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Auto

Keine andere Erfindung des Menschen hat die Welt so stark beeinflusst wie das Automobil.

16.02.2013 23:06    |    wearesix    |    Kommentare (43)    |   Stichworte: USA Reise

Der Wunsch nach Freiheit.

 

Mit einem alten V8 Ami-Schlitten durch die USA cruisen, wer würde dazu schon "nein" sagen?. Dieses Szenario ist wahrlich der Inbegriff von Freiheit "erFAHREN". Viele Filme handeln genau um diese Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen. Das Land, das Auto, die Strassen, all diese Dinge sind atemberaubend und wunderschön. Natürlich könnte man so ein Trip auch in Europa oder anderen Kontinenten unternehmen, aber mit ihrer breiten und unendlich wirkender Landschaft ist die USA perfekt dazu geeignet.

 

 

 

 

Warum ein V8?

 

Zugegeben, es könnte auch ein V6 oder sonst was sein, aber ein V8 ist das Ultimative! Warum kein Elektroauto? Nunja, man würde sich nicht mehr so frei fühlen. Immer mit dem Hintergedanken spielen zu müssen, wie und wann man sein Auto wider aufladen könnte, wäre nichts für solch eine Reise. Mit einem Verbrennungsmotor hat man solche Probleme nicht, denn es gibt beinahe an jeder Ecke eine Tankstelle und die Reichweite ist bedeutend höher. Ausserdem möchte man  ja nicht nur sehen das man fährt, sondern es auch schmecken, hören, riechen und fühlen.

 

Was wäre wenn man den kernigen Sound nicht hätte, kein betäubender Geruch des Abgas und keine Vibration der bollenden Kolben? Es wäre einfach nicht das selbe.

 

Genau das gleiche Problem mit den Autos jüngeren Datums: Sie bringen einfach zu wenig Action. Nichts (weniger) geht kaputt, man würde sich über jeden kleinen Kratzer aufregen und was sollte ich mit einer Klimaanlage? Es sind Erlebnissferien, da verzichtet man auf Luxus und Eleganz.

 

In 18 Tagen gehts Los!

 

Wie warscheindlich schon bemerkt wurde, erzähle ich nicht einfach aus Langeweile, sondern weil ich meine Sehnsucht in die Tat umsetzen werde. Leider nicht mit einem alten Ford Mustang sondern mit einem Chevrolet Van. Dies bedeutet für mich aber noch mehr Freiheit, kein langes suchen von Hotels oder angewiesen auf Zivilisation. Ein ganzes Zimmer, immer dabei, zum schlafen, leben oder essen. Wobei ich eher weniger den Herd benutzen werde, da das Essen (vorallem das Frühstück) in den Restaurants einfach unwiderstehlich ist.:D

 

Warum ich schon weiss mit welchem Auto ich dann unterwegs bin? Es gibt Wohnmobil Vermieter/Verkäufer in den USA/Kanada welche von deutschsprachigen Personen gegründet oder geführt werden. Ich habe frühzeitig Kontakt aufgenommen und ein Auto reserviert um es dann Kaufen zu können. Man spart sich viel Ärger, Stress und Geld. Ausserdem ist es einfacher mit dem "Einlösen" (Versicherung, Kennzeichen usw.) da man tatkräftig Unterstützt wird. So  werde ich in Vancouver starten, da es in Kanada viel einfacher ist ein Auto zu kaufen.

 

3 Monate lang mit meinem V8 durch die USA. Könnt ihr euch vorstellen wie ich mich freue?

 

 

Ich berichte wenn ich zurück bin.

 

Natürlich werde ich berichten wenn ich wider Zuhause vor meinem Laptop sitze. Es werden sicher super Geschichten zusammen kommen und auch einige Erlebnisse mit dem Auto geschehen. Ich habe es eigentlich nicht vor, während dem Aufenthalt regelmässig weiter zu bloggen, da ich auch unabhängig von Telefon, PC, usw. sein möchte. Aber ich denke ab und zu werde ich meine Erlebnisse niederschreiben und euch bescheid geben wie es um mich steht.


16.02.2013 23:35    |    Gammler89

Ich bin neidisch. Wenn ich fragen darf: Wie alt bist du & wie sieht das beruflich aus?

Das mit dem Van kaufen fände ich aber auch nicht unkritisch, schließlich willst du den ja auch ohne riesen Verlust wieder loswerden ...

