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Peugeot 207 THP

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Peugeot 207 THP (Turbo High Pressure)

 

Innovativer Antrieb mit Benzin-Direkteinspritzung und Turbolader

 

* Aktuelles Top-Modell 207 Platinum 150 Turbo krönt Baureihe

* Motoren-Kooperation von PSA Peugeot Citroën und BMW Group

* Peugeot als erfolgreichste Kleinwagen-Importmarke etabliert

 

Der Peugeot 207 ist als jüngste Baureihe der französischen Marke erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, doch schon erlebt der 207 einen weiteren Höhepunkt. Mit dem neuen Peugeot 207 Platinum 150 Turbo wird die Modellfamilie rund fünf Monate nach der Markteinführung um eine besonders sportliche Variante ergänzt. Mit seinem 1,6 Liter großen und 110 kW (150 PS) starken Benzinmotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung markiert er den aktuellen Höhepunkt der jungen und dynamisch gezeichneten Modellreihe.

 

Zahlreiche technische Innovationen

 

Technisch schlägt der 207 Platinum 150 Turbo ein neues Kapitel mit zahlreichen Innovationen auf. Erstmals kommt bei Peugeot ein Benzin-Triebwerk mit Direkteinspritzung, Turboaufladung und variabler Nockenwellensteuerung zum Einsatz. Es wurde gemeinsam von PSA Peugeot Citroën und der BMW Group entwickelt und feiert im 207 seine Weltpremiere.

 

Mit zwei obenliegenden Nockenwellen und der vollvariablen Nockenwellenverstellung VVT (Variable Valve Timing) an der Einlassnockenwelle präsentiert das Hochleistungstriebwerk einen weiteren technischen Höhepunkt. Sein erstmals in dieser Fahrzeugklasse eingesetzter Twin-Scroll-Turbolader sorgt für eine harmonische Kraftentfaltung ohne das bei aufgeladenen Benzinmotoren häufig kritisierte Turboloch und ein bulliges Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen: Bereits bei 1.400/min entwickelt der 1,6-Liter-Motor sein maximales Drehmoment von 240 Nm - damit erreicht er ein Drehmoment, das mit dem eines modernen Dieselmotors vergleichbar ist.

 

Kraft und Sportlichkeit sind gleichwohl nicht die einzigen Stärken des neuen Triebwerks - es ist auch ausgesprochen sparsam. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,0 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer bleibt der Konsum trotz des hohen Leistungsvermögens des Aggregats auf einem Niveau, das zum Charakter eines Kleinwagens passt. Damit ist es gelungen, einen hochmodernen Motor mit erstklassigen Leistungswerten und vorbildlichem Verbrauchs- und Emissionsverhalten zu entwickeln.

 

Kooperation mit der BMW Group

 

Der neue Antrieb entstammt einer Zusammenarbeit zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group. Die beiden Konzerne haben gemeinsam eine neue Vierzylinder-Motorengeneration entwickelt, die in mehreren Leistungsstufen auf den Markt kommt. Der neue 1,6-Liter-THP (Turbo High Pressure) im Peugeot 207 bildet den Auftakt.

 

Während die Entwicklung der Motorenbaureihe durch Ingenieure beider Konzerne bei BMW in München erfolgte, findet die Fertigung auf französischem Boden statt: Bei der Herstellung bildet das seit 1969 bestehende Motorenwerk Française de Mécanique im nordfranzösischen Douvrin, im Département Pas-de-Calais unweit der Stadt Lille gelegen, das Herzstück. Dort baut PSA bereits Benzin- und HDi-Motoren, die neuen Vierzylinder-Benziner aus der Kooperation mit der BMW Group werden in einer eigenen, komplett umgebauten Montagehalle hergestellt.

 

In der für 330 Millionen Euro errichteten Produktionsanlage können bis zu 2.500 Motoren pro Tag gebaut werden - das bedeutet, dass alle 26 Sekunden ein Triebwerk fertiggestellt wird. Für die Produktion der Motoren sind in Douvrin bei voller Auslastung 1.120 Mitarbeiter tätig, die in vier Schichten arbeiten.

 

Guter Marktstart für den 207

 

Der Peugeot 207 wurde Anfang Mai auf dem deutschen Markt eingeführt. Seither hat der jüngste Löwe hierzulande bereits über 7.750 Kunden gefunden, weitere 4.500 werden voraussichtlich bis Ende September einen Kaufvertrag unterzeichnet haben. Die Mehrzahl der Kunden entschied sich bislang für den 1,4-Liter Benziner mit 65 kW (88 PS), bei den vier lieferbaren Ausstattungen konnte sich bisher die Version Tendance mehrheitlich bei den deutschen Kunden durchsetzen.

 

Die neue Top-Motorisierung im 207 Platinum 150 Turbo wird der Baureihe weiteren Auftrieb verleihen. Der 1,6-Liter-THP-Motor wird ausschließlich in der Ausstattungsversion Platinum als Drei- und Fünftürer angeboten und trägt daher an der Frontpartie der Karosserie auch die markanter gestaltete, sportliche Variante der beiden zur Verfügung stehenden Front-Designs.

 

Seit der internationalen Markteinführung des 207 wurden bereits 150.000 Einheiten des neuen Modells in drei Werken produziert: Im PSA-Werk in Poissy bei Paris, in Madrid (Spanien) und dem neuen, ausschließlich auf den 207 spezialisierten Werk in Trnava (Slowakei).

