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Neuer Škoda Superb knüpft an eine große Tradition an
AFS: Adaptive Front Light System Bei den Fahrten im Death Valley/USA wurde das Adaptive Front Light System (AFS) vorgestellt, das beim Škoda Superb erstmals im VW Konzern eingesetzt wird.
AFS ist ein intelligentes Licht-System.
Eine elektronische Steuerung passt die Geometrie des Lichtkegels der Frontscheinwerfer und damit die Ausleuchtung der Straße der jeweiligen Fahrsituation an. Diese moderne Einheit wird durch die Kurvenlicht-Funktion, das Abbiegelicht und die dynamische Regelung der Scheinwerferneigung ergänzt. AFS wird ausschließlich mit Bi-Xenon-Lampen für Abblend- und Fernlicht geliefert. Bestandteil des Systems sind außerdem integrierte ausfahrbare Scheinwerferwaschdüsen, ein Wischer-Regensensor und das MAXI DOT-Display. Die Kombination dieser Funktionen ermöglicht eine sich der Situation angepasste Fahrbahnbeleuchtung, was die Fahrsicherheit beträchtlich erhöht.
Weitere technische Details und der Umfang aller angebotenen Motorisierungen werden anlässlich der Weltpremiere der neuen Superb Generation auf dem Autosalon in Genf im Frühjahr 2008 bekanntgegeben. Zielgruppen für den neuen Superb, mit dem die Marke Škoda auf weiteren Imagegewinn setzt und damit seine Erfolgsstory fortschreiben will, sind neben Familien auch Großkunden und Flottenbetreiber.
Technische Entwicklung
Der Superb ist ein vollkommen neu konzipiertes Fahrzeug, für das die Technische Entwicklung von Škoda Auto verantwortlich zeichnet. Demnächst wird dieser Bereich im Stammwerk Mladá Boleslav ein neues Gebäude (Baukosten: 38 Mio. Euro) beziehen. Hier finden zahlreiche hochqualifizierte Spezialisten wie Maschinenbau- und Elektrotechnikingenieure ihren Tätigkeitsbereich. Geforscht und entwickelt wird nicht allein für die Marke Škoda, sondern auch für den gesamten VW Konzern. Mitte 2009 wird der Betrieb voll aufgenommen werden. Das neue Technologiezentrum bietet genügend Platz für Büros, Labor- und Werkstattflächen. Untergebracht ist hier u.a. die Entwicklung der Fahrzeugelektronik und -elektrik. Die Fahrwerks- und Aggregatentwicklung, spezielle Tests wie Akustik- oder Geräuschprüfungen, Simulationen der Sonneneinstrahlung, Tests in Klimakammern und im Lichttunnel sowie viele weitere Arbeiten sollen hier ebenso durchgeführt werden.
Die räumliche Erweiterung und Verbesserung der qualitativen Ausstattung ist Grundlage für die weitere Modellpolitik von Škoda Auto in den kommenden Jahren. Bau großer Limousinen hat bei Škoda Tradition 1895 von Laurin und Klement gegründet, gehört das tschechische Automobilunternehmen zu den ältesten, noch produzierenden Automobilherstellern. Repräsentative Wagen krönten seit Ende der 20er Jahre immer die jeweilige Produktpalette. Ab 1928 baute Škoda Limousinen von Hispano-Suiza, die damals mit Rolls-Royce konkurrierten, in Lizenz. 1929 folgte eine Baureihe in Eigenentwicklung mit dem 860 als Aushängeschild. Der Achtzylinder-Reihenmotor mit 60 PS überzeugte durch Leistung und Laufruhe.
1934 hat Škoda erstmals ein Luxusmodell namens Superb vorgestellt. Es verfügte als erstes Automobil von Škoda über eine hydraulische Bremsanlage. Später entwickelten die Ingenieure einen modernen Sechszylinder mit neuem Zylinderkopf. Der Reihenmotor mobilisierte aus 3,2 Litern Hubraum komfortable 85 PS. Doch nicht nur die Technik der Škoda Flaggschiffe sorgte für Aufsehen, sondern auch die Karosserieformen der Superb-Limousinen. Ein Jahr nach dem Erscheinen wurde dem Spitzenmodell aus Mladá Boleslav der erste Preis beim Concours d’Elegance in Brünn zugesprochen. Das Streben nach besserer Laufkultur spornte die Techniker in Mladá Boleslav zu weiteren Höchstleistungen an. Ausgestattet mit einem laufruhigen Achtzylinder-Motor präsentierte Škoda ein Jahr später das Spitzenmodell Superb 4000. Das Vierliter-Aggregat mit 96 PS gab der Limousine Kraft für eine Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h. Von den drei Versionen des Superb, die es mit den verschiedensten Karosserien – Limousine, Viertürer, Cabriolet, Halbcabriolet und Sanitätswagen – gab, sollten bis Kriegsende 727 Einheiten vom Band laufen. Noch nach 1946 bis ins Jahr 1949 produzierte man vom Typ Superb OHV 162 Fahrzeuge.
