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Zubehör: Rückfahrkamera zum Nachrüsten
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Luis bietet eine neue Rückfahrkamera an, die sich durch vergleichsweise einfache Montage und geringe Auffälligkeit am Auto auszeichnet. Das System kostet inklusive Monitor 250 Euro.
Rückfahrkameras sind umstritten. Sehen die einen die Technik als überflüssigen Firlefanz an, der nur Geld kostet und kaputt gehen kann, empfinden sie andere nicht nur als zusätzlichen Komfortgewinn beim Einparken, sondern vor allem als Sicherheitsplus: Nur mittels Kamera können sehr flache Hindernisse und insbesondere kleine Kinder zuverlässig wahrgenommen werden.
Die Videolösung, die inzwischen bei immer mehr Autos bis herunter zur Unteren Mittelklasse ab Werk zusätzlich zu Parksensoren bestellt werden kann, lässt sich auch nachrüsten. Dass die Kamera dabei nicht zwangsläufig groß und auffällig am Auto befestigt werden muss, zeigt eine neue Lösung von Luis. Das Ahrensburger Unternehmen, das auch in der Erstausrüstung tätig ist, hat die Heckkamera in eine Kfz-Kennzeichenhalterung integriert, die sich anstelle der alten anbringen lässt.
Die Bilder werden per Funk auf den mitgelieferten Monitor übertragen, der sich im Erscheinungsbild an mobilen Navigationssystemen orientiert und also nicht weiter auffällt. Durch die Funkübertragung entfällt auch ein Kabel-Verlegen quer durch das Fahrzeug und Armaturenbrett.
Dank eines Kamerabildwinkels von 180 Grad sind meist auch die Ecken der hinteren Stoßstange zu sehen, auf dem Monitor werden außerdem Hilfslinien mit exakten Entfernungsangaben eingeblendet. Bei Dunkelheit sorgt zusätzliches, nur für die Kamera "sichtbares" Infrarotlicht aus LEDs für ein helles Bild.
Das sogenannte T5-System kostet rund 250 Euro zuzüglich Montage, die einigermaßen versierte Schrauber auch selbst schaffen dürften. Autofahrer, die bereits ein Navigationssystem mit Monitor und AV-Anschluss besitzen, können ein reines Kamera-Set wählen, bei dem der vorhandene Bildschirm zur Anzeige genutzt wird (139 Euro). Dann allerdings muss doch ein Kabel verlegt werden. Luis, eigenen Angaben zufolge europäischer Marktführer für Videorückfahrsysteme, gewährt vier Jahre Garantie.
Quelle: Autokiste |
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Insider
Wieviele von diesen Monitoren soll man sich in Zukunft denn noch an die Scheibe pappen?
Muss ja nicht zwangsweise an die Scheibe.
Dagegen!
Jupp. Ab ins Handschuhfach und beim Einparken macht man halt selbiges auf.
Stellt sich nur die Frage, wie lange der Batteriebetrieb hält.
Beim rückwärts fahren sollte man auch rückwärts schauen, sagt zumindest die Versicherung.
Meine Mutter hat sich dieses System (allerdigs kabelgebunden) in ihrem W140 einbauen lassen: mir gefällt es nicht. Die reaktionszeiten zwischen "Rückwärtsgang einlegen" und "Bild erscheint auf dem Bildschirm" sind deutlich zu lange, außerdem verwirrt die 180°-Sicht den ungeübten Fahrer. Außerdem sieht es jetzt immer so aus als ob das Nummernschild runter gerutscht wäre durch den breiten Kamerarand des Nummernschildverstärkers.
Zubehör: Rückfahrkamera zum Nachrüsten
An meinem Passat habe ich nur die Kamera allein verbaut. Optisch fällt diese kaum auf. Siehe Bild vom Leitartikel oben.
Allerdings verwende ich als Monitor ein Nachrüstradio welches einen Eingang für eine Rückfahrkamera hat. So spart man sich die zig hundert Displays in der Frontscheibe
.
Das die Fa. Luis diese Kameras aber selbst herstellt glaube ich nicht. Auf dem Markt *eb*ay*, etc. sind exakt diese KAmeras für deutlich weniger Taler zu haben. Die Verarbeitung ist auch nicht die quilität die man von einem Erstausrüstungs- Hersteller erwartet. Trotzdem..., ich bin insgesamt zufrieden.