 

Peugeot auf dem deutschen Markt

 

In einem von Kaufzurückhaltung geprägten Gesamtmarkt konnte sich Peugeot in den ersten acht Monaten dieses Jahres vor allem als erfolgreicher Anbieter von Kleinwagen profilieren. Mit den Baureihen 107, 1007, 206 und 207 hat Peugeot in diesem bedeutenden Segment ein attraktives Quartett im Angebot, das die verschiedensten Kundenwünsche anspricht. Während der 107 mit seinem sympathischen Lächeln vor allem preisbewusste Kunden begeistert, setzt der 1007 mit dem einzigartigen Konzept der elektrisch betätigten Schiebetüren unverwechselbare Zeichen. Der Bestseller 206 findet als erfolgreicher Dauerläufer in den verschiedenen Karosserieversionen als Limousine, praktischer SW und faszinierender CC weiterhin großen Zuspruch. Der 207, der als drei- und fünftürige Limousine erhältlich ist, markiert mit seinem dynamischen Design die jüngste Interpretation der französischen Marke im Kleinwagensegment.

 

Peugeot hat sich in Deutschland fest als Importmarke Nummer eins auf dem Kleinwagensektor etabliert. Von Januar bis einschließlich August verbuchten die Baureihen 107, 206, 207 und 1007 insgesamt über 42.000 Neuzulassungen. Mit rund 7.600 Neuzulassungen bis Ende August zählte der Peugeot 107 erneut zu den fünf beliebtesten Importmodellen im Segment "Minis". Außerdem setzt Peugeot Maßstäbe bei den Cabrios. Trotz stark wachsender Konkurrenz bleibt Peugeot der mit großem Abstand erfolgreichste Importeur von Cabrios auf dem deutschen Markt. Auf die beiden Trendsetter 206 CC und 307 CC entfielen von Januar bis einschließlich August insgesamt rund 14.000 Neuzulassungen.

 

Sämtliche Modellreihen zusammen genommen verzeichnete Peugeot in Deutschland in den ersten acht Monaten 2006 genau 72.640 Neuzulassungen (Quelle KBA) und einen Marktanteil von 3,2 Prozent.

 

 

 

Langfassung

 

Peugeot 207 THP (Turbo High Pressure)

 

Dynamischer Start für eine neue Motoren-Ära

 

* Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turboaufladung

* Sportliches Leistungspotenzial mit 110 kW (150 PS)

* Hohes Drehmoment und geringer Kraftstoffverbrauch

 

Klein, leicht, stark, sparsam und mit einer Serienausstattung, die keine Wünsche offen lässt - das sind die entscheidenden Eigenschaften für ein elegant-dynamisches und agiles Fahrzeug. Der neue Peugeot 207 Platinum 150 Turbo erfüllt mit seinem 110 kW (150 PS) starken 1,6-Liter-Turbomotor diese Eigenschaften in perfekter Weise - und ergänzt sie um weitere hervorragende Qualitäten: Mit einem bulligen maximalen Drehmoment von 240 Nm bei 1.400/min garantiert er eine souveräne Kraftentfaltung ohne das bei vielen Turbomotoren kritisierte Turboloch. Überdies gibt sich das Triebwerk auch noch sparsam und umweltfreundlich: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 7,0 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer und nur 166 g/km CO2-Emissionen bleibt der 207 Platinum 150 Turbo bei den Benzinkosten ganz auf Kleinwagen-Niveau. Seine sportlichen Qualitäten beweist der stärkste 207 mit einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

 

Die neue Top-Motorisierung krönt die noch junge 207-Familie. Der 1.598 Kubikzentimeter Hubraum messende Vierzylinder mit der Bezeichnung THP (Turbo High Pressure) läutet im Peugeot-Programm eine neue Ära ein, denn er entstammt einer Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group. Die beiden Unternehmen haben eine Vierzylinder-Motorengeneration mit verschiedenen Leistungsstufen entwickelt, wobei das Aggregat des 207 Platinum 150 Turbo den Auftakt bildet. Die neue Motorenfamilie ist ein Schritt auf dem Weg zur Einhaltung der Selbstverpflichtung der europäischen Autohersteller, bis 2008 den Flottenverbrauch und die CO2-Emissionen auf 140 g/km zu senken.

 

Benzin-Direkteinspritzer mit hoher spezifischer Leistung

 

Bei dem intern EP 6DT genannten Vierzylinder handelt es sich um einen Benzin-Direkteinspritzer, der mit zahlreichen technischen Innovationen aufwartet. Seine Benzin-Direkteinspritzung von Bosch garantiert eine hohe spezifische Leistung mit günstigen Verbrauchswerten und extrem niedrigen Schadstoffemissionen. Eine Zweikolben-Hochdruckpumpe sorgt dafür, dass der Kraftstoff über eine Verteilerleiste (Common Rail) mit einem Druck von maximal 120 bar direkt in die Brennräume eingespritzt wird. Durch eine homogene Gemischverteilung im Brennraum wird die Verbren-

nung optimiert und somit der Wirkungsgrad des Motors verbessert sowie der Schadstoffausstoß reduziert.

