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Suzuki präsentiert SX4 mit Brennstoffzelle beim G8-Gipfel
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Prototyp ist Teil der Umweltausstellung vom 7. bis 9. Juli 2008 in Japan
Hokkaido/Bensheim, 4. Juli 2008. Wenn sich die führenden Industrienationen vom 7. bis 9. Juli zum G8-Gipfel auf der japanischen Halbinsel Hokkaido treffen, präsentiert die Suzuki Motor Corporation im Rahmen der Umweltausstellung den Prototyp SX4-FCV mit Hochleistungs-Brennstoffzelle. Anstelle eines herkömmlichen Fahrzeugtanks setzt die Nummer vier im japanischen Automobilmarkt im SX4-FCV einen selbstentwickelten Wasserstofftank mit 70 Megapascal (700 bar) ein. Zudem erlaubt eine besonders leichte und kompakte Kondensator-Batterie die Verwertung überschüssiger Bremsenergie beim Beschleunigen und reduziert dadurch die Ladezeit der Brennstoffzelle.
Als zwölftgrößter Automobilhersteller der Welt beschäftigt sich Suzuki schon seit Jahren intensiv mit alternativen Antriebstechnologien. Seit 2001 forscht der japanische Mobilitätsanbieter an Kleinwagen mit Brennstoffzelle. Drei Modelle wurden bislang auf ihre Straßentauglichkeit getestet: im Jahr 2003 der MR Wagon-FCV und der Wagon R-FCV, im Dezember 2004 abermals der MR Wagon-FCV. Bereits 2005 hat Suzuki ein Serienfahrzeug mit Hybrid-Motor auf den japanischen Markt gebracht, das international als Suzuki Twin für Aufsehen sorgte. Für das im Jahr 2010 auf den Markt kommende D-Segment-Fahrzeug wird derzeit an einem Hybrid-Antrieb sowie einem extrem sparsamen Dieselmotor gearbeitet.
Auch heute schon kann Suzuki mit einem niedrigen, umweltschonenden Flottenverbrauch aufwarten, denn als Spezialist für Kleinwagen und kompakte Geländefahrzeuge bietet Suzuki hauptsächlich kleine und sparsame Motoren an. Durch den Swift Diesel, das Mini-MPV Splash sowie ab Frühjahr 2009 den Alto wird der Flottenausstoß weiter verringert. Darüber hinaus arbeiten die Entwicklungsingenieure an der Reduzierung der CO2-Emissionen durch Gewichtsersparnis, Aerodynamik und Leichtlaufmaßnahmen.
Technische Angaben SX4-FCV
Sitzplätze: 5 Abmessungen: 4.190 mm (Länge), 1.730 mm (Breite), 1.585 mm (Höhe) Radstand: 2.500 mm Brennstoffzellenleistung: 80 kW Motorleistung: 68 kW Treibstoff: Wasserstoff Hochspannungsbatterie: Kondensator Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Reichweite: 250 km
Quelle: Suzuki Presse |
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das sind doch mla zahlen, mit denen man leben kann.
Aber bitte warum Wasserstoff? Das Problem, dass der Tank nach ner Woche von alleine leer ist, dürften sie ja immer noch nihct im Griff haben (wie auch).
So schnell geht das? Jetzt weiß ich auch, warum mit von einem Hersteller angeboten wurde darüber eine Diplomarbeit zu schreiben. Musste nur leider ablehnen.
Weiteres Problem ist die Wasserstoffkorrision. So ein Tank hält einfach nicht lange. Es gibt aber ein paar Stoffe, die mal besser und schlechter halten.
Aber trotzdem muss man zugeben, dass Wasserstoff ein sehr guter Energieträger für die Zukunft ist. Was soll man denn sonst nehmen?
Ja, das hat was!
Wäre für meine Verhältnisse gar nicht schlecht, da mein Auto nie länger als 2 Tage steht.
Nur mit der Reichweite kann ich mich nicht anfreunden, sollte noch verdoppelt werden.
Ansonsten sehr interessant und zukunftsnah.
Fazit: Hybrid ist da, Brennstoffzellen kommen morgen!