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Saab 9-3 Sport-Limousine mit Diesel-Power

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Saab 9-3 Sport-Limousine

- Zwei 1.9 TiD-Triebwerke erweitern Palette

- Modernste Common-Rail-Dieseltechnologie

- Partikelfilter für optimale Abgasreinigung

- Das Angebot beinhaltet zudem vier Benziner

- Drei Designlinien und Topmodell 2.0T Aero

 

Die Palette der Saab 9-3 Sport-Limousine ist mit der Einführung zweier moderner Dieseltriebwerke im neuen Modelljahr 2005 noch umfangreicher und attraktiver. Neben den bewährten Benzinern mit einer Leistungsspanne von 90 kW / 120 PS bis 154 kW / 210 PS kommt den neuen 1.9 TiD-Motoren angesichts des weiterhin steigenden Marktanteils von Dieselfahrzeugen ein besonders hoher Stellenwert zu.

 

"Der Dieselboom ist ungebrochen und in Deutschland sind mittlerweile über 46 Prozent aller verkauften Neuwagen mit Dieselmotoren bestückt", sagt Ulrich Mehling, Geschäftsführer der in Rüsselsheim ansässigen Saab Deutschland GmbH. Und Mehling weiter: "Die beiden neuen Motoren verfügen über modernste Technologien und die Wünsche anspruchsvoller Kunden an eine Premiummarke erfüllen sie in jeder Hinsicht. Gleichzeitig bieten sie den unverwechselbaren sportlichen Charakter aller Saab Modelle. Wir sehen die neuen Diesel als große Chance, unser Marktpotenzial bei Privat- und Geschäftskunden zu erweitern."

 

Auf der Basis eines von der Grundkonstruktion identischen 1,9-Liter- Vierzylinder-Motors haben die Techniker zwei Leistungsstufen realisiert: 88 kW / 120 PS und 110 kW / 150 PS. Dynamische Leistungsentfaltung und höchste Laufkultur zeichnen die 1.9 TiD-Motoren ebenso aus wie ihr vorbildliches Abgasverhalten und niedriger Kraftstoffkonsum. Serienmäßig ist die Ausrüstung mit einem wartungsfreien Diesel-Partikelfilter. Damit erfüllt die Saab 9-3 Sport-Limousine mit den beiden neuen Common-Rail-Dieseltriebwerken bereits heute die erst ab Januar 2005 in Kraft tretende Euro 4-Abgasnorm. Für die Saab Kunden bedeutet das einen spürbaren Steuervorteil, wenn sie eine 9-3 Sport-Limousine 1.9 TiD noch im Jahr 2004 zulassen.

 

 

Höherer Dieselanteil erwartet

 

Die ersten Saab 9-3 Sport-Limousinen des Modelljahrgangs 2005 mit Benzinmotor rollen ab August bei den deutschen Saab Vertriebspartnern vor, die ersten 1.9 TiD-Modelle folgen im September.

 

Ein Modell aus der bisherigen Palette ist in der neuen Preisliste nicht mehr zu finden: der 2.2 TiD (92 kW / 125 PS), der von den beiden 1.9 TiD-Versionen ersetzt wird. Mit dem 2.2 TiD-Motor erzielte der deutsche Saab Importeur im Jahr 2003 bei der 9-3 Sport-Limousine einen Dieselanteil von gut 30 Prozent. Geschäftsführer Ulrich Mehling ist optimistisch, diese Marke in 2004 deutlich zu übertreffen: "Saab steht traditionell für höchste Kompetenz bei der Entwicklung leistungsstarker Turbo-Benzinmotoren. Das spiegelte sich bisher auch im Kaufverhalten unserer Kunden wider. Dem allgemeinen Trend folgend steigt aber auch bei Saab der Dieselanteil weiter an. Wir gehen anlässlich der Einführung der 1.9 TiD-Modelle von einer Steigerung auf etwa 35 Prozent aus."