 

Neuheit: Twin-Scroll-Turbolader

 

Das 1,6-Liter-THP-Triebwerk verfügt über eine Twin-Scroll-Turboaufladung des Herstellers Borg-Warner. Dieses System kommt erstmals in dieser Hubraumklasse zum Einsatz. Bei ihm sind in Auspuffkrümmer und Turbolader die Kanäle vom ersten und vierten Zylinder sowie vom zweiten und dritten Zylinder durch entsprechende Gestaltung der Kanäle voneinander getrennt. Die pulsierenden Gassäulen werden in Spiralen (Scrolls) geleitet, die unmittelbar vor der Turbine ideal zusammengeführt werden und so maximalen Schub gewährleisten. Durch die Trennung der Abgasströme bis zum Turbineneingang kann deren Dynamik optimal ausgenutzt werden. Der Druckaufbau beginnt bereits bei 1.000/min, wodurch ein hervorragendes Ansprechverhalten erreicht wird. Das Ergebnis dokumentiert sich im Drehmomentverlauf des Motors: Bei 1.000/min, also wenig über Leerlaufdrehzahl, liegen bereits 156 Nm an. Das maximale Drehmoment von 240 Nm leistet der Vierzylinder schon bei 1.400/min. Damit liegt das THP-Triebwerk auf dem Niveau von modernen und anerkannt drehmomentstarken Dieselmotoren. Bis 3.500/min bleibt das Drehmoment auf diesem hohen Niveau, während bei 5.000/min immer noch 208 Nm zur Verfügung stehen.

 

Der Abgasstrom beschleunigt das Turbinenrad des Turboladers auf bis zu 220.000 Umdrehungen. Der maximale Ladedruck liegt bei 0,8 bar, er wird über ein Überdruckventil (Wastegate) überwacht und geregelt. Um den Füllungsgrad in den Brennräumen zu erhöhen, wird die vorverdichtete Frischluft in einem Ladeluftkühler vor dem Eintritt in die Brennräume abgekühlt. Damit der mit Öl und Wasser gekühlte Turbolader nach dem Abstellen des Triebwerks keine Schäden durch einen Hitzestau erleidet, läuft nach dem Abstellen des Motors automatisch so lange eine elektrische Zusatzwasserpumpe, bis keine Gefahr der thermischen Überhitzung mehr besteht.

 

Stufenlose Verstellung der Einlassnockenwelle

 

In seinem Zylinderkopf trägt das Triebwerk zwei über eine Kette angetriebene, oben liegende Nockenwellen, wobei die Steuerzeiten der Einlassventile stufenlos verstellbar sind (VVT - Variable Valve Timing). Dies sorgt für ein besseres Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen. Rollenschlepphebel garantieren zudem eine reduzierte Reibung, was wiederum den Kraftstoffverbrauch des Triebwerks verringert. Ebenso wurde darauf geachtet, dass der Ventiltrieb möglichst leicht konstruiert wird, um die Drehfreudigkeit des Motors zu verbessern. So weisen die Ventile beispielsweise einen extrem schmalen Schaftdurchmesser von nur fünf Millimetern auf.

 

Eine Besonderheit stellt auch das Kurbelgehäuse dar. Die zweiteilige Konstruktion (Bedplate) des Aluminium-Kurbelgehäuses, das aus Zylinderblock und Lagergehäuse besteht, bietet dank spezieller Versteifungsrippen eine extreme Steifigkeit, die einen neuen Maßstab in der Klasse setzt. Außerdem bietet diese Konstruktion den Vorteil ausgezeichneter Akustikeigenschaften, die auf dem Niveau eines dickeren und dadurch wesentlich schwereren Grauguss-Kurbelgehäuses liegen.

 

Das Aluminium-Lagergehäuse (Bedplate), in dem die Kurbelwelle sitzt, wird mit dem Zylinderblock verschraubt. Wegen der höheren Belastung im Turbomotor sind Stahl-Sinter-Inserts für die Kurbelwellenlager mit eingegossen. Im Kurbelgehäuse werden durch offene Querschnitte jene Pumpverluste reduziert, die durch die Bewegungen des Kurbeltriebs entstehen. Die Kurbelwelle selbst ist besonders reibungsarm ausgelegt.

 

Die ebenfalls über Kette angetriebene Ölpumpe des Turbomotors liefert je nach Betriebszustand präzise die erforderliche Ölmenge. Dieses volumenstromgeregelte System hat den Vorteil geringer Energieverluste und verbraucht bis zu 160 Watt weniger Strom als eine herkömmliche Ölpumpe. Im EU-Testzyklus bedeutet dies eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs um ein Prozent. Bei 6.000/min beschert die volumenstromgeregelte Ölpumpe eine Einsparung von 1,25 kW Leistung. In den Ölkreislauf des 1,6-Liter-THP-Motors ist ein thermostatgeregelter Ölkühler eingebaut, der die Temperatur des Motoröls auch unter Volllast stets auf einem unkritischen Niveau hält. Eine weitere Besonderheit bietet die abschaltbare Wasserpumpe des Vierzylinders, die Antriebsleistung spart und den Warmlauf beschleunigt, weil die Kühlflüssigkeit erst dann umgewälzt wird, wenn der Motor Betriebstemperatur erreicht hat.

 

Fahrwerk und Bremsen an Leistung angepasst

 

Im Peugeot 207 Platinum 150 Turbo kommt ein Fünfgang-Schaltgetriebe (Typ BE4/5S) zum Einsatz, das bereits bei anderen Benzin- und Dieselfahrzeugen des PSA-Konzerns erfolgreich verwendet wird. Gegenüber der zum Beispiel beim 207 HDi FAP 110 verwendeten Version weist das Getriebe eine eigene Abstufung mit kürzer ausgelegten Gängen auf. Seine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h erreicht der 207 Platinum 150 Turbo im fünften Gang.

