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Opel-Nutzfahrzeugpalette 2008: Für neue Verkaufszuwächse vorbereitet
# Vivaro: 2007 bisher in Europa 9,3 Prozent mehr Aufträge gegenüber Vorjahreszeitraum # Breites Easytronic-Angebot für alle Nutzfahrzeugmodelle setzt Maßstäbe
Frankfurt. Opel erweitert seine Nutzfahrzeugpalette erneut um zwei Vivaro-Ausstattungsvarianten und bietet damit die größte Modellvielfalt seit dem Wiedereinstieg ins Transportergeschäft 1998/99. Im Vergleich zum Jahr 2001 hat sich der Verkauf leichter Nutzfahrzeuge bei Opel bereits jetzt mehr als verdoppelt, auch in diesem Jahr geht die Nachfrage erfolgreich und auf hohem Niveau weiter. Ganz vorne dabei der Vivaro, für den europaweit 9,3 Prozent mehr Aufträge in den ersten neuen Monaten vorlagen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Für das Nutzfahrzeuggeschäft von Opel stehen auch im kommenden Jahr die Zeichen auf Erfolg. Jamal El-Hout, Vice President von GM Europe und zuständig für Produktplanung und Nutzfahrzeug-Entwicklung, kommentiert die aktuelle Situation: „Die Produktion läuft auf Hochbetrieb, die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Wir ‚leiden’ unter dem Problem, dass wir unsere Fahrzeuge schneller verkaufen als wir sie derzeit bauen können. Nicht zuletzt dank unserer Bestseller Vivaro und Combo haben wir aktuell in Zentral- und Westeuropa einen durchschnittlichen Marktanteil von 5,2 Prozent. Obwohl wir mit dieser Situation sehr zufrieden sind, wollen wir unsere Position ausbauen. Wenn wir die Synergien innerhalb von GM als global aufgestelltem Konzern optimal nutzen und unsere gute Zusammenarbeit mit Renault weiter fortsetzen, können wir unseren Anteil am europäischen Markt der leichten Nutzfahrzeuge weiter verbessern.“
Vivaro: Bestseller der Opel-Nutzfahrzeugfamilie
Das erfolgreichste Mitglied der Opel-Nutzfahrzeugfamilie ist der als Transporter, Combi, Bus und Van sowie mit diversen Sonderaufbauten erhältliche Vivaro. Von den mehr als 130.000 Nutzfahrzeugen, die Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall in der Zeit von Januar bis September 2007 in Zentral- und Westeuropa verkauften, entfielen über 40 Prozent auf dieses Modell (genau: 52.581). Damit avancierte er, gemeinsam mit dem Renault-Schwestermodell Trafic, zum meistverkauften Transporter der 2,8-Tonnen-Klasse in Europa.
Neben den Nutzfahrzeug-Versionen gibt es den beliebten Vivaro auch in der PKW-Variante „Life“. Als Siebensitzer verfügt er über drehbare Einzelsitze in der zweiten Reihe, eine längs verschiebbare dritte Reihe, die sich mit wenigen Handgriffen zur Liegefläche umbauen lässt, einen Klapptisch und zahlreiche Staufächer. Aufgrund umfangreicher Ausstattung, dem praxisgerechten Interieur und dem komfortabel abgestimmten Fahrwerk eignet sich der Life als repräsentatives Firmenmobil genauso wie als geräumiger und flexibler Freizeitvan. Auf der IAA in Frankfurt hat Opel zudem eine neue Top-Version des Vivaro Life präsentiert, mit Lederausstattung und vier Einzelsitzen im Fahrgastbereich. Ebenfalls in Vorbereitung ist eine langer Vivaro Combi mit einer komfortablen Innenausstattung wie im Tour. Diese Variante ist beispielsweise für Taxis oder Hotel-Shuttle besonders attraktiv.
Easytronic: Weniger Verbrauch und mehr Komfort
Mit dem breiten Angebot des Easytronic, einem automatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe, setzt Opel Maßstäbe. Es wird sowohl für Movano als auch für Vivaro und Combo angeboten und verbindet den Schaltkomfort einer vollautomatischen Kraftübertragung mit der Wirtschaftlichkeit eines konventionellen Handschaltgetriebes. Zudem hat der Fahrer die Möglichkeit, entweder selbst zu schalten oder komfortabel die Gangwahl der Elektronik zu überlassen. Das Resultat: Gegenüber den vergleichbaren Varianten mit herkömmlichem Schaltgetriebe spart die Easytronic bis zu sechs Prozent Kraftstoff, dennoch weisen die Fahrleistungen nahezu die gleichen Werte auf wie bei den manuell schaltbaren Modellen. So verbraucht der seit Juli 2007 erhältliche Vivaro 2.0 CDTI (84 kW/114 PS) mit Easytronic lediglich 8,0 Liter Diesel auf 100 Kilometer, 0,4 Liter weniger als mit Handschaltgetriebe. Der Movano 2.5 CDTI (88 kW/120 PS) mit Easytronic verbraucht 8,5 Liter pro 100 Kilometer – ebenfalls eine Ersparnis von 0,3 Litern. Entsprechend der Verbrauchsreduzierung sinken CO2- und Schadstoffausstoß. Die Easytronic (mit fünf Gängen) ist auch für den Opel Combo erhältlich.
