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Neue Ortsumgehung eröffnet Chance zur städtebaulichen Neugestaltung in Randersacker

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\"Die Bürger und Anwohner von Randersacker können aufatmen: Hohe Verkehrsbelastung und regelmäßige Staus werden insbesondere in der historischen Innenstadt der Vergangenheit angehören. Damit wird dem Markt die Chance zur städtebaulichen Neugestaltung eröffnet.\" Das sagte Walter Kolbow, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verteidigung, am Donnerstag in Randersacker, als er die neue Ortsumgehung im Zuge der Bundesstraße B 13 für den Verkehr frei gab.

 

Die Bundesregierung habe in den Bau der rund 2,9 Kilometer langen Ortsumfahrung etwa 12,3 Millionen Euro investiert. Damit sei nach dem vierstreifigen Ausbau östlich Rottendorfs binnen zweier Monate das zweite bedeutende Straßenbauprojekt im Zuge des Bundesstraßennetzes im Raum Würzburg dem Verkehr übergeben worden, hob Kolbow hervor.

 

Bereits 1999 war der erste Bauabschnitt zwischen der Autobahn A 3 und dem südlichen Ortsrand von Randersacker fertig gestellt worden. Jetzt geht mit dem nördlichen Abschnitt die eigentlichen Umfahrung Randersackers unter Verkehr. Noch in diesem Jahr werde der vierstreifigen Ausbau der B 27/B 8 in der Ortsdurchfahrt Höchberg beginnen, erklärte der Staatssekretär. Hierfür habe die Bundesregierung weitere 10,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. \"Mit diesen Netzergänzungen werden deutliche Verbesserungen auf den Zubringerstraßen nach Würzburg erreicht\", betonte Kolbow.


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