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10.03.2016 16:22    |    Andi2011    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ ist der letzte Blog meiner Faulheit geschuldet schon etwas her, umso mehr Grund mit einem Schauspieler weiter zu machen, die Rede ist von: Tom Hanks

 

Thomas Jeffrey Hanks wurde am 9. Juli 1956 in Kalifornien geboren und der bekennende Elvis Fan hat nun schon einige Filme in seiner Vita vorzuweisen. Aber zu Beginn müssen wir erst einmal einfach klären, warum ist Hanks nicht nur ein Superstar, sondern auch noch extrem beliebt? Die Antwort ist in meinen Augen einfach, er kommt einfach völlig normal rüber, ohne Starallüren und er traut sich auch immer mal wieder was -wenn er ein Drehbuch gut findet, macht er es, auch auf die Gefahr hin (und das kam mehrmals vor) das der Film am Ende kein Kracher an den Kassen wird.

 

 

Sein Leben begann sehr durchschnittlich, die Eltern trennten sich als er fünf Jahre war und er und seine Geschwister zogen zusammen mit dem Vater häufig um. Hanks verdiente sich nebenbei Geld als Hotelpage und auf der High-School entdeckte er seinen Spaß an der Schauspielerei und hat sogar kleinere Bühnenerfolge.

Zusammen mit seiner späteren Frau Samantha Lewes zieht er nach New York um hier nach anfänglichen Schwierigkeiten eine Hauptrolle in einer Sitcom zu bekommen. Es folgen weitere Rollenangebote und Hanks lernt Ron Howard kennen. Als dieser mit Splash - Jungfrau am Haken sein Regiedebut gibt, bekommt Hanks die Rolle und der Film wird einer der großen Kinoerfolge 1984 und für Hanks startet eine Vielzahl an Filmangeboten und es folgen Filme wie Geschenkt ist noch zu teuer oder Schlappe Bullen beißen nicht.

 

Hier ist mir vor allem Geschenkt ist noch zu teuer in Erinnerung und bis heute muss ich mich bei vielen Szenen dieses Films noch ausschütten vor Lachen (vieleicht weil ich selbst diverse Renovierungserlebnisse hatte...:rolleyes:)

Die vielen Filme und die damit verbundene Arbeit bescherten Hanks Erfolge als Komiker, gute Gagen und er etablierte sich im Filmgeschäft - gleichzeitig ging seine Ehe immer mehr in die Brüche bis es letztlich 1987 zur Scheidung kommt.

Hanks sagt heute, dass ihn diese Zeit seines Lebens aber auch so hat werden lassen wie er eben ist und er habe mit da nicht mal 30 Jahren in seinem Leben Erfahrungen machen dürfen, die ihm später immer halfen.

 

Der wirkliche Durchbruch war für Hanks wohl der Film Big die ihm auch gleich eine Oskarnominierung einbringt.

Anspruchsvoll waren diese Filme sicherlich nicht, aber erfolgreich.

 

 

1992 mit 36 Jahren und nach einer kurzen Auszeit entscheidet Hanks sich, eine andere Rolle als die des Komikers zu spielen in Eine Klasse für sich spielt er einen abgehalfterten und alkoholsüchtigen Baseball-Trainer und beweist, dass er mehr kann als komisch-romantische Komödien zu spielen und 1993 folgt mit Philadelphia ein Meisterstück seiner Zeit und seiner Schauspielkunst die mit dem Oscar belohnt wird. Mit Forrest Gump legt er meiner Meinung nach ein Jahr später noch einen drauf und bekommt seinen zweiten Oscar. Jetzt kann er spielen was er will.

 

 

Zusammen mit seinem alten Freund Ron Howard aus Splash Tagen dreht er Apollo 13 und erfüllt sich damit als passionierter Raumfahrt-Fan einen Herzenswunsch. Es folgen mit Der Soldat James Ryan und The Green Mile zwei weitere Höhepunkte der Leinwand und der private Tom Hanks erregt in der Öffentlichkeit Aufsehen mit seinen auf einmal langen Haaren und einem zotteligen Bart, außerdem hat er über 25 Kilo an Gewicht verloren...

 

Die Ursache dafür ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme von Hanks der im Jahr 2000 erscheint und für mich bis heute einer der bewegensten Filme und ein der besten Schauspielleistungen darstellt: Castaway

Bei Publikum und Kritikern ist der Film entweder geliebt oder gehasst - ich liebe ihn.

 

Die Rolle des bedauerns- und gleichzeitig liebenswerten Menschen, der sich durch die Wirren des Lebens kämpft spielt Hanks auch treffend in Terminal, ebenfalls ein Film der wie ich finde heraussticht.

 

 

Mit Road to Perdition macht Hanks wieder einen Schritt und spielt diesmal einen Killer der 20er Jahre im Mafia-Milieu. Mit Catch me if you can folgt wieder eine Spielberg Zusammenarbeit und mit Ron Howard dreht er den Davinci Code, der zwar an das Buch nicht heranreicht, aber für Gesprächsstoff sorgt. 2009 folgen mit Illuminati sowie für 2016 Inferno weitere Verfilmungen der Dan Brown Bücher an. Cloud Atlas und Captain Phillips waren ebenfalls eher unerwartete und andere Filme und auch hier gibt es Fans und Kritiker, wobei ich auch hier zu den Fans zähle.

 

 

Spielberg schlug mal vor, das Hanks als Präsident der Vereinigten Staaten kandidieren sollte - wer weiß...Tom Hanks wäre wohl auch in dieser Rolle nicht schlecht.

 

 

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