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09.09.2021 09:27    |    fire-fighter    |    Kommentare (216)    |   Stichworte: BEV, eHLF, eLHF, Rosenbauer RT

Das Thema Elektroantrieb im Einsatzwagen ist inzwischen schon sehr weit vorangekommen. Früher war ich hier auch skeptisch. Mitten im Einsatz ist der Strom alle, ein Horrorszenario für einen Feuerwehrmann.

 

Dann habe ich vom CFT gehört. Dies war ein Konzeptfahrzeug von Rosenbauer, mit dem sie quer durch Europa unterwegs waren um Meinungen von den Feuerwehrleuten zu erhalten. Aus diesem Konzeptmodell sind inzwischen Fahrzeuge entstanden, die in Serie hergestellt werden können. Rosenbauer nennt diese Linie "RT". Die ersten drei Fahrzeuge laufen im realen Einsatzbetrieb in Berlin, Amsterdam und Dubai.

 

Der Rosenbauer RT ist hier jedoch keine Aufbauvariante. Man hat hier ein Feuerwehrfahrzeug von Grund auf neu gedacht und entwickelt. Dabei stand die Antriebsart zu Anfang gar nicht fest. Sehr früh in der Entwicklungsphase kam man jedoch auf die Vorteile eines elektrischen Antriebssystems.

 

Der Antrieb erfolgt direkt an den Achsen. Hier kommt Technik von Volvo zum Einsatz. Somit ist der Motor unter der Kabine entfallen, es gibt eine Topfebene geräumige Kabine. Die Vordersitze lassen sich drehen, die beiden Angriffstrupps sitzen mit Vierpunktgurten seitlich an der Wand, dadurch gibt es bessere Sicht nach vorne und eine bessere Kommunikationsmöglichkeit. Durch die drehbaren Sitze ergibt sich vor Ort ein kleiner Besprechungsraum. Der Melder und der Schlauchtrupp sitzen in Fahrtrichtung vor der Kabinenrückwand. Bei Berufsfeuerwehren kann die Kabinenrückwand als Stauraum genutzt werden.

 

Das Fahrzeug ist pneumatisch gefedert, kann also im Gelände mehr Bodenfreiheit bekommen und am EInsatzort fast bis auf Bodenniveau abgesenkt werden. Somit ergibt sich in den Geräteräumen auch eine niedrige Entnahmehöhe.

Optional ist eine Allradlenkung erhältlich, womit das Fahrzeug extrem wendig wird.

 

Die Pumpe liegt in der Mitte im Aufbau, Bedienmöglichkeit am Heck seitlich in einem Panel, oder vom Maschinistenplatz aus der Fahrerkabine. Somit ergibt sich ein zusätzlicher Geräteraum im Heck.

 

Der Akku reicht für eine Einsatzdauer von 90 Minuten bei Vollast (Licht, CAFS, alles was geht). Dies reicht für etwa 90% der Einsätze locker aus. Wenn es länger dauert, springt der Range-Extender an - ein 200kW Diesel von BMW. Dieser lädt auch noch bei Vollast zusätzlich den Akku.

 

Geladen wird in der Wache entweder direkt as dem Netz. Sollte die Anschlußleistung der Stromversorgung hierfür nicht ausreichend sein, dann gibt es ein Akku-gepuffertes Ladesystem: Der Akku im Ladegerät wird langsam auf Kapazität gebracht, wenn das HLF geladen werden muß, erfolgt das aus dem internen Akku mit hoher Leistung. Danach bleibt wieder Zeit zum Füllen des Akkus.

 

Inzwischen wurde der ursprüngliche CFT umgebaut und tourt durch Amerika. Auch hier stößt er auf reges Interesse. Nach anfänglicher Skepsis kommt die Erkenntnis, dass gerade im dichten Verkehr der großen Stadte ein wendiges Löschfahrzeug durchaus Vorteile gegenüber den langen gebräuchlichen Engines hat. Ob hier ein Umdenken stattfindet, bleibt abzuwarten. Die Chancen stehen dafür nicht schlecht.

 

UPDATE (21.09.2021)

Ich habe aufgrund der vielen Fragen mal ein paar technische Details rausgesucht:

Der RT hat zwei 50kWh Akkus im Fahrzeugboden verbaut. Durch den Zentralrohrrahmen und die tief liegenden Akkus (550kg) ergibt sich ein sehr niedriger Schwerpunkt.

Der Radstand beträgt 3,8m. Hier hat der RT einen Wendekreis von 12,5m. Optional kann der RT auch mit 4,1 oder 4,4m Radstand gefertigt werden.

Die Bodenfreiheit beträgt 250mm. Sie kann auf 175mm abgesenkt werden, oder auf 350mm angehoben werden. Die maximale Bodenfreiheit im Watmodus beträgt 470mm.