 

 

High-Tech-Komponenten im 1.9 TiD

 

Mit der Einführung der neuen Dieselmotoren positioniert sich Saab mit seinem Angebot für die 9-3 Sport-Limousine in der Spitze der Hersteller von Pkw mit Selbstzündern. Dabei profitiert die schwedische Premiummarke, zu 100 Prozent im Besitz des weltgrößten Automobilkonzerns General Motors, von dem Anfang 2000 geschlossenen Powertrain-Joint-Venture von GM und Fiat. Bei der Entwicklung und Produktion neuer, moderner Antriebe hat Saab von diesem Verbund mit seinen weltweiten Ressourcen profitiert. Die 1.9 TiD-Motoren wurden für den Einsatz in Saab Modellen adaptiert und an die spezifischen Bedürfnisse der Saab Kunden angepasst. Die Produktion erfolgt im Werk Pratola Serra in Italien.

 

Während das Layout der beiden 1.9 TiD-Motoren grundsätzlich gleich ist, unterscheiden sich die Vierzylinder-Aggregate (1.910 cm3 Hubraum) durch Leistungs- und Drehmomentabgabe sowie die Anzahl der Ventile. Der 88 kW / 120 PS starke Motor besitzt zwei Ventile pro Zylinder, eine Nockenwelle und stellt bis zu 280 Nm maximales Drehmoment zur Verfügung (alle technischen Angaben sind vorläufige Werte). Vierventiltechnik, zwei obenliegende, kettengetriebene Nockenwellen und ein maximales Drehmoment von 320 Nm zeichnen die 110 kW / 150 PS starke Variante aus. Bei beiden Motoren wird das maximale Drehmoment jeweils konstant zwischen 2.000 und 2.750 Umdrehungen pro Minute bereitgestellt.

 

Beide 1.9 TiD-Motoren verfügen über modernste High-Tech-Komponenten: Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation mit bis zu 1.600 bar Einspritzdruck und Mehrfacheinspritzung, Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie und Ladeluftkühlung, Grauguss-Block mit Aluminium-Zylinderkopf, elektronisch kontrollierte Abgasrückführung mit Wasserkühlung sowie – bei der leistungsstarken Variante – elektronisch kontrollierte Drallsteuerung.

 

Dass sportliche Leistungsfähigkeit und ökonomischer Kraftstoffkonsum sich nicht widersprechen müssen, zeigt ein Blick auf die Verbrauchswerte (vorläufige Angaben): Die Sport-Limousine mit 88 kW / 120 PS verbraucht im Durchschnitt nur 5,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer, mit der 110 kW / 150 PS starken Maschine sind es ebenfalls günstige 6,3 Liter. Die Höchstgeschwindigkeit erreichen die Modelle bei 200 bzw. 210 km/h.

 

Der Einbau des leistungsstärkeren Triebwerks ist übrigens von außen durch eine spezielle Kennzeichnung auf dem Kofferraumdeckel erkennbar: Das "T" in der Beschriftung 1.9 TiD ist rot, die anderen Zahlen und Buchstaben silbern.

 

 

Innovativer Diesel-Partikelfilter

 

Der 1.9 TiD-Motor ist mit dem modernsten derzeit erhältlichen Partikelfilter ausgestattet und erfüllt die Euro 4-Abgasnorm – eine wichtige Voraussetzung beispielsweise für die Fahrer von Firmenwagen. Im Unterschied zu herkömmlichen Partikelfiltern ist er wartungsfrei und selbst reinigend: Kraftstoffadditive oder regelmäßiges Auswechseln sind nicht notwendig. Das Filtergehäuse ist in die Abgasanlage hinter dem motornahen Katalysator integriert und beherbergt einen zweiten Oxidationskatalysator zur Entfernung von Restkohlenwasserstoffen (HC). Der Abgasstrom passiert zunächst diesen Oxidationskatalysator, bevor er in das keramische, wabenförmige Siliziumkarbidherz des Filters gelangt, das in Längsrichtung von einem Netz mikroskopisch kleiner Kanäle durchzogen ist, in denen sich die Abgasstrom-Partikel niederschlagen.

 

Zur Reinigung des Filters und um eine möglichst ungehinderte Passage des Abgasstroms zu gewährleisten, werden diese Partikel in regelmäßigen Abständen durch gezielte kurze Mehrfacheinspritzungen verbrannt, die die Abgastemperatur auf die erforderlichen 600 Grad Celsius erhöhen. Dieser Verbrennungsvorgang erfolgt automatisch, sobald der Gegendruck in der Abgasanlage auf einen bestimmten Wert ansteigt – der Fahrer merkt davon nichts.

