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andyrx

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04.10.2021 20:54    |    andyrx    |    Kommentare (140)    |   Stichworte: EP, Lampe .xenon, Licht, Mazda, Tribute, Umfrage, Werkstatt

Birne wechseln ....selbst oder Werkstatt ??

Lampenwechsel beim Mazda TributeLampenwechsel beim Mazda Tribute

Hallo ,

 

Müsste vorhin beim Mazda Tribute eine Birne vom Abblendlicht links wechseln.....H4 hatte ich nicht liegen nur eine Box mit H7 war aber im Baumarkt zu bekommen für kleines Geld.

 

Das wechseln selbst macht das lösen der Batterie nötig und diese dann etwas zu Seite schieben....also noch überschaubar.

 

Wobei bei diesem Fahrzeug ansonsten massig Platz im Motorraum ist sofern der kleine Basis 2.0 Liter Motor verbaut ist .

 

Beim Dacia Duster 4x4 DCI war letztens eine H7 Birne fürs Abblendlicht zu wechseln ....wenn man nicht so große Hände hat geht das einigermaßen ist aber schon sehr fummelig.

 

So richtig knifflig ist das beim Renault Lagune 3 gewesen....total verbaut.

 

Beim Peugeot 607 und beim Mercedes Cabrio CLK hab ich Xenonlicht und da war noch nix zu tun.

 

Beim alten Honda HRV 4x4 ist H1 verbaut und da war die Birne in Null Komma nix gewechselt

 

Es gibt aber genug Autos wo man selbst nicht viel ausrichten kann bzw. viel abbauen muss.

 

Wie ist das bei einem euch mit einem Lampenwechsel .....selbst machbar oder bzw. ohne viel Aufwand zu bewerkstelligen oder doch eher eine Sache für die Werkstatt ??

 

Bin mal gespannt was so berichtet wird.

 

Finde es eigentlich ein Unding wenn so etwas banales wie ein Lampenwechsel einen Werkstattbesuch notwendig macht :eek:

 

Grüße Andy

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04.10.2021 21:11    |    AgilaNJOY

Meine Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren:

 

- mehrere Golf 1: total einfach

- mehrere Golf 2: total einfach

- MX-5: total einfach, aber oft nötig

- Golf 6 Bi-Xenon: vom Motorraum aus fast unmöglich, durch das Radhaus gut machbar

- Smart fortwo (2. Modell): mit schlanken Fingern machbar

- Mazda RX-8: erinnere ich mich nicht so gut, aber machbar (Halogen)

- Mazda 323 F (2. Modell): eng aber machbar

- Mazda 323 F (1. Modell): einfach, man muss halt den Blechdeckel abschrauben

- Opel Agila: eher einfach

 

Scheinbar hatte ich bisher immer Glück ;)

 

Beim Golf 6 behaupten die Werkstätten gerne, dass es nicht ohne Abbauen der Stosstange geht, da kostet dann der Wechsel beider Xenon-Birnen hier in der Schweiz gerne mal an die 800-1000 CHF, da eine Birne 250 CHF kosten soll und die Arbeitszeit für den Spass mit den Stossstangen bezahlt werden will...

04.10.2021 21:18    |    bronx.1965

Meine Bilanz:

Renault Kangoo KC (EZ 01): total einfach.

Dacia Duster (EZ 10) etwas fummelig aber machbar.

Lada Niva (EZ 10) total einfach.

 

Daher mache ich es auch selbst.

04.10.2021 21:19    |    andyrx

Auch so ein Thema ist der Batteriewechsel;)

 

Kürzlich beim Citroen C4 Coupe die Batterie gewechselt ....da gab es auch einiges abzubauen ( Luftfilter Gehäuse und Schläuche sowie Verkleidungen ) mit mal eben rein und raus ist es da auch nicht getan aber immerhin noch selbst machbar aber Scheinwerfer ist genug Platz ;)

 

Irgendwas ist hakt immer :p

 

Aber stossfänger runter ist schon heftig :eek:

04.10.2021 21:20    |    notting

Hab einen Megane III. Lampen wechsel ich selbst - außer wenn's dringend ist und ich gerade nix passendes auf Lager habe (was leider der Standard-Fall ist, weil die Dinger immer so lange halten).