 

Das Fahrwerk des 207 wurde an die neue, leistungsstarke Motorisierung angepasst. An der McPherson-Vorderachse wurde das elastische hintere Vorderachsgelenk verstärkt, um unter Last idealen Bodenkontakt der Reifen an der Antriebsachse zu garantieren. An der Hinterachse wurde der verformbare Querträger um 12,5 Prozent steifer als beim 207 HDi FAP 110 ausgelegt. Die hydraulischen Stoßdämpfer weisen eine spezifische Kennlinie auf, um einen bestmöglichen Kompromiss aus Straßenlage und Fahrkomfort zu finden. Ebenso wurde die elektrische Brushless-Servolenkung des 207, die bei niedrigen Geschwindigkeiten ein leichtgängiges Handling, bei hohem Tempo dagegen höchste Präzision bietet, an die Charakteristik der neuen Motorversion angepasst. Dies gilt auch für die Bremsen, die an der Vorderachse mit belüfteten Scheiben (Durchmesser 283 mm, Dicke 26 mm) und an der Hinterachse mit Vollscheibenbremsen (Durchmesser 249 mm, Dicke 9 mm) bestückt sind.

 

Serienmäßig ist der 207 Platinum 150 Turbo mit Antiblockiersystem ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm ESP (Teves MK60) mit integrierter Antriebsschlupfregelung ASR, elektronischer Bremskraftverteilung EBV und Notbremsassistent mit Einschaltautomatik der Warnblinkleuchten bei starker Verzögerung (8 m/sec²) ausgerüstet. Das ASR kann für bessere Traktion in bestimmten Situationen auch ausgeschaltet werden, ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h wird das System jedoch automatisch wieder aktiviert.

 

Die stärkste Version des 207 ist grundsätzlich mit 17 Zoll großen Rädern und Reifen des Formats 205/45 R 17 V ausgestattet.

 

Fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest

 

Der Peugeot 207 Platinum 150 Turbo verfügt wie die übrigen Modelle der Baureihe über eine äußerst verwindungssteife Karosserie. Ihr hohes Sicherheitspotenzial wurde bereits im EuroNCAP-Crashtest mit einem Top-Ergebnis von fünf Sternen für den Insassenschutz, vier von fünf möglichen Sternen beim Schutz mitfahrender Kinder und drei von vier möglichen Sternen beim Fußgängerschutz unter Beweis gestellt. Damit genügt der 207 als eines der ersten Fahrzeuge der neuen EU-Richtlinie zum Fußgängerschutz.

 

Erreicht wurde dies durch eine spezielle Auslegung der Karosseriestruktur im Frontbereich, der mit zwei unterschiedlichen Lastpfaden ausgestattet ist. Peugeot hat dieses Prinzip in der Mittelklasse-Baureihe 407 eingeführt und präsentiert es nun erstmals im Kleinwagensegment.

 

Die Karosserie des 207 ist so ausgelegt, dass die Aufprallenergie bei einem Unfall über genau definierte Knautschzonen aufgenommen wird. Neben dem klassischen oberen Lastpfad in Form der Frontlängslenker besitzt der Vorderwagen des 207 auch einen unteren Lastpfad. Dadurch kann bei einem Crash die Aufprallenergie wirkungsvoller absorbiert werden. Dies kommt nicht nur der Sicherheit der Insassen, sondern auch dem verbesserten Schutz für Fußgänger zugute. Der 207 zählt dadurch zu den wenigen Fahrzeugen, die bereits jetzt den Vorschriften der neuen EU-Richtlinie zum Fußgängerschutz genügen.

 

Bei einem seitlichen Zusammenstoß werden die Aufprallkräfte von der Gesamtstruktur aufgenommen. Verstärkte Türbrüstungen und Verstärkungsrohre in den Türen optimieren die Energieaufnahme. Die dreitürigen Ausführungen des 207 verfügen über einen speziellen Sicherungshaken, der die Tür stabil mit dem B-Holm verbindet und beiden Bauteilen gemeinsam optimale Festigkeit verleiht.

 

Zum besseren Schutz des Fahrers kann sich die Lenksäule um bis zu 70 Millimeter zusammenschieben. Der Kupplungsfuß des Fahrers wird zudem durch eine aktive Fußstütze geschützt, die im Crashfall nachgibt und ein Abwinkeln des Fußgelenks verhindert. Dadurch wird die Gefahr schwerer Verletzungen reduziert. Auch auf der Beifahrerseite ist die Fußstütze durch einen genau berechneten Neigungswinkel so definiert, dass im Fall eines Unfalls das Verletzungsrisiko gemindert wird.

 

Auf dem deutschen Markt wird das neue 1,6-Liter-THP-Triebwerk ausschließlich in der Ausstattungsstufe Platinum angeboten. Damit trägt der 207 Platinum 150 Turbo, der wahlweise als Drei- und als Fünftürer zur Verfügung steht, das sportlichere der beiden für den 207 lieferbaren Frontdesigns. In diesem Fall besitzt die Frontverkleidung oberhalb des Kühlergrills eine stärkere Konturierung mit einer überlappenden Nase und tiefer eingebettetem Löwen-Logo. Die Nebelscheinwerfer sind von einem Chromring eingefasst und direkt am Rand des Lufteinlasses platziert.

 

Ausstattungsversion Platinum lässt keine Wünsche offen

 

Die 207-Top-Version mit dem 1,6-Liter-16V-THP (Turbo High Pressure) verfügt nicht nur über die besonders dynamische Gestaltung der Frontpartie, sondern auch über eine reichhaltige Komfort- und Sicherheitsausstattung. Neben Front- und Seitenairbags sind auch durchgehende Vorhangairbags serienmäßig mit an Bord. Reifendrucksensoren, das Sicherheits-Paket mit automatisch abblendendem Innenspiegel und elektrisch anklapp- und beheizbaren Außenspiegeln sowie das Sicht-Paket mit Regensensor und Einschaltautomatik des Abblendlichts sorgen für ein weiteres Plus an Sicherheit.