 

Mit dem V2 (Mopped) würde mir das ach sehr gefallen!:)


17.02.2013 00:11    |    wearesix

Ich bin 20ig (21 wäre für die USA besser, ich weiss) und habe gerade meine Lehre als Automechaniker abgeschlossen. Somit bin ich sowiso auf der Suche nach einer neuen Arbeitstelle. Also kann ich sehr gut 3 Monate verreisen. Ich kann den Van dort verkaufen wo ich ihn gekauft habe (mit Vertrag, sogenannter Mietkauf) oder Verkaufe ihn sonst einem Autohändler. Natürlich ist ein gewisser Verlust vorhanden aber es ist immernoch um einiges günstiger als ein Auto für solange Zeit zu mieten. Wie sagt man so schön: Mit Verlusten muss man rechnen, und das tue ich. :)


17.02.2013 01:20    |    Drahtfahrer

Ich beneide dich :-)viel spass und freu mich schon wenn du uns berichten wirst :-)


17.02.2013 09:04    |    Dr Seltsam

Viel Freud im Land der unbegrenzten Freiheit und ick freu mir schon auf die Berichte. Kommst du zufällig auch durch Maine!?


17.02.2013 09:07    |    Goify

Deine Idee finde ich super und beneiden tue ich dich nicht, könnte ich das doch auch fast jederzeit machen. Müsste das nur mit den Projekten im Büro vorher abstimmen.

Im kleinen Maßstab habe ich was Vergleichbares vor: Den Juni zu nutzen, um die Schweiz und Südfrankreich kennen zu lernen. Nur mein Impreza und ich. :cool:

 

Zitat:

aber mit ihrer breiten und unendlich wirkender Landschaft ist die USA perfekt dazu geeignet.

Dazu das Weitwinkelobjektiv nicht vergessen, um solche Momente festzuhalten.


17.02.2013 09:10    |    Dr Seltsam

Man Goify du nich auch noch :D Und ich komm hier wieder nich weg weil mich die Uni andauernd festtackert. Hoffe ich schaffs dieses Jahr wenigstens bis Bayern. Nürnberg/Fürth müsst ich sowieso weil wegen Projekt :D ;)


17.02.2013 09:29    |    Bluesilentpro

Viel Spass! Das mache ich auch noch!


17.02.2013 11:07    |    UmBr3LLa_Cu3a

Das ist ebenfalls schon längere Zeit ein Traum von mir. Einmal drei bis vier Wochen durch die USA, selbstverständlich mit einem amerikanischen Fahrzeug, am liebsten einem V8. Leider ist es bei mir, wie bei vielen anderen auch, mangels finanzieller Mittel noch nicht möglich. Außerdem lässt mein Studium das zeitlich nicht zu :-)

 

Mich würde interessieren, wie hoch der finanzielle Einsatz bei drei Monaten Aufenthalt ist!? Kannst du dazu was sagen? Braucht man bei einer so langen Periode nicht ein spezielles Visum, die sind doch da sehr misstrauisch?! Wie ist das eigentlich, wenn man sich für besagte zwei bis drei Wochen ein Fahrzeig mieten möchte? Unkompliziert? Ich habe schonmal ein bisschen online bei Vermietern geschaut, allerdings nur sehr oberflächlich, und festgestellt, dass die nicht die interessanten Modelle, also klassische Musclecars wie Ford Mustang, Chevy Camaro anbieten.

 

Ich wünsche dir in jedem Fall eine tolle und erlebnisreiche Zeit, denn das sollte sie werden. Wenn ich jemandem von diesem Traum erzähle, die endlosen Highways zu befahren, einmal quer durch die USA - von Ost- zu Westküste - dann kommt immer nur : "Das ist bestimmt langweilig die ewigen immer gleichaussehenden Highways zu befahren" oder "So viel im Auto unterwegs sein, das macht doch keinen Spaß und ist kein Urlaub". Ich denke, man muss schon deutlich autoafin sein und auch gerne im Auto unterwegs sein. Wenige, aber doch ein paar hegen aber ebenfalls diesen Traum ...

 

Gentlemen, please start your engine!


17.02.2013 11:10    |    Gammler89

Am besten macht man sowas wohl zu zweit. Dann sehen die Kosten schon ganz anders aus ...

 

Wearesix, du bist aber allein unterwegs, oder?


17.02.2013 13:10    |    UmBr3LLa_Cu3a

Wir wären zu viert, bis jetzt. Dennoch interessieren mich die kosten, um mal überhaupt eine Hausnummer zu erhalten, in welcher Höhe sich das budgetmäßig befindet. Wenn man die Kosten einzelner Posten kennt, dann lässt sich ja auch ungefähr abschätzen, was auf jede Person zukommt! Die Miete für das Fahrzeug wird selbstverständlich weitaus günstiger, wenn man zu viert unterwegs ist. Bei drei bis vier Wochen, wie in meinem Fall, ist es schon äußerst vorteilhaft, wenn man das vorher summiert, bevor man in den USA ohne Geld da steht;)

 

Ein wenig Erfahrungen haben wir ja auch schon. Sind jetzt zwei Jahre in Folge mit eigenem Auto und Anhänger, zwei Wochen lang nach Frankreich an den Atlantik campen gefahren. Das ist selbstverständlich eine andere Größenordnung, aber dort haben wir ca. 500€ - 550€ pro Person zu Dritt benötigt. Jetzt kommt natürlich der Flug hinzu, die Miete für das Auto, die Kosten für Übernachtungen. Verpflegung wird wahrscheinlich in ähnlichen Regionen liegen, da Lebensmittel in den USA deutlich günstiger sind, als in Frankreich, wir dafür aber sicherlich jeden Tag essen gehen müssen und die Urlaubsdauer länger ist.