 

Motor: 2x Volvo Penta Elektromotoren mit je 180kW; Range Extender: BMW-Diesel 3l Hubraum, 6 Zylinder, 220kW (Diesel-Tank 125l)

Höchstgeschwindigkeit: 110km/h

Länge: 7.600mm

Breite: 2.350mm

Höhe: 2.900mm

Leergewicht: 11.750kg

Zul. Gesamtgewicht: 18.000kg

 

4x PA Halterung seitlich, 1x PA Halterung hinten (Zusatzsitzplatz)

N25-Normaldruckpumpe

1.200l Wasserrtank

100l Schaummitteltank

CAFS-Anlage

 

Beladung wie klassisches Berliner LHF, nur ohne tragbaren Stromerzeuger

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11.09.2021 23:46    |    Hummerman

@Goify Der Motor ist dafür im Weg, vielleicht mit einem Unterflurmotor. Im Heck ist auch kein Platz für den Motor.


12.09.2021 00:58    |    Brot-Herr

Bei uns war es eine Kostenfrage, ob Benziner oder Elektro. Laut Aussage der Feuerwehr soll es LKW mit Benzinmotor bald nicht mehr neu zu kaufen geben und wenn die jetzt neuen Feuerwehrfahrzeuge alt werden, könnte es ja Elektro geben. Ist eine freiwillige Feuerwehr, die vor nicht so langer Zeit ein neues Feuerwehrhaus und neue Fahrzeuge bekommen hat. Also wirklich neu.


12.09.2021 07:52    |    floba

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 11. September 2021 um 20:45:23 Uhr:

 

-> Dort werden die Fahrzeuge auch keine 20/30 Jahre genutzt, sondern meist nach 10-15 Jahren an die Freiwilligen Wehren abgeben oder weiterverkauft.

 

Was schon mal komplett in den Matsch gegriffen ist. Im Bereich "Führerscheinklasse B" rechnet man so mit 20 Jahren Betriebsdauer, alles was unter LKW fällt eher 30 Jahre. Und dann kannst du mal hoffen, dass deine Karre rechtzeitig ersetzt wird. Gerade in Sachen Berliner Feuerwehr mal unter berlinbrennt.de nachschauen. Die Flotte ist hoffnungslos überaltert, ganze Wehren müssen mittlerweile wegen defekter Fahrzeuge zeitweise aus dem Rennen genommen werden, weil die Kisten ewig nicht ersetzt werden. Und in der ostdeutschen Fläche findet man immer noch reichlich Robur und W50, Fahrzeuge also, die weit über 30 Jahre mittlerweile alt sind.

 

Beim THW haben wir mittlerweile Geld gefunden und die Flotte wird erneuert, aber auch hier laufen noch diverse Rundhauber 911, "Düsseldorfer" und andere Schätzchen die woanders lange im Museum stehen.

Die Berufswehren die ich kenne tauschen die Fahrzeuge in den von mir genannten Zeitraum und geben die eben weiter. Wenn Berlin das aus Finanzgründen anders handhabt und solche Extreme dabei entstehen ist das natürlich traurig, aber sicher nicht für alle repräsentativ.

 

Da beim THW der Bund zuständig ist wundert es mich nicht das die Beschaffungen da noch schwieriger sind. Aber auch hier ist in unserer Gegend schon viel erneuert worden.

 

Es gibt aber auch bei uns Feuerwehren die noch mit dem 1960er Hanomag (kleine Wehr) oder der 1989er MB SK unterwegs sind.


12.09.2021 07:57    |    MrMinuteMan

Zitat:

@floba schrieb am 12. September 2021 um 07:52:37 Uhr:

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 11. September 2021 um 20:45:23 Uhr:

 

-> Dort werden die Fahrzeuge auch keine 20/30 Jahre genutzt, sondern meist nach 10-15 Jahren an die Freiwilligen Wehren abgeben oder weiterverkauft.

 

Was schon mal komplett in den Matsch gegriffen ist. Im Bereich "Führerscheinklasse B" rechnet man so mit 20 Jahren Betriebsdauer, alles was unter LKW fällt eher 30 Jahre. Und dann kannst du mal hoffen, dass deine Karre rechtzeitig ersetzt wird. Gerade in Sachen Berliner Feuerwehr mal unter berlinbrennt.de nachschauen. Die Flotte ist hoffnungslos überaltert, ganze Wehren müssen mittlerweile wegen defekter Fahrzeuge zeitweise aus dem Rennen genommen werden, weil die Kisten ewig nicht ersetzt werden. Und in der ostdeutschen Fläche findet man immer noch reichlich Robur und W50, Fahrzeuge also, die weit über 30 Jahre mittlerweile alt sind.

 

Beim THW haben wir mittlerweile Geld gefunden und die Flotte wird erneuert, aber auch hier laufen noch diverse Rundhauber 911, "Düsseldorfer" und andere Schätzchen die woanders lange im Museum stehen.

