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Doppelter Einsatz für Mitsubishi-Piloten am ersten Juni-Wochenende
Halbzeit in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 2002: Die Rallye Thüringen ist als vierter von sieben Läufen eine anspruchsvolle Asphalt-Rallye zur Saisonmitte. Nachwuchspilot Sandro Wallenwein hat im Mitsubishi Carisma GT eine überaus positive erste Saisonhälfte erlebt: Mit Platz zwei bei der Rallye Oberland, Rang drei in Berlin und der zweiten Position bei der Pneumant-Rallye übertraf der Schwabe zusammen mit Copilot Pauli Zeitlhofer (A-Klaus) bisher alle Erwartungen. "Bei jedem Lauf ein Podiumsplatz und Platz drei in der Tabelle sind einfach toll", so der Stuttgarter. "Unser Ziel in Thüringen lautet, wichtige Punkte zu sammeln und auf den flüssigen Asphaltstrecken einen Podiumsplatz zu erzielen." Zehn Prüfungen über 137 Kilometer, darunter das berühmte und für den leistungsstarken Carisma GT ideale Schleizer Dreieck mit 26,5 Kilometern Gesamtlänge, erwarten die Piloten.
Der zum Kader von "sport auto" zählende Sandro Wallenwein ist nicht der einzige Pilot, der im Zeichen des Fachmagazins am ersten Juni-Wochenende mit einem Mitsubishi startet. Sein schwäbischer Landsmann Uwe Nittel, sonst ebenfalls in einem Carisma GT in der Rallye-DM unterwegs, teilt sich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen von Ralliart Germany aufgebauten Carisma GT Evolution VII mit "sport auto"-Chefredakteur Horst von Saurma sowie den Redakteuren Jochen Übler und Marcus Schurig. Rund 350 PS leistet der rote Mitsubishi-Allradler, der aerodynamisch, aber auch in den Bereichen Motor, Antrieb und Fahrwerk speziell für die "Grüne Hölle" optimiert worden ist. Welches Potenzial der ursprünglich als Rallye-Fahrzeug konzipierte Carisma GT auch auf der Rundstrecke besitzt, bewies die Ralliart-Mannschaft im Vorjahr mit Gesamtrang sechs von 200 gestarteten Fahrzeugen beim Eifel-Marathon rund um die Uhr.
Internet:
www.ralliart.de , www.24h-rennen.de