Für's ABL wären ein paar zusätzl. Gelenke in den Fingern sehr hilfreich. Bei TFL habe ich mal nur noch mit Müh und Not die Fassung rausbekommen, als der Glasteil beim Rausschrauben abgekracht ist.

 

Akkuausbau ist nur bei Akkuwechsel nötig (zumindest bei den Problemen die ich bisher hatte).

 

notting

04.10.2021 21:33    |    andyrx

Ich finde es ja eine Schande dass man an manchen Tankstellen solche Sachen wie eine scheinwerferbirne nicht mehr bekommt ....alles möglich vom Tampon bis zu Chips ist da nur solche Basics zum KFZ erzeugt nur Achselzucken ;)

 

Da hat man im Baumarkt definitiv eher die Chance fündig zu werden :p

04.10.2021 21:51    |    miko-edv

Moin,

 

die letzten Lampen mußte ich im T4 vor ca. 15 Jahren wechseln - das war nur unwesentlich unhandlicher als weiland im R4 ...

Beim '89er Audi100 mußten für die linke Lampe Batterie und Luftfilter ausgebaut werden.

Im Golf4 beginnt die Anleitung zum Wechsel der Standlichtbirne mit "bauen Sie den Stoßfänger ab" - der Werkstattmeister meinte aber, "mit Gynäkologenfingern geht das auch ...".

Selbiger Golf4 hatte auch die Xenons, da ist nach 500 km direkt der ganze Scheinwerfer einem Steinschlag erlegen ... das war dann nicht nur ein Fall für die Werkstatt, sondern auch für die Versicherung.

04.10.2021 21:59    |    floba

Wechseln musste ich bisher nur einmal beim Vectra B vor über 10 Jahren eine H7 Birne wegen defekt.

Beim Superb und auch beim Polo habe ich in die Nebelscheinwerfer (Abbiegelicht) die Cool Blue Internese von Osram verbaut, war bei beiden leicht zu wechseln.

Beim Superb ganz bequem von vorne und beim Polo halb bequem durch einen Deckel in der Radhausschale bei eingeschlagenem Rad.

04.10.2021 22:08    |    Zavage

Beim Volvo C30 einfach: Sicherheitsstift heraus und Scheinwerfer in der Hand. Kabel abmachen und damit Lampe überall wechselbar.

Mazda 323F BG: ziemlich einfach wechselbar.

Mazda 626 GF: Klappe auf und schon die Glühbirnensteckerfeder sichtbar. Beide Lampen in 1 Minute gewechselt.

Honda Accord 8. Gen: Alles größer als Kinderhände kann sich gleich Pflaster besorgen. Honda empfiehlt durch den Radkasten -> am besten nicht ausprobieren. Bringt nichts außer Frust

Honda Civic EJ6: Lampe wechselbar, gelenkig muss man aber sein.

04.10.2021 22:21    |    Thomasbaerteddy

Fummelig war's eigentlich nur beim Focus Mk1, vor allem beim Facelift mit H7. Da hätte man sich Kameras auf den Fingerspitzen gewünscht. Theoretisch hätte man die Scheinwerfer ausbauen können - praktisch hätte dazu (zu den zwei Schrauben im Motorraum) eine Schraube im Radkasten gelöst werden müssen.

 

Beim Megane 3 war's nicht soo schwer. Zwei Muttern lösen und den Scheinwerfer rausziehen. Da war nur das Wiedereinsetzen fummelig wegen der Form und weil man einen ganz bestimmten Winkel brauchte. Mit ein paar saftigen Flüchen ging's dann nach einer Weile.

 

Bei meinem Auris steht es mir noch bevor, da muss ich mich erst schlau machen. Da wäre übrigens Essig mit schnell mal Ersatzbirnen kaufen: HIR2...

 

Beruflich bin ich meim Iveco Daily von 2008 verzweifelt. Im Motorraum musste einiges abgebaut werden; bei den Heckleuchten war es arg zeitaufwendig: erst vier oder sechs verdeckte Muttern (pro Leuchte) lösen mit einem Spezialsteckschlüssel. Die Leuchte rausnehmen, und dann einge Kreuzschlitz-Schrauben lösen, um die Streuscheibe abzubekommen. Erst dann war der Lampenträger frei. Glühbirne austauschen und alles wieder retour. Zeitaufwand: ca. 30 min. pro Leuchte!

