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Neue Diesel und Facelift für den Almera Tino

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Nissan Almera Tino

Nissan wertet den beliebten Kompakt-Van auf

 

- Zwei neue Common-Rail-Diesel mit 112 und 136 PS

- Überarbeiteter Innenraum und dezente Modifikationen außen

- N-FORM-Bediensystem inklusive Rückfahrkamera

 

Kompakt-Vans wie der Nissan Almera Tino sind in Deutschland nach wie vor sehr gefragt. Insbesondere sparsame Diesel-Modelle sind in diesem Segment erfolgreich, in Deutschland steigerte sich ihr Anteil im Jahr 2002 auf 36 Prozent. Im Zuge der groß angelegten Dieseloffensive spendierte das japanische Unternehmen dem Almera Tino zwei neue und moderne 2,2 Liter große Common-Rail-Selbstzünder. Außerdem startet der modifizierte Almera Tino mit einem neuen Frontscheinwerferdesign, einem geänderten Kühlergrill sowie einem deutlich aufgewerteten Innenraum in den Frühling. Hier fällt besonders das aus dem Primera und Almera übernommene N-FORM-Bediensystem mit dem mittig angeordneten Farbdisplay ins Auge, auf dem auch das Bild der serienmäßigen Rückfahrkamera abgebildet wird.

 

Die neuen im Almera Tino angebotenen Common-Rail-Triebwerke sind Weiterentwicklungen der Nissan-eigenen YD22-Baureihe. Der kleinere der beiden 2,2-Liter-dCi-Motoren leistet 82 kW/ 112 PS und stellt bereits bei 2.000 Umdrehungen sein maximales Drehmoment von 248 Nm zur Verfügung. Derart motorisiert sprintet der Almera Tino 2,2 dCi in 12,7 Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Der Verbrauch des mit einem 5-Gang-Getriebe kombinierten Aggregats liegt bei nur 6,4 Litern je 100 Kilometer.

 

Als Top-Motorisierung des Almera Tino fungiert der neue 2,2 dCi mit 100kW/136 PS. Zahlreiche Modifikationen, unter anderem ein Bosch-Einspritzsystem der neuesten Generation mit 1.600 bar Einspritzdruck, neue Einspritzdüsen, ein geänderter Turbolader sowie ein größerer Ladeluftkühler, sorgen für ein maximales Drehmoment von 304 Nm bei 2.000 U/min. Der kräftige Selbstzünder verhilft dem Almera Tino zu souveränen Fahrleistungen. Der kompakte Van spurtet in nur 10,5 Sekunden von Null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h. Dabei verbraucht der mit einem 6-Gang-Getriebe ausgestattete Almera Tino 2,2 dCi mit 100 kW kaum mehr als die schwächere Version. Mit nur 6,6 Litern auf 100 Kilometern zeigt sich auch die Topmotorisierung äußerst sparsam.

 

Der Innenraum des Almera Tino bietet nun eine noch umfangreichere Serienausstattung und höherwertige Materialien. Neue Polsterstoffe mit dezenten Stoffmustern in modernen Grautönen sowie ein attraktiver Schalthebelknauf in Alu-Optik werten das Ambiente auf. Die zweifarbige (Grau und Schwarz), horizontale Teilung von Instrumententräger und Türtafeln erhöht dank verbesserter Oberflächenhaptik den vom Insassen wahrgenommenen Qualitätseindruck. Die Leder/Alcantara-Ausstattung für den Almera Tino tekna lässt den Innenraum noch edler wirken. Die neu gezeichnete Mittelkonsole beinhaltet das bereits aus dem Primera und Almera bekannte N-FORM-Bedien-system. Dieses fasst in einer zentralen Einheit die Bedienung mehrerer Funktionen zusammen. Mit Hilfe eines Joystick-ähnlichen Reglers lassen sich alle Hauptmenüs problemlos ansteuern. Verbunden ist das N-FORM-Bediensystem mit einem großen Farbbildschirm, auf dem Informationen zu Audioanlage und Bordcomputer sowie zum Heizungs- und Belüftungssystem oder zum optional erhältlichen Birdview-DVD-Navigationssystem erscheinen. In den acenta- und tekna-Varianten dient der Bildschirm zugleich der Übertragung des Bildes einer im hinteren Nummernschildträger integrierten Rückfahrkamera.


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