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13.07.2012 11:04    |    fire-fighter    |    Kommentare (25)

feuerwehr
Feuerwehr

Der Einsatz begann nachts um 2:00. Gemeldet wurde ein Containerbrand im Bereich eines neu eröffneten Supermarktes. Als erstes rückte das TLF aus. Besezt mit 1/5 (1 Gruppenführer und 2 Trupps nebst Maschinist). Der Angriffstrupp rüstete sich während der Fahrt mit Atemschutz aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Papiercontainer im rückwärtigen Bereich des Marktes brannte. Dieser war an der Mauer des Supermarktes abgestellt. Der brennende Container war schnell abgeslöscht. Bei der anschließenden Kontrolle der Brandstelle wurde jedoch eine starke Verkohlung der Dachkantenverkleidung festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war noch keine weitere Brandentwicklung feststellbar. Eine visuelle Kontrole des Marktes durch die Scheiben brachte auch keine näheren Erkenntnisse. Die Nachtbeleuchtung brannte und es war keine Verqualmung feststellbar. Unser Gruppenführer entschied sich aufgrund der unklaren Lage, die an der Wache verbliebenen Kräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug nachrücken zu lassen. In der Zwischenzeit wollten wir die verkohlte Dachverkleidung öffnen.

 

Nachdem wir uns für diesen Auftrag ausgerüstet hatten, ging es sehr schnell: Der Verkaufsraum fing an sich zu verqualmen. Während wir der Leitstelle per Funk die veränderte Lage mitteilten und diese daraufhin Vollalarm für unsere Wehr auslöste, verdichtete sich der Rauch im Verkaufsraum schlagartig. Kurz darauf zündete der gesamte Walmdachbereich des Marktes mit einem Schlag durch. Die Nacht wurde taghell. Der gesamte Supermarkt stand im Vollbrand. Im Laufe des Einsatzes wurden 6 Ortsteilwehren nachalarmiert. Der Großeinsatz zog sich bis in den Vormittag hin. Erst nachdem die Trümmer per Radlager und Bagger auseinandergerissen wurden, konnte der Brandschutt endgültig abgelöscht werden.

 

Was war geschehen? Hätte der Totalverlust verhindert werden können?

 

Der brennende Container stand direkt an der Hauswand. Die Flammen schlugen in den Dachüberstand. Das Feuer konnte sich zunächst unbemerkt in die Dachkonstruktion hineinfressen. Zu diesem Zeitpunkt kam das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle an. Aufgrund der Bauweise des Marktes war zu diesem Zeitpunkt der Totalverlust quasi schon besiegelt. Der Markt wurde in der weit verbreiteten Bauweise für diese Märkte errichtet: Auf Wände und Stützpfeiler aus Beton und Mauerwerk kommt ein flaches Spitzdach aus einer Nagelverbinderkonstruktion. Hierfür werden Balken mittels aufgesetzter Platten miteinander zu Dreiecken verbunden. Diese Teile werden vormontiert auf der Baustelle angeliefert und auf das Gebäude gehoben. Unten wird die Konstruktion verkleidet, oben das Dach gedeckt. Dazwischen entsteht ein nicht begehbarer Kriechboden. Die eigentliche Gefahr geht von den verwendeten Nagelverbindern aus. Bei Brandeinwirkung werden die verwendeten Blechverbinder heiß und verkohlen die Holzbalken. Sehr schnell verlieren sie den Halt. Dadurch wird das Dach sehr schnell instabil und stürtzt ein, lange bevor die Balken ihre Tragfestigkeit einbüßen würden.

Somit ergeben sich bei dieser Bauweise zwei Probleme: Ein Innenangriff im Supermarkt ist lebensgefährlich, da das Dach unerwartet und ohne Voranzeichen einstürzen kann. Eine Brandbekämpfung im Dachboden ist nahezu unmöglich. Von innen ist es lebensgefährlich, von außen nur durch Öffnen der Dachhaut (meist aus Blech) möglich, wodurch ein entsprechender Zeitverlust einhergeht.