04.10.2021 22:28    |    andyrx

@Thomasbaerteddy

 

Ich erinnere mich an den Ford Mondeo MK3 wo man auch den Scheinwerfer ausbauen musste ....hatte man den Dreh einmal raus war es gar nicht so schwer ....bis man aber dahinter kommt wie es geht ist erstmal Ratlosigkeit normal.

 

Hatte keine BDA zu Hand ....:eek:

 

Bei so etwas sind die Diversen YouTube Videos mitunter echt hilfreich ;)

04.10.2021 22:35    |    Thomasbaerteddy

Wie gesagt, ich hätte eine Schraube im Radkasten lösen müssen. Die natürlich unter der Radhaus-Verkleidung war...

 

Beim Toyota muss ich in die elektronische BDA gucken; in Papierform habe ich sie nur auf französisch...

04.10.2021 22:46    |    Goify

Wenn bei meinem Auto mit LED-Scheinwerfern was nicht mehr leuchtet, muss die Werkstatt die gesamte Leuchteinheit austauschen. Das wird sicherlich nicht unter 1000 € pro Seite ablaufen.

Schöne neue Welt!

04.10.2021 23:22    |    _RGTech

Tja... soll man jetzt mal wieder sagen, früher war alles besser? Nicht unbedingt. Bzw. eigentlich nicht.

 

Was hatte ich denn schon alles unter den Fingern... mindestens...

Renault Megane I, Passat 3B, und einige andere: "normal", also Deckel ab, Drahtbügel fummeln, Sicht schlecht, Platz okay.

Golf 2: war leider schon vorher k.o. ...

Scorpio: hab ich nur hinten befummelt, übliche Verkleidung weg, Lampenträger raus, erledigt.

C-Klasse W202: Im C180 sehr einfach, großer Deckel und drunter die typische Drahtbügelgeschichte, Sicht OK, Platz OK. Im C240 mit Xenon ist das schon erhöhter Schwierigkeitsgrad, der Brenner steckt in einem Sockel mit Bajonettverschluss UND wird von Drahtbügeln gehalten: kein Platz (der Motor passt da eigentlich gar nicht rein), kaum Sicht, und gelegentlich braucht man tatsächlich selbst beim Standlicht die abgewinkelte Spitzzange und 'nen Spiegel. Komplettausbau ist aber keine Alternative, da sind schon die Wischer im Weg... Hinten alles einfach, Klappe auf, Träger raus.

Golf 4 V6: wie der "normale" Golf, nur nochmal weniger Platz - geht trotzdem auch ohne Teile-Abbau, aber man sollte viel Licht und Zeit haben und ja keinen Druck. Hinten isses auch etwas enger, aber machbar.

Audi A4 B5: mein erster Xenon-Tausch, hier hab ich den Scheinwerfer ausgebaut (ist einfach besser, vor allem wenn man das noch nie gesehen hat), weiß aber nicht mehr wie fummelig das war (ich schätze, mehrere Sechskantschrauben). Der Tausch dann, eher simpel.

Octavia 1Z: Genial! Kunststoff-Rändelmutter weg, an einer Schlaufe ziehen, der Scheinwerfer springt dir entgegen (Kabel noch lösen, klar). Perfekt auch bei Xenontausch! Dafür sind beim Kombi die außenliegenden Standlichter hinten (2 der 4 pro Seite) nicht im Lampenträger, und auch nicht über dessen Wartungsklappe leicht erreichbar.

Ignis MF: hat vorn LED (Stand/Abblend/Fern), die restlichen wie Blinker und hintere sind aber easy zu wechseln weil man endlich wieder PLATZ hat :)

Und zum Schluss der gute alte Käfer: hinten löst man mit 4 Kreuzschlitz (hoffentlich bricht kein Halter) das ganze Glas, das ist okay. Vorne jedoch muss der Zierring vom Scheinwerfer (Fummelei!) weg und dann der Scheinwerfer an sich raus (nochmal 3 Schrauben, hinterher ist die Einstellung auch komplett futsch) - das macht wirklich keinen Spaß, tut man sich nicht einfach mal so für Birnentuning an. Für mich bisher der fummeligste Tausch!

