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VW Polo BlueMotion: Sparkünstler jetzt bestellbar
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Volkswagen hält Wort: Der wohl sparsamste Serien-Pkw der Welt ist jetzt bestellbar. Ganz billig ist der Polo BlueMotion mit 16.500 Euro naturgemäß nicht, dafür aber auch besser ausgestattet als die reguläre Basis. Die Preisliste hält noch mehr Überraschungen parat.
Um den Verbrauchsfortschritt von 0,9 Litern gegenüber dem regulären Modell gleicher Motorisierung zu realisieren, verfügt der Spar-Polo u.a. über ein Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation). Darüber hinaus sorgen ein nahezu geschlossener Kühlergrill, eine aerodynamisch optimierte Unterbodenverkleidung, leicht geänderte Front- und Heckschürzen sowie der Spoilerrahmen um die Heckscheibe und die 15-Zoll-Leichtmetallräder des Typs "Grönland" für weniger Luft- und die Eco-Reifen für weniger Rollwiderstand.
Gegenüber dem Basismodell "Trendline" verfügt der Polo BlueMotion serienmäßig über einen Tempomaten, Lenkrad und Schalthebelknauf in Leder, eine Reifenkontrollanzeige und Nebelscheinwerfer. Die Außenspiegelgehäuse, Türgriffe und der spezifische Schwelleraufsatz sind in Wagenfarbe lackiert. Klimaanlage und Radio kosten Aufpreis, im übrigen ist das Angebot an Sonderausstattungen und Außenfarben gegenüber den normalen Modellen deutlich eingeschränkt.
Wer den Polo BlueMotion konfiguriert, stellt zudem einen überraschenden Konflikt fest: Lieferbar sind entweder vier Türen oder eine Klimaanlage, nicht aber beides zusammen. Was nach Mogelpackung klingt und zeigt, wie sehr VW an den 3,3 Litern gefeilt hat, ist letztlich in der Praxis aber nicht allzu schlimm: Im Angebot ist auch ein preisgleicher Polo BlueMotion mit 3,4 Litern Verbrauch, bei dem diese beide Extras zusammen und zudem einige weitere wie Sitzheizung, Kopfairbags oder ein doppelter Laderaumboden erhältlich sind.
Diese Variante sollte man wählen, auch wenn man dann "nur" den sparsamsten Fünfsitzer der Welt fährt, als den VW den Polo BlueMotion allgemein bezeichnet. Tatsächlich ist das 3,3-Liter-Modell das nach der Norm sparsamste Auto überhaupt, ist doch der Smart Fortwo CDI seit der Umstellung auf einen geschlossenen Rußfilter mit 3,4 statt wie zuvor 3,3 Litern gelistet.
Quelle: Autokiste |
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Bei aller Liebe...
Nach 180.000km lohnt er sich gegenüber dem 1.6 TDI mit 4,2l, das ist doch absolut sinnlos.
Und auch sonst... dieses Motörchen wirkt irgendwie von den Daten her nur bedingt langstreckentauglich. 14sek auf 100 und 170km/h Spitze, das klingt recht mager. Dann doch lieber den 1,6TDI (BlueMotion Technology), das sollte deutlich mehr Auto fürs Geld sein.
Mein Onkel fährt den Vorgänger-Bluemotion, und der wirkt schon beinahe spritzig. Ist aber auch auf dem Papier gut eine sek schneller, was man dann wohl spüren wird. Sein Rekord war übrigens auch um die 3l auf der Landstraße.
Naja, insgesamt wird es den Bluemotion Käufer nicht stören wenn etwas weniger Leistung da ist, das Auto ist ja vom Preis her auch nicht gerade wirtschaftlich. Auch der 3 Zylinder TDI ansich ist nicht gerade die Ausgeburt an Laufruhe und Laufkultur, aber wie gesagt.... den Sparfuchs wird das nicht stören :P
Hast du DAS:
überlesen? Ein vergleichbar Ausgestatteter TL Polo 1.6L TDI 75PS kostet gute 16.100€. Das sind dann gute 400€ bei 1€ Ersparnis auf 100 km (1,1€ pro L bei 0,9L weniger Verbrauch). Das sind dann gute 40.00km ...
Hinzu kommen 10€ Steuersparnis, ok nicht viel aber wenigstens etwas
.
Seat Exeo Convertible
...vom Wertverlust gar nicht zu reden. Der BlueMotion 3,3L wird, wie auch A2 3L und Lupo 3L, sehr gefragt sein und somit ein wertstabiler Gebrauchter werden. Ich wüsste nicht, was für den 1.6 TDI und gegen den 1.2 TDI BlueMotion sprechen soll (außer persönliche Präferenzen)
Stirnlappenbasilisk
VW Polo BlueMotion: Sparkünstler jetzt bestellbar
Die sollten endlich mal aufhören, diese Dreckschleudern zu bauen statt noch weitere Versionen der Dreckschleudern einzuführen
91 ans de Citroën
Die wissens oder könnens halt nicht besser
Weils grad hier reinpasst...
