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Saab – Premiumangebot für automobile Individualisten

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-Am Anfang stand der Bau von Flugzeugen

-Das erste Automobil wurde 1949 präsentiert

-Qualitätsversprechen auf höchstem Niveau

-„Spannende Reise in die Zukunft“ hat begonnen

-Investitionen in Entwicklung, Produktion, Vertrieb

 

Ein Zitat, entnommen einer renommierten Fachzeitschrift, beschreibt am Beispiel der 9-5 Modellreihe einen wesentlichen Charakterzug aller Fahrzeuge des schwedischen Automobilherstellers Saab: „Der Saab 9-5 wirbt nicht mit vordergründigen Effekten um Aufmerksamkeit, sondern ist mit Hingabe und Innovationslust gemacht.“ Diese Grundeinstellung begleitet die Entwicklung von Saab Personenwagen seit nunmehr über 50 Jahren. Persönlichkeit und Individualität verschmelzen harmonisch mit spezifischen Fahrzeugmerkmalen: hoher Sicherheitsstandard, besondere Fahrleistungen, außergewöhnlicher Komfort und höchste Qualität. Wie ihre Vorläufer haben Saab Modelle auch heute eine unverwechselbare Identität. Ein Saab wurde stets als modern und gleichzeitig klassisch im Design empfunden. Die aktuelle Produktpalette ist ein Premium-Angebot, das den hohen Anforderungen individueller Kunden vollauf gerecht wird.

Dabei steht die seit dem 28. Januar 2000 zu 100 Prozent zum weltgrößten Automobilkonzern General Motors (GM) gehörende Marke Saab (Stammsitz: Trollhättan) mit weltweit ca. 10.000 Mitarbeitern heute am Beginn des bisher bedeutendsten Kapitels ihrer traditionsreichen Firmengeschichte. Bis zum Jahr 2006 wird Saab jährlich mindestens ein neues Produkt bzw. Konzept auf den Markt bringen. Einher mit der Entwicklung neuer Fahrzeuge gehen umfangreiche Investitionen in die Produktion und den Vertriebsbereich. Mit dem zukünftig breiteren Angebot sollen auch die Verkaufszahlen deutlich gesteigert werden: von zuletzt pro Jahr ca. 130.000 Einheiten auf 200.000 bis 250.000 am Ende der definierten Produktoffensive.

 

Konzeptfahrzeug 9X Symbol für die Zukunft

Die viel beachtete Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs Saab 9X anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2001 in Frankfurt am Main war denn auch ein eindeutiges Symbol für den Aufbruch der Marke Saab, der Beginn „einer spannenden Reise in die Zukunft“ und „ein kühnes Statement hinsichtlich der Richtung, die Saab in Zukunft einschlagen will“, wie es Präsident und CEO Peter Augustsson formulierte. Der Saab 9X ist eine einzigartige, innovative Four-in-One-Lösung, die Eigenschaften und Merkmale von vier klassischen Fahrzeugtypen vereint: Coupé, Roadster, Kombi und Pick-up. Peter Augustsson: „Dieses Konzept symbolisiert die Art von Produkten, die Saab in den kommenden Jahren herstellen wird. Sie werden stets innovativ und mit unverwechselbaren Merkmalen ausgestattet sein.“

Einen sehr viel konkreteren Ausblick in die Zukunft ermöglichte nur wenige Monate später das auf der Detroit Auto Show 2002 vorgestellte Konzeptfahrzeug Saab 9-3X: ein Sub-SUV in der Dimension der 9-3 Modellreihe.

 

Firmengründung im Jahr 1937

Ursprünglich entwickelte und baute Saab, 1937 als Svenska Aeroplan Aktie Bolaget (SAAB) gegründet, Flugzeuge für die schwedische Luftwaffe. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stellte sich das Unternehmen zunehmend auf den Bau ziviler Maschinen um, wobei Flugzeug- und Autogeschäft heute komplett getrennt sind und keine gemeinsame Einheit mehr bilden. Dennoch findet sich die Tradition des Flugzeugbaus noch immer in bestimmten Details eines Saab wieder. Die Luftfahrt hatte übrigens auch Einfluss auf das Firmenlogo, das die Automobile von Saab ziert. Ursprünglich hatte der Lkw-Hersteller Scania den Greifenkopf in sein Markenemblem aufgenommen – entliehen dem Landeswappen der Provinz Skonen (Schonen), in deren Hauptstadt Malmö das Unternehmen im Jahr 1900 als Maskinfabriks AB Scania gegründet worden war. Mittlerweile zur Saab Scania Gruppe fusioniert, stellte das Unternehmen 1985 ein neues Kampfflugzeug vor, das auf den Namen des Raubvogels getauft wurde: Gripen (Greif). Im selben Jahr wurde er in das vom schwedischen Künstler Carl Fredrik Reuterswärd neu geschaffene Firmensymbol aufgenommen. In seiner heutigen, modernisierten Weiterentwicklung ist das von der Grundfarbe dunkelblaue Saab Emblem mit silberner Umrandung und mit dem Greif mit rotem Kopf und goldener Krone weiterhin ein Symbol für qualitativ hochwertige und technologisch ansprechende Produkte der Marke Saab.