 

Diese innovative Lösung ist der Motorbauweise mit flexibler Mehrfach-Einspritzung zu verdanken. Die Selbstreinigung findet je nach Bedarf unabhängig von der Motorlast oder Motortemperatur statt.

 

 

Neue Sechsgang-Automatik

 

Die Kraftübertragung auf die Vorderräder erfolgt bei den Saab 9-3 Sport-Limousinen mit 1.9 TiD-Aggregat serienmäßig über ein neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe, das perfekt mit der Motorencharakteristik harmoniert und auch für die Benziner-Version 2.0T (154 kW / 210 PS) im Topmodell Aero lieferbar ist.

 

Auf Wunsch gibt es für den 110 kW / 150 PS leistenden TiD-Motor auch ein Automatikgetriebe, das, wie bei manueller Schaltung, ebenfalls über sechs Schaltstufen verfügt und komplett neu entwickelt wurde. Wie die Fünfgang-Automatik für die Turbo-Benzinmotoren ist der Schaltautomat mit sechs Gängen ein laufruhiges, adaptives Aggregat mit hervorragendem Ansprechverhalten auf Lastwechsel, Gefälle und Steigungen, das zügig und ohne störendes "Sägen" den passenden Gang findet. Außer im ersten Gang verfügt es in allen Vorwärts-Übersetzungen über eine Differenzialsperre. Mit Hilfe des Schalthebels in der Mittelkonsole oder über ins Lenkrad integrierte Schaltwippen kann der Fahrer sogar sequenziell in den manuellen Modus wechseln.

 

 

1.8-Liter-Sauger für Einstiegsmodell

 

Der Einstieg in die Baureihe der 9-3 Sport-Limousine erfolgt mit dem Modell 1.8i. Das Vierzylinder-Triebwerk verfügt über eine Leistung von 90 kW / 122 PS, über einen Aluminium-Zylinderkopf mit 16 Ventilen, Direktzündung, elektronische Drosselklappen-Steuerung und einen längenverstellbaren Einlasskrümmer. Das maximale Drehmoment von 167 Nm steht bei 3.800 Umdrehungen pro Minute bereit. Mit einem Verbrauch von 7,9 Litern Kraftstoff im Drittelmix auf 100 Kilometern Fahrtstrecke läuft der Motor sparsam und zeigt mit einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in 11,5 Sekunden ein ausgezeichnetes Gasannahme-Verhalten.

 

 

Drei Turbo-Benziner

 

Auf der Basis eines komplett aus Aluminium gefertigten Zwei-Liter- Motorblocks entwickelten die Saab Ingenieure drei Triebwerke mit unterschiedlichen Leistungsstufen: 110 kW / 150 PS (9-3 1.8t), 129 kW / 175 PS (9-3 2.0t) und 154 kW / 210 PS (2.0T Aero). Ein Garrett GT 20 Turbolader mit einem maximalen Ladedruck von sanften 0,5 bar kommt bei der 110 kW / 150 PS starken Version 1.8t zum Einsatz, beim 2.0t arbeitet der gleiche Garrett Lader mit einem Ladedruck von 0,7 bar. Der größere Mitsubishi Lader MHI TD 04 sorgt mit einem Ladedruck von 0,85 bar für optimale Leistungsentfaltung im 2.0T Aero mit 154 kW / 210 PS. Das Triebwerk im Topmodell besitzt zudem schärfere Nockenwellen. Alle Turbolader verfügen über integrierte By-Pass-Ventile.

 

Die elektronische Motorsteuerung übernimmt die von Saab selbst entwickelte Trionic 8. Die Leistungscharakteristik ermöglicht nicht nur neue Standards in Sachen Fahrleistungen, Gasannahme und progressives Drehmoment: Sie stellt auch einen geringeren Kraftstoffverbrauch und niedrigere CO2-Emissionen sicher.

 

 

Sicherheit serienmäßig an Bord

 

In seinen Crashtests versucht Saab, reale Unfallabläufe auf der Straße nachzustellen (Real Life Safety). Dabei stützen sich die Ingenieure auf eine Datenbank mit Auswertungen von über 6.000 Unfällen, an denen Fahrzeuge von Saab beteiligt waren.

