- Noch mehr Espace im neuen Espace - Neues Design spiegelt die neue Renault-Markenidentität - Vorbildliche Variabilität, maßgeschneiderter Insassenkomfort - Gleiches Sicherheitsniveau auf allen Plätzen - Breite Motorenpalette mit zwei V6-Triebwerken Der neue Renault Espace setzt mit noch intelligenteren Detaillösungen, noch höherer Variabilität und noch mehr Lebensqualität an Bord einmal mehr neue Akzente in seinem Marktsegment. Seine Vielseitigkeit war stets eine der Kerntugenden des Espace. Die Käufer wussten dies zu schätzen: Seit dem Marktstart der ersten Espace-Generation im Jahr 1984 rangierte der französische Van europaweit stets auf Platz eins der Verkaufsstatistiken seines Segments. In 18 Jahren bauten die Entwicklungspartner Renault und Matra 870.000 Exemplare des innovativen Fahrzeugs, das die Einstellung zum Automobil gänzlich neu definierte. Der Espace der vierten Generation verbindet jetzt auf innovative Art und Weise die Vorzüge eines Vans mit dem Fahrvergnügen einer Limousine. Besondere Highlights sind ein maßgeschneiderter Komfort für alle Passagiere, die kompromisslose Sicherheitsausstattung, das noch ergonomischer gestaltete Cockpit sowie leistungsstarke Triebwerke, wie sie kein anderer Van bietet. Nach dem Raum-Coupé Avantime und der Raum-Limousine Vel Satis komplettiert der neue Espace die Oberklasse der Marke mit dem Rhombus. Absatzziel: 450.000 Fahrzeuge Mit 59.322 Neuzulassungen erzielte der Renault Espace 2001 im westeuropäischen Oberklasse-Segment (insgesamt 1.159.271 verkaufte Einheiten) einen Marktanteil von 5,1 Prozent. Unter den Oberklasse-Vans konnte er mit einem Anteil von 18,5 Prozent seine Spitzenposition erneut behaupten. Ab 2003, dem ersten vollständigen Verkaufsjahr, soll der neue Espace einen Segmentanteil von 20 Prozent erreichen. Bis 2009 will Renault insgesamt 450.000 Einheiten der vierten Espace-Generation verkaufen. Ein realistisches Ziel, da die Neuzulassungen im europäischen Segment der Oberklasse-Vans kontinuierlich steigen (von 16 Prozent der kompletten Oberklasse 1995 auf 27,7 Prozent 2001) und 66 Prozent aller Espace-Fahrer markentreu sind und bereits mindestens den zweiten Espace besitzen. Maskulineres Design Der Espace der vierten Generation verkörpert auf prägnante Weise die neue Markenoptik von Renault. Seine charaktervolle Erscheinung, die bündig mit den Radhäusern abschließenden 16-, 17- bzw. 18-Zoll-Räder, die breite Spur und die prägnant modellierten Fahrzeugflanken verleihen ihm Stabilität und zugleich Dynamik. Der dezent-elegant gestaltete Innenraum nimmt Anleihen bei modernem Möbeldesign und zeitgenössischer Architektur. Die innovativen Detaillösungen und die hohe Qualitätsanmutung sind typische Merkmale eines echten Oberklassefahrzeugs. Dank der neuen Linienführung der Heckpartie genießen die Passagiere in der dritten Sitzreihe eine erhöhte Ellbogen- und Kopffreiheit sowie ein insgesamt großzügigeres Raumangebot. Auch die neue Modellgeneration ist in den beiden Karosserievarianten Espace und Grand Espace erhältlich. Der Grand Espace ist 20 Zentimeter länger als der Espace. Sind nur die beiden Vordersitze montiert, steht ein Gepäckraumvolumen von mehr als 3.000 Litern bereit. Sind alle sieben Sitze montiert, bleibt immer noch ein Ladevolumen von 456 Litern. Vorbildliche Variabilität, maßgeschneiderter Insassenkomfort Mit der Einführung der One-Box-Architektur und der Kombination eines variablen, freundlich-hellen Innenraums mit den fahrdynamischen Eigenschaften einer klassischen Limousine schufen Renault