Die Berufswehren die ich kenne tauschen die Fahrzeuge in den von mir genannten Zeitraum und geben die eben weiter. Wenn Berlin das aus Finanzgründen anders handhabt und solche Extreme dabei entstehen ist das natürlich traurig, aber sicher nicht für alle repräsentativ.

 

Da beim THW der Bund zuständig ist wundert es mich nicht das die Beschaffungen da noch schwieriger sind. Aber auch hier ist in unserer Gegend schon viel erneuert worden.

 

Es gibt aber auch bei uns Feuerwehren die noch mit dem 1960er Hanomag (kleine Wehr) oder der 1989er MB SK unterwegs sind.

Schön für die drei finanzkräftigen Wehren. Reden wir jetzt über die tausenden von freiwilligen Wehren, für die das nicht so ist.


12.09.2021 09:36    |    Goify

In meiner Gemeinde haben alle ständig neueste Fahrzeuge. Aber ein paar Orte weiter fährt man den alten Ford Transit, also den Oldtimer.


12.09.2021 11:37    |    Geisslein

Zitat:

@Hummerman schrieb am 11. September 2021 um 22:01:03 Uhr:

 

Aber ich sage, das Konzept wird funktionieren und für viele Feuerwehren die bessere Wahl sein. Zumindest für die üblichen Aufgaben eines HLF.

Über CO2-Einsparungen redet bei Feuerwehrfahrzeugen auch niemand, dass ist vielleicht ein netter Nebeneffekt, wenn diese überhaupt vorhanden sind.

Hier geht es eher um die (fast) vollständige Neugestaltungen der Fahrzeuge inkl. innovativer Kabine.

Das Konzept wird nicht funktionieren... davon bin Ich überzeugt !

Für welche der "vielen" Feuerwehren es die bessere Wahl sein wird... keine Ahnung ?!

 

Die Punkte wurden von @MrMinuteMan gut erklärt.

Und ehrlich gesagt:

Ich kenne keine Feuerwehr bei uns im Lkr., die nicht bei jeder technischen Neuheit einer Neuanschaffung die Nase gerümpft hat.

Man kommt zwar nicht drum herum, aber die Fahrzeugelektronik, Pumpensteuerung usw. Alles nur noch elektrisch mit Computer und Microprozessor.

Fällt da was aus geht nix mehr.

Bei dem Einsatz war Ich selbst dabei, wo unsere DL den Dienst quittierte, weil eine elektrische Steuerung ausgefallen ist. Der Leiterpark hat sich nicht anheben lassen und im Bedienungspanel eine Fehlermeldung nach der Nächsten aufleuchtete.

Gott sei Dank war hier keine Personenrettung notwendig... aber die Kameraden und vor allem die Maschinisten waren der Überzeugung "Das wäre mit der alten DL nicht passiert"

 

Und wie schaut es aus nach einem 2-stündigem Einsatz mit dem E-Feuerwehrfahrzeug.

Akku leer, es geht mit Diesel-Extender nach Hause. In der Wache wird das Fahrzeug an das Stromnetz gehängt und 90 Minuten später kommt der nächste Einsatz.


12.09.2021 14:54    |    Nonameguzzi

Ich lade dann mal meinen Senf dazu ab....

 

Der RT bzw CFT ist NICHT dafür gebaut Ökologischer oder Umweltschonender zu sein..... das was ein Normales Feuerwehrauto an abgasen Hinterlässt ist eh nichts im vergleich zu den Bränden die es löscht sorum gesehen sollte die CO2 Bilanz von einem LF eh von Haus aus sehr sehr gut sein ;)

 

ABER:

 

Der RT hat einen Zentralrohrhamen tief im Inneren an diesem sind die Räder an einer Einzelradaufhängung befestigt das ist schonmal eine massive Verbesserung der Fahrdynamik (Geringere Ungefederte Masse, etc)

 

Der Zentralrohrhamen ermöglichst es /theoretisch) auch die Gerätetiefräume Größer zu gestalten bzw in dem Beispiel gleich tief zu lassen während sich die Fahrzeugbreite verringert.

 

Er Ermöglicht einen Einstieg in das Fahrzeug den man sonst nur aus Reisebussen kennt das zusammen mit der Stehhöhe über Rahmen in der Fahrerkabine ist GENIAL!

 

Die Akkus können recht Tief und Mittig im Fahrzeug montiert werden was wiederrum die Fahreigenschaften verbessert!

 

Die Pumpe und der Wasertank wurden "nach vorne" Geschoben so ist der G1 zu G2 nicht Durchgängig dafür hat man den Kompletten Heckgeräteraum leer das ist über 1m³ umbauter Raum der sehr gut Zugänglich ist!