 

 

Ich könnt mich dennoch nicht erinnern, so einen Tausch mal die Werkstatt machen lassen zu haben. Außer die unerwünschten Soffitten in der Kennzeichenmulde, die die mir immer wieder zur HU einsetzen und ich muss sie dann wieder rausnehmen (mit dem SLN müssen die werkseitigen Beleuchtungseinrichtungen eben stillgelegt werden!). Mit denen könnt ich inzwischen handeln...

05.10.2021 07:32    |    miko-edv

Zitat:

@_RGTech schrieb am 4. Oktober 2021 um 23:22:36 Uhr:

...

Und zum Schluss der gute alte Käfer:... Vorne jedoch muss der Zierring vom Scheinwerfer (Fummelei!) weg und dann der Scheinwerfer an sich raus (nochmal 3 Schrauben, ...

oh stimmt, da kommt mein Langzeitgedächtnis wieder zum Zug: ganz spaßig wird's, wenn die Schraube des Zierrings derart hartnäckig in der Blechlasche mit dem Gewinde festgerostet ist, daß diese abreißt ...

05.10.2021 08:13    |    Goify

Zitat:

@miko-edv schrieb am 5. Oktober 2021 um 07:32:55 Uhr:

ganz spaßig wird's, wenn die Schraube des Zierrings derart hartnäckig in der Blechlasche mit dem Gewinde festgerostet ist, daß diese abreißt ...

Das ist dann der Punkt, wo man das Einwegauto entsorgen muss. ;)

05.10.2021 08:52    |    floba

Zitat:

@Goify schrieb am 4. Oktober 2021 um 22:46:15 Uhr:

Wenn bei meinem Auto mit LED-Scheinwerfern was nicht mehr leuchtet, muss die Werkstatt die gesamte Leuchteinheit austauschen. Das wird sicherlich nicht unter 1000 € pro Seite ablaufen.

Schöne neue Welt!

Dafür ist die Lebenserwartung der LED's aber deutlich länger. Jedenfalls solange die Controller nicht das sagen haben.. ;)

Wobei ich bisher nur 1x Abblendlicht und 1x Kennzeichenlicht wegen defekt tauschen musste. Inzwischen ist wie bei dir alles LED.

05.10.2021 08:56    |    Goify

Länger schon, aber nach zehn Jahren ist oft Schluss. Für 1.000 € kann ich jährlich von der Fachwerkstatt drei Mal neue Halogen-Birnchen einsetzen lassen. Das Argument mit der längeren Haltbarkeit ist eben einfach falsch.

05.10.2021 10:43    |    Antaiir

Birne? *kicher*

 

Defekte Leuchtmittel wechsle ich selbst. Allerdings hat sich das bei meinem Audi A6, ein 4F aus 2005, als ziemliche Fummelei erwiesen. Da war auch "nur" ein Abblendlicht defekt. Ich habe Halogenscheinwerfer.

 

Da ich schon beim öffnen der Motorhaube gesehen habe, daß das nicht einfach werden würde, und man das halbe Auto dafür zerlegen muß, habe ich gleich einen kompletten Satz Leuchtmittel gekauft, um alle Lampen in einem Rutsch tauschen zu können. Denn wenn man mal annimmt, daß die alle etwa gleich alt sind, dürfte nach _einem_ Ausfall der nächste nicht lange auf sich warten lassen.

 

Laut Reparaturleitfaden von Audi muß einiges aus dem Motorraum ausgebaut werden, um an die Leuchtmittel der Hauptscheinwerfer zu kommen. Schön und gut, aber an die Blinker kommt man so schonmal nicht, die muß man über das Radhaus zugänglich machen, und die Nebelscheinwerfer sind so auch nicht erreichbar.

 

Also habe ich kurzerhand den Stoßfänger demontiert und die Scheinwerfer komplett nach vorn ausgebaut. So bin ich bestens überall ran gekommen, und die schlecht zugänglichen Bereiche konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich reinigen. Natürlich muß man die Scheinwerfer hinterher neu einstellen, aber das war zum einen sowieso fällig, und zum anderen wird eh empfohlen, die Einstellungen nach einem Lampenwechsel zu prüfen und ggf. zu korrigieren.