 

Daher konnten Karosserie und Schutzvorkehrungen an Bord der Saab 9-3 Sport-Limousine so ausgelegt werden, dass sie auch bei Unfällen höchste Sicherheit bieten. Das wurde in 75 unterschiedlichen Crash-Konfigurationen mit Insassen jeglicher Körpergröße nachgewiesen. Nur 15 dieser Crash-Konfigurationen sind übrigens vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

 

Die umfangreichen Anstrengungen von Saab bei der Realisierung bestmöglicher aktiver und passiver Sicherheit macht die 9-3 Sport-Limousinen in ihrer Klasse zu einem der weltweit sichersten Fahrzeuge. Eine Vielzahl positiver Bewertungen in den wichtigsten Tests unterschiedlicher, unabhängiger Organisationen beweisen den hohen Standard der kompakten Mittelklasse-Limousine insbesondere in Sachen Insassensicherheit. Herausragend: fünf Sterne im schwierigen EuroNCAP-Crashtest oder die vom US Highway Loss Data Institute (HLDI) und dem schwedischen Versicherungskonzern Folksam durchgeführten Analysen von realen Unfällen.

 

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung der Saab 9-3 Sport-Limousine ist komplett. Das sind im Wesentlichen: abhängig von der Unfallschwere zweistufig auslösende Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Sidebags vorne, von der A- bis zur C-Säule reichende, in den Dachrahmen integrierte Kopfairbags, aktive Kopfstützen der zweiten Generation (SAHR = Saab Active Head Restraints), Bremsanlage mit Anti-Blockier-System (ABS), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Traktionskontrolle (TCS), mechanischer Bremsassistent (MBA), elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und automatische Bremsregelung bei Kurvenfahrten (CBC).

 

Die Dreipunkt-Sicherheitsgurte vorne sowie auf den hinteren äußeren Sitzen sind mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet. Haben Fahrer und/oder Beifahrer den Gurt nicht angelegt und im Gurtschloss eingerastet, erinnert eine optische Anzeige im Saab Informations Display (SID) und ein gleichzeitig über das Audio-System gesteuerter Warnton an das Anlegen des Sicherheitsgurtes. Eine ISOFIX-Vorbereitung für die Befestigung von Kindersitzen auf den hinteren äußeren Sitzplätzen gehört ebenfalls zum Sicherheits-Paket der Saab 9-3 Sport-Limousine.

 

Das sportlich ausgelegte Fahrwerk mit Einzelradaufhängung sowie die präzise, direkte Lenkung ermöglichen Fahrgenuss pur mit gleichzeitig hohen Sicherheitsreserven.

 

 

Komfortable, umfangreiche Ausstattung

 

Das sportliche Styling der Saab 9-3 Sport-Limousine setzt sich bei der Gestaltung des Innenraumes fort. Dabei bieten die drei angebotenen Designlinien Linear, Arc und Vector sowie die ausschließlich mit dem 154 kW / 210 PS starken 2.0T-Triebwerk erhältliche Topversion Aero auch alle Annehmlichkeiten von modernsten Lösungen für Komfort, Belüftung und Heizung, Info- und Entertainment.

 

Die Liste der ab Werk eingebauten Features ist bereits bei der Designlinie Linear umfangreich: Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und hinten, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Saab Entertainment-System. Entscheidet sich der Käufer für die Designlinie Arc, erhält er zusätzlich 16-Zoll-Räder, Lederpolster und ein Leder-Lenkrad mit Multifunktionstasten. Bei der Designlinie Vector haben die Räder einen Durchmesser von 17 Zoll, integrierte Nebelscheinwerfer bieten noch bessere Sicht bei schwierigen Witterungsverhältnissen, die Sitze sind in einer Stoff-Leder-Kombination bezogen. Beim sportlichen Flaggschiff Aero gehört zum Beispiel eine Klimaautomatik ebenso zum erweiterten Serienumfang wie ein Sportfahrwerk, Heckspoiler und Seitenschürzen.