 

Auch wenn das dem Gedanken, der unbegrenzten Möglichkeiten und grenzenlosen Freiheit wiederspricht, muss man vorher schon kalkulieren!


17.02.2013 15:31    |    wearesix

Es freut mich das ihr euch so für diese Thema interessiert und auch informiert.

 

Ich möchte mal alle Fragen welche bis jetzt entstanden sind beantworten:

 

- Ich reise alleine, zu zweit würden sich die Kosten natürlich halbieren. (Autokauf, Treibstoff, Unterhalt)

 

- Ob ich durch Maine komme weiss ich nicht da ich noch kein Plan meiner Reise habe und schaue mehr oder weniger spontan.

 

- Am besten beantworte ich die Frage über das Finanzielle nach meiner Reise, ich habe auf jeden Fall genug, aber über 3 Monate ein vorläufiges Budget zu erstellen ist relativ schwer.

 

- Ford Mustand und Co. (ältere Modelle) kannst du bei grossen Anbietern vergessen, da die Flotte auf die breite Masse eingestellt ist. Und die "kleinen" Vermieter sind sehr schwer aufzuspüren.

 

- In den USA braucht man ab 90 Tage ein Visum.

 

- Ein Auto kaufen lohnt sich eigentlich erst ab 2-3 Monaten. Aber ich hätte noch zusätztlich das Problem, das beinahe sämtliche Autovermieter in den USA erst an 21 Jährige (bin erst 20ig) vermieten und dann müsste man auch noch ein "Junglenkertarif" zahlen.

 

Es ist schon richtig: Einfach spontan die Koffer packen und los gehts, das funktioniert leider nicht.

 

Noch paar gute Seiten: www.usareisen.com/

www.erlebe-usa.de/

www.canadiancampervans.com

www.rentawreck.com


17.02.2013 16:47    |    Suomi-Simba

Viel Spaß bei den Amis! Ich gönne dir die Reise völlig neidlos. Habe sowas Ähnliches auch schon öfter gemacht: 2008 mit dem Auto durch Deutschland, Frankreich und BeNeLux, 09 Interrail vom Polarkreis bis zur Cote d'Azure, letztes Jahr Rucksacktour mit Bus, Bahn und viel Wandern alleine und ohne Plan quer durch Finnland. Diesen Sommer geht's zum Nordkap.

US-Tour ist ebenfalls in Planung, wenn ich 30 bin. Mit einem guten Freund und Motorrädern :)


17.02.2013 17:40    |    UmBr3LLa_Cu3a

Danke erstmal für deine schnelle Antwort. Hatte kurz vergessen, dass du ja 3 Monate dort bist. Da ist es sicher schwer vorher zu sagen, wie viel Budget man benötigt, ohne das jemals gemacht zu haben. Bin schon gespannt.

Das mit den Vermietern ist mir bei meiner Suche ebenso aufgefallen, allerdings, wie du schon erwähnt hast, habe ich auf die schnelle sowieso nur die "Großen" mal gecheckt. Ich finde es eben einfach noch mehr america-like, ein schönes Musclecar mit V8 dort zu bewegen. Klingt klischeehaft? Ja aufjeden Fall, aber dennoch suggeriert man dies mit den USA und den endlosen Highways, gerade auch weil der Sprit spottbillig ist für unsere Verhältnisse. Es müsste auch kein alter Mustang etc. sein, kann auch ein aktuelles Modell sein oder gerne auch mal einen Dodge Ram.

 

Das mit dem Visum finde ich im Übrigen sehr interessant, habe von einer Freundin - sie ist häufig in den USA - dass die dort sehr empfindlich mit nich US-Bürgern sind, die einreisen wollen und auch noch so lange bleiben. Auch im Hinblick, da ich im Sommer einen Monat in China verbracht habe und man dort schon für 30 Tage ein Visum gebraucht hat. Lag auch daran, dass ich ein Businessvisum benötigte, da ich ein Praktikum absolvierte. Dennoch waren die sehr strikt und haben alles 5-mal kontrolliert und wollten sehr genau wissen, wo ich mich aufhalte und wie lange. Also mit Ortsangabe und Namen der Personen, Telefonnummern etc.