 

Hab alles in allem etwa 2 gemütliche Stunden gebraucht, für ein mal alle 10 Leuchtmittel vorn komplett austauschen.

05.10.2021 11:55    |    tobse1005

Ich habe bei meinem jetzigen Auto auch Voll-LED Scheinwerfer. Also wenn was kaputt ist, dann wird die komplette Leuchteneinheit getauscht.

Bei meinem Vectra C musste man für einen Lampentausch die Stoßstange abbauen. Am schönsten wars am Astra G. Da kam man super an alle Leuchtmittel ran. War alles mit Bajonettverschluß.

05.10.2021 11:57    |    der_Derk

Kommt drauf an, welches Fahrzeug und welches Leuchtmittel...

 

Smart 450: Wenn man's einmal gemacht hat, eigentlich einfach - sofern es nicht um die Nebelscheinwerfer geht, das erfordert Werkzeug und etwas mehr Zeit.

 

Smart 452: Höheres Schnittwundenrisiko als beim 450, aber immer noch machbar - es sei denn, es geht mal wieder um die Nebelscheinwerfer, um an beide zu kommen muss eigentlich die Frontmaske ab, und dazu muss man wiederum die Kotflügel demontieren.

 

BMW X3 E83: Für Arbeiten am fahrerseitigen Scheinwerfer muss der Luftfilterkasten 'raus, auf der Beifahrerseite der Wischwassertank (hier für Sie ausprobiert). Alternativ direkt den Scheinwerfer ausbauen.

 

BMW 325xi E90 mit Xenon: Leuchtmittelwechsel der Standlichtringe macht besonders Spaß, nicht nur weil dieses BMW-exklusive Teil mit ca. 40 Euro pro Stück zu Buche schlägt, sondern auch weil die Zugänglichkeit die Demontage von Vorderrad und Innenkotflügel erfordert.

 

VW New Beetle: Eigentlich gar nicht so schlecht gedacht, mit Überwurf-Bajonett, das durch Drehung die komplette Scheinwerfereinheit nach vorne auswirft. Wenn sie nach vielen Jahren zugestaubt und festgebacken denn funktionert, und man durch seitlichen Eingriff in den Kotflügel genug Kraft aufwenden kann.

 

Renault Twizy: Werkzeuglos geht eigentlich gar nichts, sonderlich kompliziert ist's am Ende aber nicht, nur zeitaufwendig. Und für die meisten Kunststoff-Haltenasen der Verkleidungen ist es von Vorteil, das Prozedere nicht bei allzu niedrigen Temperaturen zu machen.

 

Suzuki SJ: Haube auf, Kappe ab, alte Bilux 'raus, neue Bilux 'rein, Kappe drauf, Haube zu. Der einfachste Wechsel aller Zeiten... ;)

 

Gruß

Derk

05.10.2021 15:40    |    raphrav

An der Simme mach ich alles selbst. Auch das Licht. Und weil ich mal ein paar Wochen mit kaputtem Laderegler rumgefahren bin, hab ich auch Übung darin :P

Der Dacia Logan I ist da auch angenehm. Hat halbwegs Platz, da muss auch nichts abgebaut werden und man braucht kein Werkzeug. Passt!

Der Forester hat LED, da wird (hoffentlich) gar nix gemacht.

Und der Vectra C war ein Graus: Fahrerseitig musste der Stutzen vom Wischwasserbehälter ab, Beifahrerseitig der Luftfilterkasten raus. Und dann war es trotzdem nur mit Verrenkungen und Kratzern machbar. Und das war nur die kleine Katastrophe, denn: Zum Tausch des Blinkerbirnchens musste der Scheinwerfer ausgebaut werden. So was geht gar nicht!

05.10.2021 16:37    |    volvofahrer2010

Natürlich selber wechseln. Egal ob H7 oder Xenon. Unser Volvo hat Xenon, da war zum Glück noch nichts. Beim Mimi meiner Frau ist LED verbaut, sollte auch erst einmal Ruhe sein. Ansonsten habe ich bei allen Fahrzeugen selber gewechselt.