 

Zusätzliche Sicherheitsreserven bei Dunkelheit bietet das serienmäßige statische Kurvenlicht. Auf Befehl eines Steuergeräts leuchten zwei zusätzliche H7-Lampen in den Hauptscheinwerfern abhängig von der Fahrgeschwindigkeit in einem Winkel von 30 Grad in die Kurven hinein.

 

Der elegant-dynamische Charakter des 207 in der Platinum-Ausstattung kommt im serienmäßigen Sport-Design-Paket zum Ausdruck, zu dem Aluminiumpedale, Einstiegsleisten aus Aluminium vorn und ein Schalthebel knauf in Aluminium-Optik gehören. Sportsitze mit Stoff-Leder-Polsterung, Lederlenkrad und 17 Zoll große Leichtmetallräder "Hockenheim" runden den Premium-Charakter des 207 Platinum 150 Turbo ab.

 

Für das Wohlbefinden an Bord sorgen eine Klimaautomatik mit Zwei-Zonen-Regelung und eine MP3-fähige Audioanlage RD4, die mit einem Bi-Tuner ausgestattet ist und über einen Bedienhebel am Lenkrad gesteuert werden kann. Das serienmäßige Panorama-Glasdach sorgt für einen hellen Innenraum und bietet vor allem den Passagieren im Fond interessante Ausblicke.

 

Attraktive Extras für Sinne und Verstand

 

Optional kann der 207 Platinum 150 Turbo mit einer Alarmanlage, einer Einparkhilfe hinten (akustisch und visuell) und einer Geschwindigkeitsregelanlage mit -begrenzer ausgestattet werden. Eine in drei Stufen einstellbare Sitzheizung an den Vordersitzen erhöht den Fahrkomfort während der kalten Jahreszeit. Und der optionale Parfumspender bietet die Auswahl unter sieben verschiedenen Duftnoten im Fahrzeuginnenraum.

 

Auf Wunsch kann der 207 mit dem Navigations-/Telematiksystem RT3 ausgerüstet werden, das sowohl mit einem monochromen als auch einem sieben Zoll großen, farbigen Bildschirm lieferbar ist. Das Navigations-/Telematiksystem RT3 mit serienmäßigem Fünffach-CD-Wechsler verfügt außerdem über ein integriertes GSM-Telefon mit Freisprecheinrichtung. Als multimdediales Talent ist es ebenfalls in der Lage, MP3-Dateien abzuspielen und per Infrarotschnittstelle Daten mit mobilen Geräten wie beispielsweise Mobiltelefon oder PDA auszutauschen. Im Rahmen der dynamischen Routenführung können die über TMC (Traffic Message Channel) empfangenen Verkehrsmeldungen ausgewertet und in der Routenplanung berücksichtigt werden.

 

Schnelle und effiziente Hilfe im Ernstfall

 

Peugeot hat in Verbindung mit dem optionalen Navigations-/Telematik-system RT3 als erste Marke ein für die Kunden kostenloses Notruf-System mit automatischer Standortbestimmung aktiviert. Sobald ein Notruf abgesetzt oder die Pannenhilfe in Anspruch genommen wird, erfolgt eine Lokalisierung des Fahrzeugs. Gleichzeitig wird im Notfall rund um die Uhr über das Autotelefon ein Kontakt mit der Betreuungsplattform IMA (Inter Mutuelles Assistance) Deutschland in München hergestellt, die eine erste Bewertung des Unfallgeschehens vornimmt und unverzüglich geeignete Rettungsmaßnahmen einleitet. Bei ausbleibender Rückmeldung der Fahrzeuginsassen werden die Rettungsdienste sofort alarmiert.

 

Die Auslösung des Peugeot-Notrufs mit Standortbestimmung erfolgt entweder automatisch, nachdem ein pyrotechnisches Sicherheitselement - zum Beispiel ein Airbag - ausgelöst wurde oder manuell durch längeres Betätigen der SOS-Taste auf dem Bedienfeld des RT3-Systems, wenn sich das Fahrzeug und seine Insassen in einer Notsituation befinden. Natürlich kann auch dann ein Notruf abgesetzt werden, wenn der Fahrer Zeuge eines Unfalls oder Verbrechens geworden ist.

 

Kundenfreundliche Bedingungen bei Wartung und Garantie

 

Zu den weiteren Vorzügen des 207 Platinum 150 Turbo zählen die ausgesprochen großzügigen Inspektionsintervalle. Je nach Einsatzbedingungen und Fahrweise beträgt das Ölserviceintervall 30.000 Kilometer (mindestens jedoch alle zwei Jahre). Zündkerzen und Luftfilter müssen nur alle 60.000 Kilometer gewechselt werden. Der Nockenwellenantrieb per Steuerkette ist über die gesamte Motorlebensdauer wartungsfrei. Durch den automatischen hydraulischen Ventilspielausgleich sind auch am Ventiltrieb keine Wartungsarbeiten erforderlich.