 

Das mit dem Alter ist glücklicherweise kein Problem, bin schon 24 und alle Mitreisenden sind über 21. Für 3 Wochen lohnt es sich sicher nicht ein Auto zu kaufen, wobei ich das auch nicht ausschließen würde, aber dann wird es wahrscheinlich was runtergerocktes ...das muss auch nicht sein.

 

Freue mich über weiter Infos und Erfahrungen.

 

PS: Wo startest du eigentlich? Hast du Ziel- und Startort, oder machst du einfach wie du gerade Lust hast?


17.02.2013 18:00    |    Goify

Wie wäre es denn, dort den einen oder anderen Gelegenheitsjob anzunehmen? Das hatte die Tochter meines Arbeitskollegen erfolgreich ein halbes Jahr lang gemacht, etwas arbeiten, weiterziehen, Spaß haben, wieder arbeiten und so weiter.


17.02.2013 18:28    |    nosdriver

Tacho,

 

Ja man,das klingt nach Spass Abenteuer und lustigen Geschichten zum erzählen :)

Da bin ich auf jeden Fall gespannt was du da so alles berichten kannst...

Grüsse


17.02.2013 22:05    |    Streetglow111

Hey,

Ich bin auch total neidisch auf dein Vorhaben, aber gerade weil ich es schonmal gemacht habe.

 

Ich habe 1 Jahr in Kanada Work and travel gemacht, Hatte nen GMC Vandura Bj. 90 5.7 V8 :D.

 

für 1200$ gekauft, 30.000 draufgefahrn und für 1000$ verkauft. habe Kanada von West nach Ost durchquert und bin noch mit 2 Kollegen von Vancouver über Seattle nach San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Grand Canyon und wieder zurück. Wenn du die Westküste runterfährst kann ich dir empfehlen in Pismo Beach zu übernachten (ist etwas über Santa Maria CA, ca. 3 std. nördlich von Los Angeles)

 

Da kannste mitm Auto am Strand rumfahren und campen für 10$ oder so.

Aber pass auf dass du dich nich festfährst mit dem Van:D so wie ich und dich son paar reiche Araber mit ihrem dicken Landy wieder rausziehn muessen:)

 

Ne aber das war ne echt geile zeit, die Highways in Nevada, die Wesküste runter und immer den Sanft und gany leicht blubbernden V8 dabei, Traumhaft.

 

Und mit den langweiligen neuen Autos weiß ich auch was du meinst. Manchmal muss man einfach vertrauen in sein Baby haben und nett mit Ihm reden dann schafft er das auch (wenn ich an die fahrt nach Las Vegas denke bei 40 grad und immer wenn man ne Ausfahrt nahm und langsamer wurde ging so langsam die Temperaturanzeige hoch weil der Fahrtwind fehlte:confused:

Aber dann hat ers ja doch geschafft.

 

Und als Kfz mechaniker brauchste dir denk ich eh keine Sorgen machen, Schrottplätze mit Ersatzteilen gibts dort auch genug.

 

Genieß die Reise und den V8, so billig wie dort wirst du nie wieder tanken.

Also Burn that sht baby!:D

 

hier nochn bild von meinem baby


Bild

18.02.2013 04:02    |    Harhir

Hast Du auch schon eine Versicherung gefunden? Als non-resident ist das nicht so einfach? Ansonsten viel Spass.

Und Du brauchst keine Klimaanlage? Na dann wirst Du den Sueden und Suedwesten der USA wohl auslassen muessen.... :D


18.02.2013 13:45    |    PIPD black

Wenn das da in Kanada/USA so läuft wie in Australien, gibt's doch KFZ- und Versicherungstechnisch keine Probleme.

Ein Freund von mir war ein Jahr in Australinen. Halbes Jahr arbeiten, das andere "Urlaub" im Outback.

 

Die Karren werden von einem Backpacker an den anderen verkauft.....incl. Versicherung. MWn gibt es da regelrechte Märkte genau für solche Autos. Steinalt, etwas heruntergerockt, aber auch zum Schalfen eingerichtet.......und solide treue Technik....und kaum bis gar keinen Wertverlust.

 

Ich finde solche Reisen auch traumhaft, allerdings bin ich wohl ein Schisser......allein durch die USA....überall Gewalt, Mord und Totschlag:D......und dann noch irgendwo am Straßenrand im Van campieren?......ich weiß nicht.....

 

Achja....solltest du Wehrdienst geleistet haben und man fragt dich an der Grenze, ob du schon mal mit Waffen zu tun gehabt hast, antworte mein NO/NEIN. Mein Kumpel hatte ziemliche Probleme den Einreisekontrolleuren zu erklären, was das YES/JA zu sagen hatte.:rolleyes:


18.02.2013 17:26    |    Ascender

Weichei. :D

 

Ich habe mir damals in Kanada einen Ford F-150 günstig für mehrere Wochen gemietet. Der hatte auf der Ladefläche ein Plastik-Hardtop, sodass mein Zeugs trocken blieb. Auf der Ladefläche breitete ich meinen Schlafsack aus falls es regnete. So ging es ausschließlich über Landstraßen von Toronto aus Richtung Rocky Mountains. Meißt übernachtete ich im Freien. Naja, wenigstens solange bis sich irgendwann mal ein Elch über meine Vorräte gemacht hat. Dabei war ich nur kurz Feuerholz sammeln.

