gab es keinen Cent auf Kulanz, der Wagen war lückenlos scheckheftgepflegt. Ich bin dann weiter brav zu den Inspektionen und Reparaturen zu Audi gefahren und habe jede menge Geld dort gelassen. Die letzten 2 Jahre reparieren wir (mein Sohn und ich) unsere Autos allerdings wieder in Eigenregie und machen auch den Service selbst. Irgendwann lohnt es sich nicht mehr die übertriebenen Premiumlöhne und Ersatzteilpreise zu bezahlen.


10.02.2019 14:43    |    andyrx

@Atomickeins

 

Einen Kühlerlüfter für 900.- Euro .....ohne Worte :eek:

 

Da kann einem Premium echt vergehen :p


10.02.2019 16:02    |    Atomickeins

@andyrx :

 

ja, da kommt man echt ins Grübeln. Heute würde ich es selbst machen und nur ein neues Steuergerät oder einen neuen Lüftermotor (je nachdem was defekt ist) für ca. 100€ einbauen statt die die ganze Lüftereinheit in der Werkstatt austauschen zu lassen. Es ist allerdings auch ein wenig Arbeit da dran zu kommen, die Frontschürze usw. muss dafür runter - also die Hälfte der 900€ war für den Premium-Arbeitslohn.


10.02.2019 19:01    |    Spurverbreiterung142

Mhmm..., in den 28 Jahren Führerscheinbesitz hatte ich unzählige Autos, mal mehr und mal weniger Gute. So richtig bereut habe ich nur wenige, unter anderem einen Chrysler Voyager der ersten Generation, den ich mir mal zum Spaß zugelegt hatte. Der kochte schon auf der Heimfahrt über. Im Baumarkt nen kleinen Kippschalter und Kabel gekauft und den Lüfter per Hand eingeschalten. Dann sponn plötzlich die Bremse, hat sich festgefahren und Feuer gefangen. Ging auch nochmal gut, aber am Ende waren dann Motor und Getriebe auch am Ende. Hab das Teil dann nur noch genervt verschenkt (fast zumindest). Rauf auf den Tieflader und Tschüss... ;)

 

Der 190'er AMG war damals auch so ein Kandidat, aber den konnte ich noch sehr gut verkaufen, trotz diverser Mängel. Der Käufer meinte aber, dass er fast alles selbst machen könne, also bitte. Manta, GSI, Calibra waren alle nicht schlecht und dennoch ärgerte das eine oder andere kleine Problemchen.

 

Manch andere Autos blieben auch einfach deshalb nicht lange, weil ich die Lust daran verloren habe. Und das, obwohl sie nicht mit irgendwelchen Mängeln genervt haben. Ich war da doch recht sprunghaft einige Jahre. Wenn ich Bock auf was Neues hatte, weg mit dem Alten und das meist auch zu annehmbaren Preisen.

 

Den einen oder anderen Verkauf bereut man ja auch ganz gerne mal und ja, bei zwei oder drei Fahrzeugen sag ich mir schon, dass ich die heute nach wie vor wieder haben wollen würde. Andererseits hatte man sie damals ja nicht so ganz ohne Grund verkauft, das vergisst man dann nach einiger Zeit ganz schnell.

 

Mit meinem derzeitigem Fuhrpark bin ich nach wie vor zufrieden, wobei das 6'er Cabrio zu Saisonstart einen neuen Besitzer haben wird. Das Mustang Cabrio wird wohl auch bald ersetzt, eventuell gegen ein etwas neueres Modell. Schau mer mal, wenn es denn soweit ist. Der 1500'er Ram bleibt auf jeden Fall noch ein Weilchen. Macht jeden Tag auf's Neue wieder Freude.

 

Am Ende sind es aber nur Autos. Wenn ich in einem Jahr, zwei oder drei Jahren Bock auf was anderes habe, dann ist es eben so. Da findet sich dann schon was passendes... ;)


10.02.2019 20:06    |    andyrx

@NeoNeo28

 

Die Lust auf was neues treibt mich auch oft um....oft jedoch trenne ich mich ungerne von dem was ich so stehen habe.