 

Überdies stattet Peugeot alle Neuwagen mit umfangreichen Garantieleistungen aus und bietet seinen Kunden eine zeitnahe Kulanzregelung, bei der vor einer Reparatur online ermittelt wird, ob dem Kulanzantrag stattgegeben werden kann. So gewährleistet Peugeot seinen Kunden im Schadensfall effiziente Hilfe. Auf alle neuen Pkw-Modelle gewährt die Löwenmarke zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung, drei Jahre Garantie auf den Lack (ohne Kilometerbegrenzung) sowie zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung (ohne Kilometerbegrenzung). In der Grundgarantie enthalten ist die zweijährige Mobilitätsgarantie PEUGEOT ASSISTANCE (ohne Kilometerbegrenzung); sie sorgt rund um die Uhr für schnelle Pannenhilfe. Außerdem haben die betroffenen Peugeot-Besitzer gegebenenfalls Anspruch auf einen Leihwagen.

 

Durch individuelle Bausteine ist die Garantie beim Kauf eines neuen Peugeot auf bis zu fünf Jahre (begrenzt auf 150.000 Kilometer) erweiterbar. Diese "GarantiePlus" genannte Zusatzversicherung kann entweder für einen geringen Aufpreis beim Kauf eines Peugeot abgeschlossen oder im monatlichen Abonnement für maximal fünf Jahre ab Garantiebeginn erworben werden. Wer zusätzlich zu "GarantiePlus" den Baustein "ServicePlus" wählt, kann den kommenden Arbeiten am Fahrzeug gelassen entgegensehen. Sämtliche Wartungen und Inspektionen inklusive aller Kosten sind dann bereits abgedeckt.

 

Zu den günstigen Unterhaltskosten des 207 Platinum 150 Turbo trägt auch die Versicherungseinstufung bei. So wurde das sportlichste Modell aus der 207-Familie in die Haftpflichtklasse 17 typisiert, für Teilkasko gilt die Klasse 24, für Vollkasko die Klasse 18.

 

 

 

Peugeot 207 THP (Turbo High Pressure)

 

Weiterer Höhepunkt in der vielseitiger Turbo-Tradition

 

* Weltpremiere für 1,6-Liter-Benziner mit Twin-Scroll-Aufladung

* Erster Turbomotor (Diesel) bei Peugeot schon 1979 eingeführt

* 205 Turbo 16 als sportlicher Höhepunkt der Turbo-Benziner

 

Der neue 1,6 Liter große Vierzylinder-Turbomotor des 207 THP (Turbo High Pressure) schlägt mit seiner Benzin-Direkteinspritzung, Twin-Scroll-Aufladung und vollvariabler Einlassnockenwelle ein neues Kapitel in der Motorengeschichte von Peugeot auf. Darin haben aufgeladene Motoren immer wieder eine große Rolle gespielt. Zuletzt markierte der HDi FAP 170 Bi-Turbo im Peugeot 407 einen Meilenstein, indem erstmals ein parallel-sequenzieller Bi-Turbo zum Einsatz kam. Bei diesem Aggregat werden zwei klein dimensionierte Turbolader miteinander kombiniert: Im unteren Drehzahlbereich wird nur ein Lader aktiviert, der zweite wird zwischen 2.600 und 3.200/min zugeschaltet. Beide Turbolader arbeiten dann bis zur Drehzahlgrenze parallel zueinander. In einem Diesel-Vierzylindermotor stellt diese Ladertechnik, die für ein noch besseres Ansprechverhalten des Motors bei niedrigen Drehzahlen sorgt, eine Weltneuheit dar.

 

Innovative Turbo-Technologie kennzeichnet auch eine weitere Motoren-Generation im Peugeot-Programm. Im V6 HDi FAP 205 arbeitet ein V-Sechszylinder-Diesel mit Bi-Turboaufladung, der 150 kW (204 PS) leistet. Wie der 2,2-Liter steht er in der Tradition zahlreicher Turbo-Triebwerke von Peugeot. So hielt die Turbo-Technik erstmals 1979 Einzug in das Modellprogramm von Peugeot - ebenfalls bei einem Selbstzünder. Damals feierte der luxuriöse Peugeot 604 D turbo seine Premiere. Er schrieb als erster Turbodiesel in der europäischen Oberklasse Geschichte. Die Durchzugskraft des 2,3-Liters mit zunächst 59 kW (80 PS), später 66 kW (90 PS), beeindruckte viele Kunden.

 

Turboaufladung prägt Diesel bis in die Gegenwart

 

Fortan sollten aufgeladene Dieselmotoren zum festen Bestandteil des Modellprogramms von Peugeot werden. So folgte 1981 der 505 D turbo, eben-

falls mit 80 PS (aus 2,3 Liter), dann 90 PS (aus 2,5 Liter). Ein kleinerer 1,8-Liter-Turbodiesel mit 66 kW (90 PS) kam ab 1988 im 405 zum Einsatz. Eine von diesem Motor abgeleitete Version ohne Ladeluftkühlung und 58 kW (79 PS) sorgte für die Premiere des Turbodiesels in der erfolgreichen Kleinwagen-Familie 205. Und als 1998 die neue HDi-Motorengeneration mit Common-Rail-Einspritzsystem vorgestellt wurde, gehörte die Turboaufladung ebenfalls zum Konzept.

 

Heute verfügen alle Pkw-Dieselmotoren von Peugeot über Turboaufladung und decken damit ein Leistungsspektrum von 50 kW (68 PS) bis 150 kW (204 PS) ab. Ab den Versionen mit 66 kW (90 PS) verfügen bis auf den Peugeot Partner alle Pkw-Dieseltriebwerke über ein serienmäßiges Rußpartikelfiltersystem FAP und gehören damit zu den saubersten Dieselmotoren auf dem Markt.