 

 

Der Markt war gerade ein paar Wochen alt, als er den Flammen zum Opfer fiel. Die Ruine wurde aufgeräumt und der Markt wurde - im exakt gleichen Baustil - wieder errichtet.


13.07.2012 11:19    |    Diesel73

Das ist ja lebensgefährlich für alle. Bei den ganzen Brandschutzvorschriften, die wir haben, hätte ich mit soetwas jetzt nicht gerechnet.

Danke für diesen Interessanten Bericht mit viel Hintergrund!


13.07.2012 11:31    |    fire-fighter

Zitat:

Eine Nagelplatte ist ein Holzverbinder aus nicht rostendem oder feuerverzinktem Stahl mit spitzen Dornen. Diese werden in die zu verbindenden Holzteile genagelt und halten aufgrund ihrer Konstruktion die Holzteile "bombenfest" zusammen. Die Nagelplattenbauweise ist ein Holzverbindungssystem, welches stumpf und passgenau aneinander gefügte Holzbauteile kraftschlüssig miteinander verbindet. Dazu werden Nagelplatten verschiedenster Größen an genau errechneten Punkten beidseitig in die zu verbindenden Hölzer eingepresst. Die Nagelplattentechnologie kam Anfang der 70-er Jahre auf und revolutionierte den Hallenbau. Seine größte Verbreitung besitzt die Nagelplattenbauweise im Binderbau und in der Tafel- und Rahmenbauweise.

Quelle: http://www.1-2-do.com/wissen/index.php/Nagelplatte

 

 

Das Problem besteht bei Brand-/Wärmeeinwirkung. Die Platte wird heiß, das Holz an den Spitzen verkohlt und die Platte verliert den Halt. Eine nach Zimmermannshandwerk verzapfte Balkenkonstruktion hält auch unter Brandeinwirkung, zumindest solange, bis das eigentliche Bauteil (der Balken) so geschwächt ist, dass er bricht. Bei Bauweise mit Nagelverbindern geben die Knotenpunkte sehr schnell nach. Der eigentliche Balken würde dem Feuer wesentlich länger standhalten.


Bild

13.07.2012 11:34    |    Diesel73

Hmhm, das leuchtet ein. Bei der "traditionellen" Bauweise zahlt man mehr Geld, hat aber bei einem Brand größere Chancen noch jemanden aus dem Gebäude zu retten. Bei der hier gezeigten Bauweise spart man das Geld und auf die Lebewesen sei gepfiffen. Erschreckend.


13.07.2012 12:08    |    Goify

Daher sind bei F90-Konstruktion solche Nagelplatten auch nicht erlaubt.

Es ist aber nicht so, dass die Verkohlung das Hauptproblem darstellt, sondern die heiße Nagelplatte, die durch die Hitze ihre Festigkeit verliert. Das ist auch der Grund, warum Stahlbetonbauten bei zu viel Hitze zusammenbrechen.

 

Der Supermarkt hat sicher Rauch- und oder Brandmelder im Dachboden installiert, sodass eig. nie Gefahr für die Kunden besteht.


13.07.2012 12:57    |    Hartgummifelge

Pfusch am Bau, wenige Euro mehr, für einen Zimmermann ausgegeben, der weiss was er tut, und die Gefahr ist gebannt.


13.07.2012 13:19    |    Shibi_

Es ist nunmal deutlich biller den Laden so zu bauen. Und falls er abbrennt? Zahlt doch die Versicherung...


13.07.2012 14:11    |    Schreckschraubaer

Hier ein ähnliches Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=bG7Pwn-OenE

 

Man achte besonders in den ersten Sekunden auf den Rauch und die aus dem Rauch zu boden fallenden Brandtropfen. Das einzige, kurze Anzeichen für die Gefährlichkeit des Brandes und eines möglichen Backdrafts.

 

Auch in diesem Video wurde der Brand zuerst gelöscht und später sieht man deutlich die, vom Dachstuhl ausgehende, Durchzündung.

 

Entsprechend der kostengünstigen Leichtbauweise ist im Brandfalle immer mit einem Totalverlust zu rechnen. Mit Pfusch hat das nichts zu tun!