und Matra Automobile 1984 eine völlig neue Art Automobil. Dank seines flachen Bodens war der Espace die erste variable Großraumlimousine für zwei bis sieben Passagiere mit schier unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten im Innenraum. Ziel der Renault-Entwickler war es, ein Fahrzeug zu realisieren, in dem sich die Passagiere auf allen Plätzen gleichermaßen wohl fühlen. Deshalb gehört im neuen Espace ein individueller Klimakomfort für alle Insassen zum Programm. An allen drei Sitzreihen befinden sich oben und unten Luftaustritte für eine individuell regelbare Luftzufuhr. Ergänzend zu den Bedienelementen für die getrennte Klimaregelung in den Vordertüren befinden sich auch in den hinteren Portalen Belüftungsregler für die zweite und dritte Sitzreihe. Die Fondsitze des neuen Espace sind jetzt noch bequemer und bieten jedem Mitreisenden erstklassigen Reisekomfort. Sie sind mit integrierten Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgestattet und lassen sich - serienmäßig in allen Espace-Versionen - auf langen Führungsschienen über den gesamten Fahrgastraum längs verschieben. Weiteres Plus: Der um 30 Prozent größere Abstand zwischen Türrahmen und umgeklapptem Sitz der zweiten Reihe macht den Einstieg und den Zugang zur dritten Sitzreihe noch komfortabler. Weiteres Indiz für das hohe Komfortniveau: Im neuen Espace verfügt jeder Mitreisende, auch in der dritten Sitzreihe, über ein eigenes Staufach. Die Armaturentafel wartet zudem mit einem noch großzügigeren Staufach-Angebot auf als im Vorgängermodell. Dreidimensionale Panoramasicht Mehr noch als der aktuelle Espace bietet der Espace der vierten Generation viel Licht und Transparenz auf allen Plätzen. Das größte jemals offerierte Schiebedach mit einer Gesamtfläche von 2,16 m2 trägt ebenso dazu bei wie die groß dimensionierte, nach oben hin breiter werdende Panorama-Frontscheibe und die bis zu den senkrecht angeordneten Heckleuchten verbreiterte Heckscheibe. Die Gesamt-Fensterfläche erreicht den Rekordwert von 7,42 m2, was einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell entspricht. Ausgewogene Fahrdynamik Dank der von den Modellen Laguna und Vel Satis abgeleiteten Vorderachse, die für eine exzellente Kurvenstabilität des Fahrzeugs sorgt, und der völlig neuartigen Hinterachse konnten die Fahrwerksspezialisten die Van-typische Tendenz zum Untersteuern weitest gehend beseitigen. Folge: Das Fahrzeug reagiert jetzt noch spontaner auf Lenkbefehle und bietet eine limousinenhafte Straßenlage. Je nach Modellvariante verfügt der neue Espace über 16-, 17- bzw. 18-Zoll-Räder. Serienmäßig ist unter anderem ein Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP mit Understeering Control Logic an Bord, das durch gezielten Bremseingriff an einem oder mehreren Rädern und durch Verringerung des Motordrehmoments das Fahrzeug in einer Grenzsituation wieder auf den richtigen Kurs bringt. Gleiches Sicherheitsniveau auf allen Plätzen In sämtlichen Versionen des neuen Espace profitieren die Passagiere auf allen Plätzen von einem gleich hohen Sicherheitsniveau. Insgesamt acht Airbags schützen die Insassen, darunter als absolutes Novum im Van-Segment Seitenairbags für die zweite Sitzreihe. Zusätzlich zum Fahrersitz ist jetzt auch der Beifahrersitz mit einem doppelten Gurtstraffersystem für Becken- und Schultergurt ausgestattet, das bei einem Aufprall Fahrer und Beifahrer sicher an der Rückenlehne fixiert. Die Fondsitze verfügen über integrierte Dreipunkt-Sicherheitsgurte und Anti-Submarining-Stützen. Ferner