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Weltpremiere des Concept Kizashi – Suzuki präsentiert Mittelklasse-Designstudie auf der IAA
Die Philosophie
Kizashi bedeutet im Japanischen so viel wie „Vorgeschmack auf etwas Neues“ oder „Auftakt zu etwas Neuem“. Suzuki wählte bewusst diese Bezeichnung, um zu zeigen, wie offen man einer Erweiterung der Modellpalette gegenübersteht und wie nachhaltig man an einer weiteren Aufwertung des Markenimage arbeitet.
Mit dem Kizashi eröffnet Suzuki die Phase III seiner „World Strategy“. Hier steht ein Höchstmaß an Begehrlichkeit durch Emotionalität und Dynamik im Mittelpunkt. Ebenfalls soll aber auch die strategische Ausrichtung der ersten beiden Phasen mit einfließen: anspruchsvolle Autos zu bauen, die überall auf der Welt die Kunden gleichermaßen begeistern. Der Swift steht stellvertretend für die Phase I, in der man sich vorwiegend auf den Kernwert Sportlichkeit konzentrierte. Der attraktive und kompakte Swift gewann zahlreiche Auszeichnungen in vielen Ländern, steht in seiner Klasse als Ausdruck von Dynamik und Design. Ihre Fortsetzung fand die Phase I im Grand Vitara und im SX4, die ebenfalls weltweit viel Lob bekamen. Der neue Splash ist der Vertreter für die Phase II. Sie ist zusätzlich – mit all ihren Nutzwerten wie Variabilität, Vielseitigkeit, Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und leichte Handhabung – auf die junge Familie fokussiert. Das nächste Modell, das ebenfalls diese Philosophie verkörpert, wird die kommende A-Segment-Generation, sozusagen ein Nachfolgemodell in der Klasse des Alto sein.
Warum in das Mittelklasse-Segment?
Suzukis Image wurde in der Vergangenheit stark geprägt durch die Spezialisierung auf vorwiegend kleine Autos, auf Allradantrieb sowie auf kompakte SUV (Sport Utility Vehicles). Des Weiteren gilt Suzuki als Gründer des Segments der Mini-MPV, das 1993 mit dem Wagon R in Japan eingeleitet wurde. Heute hat Suzuki Kunden in 192 Ländern und die jährlichen Verkäufe steigen – entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend – stetig an, von 1,6 Millionen Einheiten 1997 bis auf voraussichtlich 2,4 Millionen in diesem Jahr. 2009 sollen es bereits drei Millionen Autos jährlich sein.
Trotz der erfolgreichen Position am Markt konnte Suzuki bislang dem Wunsch vieler Kunden nach größeren, imageträchtigeren Autos nicht entsprechen. Loyalen Kunden, die seit vielen Jahren mit Begeisterung Suzuki gefahren und die Entwicklung der Marke positiv beeinflusst haben, konnte nichts Adäquates geboten werden. „Wir fühlen uns mehr als verpflichtet, diesen Ansprüchen gerecht zu werden, und haben uns daher entschieden, unsere Produktpalette nach oben zu erweitern“, sagt Suzuki-Präsident Hiroshi Tsuda. „Damit können wir die allgemein gestiegenen Ansprüche der Kunden erfüllen und auf einen veränderten Lebensstil reagieren.“ Suzukis Modellprogramm sieht vor, in den nächsten Jahren alle Segmente zwischen A und D zu bedienen.
Ein weiterer Faktor, der hinter der Idee des Mittelklasse-Segments steht, ist, auch die weit fortgeschrittene, technologische Kompetenz von Suzuki zu untermauern und damit das Markenimage weiter zu stärken. Hiroshi Tsuda: „Unser technologisches Potenzial ist längst nicht ausgeschöpft.“ Ein passendes Modell in der so genannten Mittelklasse stärkt das Image, der Kunde erhält mehr Status und es gibt ihm zusätzliches Vertrauen, sich für einen Suzuki zu entscheiden.
