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a4 by mp87

Stars schreiben ihre Memoiren, ich schreib meinen Blog!

31.07.2009 13:32    |    michapeters87    |    Kommentare (40)

Diese Woche stammt das Bild der Woche von "Der Westen"

 

Das schrieb die Redaktion:

 

Kurioser Autounfall: Mercedes aufgebockt

 

Der Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, ereignete sich auf dem Parkplatz an der Hellweg-Tankstelle, direkt am Ostring in Unna.

 

zum vergrößern auf das Bild klickenzum vergrößern auf das Bild klicken

Der 83-jähriger Autofahrer hat Freitagmittag nach Polizeiangaben Gas und Bremse verwechselt und seinen Wagen auf einen Betonstein gesetzt. Den Passanten bot sich ein kurioses Bild.

 

Den Passanten bot sich ein kurioses Bild. Der Wagen hatte kaum sichtbare Unfallschäden, lediglich ein Riss im Frontbereich. "Das sieht aus, als habe den Wagen dort jemand hingehoben", sagte eine Schaulustige.

 

Der Fahrer selbst konnte sich das merkwürdige Verhalten seines Fahrzeugs nicht erklären und sprach von einem "technischen Defekt".

 

Ein Abschleppunternehmen hob den Mercedes von seinem Parkstein. Der Autofahrer konnte danach noch in eine Werkstatt fahren.

 

Quelle: derwesten.de

 

 

Das Bild ist zwar schon etwas "älter" aber wie ich finde trotzdem sehenswert...


31.07.2009 13:44    |    regda

Komisch das die Autos immer mehr gravierende "technische Defekte" haben wenn die Fahrer über 80 werden. :rolleyes:

 

Genau wie ein 80-jähriger der letztes Jahr hier in unserem Ort 6 parkende Autos zum Teil zu Totalschäden gemacht hat... und das beim Ausparken... mit nem Automatik-Auto. Was soll man da noch sagen?


31.07.2009 14:00    |    Hansler

Zum Glück war es ein Betonklotz vor seinem Wagen und kein Mensch.

 

Bitte geb deinen Führerschein ab.


31.07.2009 14:15    |    Edroxx

Oder der Typ der neulich die Schützen überfahren hat.


31.07.2009 15:19    |    Loomi

ein regelmäßiger arztgang allte auch für pkw fahrer pflicht werden.

so ab dem 60´stigstem lebensjahr alle 2-3 jahre mal zum doc und checken lassen ob man noch im stande ist den kopf zu drehen, ne bremse gescheit zu treten, noch reaktionen da sind, ob man noch was sieht und hört usw....

so einen test heute eingeführt würden meiner meinung nach morgen 30-50% der autofahrer über 60 nicht bestehen.

nicht böse gemeint, aber ich bin erst in rund 50 jahren 80 und musste schon 2x so einen gesundheitscheck durchlaufen - und der 80 jährige pkw fahrer stellt ein unbeachtetes sicherheitsrisiko im straßenverkehr da. sowas kann nicht sein.

wenn euer kind oder mein eigenes anstelle des betonsteins da gewesen wäre...

 

in diesem sinne

loomi


31.07.2009 15:24    |    _RGTech

Die wissen schon, warum der Klotz da steht!!!


31.07.2009 15:36    |    ChryslerNewport

Ich bin auch langsam dafür das Führerscheinbesitzer am dem 60. oder spätestens ab dem 65. Lebensjahr alle 2 Jahre einen ärtzlichen Check machen müssen.

noch bin ich jung und fahre auch sehr gerne auto,aber irgendwann im alter bekommt man eben das ein oder andere zipperlein und wenn ich so oft wie in letzter zeit lese und höre wie oft Rentner in zum teil schwere unfälle verwickelt sind oder wie so oft gaspedal und bremse verwechseln und Blitzer,Waschstrassen,Betonpfosten und was weiss ich noch alles über den haufen fahren,sollte jedem der gesunde menschenverstand sagen,lieber das auto stehen lassen,bevor man einen unfall verursacht der nicht mehr nur bei nem kleinen sachschaden bleibt,

auch ich würde dann diesen Tauglichkeitscheck machen lassen,auch auf die gefahr hin,das ich meinen Führerschein abgeben müsste,was mit sicherheit niemand freiwillig machen würde,

Lkw-fahrer müssen turnusmässig zum Gesundheitscheck,Pkw´s alle 2 jahre zum TÜV,wieso nicht ältere Autofahrer zu nem Tauglichkeitscheck?