 

 

Modernste Info- und Entertainment-Systeme

 

Mit modernsten Info- und Entertainment-Systemen stellt Saab die Wünsche anspruchsvoller Kunden in diesem Bereich automobiler Technik auf höchstem Niveau zufrieden. Alle wichtigen mechanischen und elektrischen Funktionen an Bord der Saab 9-3 Sport-Limousine sowie zahlreiche Komfortfeatures für Fahrer und Beifahrer werden präzise und zuverlässig von einem hochmodernen digitalen Netzwerk gesteuert. Dieses Netzwerk gehört zu den umfassendsten Systemanwendungen der Glasfaser-Technologie in der Automobilindustrie. Die Kapazität der Signalübertragung der Glasfaser-Technologie übertrifft die der schnellsten konventionellen, verdrahteten Verbindungen um das 50fache. Das macht es zu einer soliden Plattform für die Anwendung neuer Telematik-Entwicklungen: Besitzer eines Saab 9-3 können problemlos neue Funktionen nachrüsten lassen.

 

Die Übertragung per Datenbus, auch Multiplexing genannt, verbindet alle elektrischen Teilsysteme des Bordnetzes und leitet die Signale der im Fahrzeug integrierten Sensoren weiter. So ersetzt ein so genannter Can-Datenbus (Controller Area Network) mit nur zwei oder drei Drähten zu Mikroprozessoren, Transistoren und Leuchtdioden (Light Emitting Diodes = LED) einen komplexen Kabelstrang mit all seinen Relais, Schaltern und Lämpchen. Die Canbus- Technologie bietet viele Vorteile hinsichtlich Gewichtersparnis, Zuverlässigkeit und Kapazität für die Datenübertragung. Im neuen Saab 9-3 verbindet diese Technologie die Haupt-Unterbaugruppen Antrieb, Fahrwerk, Karosserie, Infotainment, Telematik, Navigationssystem sowie Klimatisierung und Komfort.

 

Die dritte Datenautobahn, die mit Glasfasern anstelle von Draht arbeitet, steigert die Kapazität auf stolze 25 Megabits pro Sekunde – 50-mal mehr als ein zweiadriger Bus bietet. Sie versorgt die drei verschiedenen Audiosysteme und, sofern vorhanden, das integrierte sprachgesteuerte GPRS-Telefon, das GPS-Navigationssystem mit DVD-Lesegerät und den Telematikdienst OnStar (nur in den USA erhältlich) mit Informationen.

 

 

Bluetooth Technologie

 

Saab hat als einer der ersten Automobilhersteller die drahtlose Bluetooth* Technologie auf den Markt gebracht. Eine Kurzstrecken- Funkverbindung mit niedriger Frequenz ersetzt die Kabelverbindung zu mobilen Geräten, PDA (Personal Digital Assistants) und anderen, anschließbaren Geräten. Das integrierte GPRS-Telefon ist mit einem winzigen von Bluetooth zertifizierten Funksender/-empfänger bestückt, der den weltweit verfügbaren Übertragungsbereich von 2,45 Gigahertz nutzt. Es ermöglicht die Nutzung eines drahtlosen Bluetooth Headsets im Auto und – mit einer Reichweite von bis zu zehn Metern – eine drahtlose Verbindung zum Beispiel mit einem Laptop, Palm Pilot oder Organizer im und rund ums Fahrzeug. Damit bietet das integrierte Telefon eine schnelle, fortschrittliche Verbindung zum Internet und für die Kommunikation nach außen.

 

 

Satelliten-Navigation und Telematik

 

Saab hat besonderen Wert darauf gelegt, es dem Fahrer einer 9-3 Sport-Limousine ebenso leicht wie sicher zu machen, den Instruktionen der Streckenführung zu folgen. Richtungspfeile erscheinen auf einem kleinen Bildschirm, dem Saab Information Display (SID), der auf dem Armaturenbrett positioniert ist und damit ohne große Veränderung der Blickrichtung beobachtet werden kann. Das SID ist eine Ergänzung zur Sprachsteuerung und dem 5,8-Zoll-Bildschrim im zentralen Armaturenbrett.