 

Erster Turbo-Benziner feierte 1984 sein Debüt

 

1984 erlebte mit dem 505 Turbo Injection der erste Turbo-Benziner bei Peugeot sein Debüt. Sein 2,2 Liter großer Vierzylinder besaß Turboaufladung mit Ladeluftkühler, was für eine Leistungsausbeute von 114 kW (155 PS) sorgte. Dieser Antrieb machte die 4,58 Meter lange Limousine 205 km/h schnell. 1987 erhielt der 505 die mit 128 kW (174 PS) stärkste Turbo-Motorisierung seiner Bauzeit.

 

Ein neu entwickelter 2,0-Liter-Benziner mit Turboaufladung erlebte in den neunziger Jahren eine Karriere in mehreren Baureihen. Dieses Triebwerk kam ab 1993 zunächst mit 104 kW (142 PS) im Peugeot 605 zum Einsatz, bevor eine auf 108 kW (147 PS) erstarkte Version auch im Familien-Van 806 (1994) und ebenso im Peugeot 406 (1996) für dynamischen Vortrieb sorgte. Stärkster Zweiliter-Turbo in der Peugeot-Mittelklasse war ab 1993 der 405 T16 mit 144 kW (196 PS).

 

Eine besonders sportliche Variante von Peugeot mit Turbo-Technik war bereits 1984 international ins Rampenlicht gerückt. Der 205 Turbo 16 markierte den sportlichen Höhepunkt in der Turbo-Geschichte von Peugeot. Als Hochleistungssportler des beliebten Bestsellers bildete der in einer exklusiven Stückzahl von nur 200 Exemplaren gebaute 205 Turbo 16 die Homologationsbasis für die Rallyeversion, mit der Peugeot 1985 und 1986 die Rallye-Weltmeisterschaft gewann. Turboaufladung ermöglichte schließlich auch den dreifachen WM-Erfolg des 206 WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft der Jahre 2000, 2001 und 2002.

 

Benzindirekteinspritzung HPi bereits beim Peugeot 406

 

Unter der Bezeichnung HPi erlebte auch die Benzin-Direkteinspritzung bereits eine Serienanwendung in der Modellreihe 406. Im Jahr 2001 präsentierte die Löwenmarke ein 2,0 Liter großes 16V-Triebwerk für Limousine und Break, das 103 kW (140 PS) leistete und ein maximales Drehmoment von 192 Nm bei 4000/min entwickelte. Mit Direkteinspritzung und Schichtladung ausgestattet, zeichnete sich das Aggregat durch besonders hohe Effizienz mit verbessertem Wirkungsgrad und verbesserten Emissionen aus. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,5 Liter Super benötigte die 406 Limousine mit HPi-Motor 10% weniger Kraftstoff als der vergleichbare Benzinmotor mit konventioneller Einspritzung.

 

Technik und Preise

 

* Peugeot 207 THP - allgemeine technische Daten

* Peugeot 207 THP - Grafiken

* Peugeot 207 THP - Preise und Ausstattungen


Der Pero Der Pero

SCHWARZ

Versteh nur nicht,wieso Peugeot bei den neuen Modellen immer so ne dicke schwarze Plastikleiste draufsetzt,nur damit die beim Facelift dann lackiert wird und der Wagen frischer aussehen soll.

Wieso nicht gleich so???

War beim 206er auch.


häßliches Interieur. Was ist an diesem Turbo 1,6er großartig innovativ?

Im Mini hat der 1,6er durch K. Aufladung 170PS.


Hallo,

 

der Motor ist Top! Niedriger Verbrauch und schon sehr früh liegt hohes Drehmoment an. Da kann der alte 1.6er Mini-Motor bei weitem nicht mithalten. Es kommt aber auch noch eine 175 PS RC Variante (auch für den Mini Cooper S).

 

Schade nur, daß mir der 207er rein optisch so gar nicht gefällt, sonst wärs interessant gewesen.

 

Gruß

Alf


Zitat:

Original geschrieben von Der Pero

Versteh nur nicht,wieso Peugeot bei den neuen Modellen immer so ne dicke schwarze Plastikleiste draufsetzt,nur damit die beim Facelift dann lackiert wird und der Wagen frischer aussehen soll.

Wieso nicht gleich so???

War beim 206er auch.

Heh! Das ist bei den anderen Herstellern aber doch nicht anders. Ein Beispiel wäre "Audi". Anfang der 70'er Gab es den Audi 100 mit orangefarbene Blinkergläser. Mitte der 70'er dann kam das Facelift mit weniger Rost, breiteren Scheinwerfern und weißen Blinkergläsern. Das gleiche Spiel wurde mit dem Audi 80 gespielt. Der Audi 80 Typ89 wurde mit orangefarbenen Blinkergläsern geliefert, das Faceliftmodell mit vielen Änderungen Namens Audi 80 B4 wurde dann mit weißen Blinkergläsern geliefert. Urkomischerweise existierte auf der Audi-Website mal ein Werbe-Foto von 1987 für den Audi 80 Typ89 und auf dem Foto hatte er weiße Blinkergläser.

Nach dem Audi 80 B4 kam dann der Audi A4 mit, man glaubt es kaum, orangefarbenen Blinkergläsern und fürchterlich anfälligen Türgriffen. Später dann führte man wieder die Audi 80-Style Türgriffe ein, und auch einige Elemente, wie das typische Audi 80 Lenkrad hat man dann aus dem Cockpit des Audi A4 entfernt usw...

 

Ich denke, dass man sich damit als Hersteller schon mal das Facelift sichern möchte :).