 

Hatte kein Bock mich draußen hinzulegen und mich dann von solchen Viechern niedertrampeln zu lassen.

Das war cool. Achte unbedingt darauf ein vollwertiges Ersatzrad dabei zu haben - und das dazu passende Werkzeug! Hat mir echt das Leben gerettet. Bei mir wäre das nicht so kritisch gewesen, weil ich in einer gemäßigten Klimazone unterwegs war. Weiß ja nicht wo du überall durchfahren willst. Wenn du im Death Valley bist, wäre es denkbar ungünstig liegen zu bleiben.

 

In den USA fängt man sich schnell mal einen Platten ein. ;)

 

Und hab immer genügend Kleingeld dabei! Wirst du an so mancher Maut-Station brauchen (Brücken oder ähnliches). Wenn du das Pech hast und um kurz vor Mitternacht an einer Mautbrücke stehst, kein Mitarbeiter in seinem Häuschen ist, und der Automat nur 20-Cent-Münzen akzeptiert, und dir eine Geldstrafe von 200 Dollar angedroht wird, falls du einfach weiterfahren solltest (Kameras überall)... dann siehste doof aus. ;)

Spreche aus Erfahrung.^^


18.02.2013 17:52    |    Al Bundy II.

So eine Erlebnistour durch die USA war auch schon immer mein Traum, am besten mit einem 280 SE Cabriolet ("Hangover"- oder "Knight Rider"-Fans kennen das sicherlich :D) einmal die komplette Route 66 abfahren...:cool:

 

Wünsche dir (bzw. euch) sehr viel Spaß auf eurem USA-Trip und allzeit gute Fahrt! ;)


Bild

18.02.2013 22:04    |    croco82

Hört sich gut an. Bei mir scheitert das leider an zu vielen Sachzwängen.


19.02.2013 17:48    |    Gammler89

Zitat:

am besten mit einem 280 SE Cabriolet

Und das im Land der Trucks und Musclecars. Sowas kann auch nur ner deutschen Kartoffel einfallen :D


19.02.2013 21:09    |    Al Bundy II.

@Gammler89: Wieso? Die fahren dort auch massenweise Limos...auch in Hangover...:D Man muss sich ja nicht allem anpassen...


19.02.2013 21:47    |    Gammler89

War nur ein frecher Spruch eines Fans von Amis ;)


20.02.2013 10:36    |    drummer2003

Ich war vor 1,5 Jahren mit 3 weiteren Kollegen im Westen der USA unterwegs (LA, San Francisco, Las Vegas, usw.). Mietwagen: Chevrolet Tahoe (V8).

Zu den Kosten kann ich euch etwas sagen, da es hier ja angefragt wurde:

Es hängt sehr von den Flugkosten ab...wir haben 550€ p.P. bezahlt, was sehr günstig war. Insgesamt kann man für 3 Wochen inkl. Flug, Auto, Sprit, unterkunft, Essen und etwas Shopping schon mit 2000-2500€ rechnen. Günstiger geht wahrscheinlich schon, wenn man sich heir und da einschränkt. Wir waren allerdings in Vegas auch im Caesar's Palace und wollten nen V8 fahren ;) Sparen im Urlaub macht auch nicht so wirklich Spaß.

Zum Visum: Solange man NUR als Tourist unterwegs ist, also Urlaub macht, reicht ein ESTA (elektronische Einreiseerlaubnis), die man online beantragen kann. Diese gilt für 90 Tage am Stück und man kann 2 mal pro Jahr 90 Tage am Stück in den USA sein. Wenn man dort aber arbeitet (Work and Travel, oder auch Praktikum etc.) benötigt man ein B1/B2 Visum (business & tourist), was sehr aufwendig über die Botschaft beantragt werden muss. Ich weiss wovon ich rede, da ich aktuell mitten in diesem Antrag stecke, da ich ab dem 01.07. beruflich für 4 Monate nach Los Angeles gehe.

 

Solltet ihr weitere Fragen zu Reisen in den USA haben, versuche ich sie gerne zu beantworten. :)


20.02.2013 17:56    |    UmBr3LLa_Cu3a

Danke für deine Erfahrungen, sowas habe ich mir in etwa erhofft. Hatte auch grob mit 2000€ pro Person für 3 Wochen gerechnet. Das hört sich schonmal gut an. Allerdings war dein Flug sehr günstig. Von wo aus seid ihr gestartet, bzw. seid ihr Direkt nach Los Angeles geflogen!? Mein Traum ist es, von der Ostküste zu starten und bis nach Los Angeles rüber zu fahren. Ich weiß nur nicht, ob da 3 Wochen ein bisschen knapp bemessen sind. Wie würdest du das einschätzen? Habt ihr viel gesehen in den drei Wochen?