 

Mit der selben Aufmerksamkeit wurde die Software des DVDgestützten GPS-Systems spezifiziert, das Grafik, Kartendaten und Sprachaufforderung bietet: Das gesamte westliche Europa wird mit einer CD erfasst und Voreinstellungen erlauben eine einfache Routenführung zu festgelegten Adressen. Ein besonders nützliches Feature ist die "Heim"-Einstellung, die aus ganz Europa eine automatische Führung zur vorgemerkten Heimatadresse ermöglicht.


ich mag saab, aber ich kann überhaupt nicht verstehen warum auf www.saab.de diese infos nur halbherzig veröffentlicht werden.

 

dazu kommt dass deren konfigurator nie auf dem aktuellen stand ist und auch nur selten ordentlich funktioniert. erbärmlich.

 

 

saab.ch und saab.at sind hier viel weiter.


Wow... also Saab mag ich ja auch schon seit langem...

vielleicht wird's in 2 jahren dann doch ein Saab...

 

wie steht's mit Preisen?


Nach meiner Info...

 

kostet der 9-3 als 1.9TiD mit 88kw/120PS, in der Basisausstattung "Linear", 25.500 Euro.

Mit dem stärkeren 1.9TiD mit 110kw/150PS schlägt er als Linear mit 26.800 Euro zu buche.


Zunächst - wer soll das alles lesen? ;)

 

Stichwort Saab-Homepage: Ich habe dort schon mehrmals versucht, Preislisten im pdf-Format zu finden, allerdings nie mit Erfolg. Sind die nur zu gut versteckt, oder gibt es sie wirklich nicht?

 

Letzte Frage: Saab saß doch meines Wissens immer im Taunus. Wann und im Rahmen welcher Aktion sind die denn umgezogen?


Saab 9-3 Sport-Limousine mit Diesel-Power

Das scheinen doch die FIAT/Opel Diesel zu sein, oder?

 

Gruß, Markus


valium valium

verbannt

jepp


Ja, genau die sind es!


@Ransom

 

Stimmt, der Sitz von Saab Deutschland war ursprünglich in Bad Homburg. Jedoch zogen diese am Anfang des Jahres zu den Kollegen von Opel, nach Rüsselsheim, um. Ich tippe mal auf Sparmaßnahmen, der Bau dort oben wird auch gutes Geld gekostet haben.


SAAB Deutschland GmbH

 

Zitat:

Original geschrieben von Aero Coupe

@Ransom

 

Stimmt, der Sitz von Saab Deutschland war ursprünglich in Bad Homburg. Jedoch zogen diese am Anfang des Jahres zu den Kollegen von Opel, nach Rüsselsheim, um. Ich tippe mal auf Sparmaßnahmen, der Bau dort oben wird auch gutes Geld gekostet haben.

Grüsse an alle die mich kennen!

Vor Bad Homburg hatte die Niederlassung ihren Sitz in Franfurt/Niedereschbach. Mit angeschlossener Werkstatt und eigenem Verkauf. Eine Zweigstelle in der Frankfurter Innenstadt gehörte ebenfalls der SAAB Deutschland GmbH. Erst Mitte der 90er Jahre wechselten sie nach Bad Homburg. Das Bürogebäude war aber nur gemietet. Im März diesen Jahres wurden die kaufmännischen Abteilungen nach Rüsselsheim verlegt. Die technischen Schulungen werden immer noch in Bad Homburg durchgeführt. (Schöne Grüsse an Norbert Stang!)

mfg


Saab 9-3 Sport-Limousine mit Diesel-Power

diesel in cabrio

 

hallo, bin erstmalig hier dabei.

habe mit interesse die meldung gelesen, dass die fiat-diesel in den saab kommen.

Im gegensatz zu den puristen hab ich damit kein problem. nachdem ich den lancia thesis (ein famoses auto!!!) mit fiat 5-zylinder 2,4jtd diesel gefahren bin!

Der motor geht dermassen weich und dennoch beharrlich an die arbeit, das selbst ein befreundeter vw-ingenieur die qualität des agregates bewundernd anerkannte. kein vergleich zu den zweifelsohne beeindruckend starken, aber ruppig brutalen vw-dieseln.

nachdem ich mich also entschieden habe, dass mein nächster neuer ein saab cabrio werden soll, war ich begeistert, das demnächst leistugsfähige diesel verfügbar sind (sofern saab die anpassung gelingt).