Puntomaniac Puntomaniac

Alfa Romeo con Gas

Peugeot 207 THP

ich muss sagen, dass der 207 mir auch nicht gefällt. die ersten bilder waren sehr vielversprechend, aber jetzt wo ich ihn ein paar mal auf der strasse gesehen habe, na ja.

er sieht imho total aufgeblasen und pummelig aus, dagegen sieht der 206er noch richtig gut aus, und die möchtegern LED rückleuchten gehen mal garnicht.

 

 

toni


Na ja Geschmack ist nun mal verschieden, was auch gut so ist. So schlecht finde ich ihn gar nicht. Hatte jetzt 2 Tage lang einen 207 HDI 110 das Ding ging ab. Schon ruhig und liegt gut auf der Straße. Auch fühlen sich die Materialien im Innern schön an und die Verarbeitung war auch gut. Ich finde da hat Peugeot einen großen Schritt nach vorn gemacht, wenn ich mir dieses Plastikinterieur des 206 ansehe, da liegen Welten dazwischen. Einzig die Spiegel sehen etwas klobig aus.

 

Gruß Uwe


Puntomaniac Puntomaniac

Alfa Romeo con Gas

Zitat:

Na ja Geschmack ist nun mal verschieden

da hast du wohl recht, sonst würden wir alle das gleiche auto fahren.

zu dem was du sonst noch schreibst kann ich dir natürlich nicht widersprechen, da ich den wagen nie gefahren bin. aber meine absicht war ja nicht zubehaupten , dass der wagen schlecht sei, ich bezog mich nur auf die optik des 207, übriegens gefällt mir der innenraum auch sehr gut.

 

toni


Teilweise sieht er gut aus, aber nicht dieses Zahnspangengesicht.

 

Weiß nicht warum Peugeot diese gräßliche Gesicht allen Modellen aufsetzt, besonders bei 407.


meehster meehster

Stirnlappenbasiliskfan

Zitat:

Original geschrieben von tino27

Teilweise sieht er gut aus, aber nicht dieses Zahnspangengesicht.

 

Weiß nicht warum Peugeot diese gräßliche Gesicht allen Modellen aufsetzt, besonders bei 407.

Seh ich ähnlich. Aber meiner Meinung nach habe die schönsten Peugeot eine 5 am Ende der Modellbezeichnung (405/505/605).

 

Die Tatsache, daß das maximale Drehmoment bei 1400/min anliegt, beunruhigt mich etwas. Wenn ich mir vorstelle, daß ich unter normalen Umständen niecht höcher als 1400/min drehen sollte, dann wird mir ganz anders. Darüber geht der Benzinkonsum in die Höhe.

Wie sagt man so schön? Tubro läuft - Turbo säuft.

 

Innovativ sind 150 oder 160 PS aus 1,6 Litern auch nicht wirklich. Ich hatte mal einen 1,6-Liter-Sauger mit 150 PS mit variabler Ventilsteuerung und DOHC, die Kiste war EZ 1988. Weil ich unter der Drehzahl des maximalen Drehmoments (7100/min) geblieben bin, hatte ich beim Verbrauch meist ne 6 und auch mal ne 5 vor dem Komma - ohne langsam zu sein.

Klar, wenn ich damit "sportlich" unterwegs war, ging der Verbrauch auch schon mal in Richtung 9, aber das war OK.

 

MfG Meehster


Peugeot 207 THP

Zitat:

Original geschrieben von Alf320i

Hallo,

 

der Motor ist Top! Niedriger Verbrauch und schon sehr früh liegt hohes Drehmoment an. Da kann der alte 1.6er Mini-Motor bei weitem nicht mithalten.

Den werde ich auf jeden Fall einmal Probe fahren und schauen ob er sich tatsächlich so verbessert hat oder ob alles nur Marketing gehype ist.

 

Der Motor des Cooper S den ich damals Probe gefahren bin, war schon sehr drehfreudig und durchzugstark. War absolut zufrieden damit.


kann mal jemand den Text in kurzen Worten zusammenfassen :rolleyes: ;)

 

Ich finde der 207 sieht auf den Bildern zumindestens recht sportlich aus. Will den auch mal Probe fahren.

Vorallem steht ihm die Farbe weiß hervorragend!


Tja - weiß - die neue Modefarbe ;)

 

Jedes Auto ist jetzt plötzlich WEISS


So Innovativ find ich den Motor jetz nich. Klar, die Scroll-Technik is was neues (zumindest in der Klasse) aber nicht weltbewegend. Nicht viel anders als ein VW-1.8T, mit 150PS, von den rein technischen Daten, mal vom niedrig anliegenden Drehmoment abgesehen.

Da find ich nen TSI (twincharger) von VW schon wesentlich spannender, der hat technisch jedenfalls die Nase vorn.

Aber den Karren würd ich mir nicht kaufen, den find ich viel zu übergewichtig dimensioniert für die Klasse, un ob die 150PS dann wirklich noch was reißen... nuja.

 

greetz


Dank BMW – nischt schlescht für einen Benzinör.

 

Wiedermal ein Langtext der ermüdenden Sorte. Trotzdem fehlen folgende Kenngrößen des Motors: Verdichtung, Hub–Bohrungsverhältnis und Gewicht.

Dann könnte sich klären, ob er sich mit dem VW-1.8T vergleichen lassen muss. Hat der überhaupt variable Steuerzeiten? Glaub' ich nicht.

Der VW-TSI mit seinen beiden Aufladungsklapperatismen und der hohen spezifischen Leistung riecht jedenfalls nicht nach hoher Lebenserwartung.


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