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Subaru auf dem 80. Internationalen Genfer Automobilsalon
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Subaru auf dem 80. Internationalen Genfer Automobilsalon
Tokio, 11. Februar 2010 - Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Hersteller der Subaru-Fahrzeuge, kündigte heute an, dass Subaru auf dem 80. Internationalen Genfer Automobilsalon zwei Weltpremieren vorstellen wird: das Subaru Hybrid Tourer Concept und den Subaru Impreza XV, dessen Markteinführung in Europa im Sommer erfolgen soll. Weitere Modelle auf dem Genfer Automobilsalons sind der Subaru Plug-in Stella, ein serienmäßiges Elektrofahrzeug, das im Jahr 2009 in Japan eingeführt wurde, sowie weitere Boxermotoren und Boxer-Dieselmotoren. Boxermotoren zählen neben AWD (All Wheel Drive) zu Subarus Kerntechnologien. Diese Modellpalette unterstreicht Subarus Bemühungen, hervorragende Fahreigenschaften mit Umweltfreundlichkeit zu kombinieren.
Pressekonferenz mit FHI-Präsident Ikuo Mori
am 2. März 2010 um 15.45 Uhr auf dem Subaru-Stand
Bei dem Subaru Hybrid Tourer Concept kommen die markentypischen Technologien Symmetrical All-Wheel Drive AWD und Boxermotor zum Einsatz. Mit diesem spektakulär gestylten Concept-Car verfolgt Subaru die Vision eines Grand-Tourismo-Wagens. Das einzigartige Hybrid-Antriebssystem vereint in idealer Weise hervorragende Fahreigenschaften und Umweltfreundlichkeit bei maximaler Sicherheit. Abmessungen des Subaru Hybrid Tourer Concept-Cars: (LxBxH) 4.630 x 1.890 x 1.420 mm.
Antrieb:
Zwei Elektromotoren und ein Zwei-Liter-Boxer-Turbo-Motor mit Direkteinspritzung
Der Subaru Impreza XV wurde auf der gleichen Plattform wie der bereits Kultstatus erreichte fünftürige Impreza entwickelt. Der speziell gestylte Kühlergrill, die Kotflügelverbreiterungen, die Dachreling und der Dachspoiler verleihen ihm einen einzigartigen Crossover-Charakter. Sowohl der Zweiliter-Boxer-Benziner als auch der Turbodiesel-Boxermotor entsprechen bereits heute der Euro-5-Schadstoffnorm. Abmessungen des Subaru Impreza XV: (LxBxH) 4.430 x 1.770 x 1.520 mm (1.515 mm beim Diesel-Modell); Radstand: 2.620 mm.
Quelle: Subaru |
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Weyland-Yutani
Der Impreza war und ist kein Kultauto – das gilt vielleicht für den STi aber sicher nicht für den normalen Impreza. Der aktuelle STi (Hatchback, ab 2008) verkauft sich so schlecht wie kein anderer STi. Als kultig gelten vor allem die älteren Modelle bis Baujahr 2007 – als Subaru noch an der WRC teilnahm – obwohl die WRC Imprezas von der englischen Firma Prodrive gebaut wurden und nicht von Subaru, STi oder FHI.
Kein europäisches Vertriebskonzept, kein einheitliches europäisches Zubehörprogramm, kein Subaru of Europe wie z. B. Subaru of Amerika. Europa und der Kontinent werden behandelt wie ein zurückgebliebener und unbedeutender Nischenmarkt.
Kunden werden mit zweifelhaften Bremsen und museumsreifer Autounterhaltungselektronik verschaukelt – anno 2010 keine iPod-Schnittstelle und ein Navi direkt aus dem japanischen Museum für Unterhaltungselektronik stammt. Sicher, für Rentner und Anspruchslose reicht es vielleicht – mehr aber auch nicht.
Sinnlose Produkte, wie Carbon STi oder STi mit Automatik. Nicht mal die Fans konnten lachen. Was ist da los, zu viel Sake in der Mittagspause oder war die Geisha schlecht drauf?
Nein danke Subaru! Bekommt erst mal den deutschen und europäischen Markt per vernünftigen und für Kunden attraktivem Vertriebskonzept in den Griff, bevor ihr in der Hybridliga mitspielen wollt.
Ach noch was: Fans sind ein wesentlicher Teil eines Kultes. Diese Erkenntnis hat man in Friedberg noch nicht verinnerlicht. Da werden die Fans mit der Kneifzange angefasst und regelrecht verhöhnt – danke dafür. Beim nächsten Autokauf werde ich es nicht vergessen.
Schade, es gelingt ihnen einfach nicht, das große Potenzial das ohne Zweifel in der Marke Subaru steckt so zu nutzen, dass was Attraktives für deutsche und europäische Kunden dabei rauskommt.