Das Konzept
Suzukis Marken-Slogan „Way of Life!“ basiert auf fünf Faktoren, die sich am besten mit den Worten „Bodenständigkeit“, „Wertigkeit“, „Sportlichkeit“, „Teamgeist“ und „Begeisterung“ umschreiben lassen. Die ersten beiden drücken die Fähigkeit aus, dem Kunden ehrliche und fühlbar lohnende Produkte in die Hand zu geben. Eine Grundtugend von Suzuki. Schon immer war bei Suzuki das Niveau der Kundenzufriedenheit höher, als es der Produktpreis erwarten ließ. Die Worte „Sportlichkeit“ und „Teamgeist“ stehen für die emotionalen Werte, erreichen den Bauch. Und schließlich drückt „Begeisterung“ den Kernfaktor aus, den Suzuki seinen Kunden mit all seinen Modellen bietet.
Im D-Segment, einer Fahrzeugklasse, in der sich vorwiegend Stufenhecklimousinen befinden, tummeln sich bereits eine Menge Marken. Manche davon verfügen neben einem starken Image auch über viel Tradition. Dennoch unterteilt sich das Segment hauptsächlich in zwei Gruppen. Die eine bildet die Gruppe der familienorientierten Autos, relativ groß außen und geräumig innen, in puncto Design jedoch recht bieder. Zur anderen gehören Modelle des Premium-Segments, im Design anspruchsvoller, meist leistungsstärker, in den Abmessungen kompakter, jedoch qualitativ hochwertig und ausgestattet mit einer großen Portion Prestige.
Um hier erfolgreich zu bestehen, bedarf es andersartiger Ideen und Konzepte. Und es muss ein neuer Wert hinzukommen, einer der höher ist als jener, der auf dem Preisschild steht. Normalerweise wählen die Kunden Modelle des Mittelklasse-Segments nach einem gewissen Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Es soll eine gute Balance zwischen Kaufpreis und rationalen Faktoren wie Ausstattung, Fahrqualitäten und Platzangebot bieten. Doch oft besteht ein Ungleichgewicht. Emotionales und dynamisches Design muss häufig teuer bezahlt werden. Suzuki aber will genau dies vermeiden. Der Hauptfokus zielt daher darauf ab, ein Produkt, das sportlich, lebhaft und zugleich aufregend ist, auch preiswert anzubieten. Dieses Gedankengut spiegeln viele neue Suzuki Fahrzeuge und natürlich auch -Motorräder wider und das soll auch für das Mittelklasse-Segment fortgeschrieben werden. Damit ist Suzuki der erste Autohersteller, der in dieser Fahrzeugklasse eine Kombination auf die Räder stellt, die es in dieser Art bislang nicht gab: Dem Kunden die Möglichkeit zu geben, sich ein Auto mit hoher Emotionalität und Dynamik letztlich auch leisten zu können.
Das Design
Die Designvorgaben der Kizashi-Studie waren schon früh fixiert. Die Karosserie sollte so schlank wie möglich werden, dabei weiterhin eine gute Räumlichkeit bieten und gleichzeitig Charme, Eleganz und Energie ausstrahlen. Sie sollte eine Art Vollkommenheit vermitteln, ähnlich dem Körper eines trainierten Leistungssportlers, der für Ausdauer, Fitness und wohl geformte Anatomie steht – ohne überflüssiges Gewicht. Den Suzuki-Designern gelang es, all diese Parameter in die Karosserie einfließen zu lassen. Harmonische Proportionen geben der Kizashi-Studie Charakter und wecken Leidenschaft. Sie ist so zu etwas ganz Besonderem geworden: einem Straßen-Athleten. Die großen 21-Zoll-Leichtmetallräder im 9-Speichen-Design mit breiten 255er-Reifen, die kurzen Überhänge und die breite Spur sorgen zudem für einen äußerst kraftvollen Auftritt.
Die Technik
Neben extravagantem Design sollen Studien häufig auch durch zukünftige Technik auf sich aufmerksam machen. Zeigen, was geht, egal, ob sinnvoll oder utopisch. Beim Concept Kizashi schlug Suzuki einen anderen Weg ein, der jedoch als typisch für die Marke gilt: Anstatt sich mit zweifelhaften Technologien zu profilieren, wurde lieber mit Know-how und Leidenschaft Bewährtes verfeinert – letztlich soll dies in erster Linie dem Wichtigsten Ansprechpartner dienen: dem Kunden.