 

Wie habt ihr euch eigentlich versorgt, und wo habt ihr gewohnt, wenn nicht gerade im Caesars Palace;) Ich hatte so an eine Mischung aus Motels, Hotels und Hostels gedacht, was eben so auf dem Weg liegt. Muss allerdings nicht das allerletzte Loch sein! Weißt du was man so durchschnittlich in den drei genannten Unterkunftsformen zahlt? Wie viel hat der Wagen für die drei Wochen gekostet und wo habt ihr ihn gemietet?

 

Ich weiß eine Menge fragen, hoffe du hast Zeit und Geduld sie kurz zu beantworten. Danke :p


20.02.2013 22:20    |    Harhir

Zitat:

Ein Freund von mir war ein Jahr in Australinen. Halbes Jahr arbeiten, das andere "Urlaub" im Outback.

 

Die Karren werden von einem Backpacker an den anderen verkauft.....incl. Versicherung. MWn gibt es da regelrechte Märkte genau für solche Autos.

Das mag in Australien so sein, aber nicht in USA. Hier in USA sind die Versicherungen nicht Auto sondern Personen bezogen. Der Versicherungsbetrag richtet sich zwar nach den Autos die man versichert, aber die Versicherung umschliesst auch, wenn man andere Fahrzeuge wie Mietwagen faehrt.

D.h. Autos werden nie mit Versicherung verkauft. Um die muss man sich selber kuemmern.

 

Zitat:

Wie habt ihr euch eigentlich versorgt, und wo habt ihr gewohnt, wenn nicht gerade im Caesars Palace;) Ich hatte so an eine Mischung aus Motels, Hotels und Hostels gedacht, was eben so auf dem Weg liegt. Muss allerdings nicht das allerletzte Loch sein! Weißt du was man so durchschnittlich in den drei genannten Unterkunftsformen zahlt?

Das schwankt je nach Unterkunft und Lage. Billige No-Name Motels bekommt man am Rande von Grosstaedten schon um die $30 - $40 pro Zimmer. Aber oft sind das eben Absteigen. Und die Gegenden auch nicht immer die Besten.

Bessere Ketten liegen dann oft schon um die $100 und mehr. Gute Angebote gibt es an Wochenenden machmal bei Hotelketten die gerne von Geschaeftsleuten benutzt werden.

Um ein paar zu nennen: Courtyard, Mariott, Hilton,

Eine Liste hier:

http://www.usatourist.com/.../lodging-budget-hotels.html

 

Das gilt aber nicht fuer touristisch beliebte Ecken. Das ist es immer teuer. Vor allem in und um die Nationalparks. Da gibt es keine billigen Absteigen sondern nur teuere Hotels. Dazu oft sehr wenige und dann oft viele Monate im Vorraus ausgebucht. Ein gutes Beispiel sind die Lodges im Grand Canyon oder Yellowstone NP. Hier die Preise von Yellowstone:

http://...wstonenationalparklodges.com/summer-lodging-rates-145.html

Man kann zwar auch ausserhalb der Parks uebernachten, muss dann aber manchmal 1-2h Fahrzeit zur Anreise in den Park einkalkulieren. Hin und zurueck sind das 4h. Dazu sind Parks wie Yellowstone zu gross um sie an einem Tag zu besichtigen. YS is knapp 4 x so gross wie das Saarland. ;-)

 

Eine guenstige Alternative ist Camping. Gerade in Nationalparks eine Alternative. In Staedten weniger.

Zeltplaetze sind auch im Sommer eher spoantan zu bekommen.

 

Noch ein Tip:

In vielen Tankstellen und Restaurants entlang der Highways liegen immer diese Hotel Coupon Heftchen aus.

So wie hier:

https://lh6.googleusercontent.com/.../IMG_20110706_163248.jpg

 

Die sind umsonst und zum mitnehmen. Damit laesst sich der ein oder andere $ sparen.


20.02.2013 22:54    |    motorina

Mit einem blubbernden V8 durch das weite Land zu reisen ist sicher reizvoller als nur mit vier Kolben - aber auch das funktioniert ...

Wen es interessiert: @rpalmer hat in seinem Blog drei Reiseberichte eines Vento-Fahrers verlinkt ... mit wunderschönen Landschaftsbildern und auch vielen Fahrzeugen (u.a. auch E-Type, Charger usw.).

 

Grüsse,   motorina.


21.02.2013 11:42    |    Diesel73

Mensch, klasse! Das würd ich auch gern mal machen.

