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Nutzwert, Lifestyle, sportliche Eleganz
Vorbei sind die Zeiten, da Autos allein dem simplen Transport dienten. Heute sind sie Ausdruck eines individuellen Lebensstils. Dem trägt der dreifache Rallye-Markenweltmeister Subaru mit sportlich-attraktiven Modellen Rechnung. Seine Kompetenz auf den Gebieten Nutzwert und Lifestyle zeigt der Allradspezialist auf der 21. JAGD & HUND 2002 vom 29. Januar bis 3. Februar in den Dortmunder Westfalenhallen. Subaru vermarktet ausschließlich Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb, sechs Modelle zeigt er auf der JAGD & HUND.
Der 92 kW/125 PS starke Impreza Sportkombi 2.0 GX überzeugt mit einem großzügigen Raumangebot und einem hohen Sicherheitsstandard, zu dem ABS, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, Airbags für Fahrer und Beifahrer, Sidebags sowie ISOFIX-Kindersitzverankerungen gehören. Zusätzlich zum manuellen Fünfganggetriebe besitzt der Subaru Impreza 2.0 GX den Hillholder, eine technische Besonderheit, die es nur bei Subaru gibt: Diese weltweit einzigartige Rückrollsperre macht ein unfreiwilliges Zurückrollen beim Anfahren am Berg unmöglich und ist besonders im Anhängerbetrieb hilfreich.
Bestseller der Subaru-Modelle ist der Forester, den Subaru in den Varianten 2.0 GX und in der hochsportiven Variante S-turbo mit aufgeladenem Zweiliter-Boxermotor 130 kW/177 PS präsentiert. Der darf nicht nur die höchst respektable Anhängelast von 1.800 Kilogramm an den Haken nehmen (gebremst bis 12 Prozent Steigung), sondern er liefert Fahrleistungen wie ein Sportwagen: 0-100 km/h in 8,2 Sekunden, 198 km/h Höchstgeschwindigkeit. Eine Niveauregulierung an der Hinterachse gehört bei allen Versionen zum Serienstandard und tariert den Forester automatisch je nach Belastung aus.
Optisch auf sportlich getrimmt hat Subaru den Legacy und den Sport Utility Wagon (SUW) Outback: geändertes Frontgrill, breitere Stoßfänger, neue Scheinwerfer mit Blinkern, die separat in chromgerandeten Gehäusen eingefasst sind. Neben dem Legacy Kombi 2.0 GX mit 92 kW/125 PS präsentiert Subaru zwei Modelle der Baureihe Outback - mit charaktervollem Gesicht und bulligem Frontgrill. Der 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor des Outback 2.5 leistet 115 kW/156 PS und beschleunigt ihn in 9,5 (Automatik 10,6) Sekunden von 0 auf 100 km/h und bis auf 197 (Automatik: 195) km/h Höchstgeschwindigkeit.
Subarus Topmodell Outback H6-3.0 setzt mit seinem 154 kW/209 PS starken Sechszylinder-Boxermotor Zeichen. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt der Outback H6-3.0 in 8,9 Sekunden und erreicht 210 km/h Höchstgeschwindigkeit. Full-Size-Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Sidebags gehören zum Sicherheitsstandard, und auch zum Thema Luxus hat der Outback H6-3.0 einiges zu bieten: Glasschiebedach mit zusätzlichem Glashubdach, Lederausstattung, Audioanlage, Servolenkung, Tempomat, Klimatisierungsautomatik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch verstellbarer Fahrersitz und Sitzheizung. Auf Steigungen bis zwölf Prozent darf er 1.800 Kilogramm ziehen. Mit stehenden Rücksitzlehnen verträgt das Gepäckabteil 528 Liter, das maximale Ladevolumen liegt bei 1.646 Liter.
Subaru ist die Automarke von Fuji Heavy Industries und bietet auf dem deutschen Markt ausschließlich Modelle mit serienmäßigem Allradantrieb an. Damit besitzen alle Subaru einen eingebauten Sicherheitsvorsprung: Ihr Antriebssystem liefert die bestmögliche Traktion. Und je besser die Traktion, desto fahrstabiler, desto sicherer ist das Auto. Subarus Sicherheitsphilosophie legt den Schwerpunkt auf die Unfallvermeidungsfähigkeit: Es ist besser, einen Unfall zu vermeiden, als ihn "nur" zu überleben. Seit 1980 ist Subaru in Deutschland präsent. Die Schweizer Emil-Frey-Gruppe hält 55 Prozent der SUBARU Deutschland GmbH, 40 Prozent liegen bei der Handelsgesellschaft Mitsui, fünf Prozent beim Mutterkonzern Fuji Heavy Industries (FHI). 120 Beschäftigte arbeiten heute für die SUBARU Deutschland GmbH, die ihren Stammsitz im hessischen Friedberg hat. Das Vertriebsnetz umfasst rund 350 Händler.