Hat sich bei den Messverfahren bzw. Angaben die den Normverbrauch berechnen eigentlich etwas geändert?
Mein Wagen ist mit 4.7 Litern Normverbrauch angegeben und ich bin auf errechnete 4.2 Liter gekommen... Großteils Überland, aber auch Stadt und Autobahn. Irgendwie hab ich eine optimale Landstrecke, wenn ich nicht auf in die Stadt müsste wär der Verbrauch sicher noch besser.
Wenn der Polo jetzt mit 3.3 Litern angeben ist frag ich mich ob solche Sparmodelle auch so ein enormes Sparpotential haben wie mein Wagen. Ich finds nämlich recht gut wenn man den Normverbrauch um einen halben Liter unterbietet, fast jeder braucht irgendwie mehr als die Normverbrauchsangabe ausmacht...
Wobei mir eines immer wieder einfällt... Braucht so ein Sparmodell nicht bei höheren Geschwindigkeiten mehr als ein stärkeres Auto?
Grad deshalb, weil ich kaum Autobahn fahre, komm ich wohl auf so gute Werte. Nur glaub ich kaum dass sich ein Wert von unter 5 Litern erreichen lässt wenn man konstant 130 fährt...
Du kannst dir die Antwort denken. Ja!
Genau, schlieslich werden Diesel-Motoren ja von den nuklearen Massenvernichtungswaffen des Iraks angetrieben! Und immer wenn ein Dieselmotor gestartet wird stirbt irgendwo auf der Welt ein süßes Kätzchen!
VW Polo BlueMotion: Sparkünstler jetzt bestellbar
Darum Dieses (siehe Anhang):
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Seat Exeo Convertible
Eigentlich kann man Praxiswerte nie gänzlich mit Herstellerangaben vergleichen, da man nie einen NEFZ-Zyklus fahren wird. Man kann durch die Angaben nur ahnen, wie viel der Wagen auf der Landstraße bzw. im Stadtverkehr verbraucht. Wobei es in der Praxis auch Unterschiede gibt. Innenstadtverkehr ist nicht gleich Fahren innerhalb geschlossener Ortschaft - wenn Du verstehst. Im übrigen eignen sich die Herstellerangaben eher zum markenübergreifenden Vergleich. Was ja durch Schaltempfehlung usw. mittlerweile ja auch nicht mehr stimmt.
Dein Wagen wird vermutl. mit ca. 4 Liter bei Überlandfahrten angegeben sein. Durch den leichten Stadt und Autobahnanteil wurde dieser Wert leicht nach oben korrigiert und schon bist Du bei Deinen 4,2 Liter. Wenn ein Wagen weniger als vom Hersteller verbrauchen würde, so würde dieser entweder den offiziellen Wert nach unten korrigieren (warum mehr angeben wenn er doch weniger verbraucht) oder den Fahrer der das geschafft hat bei der Ermittlung des NEFZ-Verbrauches einsetzen.
Die "Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation)" soll wohl den Eindruck eines "Hybrid" erwecken. Ist es aber nicht, sondern doch lediglich die Ladespannungsanhebung an der Lichtmaschine während der (Motor-) Bremsphase. Bringt also nur den elektrischen Verbrauchern etwas, dient nicht dem Vortrieb. Aber irgendwie muß man den Kunden ja erklären, wie man für fast kostenlose technische Neuerungen deutlich mehr Geld einfordern will
Für den Wenigfahrer lohnt sich immer noch ein kleiner Benziner, für den nicht Extrem-Vielfahrer wird ein leistungsgleicher Benziner-Polo mit Autogasumbau billiger. Und den kann man auch mit 4 Türen UND Klimaanlage kaufen
also, die messverfahren habe sich nicht geändert. dass du den drittelmix unterbietest, liegt wohl schlicht an deinem weg-/fahrprofil.
wieso sollte ein sparmodell mehr verbauchen bei höheren geschwindigkeitne
!? die aerodynamik ist meist optimiert, das auto also u.a. etwas tiefergelegt und mit leichtlaufenergiesparreifen bestückt. das gegenteil ist also der fall. der verbrauch ist niedriger. bei allen geschwindigkeiten...
gruß
phi
@doule76:
Weil z.B. ein BMW 318D mit 143 PS bei 140 wesentlich niedriger dreht als z.B. mein Wagen mit seinen 70PS (1.4TDI)! Ein schwächerer Motor muss sich ja bei höherem Tempo wesentlich mehr anstrengen.
Ich kommt ja nur deshalb auf die 4.2 Liter weil ich kaum über 110 fahre! Eben Landstraße, da gehts eh net schneller als 100! Würd ich nur Autobahn fahren wäre mein Verbrauch sicher über den angegebenen 4 Litern. Und ohne Stadt sicherlich bei 4...