An meinem Prius habe ich sowohl Rückfahrpiepser, als auch die Rückfahrkamera nachgerüstet.
Alles orig. Nachrüstsätze vom Hersteller.
Der von Toyota vorgesehene Einbauplatz ist praktisch unsichtbar in die Kofferraumöffnungsblende integriert, selbst bei Regen kriegt die Cam selten mal Tropfen vor die Linse.
Als Monitor dient natürlich das orig. Multifunktionsdisplay, nach Einlegen des R-Ganges wird ohne Verzögerung auf die Cam geschalten.
Nun zu Pro/Contra,
wer eine kurze Zeit mit der Rückfahrkamera parkt, wird diese nie mehr missen wollen.
Rückfahrpiepser sind da haushoch unterlegen, denn gerade in der Stadt braucht man doch die Parkhelfer wenn es richtig eng wird, der Piepser fängt bei etwa 30cm schon mit dem Dauerton an, mit der Cam fahre ich aber praktisch auf den letzten Zentimeter bis zum "Hintermann".
Wenn man die Cam auch nicht bei jedem Fahrzeug zum orig. MFD andocken können sollte, so würde ich wohl zur Sonnenblende mit integr. Monitor greifen.
Aber ohne Cam? Nie wieder!
Gruß, espe
Warum sollte soll denn die Batterie nicht lange halten? Ich gehe nicht davon aus, daß jemand stundenlang nur mit dem Anlasser und eingeschalteter Kamera rückwärts einparkt.
Wenn Du wegen "Durch die Funkübertragung entfällt auch ein Kabel-Verlegen quer durch das Fahrzeug und Armaturenbrett" darauf kamst.... das Kabel, von dem die Rede ist, ist das Kabel für das Videosignal, welches der Übertragung der Videosignale von der Kamera zum Monitor dient. Das fällt durch die Funkübertragung weg. Den Saft bekommt die Kamera sicher vom Rückfahrscheinwerfer. Zumindest würde es so Sinn machen, es sei denn, die soll als "Zusatzrückspiegel" auch beim Vorwärtsfahren mitlaufen.
GBO-Chef
Kennt jemand dafür noch gute Alternativen? Ich bin schon ne Weile auf der Suche, daher höre ich gerne eure Vorschläge
Unaufällig und gute Bildqualität sind mir wichtig.
EDIT: Bildschirm ist nicht notwendig, eher störend, da ich bereits über einen Rückfahrkameraeingang verfüge
Hallo Mac_Fly,
ich habe bei mir dieses Teil nachgerüstet.
Gruss TAlFUN
Zubehör: Rückfahrkamera zum Nachrüsten
Optisch sehr schön gelöst. Mit ein wenig Geschick und ein paar Euros baut man das Ganze dann noch auf Funkübertragung um. Ich persönlich würde lieber das Kabel nach vorne verlegen. Bin vor 'nem halben Jahr bei einem Kumpel in einer neuen S-Klasse mitgefahren... der hatte sowas drin. War schon megageil. Auch nachts eine sehr gute Sicht.
GBO-Chef
TAlFUN: Und wie zufrieden bist du mit dem Gerät? Wie ist die Qualität v.a. nachts?
Qualität ist einwandfrei, auch nachts.
Bei Gelegenheit stelle ich pics ein.
Gruss TAlFUN
p.s.
Einzigstes Problem ist, das es bei der E-Klasse keine automatische Umschaltung gibt, ich muss also immer auf Video drücken

GBO-Chef
Ich hab gelesen, dass manche Kameras erlauben, die Ecken der eigenen Stossstange zu sehen, ist das der Fall?
Mit der manuellen Umschaltung hätte ich kein Problem, muss ich evtl. auch machen, da mein Can-bus glaub vermurkst ist
Danke schonmal
Ich denke, mit einer Art Fischaugenobjektiv sollte das nahezu möglich sein. Die erfassen wohl einen bereich, der knapp einer Halbkugel entspricht. Wenn man durch einen Türspion sieht, dann kann man ja auch fast nach hinten sehen :-D