 

Die Intigrierte Fahrerkabine ist sehr Übersichtlich, ermöglicht eine gute Komunikation der Einsatzkräfte und macht Ausrüstung besser entnehmbar (Das ist am besten Ersichtlich wenn man mal in echt in einen Einsteigt)

 

Dann ist das Auto im Einsatz deutlich leiser, die Pumpe ist tief im Fahrzeuginneren versteckt, der Backup Generator sitzt unter einer Geräuschkapselung auf dem Dach (hab ihn schon laufen gehört, ist sehr Leise und angenehm!)

 

Ich weiß von mehreren Berufs und Werkfeuerwehren das sie starkes Interesse an dem Fahrzeug haben ABER auch Freiwillige Feuerwehren bei denen in 2 Jahren eine Beschaffung ansteht zeigen sich bereits sehr ernsthaft Interessiert an dem Fahrzeug!

 

Über die Fahrdynamik muss man glaub nicht viel Sagen, er kann 1-Pedal betrieb also vom Gas gehen = Bremsen etwas wie ein Boxauto. Außerdem kann er aus dem Stand raus alle Reifen durchdrehen lassen beim Anfahren auf trockenem Boden der Abzug in der Möhre ist genial die Höchstgeschwindigkeit von ca 140km/h auch ;)

 

Ich denke das dies Tatsächlich die Zukunft der Feuerwehrfahrzeuge ist zumindest mal Mittelfristig gesehen.

Und ich bin gespannt was wir noch so auf dem Markt sehen werden evtl wird ja die Interschutz 2022 interessant?

 

Ich sehe von den hier bekannten Herstellern am echsten Magirus in der Lage dank seiner Konzernzugehörigkeit zu Iveco dem ganzen zu entgegnen. Ein Ziegler könnte das maximal durch eine Massive Finanzspritze seiner Chinesischen Investoren und dafür sind die ja nicht bekannt das einzige was der Chinesische Investor die letzten Jahre zustande gebracht hat war ein neues Pförtnerhäuschen vor dem Werk^^

 

Evtl sehen wir aber was vom Amerikanischen Hersteller Pierce Oshkosh die hätten durch ihre Militärfahrzeug Sparte das Geld dazu.... bei Oshkosh hat ja ein einzelner Deal gerne mal so viel Wert wie der Gesamte jahresumsatz vieler Feuerwehrhersteller ;D


12.09.2021 20:42    |    MrMinuteMan

"Außerdem kann er aus dem Stand raus alle Reifen durchdrehen lassen beim Anfahren auf trockenem Boden der Abzug in der Möhre ist genial die Höchstgeschwindigkeit von ca 140km/h auch."

 

Maschinisten die ernsthaft Höchstgeschwindigkeit und "die Reifen durchdrehen lassen" als Pluspunkte bei ihrem Fahrzeug sehen, gehören sofort vom Fahrersitz gezogen. Die Technik muss geschont, gepflegt und gehegt werden, weil "wegwerfen und neu kaufen" ist nicht. Und man fährt damit auch keine Beschleunigungs- oder sonstigen Rennen, die Höchstgeschwindigkeit ist völlig wumpe.

 

@Geisslein Das ist das was ich meine. Steigt die Technik aus, weil irgend ein Sensor meint einen Fehler entdeckt zu haben und die "bring mich Werkstatt"-Leuchte anwirft, ist der ganze Kram ganz schnell unten durch. Das letzte was man im Einsatz haben möchte, ist das eine vitale Komponente wie eine Drehleiter aussteigt weil irgendwo zwei Steuergeräte sich nicht einig sind. Im Einsatzfall gibt es halt kein "oh funktioniert nicht, probieren wir morgen mal woran es lag". Gerade wenn die ersten Kräfte anrücken und es auf jede Hand und jeden Schlauch ankommt, darf da nichts aussteigen. Aber lass diese Nachricht mal in unsrem Traumtänzerland einsickern.

 

Nebenher, was macht eigentlich die Wattfähigkeit von dem Lowrider? Da gibt es jetzt schon genug Palaver weil die modernen Fahrzeuge bei gefühlt 20 CM das Mimimi anfangen. Das Teil hängt doch die Elektrik direkt ins Wasser, gut ist das sicher nicht.


12.09.2021 21:08    |    Nonameguzzi

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 20:42:35 Uhr:

 

Maschinisten die ernsthaft Höchstgeschwindigkeit und "die Reifen durchdrehen lassen" als Pluspunkte bei ihrem Fahrzeug sehen, gehören sofort vom Fahrersitz gezogen.

Die Höchstgeschwindigkeit ist wahrlich nicht der "Pluspunkt" weil LF's ja inzwischen auf 105km/h begrenzt werden müssen es zeigt aber genau wie das Durchdrehen das dieses Fahrzeug halbwegs gut vom Fleck kommt.