31.07.2009 16:17    |    saabolus

so was kann immer passieren,

ich kenn eine storry wo 2 ältere Damen gegen eine Schallschutzmauer geknallt sind nachdem sie 2 Kreuzungen überquert und durch einen kleingarten gefahren sind.

Der Grund war ein Herzinfarkt der Fahrerin die daraufhin das Gaspedal voll durchtrat und der Automatikwagen ungebremst verunglückte, die Beifahrerin war nicht angeschnallt..... beide wohl schon im Alter über 70. Tot.....

 

Zum Glück wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmen oder Kinder verletzt, was nach 2 Kreutzungen schon ein wunder ist...


31.07.2009 16:29    |    corsa-c-84

Fahrtauglichkeit älterer Menschen:

http://www.motor-talk.de/.../...er-menschen-ab-60-jahren-t2351665.html


31.07.2009 16:54    |    unbrakeable

Wenn schon Tauglichkeits-Tests, dann für alle - für den unerfahrenen 21-Jährigen, wie den rücksichtslosen 40-Jährigen oder den in Wahrnehmung und Reaktion eingeschränkten 80-Jährigen. Gleiches Recht (bzw. Risiko) für alle Fahrzeuglenker!

 

Dumm nur, dass es bei den beiden Erstgenannten schwierig ist, passende Kriterien zu finden. Den mit einem reinen Reaktions- oder Bedienungstest oder einer reinen Wissensabfrage wie beim Führerscheintest ist es ja da nicht getan ... :(

 

Schönen Gruß


31.07.2009 17:17    |    i need nos

mittlerweile ließt man wöchentlich in diversen Medien, dass wieder ein Senior Bremse und Gaspedal verwechselt hat. Also wer solche Wahrnehmungs- und/oder Koordinationsprobleme hat, der hat im allg. Straßenverkehr nix mehr zu suchen. Da fährt ja jeder Besoffene mit 2 Promille besser Auto:rolleyes: Und der wird dafür (zu recht) übelst bestraft!


31.07.2009 17:26    |    stbufraba

Die wirklich schlimmen Unfälle werden ja wohl von jungen Männern unter 25 verursacht.

 

Hier sollte man mal ansetzen (Fahren nur mit geeigneter Begleitung, Nachtfahrverbote, Geschwindigkeits- oder Leistungbeschränkungen, Ausweitung der Alkohol- und Drogenkontrollen an den einschlägigen Jugendtreffs, Fahrsicherheitstrainings, etc.).


31.07.2009 17:30    |    i need nos

die fahren aber nicht in Menschenmengen, weil sie das Gas- und Bremspedal verwechselt haben sondern zersemmeln sich meist selber. Ist zumindest bei uns hier in der Gegen so, dass man viele Kreuze am Straßenrand findet, aber meist nur ein Toter entstand - der Fahrer.


31.07.2009 18:00    |    Achsmanschette15

Zitat:

Die wirklich schlimmen Unfälle werden ja wohl von jungen Männern unter 25 verursacht.

quelle?


31.07.2009 19:32    |    DocSomma

Hallo,

In Spanien muss generell alle paar Jahre zum Reaktiontest/Theorie Test gegangen werden. zuerst jede 5 Jahre, dann je älter desto öfters .


31.07.2009 20:20    |    docfraggler

leute, fast euch mal an eure eigenen nasen, bevor ihr eine lanze ueber die generation brechen wollt die euren wohlstand im wesentlichen erarbeitet hat.

 

wer unfehlbar ist werfe den ersten stein... :rolleyes:

 

 

gruesse vom doc


31.07.2009 20:25    |    Dievollo

Die unter 25 jährigen fahren sich und ggf 2 andere ggn einen Baum, ansich auch nicht schön aber besser als wenn man in einen Menschenknubbel fährt.

 

An meinem zweiten Tag mit Führerschein fuhr mir auch ein älterer Herr direkt ins Auto, hatte gerade ausgeparkt und stand auf meiner Straßenseite. War zwar eindeutig seine Schuld aber war beim ausparken und Fahranfänger, reichte wohl damit ich meine Mühle selbst bezahlen musste. Andererseits besser so sonst würd ich vll. immernoch einen Opel fahren ;)

 

Die Leute ab 80 sollten es doch auch mal selber merken wenn sie es nicht mehr gebacken bekommen, wieso muss man denen alles vorschreiben, dachte ab dem Alter sei man vernünftig ;)


31.07.2009 20:27    |    Achsmanschette15

Zitat:

fast euch mal an eure eigenen nasen

welchen sinn soll dieser beitrag haben?