 

Ferner ist diese Leichtbauweise rein auf den Versicherungsschutz, und die darin enthaltene Mindestanforderung, abgestimmt.

 

Zitat:

Goify schrieb:

-----------------

Daher sind bei F90-Konstruktion solche Nagelplatten auch nicht erlaubt.

 

Es ist aber nicht so, dass die Verkohlung das Hauptproblem darstellt, sondern die heiße Nagelplatte, die durch die Hitze ihre Festigkeit verliert. Das ist auch der Grund, warum Stahlbetonbauten bei zu viel Hitze zusammenbrechen.

Betonbauten werden nicht durch Nagelplatten zusammengehalten, da diese Verbindungsform rein für den Holzbau geeignet ist. Wenn Betonbauten durch Brandeinwirkung konstruktiven Schaden nehmen so hat dies andere Ursachen. Auch reine Hitzeeinwirkung bringt ein Betonsklett nicht zum Einsturz.


13.07.2012 15:42    |    Hartgummifelge

Eine Mindestanforderung, die durch einen Altpapierbrand hinter dem Gebäude, wie in Schöppenstedt, für Totalverlust des Gesamtkomplexes gesorgt hat..

Ergo, legaler Pfusch am Bau.

Erst ab 2000m² sind Sprinkleranlagen vorgesehen, da ein evtl. kleinerer Brandherd, für einen Wasserschaden sorgen kann, der deutlich höher ausfallen kann..

Es sind schon seltsame Wege, die das Baurecht beschreitet..


13.07.2012 17:00    |    Schreckschraubaer

Deine Logik ist eben nicht die nach den Bedingungen einer Versicherungsgesellschaft. Somit ist ein Totalverlust wirtschaftlicher als der eines abgebrannten Blechkübels. ;)


13.07.2012 17:23    |    Hartgummifelge

Aus Sicht des Brutrosozialprodukts auf jeden Fall, auch jeder Brandschaden trägt dazu bei, das die Wirtschaft läuft.

Arbeisplätze bleiben durch die Ausfallversicheung erhalten, Abbruch- und Bauunternehmen, Sägewerke, Dachdecker, Glaser, Elektriker, Klempner und Schlosser bekommen dadurch neue Aufträge.

Die Polizei geht zu Lasten der Steuerzahler auf Ermittlungstour, Richter, Staatsanwälte und Anwälte müssen gegen Gebühren für Gerechtigkeit gegen den Brandstifter sorgen, falls einer gefunden wird, der, statt eines Kurzschlusses, dafür verantwortlich war. :D


13.07.2012 17:49    |    notting

@Shibi_: Man bist du naiv. Hast du noch nie mitbekommen, dass Versicherungen teurer werden oder Stress bei oder nach der Schadensregulierung machen bzw. kündigen, wenn man die in den Bedingungen definierten Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten hat oder zuviele Versicherungsfälle hat?!

 

notting


13.07.2012 20:28    |    Dr Seltsam

Wie immer sehr intressant zu lesen, ich als Laie finds faszinierend was Brandbekämpfung für eine Wissenschaft ist. Auch das durchzünden bei dem LIDL-Feuer, manoman wirkt das heftig :eek:

Die Jungs dies da gerade noch rausgeschaft haben qualmen auch entsprechend. Kommt eigentlich noch ein Blog über Fahrzeugbrände, ich hab neulich dieses Video hier gesehen und dachte das wäre sicher was für deinen Blog:

 

http://www.youtube.com/watch?...


13.07.2012 20:40    |    notting

@Dr Seltsam: Im TV habe ich mal einen Bericht über Brandermittler gesehen. In einem Teil davon ging's IIRC um eine U-Bahn-Rolltreppe in London, die zunächst nur ein bisschen geraucht hat und irgendwann plötzlich durchgezündet hat. Die Brandermittler waren ratlos. Also haben sie einen Versuch gemacht (weiß nicht mehr ob 1:1 nachgebaut oder vor einer Renovierung an einem vergleichbaren Ort nachgestellt). Die haben alles mögliche versucht, was den Zeugenbeschreibungen entsprach. Die wollten den Versuch gerade abbrechen, als die Geschichte volle Kanne durchgezündet hat, der Versuch also die gewünschten Erkenntnisse gebracht hat...