Ich stamme aus einer "halbwegs bergigen" region und was soll ich sagen? Mit 60 unter SoSi einen Berg hoch "jagen" während sich hinter einem die PKW's stauen ist echt ärgerlich ;)


12.09.2021 21:10    |    MrMinuteMan

Zitat:

@Nonameguzzi schrieb am 12. September 2021 um 21:08:38 Uhr:

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 20:42:35 Uhr:

 

Maschinisten die ernsthaft Höchstgeschwindigkeit und "die Reifen durchdrehen lassen" als Pluspunkte bei ihrem Fahrzeug sehen, gehören sofort vom Fahrersitz gezogen.

Die Höchstgeschwindigkeit ist wahrlich nicht der "Pluspunkt" weil LF's ja inzwischen auf 105km/h begrenzt werden müssen es zeigt aber genau wie das Durchdrehen das dieses Fahrzeug halbwegs gut vom Fleck kommt.

Ich stamme aus einer "halbwegs bergigen" region und was soll ich sagen? Mit 60 unter SoSi einen Berg hoch "jagen" während sich hinter einem die PKW's stauen ist echt ärgerlich ;)

Da kannste das SoSi auch gleich ausmachen. Wie erzählte mir mal ein Kamerad von einer ähnlichen Lage: "Mach das Ding aus, wir blamieren uns gerade."


12.09.2021 21:19    |    Hummerman

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 20:42:35 Uhr:

Nebenher, was macht eigentlich die Wattfähigkeit von dem Lowrider? Da gibt es jetzt schon genug Palaver weil die modernen Fahrzeuge bei gefühlt 20 CM das Mimimi anfangen. Das Teil hängt doch die Elektrik direkt ins Wasser, gut ist das sicher nicht.

Angaben zur genauen Wattiefe kann ich leider nicht finden, aber im Watmodus beträgt die Bodenfreiheit 470 mm.


12.09.2021 21:25    |    Brot-Herr

U-Boote fharen wenn sie unter Wasser sind elektrisch - warum wohl?


12.09.2021 21:29    |    MrMinuteMan

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 12. September 2021 um 21:25:35 Uhr:

U-Boote fharen wenn sie unter Wasser sind elektrisch - warum wohl?

Was hat man getrunken, wenn man ein UBoot mit einem Einsatzfahrzeug vergleicht?


12.09.2021 21:40    |    Brot-Herr

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 21:29:36 Uhr:

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 12. September 2021 um 21:25:35 Uhr:

U-Boote fharen wenn sie unter Wasser sind elektrisch - warum wohl?

Was hat man getrunken, wenn man ein UBoot mit einem Einsatzfahrzeug vergleicht?

Thema Wattiefe und so. Von daher sehr passend.

 

P.S.: Es war Zitronenlimo


12.09.2021 21:42    |    Hummerman

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 21:29:36 Uhr:

Was hat man getrunken, wenn man ein UBoot mit einem Einsatzfahrzeug vergleicht?

Nein, im Endeffekt kommt es auf die Abdichtung an. Und von daher ist der Vergleich schon passend.


12.09.2021 21:43    |    MrMinuteMan

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 12. September 2021 um 21:40:49 Uhr:

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 21:29:36 Uhr:

 

 

Was hat man getrunken, wenn man ein UBoot mit einem Einsatzfahrzeug vergleicht?

Thema Wattiefe und so. Von daher sehr passend.

 

P.S.: Es war Zitronenlimo

Ich denke das war keine Zitronenlimo. Und frag mal die Leute im Ahrtal was die vom Thema "Watttiefe ist irrelevant" halten. Teilweise haben da die alten Unimog der Bundeswehr den Tag gerettet, weil die noch konnten was viele heute nicht mehr können.


13.09.2021 09:06    |    Audi-gibt-Omega

Aus "Minuteman" spricht der Feuerwehrmann, aber eben nicht der Einsatzleiter, der Fahrzeuge designt.

Richtig ist, dass FWFz tlw. nur "rumstehen" und andererseits 24h laufen müssen. Warum also sollte die Berliner FW ein Fahrzeug bestellen, dass nur eins kann? Antwort: Hat sie nicht! Der Rosenbauer kann beides, und vieles besser. Wenn er z.B. "Brandwache" oder sonstwie am Einsatzort "steht" was meist der Fall ist, braucht der Diesel nicht zu laufen. Die paar Nebenaggregate sowie eine "Einsatzleistelle" werden vom Bordakku versorgt. Sollte es wirklich "brenzlig" werden, also Dauereinsatz, kann der RE aushelfen incl. voller Fahrleistung und Geräteleistung. Aber das ist in 95% nicht der Fall.

Zusatznutzen: Der Rosenbauer hat eine viel höhere elektrische Leistung, die er im Falle Ahrtal auch an die Infrastruktur abgeben kann.