 

das die überalterung im straßenverkehr ein problem darstellt, wurde bereits in studien der frühen 70'ger jahre nachgewiesen....

fakt ist ebenfalls, das im alter die reaktions- /bewegungs- sowie denkfähigkeit nachlässt!

 

jeder schimpft auf die fahranfänger, diese werden mit immer neuen maßnahmen beaufschlagt.....nur rentner, die haben anscheined immer nen freifahrtschein...

 

sry, aber welche negativen auswirkungen sollte denn ein regelmäßiger test für alle altersgruppen haben? in anderen ländern, oder auch bei uns im lkw-bereich ist sowas seit langem vorschrift.....

 

und diejenigen die meinen, das renter ja fast garkeine unfälle verursachen, weil sie geistige/körperliche mängel durch "erfahrung" ausgleichen können, sollen sich mal fragen, warum rentner in kfz-versicherungen als risikogruppe zählen, und somit genaus wie fahrer u23 höhere beiträge zahlen müssen....

Zitat:

die euren wohlstand im wesentlichen erarbeitet hat.

die heutige "jugend" wird wohl sicherlich nichtmehr mit 63 oder 65 wie es derzeit üblich ist, in rente gehen können..

Zitat:

Die Leute ab 80 sollten es doch auch mal selber merken

sie wollen und können es zum großteil nicht merken, da der körperliche verfall einen langsamen prozess darstellt...


31.07.2009 20:29    |    notting

@docfraggler: Du hast offenbar diesen riesigen Schuldenberg vergessen, der angehäuft wurde, weil über die Verhältnisse gelebt wurde. Der wäre wirklich nicht nötig gewesen. Danke dafür (sagt jemand, der wohl effektiv nie was von seiner gesetzl. Rente sehen wird, egal wie lange er arbeitet...).

 

notting


31.07.2009 20:35    |    notting

PS: Mein Opa hat das Auto fahren freiwillig sein lassen, als im beim Gehen immer wieder der Fuß eingeknickt ist (oder so ähnlich).


31.07.2009 22:43    |    124er-Power

Und schonwieder hat einer Bremse und Gas verwechselt :rolleyes:

 

Nur gut für das Gemüse, das da ein Betonklotz im Weg stand.


31.07.2009 22:47    |    Sp3kul4tiuS

Das übliche Gas und Bremse verwechselt und die Automatik macht den Rest.

Echt willst Vollbremsung machen und dann gibts Vollgas bis zum ersten Hindernis.

 

Wenn einem der Fuß einknickt muss er mal leichte Fitnessübungen machen.


31.07.2009 23:01    |    __NEO__

Vielleicht kann ja mal einer ein paar Statistiken zu der These bringen, dass Fahrer über 60Jahre unverhältnismässig öfter bzw. unverhältnismässig viel schwerere Unfälle verursachen als der Rest der Bevölkerung.

 

Die Berichtserstattung der Medien, für die so ein Unfall natürlich ein gefundenes Fressen ist, um die Stammtischparolen wieder mal anzuheizen ist meines Erachtens nach nicht gerade repräsentativ.

 

Zumindest gibt es selbst in den Medien verhältnismässig wenig "Rentner" die mit Ihren Autos über oder in Häuser/Kirchendächern fliegen bzw. landen. Oder im Rahmen von illegalen Strassenrennen in Wandergruppen rasen und dort mehrere unbeteiligte Passanten töten. Also am Besten mal die Kirche im Dorf lassen :rolleyes:

 

Die These mit den Versicherungsbeiträgen halte ich für sehr gewagt im Hinblick auf die Unfallschwere. Vielmehr wird es sich hier wohl schon um die sicherlich etwas erhöhte Anzahl von Bagatellschäden handeln, die die Einstufung verschlechtert. Es lässt sich sicherlich nicht verleugnen, dass mit zunehmendem Alter die Reaktionszeit, die Beweglichkeit usw. abnimmt und es dadurch zu Unfällen kommen kann. Im Gegensatz zu den Fahranfängern, die nach 1-2 Jahren meinen, sie seien die perfekten Autofahrer passen die älteren und erFahreneren Verkehrsteilnehmer ihre Fahrweise meist auf diese Verhältnisse an und fahren weniger "sportlich" bzw. besonnener und lassen sich nicht so leicht provozieren...

