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Vier Mitsubishi an der Spitze - furioser Auftakt zur letzten Dakar-Woche

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Mitsubishi erlebte einen Start nach Maß in die letzte Woche der Rallye Dakar: Auf der 445 Kilometer langen Schleife südlich der ägyptischen Oase Siwa belegten die Mitsubishi-Werkspiloten Stéphane Peterhansel, Hiroshi Masuoka, Jean-Pierre Fontenay und Massimo Biasion die Plätze eins bis vier. Das ist der zweite Vierfacherfolg im laufenden Wettbewerb. Carlos Sousa im werksunterstützten L200 Pick-up wurde Sechster, Pajero DI-D-Pilotin Andrea Mayer 16.

 

Peterhansel durcheilte die 341 Wertungskilometer im Pajero Evolution in 3:04.17 Stunden. Da hatte selbst der von seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz navigierte Masuoka im zweiten Pajero Evolution alle Hände voll zu tun, den Teamkollegen nicht allzu weit davon eilen zu lassen. Der Vorjahressieger verbuchte einen Rückstand von 7.46 Minuten und liegt jetzt 24.18 Minuten hinter Spitzenreiter Peterhansel auf Platz zwei. "Die Dünen-Passagen waren teilweise sehr gefährlich zu fahren, zum Teil auch, weil das Roadbook nicht sehr genau war. Wir wollten kein unnötiges Risiko eingehen und sind daher nicht ans Limit gegangen", berichtete Andreas Schulz. Mit Fontenay und Biasion auf den Positionen drei und vier sowie Sousa als Fünftem stehen im vorläufigen Gesamtklassement mittlerweile fünf Mitsubishi ganz oben.


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