 

notting


13.07.2012 23:22    |    Andi2011

Moin,

 

jeder Feuerwehrmann wird mal im Container die Durchzündung "üben" aber auch jeder der mal eine erlebt hat wird sie nicht mehr vergessen.

Ich war zweimal als Angriffstrupp "mittendrin" einmal in einem Treppenhaus als über uns der Dachstuhl durchzündete (danke noch mal an meinen Kameraden der es vor mir "kommen sah" und mich schon zu Boden zog) und einmal in einer Lagerhalle.In beiden Fällen ging es gut aus - aber auch in beiden Fällen dachte ich: "das wars dann..."

Die Hitze ist einfach unbeschreiblich!

 

Grüße

Andi


14.07.2012 22:16    |    Goify

Zitat:

Betonbauten werden nicht durch Nagelplatten zusammengehalten

Klar, aber der Stahl im Beton ist es, der weich wird. Es brechen beide Konstruktion wegen des weich werdenden Stahls zusammen, natürlich hat der Stahlbetonbau keine Nagelplatten, wie auch.

 

Zitat:

Erst ab 2000m² sind Sprinkleranlagen vorgesehen.

Nein, das stimmt so pauschal nicht. Ist abhängig von Nutzung des Gebäudes, baulichem Brandschutz, Raumhöhe, Brandüberwachung, Werksfeuerwehr, Brandlasten,...

Dazu gibt es schöne Tabellen, anhand derer man das ganz genau ermitteln kann.


14.07.2012 22:21    |    notting

@Goify: AFAIK ist es teilweise auch nur die bei der Verbrennung von PVC entstehende Salzsäure, die den Stahlbeton angreift.

 

notting


14.07.2012 22:50    |    Hartgummifelge

Aber nicht während des Feuers, HCl Gas selbst verbrennt zu H2O und Cl2O.

In Kontakt mit Löschwasser, wird H3O+ und Cl- ausgewaschen das in beiden Fällen mit den Carbonaten des Betons reagiert und zu Wasser und harmlosen Calzium- und Aluminumchloriden wird., wie auch die Spuren von OCl- und H30+ mit den Carbonaten des Betons reragieren, ohne Schaden anrichten zu können.

Wenn PVC verbrennt entstehen auch Dioxine, die ebenfalls dem Beton nichts tun.


15.07.2012 08:23    |    Goify

Um mal kurz zum Vorwurf des Pfusches bei dieser Art des Dachstuhls zu kommen. Eine zimmermansmäßig erstellte Dachkonstruktion wäre teurer und im Brandfall genauso zerstört, da auch verkohle Balken getauscht werden müssen.

Auch wenn die Konstruktion mit Nagelplatten einem Feuer kürzer Widerstand geleistet hätte, wären trotzdem keine Kunden zu Schaden gekommen, weil der Dachraum überwacht wird. Sobald dort oben Rauch entsteht, geht der Alarm los und alle flüchten aus dem Gebäude, unabhängig von der Konstruktionsart.


15.07.2012 09:01    |    Hartgummifelge

Richtig, aber Holz in Holz verzapft hält einige Zeit länger dem Feuer stand.

Wie im Bergbau auch, wenns knirscht hat man Zeit zum Flüchten, Stahl gibt und gab ohne Vorwarnung nach, was immer wieder für unnötig viele Tote und Verletzte gesorgt hat und sorgt.


15.07.2012 10:06    |    notting

@Hartgummifelge: IIRC stimmt das nicht, was du schreibst. Da ich auf einem klassischen TG war (also mit E-Tech- und Maschinenbau-Inhalten), war das Thema Zugversuch Pflicht. Und wenn ich mich jetzt nicht völlig täusche, entspr. die Abb. 1 im verlinkten Wikipedia-Artikel qualitativ üblichem Baustahl. Du siehst dort eindeutig, dass es zunächst eine elastistische Verformung gibt und dann mit etwas "Gezappel" in die plastische Verformung übergeht und dann nach dem großen Bogen endgültig bricht. Die genauen Kennwerte findest du sicher auch in Wikipedia, wenn du nach "Baustahl" suchst.