Dies geschieht allerdings nur zu einem geringen Teil am Computer. Dynamik lässt sich nicht nur anhand von Zahlen und Daten zusammenfügen, Dynamik entsteht bei Suzuki – und dies zeigt auch die Erfahrung als Motorradhersteller – vorwiegend aus unzähligen Fahrtests und dem Feedback der Tester und Ingenieure. Eine Methode, die in Zeiten virtueller Welten fast schon ausgestorben zu sein scheint. Erfahrungen – im wahrsten Sinne –, die bereits bei der erfolgreichen Entwicklung des Swift gesammelt wurden. Und er lieferte den Beweis, dass dies der beste Weg ist, um die Dynamik der Autos zu erhöhen und beim Kunden letztlich auch den Bauch anzusprechen. Genau dies soll auch mit dem neuen Mittelklasse-Segment passieren. Suzuki möchte einen Sports Tourer präsentieren, der begeistert, der die perfekte Balance aus Bauchgefühl und Kopfentscheidung darstellt.
Der Hybrid-Antrieb in Planung
Zur gleichen Zeit ist sich Suzuki bewusst, dass solch ein Auto auch mit der Umwelt optimal im Einklang stehen muss. Die Antwort darauf lautet: Dieselantrieb. Diese Form des Antriebs ist hocheffizient, und der Fahrer verliert dabei nicht das Gefühl des herkömmlichen Motors. Ausgestattet ist die Kizashi-Studie mit einem völlig neu entwickelten 2.0-Liter-Turbo-Diesel-Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technik. Um der starken Nachfrage nach höchstmöglicher Umweltverträglichkeit Rechnung zu tragen, ist darüber hinaus ein Hybrid-Antrieb in Planung. Ziel ist hierbei, eine der geringsten CO2-Emissionen in diesem Segment zu erreichen. Ein Elektromotor unterstützt beim Beschleunigen und dient zugleich als Generator, um im Schubbetrieb Bremsenergie in die Batterien einzuspeisen. Wie das Concept Kizashi wird auch das zukünftige Serienmodell im D-Segment über den weiterentwickelten Allradantrieb „Advanced i-AWD (intelligent All-Wheel Drive)“ mit elektromagnetisch gesteuerter Lamellenkupplung verfügen. Damit untermauert Suzuki seine Tradition und langjährige Erfahrung in der Allrad-Technologie. Sie wurde kontinuierlich verbessert und verfeinert und garantiert ein hohes Maß an aktiver Fahrsicherheit und natürlich Fahrvergnügen.
Die technischen Daten des Concept Kizashi:
Gesamtlänge: 4.650 mm Gesamtbreite: 1.950 mm Gesamthöhe: 1.400 mm Radstand: 2.850 mm Motor: neu entwickelter 2.0-Liter-Turbodiesel Getriebe: sequenzielles Sechsganggetriebe Antriebssystem: advanced i-AWD (intelligent All-Wheel Drive) Reifen: 255/30-R21 Räder: 21 Zoll, 9 Speichen, Aluminiumlegierung News eingegeben von: der_Derk |
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°Würzburg°
hi
aktuell sind die suzuki OPTISCH sowiso mein fall....das teil ist der HAMMER!!!!
was drinnen stecken soll.....DRECK. klingt hart ist aber so. bei nahezu jedem aktuellen fzg. ich möchte nix haben was nach BJ 2005 ist. am liebsten '95-'00.....und ich bin grade mal 25
bye
1985
Während die Illustration eher kindisch wirkt ist das Design des Suzukis doch sehr gelungen. Es bietet nicht ganz was Neues wenn man die älteren Prototypen betrachtet, ist aber dennoch sehr schön anzusehen.
Ein Leichenwagen
Jedoch geil !
Quotenkanadier
Bonjour
Hoffe mal, dass der nicht endet wie der Fiat Croma. Das Konzept ist ja in etwa ähnlich. Fraglich ist nur, dass Suzuki auf Umweltschutz wert legen soll, aber einen Dieselmotor verwenden will
Besser würden Aufgeladene Kleinere Benziner passen, am besten mit Voll- oder zumindest als MildHybrid. Parallelhybrid wäre auch denkbar. Mal schauen.
