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Porsche 959
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Bei seiner Präsentation 1987 sorgte er für Begeisterungsstürme, von Perfektion war die Rede, von Innovation und wahr gewordenen Männerträumen: Mit dem Porsche 959 erschufen die Stuttgarter Ingenieure einen Supersportwagen per Definition, der bis heute noch ein Lächeln auf die Gesichter derjenigen zaubert, die das Glück haben, ihn einmal fahren zu dürfen. Das neue Pferd aus dem Porschestall wurde bereits 1983 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert und als straßentaugliche Version vorbestellt, doch aufgrund von Streiks und anderen Verzögerungen mussten sich die Sportwagenfreunde noch bis 1987 gedulden, erst dann liefen die ersten der insgesamt fast 300 Exemplare des 959 vom Band. Konzipiert wurde dieser Wagen, um Porsches Stellung im Rallyesport zu festigen, wobei seine fortschrittliche Technik in Stuttgart neue Maßstäbe, vor allem in Sachen Leistungsfähigkeit setzte. Die wenigen Kritiker des 959 sehen in diesem Sportwagen nur eine aufgeplusterte Version des 1963er Porsche 911, dem Porsche-Klassiker schlechthin, dessen Formen lediglich durch einen Spoiler aufgemotzt wurden. Zwar lassen sich gewisse Designähnlichkeiten mit dem 911 Modell nicht leugnen, doch stand vor mehr als zwanzig Jahren nicht die Form des neuen Sportwagenmodells, sondern das Interieur, vor allem die Leistung im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Und so machte dem Porsche 959 in Punkto Technik niemand etwas vor, was sich schon beim Bau der Karosserie zeigte, bei der Produktionstechniken aus der Luftfahrt zum Einsatz kamen. Doch bis die Innovationen, die der 959 schon vor 1987 auf der Rennstrecke zeigte, in die Straßenmodelle integriert werden konnten, mussten sich die Porsche-Fans noch gedulden. Doch das Ergebnis, das dann schließlich in den Produktionsjahren 1987/88 an die Käufer ausgeliefert wurde, war ein Sportwagen der Superlative, der für die Wartezeit mehr als entschädigte. Der Über-911, wie er in Fachkreisen genannt wurde, war mit elektronisch geregeltem Allradantrieb, zwei Turboladern, ABS und einer kombinierten Luft- Wasserkühlung ausgestattet. Angetrieben wurde das Technik-Wunder von einem sechszylindrigen Boxenmotor mit 2,85 Liter Hubraum und 450 PS, die eine Beschleunigung von 0 auf 100 in unter vier Sekunden ermöglichte, die Sportwagenfans Tränen der Rührung in die Augen schießen ließen. Spitzengeschwindigkeiten von angeblich bis zu 320 km/h überstiegen damals jedwede Vorstellungskraft. Mit dem stolzen Preis von 420.000 DM richtete sich der Porsche 959 an eine ganz exklusive Klientel und bei heutigen Preisen, bei denen es um sechsstellige Eurobeträge geht, kann kaum von einem Wertverlust gesprochen werden. Der 959 ist heute, sowohl in der Sportvariante als auch mit Straßenzulassung, ein begehrtes Sammlerobjekt, das als Wegweiser für kommende Sportwagengenerationen gilt. Daten: Produktionszeitraum: 1987/88 Leistung: 450 PS Karosserieversion: Coupé Leergewicht: ca. 1400 kg Spitzengeschwindigkeit: ca. 310 km/h Links: offizielle Porscheseite mit Angaben zu einzelnen Modellen
Quelle: AutomaTick |
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Blind ?! Na und ?
röhrl hat mal gesagt."beschleunigung ist es,wenn es dir beim gasgeben die tränen waagerecht aus den augen zieht !" oder so ähnlich halt
die fahrleistungen sind auch heute noch brutal & seinerzeit wars bestimmt nen absolutes technikhighlight
ich selber bräucht keinen,aber nur einmal drin sitzen wollt ich auch mal gern
Für mich DER Porsche!
Die Modelle hatten immer fast geschlossene Radkappen auf den Felgen
http://www.modellbahnecke.de/bilder/bburago/912282.jpg
Gab's das auch in echt?
Blind ?! Na und ?
so ?!
Umweltzonen? - Danke Nein
"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen."
Blind ?! Na und ?
Porsche 959
richtig,genauso wars
Danke emil
ja freilich
Die S-Variante ist viel interessanter. 50 PS+ und limitierter.
stimmt, der standard-959 ist echt ein langweiliges auto..
Habe einmal einen in natura sehen/hören dürfen am gotthard pass vor 3 jahren...ein traum das ding
leider unbezahlbar sowas...
Porsche 959
Der Wagen selber wurde von Porsche mal als "teuerstes Werbegeschenk" bezeichnet, weil es trotz der rund 420.000 DM Kaufpreis im Vergleich zu den Entwicklungskosten ein "Schnäppchen" war.
Buddy-Master
Es war von Anfang an ein Fehler, die Zahl der Fahrzeuge zu limitieren.
Wenn es aber zu viele gäbe, wär er nichts besonderes mehr
So ist er heute noch im Gespräch, das wollten sie erreichen