 

notting


15.07.2012 18:12    |    Hartgummifelge

Fachwerkgebäude, die einem Feuer ausgesetzt waren, haben in seltensten Fällen, ein komplett eingestützes Dach, ausgebrannte Flachbauten, wie die von REWE, Lidl, Aldi ua, haben nach dem Brand, nur noch die Aussenwände stehen.

Entkommen? Nahezu unmöglich, wie in der Eishalle, die ohne Vorwarnung unter der Schneelast zusammenbrach.. Eindringen der Feuerwehr, unmöglich, es bleibt, wie in Schöppenstedt, der konrtollierte Abbrand

Wenn Du mal nach Clausthal-Zellerfeld kommst, geh mal ins Bergwerk-Museum, dort wird auch darauf hingewiesen, welche Nachteile und Gefahren der Stahlbau im Stollen mit sich gebracht hat.

Stahl wird schon bei rund 600Grad weich, Stahltreppen sind schon nach wenigen Minuten unter Feuer nicht mehr betretbar.

Eine unterseits brennende Holztreppe lässt sich betreten und noch als Fluchtweg nutzen, ohne sich die Füße zu verbrennen, ohne Gefahr zu laufen, unterwegs nur noch auf heissen Knochen zu laufen.

Völlig wumpe, ob Stahl eine höhere Festigkeit hat, er knirscht nicht, er biegt nicht langsam, sodass man keine Chance zur Flucht hat, wenn man im Einsturzbereich steht.

Verzapfte Balken verkohlen aussen, wenn man einen durchsägt, der mit anderem verzapft gewesen war, stösst man in beiden Kernen auf festes Holz.


15.07.2012 18:40    |    Schreckschraubaer

Ja nee, ist klar. Und von den ganzen, vom Stahl augenden, Brandgasen mal ganz zu schweigen. :p


25.07.2012 00:21    |    Achsmanschette15

Zitat:

jeder Feuerwehrmann wird mal im Container die Durchzündung "üben"

schön wärs...

die meisten kennen nur das lidl-video was durchzündungen betrifft...da für "heißausbildung" zu wenig geld und zu wenig lehrgangsplätze da sind...


12.04.2013 12:11    |    gesperrt

Auch wenn dieser Beitrag schon älter ist:

 

In USA müssen Nagelplattendächer für die Feuerwehr sichtbar gekennzeichnet sein.

So wissen die beim Anrücken beim Blick auf entspr. Markierungen, daß keinesfalls ein Innenangriff gestartet werden darf.

 

Sowas sollte hier auch eingeführt werden.


12.04.2013 14:52    |    Schreckschraubaer

Hier in D ist aber alles anders als in den USA. Schlimm?


Deine Antwort auf "Containerbrand mit schlimmen Folgen"

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Mein Blog hat am 20.04.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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In 20 Jahren Feuerwehr gibt es wirklich nichts mehr, was ich noch nicht erlebt habe.

FS CE besitze ich seit 2007, dafür noch mal vielen Dank an die Gemeinde :cool:

Meine Brötchen (und auch das für obendrauf) verdiene ich mir im weltweiten Service für Industrieelle X-Ray Anlagen

Privat bewege ich z.Zt. einen Skoda Octavia RS.

Wer mehr wissen will - PN!

Wo der fire-fighter herkommt...

Meine Ursprungsheimat liegt in Berenbostel. Das ist ein Stadtteil von Garbsen, in der Nähe von Hannover. Ein Teil der Berichte stammt aus meiner Zeit dort. Seit ein paar Jahren hat es mich beruflich ins schönste Bundesland der Welt verschlagen. Seitdem bin ich hier in Ahrensburg, in der Nähe von Hamburg aktiv.

Auf den Fotos kann man den Unterschied anhand der Einsatzkleidung erkennen. Niedersachsen bevorzugt orange Jacken, in Schleswig-Holstein ist die Nomexjacke dunkel.

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