 

Das erste Serienmodell: der Saab 92

Den Einstieg in den automobilen Sektor vollzog Saab Ende der 40er Jahre; 1946 wurden die ersten Testfahrten mit dem Prototypen Saab 92.001 durchgeführt. 1949 wurde mit dem Saab 92 das erste Serienmodell auf den Markt gebracht. Das Design der viersitzigen Limousine lehnte sich stark an das Flugzeugdesign an. So erinnerte die Form des viersitzigen Fahrzeugs in der Seitenansicht an eine Flugzeugtragfläche.Ein vorne quer eingebauter, 25 PS starker Zweizylinder-Zweitaktmotor gab seine Leistung an die Vorderräder weiter und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 105 km/h.

In den 50er und 60er Jahren etablierte sich Saab als Hersteller schneller, sicherer und sparsamer Automobile mit unverwechselbarer Persönlichkeit. In der Modellgeschichte folgten beispielsweise 1955 das Modell 93 oder 1960 der 96. Letzterer begründete die erfolgreiche Rallye-Karriere der Marke. Von 1960 bis 1963 gewann Erik Carlsson („Mister Saab“) mehrfach die RAC-Rallye in England und die legendäre Rallye Monte Carlo. Als die Motorsportveranstaltungen zunehmend zu gigantischen und teuren Materialschlachten wurden, trat Saab den Rückzug an. Der Motorsport hatte seine unmittelbare Bedeutung für die Entwicklung von Serienfahrzeugen verloren. Geblieben allerdings sind der Spirit und die Innovationskraft, die frischen Ideen und die Beibehaltung überzeugender Grundwerte der Anfangsjahre der Saab Automobilentwicklung.

 

Neue Ära der Motorenentwicklung

Ende der 60er Jahre brach die Ära der Vierzylinder-Viertakt-Triebwerke im Hause Saab an. War der erste Viertakt-Motor noch ein Ford V4-Aggregat, so entwickelte Saab 1968 in Kooperation mit Ricardo Consulting Engineers aus England das erste eigene Reihen-triebwerk. Seit 1972 führt Saab die Motorenproduktion unter eigener Regie und nimmt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit leistungsstarken Turbomotoren – eine Tradition, die bis heute mit Sorgfalt gepflegt und fortgeführt wird – innerhalb des GM Konzerns die Position eines Kompetenzzentrums für diese Motorenkonzepte ein.

 

Die 1968 vollzogene Fusion von Saab mit dem schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania-Vabis AB brachte in den Bereichen Produktentwicklung, Produktion sowie in der Forschung wichtige Synergien mit sich, die sich auch bei der Motorenentwicklung positiv auswirkten.

 

Der gesamte Pkw-Bereich wurde 1990 wieder aus dem Verbund der Saab Scania Gruppe herausgelöst und die Saab Automobile AB entstand. Es war der Zeitpunkt einer 50-Prozent-Akquisition durch General Motors. Die anderen 50 Prozent von Saab wurden bis zur vollständigen Übernahme des Unternehmens durch GM (2000) von der schwedischen Holding Investor AB (Wallenberg-Gruppe) gehalten.

 

Saab 900 Basis für erstes Cabriolet

Ab 1978 ging das Erfolgsmodell Saab 900 im kompakten Premium-Segment an den Start. Sechs Jahre später folgte der Saab 9000 in der oberen Mittelklasse. Diese beiden Modelle verkauften sich weltweit rund 1,7 Millionen Mal. Mit dem Saab 9-3 und dem Saab 9-5 hat die schwedische Marke heute adäquate Nachfolger erfolgreich im Markt etabliert. Das erste Saab Cabriolet übrigens entstand auf Basis des 900 und wurde erstmals im Jahre 1986 vorgestellt – der Beginn einer bis heute dauerhaft erfolgreichen Geschichte.