 

Ich finde es irgendwie interessant, dass hier alle in die selbe Kerbe hauen, und Massnahmen z.B. für die Senioren fordern, weil sie nicht zu dieser Gruppe zählen. Die selben sollte man mal hören, wenn man über Massnahmen wie Fahren unter Aufsicht, PS-Begrenzung für Fahranfänger usw. fordert in dem Falle dass sie davon betroffen wären.


31.07.2009 23:04    |    Sp3kul4tiuS

ich würde nicht sagen schwere Unfälle. Eher passiert sowas da und das ist ja "noch" kein schwere Unfall oder paar Autos rammen.


31.07.2009 23:12    |    __NEO__

Natürlich hätte da auch ein Kind oder sonst jemand sein können, war es aber glücklicherweise nicht.

Genau, wie im Falle so vieler Disko-Raser wo die Fahrt auch nur aufgrund glücklicher Umstände heil überstanden wurde und keine Aussenstehenden verletzt wurden.


31.07.2009 23:32    |    124er-Power

ständig die gleiche Diskussionen! Das nervt langsam!


31.07.2009 23:36    |    __NEO__

a) Warum diskutierst Du dann?

b) Warum liest Du die Beiträge dann?

 

Is halt blöd, wenn man in einer Diskussion mit einer nicht der eigenen entsprechenden Meinung konfrontiert wird ...


01.08.2009 10:28    |    notting

@__NEO__: Disko-Raser-Unfälle mit Verletzten und meist nur einem kaputten Auto sind halt spektakulärer als wenn ein Rentner beim Ein-/Ausparken mehrere parkende Autos stark beschädigt (und dabei womöglich noch einen deutlich höheren Sachschaden produziert).


01.08.2009 14:32    |    __NEO__

Eben... und wegen ein paar beschädigten geparkten Autos eine Tauglichkeitsprüfung? Wo ist da die Verhältnismässigkeit...

 

Die (Folge-)Kosten der Verletzungen übersteigen den Wert der meisten Autos zudem häufig.


01.08.2009 15:15    |    notting

@__NEO__: Weil wenn da statt den anderen Autos Personen gewesen wären, mit erheblichen Verletzungen dieser zu rechnen gewesen wäre! Und ein Parkplatz bzw. bei parkenden Autos am Straßenrand der Gehweg sind durchaus Orte, wo viele Fußgänger unterwegs sind!

 

notting


01.08.2009 19:56    |    docfraggler

@MagirusDeutzUlm

 

wo sind diese tollen statistiken ? ich wuerde sie mir gerne ansehen. wir sind uns sicher einig, dass der 75jaehrige renter der in buxtehude einmal die woche drei kilometer zum naechsten edeka-markt faehrt deutlich ungefaehrlicher fuer den rest der welt ist, als ein fahraenfaenger im berliner berufsverkehr.

 

was soll also die sinnfreie klassifizierung alte vs junge ?

 

zum thema wohlstand erarbeitet. ich bin einfach der meinung, dass man alten leuten gegenueber tolerant auftreten sollte - in vielerlei hinischt, auch im strassenverkehr. eine gesellschaft kann nicht vernuenftig funktionieren wenn man auf ein ausgrenzungsmodell aufsetzt. ich empfehle jedem der wegen einem "opa mit hut" manoever in der naechsten situation in die eisen steigen muss um schlimmeres zu verhueten einfach mal darueber nachzudenken, dass man selbst auch mal alt wird.

 

 

gruesse vom doc


01.08.2009 22:28    |    Achsmanschette15

Zitat:

wir sind uns sicher einig, dass der 75jaehrige renter der in buxtehude einmal die woche drei kilometer zum naechsten edeka-markt faehrt deutlich ungefaehrlicher fuer den rest der welt ist, als ein fahraenfaenger im berliner berufsverkehr.

und genau darin liegt der knackpunkt, der bei ALLEN unfallstatistiken nicht erfasst wird...der rentner fährt in der woche 3km zum supermarkt und zurück, der fahranfänger ein vielfaches davon, deswegen ist seine warscheinlichkeit in einen unfall verwickelt zu erden auch um ein vielfaches höher...ebensowenig wird dabei miteingerechnet wieviele führerscheininhaber ihren lappen auch regelmäßig nutzen und nicht im schrank verstauben lassen, hier dürften auch fahranfänger deutlich mehr "nutzer" haben als die fraktion 65+........