 

wer weiss den nun, ab wann das cabrio den diesel bekommt?

und wer hat schon erfahrungen mit dem diesel in der 9.3 Limousine (dieses stufenheck gäbe einen würdigen vectra-nachfolger, wo ist nur die unverwechslbare coupeform geblieben?) gemacht?


KKW 20 KKW 20

Holden-Fan

Echt super Maschine. Ich bin den mal in einem Vectra Caravan gefahren, geht ab wie Schmidts Katze. Dabei bin ich alles andere als überzeugter Dieselfahrer.


Heute am 16.12. ist in der Schweizer Automobilrevue ein Vergleichstet zwischen Ford Mondeo 2.2 TDCi und Saab 9-3 1.9 Tid mit 150 PS. Das Fazit der Tester:

 

Saab:

+ kräftiger Motor

+ Verbrauch

+ Russpartikelfilter

- (noch) kein Kombi

- Sicht nach hinten

 

Ford:

+ kraftvoller Motor

+ Verbrauch

+ breite Modellpalette (Limo, Hatch, Kombi)

- Automat nicht lieferbar

- (noch) kein Partikelfilter

 

Fröhliche Grüsse Oliver


Habe heute beim Saab-Händler einen Testartikel des 150 PS 1.9tid hängen sehen. Konnte nur kurz draufschauen. Habe mir leider nicht die Zeitung gemerkt (2 Seiten Testbericht). Der Test war ganz gut, aber die Leistungswerte grottenschlecht. 0-100 in 10,7 Sekunden.

<Ironie on> Das nenne ich mal Fortschritt. Mein alter 93-I mit 125 PS benötigt da laut Werksangaben dagegen ganze 9,5/10 Sekunden.</Ironie off>

Ein 93-i mit 115 PS und Hirschtuning (damals 148 PS) lässt diesen getesteten 1.9tid im Regen stehen. Fragt mich aber jetzt nicht ob es ein Automatik war (würde alles erklären - 11.0). Da aber auch die Beschleunigungen 80-120 etc angegeben waren, sollte es ein Schalter gewesen sein. Der Händler sagte nur: Wir (Er/Saab?) haben den 1.9tid sehr gut gegen BMW, Audi und Mercedes getestet!?

Ich: der Wagen ist leider zu klein, ich fahre einen 93-I Anniversary.

Er: Sie müssen mal das 6-Gang-Automatikgetriebe im 93-ss fahren.

Ich: Damit ist er ja noch langsamer als der Schalter.

Er: Sie müssen die Automatik mal fahren, ganz toll.

Ich denke: Er ist trotzdem zu klein und ihm fehlt die 5te Tür. Wow, endlich mal einer der mich versteht und mir zuhört. ;)

Seit ich meinen 93-I habe vegleiche ich den Wagen auf der Autobahn in D mit den Mitbewerbern und muss mich sicherlich nicht schämen. Schon mal einen BMW 320d oder VW/Audi tdi Fahrer ins Lenkrad beissen sehen? ;)

Der 320d kann immerhin bei der Beschleunigung mithalten und ist in der Endgeschwindigkeit schneller - dafür hat er auch nominell mehr Leistung (140/150 PS?).

 

Move your mind und schöne Grüsse

Oliver


SaabScience SaabScience

Einmal Saab, immer Saab!

Zitat:

Original geschrieben von Markus457

Das scheinen doch die FIAT/Opel Diesel zu sein, oder?

 

Gruß, Markus

Also eher NEIN: Die 1.9 Diesel kommen vom Fiat Konzern, wie allgemein berichtet wird - das ist auch gut so. Die CommonRail technik wurde von Fiat entwickelt. Der 1.9 TiD verrichtet im Alfa hervorragende Arbeit.

 

Von den Saab Technikern wurde die Leistung erhöht und die Motorcharakteristik an Saab angepasst.

 

In Summe ergibt das einen wunderbaren CommonRail Diesel (zugekauft vom Entwickler derselben Technik) adaptiert mit etwas Saab Turbo KnowHow.

 

Der etwas plumpe 2.2 TiD war tatsächlich von Opel und kein glanzstück! Aber den gibt es zum Glück ja nicht mehr!

 

(Ich durfte mal die beiden Motoren nahe beisammen bei meinem Saab Händler im Leerlauf erleben - einen der beiden konnte man gut hören! Welchen wohl???)


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