 

Der Blick zurück in die Saab Historie beleuchtet aber auch Modelle und Konzepte, die nach ihrer Präsentation nicht in Serienproduktion gingen, die jedoch aufgrund ihrer Konstruktion, ihres besonderen Charakters und ihrer technischen Lösungen für Aufmerksamkeit sorgten. So der nur sechs Mal gebaute zweisitzige Roadster Saab Sonett I aus dem Jahr 1956, 500 Kilogramm leicht und von einem Dreizylinder-Zweitakter mit 58 PS Leistung angetrieben, oder das auf der Auto Expo in Los Angeles 1985 vorgestellte Konzeptfahrzeug Saab EV-1 (Experimental Vehicle No 1), ein 2+2-Sitzer Sport-Coupé auf Basis des Saab 900 Turbo mit 285 PS Leistung. Mit der Präsentation des Saab 9X kehrte die schwedische Marke 2001 erst nach über eineinhalb Jahrzehnten wieder mit einem Konzeptfahrzeug auf die Bühne zurück.

 

Qualität und Sicherheit auf höchstem Niveau

Ein Qualitätsversprechen auf höchstem Niveau ist für Saab selbstverständlich. Dass die Ingenieure und Produktionsspezialisten mit ihrer Arbeit diesbezüglich kontinuierlich Bestwerte sicherstellen, wurde Saab immer wieder von unabhängigen Institutionen oder Fachmedien bescheinigt.

 

Einige herausragende Beispiele der jüngeren Vergangenheit: 1999 erzielte der Saab 9-5 im schwierigen, unter dem Patronat des Welt-Automobilverbandes FIA stehenden EuroNCAP-Crashtest das beste Ergebnis aller bis dahin getesteten Fahrzeuge. 2001 führte das USamerikanische Verbraucherinstitut J.D. Power and Associates den Saab 9-5 auf Platz eins seiner jüngsten Qualitätsstudie, die insbesondere in den USA, dem für Saab größten Absatzmarkt, von besonderer Beachtung und Bedeutung ist. In 100.000-Kilometer-Langzeittests der Fachzeitschriften auto motor und sport (Stuttgart) sowie Auto-Zeitung (Köln) konnte der Saab 9-5 ebenso überzeugen wie sein Vorgänger, der Saab 9000, in einer Langzeituntersuchung des schwedischen Instituts für Korrosionsschutz, das die 20 gängigsten Automodelle der Jahrgänge 1994 bis 1997 auf ihre Rostschäden hin untersuchte.Resultat der Studie: Der Saab 9000 landete in drei von vier Bewertungskategorien auf dem ersten Platz.

 

Qualität bedeutet aber auch verantwortungsvolles Handeln im Bereich des Umweltschutzes, der für Saab bereits bei der Konstruktion beginnt und nicht zuletzt bei der Produktion verbrauchs- und emissionsarmer Motoren endet. Folgerichtig findet sich das Thema Ökologie in der Bezeichnung der modernen Saab Ecopower-Motoren wieder. Eco steht für Ökologie und Ökonomie, Power für außergewöhnliche Motor- und Fahrleistungen – beides muss sich nicht widersprechen, wenn die entsprechenden technischen Lösungen gewählt werden. Hier beweist Saab seine Kompetenz insbesondere bei der Entwicklung von Benzinmotoren mit Turboaufladung, ein Konzept,das seit über einem Vierteljahrhundert erfolgreich verfolgt wird. Und der Blick richtet sich weit in die Zukunft: Themen wie SVC (Saab Variable Compression) oder SCC (Saab Combustion Control) beschäftigen derzeit die Saab Experten, die mit Konzepten einer variablen Verdichtung bzw. der Benzin-Direkteinspritzung neue Meilensteine setzen wollen; wie einst 1992 mit der Vorstellung der modernen elektronischen Motorsteuerung Trionic.