 

und wenn ich mich sonntag morgends kurz nach 10 an einem beliebigen ort in deutschland vor eine kirche stelle, und sehe das da leute sind, die vom verlasten des krückstockes im kofferraum bis zum anschnallen mehrere minuten brauchen, um dann unvermindert (weil die spiegel zu klein sind, und schulterblick nichtmehr möglich ist) auf die straße fahren, wird mir ehrlich gesagt kotzübel........

Zitat:

was soll also die sinnfreie klassifizierung alte vs junge ?

deswegen bin ich ja dafür die "tests" auf ALLE altersklassen auszuweiten!

Zitat:

ich bin einfach der meinung, dass man alten leuten gegenueber tolerant auftreten sollte

aha, also ein azubi, der nach feierabend ein bier trinkt bekommt den führerschein abgenommen und muss zur nachschulung wenn er dann heimfährt...ein rentner der morgends vorm frühstück schon ein dutzend tabletten frisst, damit er überhaupt das mittagessen überlebt darf einfach so ins auto steigen um sich die nächste dröhnung vom arzt spritzen zu lassen (ist zwar extrem krass dargestellt, entspricht aber nunmal den tatsachen).....

 

sry, das hat NICHTS mit toleranz zu tun!

 

leute die eine gefahr darstellen gehören aus dem verkehr gezogen, bei den fahranfänger bewerkstellt man dies durch probezeit und viele weitere beschränkungen..

Zitat:

einfach mal darueber nachzudenken, dass man selbst auch mal alt wird.

und aus genau dem grund, weil ich auch nicht wüsste, ob ich meinen fs abgeben würde wenn ich mal nichtmehr fähig bin auto zu fahren, ist hier die politik gefragt aentsprechende maßnahmen zu ergreifen, da sich sowetwas die allerwenigsten eingestehen werden......da die fraktion 65+ allerdings auch die größte potenzielle wählergruppe für die politiker darstellt, wird sich wohl keine partei mit diesem thema die finger verbrennen.....


05.08.2009 14:35    |    unbrakeable

@MagirusDeutzUlm:

Na, bist du immer noch auf deinem Kreuzzug gegen alles Böse Alte auf dieser Welt?

 

Viele der von dir eingeforderten Daten findest du in meinem Beitrag -> hier verlinkt, der übrigens (u. a.) schon mal eine Antwort auf nicht haltbare Behauptungen deinerseits war.

 

Du verlangst von Anderen (zu Recht!) Fakten, dann liefere aber auch selber mal welche! Bisher lese ich aber von dir nur Behauptungen, Vermutungen und deine so repräsentativen "Beobachtungen vor der Kirche".

 

Ich möchte sagen, dass du ein eindeutiges Feindbild hast - das war es dann aber auch schon! :rolleyes:

 

Kar kann man leicht auf die paar wirklich nicht mehr fahrtaugliche Senioren zielen, denn schließlich erkennt man die oft recht leicht (du erwähntest einige Kriterien). Es wäre aber schön, wenn du ebenso viel Eifer auf das Erkennen der mindestens ebenso großen Gefahr verwenden würdest, die von unerfahrenen und testosterongesteuerten, also insbesondere jungen männlichen Fahrern ausgeht. Nur leider ist da laute Musik und gleichaltrige Mitfahrer, denen man ja "beweisen" muss, dass man ein echter Kerl ist, kein eindeutiges Kriterium. Erst wenn sich dann wieder so ein Disko-Flitzer mit seinen 4 Mitfahrern um einen Baum gewickelt hat oder in den Gegenverkehr gedriftet ist, weiß man es genau. Dann ist es aber schon etwas spät.

 

Denk' daran: Auch du wirst älter. Und wenn du dann nach so einem Zwangstest für Senioren, wenn du nicht mehr so gut zu Fuß bist, deinen Führerschein abgeben musst (egal aus welchem Grund!), wirst du das bestimmt auch nicht mehr so sonderlich gerecht finden. Das wäre aber viel leichter zu akzeptieren, wenn auch jüngere Fahrer regelmäßig und mit altersangepassten Kriterien überprüft würden. Einverstanden? ;)

 

Schönen Gruß


05.08.2009 21:21    |    notting

@unbrakeable: Was eine Führerschein-Probezeit ist weißt du hoffentlich, obwohl ich gerade den gegenteiligen Eindruck habe?