Freuen würde ich mich über ein Stufenheck.
Hoffe mal auch, dass das Design nicht so stark von der Studie abweicht.
Mal sehen, welche Basis (von GM) verwendet wird für die Serienversion.
Grüße
Weltpremiere des Concept Kizashi – Suzuki präsentiert Mittelklasse-Designstudie auf der IAA
OMG, Batmobil läßt grüßen. Mutiges Design, aber ich glaub nicht das SOWAS vor 2020 auf den Markt kommen kann.
Worum genau handelt es sich hier eigentlich?
Ich frage mich was Hersteller zu solchen Studien bewegt und was die schwarzen Schlitze da an der Seite sollen.
Sind das Kratzer oder so?
Stirnlappenbasiliskfan
Ich weiß genau, was Du meinst, nurt ziehe ich die Grenze an anderer Stelle, nämlich bei 1995 statt 2005. Aber ich bin ja auch schon 29.
Grundsätzlich braucht Suzuki als eigentlich direkter Daihatsu-Konkurrent auch kein "richtiges" Mittelklasseauto. Das würde auch gegen das Image gehen, das sich Suzuki bei mir mit SuperCarry, Samurai, Alto und Swift aufgebaut hat.
Ich hoffe ich muss da niemals über die Striche aussteigen, der Kopf geht noch durch, spätestens am Brustkorb bleibe ich hängen.
Wird es Türgriffe geben? Also ein Ural oder Moskwitsch hat welche.
Aber wenigstens neue Strassen für das Auto? Oder darf ich damit nur in Dubai fahren bei 5 cm Bodenfreiheit?
Also bitte, das ist sowas von prollig und überzeichnet, das sieht gerade auf der ersten Skizze des Designers gut aus und zwar bevor er es überarbeitet wenn er wieder das THC abgebaut hat.
Ich will das Auto nicht fertigmachen, aber da kann man nur Ansätze in die Serie mitnehmen.
Die Räder gehen bald noch bis zum Dach, oder was soll das? Sowas wie Einparken damit lasse ich mal als Thema bzw. die Übersicht speziell nach hinten.
Und für solche Ergüsse geben die Geld aus…
Ah nochwas, die Scheinwerfer hauen mich nochmal um, ich meine ich habe mich schon damit abgefunden dass die in neuen Autos über die halbe Motorhaube gehen, aber bis zum Boden? Oh Gott !!!
Erinnert von hinten stark an den Alfa Brera und von vorne aus ne Mischung aus Audi und Lexus LF-A. Schaut nicht schlecht aus, aber wie bei jedem Konzept fragt man sich natürlich: Wie schauts dann mit den Serien 17Zoll Felgen und 8-10cm mehr Platz im Radkasten aus. Beim TT fand ichs extrem. Der wirkte auf den Werbebildern dadurch immer recht schick, aber dann in Natura mit Serienfelgen und hoch wien Geländewagen....
Das mit den kleinen Fenstern ist auch ne schlechte Tendenz, gibts aber bereits z.B. beim Chrysler 300C. Naja, kommen wird er so vermutlich eh nicht
Carawahn!
Weltpremiere des Concept Kizashi – Suzuki präsentiert Mittelklasse-Designstudie auf der IAA
sieht ziemlich brachial und brutal aus...wäre ne geile bandkutsche
zumindest sollte ich mein schlagzeug da reinkriegen, welches überdimensionale ausmaße hat
wiedermal schön alfa romeo abgekupfert!
alfa? kann sein, aber ich dachte sofort an den
Maybach Exelero
Wieder mal typischer Designklau aus Fernost
Wobei der Exelero aber total geil ausschaut!
Brachiales Biest.
Nobody is Perfect
Dann wäre der Suzuki sozusagen als ein Maibach für Hartz IV Empfänger gedacht.!!!!!
Mal sehen ob die auch den Mut haben das Auto so oder Ähnlich auf den Markt zu bringen