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Škoda bietet den Fabia Scout künftig nicht nur als Kombi, sondern auch als Limousine an. Beide Modelle tragen das Facelift-Gesicht der Kleinwagen-Baureihe. Konzeptionell bleibt der Bruder des VW Cross Polo unangetastet. Kennzeichen des Fabia Scout sind die spezifischen Stoßfänger im Offroad-Design mit runden Nebelscheinwerfern und optischem Unterfahrschutz an der Front sowie die seitliche Kunststoffbeplankung im unteren Bereich der Türen nebst entsprechender Radhausverbreiterung. Hinzu kommt unabhängig von der Karosserieversion eine schwarz-silberfarbene Dachreling. Der Fabia Scout steht auf eigens für dieses Modell gestalteten Leichtmetallrädern im 16- oder optional 17-Zoll-Format. Getönte Scheiben runden die Änderungen ab. Im Innenraum gibt es spezielle, besonders widerstandsfähige Sitzbezüge, Fußmatten mit Scout-Schriftzug und eine Pedalerie mit Edelstahl-Trittflächen. Als Motoren für den Škoda Fabia Scout stehen die neuen 1,2-TSI-Maschinen mit 86 und 105 PS sowie der 1,6-Liter-Diesel mit 90 und 105 PS zur Wahl. Preise liegen noch nicht vor.
Quelle: Autokiste |
verfasst am 08.03.2010
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