 

Auch im Bereich Sicherheit setzt Saab mit seiner Philosophie des Real-Life-Safety, also der realitätsnahen Sicherheitslösungen, Maßstäbe. Alle Modelle sind mit einer Vielzahl modernster Sicherheitsfeatures ausgerüstet. So beispielsweise mit – je nach Unfallschwere – zweistufig auslösenden Airbags oder den aktiven Kopfstützen SAHR (Saab Active Head Restraint), die bei Unfällen das Risiko von Verletzungen im Hals- und Nackenwirbelbereich erheblich verringern können. Schon 1962 war Saab mit der standardmäßigen Ausrüstung seiner Fahrzeuge mit Sicherheitsgurten wegweisend.

 

Saab auf dem deutschen Markt

Die in Bad Homburg v.d.H. beheimatete Saab Deutschland GmbH (ca. 60 Mitarbeiter) ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Saab Automobile AB. Neben den USA, Schweden und Großbritannien gehört Deutschland weltweit zu den größten Märkten der Marke Saab. Unter Leitung von Geschäftsführer Johannes Cürten konzentriert sich die im Jahre 1973 gegründete Vertriebsgesellschaft aktuell besonders auf die Neustrukturierung eines leistungsstarken, einstufigen und kundenorientierten Händlernetzes, das bis Ende 2003 in Deutschland flächendeckend 150 so genannte Point of Sales umfassen wird.

 

Bei der Auswahl und Qualifizierung der leistungsorientierten Saab Partner werden die anspruchsvollen Anforderungen der Saab Unlimited-Strategie zugrunde gelegt. Diese definiert unter anderem den baulichen Auftritt sowie die Serviceleistungen des Partnerbetriebes. 20 Partner erfüllten Ende 2001 die Unlimited-Standards, in 2002 werden weitere ca. 70 hinzu kommen.

 

Einher mit der Neuausrichtung im Vertrieb und der in vielerlei Hinsicht spürbaren Optimierung des Händlernetzes geht die Einrichtung exklusiver Saab City Center zügig voran. Nach Berlin (Kurfürstendamm Nr. 100) und Dresden (Glacisstraße) heißen ab August 2002 die weiteren Adressen Hamburg (Bleichenhof) und München (Odeonsplatz), wo Saab sich im Zentrum deutscher Metropolen im Stile einer Automobil-Boutique als Premium-Marke präsentiert und seine Mobilitäts-Philosophie im exklusiven Umfeld schwedischen Designs kommuniziert.

 

Mit diesen vielfältigen Maßnahmen werden auf nationaler Ebene solide Voraussetzungen geschaffen, um für die nächsten Schritte und Ziele der Saab Produktoffensive bestmöglich gerüstet zu sein. Dabei war schon das Ergebnis im Geschäftsjahr 2001 für die Saab Deutschland GmbH äußerst positiv: In einem insgesamt rückläufigen Markt wurde mit 8.158 Zulassungen das Vorjahresergebnis um neun Prozent übertroffen. Die Planungen für die nächsten fünf Jahre sehen ähnliche Steigerungsraten auf dann rund 20.000 Einheiten vor.

 

Die aktuelle Saab ModellpaletteSaab hat seine Produktpalette seit 1997 nach und nach erneuert. Erstes Highlight in dieser Periode war die Einführung der neuen 9-5 Modellreihe, die sich zunächst als moderne Limousine der Weltöffentlichkeit vorstellte. 1999 kam dann der Kombi hinzu, der – unter Beibehaltung von Sportlichkeit und Vielseitigkeit – alle Anforderungen an ein Fahrzeug mit ausgeprägtem Lifestyle-Charakter erfüllt.

 

Nach einem tiefgreifenden Facelift im Sommer 2001 können die Kunden heute bei Limousine und Sport-Kombi unter vier Benzinund zwei Turbodieselmotoren wählen, drei Ausstattungslinien sowie das Outfit des Top-Modells Aero ermöglichen eine größtmögliche Individualisierung der Fahrzeuge. Das Leistungsspektrum reicht von 88 kW / 120 PS im 2.2 TiD bis 184 kW / 250 PS im Aero mit 2.3-Liter-Turbotriebwerk. Die außerdem für die 9-5 Modellreihe erhältlichen Motorisierungen heißen: 2.0t (110 kW / 150 PS), 2.3t (136 kW / 185 PS) und 3.0t V6 (147 kW / 200 PS).

 

Als Nachfolger des Saab 900 ging im Jahr 1998 die Modellreihe 9-3 an den Start. Nach sehr erfolgreichen Verkaufsjahren und seit 1978 insgesamt 1.489.600 gebauten Fahrzeugen der Baureihe Saab 900/9-3 wurde die Produktion im Werk Trollhättan am 8. Mai 2002 beendet – zugunsten des gleichnamigen Nachfolgemodells, der neuen Saab 9-3 Sport-Limousine.