ist der neue Espace - wie schon der Laguna und der Vel Satis - mit einem Bremsassistenten zur Unterstützung von Notbremsungen ausgestattet, der die Bremswege deutlich verkürzt. Hinzu kommen ABS und eine automatische Reifendruckkontrolle, die einen schleichenden Druckverlust frühzeitig erkennt. Breite Motorenpalette mit zwei V6 Triebwerken Die Motorenpalette des neuen Espace ist die breiteste ihres Segments. Sie umfasst sechs Aggregate, darunter zwei V6-Triebwerke. Der 3.5 V6 24V-Benziner, der stärkste Motor im Van-Segment, entwickelt eine Leistung von 177 kW / 241 PS und ein maximales Drehmoment von 330 Nm bereits bei 3.600 1/min. Der Turbodiesel 3.0 dCi mit Common-Rail-Technik, der einzige V6-Diesel seiner Klasse, erreicht 130 kW / 177 PS und ein beeindruckendes Drehmoment von 350 Nm schon bei 1.800 1/min. In Belgien bietet Renault eine 120 kW / 163 PS-Version dieses Motors an. Ferner umfasst das Motorenprogramm die Common-Rail-Diesel 2.2 dCi 16V (110 kW / 150 PS bei 4.000 1/min; 320 Nm bei 1.750 1/min) und 1.9 dCi (je nach Markt 85 kW / 116 PS bzw. 88 kW / 120 PS; 270 Nm zwischen 1.750 und 2.750 1/min.) sowie die Benziner 2.0 16V (100 kW / 136 PS; 191 Nm bereits bei 3.750 1/min) und 2.0 16V Turbo (120 kW / 163 PS bei 5.000 1/min; 250 Nm über ein Drehzahlband von 2.000 bis 4.250 1/min). Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine proaktive Fünfstufen-Automatik mit Impulsschaltung. Limousinen-typisches Fahrgefühl Das Cockpit des neuen Espace gestalteten die Renault-Entwickler nach den neuesten Erkenntnissen der Ergonomie. Fahrer und Beifahrer haben das Gefühl, in einer Limousine zu sitzen, was insbesondere den neuen, noch bequemeren Sitzen zu verdanken ist. Ihre Sitzfläche ist 345 mm tief (10 mm tiefer als beim Vorgängermodell), die Rückenlehne ist höher, dicker und breiter. Die ausgeformten Seitenpartien bieten einen hervorragenden Seitenhalt. Das Lenkrad ist in der Höhe und in der Tiefe verstellbar, die Sitze lassen sich in Längsrichtung und in der Höhe justieren. Hinzu kommen neigungsverstellbare Rückenlehnen und einstellbare Lendenwirbelstützen. Dank der zahlreichen individuellen Einstellmöglichkeiten von Sitz und Lenkrad findet jeder Fahrer und Mitreisende seine optimale Position. Mit einem im Vergleich zum Vorgängermodell etwas steiler angeordneten Lenkrad, einem um 40 mm höher platzierten Schalthebel und einem um 30 mm von 390 mm auf 360 mm reduzierten Abstand zwischen Sitzfläche und Boden bietet der neue Espace Ergonomie und Fahrkomfort auf höchstem Niveau. Oberklasseniveau beweist auch die umfangreiche Komfortausstattung des neuen Espace, die viele moderne Ausstattungsfeatures aus der Raum-Limousine Vel Satis übernimmt, beispielsweise die automatische Parkbremse. Ein weiteres innovatives Ausstattungselement des neuen Espace sind die Bi-Xenon-Scheinwerfer, die sowohl das Abblendlicht als auch das Fernlicht integrieren. Ferner bietet Renault für den neuen Espace das Carminat-Navigationssystem mit dynamischer Routenführung und versenkbarem Farbmonitor an, eine Einparkhilfe, Regen- und Lichtsensoren sowie eine Tankklappe mit integriertem Tankdeckel. Zu den Ausstattungs-Highlights des neuen Espace zählt auch die Renault-Chipkarte der neuesten Generation (schlüsselloses Zugangs- und Startsystem). Um den Motor zu starten, braucht die neue Chipkarte nicht mehr ins Lesegerät eingeführt zu werden - das Identifizierungssystem erkennt, dass sich die Karte im Fahrgastraum befindet. |
verfasst am 04.09.2002
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