Meine Mom ist vor ein paar Jahren mal 3 Wochen durch Kalifornien mit dem Auto unterwegs gewesen. War einfach toll, was sie nachher zu erzählen hatte.

Freu mich schon auf Deine Berichte!


21.02.2013 11:49    |    Diesel73

Übrigens: total toller Blog :)! Sehr schön aufgemacht! Weiter so.


21.02.2013 15:23    |    drummer2003

Also, zu den Fragen:

Wir sind von Düsseldorf über London nach LA. Ankunft und Abflug in den USA war jeweils LA. Gefunden habe ich den Flug über www.checkfelix.com. Aktuell sind die Flüger aber teurer für diesen Sommer.

Wenn du von der Ost-zur Westküste willst, wirst du an keiner der beiden Küsten mehrere Städte angucken können. Das ist schon sehr weit. Ich würde das bei 3 Wochen nicht machen, sondern auf mehrere Urlaub aufsplitten. Wir hatten nach 3 Wochen ca. 4800 Meilen gefahren und das "nur" im Westen.

Wir hatten in LA, San Francisco und Las Vegas jeweils zwei Übernachtungen und sind ansonsten täglich weiter gefahren. Wir hatten alle Hotels und auch Motels vorab online gebucht. Dadurch kann man schon gut was sparen. Man ist zwar nicht so felxibel, aber im nachhinein würde ich es wieder so machen. Ansonsten ist man vor Ort doch evtl.etwas überfordert, wo man genau als nächstes hin soll und was es da eigentlich zu sehen gibt. Da besteht die Gefahr, dass man einiges Interessantes verpasst.

Die Unterkünfte in den beiden großen Städten (außer Las Vegas) haben wir bei www.priceline.com gebucht. Da gab's top Hotels (trotz blind-booking) für sehr wenig Geld! Ansonsten waren wir nur in Motels. Übernachtungskosten lagen meistens bei ca. 50€ pro Doppelzimmer, also ca. 25€ pro Person und dabei haben wir niemals in irgendwelchen Absteigen gewohnt! Wie gesagt -> online vorab buchen.

 

Versorgt haben wir uns immer spontan. Wir haben im ersten WalMart eine Kühlbox für's Auto gekauft und dann eigentlich fast täglich Obst/Getränke und teilweise Essen für die Fahrten.

 

Den Wagen haben wir über www.alamo.com gebucht. Hat uns für 3 Wochen ca. 800€ gekostet. Da gibt's auch Studentenrabatte usw.

 

Top Forum dafür ist: www.usa-reise.de. Die haben mir bei allem sehr geholfen...Routenplanung, Mietwagenbuchung mit Rabatten, günstige Flugsuche usw.

 

Gruß

Lukas


21.02.2013 18:38    |    UmBr3LLa_Cu3a

Klasse, dass du alles so ausführlich beantwortet hast. Mit deinen Angaben kann man auch wirklich was anfangen. Wie war das bei euch mit dem Alter? Wart ihr alle über 25? Wird das teurer, wenn man noch unter 25 ist? Bei Alamo ist das ja echt unkompliziert zu machen. Aber leider haben die auch nur irgendwie die Standardfahrzeuge, die für die breite Masse sind. Hast du einen Tipp, wo man Musclecars oder sowas wie Dodge Ram bekommen kann?

 

Also das Ost- nach Westküstending wird man wohl wirklich splitten müssen, das macht tatsächlich keinen Sinn. Danke auch für die hilfreichen Links ;)


22.02.2013 09:48    |    drummer2003

Ja, es wird teurer, wenn ihr unter 25 seid. Bei Alamo sind immerhin je na Anmietungs-Staat in den USA weitere Fahrer inklusive. In California ist das auf jeden Fall so. Von uns 4en war nur 1 Mädchen unter 25, hatte dann aber während des Urlaubs Geburtstag, Sie ist einfach die ersten 2,5 Wochen nicht gefahren (außer mal irgendwo in der Wüste vielleicht).

Nen Dodge Ram könnte schwierig werden. Das ist ja drüben so ne Art Brot-und-Butter Auto für jedermann. Der normale Touri wünscht sich nicht unbedingt nen Pickup mit offener Ladefläche als Reiseauto. Daher vermutlich schwierig in einer Mietwagenflotte anzutreffen.

Bei den Musclecars sieht das schon wieder anders aus. Ich nehme jetzt mal an, du meinst aktuelle Neuauflagen der klassischen Musclecars. Einen 68er Charger wirst du vermutlich nirgends anmieten können ;)

Als wir bei Alamo über das Parkdeck gelaufen sind um unseren Tahoe zu finden standen dort massenweise aktuelle Charger, Mustangs und Challenger rum. Genau wie einige Corvettes. Da musst du eben die entsprechende Sportwagen-Klasse buchen und dann am Flughafen Glück haben.