 

Lediglich das populäre Saab 9-3 Cabrio, unter Freunden des „Obenohne-Fahrens“ vielfach als Kultauto bezeichnet, wird weiterhin im finnischen Valmet-Werk gebaut und in zwei Benziner-Motorisierungen angeboten: mit 110 kW / 150 PS bzw. 151 kW / 205 PS.

 

Die neue Saab 9-3 Sport-Limousine, die ab Mitte September 2002 Einzug in die Ausstellungsräume der deutschen Saab Partner halten wird, bedeutet ein völlig neues Kapitel in der abwechslungsreichen Saab Historie. Erstmals überhaupt bietet die schwedische Premiummarke eine kompakte Mittelklasse-Limousine an und nimmt die Schrägheck-Version früherer Jahre aus dem Programm. Neben der Sport-Limousine werden in den nächsten Jahren auf derselben Basis weitere Modelle ähnlicher Dimension folgen und eine komplette Modellfamilie bilden, die sich den verändernden Kundenwünschen anpasst und diese zufrieden stellt: Cabrio, Kombi und Allrad-Fahrzeug.

 

Die neue Sport-Limousine, die mit coupéähnlicher Linie und ausgezeichneter Fahrwerksdynamik aufwartet, bietet eine Auswahl von drei neuen 2.0-Liter-Turbomotoren, die ganz aus Aluminium gefertigt sind. Ihre Leistungen reichen von 110 kW / 150 PS bis 155 kW / 210 PS. Zudem wird ein 92 kW / 125 PS starker 2.2-Liter-Dieselmotor mit Turboaufladung angeboten. Qualität, Sicherheitsstandards, technische Lösungen insbesondere im Bereich des Infotainments und der Umfang der Serienausstattung gehören zum Besten in diesem bedeutenden Segment.


Premiumangebot ?

 

Beruhigend zu lesen, daß SAAB in einem Händler-Klonungsprogramm, auch "SAAB Unlimited Strategy" genannt, unter anderem für einen einheitlichen baulichen ihre Partner sorgt. Es sind schon 20 und werden bald 90 sein. Hört hört, das ist doch schon mal was. Was habe ich aber davon, wenn SAAB und/oder der entsprechende Händler nicht in der Lage ist, eine Auto auf die Räder zu stellen, daß dem selbst ausgerufenen "Premiumangebot" und der "Qualität auf höchstem Niveau" entspricht? Nichts, Nic, Nada, Niente. Vielleicht wäre das Geld besser in eine "Sustainable SAAB/Dealer Performance Strategy" investier, wenn es schon eine Startegie gibt.

 

Ansonsten bin ich gewillt zu glauben, daß die letzten SAAB 9-3 die bis 8. Mai (war da nicht noch was vorbei, worüber die ganze Welt froh war) gebaut wurden, von Mitarbeitern zusammengeschustert wurden, die geistig schon in den Werksferien (die Bänder müssen ja umgebaut werden) odre nciht mehr bei der Sache waren.


95Aero 95Aero

Die Kraft des Hirsches

Nun denn, es mag sein das Dein 93 einen Fehler hat aber ich finde es vermessen von Dir einen ganzen Konzern schlecht zu reden !!! Sicherlich ist es sehr ärgerlich wenn ich ein neues Fahrzeug erwerbe, welches mir dann Probleme bereitet, ich sehe dieses aber eher als Angelegenheit Deines Händlers dafür gerade zu stehen.

In Deinem anderen Posting habe ich Dir einen Tipp gegeben

wonach Dein Händler mal schauen mag.

 

Ich bin nun seit über 10 Jahren im Automobilgeschäft und war auch bei einem deutschen " Premium" Hersteller beschäftigt. Glaub mir die Autos die dort gebaut und zum Händler geliefert werden sind oft mangelhafter als Dein, ich bezeichne es als kleines Problem.

 

Wie kann es sein, dass bei einem Hersteller, der sich immer noch als Statussymbol der Deutschen verkauft, in einer Preisklasse, da bekommst Du 3 " Anniversary"s für, der Motor nicht länger als 11.000 Km hält und das schon das dritte mal !!!!?????

Unterstellst Du auch dort den Mitarbeitern oder dem Konzern inkompetenz ????