06.10.2021 09:44    |    Tom9973

Zitat:

@Goify schrieb am 5. Oktober 2021 um 08:56:02 Uhr:

Länger schon, aber nach zehn Jahren ist oft Schluss. Für 1.000 € kann ich jährlich von der Fachwerkstatt drei Mal neue Halogen-Birnchen einsetzen lassen. Das Argument mit der längeren Haltbarkeit ist eben einfach falsch.

Doch, eine LED wird dir im Auto nicht aufgrund von Verschleiß kaputt gehen. Das bedeutet nicht, dass sie gar nicht kaputt gehen kann, aber eben nicht, weil sie zu lange geleuchtet hat.

06.10.2021 09:48    |    Goify

Kaputt ist kaputt. Wieso sie kaputt ist, ist doch egal, oder? Wenn die LEDs nur noch flackern oder ganz aus sind, ist der Scheinwerfer defekt und muss ausgetauscht werden.

Schau dir mal die diversen Golf 5 und 6 an: Da geht so gut wie kein Bremslicht oder Blinker in vollem Umfang, nur noch Restsegmente. Die HU besteht man damit nicht mehr und kann neue Rückleuchten besorgen. Mag sein, dass es kein Verschleiß war, aber die Elektronik ist trotzdem hin.

 

BTW: Bei mir im Haushalt halten billige LED-Leuchtmittel als E27 keine zwei Jahre. Die teuren leuchten noch immer. Da ist so manche Glühbirne langlebiger, obwohl sie natürlichem Verschleiß unterliegt.

06.10.2021 10:05    |    Tom9973

Schlechte Qualität findet man hier wie dort und das führt dann zu einem außerplanmäßigen Tausch. Auch bei konventionellen Leuchtmitteln passiert das.

Aber bei normalen "Birnchen" kommt eben noch der ganz normale Verschleiß oben drauf. Und dieser Faktor ist am Ende wesentlich größer. Ich habe schon sehr viele "Birnchen" am Auto gewechselt, praktisch ausschließlich aufgrund von Verschleiß. LEDs bis heute nicht eine. Die Wahrscheinlichkeit, dass man wegen Verschleiß ran muss, ist bei Leuchtmitteln allgemein exorbitant höher, als aufgrund von frühzeitigen Ausfällen. Und wenn der Verschleißpunkt jenseits der Lebensdauer eines Fahrzeugs liegt, dann führt das zu entsprechendem statistischem Ergebnis.

06.10.2021 10:08    |    Goify

Trotzdem ist es auf lange Sicht billiger, Birnchen zu tauschen als selten LED-Lampen komplett.

06.10.2021 10:35    |    Badland

Beim Bi-Xenon des Caddys war bisher noch keine Birne kaputt und wenn würde ich es in der Werkstatt machen lassen, an Xenon trau ich mich so ohne weiteres nicht ran.

 

Beim Ducato muss man zum Birnenwechsel den Scheinwerfer ausbauen, was aber sehr einfach vonstatten geht - Hauptstecker trennen und zwei Torxschrauben lösen.

06.10.2021 10:41    |    Dynamix

Meine Bilanz bisher:

 

VW Golf III: Machbar

Peugeot 207: Totale Vollkatastrophe weil alles eng und fummelig

Oldsmobile Alero: Easy

Chevrolet Caprice: Easy

Seat Mii: Einfach, stellenweise nur ein klein wenig fummelig

Ford Kuga: Nicht nötig dank Xenon

Ford Fiesta: Nicht nötig dank LED

06.10.2021 10:55    |    Badland

Okay wenn ich vorherigen Autos aufzähle.

 

Aprillia Scarabeo 125: Scheinwerfer abmontieren

 

VW Jetta 2: Einfach, weil viel Platz.

 

Audi A4 B5: Ging auch ganz gut

 

VW Golf 4: etwas fummelig aber machbar

 

Opel Zafira B FL: Nicht nötig weil BiXenon

 

Bei den Rückleuchten war es bisher bei allen Autos sehr einfach. Beim Fiat Ducato könnte es aber aufwendiger wegen der Camperausstattung werden.