Bsp. Flächiger Stromausfall. Wieso um alles in der Welt soll das für die E-FW ein größeres Problem darstellen?

Da laufen eben gerade nicht 20 Diesel in der Wache sinnlos für ein paar Funkgeräte.

Ganz im Gegenteil, der Dieselnachschub ist im Katastrophenfall ein größeres Problem bei einer Dieselflotte.

Thema Lärm: Normalerweise am Einsatzort kein Dieselbetrieb, nur im RE Modus läuft der Diesel - aber der auch eben deutlich leiser, weil kein Getriebe "mitgeschleudert" werden muss.

Leider sind in diesem Forum sehr viele Laien unterwegs, die leider von Feuerwehreinsätzen offenbar wenig Ahnung, sonst würden mehr Fragen und Fakten kommen. Das verrückteste ist, ich bin selber nicht mal "richtiger" Feuerwehrmann, kenne aber wenigstens die Suarezwache. ;)

Also Leute, denkt mal mit daran, dass es für diese neuen Fz wahrscheinlich eher und auch mehr Mittel gibt, als einen Schrottdiesel durch einen neuen Diesel zu ersetzen. Somit hat auch der größte Zweifler einen Nutzen davon und irgendwann wird er es auch raffen, wie das geht mit den Einsätzen.

Aber ja, die Innenstädte und Ballungsgebiete brauchen die E-FW zuerst.


13.09.2021 10:50    |    Goify

Ich war selbst aktives Mitglied der Feuerwehr und sehe noch immer kein sinnvolles Szenario bei dem Elektrogefährt. Es löst irgendwie kein einziges Problem, schafft aber neue. Mir fehlt das die Innovation, außer eben, dass es nur noch selten Diesel braucht, dafür aber zusätzlich Strom.


13.09.2021 11:52    |    Nonameguzzi

Die Inovationen die ich aufgezählt habe reichen also nicht? Integrierte Kabine, deutlich sicheres Fahrverhalten, weniger Geräuschemissionen im Einsatzbetrieb, bessere Geräteentnahme durch tiefes Absenken, Konferenzraum auf ELW Niveau intigriwrt, Stehhöhe usw...


13.09.2021 13:45    |    Sindalan

wollen wir mal hoffen das es in einer Notsituation nicht zu den selben Problemen kommt wie bei den E Bussen in Essen ...


13.09.2021 14:47    |    kathrin-kai

Zitat:

@Sindalan schrieb am 13. September 2021 um 13:45:07 Uhr:

wollen wir mal hoffen das es in einer Notsituation nicht zu den selben Problemen kommt wie bei den E Bussen in Essen ...

die waren was ?

 

Mfg Kai


13.09.2021 20:10    |    Goify

Zitat:

@Nonameguzzi schrieb am 13. September 2021 um 11:52:01 Uhr:

Die Inovationen die ich aufgezählt habe reichen also nicht? Integrierte Kabine, deutlich sicheres Fahrverhalten, weniger Geräuschemissionen im Einsatzbetrieb, bessere Geräteentnahme durch tiefes Absenken, Konferenzraum auf ELW Niveau intigriwrt, Stehhöhe usw...

Kurz und knapp: Nein, bei weitem nicht. Man könnte nämlich fast alle Innovationen auch bei einem dieselbetriebenen Fahrzeug realisieren. Zentralrohrrahmen wäre aufwändiger, aber auch machbar (siehe Tatra 8x8).


13.09.2021 20:50    |    Sindalan

Zitat:

@kathrin-kai schrieb am 13. September 2021 um 14:47:45 Uhr:

Zitat:

@Sindalan schrieb am 13. September 2021 um 13:45:07 Uhr:

wollen wir mal hoffen das es in einer Notsituation nicht zu den selben Problemen kommt wie bei den E Bussen in Essen ...

die waren was ?

 

Mfg Kai

das die Teile nicht mal einen Berg hochgekommen sind weil sie Untermotorisier waren/sind, hätte man auch in 30 Sekunden selber rausgefunden.


13.09.2021 20:56    |    notting

Zitat:

@Sindalan schrieb am 13. September 2021 um 20:50:34 Uhr:

Zitat:

@kathrin-kai schrieb am 13. September 2021 um 14:47:45 Uhr:

 

 

die waren was ?

 

Mfg Kai

das die Teile nicht mal einen Berg hochgekommen sind weil sie Untermotorisier waren/sind, hätte man auch in 30 Sekunden selber rausgefunden.

Ich habe gerade im Internet nach "problem e-bus essen" gesucht. Nirgends steht was von Untermotorisierung. Meist geht's um was völlig anderes oder Paywall, sodass ich nicht sagen kann ob es dort um das geht was du meinst.