Wichtig: Es gibt am Flughafen mehrere Schlangen zum Anstellen. Entweder die "normale", wo du einfach drankommst und ein Auto der gebuchten Klasse zugewiesen bekommst, oder aber die "Choice Line". Da wirst du dann gefragt, welches der gerade verfügbaren Autos aus der gebuchten Klasse du gerne haben möchtest. In LA gibt es diese Choice-Line. Manchmal lohnt es sich auch etwas zu warten, da dort ja im minutentakt Autos zurückkommen und direkt aufbereitet werden.

Vorteil eines nicht-Muscle-Cars - vor allem eines SUVs: du hast innendrin massig Platz, was gerade bei den langen Strecken sehr vorteilhaft ist. Wenn ihr dann keinen japanischen Wagen erwischt, habt ihr meistens trotzdem nen V8 drin und vor allem: Ihr könnt auch mal abseits der Straßen unterwegs sein. Was wir da erlebt/veransteltet haben mit unserem Tahoe, sollte ich hier besser nicht näher ausführen ;)


22.02.2013 17:02    |    156pilota

Ich wpünsche dir sehr viel Spaß bei deiner Reise, du erfüllst dir quasi meinen Traum ;)

 

Da ich beruflich noch zu stark eingespannt bin (ich würde mir für einen derartigen Trip min. 2 Monate nehmen wollen), wird der Traum durch die USA in all ihrer Pracht zu cruisen erst mal für mich Traum bleiben.

Damit ich das Fernweh jedoch ein bisschen gedämpft bekomme, habe ich mir im letzten jahr zumindest den Traum vom V8 erfüllt, und zwar mit DEM Freiheit vermittelnden Klassiker überhaupt ;)

Mit einem V8 durch die Natur zu cruisen ist wahrlich magisch und sehr entspannend - ich kann das Frühjahr gar nicht abwarten!

 

Genieß deine (Traum-) Reise und komm' vor allem wohlbehalten zurück!

 

Neidvolle Grüße

Daniel


24.02.2013 18:52    |    bronx.1965

Hi,

 

das liest sich gut. Ich wuensche Dir viel Spass auf der Tour und kann nur sagen, es lohnt sich.

Da ich nicht weiss, wo Du so herum kommst, noch ein kleiner Hinweis: in vielen groesseren Citys gibt es HOV-Lanes. Immer schoen darauf achten, welche Spur Du benutzt. Das kann sonst sehr teuer werden.

Sie sind aber gut zu erkennen. Gibt Schilder auf denen steht, wieviel im Auto sein muessen. (HOV 2 oder manchesmal auch HOV 4) Ausserdem ist in der Mitte immer eine Raute (daher nennt man das auch -diamont-Lane-).

Eine HOT-Lane hingegen duerfen auch SOV benutzen, muessen aber dafuer zahlen.

 

Viel Freude und berichte bitte hinterher einmal darueber;)


25.02.2013 00:21    |    Polakmaster

Mich würde Interessieren wie viel Portokassen man für alles braucht! Super Traum von jedem Mann der bei einem in Erfüllung geht!


28.02.2013 14:26    |    BikerChuckwagonTours

Ich biete zwar geführte Reisen mit der Harley durch die USA an, könnte aber auch ein Muscle Car wie z. B. Ford Mustang oder Chevy Camaro besorgen. Für eine günstige Tour durch die USA würde ich jedoch einen SUV, Pick Up mit Camper shell, oder einen Station Wagon empfehlen. So bin ich vor 30 Jahren auch die ersten Male für kleines Geld durch die USA gereist. Zur Kontaktaufnahme schaut mal auf -

 

www.bikerchuckwagontours.com

 

Kann für Gruppen ab 4 Personen auch Mietwagen Touren im Stil meiner Motorradtouren anbieten.

Lasst Euch ggf. ein unverbindliches Angebot machen.

 

Liebe Grüße

 

Bernd (Bernie) Classen


28.02.2013 14:44    |    postler1981

war im september 2012 für 4 wochen in ca, usa. bin mit einem 2011 ford mustang gt mit 412 ps über die strassen gedüst! wer sich diesen traum erfüllen kann, nicht zu lange nachdenken - MACHEN! absolut empfehlenswert!!!


21.04.2013 03:59    |    wearesix

Also, ich schreibe das auf meinem Handy: daswegen kurz und knapp. Es ist der Hammer! Ich werde noch ein weiterer Monat hier verbringen und dann berichten. Ihr werdet über Themen wie : fahren am Strand, nicht vorhanden sein einer Zentralverriegelung , befahren einer Grossstadt und en Strassen welche keine sind und natürlich noch 100e weitere Dinge. Ich freue mich schon das erlebte niederzuschreiben. ( mit vielen Fotos). Viele grüsse aus Carlsbad, New Mexico.


Deine Antwort auf "Mit einem V8 durch die USA"

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