 

Also mal etwas langsam mit der Hetze gegen Saab.

Es ist auch nicht hier alles Gold was glänzt.

 

Warum nun hast Du eigentlich einen Anniversary gekauft?

Der Anmut wegen?

Dem Individualismus wegen?

Weil es ein Schwede ist?

Der Sicherheit wegen?

 

Ich denke dies alles trifft nicht zu.......

DU hast Ihne gekauft,

weil Du für einen Preis von EUR 23.950,00 (ohne den Rabatt den der Händler Dir eh noch eingeräumt hat)

 

noch nicht mal einen spartanisch ausgestatteten GOLF IV

bekommen hättest !!!!!!!!

 

Und hier hast Du ein voll ausgestattetes Auto erhalten,was Dir den Luxus bietet, welchen Du wohl gesucht hast aber nirgendwo zu einem vergleichbaren Preis gefunden hast.

 

Also hat sich Saab doch kräftig ins Zeug gelegt um Leuten wie Dir überhaupt erstmal die Möglichkeit zu geben

ein Fahrzeug zu besitzen und zu fahren, welches Du Dir hättest sonst in einer vergleichbaren Ausstattung, neu, nie hättest leisten können oder wollen.

 

Mit Ausnahme Deines kleinen Problemes, bist du doch mit Sicherheit zufrieden oder?

Du fährst komfortabel, luxuriös,sparsam und auch richtig flott !!

 

Also dann, wenn Du schon schlechte Propaganda machen möchtest, dann bitte gegen Deinen Händler und nicht gegen einen Konzern, der sich verdammt viel Mühe gibt !!!!!

 

Ein letzter Tipp:

Wenn bei Saab Deutrschland niemand Dein Problem mit Deinem Auto kennt ( sind ja auch keine Hellseher dort )

und Dein Händler hier nichts tut, dann rufe mal direkt bei Saab an und lasse Dich mit dem After Sales Bereich verbinden

Schildere dort Dein Problem, Du wirst sehen man findet eine Lösung.

 

So long

Pete


Hallo Saab 9-5

 

zwei Dinge möchte ich anfügen: zum einen irrst Du mit Deiner Annahme, ich hätte den Saab gekauft, um ein größzügig ausgestattetes Auto zu einem günstigen Preis zu fahren. Ich habe ihn eigentlich ausschließlich gekauft, um ein in der Tat individuelles Auto zu besitzen, das man nicht alle Tage und an jeder Ecke sieht. Daß die Ausstattung umfangreich ist ist zwar ein Schmankerl, war aber definitiv nicht kaufentscheidend. (Ein Alfa Sportwagon 1,9 JTD wurde mir incl. Navi für 1500 € weniger angeboten (mit Leder und Metallic)) Zusätzlich kaufentscheidend war die Nähe des Händlers, Alfa wäre etwas umständlich geworden. Als Vorgängerauto besaß ich einen V40 TDI, BJ `99, neu gekauft; also auch nicht unbedingt ein "billiges" Auto. Zusätzlich habe ich einen Alfa Spider als Zweitwagen. Also nochmals: Es war sicher nicht der Preis. Um meine "Häme", ich nenne es eher Unmut, zu erklären: In mir regt sich erheblicher, ziviler Ungehorsam wenn man etwas mehr als 25.000 € für ein Fahrzeug ausgibt, das definitiv mängelbehaftet ist und es nicht möglich ist dies hinzukriegen. Ob dies nun Saab, GM, Audi, VW-Konzern, Mercedes etc. ist, ist völlig unerheblich, mein Unmut hätte sich auch gegen die gerichtet. Es geht um den schlichten Standpunkt "gutes Geld gegen gute Ware" und eben dieser wurde nicht getroffen. Ob dies nun in der Verantwortung des Händlers oder des Herstellers liegt ist in erster Näherung unerheblich. Ich gebe Dir recht, daß mein Ton vielleicht etwas "vergriffen" war, aber nach dieser Odysee hatte ich schliocht keine Nerven und keine Geduld mehr. (Ich hatte den Wagen rd. 50 Tage, davon stand er 28 in der Werkstatt). Ebenfalls recht gebe ich Dir, daß hier möglicherweise eher ein Händlerproblem als ein Herstellerproblem vorliegt. Nun liegt bald die erste Inspektion an, er flattert immer ncoh, mal sehen was dabei herauskommt.

 

In diesem Sinne viele Grüße

 

Stefan


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