 

notting


13.09.2021 21:06    |    kathrin-kai

Zitat:

@Sindalan schrieb am 13. September 2021 um 20:50:34 Uhr:

Zitat:

@kathrin-kai schrieb am 13. September 2021 um 14:47:45 Uhr:

 

 

die waren was ?

 

Mfg Kai

das die Teile nicht mal einen Berg hochgekommen sind weil sie Untermotorisier waren/sind, hätte man auch in 30 Sekunden selber rausgefunden.

die sind nicht untermotorisiert

 

das war ein problem in der regelung mit der "haltestellenbremse" falls du weisst was das ist ?

 

das sind "kinderkrankheiten" denn das sind kleinserienfahrzeuge , nix was in millionenfacher ausführung vom band fällt

 

in paar jahren schmunzeln alle nur noch drüber und die fahrzeuge laufen einfach

 

Mfg Kai


14.09.2021 09:22    |    cookie_dent

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 12. September 2021 um 20:42:35 Uhr:

Maschinisten die ernsthaft Höchstgeschwindigkeit und "die Reifen durchdrehen lassen" als Pluspunkte bei ihrem Fahrzeug sehen, gehören sofort vom Fahrersitz gezogen.

Eben, zumal ich das "Reifen durchdrehen lassen" bei nur knapp 500PS, Allradantrieb und 18 Tonnen Einsatzgewicht erst mal sehen will bevor ich es glaube.

 

Hier ist leider ziemlich viel Halbwissen und geschwubbel unterwegs.


14.09.2021 09:38    |    Nonameguzzi

"nur" knapp 500ps und das Volle Drehmoment ab dem Moment wo man das Pedal durchdrückt.

Und ich geb kein Halbwissen von mir ab sondern sage nur was ich gesehen habe ich kenne den RT aus Berlin.


14.09.2021 17:08    |    cookie_dent

Ok, mag ja sein. Aber warum drehen die Reifen vom RS6 (mit 700PS) meines Schwiegersohns kaum durch, auch wenn alle Helferlein abgeschaltet sind und die Kiste wiegt nur gute 2 Tonnen?

Bei meinem X1 mit 231PS und 1,6 Tonnen dreht schon mal gar nix durch.

Daher halte ich es für seeehr unwahrscheinlich das bei einem 18 Tonner mit nur 500 PS da was durchdreht.

Ich lasse mich aber eines besseren belehren, gern mit einem YouTube Video.


14.09.2021 17:12    |    Goify

Getriebe, kennste, kennste? Ich kann bei unserem Forster mit nur 125 PS alle Räder durchdrehen lassen, indem ich die Untersetzung einlege, ca. 4.000 Umdrehungen gebe und die Kupplung schlagartig kommen lasse.


14.09.2021 19:48    |    Bodo0816

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 13. September 2021 um 09:06:05 Uhr:

 

Also Leute, denkt mal mit daran, dass es für diese neuen Fz wahrscheinlich eher und auch mehr Mittel gibt, als einen Schrottdiesel durch einen neuen Diesel zu ersetzen. Somit hat auch der größte Zweifler einen Nutzen davon und irgendwann wird er es auch raffen, wie das geht mit den Einsätzen.

Der Schrottdiesel hat einen Vorteil,die Ausfallsicherheit.

Die neuen Fahrzeuge haben eh schon genug Elektronikprobleme,da brauche ich nicht auch noch eine neue unausgereifte Plattform.Vor Jahren war die Abholung eines neuen Fahrzeugs ein Highlight in der Wehr,bei den letzten beschafften Fahrzeugen unserer Wehr wurde die Übergabe wegen Problemen abgelehnt und auf ein anderes Datum verschoben,das spricht schon Bände.


14.09.2021 21:17    |    cookie_dent

Zitat:

@Goify schrieb am 14. September 2021 um 17:12:47 Uhr:

Getriebe, kennste, kennste? Ich kann bei unserem Forster mit nur 125 PS alle Räder durchdrehen lassen, indem ich die Untersetzung einlege, ca. 4.000 Umdrehungen gebe und die Kupplung schlagartig kommen lasse.

Und dann macht es kurz "quietsch", oder drehen die Räder dann wirklich mehrere Umdrehungen durch?

 

Hat das CFT denn ebenfalls solch eine Untersetzung?

Geht:

"indem ich die Untersetzung einlege, ca. 4.000 Umdrehungen gebe und die Kupplung schlagartig kommen lasse."

auch bei einem Elektroauto?


15.09.2021 12:37    |    kappa9

Wenn ich so lese wie furchtbar de E-Antrieb so sein soll, wie hoch das Risiko, dass massenweise ganze Wehren, Ortschaften und Landkreise abfackeln wegen der Akkus, die täglich irgendwo metertiefe Explosionskrater reißen, schlage ich vor konsequent auf Elektronik zu verzichten und einen guten alten Vorkammer-Vielstoff Motor mit Mehrmengenanschlag zu nehmen. Dazu ein mechanisches Getriebe, VTG und eine Pumpe, die per Nebenwelle vom Vielstoffmotor angetrieben wird.