 

In der Spitze hatte ich dann oft 10 Autos zugelasssen ....ist aber schon besser geworden :p

 

Sind jetzt etwas weniger aber immer noch mehr als ich wirklich brauche....:o


10.02.2019 20:25    |    ElHeineken

Mir fällt auf, dass ich da nur bedingt mitreden kann. Mein Prelude ist damals den Rosttot gestorben, der dafür gekaufte Jazz ist immer noch da. Der NSX wird nicht weggeben und wenn doch dann wird das mit dem Verkauf sicher lustig "wie, ein Rechtslenker, in Deutschland ..?". Die Simson die ich mit 16 Jahren gekauft habe ist noch da.

 

Doch, ein Motorrad habe ich mal verkauft (eine Kawasaki GPZ 500 S) nachdem die W650 auf dem Markt erschienen war (endlich mal ein einfaches Motorrad das in keine der üblichen Kategorien wie Hochsprung- Joghurtbecher, Chopper oder ähnliches gehört). Die 500 S war einfach zu Drehzahl-hungrig, hat keine richtige Freude gemacht.

 

Dann gab es noch den Ford Ka meiner Frau. Leider nur ein Jahr bessen da der dazugehörige Job dann schon wieder weg war aber dank Abwrackprämie ging er zum gleichen Preis weg wie er gekauft wurde.

Wartungsintensiv aber gleichzeitig wartungsfreundlich (habe nie wieder einfacher Ventile eingestellt).


10.02.2019 20:38    |    Dynamix

Ich würde mir wohl auch kein Auto kaufen bei dem man sowas noch tun muss. Hat mich eh gewundert das Ka und der Plattformspender Fiesta bis in die tiefen 90er noch so fortschrittsfeindliche Motoren hatten. Ventile einstellen in einer Zeit wo es schon seit Jahrzehnten Ventile gab die man eben nicht mehr einstellen musste.


10.02.2019 20:45    |    andyrx

@ElHeineken

 

Die Kawa W650 ist ein tolles Ding hab ich damals auch mit geliebäugelt aber dann meine ZL600 doch behalten ( immerhin 20 Jahre ) bis ich die 2016 doch verkauft hab ....und dies bereue ;)


10.02.2019 20:45    |    ElHeineken

Der Ka hatte damals trotz des Motors mit untenliegender Nockenwelle ganz gute Abgaswerte und gilt (bis auf die bekannte Rostproblematik) ja als recht robustes Auto.

Ehrlich gesagt war das mit den Ventilen da so dermaßen einfach, da hat es auch nicht mehr gestört (vier Schrauben für den Ventildeckel und eine Einstellung mit schwergängigen Muttern, da musste man nicht mal kontern) :D


10.02.2019 20:48    |    ToledoDriver82

So ist es :D


10.02.2019 22:54    |    Antriebswelle238

Fehlkauf, was fällt mir nach all den Jahren dazu ein?

Da wäre ein Schweizer Käse, der auf den Namen Volvo 265 hörte. Öl nachfüllen und mal gucken, ob noch Benzin drinne ist. Obwohl 15 Liter war auch nicht gerade sparsam.

Dann wäre da ein Polo, der das Kunststück schaffte ebenfalls 15 Liter zu verdunsten, allerdings ohne dafür ordentlich zu laufen. Der lief eigentlich nur 2 Mal sauber, beim Kauf und ein paar Monate später auf dem Weg zum Abdecker. Na ja, VW.

Einen Fehlkauf könnte man auch nen V2000 von Grundig nennen.

Weitere Fehlkäufe fallen mir nicht ein. Ich sollte also recht zufrieden sein mit meinen Kaufentscheidungen.


Deine Antwort auf "Kaufreue/Fehlkauf .....kennt das wer ??"

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