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Volkswagen bei der Rallye Dakar, 7. Etappe

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Volkswagen Race-Touareg

Bravouröse Leistung von Jutta Kleinschmidt – Saby erneut verbessert

 

Werkspilotin Jutta Kleinschmidt und das Volkswagen Team haben bei der Rallye Dakar eine Bravour-Leistung vollbracht: Zuerst setzten die Mechaniker den Motor, der bei einer unerwartet tiefen Flussdurchfahrt Wasser geschluckt hatte, in einer Nachtschicht wieder in Stand, sodass Jutta Kleinschmidt morgens um fünf Uhr als 112. den Wettbewerb fortsetzen konnte. Während der 701 Kilometer langen Wertungsprüfung überholten Jutta Kleinschmidt/Fabrizia Pons 70 Autos und 40 Trucks und kämpften sich bis auf den zehnten Zwischenrang vor, ehe an einem Schlagloch eine Hydraulikleitung beschädigt wurde.

 

So musste Kleinschmidt die restlichen 170 Kilometer ohne Servolenkung bewältigen, was ebenso wie das einmalige Festfahren im feinen Wüstensand zu einem Zeitverlust von rund einer Stunde führte. Die Dakar-Siegerin von 2001 erreichte das Ziel in Atar (Mauretanien) als 15. Ihr Rückstand in der Gesamtwertung ist jedoch unaufholbar, da die Sportkommissare für das Abschleppen und Verlassen der Strecke am Vortag vorläufig eine Zeitstrafe von 10:55 Stunden ausgesprochen haben. Bruno Saby/Matthew Stevenson im zweiten Race-Touareg verbesserten sich durch die zwölftbeste Zeit um zwei Positionen auf Rang elf der Gesamtwertung. Ihnen wäre sogar ein Ergebnis unter den ersten Zehn gelungen, hätten sie nicht durch drei Reifenschäden sowie einen defekten Kühllüfter mehr als eine Stunde Zeit verloren.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)

"Die Leistung von Jutta kann man nicht hoch genug bewerten. So viele Fahrzeuge zu überholen, ohne Servolenkung im Sand und bei Dunkelheit - ich bin ehrlich beeindruckt. Auch Bruno ist prima unterwegs und den Top Ten näher gekommen."

 

 

Bruno Saby

 

"Extreme Dünenüberquerungen, ein Erg, puderartiger Sand - die siebte Etappe war nicht nur die längste, sondern bislang auch die schwierigste. Trotz der Reifenschäden und des Zeitverlustes sind wir mit dem Ergebnis zufrieden."

Jutta Kleinschmidt

 

"Das Team hat nach dem Wasserschaden tolle Arbeit geleistet. Es lief vom Start weg sehr gut, wir haben schnell Boden gut gemacht, mussten aber am Ende im Sand und ohne Servolenkung hart arbeiten. Wir sind happy, im Ziel zu sein."

Stand nach Etappe 7, Tan-Tan (MA) - Atar (MR); 701/1055 km WP/Gesamt

 

Pos. Team Fahrzeug WP 7 Gesamtzeit

 

1.) Hiroshi Masuoka/Gilles Picard (J/F) Mitsubishi Pajero 5:58.35 Std. (1.) 13:40.58 Std.

2.) Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F) Mitsubishi Pajero 6:03.37 Std. (2.) + 11.42 Min.

3.) Colin McRae/Tina Thörner (GB/S) Nissan Pick-up 6:24.23 Std. (5.) + 41.29 Min.

13.) Bruno Saby/Matthew Stevenson (F/GB) Volkswagen Race-Touareg 7:34.04 Std. (12.) + 2:43.46 Std.


DominikTouring DominikTouring

Hatza aus Österreich

Warum haben die dem Wagen so ein Mini Kennzeichen verpasst? Macht doch keinen Sinn! Da könntens das ganze entweder gleich weglassen oder ein normales rauftun.

 

Und wenn ein Schlagloch bei einem neuen Wagen eine Servoleitung vernichtet ist das auch nicht gerade ein recht ausgereiftes Geländeauto


lol... das mit dem kennzeichen is ja echt lustig


hmmmm...

 

...wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird zurzeit geprüft, ob Jutta Kleinschmidt wegen der bravourösen "Mechanikerleistung", die wohl leider illegal war (Motorblock ersetzt???), disqualifiziert wird.

 

Auf die Meldung bin ich dann schon mal gespannt:

 

"Volkswagen repariert Jutta Kleinschmidt die Teilnahme kaputt" oder so...

 

Ich weiß nicht ob man mit allen Mitteln versuchen sollte Werbung zu machen - vor allem dann nicht wenn die Aussagen zumindest zweifelhaft sind.

 

Baut lieber wieder Golfs die man bezahlen kann.

 

Womit ich nicht die Leistung von Jutta Kleinschmidt schmälern will.


das ist je eh schon schlimm genug, das die Karre im "Knietiefen" Wasser ausgeht, nur weil er Wasser ins Ansaugsystem bekommen hat!

Warum baut man dann nicht gleich von Vornherrein den Luftfilterkasten aufn Dach an, so wie es bei vielen Geländewagen auch heute noch Sitte ist!

Und für nen "Motorwechsel" würde ich die VW-Truppe eh disqualifizieren! Was ist denn das fürn Rennen wo dann doch alle Baugruppen getauscht werden können? Entweder die Karre ist Pfutsch oder sie läuft!


Volkswagen bei der Rallye Dakar, 7. Etappe

Jutta Kleinschmidt ist eine hervorragende Fahrerin.

 

Leider ist der Touareg -mal von der Tatsache, dass er ausser dem Namen nichts, aber auch gar nichts mit der Strassenversion zu tun hat- eine Gurke. Diese Wasserdruchfahrt und der Servolenkungsausfall sind-gelinde gesagt- eine Blamage.

 

und wenn VW tatsächlich regelwidrig einen neuen Motor eingebaut hat, muss die dafür vorgesehene Strafe ausgesprochen werden. Und wenn das die Disqualifikation von Fr. Kleinschmidt bedeutet. Vorschriften gelten für alle.

 

Jürgen


Touareg ist halt ein Pseudo - Geländewagen, genauso wie X3/X5 und M - Klasse usw..

 

Gruß Gast123456789


DominikTouring DominikTouring

Hatza aus Österreich

@Gast123456789

 

Taktischer Vorteil von X5/M-Klasse: sie schaun was gleich. Über den X3 kann man streiten


ich frage mich nur warum vw da soviel kohle reinbuttert. so image-trächtig find ich den quatsch gar nicht...


Re: @Gast123456789

 

Zitat:

Original geschrieben von DominikTouring

Taktischer Vorteil von X5/M-Klasse: sie schaun was gleich. Über den X3 kann man streiten

geschmaecker sind ja bekantlich verschieden.

Ich finde zb das der X5 furchtbar ausschaut, X3 habe ich noch nicht auf der strasse gesehen.

Aber den touareg find ich einfach geil.

aber wie gesagt, geschmaecker sind verschieden.


Volkswagen bei der Rallye Dakar, 7. Etappe

kommt der 270ps 2,5tdi denn auch bald in die serie ???? :D ;)


cool Vento cool Vento

immer unterwegs....

Das Auto incl. aller Anbauteile ist eine Sonderanfertigung. Ob da jemals etwas in Serie geht, bezweifle ich stark. Ist ja nur die Außenhaut des Touareg aufgesetzt und stark modifiziert. Ähnlich wie beim Käfer mit Bodengruppe und Häuschen.


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