Vielfalt – die Stärke der Opel-Nutzfahrzeuge
Die größte Stärke der Opel-Nutzfahrzeugpalette ist ihre Vielseitigkeit und ihre Flexibilität. Der Opel Vivaro zum Beispiel kann mit zwei verschiedenen Radständen, zwei Dachhöhen, mit fünf leistungsstarken und wirtschaftlichen Motoren zwischen 66 kW/90 PS und 107 kW/146 PS sowie in sechs Grundvarianten (Kastenwagen, Combi, Tour, Life, Pritsche, Plattform-Fahrgestell) bestellt werden. Mit über 40 Modellversionen – vom Kastenwagen über Combi und Bus bis hin zu Fahrgestellen – bietet der Opel Movano werksseitig eine noch größere Vielfalt. Zudem ist er aufgrund seines niedrigen Eigengewichts geradezu prädestiniert für zusätzliche Aufbauten oder Sonderausstattungen, sein robuster Leiterrahmen bietet die perfekte Basis für Umrüstungen. Der auf dem Opel Corsa der dritten Generation basierende Opel Combo mit seinem außergewöhnlich großen Platzangebot (bis zu 3.050 Liter Ladevolumen) und dem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis hat sich gleichermaßen als gewerblicher Kleintransporter wie auch als Freizeit- und Familienfahrzeug etabliert.
Combo 1.6 CNG: Hohe Wirtschaftlichkeit und niedrige Emissionen
Den Opel Combo gibt es auch mit dem besonders wirtschaftlichen und schadstoffarmen Erdgasantrieb 1.6 CNG (Compressed Natural Gas). 2006 war der Combo CNG das meistverkaufte Erdgasfahrzeug in Deutschland. Bei einem Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich nur 4,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer und einem H-Gas-Durchschnittspreis von 0,86 Euro pro Kilogramm (Stand: Sommer 2007) reduzieren sich die Treibstoffkosten im Vergleich zu den Diesel-Varianten um rund 30 Prozent, gegenüber dem Benziner sogar um 50 Prozent. Vorteil auch für die Umwelt: Der Erdgasantrieb des CNG-Combo setzt prinzipbedingt 80 Prozent weniger Stickoxid als ein Diesel und rund 20 Prozent weniger CO2 als ein Benzinmotor frei (CO2 gegenüber Diesel: minus 15 Prozent). Darüber hinaus sind die Emissionen nahezu frei von Rußpartikeln.
Bilder: Copyright GM News eingegeben von: Designs |
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Ich hoffe die Qulität ist endlich mal besser geworden von den neuen Opel Nutzfahrzeugen.
Und wieso immer noch keine Autogasanlagen? Erdgas ist das Letzte was ich im Auto haben möchte, viel zu schwer die Tanks.
Das sind in Englischem Vauxhall (ex-Bedford) Werk schludrig zusammengedengelte Renault Trafics, bzw. die Hochdach-Langversion kommt vom Renault-Nissan (ex-EBRO) Werk in Spanien.
"New Opel" halt - den letzten Mist irgendwo in Asian oder Rest-Europa günstig eingekauft, und den Marken-Aufkleber gewechselt.
Nennt sich auch "Badgeneering", eine ganz spezielle General Motors Masche - als Opel getarnte Daewoo-Chevy (Antara), Oldsmobile (Sintra), Saturn / Pontiac (GT), Suzuki (Agila) und Isuzu (Frontera / Monterey / Campo) kennen wir ja schon.
Opel macht zwar Werks-LPG Umrüstung über Irmscher, wird aber nicht richtig beworben. Opel hat sich aber wie die anderen Hersteller auch von der Russen-Erdgasmafia (bzw. deren Vertreter: Gasversorgerkonzerne bzw. deren Schergen in Berlin) komplett veräppeln lassen. Das die immer noch darauf setzen ist ja wohl ein Witz - wesentlich geringere Reichweite als LPG Autogas, mehr Gewicht, weit weniger Tankstellen (und auch keine Besserung in sicht, während Autogas 30% pro Jahr wächst), und weit höhere Umbaukosten. Schwachfug hoch 10... Erdgas macht evtl. nur als reines Stadtfahrzeug Sinn.