06.10.2021 10:55    |    WARELB

Beim E92 hab ichs 2x machen dürfen. Einmal die Xenenbrenner gewechselt und dabei noch die Linsen gereinigt. Ziemlich beschissene Arbeit, da man erst das Rad abnehmen darf und dann die Radhausschale. Kurz darauf ging natürlich nen Nebelscheinwerfer kaputt, sodass ich das zumindest einseitig wiederholen durfte.

 

Beim E46 davor hab ich auch einmal die Brenner gewechselt, war eng aber machbar. Gleiches gilt für den R.

06.10.2021 11:11    |    andyrx

Gerne geht auch mal die Leuchtweitenregulierung kaputt ….kann man auch viel Spaß haben und ist TÜV relevant ;)

 

Je nach Auto kann der Stellmotor auch richtig ins Geld gehen …..kann mich erinnern dass so ein Teil beim Rover Cabrio 170.-€ je Seite ohne Einbau kosten sollte…..

 

Auch defekte Nebellampen können richtig Stress machen denn wenn sie verbaut sind müssen die zur HU auch funktionstüchtig sein :eek:

06.10.2021 11:17    |    Goify

Ich hatte mal das Problem, dass sich ein Nebelscheinwerfer nicht mehr so richtig in der Höhe einstellen lies. War eben alles etwas korrodiert.

Damit hast du gleich nen erheblichen Mangel.

06.10.2021 11:51    |    andyrx

Zitat:

@Goify schrieb am 6. Oktober 2021 um 11:17:34 Uhr:

Ich hatte mal das Problem, dass sich ein Nebelscheinwerfer nicht mehr so richtig in der Höhe einstellen lies. War eben alles etwas korrodiert.

Damit hast du gleich nen erheblichen Mangel.

Wird sicher sehr selten kontrolliert bzw, fällt das selten auf ….wenn doch allerdings sehr ärgerlich mit so etwas keine Plakette zu erhalten :o

06.10.2021 11:57    |    Goify

Der war beim Lichttest bei der HU minimal zu hoch und lies sich aber nicht korrigieren. Ich habe ihn dann daheim ausgebaut und die Höhenverstellung (merkwürdige Bügel mit Klammern und Federn) gangbar gemacht.

06.10.2021 13:33    |    andyrx

@Goify

 

Oft sind die Nebler schlecht erreichbar oder eben korrodiert und dann ist schon der Birnenwechsel eine Zumutung…..noch übler wenn ein Modell wie damals mein Renault RX4 Allrad die Nebler defekt hat ( durch Offroad fahren zersplittert ) und diese nicht mehr zu bekommen sind ….:p

06.10.2021 17:09    |    MarioE200

Beim ersten Opel Tigra (dem, mit Franziska von Almsick in der Werbung ) musste man, um die Leuchtmittel zu tauschen, die komplette Front demontieren.

 

Ferner finde ich Birne (also das Leuchtmittel) als in unserem Sprachgebrauch legitimes Wort.

Ebenso wie Schraubenzieher, Nussknacker oder Toilettenpömpel.

Es weiß jeder, was gemeint ist (bis auf ein paar kleinliche Korinthenkacker).

 

Ich hatte vor vielen Jahren hier gefragt, welche Birne in den Nissan Primera kommt.

Als Antwort bekam ich: Abate Fetel

06.10.2021 17:22    |    andyrx

06.10.2021 17:30    |    Goify

Die is aber auch lecko! Gibt es ab Herbst immer in der Norma.

06.10.2021 19:30    |    Romiman

Na die Birne ist (im Gegensatz zu Schraubenzieher oder Nussknacker) in ihrer Erstbedeutung immernoch das Obst. Da sollte man dann wenigstens "Glühbirne" sagen.

 

Ja, leidiges Thema Lampenwechsel. Hatte da auch mehrere Autos (Bj. 1989 und 1999), bei denen dafür der Scheinwerfer raus muss.

Richtig übel ist es bei meinem 2018er Hyundai i30 mit der Nebelschlussleuchte, da muss auch die Stoßfängerabdeckung runter...

Deine Antwort auf "Birne wechseln —>> kompliziert oder einfach ...??"

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