Maßstab seiner Klasse: Der aktuelle Superb 50 Jahre nachdem der Vorgänger eingestellt worden war, feierte der aktuelle Superb seine Premiere. Die Stärke der modernen Limousine liegt sowohl im Design als auch im Detail: Eine elegante, dynamische Linienführung paart sich mit hoher Eigenständigkeit und zeitloser Solidität. Autofahrer geben dem Škoda Superb Bestnoten. Besonders positiv bewerten sie die Zuverlässigkeit, die Innenraumqualität und die niedrigen Unterhaltskosten des Topmodells der Tra-ditionsmarke.
Der Lohn: Beim J.D. Power Report landete der Su-perb auf dem zweiten Rang in seiner Klasse. In der Gesamtwertung ist er damit das am besten beurteilte europäische Auto und rangiert auf dem vierten Platz. Neben herausragenden Sympathiewerten – hier wurde der Superb Zweiter unter starker Konkurrenz – punktete die Limousine aus Tschechien vor allem durch ihre Qualität und Zuverlässigkeit. Über 90 Prozent der Befragten sehen den Wagen auf diesem Gebiet vorne. Auch in der Kategorie der Unterhaltskosten rangiert der Superb in der Spitzengruppe. Dies zeigt: Im etablierten Umfeld der oberen Mittelklasse definiert der Superb herausragende Standards in Bezug auf Innenraumkomfort und -größe. Clevere Detaillösungen wie der Regenschirm im Armlehnenfach der hinteren Tür auf der Fahrerseite lassen ihn mit herkömmlichen Mustern seiner Wettbewerber brechen. Diese Tradition wird der neue Superb fortsetzen. News eingegeben von: Designs |
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Das Bild hätte man sich sparen können...
mfg Micha
Audi
jup ......
kommt der so in den handel ?
das wäre doch was. hauben- und heckbra serienmäßig :-)
VW
3 Kommentare, die man sich hätte spären können
Neuer Škoda Superb knüpft an eine große Tradition an
nur 3???
Der aktuelle Superb wird ja zur Zeit echt zum Schleuderpreis rausgehauen!
Aber auch der neue Superb wird wieder keine Chance auf dem Markt haben... Schade!
ING
Autobild hilft: http://www.autobild.de/artikel/Themen-News-Schraege-Stufe_59889.html
Wenn er so aussehen sollten, bitte direkt in die Schrottpresse fahren.
Passt irgendwie 0 in die aktuelle Skoda-Linie.
Bin eigentlich ein großer Skoda-Fan, aber was die ab dem Swift, äh ich meinte Fabia, bauen geht garnich mehr.
Schöne Daten über die Geschichte und frühere Meisterleistungen. Allerdings wären ein paar Daten über den neuen auch nicht schlecht.
Cuore Sportivo!
Jup, sieht aus wie ein billiges Chinesen Auto like Brilliance
gruß
Quotenkanadier
Neuer Škoda Superb knüpft an eine große Tradition an
Bonjour
Also wenn die Bilder beim Autob(löd)ild die engültige Version sein soll, kann ich mch mit dem Design anfreunden. Sieht z.B. hübscher aus als der Passat.
Aber dennoch, der Brilliance BS6 sieht besser aus finde ich
Der hat was eigenständigeres. 
Grüße
Hat Autobild nicht mal geschrieben, das der neue Superb nicht vor 2010 Kommt ?? Stand wenigstens mal in der Zeitung.
ING
http://www.autozeitung.de/online/render.php?render=86713
Der Superb verkauft sich für ein Importprodukt recht gut, zumal er nicht so stark im Flottengeschäft und beim Leasing vertreten ist wie einheimische Produkte.
Ab 2009 gibt es auch einen Combi. Wenn man sich anschaut, dass bei vergleichbaren Wagen der Kombianteil bei bis zu 80 Prozent liegt, dann kann man eine kräftige Steigerung erwarten.
Einstiegsmotor wir der bewährte 1.9 PD TDI, Topmotor ein 3,2 oder 3,6l V6 (260/280 PS)...
Wetten, dass der Neue gar keine Meisterleistung darstellt, sondern nur ein billiges Baukastenderivat vom Passat? Hat immerhin den Vorteil, dass Daten schon längst bekannt sind.