05.08.2009 23:55    |    __NEO__

Was sind schon 2 Jahre "Probezeit" zudem muss man ja dazu auch erst mal erwischt werden. Nach 2 Jahren meinen die Fahranfänger, dass sie dann plötzlich die perfekten Autofahrer sind...

Ich würde für eine erheblich erweiterte Verkehrsüberwachung mittels Video-Zivilstreifen und auch Streckenabschnitts-Geschwindigkeitskontrollen plädieren.

Diese würden [vorurteil an] jugendliche Raser und mittel- und linkspurschleichende Senioren[vorurteil aus] gleichermassen herausfischen.

 

Bzgl. der Raser ist es doch so, klassisches Beispiel: Zwischen ES und S auf der B10 gibt es 2 stationäre Tempokontrollen. Was wird gemacht: Vorher runtergebremst und danach wieder hochbeschleunigt. Was soll das also bringen ausser mehr Abgase?


06.08.2009 01:11    |    Corona-P

Haha die 83 Jährigen^^

 

Vor 2 Jahren hat sich ein 83 Jähriger bei uns in die Innenstadt verirrt. Normalerweise ist es unmöglich mit dem Auto in die Einkaufsstrae zu kommen. Er selber wusste auch nicht mehr, wie er denn dort rein gekommen ist.

 

Später hat man heraus gefunden, dass der einen (sehr großen, schweren) Blumentopf überfahren hatte, der dazu da ist, dass keine Autos in die Straße kommen. das ganze Auto vorne war verbeult und der hat das nicht gemerkt...


06.08.2009 01:20    |    __NEO__

http://...stuttgarter-nachrichten.de/.../...ter-wanderer-getoetet.html

 

http://www.stuttgarterzeitung.de/.../...ehriger-autofahrer-stirbt.html

 

http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=3736&showNews=339060

 

http://www.antenne.de/.../...ter-stoesst-frontal-mit-Lkw-zusammen.html

 

http://www.antenne.de/.../...-Wunsiedel-stirbt-bei-Verkehrsunfall.html


06.08.2009 09:47    |    unbrakeable

@notting:

Zitat:

@unbrakeable: Was eine Führerschein-Probezeit ist weißt du hoffentlich, obwohl ich gerade den gegenteiligen Eindruck habe?

Dein Eindruck hin oder her: Das weiß ich! Aber die gesamten Maßnahmen zur Unfall-Prävention bei jungen Fahrern scheinen, wenn man sich die entsprechenden Statistiken ansieht, immer noch nicht genügend Wirkung zu haben. :(

 

Daher verstehe ich die ganze gerade in "Mode" gekommene Diskussion ausschließlich zu den angeblich sooooo gefährlichen älteren Fahrzeugführern nicht. Das ist leider (fast) immer nur populistische Stimmungsmache entsprechend den eigenen Vorurteilen. Die Zahlen geben diese besondere Gefährdungsgruppe nicht her.

 

Wie gesagt: Gegen eine allgemeine regelmäßige Fahrtauglichkeitsüberprüfung habe ich nichts. Nur müsste man dann noch andere Kriterien entwickeln, um auch die jungen Kamikaze-Piloten oder die mittelalten Dienstwagenfahrer (unterwegs "im Auftrag des Herrn") herauszufiltern.

 

Schönen Gruß


06.08.2009 10:38    |    Fordscene-bb

Ich kann dazu nur "Sagen" - schon wieder nen Daimler - Fahrer !!

 

PS; Wenn ihr hier schon wieder die Diskussion von den "Alten" anfangt - vergesst dieses mal nicht unsere Regierung - da sitzen meist auch alles "Alte" - eventuell sollten die auch mal nen """Regierungstauglichkeitstest""" machen!!!


06.08.2009 23:05    |    __NEO__

Wer hindert die "Jungen" daran sich politisch zu engagieren? Und ich meine damit nicht mit Springerstiefeln und Bomberjacken durch die Strassen zu ziehen und seine Parolen zu grölen.


Deine Antwort auf "Das Bild der Woche | KW 31 | OPA PARKT AUF BETONSTEIN"