Dann kann das auch der Dorfschmied reparieren und es ist vor dem nächsten EMP und Sonnensturm sicher ^^

:-P


15.09.2021 12:59    |    Goify

Gute Idee, setze ich gleich um.


16.09.2021 04:20    |    reox

Feuerwehr-Magazin: Das Elektro-Löschfahrzeug im harten Alltagseinsatz bei einer BF.

https://www.feuerwehrmagazin.de/.../...tagseinsatz-bei-einer-bf-109892


16.09.2021 09:09    |    Geisslein

Zitat:

@reox schrieb am 16. September 2021 um 04:20:26 Uhr:

Feuerwehr-Magazin: Das Elektro-Löschfahrzeug im harten Alltagseinsatz bei einer BF.

https://www.feuerwehrmagazin.de/.../...tagseinsatz-bei-einer-bf-109892

Bei dem Bericht vom Feuerwehr-Magazin musste Ich doch etwas schmunzeln.

 

Der harte Alltagseinsatz besteht doch tatsächlich aus Werkstattaufenthalten und beim Hersteller in Luckenwalde um Softwareupdates aufzuspielen.

Und das in der Zeit von Februar bis Mai ?!

Ehrlich gefragt:

Was waren das für Einsätze, die zu 99,55 % (Was ist das überhaupt für eine Quote ?) rein elektrisch abgearbeitet werden konnten und wo lediglich der Extender 2x angesprungen ist ?!

 

So wirklich richtig zum Einsatz ist das E-HLF scheinbar in der Zeit gar nicht gekommen ?!

 

Aber man spricht mal von "Die Zahlen sprechen tatsächlich von sich !"

Da kann Ich nur den Kopf schütteln !


16.09.2021 09:27    |    Geisslein

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 13. September 2021 um 09:06:05 Uhr:

 

Bsp. Flächiger Stromausfall. Wieso um alles in der Welt soll das für die E-FW ein größeres Problem darstellen?

Da laufen eben gerade nicht 20 Diesel in der Wache sinnlos für ein paar Funkgeräte.

Ganz im Gegenteil, der Dieselnachschub ist im Katastrophenfall ein größeres Problem bei einer Dieselflotte.

Verstehe das jetzt nicht so ganz mit den "20 Diesel in der Wache für ein paar Funkgeräte" ?

Aber wo siehst Du ein Problem beim Dieselnachschub im Kat-Fall ?


16.09.2021 09:45    |    Nonameguzzi

Im Kats Fall kann man das Fahrzeug entweder über die Solaranlage auf dem Gerätehaus lade. Oder einfach Diesel in den RT kippen dafür hat er doch den Backup Generator


16.09.2021 10:20    |    Goify

Die meisten Solaranlagen laufen aber nur, wenn Strom aus dem Netz verfügbar ist. Und nur mal so am Rande, für für Elektro-LKWs benötigt man eine gewaltige PV-Anlage, wenn da wenigstens mit 5 kW geladen werden soll. Und was soll die PV-Anlage machen, wenn alle LKWs voll sind? Einspeisen wohl eher nicht, also wohin mit dem Strom?


16.09.2021 11:12    |    Nonameguzzi

Wenn dir der Solaranlagen Vorschlag nicht gefällt dann hast du ja noch den 200kw BMW Diesel auf dem dach^^


16.09.2021 11:20    |    Goify

Oder ne Hamsterkolonie im Hamsterrad. ;)


Deine Antwort auf "Elektroantrieb bei der Feuerwehr? Ja, das geht!"

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Mein Blog hat am 20.04.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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In 20 Jahren Feuerwehr gibt es wirklich nichts mehr, was ich noch nicht erlebt habe.

FS CE besitze ich seit 2007, dafür noch mal vielen Dank an die Gemeinde :cool:

Meine Brötchen (und auch das für obendrauf) verdiene ich mir im weltweiten Service für Industrieelle X-Ray Anlagen

Privat bewege ich z.Zt. einen Skoda Octavia RS.

Wer mehr wissen will - PN!

Wo der fire-fighter herkommt...

Meine Ursprungsheimat liegt in Berenbostel. Das ist ein Stadtteil von Garbsen, in der Nähe von Hannover. Ein Teil der Berichte stammt aus meiner Zeit dort. Seit ein paar Jahren hat es mich beruflich ins schönste Bundesland der Welt verschlagen. Seitdem bin ich hier in Ahrensburg, in der Nähe von Hamburg aktiv.

Auf den Fotos kann man den Unterschied anhand der Einsatzkleidung erkennen. Niedersachsen bevorzugt orange Jacken, in Schleswig-Holstein ist die Nomexjacke dunkel.

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